Madlaina Bielser, Arbeitspräsentation 1, 2022, Studiengang Visuelle Gestaltung HF
Arbeitspräsentation 1 Herbstsemester 2022/23
Vernissage
07.09.2022, ab 17.00 Uhr
Ausstellung
05.09.–15.09.2022
Flurstrasse 89, 8047 Zürich
No desire to be a hero* heisst die diesjährige Ausgangslage für die Entwicklung einer eigenen Arbeit in den Studiengängen Fotografie und Visuelle Gestaltung. Die Studierenden Modedesign setzten sich mit dem Thema Accessoires auseinander.

Studierende Fotografie HF
Jana Aeschbacher, Santiago Barco, Fabrizio Bühler, Fabienne Gantenbein, Ariana Suppiger, Rahel Zuber

Studierende Modedesign HF
Shadei Blum, Patricia Crivelli, Meredith Keller, Christine Leimbacher, Marino Pranjic, Nelsie Sigam, Kai Manuel Simon, Ismael Stutz, Chen Wild

Studierende Visuelle Gestaltung HF
Madlaina Bielser, Sunina Raida, Jezica Anne Styger

Wir freuen uns auf euren Besuch und breitgefächerte Einblicke ins Schaffen der drei Fachrichtungen nach dem ersten Studienjahr!
Kreation von Meredith Keller, 2022
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Modedesign HF
Weiterbildung Modedesign
Abstrakt gedacht: Inszenierte Modekreationen
Fr. 23.09.2022, 18.30–21.00 Uhr, durchgehend
Atelier Hermann Haller, Höschgasse 8, 8008 Zürich
Die diesjährige Gruppenausstellung im Atelier Hermann Haller mit dem Titel Abstrakt gedacht situiert das historische Werk des Schweizer Plastikers Hermann Haller im Kontext von gegenwärtigen Positionen, die sich im Spannungsfeld zwischen Figuration und Abstraktion bewegen. Neben zahlreichen Plastiken von Hermann Haller vereint die Ausstellung Werke von Kyra Tabea Balderer, Clare Goodwin, Sonia Kacem, Sabine Schlatter und Shannon Zwicker. Hallers Frauenfiguren treten in Dialog mit abstrakten Kunstwerken, die auf gegenständlichen Ansätzen fussen und das figurative Werk des Bildhauers in neuem Licht erscheinen lassen.

Der Studiengang Modedesign HF inszeniert im Rahmen der Ausstellung Abstrakt gedacht eine Auswahl gestalterischer Positionen der Modedesign Studierenden.

Mit Kreationen von Shadei Blum, Patricia Crivelli, Francesco Fanelli, Meredith Keller, Christine Leimbacher, Lejla Osmani, Marino Pranjic, Natalie Sery, Elira Shkodra-Sadiku, Nelsie Sigam, Kai Manuel Simon, Ismael Stutz, Emina Topalovic, Chen Wild, Ronya Peter, Julia Schlenker.

Art Direction: Gregory Hari; Styling: Laura Heer Vermot-Petit-Outhenin; Hair/Make-up: Ian Mumford & Team; Sound: Vladislav Alexander Rüegger; Fotografie: Pamela Castillo Utinger

Wir danken dem Atelier Hermann Haller, der Egon-und-Ingrid-Hug-Stiftung,
S.Eustachius Stiftung, dem Cast sowie allen Helfer:innen.

Wir freuen uns über zahlreichen Besuch – Eintritt frei!
Angela Pavlovic Kein Kopfkino, 2022
F+F x Houdini Vol. 6 Kein Kopfkino
Vernissage
10.09.2022, ab 17.00 Uhr
Ausstellung
10.09.–09.12.2022
Houdini Bar, Badenerstrasse 173, 8003 Zürich
Die F+F Schule für Kunst und Design bringt Kunst ins Kino. Der Vorkurs berufsbegleitend nimmt das Foyer des Kino Houdini in Beschlag. Unter dem Motto «when you change the way you look at things, the things you look at change» bespielen die Studierenden im rollenden Wechsel den Eingangsbereich des Kinos und vermischen so Kunst und Kino zu einem erweiterten Vergnügen. Ab dem 10. September bis 9. Dezember 2022 ist Angela Pavlovic mit Kein Kopfkino im Foyer des Kino Houdini zu sehen.

Allseits bekannt ist der pinke Elefant, den man sich nicht vorstellen soll und es dann trotzdem tut. Rund zwei von hundert Menschen fehlt jedoch die Fähigkeit, Bilder bewusst zu visualisieren: Man nennt es Aphantasie. Stattdessen entwickeln Betroffene die Fähigkeit, Erinnerungen anhand von Geräuschen, Gerüchen und körperlichem Kontakt abzuspeichern. In ihrer Arbeit beschäftigt sich Angela Pavlovic mit ebendiesen fehlenden Bildern und übersetzt ihre eigenen Erfahrungen mit Aphantasie in der fotografischen Darstellung.


Angela Pavlovic studiert im Rahmen des berufsbegleitenden Vorkurses an der F+F Schule für Kunst und Design.

Wir freuen uns, euch zur Vernissage am 10. September 2022 um 17.00 Uhr im Kino Houdini direkt an der Tramhaltestelle Kalkbreite einzuladen. Die Arbeiten der Serie entstehen im Rahmen des Projektes F+F x Houdini – eine Kooperation zwischen den beiden Kulturinstitutionen.

Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs berufsbegleitend
Abschlussausstellung Vorkurs berufsbegleitend 2022
Vernissage
Mi. 29.06.2022
Ausstellung
30.06–02.07.2022
Flurstrasse 89, 8047 Zürich
Begrüssung
Christoph Lang, Rektor
Efa Mühlethaler, Leiterin Weiterbildung
18.30 Uhr, Erdgeschoss

Öffnungszeiten
Do.–Sa., 15.00–20.00 Uhr

Abschliessende:
  • Nina Gertsch
  • Stefanie Lackas
  • Marianna Marty
  • Regina Schwegler
  • Veronika Smetana
  • Andrea Sommer
  • Valentina Vittori
Facebook-Event
Bild: Nadia Serbout-Sträuli Toi, toi mon toi, 2022
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs berufsbegleitend
F+F x Houdini Vol. 5
Toi, toi mon toi
Vernissage
09.07.2022, ab 17.00 Uhr
Ausstellung
10.07.–09.09.2022
Houdini Bar, Badenerstrasse 173, 8003 Zürich
Unter dem Motto «when you change the way you look at things, the things you look at change» bespielen die Studierenden im rollenden Wechsel den Eingangsbereich des Kinos und vermischen so Kunst und Kino zu einem erweiterten Vergnügen.

Ab dem 9. Juli bis 10. September 2022 ist Nadia Serbout-Sträuli mit Toi, toi mon toi, 2022 im Foyer des Kino Houdini zu sehen.

Ein «objektives» Portrait eines Menschen, zu dem wir eine Verbindung haben, ist im Grunde genommen nicht möglich. Wir sehen die Welt fragmentiert, nehmen nur einzelne Aspekte von Personen wahr. In der Arbeit Toi, toi mon toi werden Personen über Objekte, durch Assoziationen und satirische Einfälle in Stillleben dargestellt.Statt einen Menschen zu Portraitieren, bestehen die Portraits aus Gegenständen, die einer Person gehören. Somit wirft die Künstlerin Fragen auf, welche die Erforschung ihrer eigenen Wahrnehmung und die Verformung, Beeinflussung und Gestaltung der Wirklichkeit reflektiert. Für das Unfassbare, für das, was im Dunkeln bleibt, wird über die einseitige Belichtung Raum gelassen.

Nach dem bereits abgeschlossenen berufsbegleitenden Vorkurs schliesst Nadia Serbout-Sträuli im Juni 2022 den Studiengang Fotografie HF an der F+F Schule für Kunst und Design ab.

Die Arbeiten der Serie entstehen im Rahmen des Projektes F+F x Houdini – eine Kooperation zwischen den beiden Kulturinstitutionen.
Lukas Zingg, Transit, 2022
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Fotografie HF
Werkbund Förderpreis 2022
Der diesjährige Förderpreis des Schweizerischen Werkbundes SWB ging an Lukas Zingg für seine Diplomarbeit im Studiengang Fotografie HF für die Arbeit mit dem Titel Transit.

Die Arbeit Transit von Lukas Zingg ist eine fotografische Reportage auf den Spuren des Erdgases in der Schweiz. Mit der Fotokamera rückt er unscheinbare Orte entlang der unterirdischen Leitungen in den Fokus und wirft damit einen kritischen Blick auf die Abhängigkeit von einem fossilen Energieträger und auf ein Land, das mit den Einnahmen aus dem Rohstoffhandel einen Angriffskrieg finanziert.

Denis Savi, Vuoto a perdere und Traiettorie invisibili, Diplomarbeit 2022
F+F Förderpreis 2022
Die diesjährige Diplomausstellung der fünf HF-Studiengänge Film, Fotografie, Kunst, Modedesign, und Visuelle Gestaltung der F+F Schule für Kunst und Design trägt den Titel «Kunst fürs Leben!» und macht deutlich, dass die Zeiten von pandemiebedingter Innerlichkeit sowie von «l’art pour l’art» definitiv vorbei sind.
 
Der Förderpreis der F+F wird im Rahmen der Diplomfeier verliehen. Nominiert werden die Werke von den jeweiligen Studiengangsleitungen. Zwei Projekte, die formal sehr unterschiedlich sind, haben die Jury dieses Jahr gleichermassen und besonders begeistert. Deswegen hat die Jury beschlossen, dem Vorschlag des Rektors Christoph Lang zu folgen, die Preissumme zu verdoppeln und dieses Jahr zwei Förderpreise  zu verleihen.
 
Beide Arbeiten stammen aus dem Studiengang Kunst. Ausgezeichnet mit dem Förderpreis 2022 der F+F wurden: Denis Savi und Tatjana Hartmann & Luischa Berlin. Der Förderpreis soll eine Ermutigung für die beiden Diplomand:innen sein, ihren eingeschlagenen Weg weiterzugehen und eine Bestätigung dafür, dass die Richtung stimmt.
 
Das Diplomprojekt von Denis Savi beschäftigt sich mit der «anhaltenden Krise des Erinnerns»: Vuoto a perdere (dt. «zu vernichtende Leere») besteht aus zwei Holzkisten, wie sie seit der Kolonialzeit für den Transport von Kulturgütern verwendet werden. Sie repräsentieren sowohl nicht restituierte Kunstwerke als auch nicht erzählte Geschichten der Unterdrückten. In Traiettorie invisibili (dt. «unsichtbare Bewegungen») werden die SOS-Koordinaten von Fluchtbooten auf dem Mittelmeer, die aus verschiedenen Gründen die europäischen Küsten nicht erreicht haben, in einem performativen Akt des Erinnerns in weisse Platten eingraviert. Damit möchte der Künstler auf die dramatischen Geschichten von Menschen aufmerksam machen, von denen die Öffentlichkeit gemeinhin nichts erfährt. 
 
Der Förderpreis der F+F wird seit 2017 verliehen und ist mit CHF 4 000.– Franken dotiert. Mit dem Förderpreis wird ein Diplomprojekt ausgezeichnet, das besonders überzeugend und vielversprechend ist. Der Jury gehört jeweils eine delegierte Person des Stiftungsrates an, der Rektor sowie der oder die Diplomkurator:in. Dieses Jahr bestand die Jury aus Sarah Merten, Christoph Lang und Rolf Staub.
Tatjana Hartmann, fucking good art, Diplomarbeit 2022, Foto: Randy Graf
F+F Förderpreis 2022
Die diesjährige Diplomausstellung der fünf HF-Studiengänge Film, Fotografie, Kunst, Modedesign, und Visuelle Gestaltung der F+F Schule für Kunst und Design trägt den Titel «Kunst fürs Leben!» und macht deutlich, dass die Zeiten von pandemiebedingter Innerlichkeit sowie von «l’art pour l’art» definitiv vorbei sind.
 
Der Förderpreis der F+F wird im Rahmen der Diplomfeier verliehen. Nominiert werden die Werke von den jeweiligen Studiengangsleitungen. Zwei Projekte, die formal sehr unterschiedlich sind, haben die Jury dieses Jahr gleichermassen und besonders begeistert. Deswegen hat die Jury beschlossen, dem Vorschlag des Rektors Christoph Lang zu folgen, die Preissumme zu verdoppeln und dieses Jahr zwei Förderpreise  zu verleihen.
 
Beide Arbeiten stammen aus dem Studiengang Kunst. Ausgezeichnet mit dem Förderpreis 2022 der F+F wurden: Denis Savi und Tatjana Hartmann & Luischa Berlin. Der Förderpreis soll eine Ermutigung für die beiden Diplomand:innen sein, ihren eingeschlagenen Weg weiterzugehen und eine Bestätigung dafür, dass die Richtung stimmt.
 
Tatjana Hartmann & Luischa Berlin untergräbt in der Performance fucking good art (2022) jegliche Erwartungen an ihre Person und an ihre Kunst. In einem multimedialen Setting führt sie alle, die ihrer «Arbeitspräsentation» beiwohnen, auf ein Terrain der (Un-)Gewissheit. Sie spielt mit Vorurteilen und Verurteilungen, um diese Klischees im Handumdrehen als solche zu entlarven. fucking good art (2022) ist ein bissiger Kommentar gegenüber schubladisierendem Denken und Handeln sowie eine radikale Forderung nach künstlerischer und körperlicher Freiheit und Respekt und wird an der Vernissage für das Publikum öffentlich performt. 
 
Der Förderpreis der F+F wird seit 2017 verliehen und ist mit CHF 4 000.– dotiert. Mit dem Förderpreis wird ein Diplomprojekt ausgezeichnet, das besonders überzeugend und vielversprechend ist. Der Jury gehört jeweils eine delegierte Person des Stiftungsrates an, der Rektor sowie der oder die Diplomkurator:in. Dieses Jahr bestand die Jury aus Sarah Merten, Christoph Lang und Rolf Staub
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs/Propädeutikum
Abschlussausstellung Vorkurs/Propädeutikum 2022
Vernissage
11.05.2022
Ausstellung
12.–19.05.2022
Flurstrasse 89, 8047 Zürich
Begrüssung
Christoph Lang, Rektor

18.30 Uhr, Ergeschoss

Öffnungszeiten
12.–19. Mai 2022, 10.00–18.00 Uhr
Schüler:innen sind durchgehend anwesend und geben gerne Auskunft

Arbeiten aus dem Schuljahr 2021/22 von:
Lili Beck, Darya Behbudova, Sarah Chamney, Celine Denat, Lya Sol Diesmeier, Noe Dovalo, Anouk Franken, Yannik Frost, Irina Ganarin, Camilo Geiger, Lynn Germiquet, Luna Hefti, Selin Hemmi, Darian Henny, Janik Homann, A.J. Hope, Valentino Joe Jacobi, Sasha Kasser, Stella Kathe, Sandra Keller, Lara Kordic, Anna Kozma, Lirak Krasniqi, Jeanne La Belle, Leonie Linsbichler, Anastasija Lukic, Mahamed Ahmed Mahamud, Flurin Meier, Lauryn Menguele, Xenia Mühlbauer, Okwany Omollo, Liwai Otto, Seline Pfirter, Giulia Picciati, Sophia Pichler, Thaïs Richterich, Leo Ruckstuhl, Leonie Schneiter, Tara Selçuk, Jana Soyka, Lúa Stapfer, Vincent Sze-Petrakis, Linn Vogel, Vivien Alexandra Winiger, Delia Yannikis

Facebook-Event

Clean Slate, Pascal Kägi, 2021
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs berufsbegleitend
F+F x Houdini Vol. 4
Clean Slate
Vernissage
12.03.2022 ab 17.00 Uhr
Ausstellung
12.03.–11.06.2022
Houdini Bar, Badenerstrasse 173, 8003 Zürich
Unter dem Motto «when you change the way you look at things, the things you look at change» bespielen die Studierenden im rollenden Wechsel den Eingangsbereich des Kinos und vermischen so Kunst und Kino zu einem erweiterten Vergnügen.

Im Rahmen der Diplomarbeit des berufsbegleitenden Vorkurses an der F+ F Schule für Kunst und Design beschäftigt sich Pascal Kägi in der Bar des Kino Houdini mit den Theorien der Identität und verliert sich dadurch im Gemenge der philosophischen Fragen unserer Zeit. Somit behandelt er Themen wie Scham, Reue, Identität und Selbstdarstellung in seiner Arbeit.

Die Arbeiten der Serie entstehen im Rahmen des Projektes F+F x Houdini – eine Kooperation zwischen den beiden Kulturinstitutionen.
Backstage 2021, Pamela Utinger Castillo, Studiengang Modedesign
Ausstellungen
Fotografie HF Modedesign HF Visuelle Gestaltung HF
Öffentliche Veranstaltungen
Jahresausstellung 2021
16.12.–20.12.2021
03.01.–20.01.2022
Mo.–Fr. 09.00–18.00 Uhr
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich, Erdgeschoss
Die HF Studiengänge Visuelle GestaltungModedesign und Fotografie stellen Jahresarbeiten aus. Im Garten der F+F Kantine gibt es Glühwein, feine Häppchen und knisterndes Feuer.

Die Studierenden des 1. und 5. Semesters des Studiengangs Modedesign HF präsentieren ihre Arbeiten, die im Seminar Formsprache bei Anita Vrolijk entwickelt wurden – mit Arbeiten von: Shadei Blum, Ozan Cagli, Patricia Crivelli, Meredith Keller, Christine Leimbacher, Lejla Osmani, Michelle Pfiffner, Marino Pranijc, Elira Sadiku, Kai Manuel Simon, Nelsie Sigam, Ismael Stutz, Emina Topalovic, Chen Wild, Carla Walker.

Im Studiengang Fotografie HF werden zwei Projekte präsentiert: bei Bilder, Bilder, Bilder stand das prozesshafte Arbeiten und Experimentieren als Strategie zur Entwicklung einer Idee im Fokus. Dabei erarbeiteten die Studierenden des 1. Semesters im Wechselspiel zwischen inhaltlichen und formalen Versuchen zum Thema «Was du nicht siehst» ihr erstes umfassendes Projekt. Unter der Leitung von Christian Knörr realisierten die Studierenden des 3. und 5. Semesters ein Projekt in dessen Mittelpunkt das Portrait in einem zeitgenössischen, dokumentarischen Diskurs stand und die Wechselwirkung von Menschen und ihrer Umgebung im sozialen Kontext thematisiert wurde. Mit Arbeiten von: Jana Aeschbacher, Santiago Barco, Fabrizio Bühler, Fabienne Gantenbein, Randy Graf, Marvin Jumo, Samuel Mettler, Céline Müller, Mike Niederberger, David Scholl, Seraina Semmelroggen, Nadia Serbout Sträuli, Kristina Slavska, Jeffrey Spörri, Ariana Suppiger, Lukas Zingg, Rahel Zuber, Sophie Zurlinden.

Im Studiengang Visuelle Gestaltung HF zeigt das1. Semester ausgewählte Ergebnisse der Auseinandersetzung mit typografischen Grundlagen, Entwurfstechniken und einem ersten grafischen Auftrag. Das 3. und 5. Semester stellt sich im Projekt Tier und Mensch unserem zu überdenkenden und widersprüchlichen Verhältnis zu Tier/Natur. Im Projekt Sound Signature entwickelt das 5. Semester eine visuelle Erscheinung für eine:n Musiker:in. Mit Arbeiten von: Madlaina Bielser, Martina Frigg, Lisa Hirt, Tim Koch, Laura Lind, Lucien Meier, Caroline von Moos, Noemi Müller, Janik Neff, Sunina Raida, Timo Regitz, Stephanie Schmidli, Jezica Anne Styger, Binyam Taye Tadele, Anastasiya Vachshuk, Karin Venosta, Simon Zellweger.

Eintritt frei – an der Vernissage gilt die Zertifikatspflicht.
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Fachklasse Grafik EFZ/BM Visuelle Gestaltung HF
Junge Grafik @ F+F
Vernissage 
Fr. 29.10.2021, ab 17.00 Uhr
Ausstellung
30.10.– 07.11.2021
Sa.–So. 14.00–18.00 Uhr
Mo.–Fr. 9.00–18.00 Uhr
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich

Studierende in Schweizer Grafik-Ausbildungen produzieren ausgezeichnete grafische Arbeiten! Viele dieser Projekte verdienen es, ausserhalb des Schulkontextes gewürdigt zu werden.

Mit dem Ziel, junge Grafiktalente aus der ganzen Schweiz zu zeigen, zu vernetzen und zu fördern, gründeten leidenschaftliche Grafiker:innen den Verein Junge Grafik. Mit einem Award, einer Wanderausstellung, einer Publikation und einer Webplattform werden 2021 erstmals herausragende Grafikarbeiten ausgezeichnet,arunter vier F+F Absolvent:innen: Valentin Baumann, Yannic Cserhati, Anna Pravorotskaya und Akira Yamaguchi, und einer breiten Öffentlichkeit präsentiert.

Wir freuen uns, die 30 prämierten Arbeiten an der F+F ausstellen zu können. An der Vernissage sprechen Preisträger:innen, Vertreter:innen der Jury und des Vereins Junge Grafik.

Mir isch gschlächt (detail), Vanessa Menegola, 2021
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs berufsbegleitend
F+F x Houdini Vol. 2
mir isch schlächt
ab 12.12.2020
Houdini Bar, Badenerstrasse 173, 8003 Zürich
Während einem Jahr nimmt der Vorkurs berufsbegleitend das Foyer des Kino Houdini in Beschlag. Unter dem Motto «when you change the way you look at things, the things you look at change» bespielen die Studierenden im rollen- den Wechsel die Betonwand über der Bar. Und verquicken so Kunst und Kino zu einem erweiterten Vergnügen.

Im Rahmen der Diplomarbeit des berufsbegleitenden Vorkurses beschäftigte sich Vanessa Menegola mit ihrer persönlichen Reise vom Mädchen sein und Frau werden. In ihrer Arbeit behandelt sie die Beziehung zwischen Identität, Sexualisierung des weiblichen Geschlechts und Gender Studies. 

«Ich bin kein Mann, keine Frau, nicht heterosexuell, nicht homosexuell, nicht bisexuell. Ich bin ein Dissident des Geschlechts/Geschlecht-Systems. Ich bin die Vielfalt des Kosmos, gefangen in einem binären politischen und epistemologischen Regime, und ich stehe vor Ihnen und schreie.» Paul B. Preciado

Die Arbeiten der Serie entstehen im Rahmen des Projektes F+F x Houdini – eine Kooperation zwischen den beiden Kulturinstitutionen.
Unterrichtssituation, Foto: Véronique Hoegger 2021
Abschlussausstellung Fachklassen Fotografie und Grafik 2021
Fr.–Mo. 09.–12.07.2021, 12.00–19.00 Uhr
F+F, Flurstrasse 89, Zürich, Erdgeschoss

Absolvent*innen:

  • Jon Aich
  • Silvan Bearth
  • Pablo Blumer
  • Kaja Fuchs
  • Tobias Gerstgrasser
  • Rebecca Goetz
  • Géraldine Greutert
  • Lisa Jenny
  • Noé Markus Käch
  • Manon Klaiber
  • Medea Laim
  • Helen Wiona Röhrig
  • Tim Ruf
  • Nil Saegesser
  • Raphael Schmitt
  • Noah Elias Spörri
  • Milena Sutter
  • Noah-Noyan Wenzinger
  • Aline Wiesflecker

Ausserdem zeigen die Lernenden der Fachklasse Grafik aus dem 1. und 2. Ausbildungsjahr ihre Semesterarbeiten.

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Grafik | Facebook | Instagram

Eintritt frei! Facebook Veranstaltung

Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs berufsbegleitend
Abschlussausstellung Vorkurs berufsbegleitend 2021
Do.–Sa. 01.– 03.07.2021, 15.00–20.00 Uhr
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich
Öffnungszeiten von Donnerstag bis Samstag: 15.00–20.00 Uhr, Diplomand*innen sind anwesend.

Absolvent*innen:
  • Marlene Buchser
  • Marcella Corti
  • Heidi Frank
  • Win Yin Ha
  • Jennifer Jonsson
  • Pascal Kägi
  • Vanessa Menegola
  • Pascale Marie Rochat
  • Beatrix Schenk
  • Luis Schmidlin
  • Regula Sonderegger
  • Isabelle Spuhler
  • Jezica Anne Styger
Eintritt frei! Facebook Veranstaltung
NEVERENDING I – Lärm machen, Kira van Eijsdens, Diplomarbeit 2021, Foto: Claudia Breitschmid
F+F Förderpreis 2021
Der F+F Förderpreis 2021 wird an Kira van Eijsden für ihre Arbeit NEVERENDING I – Lärm machen verliehen. Diese künstlerische Position, zusammen mit ihrer Performance ES BRODELT hat die Jury überzeugt und begeistert. Das Werk ist für die Jury nicht nur ausserordentlich gut durchdacht, sondern auch inhaltlich hochaktuell, brisant und ortsspezifisch, womit van Eijsden den Zuschlag erhält.

NEVERENDING I – Lärm machen besteht aus acht Monitoren, die auf einem äusserlich prekären Holzgerüst angebracht sind. Dieses hat die Künstlerin aus Materialien der vorhergehenden Ausstellung in der Kunsthalle direkt vor Ort aufgebaut. So hat sie Sprache und Material der Institution angeeignet und umgenutzt, um sich buchstäblich Raum zu verschaffen. Auf jedem der Monitore ist die Künstlerin als Performerin vor einem Green Screen zu sehen. Sie verkörpert dabei verschiedene Rollen und Rollenmuster, die Frauen zugeschrieben werden, und untersucht diese körperlich, sprachlich und musikalisch. Besucher*innen können über einen Schaltkasten zwischen den unterschiedlichen Filmen umschalten.

Die starke visuelle Präsenz und die zentrale Positionierung des Werks in der Ausstellung deckt sich mit der konzeptuellen und inhaltlichen Ausrichtung der Arbeit: van Eijsden will selbstbewusst und gezielt Platz einnehmen und fordert diesen ein. Der Künstlerin gelingt es somit sowohl inhaltlich wie auch räumlich ein klares Zeichen der Selbstermächtigung zu setzten.

Wut und Zorn gegen das Patriarchat und seine Auswucherungen werden in der Arbeit mal intim, mal wissenschaftlich oder musikalisch thematisiert. Mit Verve, Selbstkritik und einer Prise Selbstironie nähert sich van Eijsden der brisanten Thematik: eindringlich, kraftvoll, aber eben auch humorvoll.

Obwohl technisch aufwendig, wurden für das Holzgerüst vorhandene Mittel eingesetzt, wodurch ein weiteres hochaktuelles Thema wie die Nachhaltigkeit in der Kunstproduktion von der Künstlerin berücksichtigt wird.

Die Mehrkanal-Installation wirkt auf angenehme Art offen und skalierbar, ohne dabei beliebig zu sein. Die Jury schätzt sehr, dass gerade diese Offenheit Raum für Imagination und Reflektion lässt und damit weit über den Moment hinausweist. Den überzeugenden Einbezug des Publikums verstärkt zusätzlich diesen Aspekt. Besucher*innen wird eine Wahlmöglichkeit zugesprochen, ihre Agency wurde von der Künstlerin in der Werkkonzeption angelegt. Das heisst, das Publikum erhält die Macht, auszuwählen – aber auch Filme abzubrechen. So wird ihm Raum überantwortet, was keine kleine Geste ist, sondern zukunftsweisend.

Die Jury ist der Auffassung, dass mit der Diplomarbeit NEVERENDING I – Lärm machen eine Künstlerin ausgezeichnet wird, die eine sehr aktuelle Thematik formal zeitgemäss umgesetzt hat. Sie ist beeindruckt von der darstellerischen Präsenz, von der konzeptuellen Stringenz, vom Sinn für subversives Spiel und von der dem Werk innewohnenden Grosszügigkeit. Die Jury hofft, in naher Zukunft noch mehr von ihr als Künstlerin und Performerin zu sehen. Die Verleihung des Förderpreises soll Kira van Eijsen dabei bestärken, den eingeschlagenen künstlerischen Weg fortzuführen. Dafür wünschen wir ihr im Namen der Schule alles Gute und gratulieren.

Der F+F Förderpreis wird seit 2017 jährlich verliehen und ist mit CHF 4 000.– dotiert. Der Jury gehörten 2021 die Kuratorin der Diplomausstellung, Irene Grillo, der Direktor der Kunsthalle Zürich, Daniel Baumann und der Rektor der F+F Schule für Kunst und Design, Christoph Lang an.
Diplomkollektion 2021, Besime Sasivari, Perception Deception, Foto: Antigona Hajdari
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Modedesign HF
F+F Diplom-Schau 2021
Sa. 29.05.2021, 14.00, 15.30, 17.00 und 18.30 Uhr
Die vier Diplomand*innen des HF-Studiengangs Modedesign beschäftigen sich in ihren Kollektionen mit hochaktuellen, zum Teil umstrittenen Themen. Sie setzen sich mit Frauen- stereotypen, Vergangenheit, Mimikry und dem Begriff der Reflexion – verstanden als positive Selbstoptimierung – auseinander. Sie untersuchen die Aussagekraft der Mode auf diesen Gebieten aus der Perspektive der Formen, Farben und Materialien und formulieren eigenständige und eigensinnige Statements dazu.

Anstelle einer traditionellen Modenschau werden die Diplomkollektionen am 29. Mai um 14.00, 15.30, 17.00 und 18.30 Uhr im Rahmen einer Performance direkt in der Diplomausstellung in der Kunsthalle Zürich präsentiert.

Diplomand*innen
  • Leonardo Anic 
  • Randa Grob
  • Vladislav Alexander Rüegger
  • Besime Sasivari 
Art Direction Performance: Gregory Hari

Eintritt frei – nur mit Online-Anmeldung

Facebook-Event Diplomausstellung
Facebook-Event Diplom-Schau

Bild: Figur im Raum, Mike Niederberger, Fotografie HF, 2020

Diplomausstellung 2021
HF-Studiengänge Film, Fotografie, Kunst, Modedesign, Visuelle Gestaltung
Silent Opening
Mi. 19.05.2021, 11.00–18.00 Uhr
Ausstellung
Di.–So. und Feiertage 11.00–18.00 Uhr
Do. 11.00–20.00 Uhr
Eintritt frei!
Kunsthalle Zürich, Limmatstrasse 270, 8005 Zürich

Studiengang Film
Philip Müller

Studiengang Fotografie
Tim Brunner
Olivia Ashley Dunn
Joshua Geiger
Antigona Hajdari
Leah Fee Lisa Studinger

Studiengang Kunst
Kira van Eijsden
Cyril Jäggi

Studiengang Modedesign
Leonardo Anic
Randa Grob
Vladislav Alexander Rüegger
Besime Sasivari

Studiengang Visuelle Gestaltung
Yannic Cserhati
Rika Suzuki Hermle
Kevin Claude Holdener
Jeremy Ruetz
Gilles von Matt
Jonas Wicki

Facebook-Event

Diplom-Show Studiengang Modedesign HF
Samstag, 29. Mai 2021
14.00, 15.30, 17.00 und 18.30 Uhr 
SOLD OUT!

Foto: Reportage Unterricht, Véronique Hoegger, 2020

Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs/Propädeutikum
Abschlussausstellung Vorkurs/Propädeutikum 2021
13.– 20. Mai 2021
Täglich von 10.00–18.00 Uhr auch über Auffahrt und am Wochenende
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich

Online-Abschlussausstellung
11.–30. Mai 2021
vkabschlussausstellung.ffzh.ch

Die diesjährige Abschlussausstellung findet analog sowie online statt. Die Vorkursschüler*innen waren im vergangenen Jahr, trotz erschwerten Umständen, sehr aktiv und zeigen nun ihre Arbeiten. Zudem gewähren sie Einblick in die Mappen und Portfolios, die den Entstehungs- und Entwicklungsprozess aufzeigen. Dazu gibt es auch ein «Best of» der Arbeiten, ausgewählt von den Dozierenden.

Zu sehen sind Arbeiten aus dem Schuljahr 2020/21 von: Pit Beck, Jennifer Beeler, Andrea Brunschwiler, Anatol Bürgi, Dana Buyet, Lisa Feuz, Eva Früh, Jasmin Gentner, Carla Hanzal, Zaher Hashemi, Saskia Helg, Malik Hendler, Nico Huber, Mayra Ibarra Meuli, Mara Kobler, Zoe Kym, Katrina Lace, Anna-Maria Liebau, Iljana Lips, Sinia Luna Mader, Abdi Mohamed, Namira Moser, Jirah Panes, Zaira Perez Sanchez, Andrin Renggli, Leslie Schutzbach, Arsenii Shakunov, Nick Siegenthaler, Anna Signorelli, Michael Soriano, Stephanie Speckhofer, Umika Srivastava, Lyle Stemper, Maureen Stingel, Nina Stury, Chiara Valenti, Finn Watanabe, Philippe Weber, Klara Wiskemann, Fiona Zirngast, Nora Zumstein, Noah Zürny

Facebook-Event

F+F Vorkurs/Propädeutikum  
A Breeze Of Straw. Eine Trilogie Im Raum.
Ab 02.05.2021
Strohmuseum im Park, Bünzstrasse 5, 5610 Wohlen
Im Schaffen der Zürcher Künstlerin Martina Vontobel (*1968) spielt Materialität eine zentrale Rolle. Ausgangspunkt ihrer Arbeiten bilden meist feingliedrige, gebräuchliche Artikel wie Drahtbinder, Holzstäbchen oder Schindeln, die sie mittels einer additiven Reihung zu ausladenden Installationen anwachsen lässt. Die an sich banalen Dinge machen dabei eine erstaunliche Metamorphose durch und präsentieren sich in ihrer Gesamtheit als hoch ästhetische künstlerische Arbeiten.

Für ihre Einzelausstellung im Strohmuseum im Park erarbeitete Martina Vontobel eine Komposition aus drei grossformatigen Arbeiten aus Stroh. Sie lädt die Besucher*innen ein, sich in einer raumgreifenden Installation dem ästhetischen Spiel mit Licht und Schatten, mit Dynamik und Statik, mit Innerem und Äusserem hinzugeben. Inhaltlicher Ausgangspunkt bildet dabei die Auseinandersetzung der Künstlerin mit Stroh im weitesten Sinne. «Beim Gedanken an Stroh», so erklärt Martina Vontobel «werden alle Sinne wach. Wir riechen es nicht nur, mit ihm verbunden ist auch die Erinnerung an das weite Feld unter einem unendlichen Himmel, die Hitze im Sommer oder die Dynamik bei Stürmen. Diese archaisch sinnlichen Momente, die Erinnerung an die haptisch mit Stroh verbundenen Gefühle interessieren mich.»