Infomaterial
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Zeichnen 3
Nadine Spengler
Kursnummer: 3771
Flurstrasse 89, 8047 Zürich

Im dritten Block – Zeichnen & Erzählen – ist das Zeichnen aus der Vorstellung und das Erzählen mit Bildern Thema. Wie kommen meine Ideen im Kopf auf das Papier? Wie erzähle ich eine Geschichte mit Bildern? Wie werden Zeichnungen und Bildergeschichten gelesen? Anhand von Kurzübungen und Arbeitsbeispielen untersuchen wir unterschiedliche Bilderzählungen und setzen uns zeichnerisch mit den Möglichkeiten der Umsetzungen auseinander. Ausgehend von einer eigenen Idee oder einem kurzen Text, entwickeln wir ein Storyboard und setzen dies in eine eigene kurze Bildergeschichte um.
 

Angebotsdaten

Fr. 03.03.2017 13.15–16.15 Uhr
Fr. 10.03.2017 13.15–16.15 Uhr
Fr. 17.03.2017 13.15–16.15 Uhr
Fr. 24.03.2017 13.15–16.15 Uhr
Fr. 31.03.2017 13.15–16.15 Uhr
Fr. 07.04.2017 13.15–16.15 Uhr
Kunst HF
Studiengang
Kunst HF
Freie Kunst – dank offenem Kunststudium.
 
Der Studiengang Bildende Kunst HF unterstützt dich dabei, als Künstler_in selbstständig Projekte zu realisieren, die eine ganz eigene – deine! – künstlerische Sprache sprechen. Und das Studium zeigt dir, wie du deine daraus resultierenden, unverwechselbaren Werke im Kunstsystem entsprechend vermitteln kannst.
 
Die F+F Schule für Kunst und Design hat den Studiengang Kunst HF neu definiert und bietet dir in einem dreijährigen Vollzeitstudium mehr Freiheit – sowohl in künstlerischer als auch in persönlicher Hinsicht. Teile von nun an deine Zeit selber ein und besuche die F+F Ateliers, wann immer du möchtest: Sie und dein eigener Arbeitsplatz stehen dir rund um die Uhr und auch am Wochenende zur Verfügung. Lediglich zwei Fixtage pro Woche für Seminare und Mentorate sind verbindlich.
Eine einfache, offen gestaltete Studienstruktur ermöglicht dir das mühelose Eintauchen in die Kunstpraxis während deiner ganzen Studienzeit. Die Entwicklung deiner eigenständigen künstlerischen Sprache und die mögliche Beteiligung an den aktuellen Kunstdiskursen sind zentrale Anliegen des Studiums. Dabei wirst du von erfahrenen Dozierenden begleitet und kannst jederzeit auf die Ressourcen der Schule zugreifen. Der unkomplizierte Austausch mit den anderen Studierenden hilft dir, deine Stärken zu erkennen und dir dein entsprechendes Netzwerk aufzubauen. Praktika in der Kunstszene wie auch die Möglichkeit, Austauschsemester an europäischen Kunsthochschulen zu besuchen, bieten dir einen zusätzlichen Blick von aussen auf dein eigenes Tun und Werk.
Dieses neugestaltete Vollzeitstudium bietet dir grösstmöglichen Spielraum – ohne dabei auf unabdingbare Lektionen zu verzichten. Die Überschaubarkeit und die kurzen Wege zwischen den Studierenden und der Schulleitung stehen ausserdem für die offene Kultur, die in der F+F schon immer gelebt wird. Dazu gehören sowohl die Mitbestimmung bei der Ausgestaltung des Studienbetriebs als auch die individuelle Selbstorganisation. Deiner künstlerischen Selbstbestimmung steht somit nichts im Weg: weder eine fehlende Matur, noch eine mühsame Bürokratie und schon gar nicht unnötiges Punktesammeln.
 
Ein weiteres Plus: Die Studiengebühren werden per Herbst 2016/17 um 20% gesenkt.
Kunst HF
Zulassungsbedingungen
Mindestalter 18 Jahre. Abschluss auf Sekundarstufe II (drei- bis vierjährige berufliche Grundausbildung mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis oder Matur). Die Vorbildung muss nicht einschlägig, bzw. fachspezifisch sein. Eignungsabklärung. Bewerber_innen können beim Nachweis herausragender gestalterischer Fähigkeiten auch ohne abgeschlossene Sekundarstufe II «sur dossier» aufgenommen werden.
 
Aufnahmeverfahren
Du wirst zu einem persönlichen Aufnahmegespräch eingeladen. Voraussetzung dafür ist, dass du deinen konkreten Studienwunsch kennst und und dass du Arbeiten, Projekte oder Dokumentationen deiner bisherigen künstlerischen Versuche und ausserkünstlerischen Betätigungen mitbringst. Die Aufnahme, die Zwischenprüfung und der Diplomabschluss orientieren sich an den konkreten künstlerischen Anliegen und nicht an schriftlichen Arbeiten. Die Prüfungsgebühr beträgt CHF 150.–.
 
Studienbeginn & Dauer
Der Studiengang startet jeweils im August und umfasst 5400 Lernstunden verteilt auf sechs Semester. Einschlägige Berufserfahrung und Vorbildungen können dem Studium angerechnet werden.
 
Kosten
Der Studiengang ist seit 1998 staatlich anerkannt und wird subventioniert. Die Studiengebühren betragen für Studierende mit zivilrechtlichem Wohnsitz in der Schweiz oder Liechtenstein pro Semester: CHF 5'400.– (= CHF 900.– mtl.). Inbegriffen ist die individuelle Benutzung der Schulinfrastruktur (inklusive Atelierarbeitsplatz) ausserhalb der Unterrichtszeiten. Ausgeschlossen sind persönliche Utensilien, Geräte und Materialien.
 
Ausbildungsstufe
Tertiärstufe, Höhere Berufsbildung, Höhere Fachschule.
 
Diplom
Eidgenössisch anerkannter Titel dipl. Gestalterin HF Bildende Kunst/dipl. Gestalter HF Bildende Kunst.
 
Berufliche Perspektiven
Künstler_innen realisieren selbstständig künstlerische Werke und Projekte. Das berufliche Umfeld ist der breit- gefächerte lokale und globale Kunstbetrieb, der eine selbstbeauftragte künstlerische Tätigkeit ebenso wie Projektentwicklungen im Rahmen von privaten oder öffentlichen Aufträgen umfasst. Eine Betätigung in den Bereichen Visuelle Gestaltung, Fotografie und Video/Film, für Informations- und Unterhaltungsmedienbetriebe oder in der Kultur- und Vermittlungsarbeit jenseits des klassischen Kunstbetriebs sind ebenso vorstellbar wie anstrebenswert.
Kunst HF
Anmeldung
Studiengang Kunst HF
Besuche uns unverbindlich an einem der monatlichen Infoabenden, lerne die Schulleitung kennen und informiere dich persönlich vor Ort um deine Fragen zu klären.

​Bei Fragen steht dir das Sekretariat gerne telefonisch zur Verfügung unter 044 444 18 88.

Anmelden mit diesem Formular per E-Mail, Fax 044 444 18 81 oder per Post an: F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich
Kunst HF
Projekte
In den Projekten erarbeitest du zusammen mit eigens dafür eingeladenen Künstler_innen, Kunst_theoretikerinnen- und Vermittler_innen eigenständige Projekte.

Der Studiengang Kunst lebt von der kritischen Teilhabe am Kunstbetrieb und den Blick über dessen Rand hinaus. Das Studium lässt sich nicht reduzieren auf die Logik «Vor dem Studium bin ich noch keine Künstlerin, nach dem Studium bin ich Künstlerin», oder: «Eine gute Kunstschule produziert erfolgreiche Künstler_innen». Dafür wird regelmässig die Gewichtung vom «Leben von der künstlerischen Arbeit» im Verhältnis zum «Leben für die künstlerische Arbeit» auf ihren un/möglichen Gehalt untersucht. Diese Untersuchung geschieht immer direkt anhand von eigenen Projekten. Geführt werden diese zusammen mit Künstler_innen und Kunst-Kollektiven. Das Atelier des Studiengangs sowie die Werkstätten und Labs der F+F ebenso wie die von den Projekt-Dozent_innen eingebrachten Orte sind hierfür die Arbeitsplätze
Kunst HF
Seminare
Die Seminare dienen der Aneignung von handwerklichem Wissen zur fachgerechten Umsetzung von künstlerischen Arbeiten. Und sie ermöglichen eine kritische Reflektion und die Entwicklung eines Diskurses zur eigenen Arbeit.
 
Die Seminare gehören zu den Pfeilern des Studiums. Egal, ob diese technischer oder theoriebezogener Natur sind: Sie dienen der Aneignung von handwerklichem Wissen zur fachgerechten Umsetzung von künstlerischen Arbeiten. Und sie ermöglichen dir eine kritische Reflektion sowie die Entwicklung eines Diskurses zu deiner eigenen Arbeit. Dies aus der Perspektive, dass du als Künstler_in dein Schicksal gleich selber in die Hand nimmst und nicht darauf wartest, bis dies jemand anderes für dich tut. Dazu gehören die Vertiefungen zur Einführung in digitale Gestaltungsprogramme, zu Berufskunde und zu Kunstgeschichte.
Kunst HF
​Beratung & Mentoring
In den Mentoraten besprichst und vertiefst du zusammen mit einem Kernteam von Künstler_innen und Kunsttheoretiker_innen deine eigenen Arbeiten und Strategien – sei es in individuellen Gesprächen oder in Gruppen.
 
Das Eintauchen ins Kunststudium wird möglich über den Atelierbetrieb und die konsequente Entwicklung eigener Arbeiten während des gesamten Studiums. Die während 12 Wochen pro Semester am Donnerstag stattfindenden Mentoratstage sind dazu angelegt, um Treffen zwischen den Student_innen und den Dozent_innen durchzuführen. Diese Treffen können ganz unterschiedlich verwendet werden: für individuelle oder im Plenum durchgeführte Feedback-Gespräche, für die Arbeit in Gruppen zu den unterschiedlichsten Themen oder für praxisbezogene Übungen und dringend notwendige Präzisierungen.
Cultural Studies–Das Antlitz der Zeit
Gaudenz Metzger
Pascal Tanner
Kursnummer: 3773
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich

Es soll eine Sensibilität dafür entwickelt werden, wie es ist, mit der Sprache und der Stimme von verschiedenen Autorinnen und Autoren zu sprechen und zu denken.

In diesem Seminar fokussieren wir auf die „digitale Kulturperiode“. Nachdem wir uns in einer Einführungssitzung mit den Denk– und Beschreibungsstilen der Cultural Studies vertraut gemacht haben, interessieren insbesondere zwei Zugänge: Einerseits soll es um die Frage gehen, wie das Digitale die Seinsweise des Menschen verändert hat. Ist er durch sie zu einer Art «Prothesengott» (Siegmund Freud) geworden? Ist er neuerdings nur noch «halbwegs sozial» (Geert Lovink)? Oder ist er gar dabei zu verschwinden (Miriam Meckel)? Andererseits werden wir gesamtgesellschaftliche Zusammenhänge in den Fokus rücken und fragen, wie die Disziplinierung des Subjekts (Michel Foucault) im Zeitalter der Bits und Bytes vonstatten geht und wie sich die Kultur der Gegenwart in Bezug auf deren «Algorithmisierung» (Felix Stalder) denken lässt.

Angebotsdaten

Fr. 03.03.2017 9.15–12.15 Uhr
Fr. 10.03.2017 9.15–12.15 Uhr
Fr. 17.03.2017 9.15–12.15 Uhr
Fr. 24.03.2017 9.15–12.15 Uhr
Fr. 31.03.2017 9.15–12.15 Uhr
Fr. 07.04.2017 9.15–12.15 Uhr
Ausstellungsbesuche
Franziska Bigger
© Angela Brühlmann, Slow Photography, 2014
Kursnummer: 3753
Flurstrasse 89, 8047 Zürich

Im Wechselspiel von Sehen und Sprechen sollst du einen kritisch geschärften Blick für eigene und fremde Bilder gewinnen und Ansätze zu einer Sprache finden, mit der sich über Bilder diskutieren lässt. 
In diesem Seminar werden Ausstellungen in den Bereichen Fotografie und Kunst besucht. Ziel ist, dass du einen Überblick über die zeitgenössische Kulturproduktion gewinnst, unterschiedliche Positionen und Haltungen kennenlernst und mit den Kulturinstitutionen der Schweiz vertraut wirst.

Angebotsdaten

Mi. 01.03.2017 13.15–16.15 Uhr
Mi. 22.03.2017 13.15–16.15 Uhr
Mi. 12.04.2017 13.15–16.15 Uhr
Mi. 17.05.2017 09.15–16.15 Uhr

Das Seminar ist offen für Anmeldungen aus der Weiterbildung und für Studierende aus der Bildenden Kunst HF.

Who pays?
Vernissage
Do. 09.02.2017, 18.00 Uhr
Ausstellung
10.02.–21.05.2017
Kunstmuseum Liechtenstein, mit Hilti Art Foundation ,Städtle 32, 9490 Vaduz, Liechtenstein
Ausgehend vom Beuys’schen Kapitalbegriff «Kunst = Kapital» blickt die Gruppenausstellung Who Pays? auf sich verändernde Geld- und Kapitalvorstellungen und einen damit einhergehenden Wandel von Bedeutungen und Werten.
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Kunstgeschichte
Lucie Kolb
Judith Welter
Kursnummer: 3779
Flurstrasse 89, 8047 Zürich

Wir besuchen solche Orte und Ausstellungen in und um Zürich und fragen nach den Bedingungen der Präsentation von Kunst sowie nach dem Verhältnis der Institutionen zueinander. 
Die Art und Weise wie in Institutionen Kunst gezeigt wird, schreibt beinahe unbemerkt auch Kunstgeschichte. Denn Kunstgeschichte wird heute nicht länger nurmehr über Epochen, Schulen hergeleitet. Für eine Geschichte der Gegenwartskunst ist vielmehr eine Pluralität möglicher Narrationen und Deutungsmodelle kennzeichnend. Die Logiken und Politiken von Kunstinstitutionen nehmen dabei eine zentrale Rolle ein. Vor diesem Hintergrund wirst Du über Besuche von Ausstellungen und Sammlungen in und um Zürich in eine Kunstgeschichte der Gegenwartskunst eingeführt. 

Angebotsdaten

Do. 02.03.2017 16.30–19.15 Uhr
Do. 09.03.2017 16.30–19.15 Uhr
Do. 16.03.2017 16.30–19.15 Uhr
Do. 23.03.2017 16.30–19.15 Uhr
Do. 30.03.2017 16.30–19.15 Uhr
Do. 06.04.2017 16.30–19.15 Uhr
Do. 13.04.2017 16.30–19.15 Uhr
Kunst HF
The process of falling over, promising not to
The process of falling over, promising not to
 
In dem Projekt mit Charlie Jeffery und Student_innen der F+F  im Herbstsemester 2016/17 geht es darum  herauszufinden, welche Formen entwickelt werden können, um sich an ein (möglicherweise vorhandenes) Publikum direkt und öffentlich zu adressieren. Dieser Prozess läuft auch ab, wenn kein Publikum vorhanden ist. Damit verknüpfen sich Fragen wie: wer macht dies? Leistet Kunst sowas? Was tun die Künstler_innen? Einzeln? Im Kollektiv? Was tut die Mediatorin / der Mediator? Das Projekt im Migros Museum ist von der ersten Minute an öffentlich. Dazu gehören auch Aufbau der Arbeitsumgebung, gegenseitiges Vorstellen, Einführung ins Projekt. Das regelmässige Dazustossen des Teams der Museumsvermittlung wie auch der Kurator_innen und der Sammlungs-Verantwortlichen ist ausdrücklich erwünscht.
 
Die in dem Projekt entstandene Videoarbeit ist aktuell in der Ausstellung der Sammlung des Migros Museums zu sehen. Das entsprechende Poster liegt in der Ausstellung auf und kann mitgenommen werden.
 
Kunst HF
Stefani Reichenbach, Video, 2016
Kunst HF
Gregory Hari, I Swear, 2016
Kunst – Diplom 2016 
Do you remember?
Erinnerung an Zeit, Raum und Menschen
Di. 28.02.2017, 19.00 Uhr
Galerie Lullin + Ferrari, Limmatstrasse 2014 in 8005 Zürich
Video in der zeitgenössischen Kunst.
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Kunst HF
Foto: Véronique Hoegger aus dem Projekt: Jobben + Studieren, Ein Videoessay, 2016
Zeichnen 4
Milva Stutz
Kursnummer: 3772
Flurstrasse 89, 8047 Zürich

Ziel dieses Poolings im vierten Block ist die Erweiterung der eigenen, zeichnerischen Bildsprache und Ausdruck mit Fokus auf Druck & Zeichnung. Dazu werden die gewohnten zeichnerischen Mittel einmal beiseite gelegt und durch andere Werkzeuge, Materialien und Verfahren ersetzt. Einfache, manuelle Drucktechniken bilden dazu die Grundlage. So wird mit Monotypie, Schablonen und verschiedenen Hochdruckverfahren wie Linol – oder Stempeldruck gearbeitet und experimentiert. Die inhaltlich und formalen Schwerpunkte sollen dabei von den Studierenden selber festgelegt werden. 
 

Angebotsdaten

Fr. 21.04.2017 13.15–16.15 Uhr
Fr. 28.04.2017 13.15–16.15 Uhr
Fr. 05.05.2017 13.15–16.15 Uhr
Fr. 12.05.2017 13.15–16.15 Uhr
Fr. 19.05.2017 13.15–16.15 Uhr
Fr. 26.05.2017 13.15–16.15 Uhr
Fr. 02.06.2017 13.15–16.15 Uhr
ART Basel und Swiss Art Awards: ein Besuch in Basel
Brita Polzer
Kursnummer: 3638
Flurstrasse 89, 8047 Zürich

Die 1970 gegründete ART Basel ist mittlerweile zum Laufsteg für die «pretty people», zur Integrationsplattform für eine globale, sehr reiche Elite mutiert. Zugleich werden auf dieser weltweit grössten Messe hervorragende Kunstwerke präsentiert und diverse Satelliten sind entstanden, u.a. die Ausstellung der Swiss Art Awards. Der Besuch in Basel wird vorbereitet, evtl. mit Galeriebesuchen

Angebotsdaten

Di. 23.05.2017 09.15–16.15 Uhr
Do. 15.06.2017 09.15–16.15 Uhr