Barbara Ellmerer shows her Series Atomjump."/> F+F Schule für Kunst und Design - Mitteilungen
Barbara Ellmerer, Atomjump 2016, Öl und Lack auf Leinen, 140 x 220 cm
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs/Propädeutikum
Atomjump
Ausstellung
30.03–02.04.2017
Art Paris 2017, Grand Palais, Avenue Winston Churchill, 75008Paris, Galerie Andres Thalmann
Art Paris Art Fair is a springtime art fair focusing on discovery. Art Paris Art Fair brings together 139 galleries from 29 countries at the Grand Palais to explore European art from the post war period to the present day as well as international emerging art scenes. Barbara Ellmerer shows her Series Atomjump.
Bild: Fotoreportage 2017, Véronique Hoegger
F+F @ Aargauische Berufsmesse, Berufsschau 2017
Di.–So. 05.–10.09.2017
Tägerhard-Gelände in Wettingen, Tägerhardstrasse 122, 5430 Wettingen, Halle 3, Stand 325
Die F+F Schule für Kunst und Design stellt sich vor – komm vorbei, schaue rein, informiere Dich und stelle persönliche Fragen zu unserem Ausbildungsangebot.  
 
An der Aargauischen Berufsschau gibt die F+F Einblick und liefert detaillierte Informationen zu Studienaufbau, Aufnahmebedingungen, Ausbildungszielen sowie Kosten zu folgenden Angeboten:
 
Jugendkurse für 11- bis 16-Jährige
— Ferien- & Semesterkurse 
 
Vorkurse
— Vorkurs/Propädeutikum, vollzeit
— Vorkurs, berufsbegleitend (VKM)
 
Berufliche Grundbildung
— Fachklasse Grafik EFZ/BM
— Fachklasse Fotografie EFZ/BM
 
Höhere Berufsbildung
Studiengänge HF 
— Film
— Fotografie
— Kunst
— Modedesign
— Visuelle Gestaltung
 
Gestalterische
Weiterbildung 
— Modedesign für Bekleidungsgestalter_innen EFZ
— Sommer- & Winterateliers
— Weiterbildungkurs
Eine Frage habe ich noch ... Wer bin ich, wenn ich singe? Fotografiert von Raphael Eggenschwiler, 2017
Mitteilungen
Eine Frage habe ich noch ... Welchen Ort am Zürcher HB kennst du noch nicht?
Do. 10.08.2017

Die Serie «Eine Frage hab ich noch …» Entstand in Zusammenarbeit mit Studentinnen des Studiengangs Fotografie HF der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich im Rahmen des von Zoe Tempest geleiteten Projekts Redaktionelle Fotografie. Die Studentinnen warfen eine Frage Auf, die sie dann in einem Bild zu beantworten versuchten.

 

Das Projekt-Seminar untersucht die vielseitige Arbeit der redaktionellen Fotografie, die sich insbesondere mit dem Zeitgeschehen und deren Berichterstattung in Text und Bild befasst. Pressefotograf_innen und Fotojournalist_innen verpflichten sich einer fundierten Recherche und versuchen, ihren Blick auf die Wahrheit möglichst ohne Manipulation umzusetzen. Wie geht das und wie geht man dabei vor? Was ist Voraussetzung für eine wirkliche Pressefreiheit? Entstandene Arbeiten des Projektes werden nun in der WoZ publiziert.

Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs, berufsbegleitend
A Discrétion
Sa. 19.082017, 17.00 Uhr
sic! Raum für Kunst, Elephanthouse, Neustadtstrasse, 6003 Luzern
Zur Eröffnung der Ausstellung von Alexandra Meyer – A Discrétion entwickeln Isabelle Krieg und Alexandra Meyer (F+F VKM Aluma) eine gemeinsame Performance im Ausstellungsraum.  Ausgangslage bietet das gemeinsamen Interesse an Lebensmitteln als künstlerischem Material und der Auseinandersetzung mit Organischem und Artifiziellem, Vertrautem und Absurden. Die beiden Künstlerinnen loten dieses Themenfeld ästhetisch aus und suchen in der Zusammenarbeit nach neuen Spielformen. 
 
Alexandra Meyer (*1984, Winterthur) studierte an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel. Ihre Arbeiten wurden bereits verschiedentlich in Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland gezeigt. 2013 erhielt sie den Kiefer Hablitzel Preis und 2016 ein Atelierstipendium des Kantons Schaffhausen in Berlin. 2017 wurde sie mit dem Manor Kunstpreis Schaffhausen ausgezeichnet und realisierte damit verbunden ihre erste institutionelle Einzelausstellung im Museum zu Allerheiligen in Schaffhausen. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Basel und Schaffhausen.
 
Isabelle Krieg (*1971, Fribourg) studierte an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Luzern. Ihre Arbeiten wurden verschiedentlich in Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland gezeigt, u.a. im Substitut in Berlin (D), an der Manifesta 11 in Zürich oder im Musée jurassien des Arts Moutier. Sie verbrachte Atelieraufenthalte in Berlin und Rom und wurde 2006 mit dem Prix Mobilière Young Art und 2009 mit einem Werkbeitrag der Stadt Zürich ausgezeichnet. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Dresden und Zürich.
Eine Frage habe ich noch ... Wer bin ich, wenn ich singe? Fotografiert von Isabel Rotzler, 2017
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Eine Frage habe ich noch ... Wer bin ich, wenn ich singe?
Do. 03.08.2017
Die Serie «Eine Frage hab ich noch …» Entstand in Zusammenarbeit mit Studentinnen des Studiengangs Fotografie HF der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich im Rahmen des von Zoe Tempest geleiteten Projekts Redaktionelle Fotografie. Die Studentinnen warfen eine Frage Auf, die sie dann in einem Bild zu beantworten versuchten.

Das Projekt-Seminar untersucht die vielseitige Arbeit der redaktionellen Fotografie, die sich insbesondere mit dem Zeitgeschehen und deren Berichterstattung in Text und Bild befasst. Pressefotograf_innen und Fotojournalist_innen verpflichten sich einer fundierten Recherche und versuchen, ihren Blick auf die Wahrheit möglichst ohne Manipulation umzusetzen. Wie geht das und wie geht man dabei vor? Was ist Voraussetzung für eine wirkliche Pressefreiheit? Entstandene Arbeiten des Projektes werden nun in der WoZ publiziert.
Eine Frage hab ich noch … Wo liegt eigentlich dieser Röstigraben? Fotografiert von Samuel Trümpy, 2017
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Eine Frage habe ich noch ... Wo liegt eigentlich dieser Röstigraben?
Do. 13.07.2017
Die Serie «Eine Frage hab ich noch …» Entstand in Zusammenarbeit mit Studentinnen des Studiengangs Fotografie HF der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich im Rahmen des von Zoe Tempest geleiteten Projekts Redaktionelle Fotografie. Die Studentinnen warfen eine Frage Auf, die sie dann in einem Bild zu beantworten versuchten.

Das Projekt-Seminar untersucht die vielseitige Arbeit der redaktionellen Fotografie, die sich insbesondere mit dem Zeitgeschehen und deren Berichterstattung in Text und Bild befasst. Pressefotograf_innen und Fotojournalist_innen verpflichten sich einer fundierten Recherche und versuchen, ihren Blick auf die Wahrheit möglichst ohne Manipulation umzusetzen. Wie geht das und wie geht man dabei vor? Was ist Voraussetzung für eine wirkliche Pressefreiheit? Entstandene Arbeiten des Projektes werden nun in der WoZ publiziert.
Blick auf das Frankental vom Bombach Dach
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Öffentliche Veranstaltungen
Fotografie HF Kunst HF
Frankental Projekt – Time will tell
Frankental
Kinder ziehen um die Häuser und notieren sich, was gefällt und was stört, Beat Frey vom Ortsmuseum gibt Einblicke in die Geschichte des Grenzquartiers: Das GZ Höngg/Rütihof interveniert im Frankental. 
 
Im letzten Jahr hatte das Gemeinschaftszentrum Höngg/Rütihof das Projekt «Dein Frankental» ins Leben gerufen. «Ziel der GZ-Aktionen war und ist es noch, die Vernetzung in der Quartierbevölkerung zu fördern und die Identifikation mit dem Frankental zu stärken», erläutert Patrick Bolle, Betriebsleiter des GZ Höngg/Rütihof, im Gespräch mit dem «Höngger». 
 
«Die demografische Struktur im Frankental hat sich in den letzten Jahren stark verändert und ist noch immer im Wandel». Um den Bewohnerinnen und Bewohnern das Quartier näher zu bringen und ihnen gleichzeitig den Puls zu fühlen, organisierte das GZ unter anderem eine «Quartierspionage», bei der die Kinder durch das Frankental gingen und auf grossen Kartonsprechblasen festhielten, welche Orte ihnen besonders gefielen, und welche sie als eher «gefährlich» oder «gfürchig» einstuften. Während die attraktiven Spielplätze in der Siedlung positiv bewertet wurden, schnitt der starke Verkehr erwartungsgemäss weniger gut ab. 
 
Auf einem Quartierrundgang informierten die jeweiligen Verantwortlichen an verschiedenen Standorten über ihre Institutionen und Projekte, darunter die beiden Genossenschaften, die Stiftung für Alterswohnungen der Stadt Zürich und das Wohnzentrum Frankental. Eine kleine Lektion in Geschichte erhielt man von Beat Frey, der eine Zeit aufleben liess, in der es hier wenig mehr gab als Wiesen, Wald und Sumpf und die Innerschweizer versuchten, via Grafschaft Baden den Staat Zürich zu betreten – ohne Erfolg.
 
Verkehr dominiert die Diskussion
Das Team des Gemeinschaftszentrums Höngg/Rütihof konnte sich in Gesprächen mit der hiesigen Bevölkerung ein gutes Bild von den bestehenden Bedürfnissen und dem Status Quo der Strukturen erarbeiten. «Wir haben festgestellt, dass das Quartier durch die Verkehrsachsen Limmattal- und Frankentalerstrasse dreigeteilt ist: Die Strassen bilden eine Hürde, die zu überqueren die meisten vermeiden, wenn sie keinen Grund dazu haben. Die durch die Bäckerei der GEWOBAG und die geplante Coop Filiale, sowie den Kindergarten und Hort der Bau- und Siedlungsgenossenschaft Höngg neu gegebene Infrastruktur könnte einen Anreiz schaffen und dabei helfen, die verschiedenen Gebiete zu verbinden», hofft Bolle. Ausserdem wären die Bewohner der Alterssiedlung der Stadt Zürich durch die Einkaufsmöglichkeiten in Gehdistanz nicht so isoliert. Ursprünglich war die Umfahrung Frankentalerstrasse geplant gewesen, um den Raum Rütihof zu erschliessen. «Man hat aber festgestellt, dass die Menschen im Rütihof diese Route gar nicht benutzen, sondern andere Strassen wählen», so Bolle. Er hofft, dass bei der voraussichtlich für 2022 geplanten Sanierung der Limmattalstrasse, für welche 2018 ein Mitwirkungsverfahren ausgeschrieben werden soll, auch die Fehlüberlegungen korrigiert werden, die damals beim Bau der kantonalen Strasse gemacht wurden. «Heute leben viel mehr Menschen hier als in den 70er Jahren, man kann sich durchaus Gedanken dazu machen, ob die bestehende Fussgängerführung und Verkehrsampeltaktik die passenden sind. Ein weiteres Problem, das sich in Zukunft abzeichnen wird, ist das der Schulen: «Die Schulhausplanung hinkt dem Wohnungsbau hinterher», meint Bolle.
 
Weitere Aktionen geplant
Es ist also einiges in Bewegung im Frankental. Mit der nächsten Aktion des GZ Höngg/Rütihof soll auch die urbane Bevölkerung angesprochen werden. Geplant ist eine «Künstlerische Intervention» in Zusammenarbeit mit der Kunstschule F+F, die im Herbst 2017 während einiger Tage das Frankental mit Installationen oder Performances bespielt.

«Vielleicht kann die Endhaltestelle des 13er Trams zu einem temporären Kultur-Zentrum werden», überlegt der GZ Leiter. Noch ist nichts spruchreif. Geplant ist auch ein weiterer Spielaktionstag am 20. Mai. «Wir wollen ein eigenes zivilgesellschaftliches Engagement wecken, das zum Selbstläufer wird, dann haben wir unser Ziel erreicht».
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Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
Der Catwalk des Schamanen oder drei Haikus für die Wahrsagerin
Klöntal Triennale
28.05.–24.09.2017
Sarah Burger leitet das Projekt Der Catwalk des Schamanen oder drei Haikus für die Wahrsagerin und findet ab September im Rahmen der Klöntal Triennale statt.

Das Klöntal wird zum Kontext für Installationen, minimale Szenen oder opulente Zeremonien an der Schnittstelle von Prozession, Stillleben und Reflexionen über zeitgenössische Kunst. Mythische Erzählungen und romantische Zeitfaltungen haben ebenso ihren Platz wie Untersuchungen zu gegenwärtigen Phänomenen, z.B. in der Mode oder in der Popkultur. 
 
Ab September 2017 mit Künstler_innen aus dem Umfeld des Studiengangs Kunst HF der F+F Schule für Kunst und Design.
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Heroin.Digital
Vernissage
Do. 20.07.2017, ab 18.00 Uhr
Ausstellung
21.07.–12.08.2017
Tart, Gotthardstrasse 54, 8002 Zürich
In Gianluca Trifilos Arbeiten geht es um soziale Brennpunkte, um die Platzspitz-Schliessung in den 1990ern, um Randgesellschaften, die einen Platz in unserer Gesellschaft brauchen und immer an Ränder gedrängt werden, es geht um neue Urbanitäten, um die Unüberschaulichkeiten von Verstädterung, um Auswüchse und gesellschaftliche Normen eines adäquaten Stadtbildes.

Gianluca Trifilo befasst sich seit Längerem mit diesem Thema und versucht in seiner künstlerischen Arbeit, den Ursachen auf den Grund zu gehen. Er bewegt sich in verschiedenen Medien wie, Video, Installation und Performance. Während der Sommerpause wird Gianluca in der TART in einer Art «artist in residency» weiterarbeiten. Es ist möglich während den Öffnungszeiten oder nach Vereinbarung den Künstler zu besuchen und ihm über die Schultern zu schauen.
Françoise Caraco, Videostill, Distance in your eyes, 2017
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs, berufsbegleitend
Werk- und Atelierstipendien der Stadt Zürich 2017
Vernissage
Fr. 14.07.2017, ab 18 Uhr
Ausstellung
15.07.–27.08.2017
Helmhaus, Limmatquai 31, 8001 Zürich
Françoise Caraco, F+F Dozentin, ist mit ihrer aktuellen Videoarbeit Distance in your eyes an der  Werk- und Atelierstipendienausstellung der Stadt Zürich 2017 im Helmhaus vertreten.

Françoise Caraco, *1972 in Basel, lebt und arbeitet in Zürich. Recherche, Fiktion und Autobiografie verwebt sie in Audio- und Videoarbeiten sowie Installationen, so dass diese einen Bogen zu aktuellen Themen schlagen.
 
Stipendienjury: Dominique Lämmli, Pablo Müller, Sabine Schaschl (Mitglieder der Kommission für Bildende Kunst der Stadt Zürich), Hinrich Sachs, Künstler und Autor, Nadine Wietlisbach, Kuratorin und Direktorin Photoforum Pasquart in Biel (GastjurorInnen)

Ausstellungskonzept: Luigi Archetti und Marcel van Eeden

Organisation: Stadt Zürich Kultur, Ressort Bildende Kunst, Kommission für Bildende Kunst der Stadt Zürich und Helmhaus Zürich 
 
Screening: Zoran Popović, Struggle in New York, 1976, 16 mm, sw, Ton, 56' Postproduktion: Zoran Popović/Mark Borgan (2008) In englischer Sprache
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
Screening und Talk: Struggle in New York
Do. 06.07.2017 ab 19.00 Uhr
Migros Museum für Gegenwartskunst, Limmatstrasse 270, 8005 Zürich
Der selten gezeigte Film Struggle in New York (1976) des Belgrader Künstlers Zoran Popović dokumentiert die Politisierung eines Kreises von Konzeptkünstlern in New York Mitte der 1970er-Jahre. Die Moderation nach dem Screening führt Lucie Kolb (Künstlerin, F+F Dozentin) mit mit dem Künstler Zoran Popović und Jasna Tijardović (Produzentin des Films), dabei wird nach den damaligen Produktionsbedingungen gefragt und die Konzeptkunstszene im ehemaligen Jugoslawien diskutiert.
 

Der selten gezeigte Film Struggle in New York (1976) des Belgrader Künstlers Zoran Popović dokumentiert die Politisierung eines Kreises von Konzeptkünstlern in New York Mitte der 1970er-Jahre. Gruppen und Einzelpersonen wie Art & Language, Kathryn Bigelow, Mayo Thompson, Joseph Kosuth, Anthony McCall, Karl Beveridge and Carol Conde, Ian Burn, Mel Ramsden, Michael Corris sowie Artists Meeting for Cultural Change beteiligten sich mit kurzen, auf 16mm gedrehten Beiträgen, die von Popović zu einem einstündigen Film arrangiert wurden.

 

Zoran Popović (*1944, Belgrad) lebt und arbeitet in Belgrad. Er ist, zusammen mit Marina Abramović, Gera Urkom, Neša Paripović, Raša Todosijević und Era Milivojević eine Schlüsselfigur der Konzeptkunstbewegung in Belgrad und einer ihrer wichtigsten Dokumentarist. Er drehte verschiedene Filme über Konzeptkunst in Jugoslawien und verfasste u.a. auch, zusammen mit Jasna Tijardović, einen entsprechenden Artikel in der von Art & Language herausgegebenen Zeitschrift The Fox.

 

Jasna Tijardović (*1947, Split) ist Kuratorin und Autorin. Von 1990–00 arbeitete sie als Kuratorin für neue Medien am Museum für Gegenwartskunst in Belgrad, wo sie sich seit 1975 für die Kunstvermittlung verantwortlich war. Daneben unterrichtete sie an der Kunsthochschule The Cooper Union in New York, der Iawo City Universität sowie dem Whitney Independent Study Program in New York.

 

Lucie Kolb (*1985, Bern) ist Künstlerin und Mitherausgeberin des Magazins Brand-New-Life. Daneben ist sie in der Lehre tätig an der Zürcher Hochschule der Künste, der F+F Schule für Kunst und Design und der Akademie der bildenden Künste Wien. Publikationen als Mitherausgeberin u.a. Art Handling (JRP Ringier 2016), This Book is a Classroom (Passenger Books 2012) und die Ausgabe «(New) Institution(alism)» des Magazins OnCurating (2014).

 

Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs, berufsbegleitend
Manor Kunstpreis Schaffhausen 2017
Vernissage & Preisverleihung
Di. 04.07.2017, 18.30 Uhr
Ausstellung
05.07.–24.09.2017
Museum zu Allerheiligen, Klosterstrasse 16, 8200 Schaffhausen
Alexandra Meyer (*1984, F+F VKM Alumna) wird der Manor Kunstpreis Schaffhausen verliehen.  Alexandra Meyer besticht in ihren Arbeiten durch Humor und eine ungezwungene Leichtigkeit. Mit feinem Gespür und aus oftmals überraschender Perspektive thematisiert sie die grossen Fragen um die menschliche Existenz im Zusammenspiel von Körper, Geist und Psyche. Dafür bedient sie sich unterschiedlichster Medien wie Video, Performance, Fotogra e, Installation, Skulptur oder Zeichnung.
 
In ihrer Einzelausstellung im Museum zu Allerheiligen zeigt die Künstlerin neue Werke, darunter mehrteilige Videoarbeiten und eine konzeptuelle Installation; es geht um Atem, Luft, Kraft, Identität, um hinterlassene Spuren und Erinnerung. Schlicht in der Ästhetik und in der Bildsprache aufs Wesentliche reduziert lässt die Künstlerin Allgemeingültiges anklingen und schafft eingängige Symbolhaftigkeit – Bilder, die uns bleiben.

In der Nähe von Schaffhausen aufgewachsen, lebt Alexandra Meyer heute in Basel, wo sie an der Hochschule für Kunst und Gestaltung studiert hat. 

Alexandra Meyer, ehemalige F+F VKM-Studentin, wird abermals mit dem Manor Kunstpreis Schaffhausen ausgezeichnet. Verbunden mit dem auf CHF 15 000.–. dotierten Preis ist eine Einzelausstellung im Museum zu Allerheiligen in Schaffhausen sowie eine monographische Publikation.
Eine Frage habe ich noch ... Wie formt die Gesellschaft ihre Individuen? Fotografiert von Pascale Florio, 2017
Mitteilungen
Eine Frage habe ich noch ... Warum schlägst du mich?
Do. 29.06.2017
Die Serie «Eine Frage hab ich noch …» Entstand in Zusammenarbeit mit Studentinnen des Studiengangs Fotografie HF der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich im Rahmen des von Zoe Tempest geleiteten Projekts Redaktionelle Fotografie. Die Studentinnen warfen eine Frage Auf, die sie dann in einem Bild zu beantworten versuchten.

Das Projekt-Seminar untersucht die vielseitige Arbeit der redaktionellen Fotografie, die sich insbesondere mit dem Zeitgeschehen und deren Berichterstattung in Text und Bild befasst. Pressefotograf_innen und Fotojournalist_innen verpflichten sich einer fundierten Recherche und versuchen, ihren Blick auf die Wahrheit möglichst ohne Manipulation umzusetzen. Wie geht das und wie geht man dabei vor? Was ist Voraussetzung für eine wirkliche Pressefreiheit? Entstandene Arbeiten des Projektes werden nun in der WoZ publiziert.  
Eine Frage habe ich noch ... Wie formt die Gesellschaft ihre Individuen? Fotografiert von Susanne Gräuel, 2017
Mitteilungen
Eine Frage habe ich noch ... Wie formt die Gesellschaft ihre Individuen?
Do. 22.06.2017
Die Serie «Eine Frage hab ich noch …» Entstand in Zusammenarbeit mit Studentinnen des Studiengangs Fotografie HF der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich im Rahmen des von Zoe Tempest geleiteten Projekts Redaktionelle Fotografie. Die Studentinnen warfen eine Frage Auf, die sie dann in einem Bild zu beantworten versuchten.

Das Projekt-Seminar untersucht die vielseitige Arbeit der redaktionellen Fotografie, die sich insbesondere mit dem Zeitgeschehen und deren Berichterstattung in Text und Bild befasst. Pressefotograf_innen und Fotojournalist_innen verpflichten sich einer fundierten Recherche und versuchen, ihren Blick auf die Wahrheit möglichst ohne Manipulation umzusetzen. Wie geht das und wie geht man dabei vor? Was ist Voraussetzung für eine wirkliche Pressefreiheit? Entstandene Arbeiten des Projektes werden nun in der WoZ publiziert.  
Das Team der Sex Expert_innen der Sidewalk Sex Clinic, Documenta14, 2017
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
Free sidewalk sex clinic
Do. 22.06.2017
Documenta14, Fredrichsplatz. Kassel, Germany
Free sidewalk sex clinic – a pop-up sex ed clinic, a public service & interventionist art happening in Kassel, hosted by documenta 14, Beth Stephens & Annie Sprinkle. A Public Event Curated by Paul B. Preciado.
 
Talaya Schmid (F+F Studiengang Kunst Assistentin) will perform and advise you on how to connect with your inner slut and other helpful things to top up your naughty karma, so don’t miss out!
 
The Sex Experts:
 
Dr. Beth Stephens, Ph.D., Artist, professor, author, filmmaker (Preferred pronoun: tree.). Topics: GLBTQI+E, sex life tarot readings, orgasm, relationship, love art. 
 
Dr. Papito, French Royalty, trans love artist, activist curator. Topics: Gender play, FluxSex, hard core care music, alternative masculinity, ecosex fantasies, Chthulu compost love attitude, over/beyond gender practices, food porn.
 
Dr. Annie Sprinkle, Ph.D., Artist, Sexologist, former porn star & whore, ecosex educator, author. Topics: Sex life tarot readings, sex in performance art, ecosex, everything about orgasm.
 
Talaya Schmid, Artist, Porny Days Film & Art Festival director. Topics: Naughty karma (how to get in touch with your inner slut), long term relationships, jealousy & freedom.
 
Kristina Marlen, Sexworker, Tantric dominatrix. Topics: Bondage, advice for kinky newcomers, sensual presence, tantric kink, Amazon play, sophisticated surrender.
 
Gaiaboi, Erotic fiction writer, ecosexual counselor, performance artist, energy worker.Topics: Unconditional love, promiscuity, safer sex, HIV, rosebud reiki, health & pleasure for male* bodies, queer celibacy.
 
Ona, Nurse, Sexological Bodyworker, Trainer and Coach in Matrix Inform, Dominatrix. Topics: Kink, fetish, BDSM, giving energy waves that will transform, energy work, sex in performance art.
 
Tschuli Chaikowski, Nurse & Vulva expert. Topics: Wheel of Consent, vulva, clitoris, connecting to yourself, cherishing the “no,” finding what you want, creating consensual intimacy, vulvalicious magic.
 
Tantric Tessa, M.A., Earth-lover, Tantrika, performance artist, playwright. Topics: Self-love, feminine empowerment, breath and energy orgasms, communication, sacred sex.
 
Dierdre Devine, M.F.A., Sex worker, performance artist, sex worker rights, feminist MF. Topics: Radical celibacy, revolution, aktivist humanist ethics.
 
Pixie Pee Magic, Cultural scientist (Dipl. Kuwi), professional tantric dominatrix (Dominastudio Lux Berlin), trained tantra-masseur (Diamond Lotus, Berlin), author. Topics: The fusion of Tantra and BDSM, erotic massage, writing about sex.
 
Jake Winchester, Sexual alchemist, open-minded, open-hearted. Topics: Sex magic, sexual alchemy, sex and psychedelics, sex with extra-dimensional beings, sex as an altered state of consciousness, alternative and new masculinities
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs/Propädeutikum Vorkurs, berufsbegleitend
Pop-Ups
Vernissage
Sa. 01.07.2017
Ausstellung
02.07.–24.09.2017
Museumsnacht
Sa. 16.09.2017, 20.00–22.00 Uhr
Treff bei Kasten 1, Ticketeria Bahnhof
Pop-Ups – sechs temporäre Stadtbauten von Markus Weiss in Schaffhausen an der Schnittstelle von Architektur und Kunst laden zum Entdecken neuer Räume.
 
Begehen, besitzen, bespielen, bestaunen soll man die Bauten von Markus Weiss. Sie haben keinen Platz in den Kunstkästen drin – und so ist Weiss der erste Künstler in der Geschichte der Kunstkästen, der nicht in die Kästen hinein, sondern darum herum baut. Er verankert seine Arbeiten an den Kunstkästen und lässt sie in die Stadt hinauswachsen. Hier steht ein Turm, dort ein Baumstumpf; seine Bauten sind teilweise brachial und von einer pragmatischen Ästhetik. Alle setzen sie sich auseinander mit den kulturellen, sozialen und architektonischen Dimensionen eines Ortes und schaffen in gewisser Weise neue Räume – tatsächliche, aber auch vorgestellte. Einmal entsteht ein Ort zum Grillieren, einmal ein ganzer Pétanque-Platz und einmal verdoppelt ein Spiegel den vorhandenen Raum und sein Geschehen. Weiss’ Arbeit bedeutet stets Interaktion mit dem öffentlichen Raum, sie soll die Schwellenangst vor der Kunst nehmen – denn die Kunst ist bei ihm nicht immer im klassischen Sinn als solche erkennbar.
 
Der Kontakt zum Menschen ist entscheidend für Weiss. Er sucht den Dialog und scheint bisweilen selbst erstaunt, welche Reaktionen seine Arbeit auslöst. Auch seine Werke in den Kunstkästen werden sicherlich nicht ohne Reaktionen bleiben. Sie laden ein zum Entdecken, Verweilen, Nachdenken – oder zum Grillieren.
 
Markus Weiss (*1963 in Zürich) lebt und arbeitet als Künstler in Zürich. Atelierstipendien führten ihn nach Genua und Paris, zudem wurde er mit verschiedenen Werkstipendien der Stadt und des Kantons Zürich ausgezeichnet. Seine Arbeiten sind in diversen Sammlungen vertreten, seit über zehn Jahren widmet er sich in seinem künstlerischen Engagement dem Öffentlichen Raum. Markus Weiss realisiert regelmässig Kunst-am-Bau Projekte.
Eine Frage habe ich noch ... Was «isst» denn heute noch gesund? Fotografiert von Nicolas Rima, 2017
Mitteilungen
Eine Frage habe ich noch ... Was «isst» denn heute noch gesund?
Do. 15.06.2017
Die Serie «Eine Frage hab ich noch …» Entstand in Zusammenarbeit mit Studentinnen des Studiengangs Fotografie HF der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich im Rahmen des von Zoe Tempest geleiteten Projekts Redaktionelle Fotografie. Die Studentinnen warfen eine Frage Auf, die sie dann in einem Bild zu beantworten versuchten.

Das Projekt-Seminar untersucht die vielseitige Arbeit der redaktionellen Fotografie, die sich insbesondere mit dem Zeitgeschehen und deren Berichterstattung in Text und Bild befasst. Pressefotograf_innen und Fotojournalist_innen verpflichten sich einer fundierten Recherche und versuchen, ihren Blick auf die Wahrheit möglichst ohne Manipulation umzusetzen. Wie geht das und wie geht man dabei vor? Was ist Voraussetzung für eine wirkliche Pressefreiheit? Entstandene Arbeiten des Projektes werden nun in der WoZ publiziert.
Eine Frage hab ich noch … Was nun? Fotografiert von Celia Länge, 2017
Mitteilungen
Eine Frage habe ich noch... Was nun?
Do. 08.06.2017
Die Serie «Eine Frage hab ich noch …» Entstand in Zusammenarbeit mit Studentinnen des Studiengangs Fotografie HF der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich im Rahmen des von Zoe Tempest geleiteten Projekts Redaktionelle Fotografie. Die Studentinnen warfen eine Frage Auf, die sie dann in einem Bild zu beantworten versuchten.

Das Projekt-Seminar untersucht die vielseitige Arbeit der redaktionellen Fotografie, die sich insbesondere mit dem Zeitgeschehen und deren Berichterstattung in Text und Bild befasst. Pressefotograf_innen und Fotojournalist_innen verpflichten sich einer fundierten Recherche und versuchen, ihren Blick auf die Wahrheit möglichst ohne Manipulation umzusetzen. Wie geht das und wie geht man dabei vor? Was ist Voraussetzung für eine wirkliche Pressefreiheit? Entstandene Arbeiten des Projektes werden nun in der WoZ publiziert.
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Öffentliche Veranstaltungen
Fachklasse Fotografie
Soft pictures
Vernissage
Do. 08.07.2017, 18.00–21.00 Uhr
Finissage
Sa. 17.06.2017, 12.00–17.00 Uhr
Tart Zürich, Gotthardstrasse 54, 8002 Zürich
Die Künstlerin Olivia Bertschinger (F+F Fotografie HF Alumna) arbeitet mit textilen und fotografischen Mitteln. Die Übertragung eines Bildes auf Stoff ist zentrales Thema in ihrer künstlerischen Arbeit, hierbei befasst sie sich mit Themen wie Schutz, Auflösung, Verletzlichkeit und Intimität.
 
Olivia Bertschinger zeigt vor Ort im Tart wie sie arbeitet am Sa. 17. Juni 2017, ab 14.00–17.00 Uhr
Schwesternhochhaus Plattenstrasse 10, Zürich (2017) Eva Linder, Diplomarbeit, Ein anderes Licht gegen koloniale Amnesie
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs, berufsbegleitend
Koloniale Spuren in der Stadt Zürich
Vernissage
Do. 08.06.2017, 17.00 Uhr
Diplomausstellung
09.–18.06.2017, täglich 12.00–20.00 Uhr
Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 96, 8004 Zürich, Raum 7.C03
F+F VKM Alumna Eva Linder zeigt ihre Diplomarbeit, Bachelor Kunst & Medien, Vertiefung Fotografie an der ZHdK. Die Diplomarbeit dreht sich um koloniale Spuren in der Stadt Zürich.