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Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
On.Off No.9
Ausstellung
18.03.–01.04.2017
Vernissage
Fr. 17.03.2017, 18.00 Uhr
Projekt- und Ausstellungsraum, Lagerplatz 21, Winterthur

Für die neunte Ausgabe der On.Off Winterthur entwickeltenn Jan Sebesta und Joëlle Flumet gemeinsam eine Ausstellung, in der sich die minimalistisch künstlerische Sprache der beiden zwischen Installation und digitaler Zeichnung miteinander verschränkt.

Der F+F Kunst Alumnus, Jan Sebesta interessiert sich für Kreisläufe verschiedener Arten, sei es im Bereich von (Ab-)Wassersystemen, ökonomischen oder finanziellen Strukturen oder im Bezug auf den menschlichen Organismus. Für die Ausstellung plant der Tschechisch stämmige Künstler eine ortspezifische Installation, die sich ganz explizit auf die ehemalige Funktion des Ofens und seine Verwendung bezieht.

Joëlle Flumet, F+F Dozentin Kunst, ihrerseits ist bekannt für ihre digitalen Zeichnungen, Videoanimationen, Objekte und Installationen, die aus dem Alltag gegriffen sind, dem Betrachter jedoch einen ungewohnten Kontext eröffnen. In ihren Zeichnungen und Videoanimationen hält sie uns den Spiegel unseren verborgenen Ängsten, Sehnsüchten, Perversionen oder Träume entgegen. Ihre Zeichnungen können auch als Psychogramme unserer Gesellschaft verstanden werden.

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Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs/Propädeutikum
Buchpräsentation Salon
Do. 16.03.2017
18.00–20.00 Uhr
Buchhandlung Kunstgriff, Limmatstrasse 270, 8005 Zürich
Raffael Waldner (*1972, Basel), ehemaliger Leiter des F+F Vorkurses/Propädeutikum, präsentiert sein neustes Buch in der Buchhandlung Kunstgriff.

Das künstlerische Interesse des Schweizer Fotokünstlers manifestiert sich an der Schnittstelle zwischen Dokumentation und ästhetischer Abstraktion. Eine besondere Faszination übt dabei das Automobil auf ihn aus. In seinen fotografischen Langzeitprojekten untersucht Waldner das Auto als gesellschaftlich aufgeladenes Statusobjekt, in dem sich die Ideale einer nach Technologie und Perfektion strebenden Gesellschaft auf absurde Weise verdichten.

Zeigte Waldner in seiner ersten Serie Car Crash Studies (hrsg. von Christoph Doswald, 2010) verunfallte Autowracks als entkontextualisierte, surreale Skulpturen, wählte er für seine jüngste Arbeit Schauplätze, die ein gänzlich anderes Moment der Automobilkultur beleuchten. Dafür besuchte Waldner zwischen 2011 und 2016 Autosalons in Paris, Frankfurt und Genf vor deren Eröffnung. Ebenso distanziert fotografiert wie in Car Crash Studies, zeigt die Publikation Salon Detailansichten von glänzenden Oberflächen, perfekt geschminkten Hostessen, glatten Ausstellungsarchitekuren und hinterfragt die Paradigmen dieser künstlichen, hermetischen Welt, die sich ganz den Phantasien eines männlichen Blicks unterwirft.


Raffael Waldner: Salon, Hrsg. Codax Publisher, J. Trösch, M. Bosshard
JRP Ringier Kunstverlag
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Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs, berufsbegleitend
rather close
Nebenrolle Natur
Filmfestival Zürich NNFF
16.03.–19.03.2017
Rote Fabrik, Seestrasse 395, 8038 Zürich
In den Installationen Sitting on untitled und Son‘s fur now beschäftigt sich Britta Liv Müller mit den Themen Distanz, Nähe und Macht. Ihre Arbeiten irritieren, vertrautes Material und gewohnte Positionen werden neu in Szene gesetzt.
 
Die Installationen sind vor, zwischen und nach den Filmvorführungen im Clubraum zu sehen. Mehr Informationen zum Festival, zu den Filmen und Vorführzeiten findet ihr hier

 
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Zine – to March, Clandestine Life of the BoycottGiiirls! 2017
Mi. 08.03.2017, 20.00 Uhr
Corner College, Kochstrasse 1,8004 Zürich
Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen politischen Lage und in Solidarität mit den weltweiten Protesten von Frauen gegen Sexismus, Rassismus, Gewalt, Homophobie, religiöse Intoleranz, Klimawandel und ökologische Ungleichheit haben wir Künstlerinnen und Theoretikerinnen eingeladen, je einen A4-Druckbogen Querformat (bzw. zwei A5-Seiten Hochformat) beizutragen, Text oder Bild/Zeichnung, schwarz-weiss. 

Mit Beiträgen von Marianne Engel, Johanna Bruckner, Annaïk Lou Pitteloud , Nicole Bachmann, Sarah Burger, Sophie Jung, Ingrid Wildi, Anastasis Katsidis, Marianne Halter, Delphine Chapuis Schmitz, Tonjaschja Adler, Sabine Hagmann, Martina-Sofie Wildberger, Ana Roldán, Sofia Bempeza, Monica Ursina Jäger, Anne Käthi Wehrli, Caroline Palla, Quynh Dong, Margit Säde, Sophie Yerly, Isabell Reiss, Ursula Biemann, Cora Piantoni, Anne-Laure Franchette, Ipek Füsun, Teresa Chen, Lisa Schiess, Marie-Antoinette Chiarenza, Saman Anabel Sarabi, Nives Widauer, Clare Goodwin, Cathérine Hug, Rayelle Niemann, Anna Francke, Samia Henni, Federica Martini & Petra Elena Köhle, Elodie Pong, Julie Sas, Angela Marzullo, Angela Wittwer, Vreni Spieser, Bettina Diel, Maya Minder, Mo Diener, Bettina Carl, Francisca Silva, Seda Hepsev, Monika Germann, Patricia Bucher, Brigitte Dätwyler, Julia Marti, Milva Stutz, Marion Strunk, Veronika Spierenburg, Annette Sense, Co Gruendler, Ursula Palla, Mirjam Bayerdörfer, Jana Vanecek, Françoise  Caraco, Martina Baldinger, Patricia Jacomella, Ariane Andereggen, Yota Tsotra, Jasmin Glaab, and others. 

Veranstaltung im Corner College, mit einer Vorschau-Slideshow der Druckbogen des Zines, und DJ-Sets von Monica Germann und DJ Sweatproducer.

Konzept und Realisierung: Nadja Baldini, Dimitrina Sevova, Tanja Trampe 
Herausgegeben von: Corner College Press
Barbara Ellmerer, Atomjump 2016, Öl und Lack auf Leinen, 140 x 220 cm
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Vorkurs/Propädeutikum
Atomjump
Ausstellung
30.03–02.04.2017
Art Paris 2017, Grand Palais, Avenue Winston Churchill, 75008Paris, Galerie Andres Thalmann
Art Paris Art Fair is a springtime art fair focusing on discovery. Art Paris Art Fair brings together 139 galleries from 29 countries at the Grand Palais to explore European art from the post war period to the present day as well as international emerging art scenes. Barbara Ellmerer shows her Series Atomjump.
 
Souvenir, Souvenirs, Die Langmatt zum Mitnehmen
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Kunst HF
Souvenirs, Souvenirs
Langmatt zum Mitnehmen
Ausstellung vom 05.03.–07.05.2017
Eröffnung am Sa. 04.03.2017, um 17.00 Uhr
Museum Langmatt, Römerstrasse 30, 5401 Baden
Auch echte Souvenirs kommen ans Tageslicht, die die Familie Brown auf ihren weitläufigen Reisen mitbrachte, beispielsweise selten gezeigte Gegenstände aus Ozeanien.

Aber auch zeitgenössische Kunst ist vertreten. Die F+F'lerin, Joëlle Flumet (Dozentin), vermittelt mit ihrer theaterartigen Videoinstallation kleines, heimisches Theater einen lebendigen Eindruck vom einstigen und heutigen Leben in der Langmatt. Die F+F Alumna, Johanna Bossart und Martin Volmer, sind eingeladen, kleinformatige Kunstwerke für die Ausstellung zu erarbeiten. Ausgehend von der historischen Ausstattung der Langmatt und ihren reichen Sammlungen präsentieren Johanna Bossart miniaturartige Keramikskulpturen und Martin Volmer kleine Bilder von Stein- und Tapetenmustern der Villa. Als echte Souvenirs können sie erworben werden, so dass der zunächst unwahrscheinlich klingende Untertitel der Ausstellung – Die Langmatt zum Mitnehmen – durchaus wörtlich zu nehmen ist.
 
Ausgehend von einem Objekt der Ausstellung finden vier Gespräche mit bekannten Badener Persönlichkeiten statt. Der biografische bzw. berufliche Bezug zu Baden und zur Langmatt steht dabei im Zentrum. Ein Werkgespräch mit den drei zeitgenössischen Kunstschaffenden vermittelt den unterschiedlichen künstlerischen Zugang zum Gebäude und seinen Sammlungen. 
Federici, 2015
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Do you remember?
Erinnerung an Zeit, Raum und Menschen
Di. 28.02.2017, 19.00 Uhr
Galerie Lullin + Ferrari, Limmatstrasse 2014 in 8005 Zürich
Video Window zu Gast in der Galerie Lullin + Ferrari mit Do you remember?
Erinnerung an Zeit, Raum und Menschen Video in der zeitgenössischen Kunst, eine sechsteilige Veranstaltungsreihe, Projektion und Werkgespräch mit Françoise Caraco (Zürich), Christoph Oertli (Basel / Brüssel), Uriel Orlow (London), RELAX (chiarenza & hauser & co) (Zürich), Veronika Spierenburg (Zürich), Lena Maria Thüring (Zürich). Kuratorium und Gesprächsleitung
Bruno Z'Graggen, freier Kurator, Zürich.

RELAX (chiarenza & hauser & co) zeigen Ausschnitte aus den beiden Videos Federici 2015 und Federici. A discussion 2017.
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Vorkurs/Propädeutikum
Meet the artist
Fr. 24.02.2017, 19.00 Uhr
Kunstraum Baden, Haselstrasse 15, 5400 Baden
Künstlergespräch mit Luigi Archetti zur Ausstellung «Closed Circuits» und Rolf Bismarck (Kurator der Ausstellung)

Luigi Archetti (geb. 1955 in Brescia, lebt in Zürich) ist bekannt als Musiker und Komponist von experimenteller Musik. Jung geblieben und mit anhaltend grosser Neugierde zeigt der Künstler Luigi Archetti im Kunstraum Baden, wie er ein Universum baut, in dem Bild, Klang, Raum, kollektive und persönliche Erinnerung auf vielfältige Art interagieren und sich zu immer wieder neuen Spannungskreisen fügen.

Als Chiffre für den Mythos Rockmusik nimmt die E-Gitarre in Luigi Archettis künstlerischem Schaffen eine zentrale Rolle ein. Sie kommt als skulpturales und bildgebendes Element, aber auch als klingendes Instrument zum Einsatz. In einem Video, das auf einer Reise durch die USA entstand, erprobt er zum Beispiel die klanglichen Möglichkeiten an so unterschiedlichen Orten wie über einem Lüftungsschacht in Brooklyn, einem Ortsschild vom legendären Woodstock oder in der freien Natur in Maine. Neu zum Set hinzugekommen ist eine Marionette, die Luigi Archetti in Sizilien herstellen liess. Diese trägt seine eigenen Züge und ist in der Ausstellung gleich mehrfach zu sehen. Als reale Puppe und in einem Video, in dem der Künstler mit seinem eigenen Abbild hantierend, seine Doppelrolle als Musiker und Künstler thematisiert. 
RELAX (chiarenza & hauser & co), Who Pays?, 2006
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Who pays?
Vernissage
Do. 09.02.2017, 18.00 Uhr
Ausstellung
10.02.–21.05.2017
Kunstmuseum Liechtenstein, mit Hilti Art Foundation ,Städtle 32, 9490 Vaduz, Liechtenstein
«Kunst = Kapital», formulierte Joseph Beuys. Damit fasste er in eine knappe Formel, was sein Weltverständnis war: «Die einzige revolutionäre Kraft ist die Kraft der menschlichen Kreativität.» 
 
Darin verbirgt sich der Gedanke, dass jeder Mensch durch sein kreatives Handeln zum Wohl der Gemeinschaft beitragen und gestalterisch in die Gesellschaft hineinwirken kann. Die notwendigen Fähigkeiten – Spiritualität, Offenheit, Kooperation und Kreativität – seien in jedem Menschen bereits vorhanden, es gelte lediglich, diese Vermögen zu erkennen, auszubilden und zu fördern. 
 
Ausgehend vom Beuys’schen Kapitalbegriff blickt die Ausstellung Who Pays? auf sich verändernde Geld- und Kapitalvorstellungen und einen damit einhergehenden Wandel von Bedeutungen und Werten. Who Pays?versammelt künstlerische Positionen von den 1960er-Jahren bis in die Gegenwart. Sie ermöglichen es, aus unterschiedlichen Perspektiven unseren Vorstellungen von Reichtum und Armut, von Geben und Nehmen sowie von Teilhabe, die heutzutage zumeist auf rein ökonomische Aspekte reduziert werden, nachzugehen. 
 
«Es bewegt sich alles so sehr.» Dieser Satz der Schriftstellerin Gertrude Stein, den sie im Zusammenhang mit dem schnellen Wandel der Sprache im Elisabethanischen Zeitalter niederschrieb, kann auch die heutigen rasanten Veränderungen umschreiben. Unsere westlich geprägten Gesellschaften befinden sich in einem grundlegenden Umbruch. Nicht nur steigende Raten von Burnout und Depressionen zeugen von tiefliegenden Ängsten, sondern auch ein sich abzeichnendes Bedürfnis nach Abschottung und nach Bewahrung von Gütern und Werten. All dies im Wissen, dass wir mehr Ressourcen verbrauchen, als die Erde generieren kann. Demgegenüber finden sich vielfältige Ansätze, die Potentiale und Chancen für eine nachhaltigere Zukunft sehen. Welche Rolle spielt dabei das Wesen des Kapitalbegriffs? Und welche «kapitale» Rolle kann die Kunst spielen? Der Titel der Ausstellung Who Pays? – Wer bezahlt? – basiert auf einem leuchtenden Schriftzug der KünstlerInnengruppe RELAX (chiarenza & hauser & co) und richtet sich an jeden Einzelnen > Trailer.
 
Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler sind: Ovidiu Anton, Gianfranco Baruchello, Joseph Beuys, Susanne Bosch, Marcel Broodthaers, Filipa César, Felix Gonzalez-Torres, David Hammons, Diango Hernández, Thomas Hirschhorn, Anja Kirschner & David Panos, Alicja Kwade, Thomas Lehnerer, Mark Lombardi, RELAX (chiarenza & hauser & co), Christof Salzmann 
 
Teil der Ausstellung Who Pays? ist eine vielfältige Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Liechtenstein und anderen Institutionen.
 
Das artsprogram der Zeppelin Universität, Friedrichshafen, kuratiert in einem Beuys gewidmeten Raum das Archiv für Soziale Plastik. Anfang der 1970er-Jahre fand sich in Achberg im Allgäu eine Gruppe zusammen, die unter dem Begriff Der Dritte Weg nach alternativen Gesellschaftsmodellen suchte. Hier wurden bis heute wirksame gesellschaftliche Impulse entwickelt und dabei erarbeitete Beuys sein Konzept des erweiterten Kunstbegriffs. Die vom Verleger Rainer Rappmann dazu gesammelten Materialien dokumentieren in einem für die deutsche Nachkriegsgeschichte wichtigen Archiv jene Aufbruchsstimmung der 1970er- und 1980er-Jahre. Für den Beitrag zur Ausstellung Who Pays? untersuchte der Künstler Christof Salzmann die historische Sammlung im Hinblick auf den Geld- und Kapitalbegriff bei Beuys. 
Tapiwa Svosve (r.) und Gregory Hari (l.).
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Kunst HF
If you don't want anyone to know, don't do it
Fr. 03.02.2017, 20.00–23.30 Uhr
Helmhaus Zürich, Limmatquai 31, 8001 Zürich
Eine Langzeitperformance in 4 Akten von Gregory Hari (F+F-Alumnus Kunst HF) und Tapiwa Svosve.
 
On the Occasion of Beyond Every Mountain Lies Another Mountain – A meeting of contemporary art from China and Switzerland. The performance takes place inside the current exhibition and is parted in vour acts, each dedicated to a different Chinese matter. With texts by Confucius, David Bowie & Iggy Pop and Hans Christian Andersen. 
 
Act 1: Ouverture, 20.00–21.00
Act 2: Infinity, 21.00–22.00
Act 3: Loud as Thunder, 22.00–22.30
Act 4: The Nightingale, 22.30–23.30
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Vorkurs/Propädeutikum Kunst HF
Weinwolke
Vernissage
Do. 02.02.2017, 19.00 Uhr
Ausstellung
02.–18.02.2017
Sechseinhalb, Langstrasse 21, 8004 Zürich
Gruppenausstellung mit den Kunstschaffenden: Andrea Suter (Video-Assistentin am F+F Vorkurs 2015), Dominik His (F+F-Alumnus Kunst HF), Martin Gut, Marcel Freymond und Phillipp Ramspeck, organisiert von Mischa Camenzind (F+F-Alumnus Kunst HF) und Philipp Ehgartner.

6 ½, das Zimmer für zeitgenössische Kunst ist ein unabhängiger Artist-run-space und versteht sich als nicht kommerzieller Freiraum und Spielwiese zeitgenössischer Kunst und ist Experimentierfeld für Aktionen, Projekte und Diskussionen.

6 ½ zeigt Werke ausgewählter Kunstschaffenden und fühlt sich keiner bestimmten Kunstrichtung zugehörig. Im Fokus stehen Ausstellungen, in denen verschiedene Positionen und Werke einander gegenübergestellt werden oder Konzepte unter einem Thema oder einem konzeptuellen Überbau. 

6 ½ bietet Kunstschaffenden ein professionelles aber flexibles und unkompliziertes Umfeld und ist bestrebt ausserhalb institutioneller Bühnen oder ökonomischem Leistungsdruck eine innovative Plattform zeitgenössischer Kunst zu sein. Kann Anlaufstelle und soll Satellit für Kunstschaffende sein und ist nebenher auch noch Wohnzimmer und Cafebar im 6. Stock mit Balkonterrasse und Rundumblick über ganz Zürich.
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Kunst HF
On Radical Education
Heft-Vernissage
Do. 23.02.2017, 18.30 Uhr
Migros Museum für Gegenwartskunst, Limmatstrasse 270, Zürich
One year after the symposium Please Worry! at Migros Museum für Gegenwartskunst we are happy to announce the publication of the On Radical Education issue of journal Performance Research with contributions from the symposium, and other articles from international contributors. The launch will mark current research on the F+F School and alternatives in art education at IFCAR (Institute for Contemporary Art Research) at ZHdK.
 
We are pleased to invite you to this event hosted by the Migros Museum für Gegenwartskunst, and celebrate the launch of the journal issue with us!
 
Performance Research 21.6: On Radical Education (December 2016), edited by Ric Allsopp and Michael Hiltbrunner (F+F Dozent), Routledge Journals
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Kunst HF
Einblicke
Eröffnung/Vernissage
Do.16.02.2017, von 18.00–21.00 Uhr
Öffnungszeiten: Fr. 17.02.2017, 12.00-19.00 und Sa. 18.02.2017, 12.00-17.00 Uhr
Kleiner Rundgang: Sa. 18.02.2017, 16.00–17.00 Uhr
Tart, Gotthardstrasse 54, 8002 Zürich
Short show mit Helena Wyss-Scheffler (F+F-Alumna Kunst HF). Die Künstlerin gewährt uns poetisch, zarte und doch irritierende Einblicke ins Leben anderer…
 
Helena Wyss-Scheffler gewährt uns intime «Einblicke» in Alltagssituationen, die intim, manchmal sogar unbehaglich irritierend sind. Es sind zarte Beobachtungen des Unspektakulären und des vermeintlich «Normalen». 
 
Diese nebligen, fast verschwommenen Bestandsaufnahmen von verlassenen Räumen mit offenstehenden Schränken, tropfenden Wasserhähnen, staubigen Tischdecken, herumliegenden Schuhen und Wäscheleinen erzeugen alle dieses aufregende voyeuristische Gefühl zwischen Intimität und Distanz und lassen doch vieles offen und unerklärt. 

Die Short Show-Reihe erfreut sich grosser Beliebtheit, sie beweist einmal mehr, wie sehr das Tart-Programm von einem hybriden Charakter gekennzeichnet ist. In der Short Show Einblicke von Helena Wyss-Scheffler erspähen wir intimes und werden durch zarte, leicht diffuse Ansichten zu Voyeuren.
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Die Kunst der Steuererklärung
Sa. 11.03.2017
10.15–16.00 Uhr
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich, Raum F89-E03
Die Kunst der Steuererklärung: Infotag mit Workshop für Kunst- und Kulturschaffende. Eine Weiterbildungsveranstaltung von visarte Berufsverband visuelle Kunst Schweiz in Zusammenarbeit mit der F+F für Künstlerinnen und Künstler, Gestalterinnen und Gestalter, Kulturschaf­fende, die selbstständig oder teilselbstständig berufstätig sind oder es werden möchten.
 
Bald ist es wieder soweit – das Ausfüllen der Steuer­erklärung steht an! Wir verraten Ihnen, worauf es ankommt. Mit dem richtigen Wissen geht es einfacher. Ausgewiesene Experten beantworten Ihre Fragen.
Zum Beispiel:
  • Was muss ich beachten, damit die Steuerbehörde meine selbstständige Tätigkeit akzeptiert? 
  • Wie gebe ich Einkommen und Abzüge richtig an?
  • Welche Abzüge sind zulässig?
  • Wie muss ich Stipendien und Preise versteuern?
  • Wie verbuche ich (mehrjährige) Projekte?
  • Wie muss ich vorgehen, wenn ich mit der Steuerbehörde nicht einverstanden bin?

Expert_innen                        
Erwin Brupbacher, Betriebsökonom FH, Revisionsexperte RAB, Robert Meili, lic. oec. publ., Managing Director, Heinz Stelzl, Eidg. dipl. Wirtschaftsprüfer, Steuerexperte, Betirebsökonom HWV. Die Steuerberater können für alle Deutschschweizer Kantone Auskunft ge­ben. Moderation: Philippe Sablonier, Künstler.

Programm                         
Einführung mit Referat «Berufskunst versus Hobbykunst?» – moderierte Fragerunde mit den Expertinnen und Experten – Mittagsimbiss – Workshop mit den Expertinnen und Experten – Apéro

Kosten                          
  • regulär CHF 120.–
  • ermässigt CHF 40.– (visarte-Mitglieder, Alumni & Dozierende der F+F, Studierende)
  • Gebührenfrei: Studierende der F+F
Anmeldeschluss
Mo. 27. Februar 2017, Anzahl Teilnehmende beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
Barbara Ellmerer, Spin II, 2015, Öl und Lack auf Baumwolle, 220 x 130 cm
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Vorkurs/Propädeutikum
Origines
17.01.–12.02.2017
La Ferme de la Chapelle
39 route de la Chapelle, 1212 Grand-Lancy
Ces deux artistes créent des univers végétaux et organiques. Barbara Ellmerer peint à l’huile des sujets inspirés de fleurs, de bourgeons et de cellules végétales en grands et moyens formats, dans des tons chatoyants et avec une matière picturale très riche. Caroline Schmoll est céramiste et compose des installations en suspension ou accrochées aux murs, faites d’éléments en porcelaine blanche qui ressemblent à des graines magnifiées. Sa dernière série montre des œuvres qui ressemblent à des parures ethniques mélangeant cuir et éléments naturels moulés en céramique. 

«Die Ausstellungen der letzten drei Jahre von Barbara EllmererCalyx, Flux, Bio-Fiction – zeigen die Entwicklung und Ausfaltung des Interesses an naturwissenschaftlichen Modellen als Vorwand, ihre Malerei zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion, zwischen Auflösung und Objekthaftigkeit zu überprüfen. Mit den neuen Werken der Kosmics-Gruppe setzt die Malerin diesen Weg konsequent fort und drängt die Materialität weiter in die Abstraktion, ins Modell zurück. Ohne die Sinnlichkeit ihres Zugriffs zu verlieren.» Gerhard Mack
 
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Re-Opening Postgarage
Neues Jahr – Neues Glück!
06.01.–05.02.2017
Garage hinter der F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich
Die Postgarage ist wieder für eine kurze Zeit geöffnet. Wir kommen zurück für all unsere Gäste und Freunde vom letzten Mal und für all die Lieben, die es letztes Jahr verpasst haben, keine Zeit fanden oder uns einfach noch nicht kannten. Auch wir selber können es kaum erwarten, hat uns die tolle Stimmung doch jeden Abend eine riesige Freude bereitet. 
 
Zu guter Letzt wollen wir die schöne Gelegenheit mit einer wichtigen und sinnvollen Aktion verbinden: 8 Franken pro Gast und Menü gehen an das kleine Schweizer Flüchtlingsprojekt BAAS – Be Aware And Share.
 
Da ein sehr grosser Investitionsanteil vom letzten Jahr durch die Wiederholung im Januar 2017 nicht mehr anfällt, wird dieser Betrag direkt gespendet –  wir hoffen auf eine Summe von CHF 10 000! Das Essen wird für den Gast nicht um CHF 8.– teurer, sondern wir ziehen diesen Betrag vom Menü ab.  
 
Erika, Jesus, Monika, Sarah und ich Jeanny sind wiederum für euer Wohl verantwortlich. Hinter dem Postschalter steht der Küchenchef Marek aus dem Helvetia mit Dschin und Yuri am Herd. Wir freuen uns auf deine Reservation. Vegetarier kommen selbstverständlich auch auf ihre Kosten!
 
«Let's roll!» Jeanny und das Post Garage Team
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Vorkurs/Propädeutikum
Space Craft
Mi. 21.12.2016 ab 17.30
Ladenlokal Freilager, Ecke Rauti- und Flurstrasse
Im Dreidimensionalen Gestalten haben die Schüler_innen des Vorkurses 1 mit der F+F Dozentin Martina Vontobel die mehrteilige Lichtinstallation space craft erarbeitet. Die Vorkürsler_innen haben sich für dieses Projekt kurzfristig mächtig ins Zeug gelegt und das Ergebnis sollte man sich nicht entgehen lassen.

Das leerstehende Ladenlokal im Freilager (Ecke Rautistrasse / Flurstrasse) in unserer unmittelbaren Nachbarschaft wird von der F+F bis im Frühling für Ausstellungen und Projektpräsentationen genutzt.
 
Highland Plaid, 2015 (100% cashmere, handwoven in Nepal, 140 x 220 cm) Styling: Werner Baumgartner
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Iris Delruby Ruprecht Open Studio
Temporary Store
Mo.–Fr. 19.–23.12.2016
13.00–18.00 Uhr
Flurstrasse 93, 8047 Zürich, 2. Stock
Iris Delruby Ruprecht Limited Edition Project und ausgewählte Sara Bosshard Designs.
 
Es gibt neue Woll- und Kaschmirschals sowie Plaids zu entdecken. Du bist an diesen Daten verhindert und möchtest Schals von Iris Delruby Ruprecht und Sara Bosshard an andern Tagen anschauen kommen? Dann ruf an und komm nach Vereinbarung im Atelier vorbei.
Ida Dober, Futteral 7, 2016, Textilien und Faden, 42 x 52 x 10 cm und Manon, Lot, 2016, Fotografie auf Aluminium, 50 x 37 cm.
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The Very Best Of Visarte Zürich 2016
Vernissage
Fr. 16.12.2016, 18.00 Uhr
Ausstellung
17.12.16–08.01.2017
Finissage
So. 08.012017, 17.00 Uhr
Kunstraum sihlquai55, Ausstellungsstrasse 16, 8005 Zürich
Jahresausstellung mit 66 visarte Künstler_innen: Astrid Amadeo, Elfi Anderegg, Christine Bänninger, Marketa Bartos, Fiorenza Bassetti, Christa Baumgartner, Maria Bill, Hannes Binder, Barbara Binder, Johanna Bossart, Daniel Bosshard, Leo Brunschwiler, Adrian Bütikofer, Bettina Carl, Jeannette Catrina, Liliane Csuka, Ida Dober, Jürg Egli, Maria Eitle-Vozar, Cesare Ferronato, Chiara Fiorini, Evelyne Foraboschi, Tibor Franaszek, Brigitte Fries, Eva Gallizzi, Ursula Goetz, Corinne Güdemann, Heidi Hahn, Emanuel Halpern, Barbara Harvey, Barbara Heé, Silvia Kamm-Gabathuler, Mariann Landolt, Walter Lüönd, Georgette Maag, Brigitta Malche, Manon, Mara Mars, Bettina Maurer, Sylvia Agnes Meister, Roma Messmer, Heidi Miserez, Beatrice Münger, Ursula Niemand, Judith Peters, Stephan Pfister, Krista Pfister-Kron, Paolo Rossi, Barbara Roth, Esther Rusterholz, Louis Schlumberger, Katharina Sochor- Schüpbach, Gabriela Signer, Marlis Spielmann, Marion Strunk, Regula Syz, Marianne Theis, Eliza Thoenen Steinle,  Maja Vieli-Bisig, Stefan Vollenweider, Martina von Schulthess, Regula Weber, Hanna Werner, Tatiana Witte, Agnes Wyler, Ivano Zanre gehängt durch Alessandra Ruggieri und Daniela Minneboo.
Foto: Torvioll Jashari
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Vorkurs/Propädeutikum Fotografie HF
Walter Pfeiffer
Preisvergabe & Gespräch
Mo. 09.01.2017, 20.00 Uhr
Ausstellung
06.–10.01.2017
11.00–20.00 Uhr
photo17, Maag Halle
Im Rahmen der photo17 wurde Walter Pfeiffer von der Jury der Swiss Photo Academy mit dem Lifetime Award für sein Lebenswerk geehrt.

Walter Pfeiffer gehörte viele Jahre zu den Zürcher Untergrund-Fotografen und wurde in den 1970er Jahren zur Leitfigur des kulturellen Aufbruchs eines androgynen Zürichs. Lange verkannt, wurde der Autodidakt erst spät zum international gefeierten Star-Fotografen. Mit seinen weltberühmten Arbeiten für i-D oder Vogue und seiner ikonischen «Schnappschuss-Ästhetik» inspirierte der Zürcher ganze Generationen berühmter Fotografen wie Terry Richardson oder Juergen Teller.

Im photoFORUM der photo17 spricht Walter Pfeiffer am Abend des Bildes, präsentiert vom Tages-Anzeiger, über seine Arbeit.