Françoise Caraco, Videostill, Distance in your eyes, 2017
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Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs, berufsbegleitend
Werk- und Atelierstipendien der Stadt Zürich 2017
Vernissage
Fr. 14.07.2017, ab 18 Uhr
Ausstellung
15.07.–27.08.2017
Helmhaus, Limmatquai 31, 8001 Zürich
Françoise Caraco, F+F Dozentin, ist mit ihrer aktuellen Videoarbeit Distance in your eyes an der  Werk- und Atelierstipendienausstellung der Stadt Zürich 2017 im Helmhaus vertreten.

Françoise Caraco, *1972 in Basel, lebt und arbeitet in Zürich. Recherche, Fiktion und Autobiografie verwebt sie in Audio- und Videoarbeiten sowie Installationen, so dass diese einen Bogen zu aktuellen Themen schlagen.
 
Stipendienjury: Dominique Lämmli, Pablo Müller, Sabine Schaschl (Mitglieder der Kommission für Bildende Kunst der Stadt Zürich), Hinrich Sachs, Künstler und Autor, Nadine Wietlisbach, Kuratorin und Direktorin Photoforum Pasquart in Biel (GastjurorInnen)

Ausstellungskonzept: Luigi Archetti und Marcel van Eeden

Organisation: Stadt Zürich Kultur, Ressort Bildende Kunst, Kommission für Bildende Kunst der Stadt Zürich und Helmhaus Zürich 
 
Bild: Fotoreportage 2017, Véronique Hoegger
F+F @ Aargauische Berufsmesse, Berufsschau 2017
Di.–So. 05.–10.09.2017
Tägerhard-Gelände in Wettingen, Tägerhardstrasse 122, 5430 Wettingen, Halle 3, Stand 325
Die F+F Schule für Kunst und Design stellt sich vor – komm vorbei, schaue rein, informiere Dich und stelle persönliche Fragen zu unserem Ausbildungsangebot.  
 
An der Aargauischen Berufsschau gibt die F+F Einblick und liefert detaillierte Informationen zu Studienaufbau, Aufnahmebedingungen, Ausbildungszielen sowie Kosten zu folgenden Angeboten:
 
Jugendkurse für 11- bis 16-Jährige
— Ferien- & Semesterkurse 
 
Vorkurse
— Vorkurs/Propädeutikum, vollzeit
— Vorkurs, berufsbegleitend (VKM)
 
Berufliche Grundbildung
— Fachklasse Grafik EFZ/BM
— Fachklasse Fotografie EFZ/BM
 
Höhere Berufsbildung
Studiengänge HF 
— Film
— Fotografie
— Kunst
— Modedesign
— Visuelle Gestaltung
 
Gestalterische
Weiterbildung 
— Modedesign für Bekleidungsgestalter_innen EFZ
— Sommer- & Winterateliers
— Weiterbildungkurs
Blick auf das Frankental vom Bombach Dach
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Fotografie HF Kunst HF
Frankental Projekt – Time will tell
Frankental
Kinder ziehen um die Häuser und notieren sich, was gefällt und was stört, Beat Frey vom Ortsmuseum gibt Einblicke in die Geschichte des Grenzquartiers: Das GZ Höngg/Rütihof interveniert im Frankental. 
 
Im letzten Jahr hatte das Gemeinschaftszentrum Höngg/Rütihof das Projekt «Dein Frankental» ins Leben gerufen. «Ziel der GZ-Aktionen war und ist es noch, die Vernetzung in der Quartierbevölkerung zu fördern und die Identifikation mit dem Frankental zu stärken», erläutert Patrick Bolle, Betriebsleiter des GZ Höngg/Rütihof, im Gespräch mit dem «Höngger». 
 
«Die demografische Struktur im Frankental hat sich in den letzten Jahren stark verändert und ist noch immer im Wandel». Um den Bewohnerinnen und Bewohnern das Quartier näher zu bringen und ihnen gleichzeitig den Puls zu fühlen, organisierte das GZ unter anderem eine «Quartierspionage», bei der die Kinder durch das Frankental gingen und auf grossen Kartonsprechblasen festhielten, welche Orte ihnen besonders gefielen, und welche sie als eher «gefährlich» oder «gfürchig» einstuften. Während die attraktiven Spielplätze in der Siedlung positiv bewertet wurden, schnitt der starke Verkehr erwartungsgemäss weniger gut ab. 
 
Auf einem Quartierrundgang informierten die jeweiligen Verantwortlichen an verschiedenen Standorten über ihre Institutionen und Projekte, darunter die beiden Genossenschaften, die Stiftung für Alterswohnungen der Stadt Zürich und das Wohnzentrum Frankental. Eine kleine Lektion in Geschichte erhielt man von Beat Frey, der eine Zeit aufleben liess, in der es hier wenig mehr gab als Wiesen, Wald und Sumpf und die Innerschweizer versuchten, via Grafschaft Baden den Staat Zürich zu betreten – ohne Erfolg.
 
Verkehr dominiert die Diskussion
Das Team des Gemeinschaftszentrums Höngg/Rütihof konnte sich in Gesprächen mit der hiesigen Bevölkerung ein gutes Bild von den bestehenden Bedürfnissen und dem Status Quo der Strukturen erarbeiten. «Wir haben festgestellt, dass das Quartier durch die Verkehrsachsen Limmattal- und Frankentalerstrasse dreigeteilt ist: Die Strassen bilden eine Hürde, die zu überqueren die meisten vermeiden, wenn sie keinen Grund dazu haben. Die durch die Bäckerei der GEWOBAG und die geplante Coop Filiale, sowie den Kindergarten und Hort der Bau- und Siedlungsgenossenschaft Höngg neu gegebene Infrastruktur könnte einen Anreiz schaffen und dabei helfen, die verschiedenen Gebiete zu verbinden», hofft Bolle. Ausserdem wären die Bewohner der Alterssiedlung der Stadt Zürich durch die Einkaufsmöglichkeiten in Gehdistanz nicht so isoliert. Ursprünglich war die Umfahrung Frankentalerstrasse geplant gewesen, um den Raum Rütihof zu erschliessen. «Man hat aber festgestellt, dass die Menschen im Rütihof diese Route gar nicht benutzen, sondern andere Strassen wählen», so Bolle. Er hofft, dass bei der voraussichtlich für 2022 geplanten Sanierung der Limmattalstrasse, für welche 2018 ein Mitwirkungsverfahren ausgeschrieben werden soll, auch die Fehlüberlegungen korrigiert werden, die damals beim Bau der kantonalen Strasse gemacht wurden. «Heute leben viel mehr Menschen hier als in den 70er Jahren, man kann sich durchaus Gedanken dazu machen, ob die bestehende Fussgängerführung und Verkehrsampeltaktik die passenden sind. Ein weiteres Problem, das sich in Zukunft abzeichnen wird, ist das der Schulen: «Die Schulhausplanung hinkt dem Wohnungsbau hinterher», meint Bolle.
 
Weitere Aktionen geplant
Es ist also einiges in Bewegung im Frankental. Mit der nächsten Aktion des GZ Höngg/Rütihof soll auch die urbane Bevölkerung angesprochen werden. Geplant ist eine «Künstlerische Intervention» in Zusammenarbeit mit der Kunstschule F+F, die im Herbst 2017 während einiger Tage das Frankental mit Installationen oder Performances bespielt.

«Vielleicht kann die Endhaltestelle des 13er Trams zu einem temporären Kultur-Zentrum werden», überlegt der GZ Leiter. Noch ist nichts spruchreif. Geplant ist auch ein weiterer Spielaktionstag am 20. Mai. «Wir wollen ein eigenes zivilgesellschaftliches Engagement wecken, das zum Selbstläufer wird, dann haben wir unser Ziel erreicht».
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Der Catwalk des Schamanen oder drei Haikus für die Wahrsagerin
Klöntal Triennale
28.05.–24.09.2017
Sarah Burger leitet das Projekt Der Catwalk des Schamanen oder drei Haikus für die Wahrsagerin und findet ab September im Rahmen der Klöntal Triennale statt.

Das Klöntal wird zum Kontext für Installationen, minimale Szenen oder opulente Zeremonien an der Schnittstelle von Prozession, Stillleben und Reflexionen über zeitgenössische Kunst. Mythische Erzählungen und romantische Zeitfaltungen haben ebenso ihren Platz wie Untersuchungen zu gegenwärtigen Phänomenen, z.B. in der Mode oder in der Popkultur. 
 
Ab September 2017 mit Künstler_innen aus dem Umfeld des Studiengangs Kunst HF der F+F Schule für Kunst und Design.
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Vernissage
Do. 20.07.2017, ab 18.00 Uhr
Ausstellung
21.07.–12.08.2017
Tart, Gotthardstrasse 54, 8002 Zürich
In Gianluca Trifilos Arbeiten geht es um soziale Brennpunkte, um die Platzspitz-Schliessung in den 1990ern, um Randgesellschaften, die einen Platz in unserer Gesellschaft brauchen und immer an Ränder gedrängt werden, es geht um neue Urbanitäten, um die Unüberschaulichkeiten von Verstädterung, um Auswüchse und gesellschaftliche Normen eines adäquaten Stadtbildes.

Gianluca Trifilo befasst sich seit Längerem mit diesem Thema und versucht in seiner künstlerischen Arbeit, den Ursachen auf den Grund zu gehen. Er bewegt sich in verschiedenen Medien wie, Video, Installation und Performance. Während der Sommerpause wird Gianluca in der TART in einer Art «artist in residency» weiterarbeiten. Es ist möglich während den Öffnungszeiten oder nach Vereinbarung den Künstler zu besuchen und ihm über die Schultern zu schauen.
Screening: Zoran Popović, Struggle in New York, 1976, 16 mm, sw, Ton, 56' Postproduktion: Zoran Popović/Mark Borgan (2008) In englischer Sprache
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Screening und Talk: Struggle in New York
Do. 06.07.2017 ab 19.00 Uhr
Migros Museum für Gegenwartskunst, Limmatstrasse 270, 8005 Zürich
Der selten gezeigte Film Struggle in New York (1976) des Belgrader Künstlers Zoran Popović dokumentiert die Politisierung eines Kreises von Konzeptkünstlern in New York Mitte der 1970er-Jahre. Die Moderation nach dem Screening führt Lucie Kolb (Künstlerin, F+F Dozentin) mit mit dem Künstler Zoran Popović und Jasna Tijardović (Produzentin des Films), dabei wird nach den damaligen Produktionsbedingungen gefragt und die Konzeptkunstszene im ehemaligen Jugoslawien diskutiert.
 

Der selten gezeigte Film Struggle in New York (1976) des Belgrader Künstlers Zoran Popović dokumentiert die Politisierung eines Kreises von Konzeptkünstlern in New York Mitte der 1970er-Jahre. Gruppen und Einzelpersonen wie Art & Language, Kathryn Bigelow, Mayo Thompson, Joseph Kosuth, Anthony McCall, Karl Beveridge and Carol Conde, Ian Burn, Mel Ramsden, Michael Corris sowie Artists Meeting for Cultural Change beteiligten sich mit kurzen, auf 16mm gedrehten Beiträgen, die von Popović zu einem einstündigen Film arrangiert wurden.

 

Zoran Popović (*1944, Belgrad) lebt und arbeitet in Belgrad. Er ist, zusammen mit Marina Abramović, Gera Urkom, Neša Paripović, Raša Todosijević und Era Milivojević eine Schlüsselfigur der Konzeptkunstbewegung in Belgrad und einer ihrer wichtigsten Dokumentarist. Er drehte verschiedene Filme über Konzeptkunst in Jugoslawien und verfasste u.a. auch, zusammen mit Jasna Tijardović, einen entsprechenden Artikel in der von Art & Language herausgegebenen Zeitschrift The Fox.

 

Jasna Tijardović (*1947, Split) ist Kuratorin und Autorin. Von 1990–00 arbeitete sie als Kuratorin für neue Medien am Museum für Gegenwartskunst in Belgrad, wo sie sich seit 1975 für die Kunstvermittlung verantwortlich war. Daneben unterrichtete sie an der Kunsthochschule The Cooper Union in New York, der Iawo City Universität sowie dem Whitney Independent Study Program in New York.

 

Lucie Kolb (*1985, Bern) ist Künstlerin und Mitherausgeberin des Magazins Brand-New-Life. Daneben ist sie in der Lehre tätig an der Zürcher Hochschule der Künste, der F+F Schule für Kunst und Design und der Akademie der bildenden Künste Wien. Publikationen als Mitherausgeberin u.a. Art Handling (JRP Ringier 2016), This Book is a Classroom (Passenger Books 2012) und die Ausgabe «(New) Institution(alism)» des Magazins OnCurating (2014).

 

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Vorkurs, berufsbegleitend
Manor Kunstpreis Schaffhausen 2017
Vernissage & Preisverleihung
Di. 04.07.2017, 18.30 Uhr
Ausstellung
05.07.–24.09.2017
Museum zu Allerheiligen, Klosterstrasse 16, 8200 Schaffhausen
Alexandra Meyer (*1984, F+F VKM Alumna) wird der Manor Kunstpreis Schaffhausen verliehen.  Alexandra Meyer besticht in ihren Arbeiten durch Humor und eine ungezwungene Leichtigkeit. Mit feinem Gespür und aus oftmals überraschender Perspektive thematisiert sie die grossen Fragen um die menschliche Existenz im Zusammenspiel von Körper, Geist und Psyche. Dafür bedient sie sich unterschiedlichster Medien wie Video, Performance, Fotogra e, Installation, Skulptur oder Zeichnung.
 
In ihrer Einzelausstellung im Museum zu Allerheiligen zeigt die Künstlerin neue Werke, darunter mehrteilige Videoarbeiten und eine konzeptuelle Installation; es geht um Atem, Luft, Kraft, Identität, um hinterlassene Spuren und Erinnerung. Schlicht in der Ästhetik und in der Bildsprache aufs Wesentliche reduziert lässt die Künstlerin Allgemeingültiges anklingen und schafft eingängige Symbolhaftigkeit – Bilder, die uns bleiben.

In der Nähe von Schaffhausen aufgewachsen, lebt Alexandra Meyer heute in Basel, wo sie an der Hochschule für Kunst und Gestaltung studiert hat. 

Alexandra Meyer, ehemalige F+F VKM-Studentin, wird abermals mit dem Manor Kunstpreis Schaffhausen ausgezeichnet. Verbunden mit dem auf CHF 15 000.–. dotierten Preis ist eine Einzelausstellung im Museum zu Allerheiligen in Schaffhausen sowie eine monographische Publikation.
Eine Frage habe ich noch ... Wie formt die Gesellschaft ihre Individuen? Fotografiert von Pascale Florio, 2017
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Eine Frage habe ich noch ... Warum schlägst du mich?
29.06.2017
Die Serie «Eine Frage hab ich noch …» Entstand in Zusammenarbeit mit Studentinnen des Studiengangs Fotografie HF der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich im Rahmen des von Zoe Tempest geleiteten Projekts Redaktionelle Fotografie. Die Studentinnen warfen eine Frage Auf, die sie dann in einem Bild zu beantworten versuchten.

Das Projekt-Seminar untersucht die vielseitige Arbeit der redaktionellen Fotografie, die sich insbesondere mit dem Zeitgeschehen und deren Berichterstattung in Text und Bild befasst. Pressefotograf_innen und Fotojournalist_innen verpflichten sich einer fundierten Recherche und versuchen, ihren Blick auf die Wahrheit möglichst ohne Manipulation umzusetzen. Wie geht das und wie geht man dabei vor? Was ist Voraussetzung für eine wirkliche Pressefreiheit? Entstandene Arbeiten des Projektes werden nun in der WoZ publiziert.  
Eine Frage habe ich noch ... Wie formt die Gesellschaft ihre Individuen? Fotografiert von Susanne Gräuel, 2017
Mitteilungen
Eine Frage habe ich noch ... Wie formt die Gesellschaft ihre Individuen?
Do. 22.07.2017
Die Serie «Eine Frage hab ich noch …» Entstand in Zusammenarbeit mit Studentinnen des Studiengangs Fotografie HF der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich im Rahmen des von Zoe Tempest geleiteten Projekts Redaktionelle Fotografie. Die Studentinnen warfen eine Frage Auf, die sie dann in einem Bild zu beantworten versuchten.

Das Projekt-Seminar untersucht die vielseitige Arbeit der redaktionellen Fotografie, die sich insbesondere mit dem Zeitgeschehen und deren Berichterstattung in Text und Bild befasst. Pressefotograf_innen und Fotojournalist_innen verpflichten sich einer fundierten Recherche und versuchen, ihren Blick auf die Wahrheit möglichst ohne Manipulation umzusetzen. Wie geht das und wie geht man dabei vor? Was ist Voraussetzung für eine wirkliche Pressefreiheit? Entstandene Arbeiten des Projektes werden nun in der WoZ publiziert.  
Das Team der Sex Expert_innen der Sidewalk Sex Clinic, Documenta14, 2017
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Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
Free sidewalk sex clinic
Do. 22.06.2017
Documenta14, Fredrichsplatz. Kassel, Germany
Free sidewalk sex clinic – a pop-up sex ed clinic, a public service & interventionist art happening in Kassel, hosted by documenta 14, Beth Stephens & Annie Sprinkle. A Public Event Curated by Paul B. Preciado.
 
Talaya Schmid (F+F Studiengang Kunst Assistentin) will perform and advise you on how to connect with your inner slut and other helpful things to top up your naughty karma, so don’t miss out!
 
The Sex Experts:
 
Dr. Beth Stephens, Ph.D., Artist, professor, author, filmmaker (Preferred pronoun: tree.). Topics: GLBTQI+E, sex life tarot readings, orgasm, relationship, love art. 
 
Dr. Papito, French Royalty, trans love artist, activist curator. Topics: Gender play, FluxSex, hard core care music, alternative masculinity, ecosex fantasies, Chthulu compost love attitude, over/beyond gender practices, food porn.
 
Dr. Annie Sprinkle, Ph.D., Artist, Sexologist, former porn star & whore, ecosex educator, author. Topics: Sex life tarot readings, sex in performance art, ecosex, everything about orgasm.
 
Talaya Schmid, Artist, Porny Days Film & Art Festival director. Topics: Naughty karma (how to get in touch with your inner slut), long term relationships, jealousy & freedom.
 
Kristina Marlen, Sexworker, Tantric dominatrix. Topics: Bondage, advice for kinky newcomers, sensual presence, tantric kink, Amazon play, sophisticated surrender.
 
Gaiaboi, Erotic fiction writer, ecosexual counselor, performance artist, energy worker.Topics: Unconditional love, promiscuity, safer sex, HIV, rosebud reiki, health & pleasure for male* bodies, queer celibacy.
 
Ona, Nurse, Sexological Bodyworker, Trainer and Coach in Matrix Inform, Dominatrix. Topics: Kink, fetish, BDSM, giving energy waves that will transform, energy work, sex in performance art.
 
Tschuli Chaikowski, Nurse & Vulva expert. Topics: Wheel of Consent, vulva, clitoris, connecting to yourself, cherishing the “no,” finding what you want, creating consensual intimacy, vulvalicious magic.
 
Tantric Tessa, M.A., Earth-lover, Tantrika, performance artist, playwright. Topics: Self-love, feminine empowerment, breath and energy orgasms, communication, sacred sex.
 
Dierdre Devine, M.F.A., Sex worker, performance artist, sex worker rights, feminist MF. Topics: Radical celibacy, revolution, aktivist humanist ethics.
 
Pixie Pee Magic, Cultural scientist (Dipl. Kuwi), professional tantric dominatrix (Dominastudio Lux Berlin), trained tantra-masseur (Diamond Lotus, Berlin), author. Topics: The fusion of Tantra and BDSM, erotic massage, writing about sex.
 
Jake Winchester, Sexual alchemist, open-minded, open-hearted. Topics: Sex magic, sexual alchemy, sex and psychedelics, sex with extra-dimensional beings, sex as an altered state of consciousness, alternative and new masculinities
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs/Propädeutikum Vorkurs, berufsbegleitend
Pop-Ups
Vernissage
Sa. 01.07.2017
Ausstellung
02.07.–24.09.2017
Museumsnacht
Sa. 16.09.2017, 20.00–22.00 Uhr
Treff bei Kasten 1, Ticketeria Bahnhof
Pop-Ups – sechs temporäre Stadtbauten von Markus Weiss in Schaffhausen an der Schnittstelle von Architektur und Kunst laden zum Entdecken neuer Räume.
 
Begehen, besitzen, bespielen, bestaunen soll man die Bauten von Markus Weiss. Sie haben keinen Platz in den Kunstkästen drin – und so ist Weiss der erste Künstler in der Geschichte der Kunstkästen, der nicht in die Kästen hinein, sondern darum herum baut. Er verankert seine Arbeiten an den Kunstkästen und lässt sie in die Stadt hinauswachsen. Hier steht ein Turm, dort ein Baumstumpf; seine Bauten sind teilweise brachial und von einer pragmatischen Ästhetik. Alle setzen sie sich auseinander mit den kulturellen, sozialen und architektonischen Dimensionen eines Ortes und schaffen in gewisser Weise neue Räume – tatsächliche, aber auch vorgestellte. Einmal entsteht ein Ort zum Grillieren, einmal ein ganzer Pétanque-Platz und einmal verdoppelt ein Spiegel den vorhandenen Raum und sein Geschehen. Weiss’ Arbeit bedeutet stets Interaktion mit dem öffentlichen Raum, sie soll die Schwellenangst vor der Kunst nehmen – denn die Kunst ist bei ihm nicht immer im klassischen Sinn als solche erkennbar.
 
Der Kontakt zum Menschen ist entscheidend für Weiss. Er sucht den Dialog und scheint bisweilen selbst erstaunt, welche Reaktionen seine Arbeit auslöst. Auch seine Werke in den Kunstkästen werden sicherlich nicht ohne Reaktionen bleiben. Sie laden ein zum Entdecken, Verweilen, Nachdenken – oder zum Grillieren.
 
Markus Weiss (*1963 in Zürich) lebt und arbeitet als Künstler in Zürich. Atelierstipendien führten ihn nach Genua und Paris, zudem wurde er mit verschiedenen Werkstipendien der Stadt und des Kantons Zürich ausgezeichnet. Seine Arbeiten sind in diversen Sammlungen vertreten, seit über zehn Jahren widmet er sich in seinem künstlerischen Engagement dem Öffentlichen Raum. Markus Weiss realisiert regelmässig Kunst-am-Bau Projekte.
Eine Frage habe ich noch ... Was «isst» denn heute noch gesund? Fotografiert von Nicolas Rima, 2017
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Eine Frage habe ich noch ... Was «isst» denn heute noch gesund?
Do. 15.06.2017
Die Serie «Eine Frage hab ich noch …» Entstand in Zusammenarbeit mit Studentinnen des Studiengangs Fotografie HF der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich im Rahmen des von Zoe Tempest geleiteten Projekts Redaktionelle Fotografie. Die Studentinnen warfen eine Frage Auf, die sie dann in einem Bild zu beantworten versuchten.

Das Projekt-Seminar untersucht die vielseitige Arbeit der redaktionellen Fotografie, die sich insbesondere mit dem Zeitgeschehen und deren Berichterstattung in Text und Bild befasst. Pressefotograf_innen und Fotojournalist_innen verpflichten sich einer fundierten Recherche und versuchen, ihren Blick auf die Wahrheit möglichst ohne Manipulation umzusetzen. Wie geht das und wie geht man dabei vor? Was ist Voraussetzung für eine wirkliche Pressefreiheit? Entstandene Arbeiten des Projektes werden nun in der WoZ publiziert.
Eine Frage hab ich noch … Was nun? Fotografiert von Celia Länge, 2017
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Eine Frage habe ich noch... Was nun?
Do. 08.06.2017
Die Serie «Eine Frage hab ich noch …» Entstand in Zusammenarbeit mit Studentinnen des Studiengangs Fotografie HF der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich im Rahmen des von Zoe Tempest geleiteten Projekts Redaktionelle Fotografie. Die Studentinnen warfen eine Frage Auf, die sie dann in einem Bild zu beantworten versuchten.

Das Projekt-Seminar untersucht die vielseitige Arbeit der redaktionellen Fotografie, die sich insbesondere mit dem Zeitgeschehen und deren Berichterstattung in Text und Bild befasst. Pressefotograf_innen und Fotojournalist_innen verpflichten sich einer fundierten Recherche und versuchen, ihren Blick auf die Wahrheit möglichst ohne Manipulation umzusetzen. Wie geht das und wie geht man dabei vor? Was ist Voraussetzung für eine wirkliche Pressefreiheit? Entstandene Arbeiten des Projektes werden nun in der WoZ publiziert.
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Öffentliche Veranstaltungen
Fachklasse Fotografie
Soft pictures
Vernissage
Do. 08.07.2017, 18.00–21.00 Uhr
Finissage
Sa. 17.06.2017, 12.00–17.00 Uhr
Tart Zürich, Gotthardstrasse 54, 8002 Zürich
Die Künstlerin Olivia Bertschinger (F+F Fotografie HF Alumna) arbeitet mit textilen und fotografischen Mitteln. Die Übertragung eines Bildes auf Stoff ist zentrales Thema in ihrer künstlerischen Arbeit, hierbei befasst sie sich mit Themen wie Schutz, Auflösung, Verletzlichkeit und Intimität.
 
Olivia Bertschinger zeigt vor Ort im Tart wie sie arbeitet am Sa. 17. Juni 2017, ab 14.00–17.00 Uhr
Schwesternhochhaus Plattenstrasse 10, Zürich (2017) Eva Linder, Diplomarbeit, Ein anderes Licht gegen koloniale Amnesie
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Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs, berufsbegleitend
Koloniale Spuren in der Stadt Zürich
Vernissage
Do. 08.06.2017, 17.00 Uhr
Diplomausstellung
09.–18.06.2017, täglich 12.00–20.00 Uhr
Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 96, 8004 Zürich, Raum 7.C03
F+F VKM Alumna Eva Linder zeigt ihre Diplomarbeit, Bachelor Kunst & Medien, Vertiefung Fotografie an der ZHdK. Die Diplomarbeit dreht sich um koloniale Spuren in der Stadt Zürich.
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Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs, berufsbegleitend
Nature vivante
Vernissage
Fr. 26.05.2017, 18.30 Uhr
Ausstellung
27.5.–10.09.2017
Galerie Weiertal, Rumstalstrasse 55, 8408 Winterthur
F+F Vorkurs im Modulsystem Alumnus Thomas Widmer stellt seine grossformatige Eitempera- und Tuschearbeiten in der Galerie Weiertal aus. Gleichzeitig findet im Kulturort Weiertal die Biennale 2017 mit dem Motto Refugium statt. Rund 20 Kunstschaffende wurden dazu eingeladen und ein reichhaltigs Programm mit Führungen, Festen, Diskussionen, Performances, Lesungen und Filmvorführungen ergänzen die ausgestellten Arbeiten.
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Kunst HF
Die Unjurierte
Vernissage
16.06.2017, 19.00–20.00 Uhr
Ausstellung
17.–25.06.2017
Eulachhallen Winterthur, Wartstrasse 73, 8400 Winterthur, Halle 1, Koje 170

Ausgelöschte Innenräume, schwebende architektonische Elementen werden zu Universen. Das vertraute ist ausradiert, auf den kopf gestellt, begehbar aber nicht weiter führend... das Gefühl der Geborgenheit ist weg. Der materielle Status ist durch Dekonstruktion neu aufgeladen. Jedoch hier zu verweilen scheint auf die länge nicht funktionieren. Eine homogene leere lenkt den blick hinter die künstlich aufgebaute Kulisse und sucht weiter... dies die Arbeit von F+F Alumni Jan Sebesta an der Unjurierten.

Die Unjurierte – eine Ausstellung mit Kunst aus der Stadt und dem Bezirk Winterthur. 300 Kunstschaffende präsentieren ihre Werke einem breiten Publikum.

Die «Unjurierte» bietet eine Plattform für die Präsentation von Werken der bildenden Kunst, geschaffen von Kunstschaffenden in beruflicher Tätigkeit oder in Freizeitbeschäftigung. Sie zeigt eine breite Winterthurer Werkschau und steht für ein buntes und niederschwelliges Nebeneinander. Die «Unjurierte» ist auch eine Verkaufsausstellung. Werke können von Einzelpersonen oder einer institutionellen Käuferschaft wie Stadt, Kanton und Firmen erstanden werden. Die «Unjurierte» bietet auch Raum für junge Talente und fördert Kontakte der breiten Kunstszene untereinander, mit der Öffentlichkeit und mit der Käuferschaft.

Tbilisi artist residency
01.04.–31.07.2017
Center of Contemporary Art, 51 Dimitri Uznadze St, Tbilisi 0102, Georgia
Sabine Hagmann, Künstlerin und F+F Leiterin gestalterischer Vorkurs/Propädeutikum, kann dank einem Künstler_innen-Stipendium der Stiftung BINZ39 während vier Monaten in Tbilisi/Georgien arbeiten.

Die Stiftung BINZ39 und das Center of Contemporary Art – Tbilisi (CCA-T) organisieren gemeinsam seit Anfang 2012 eine artist-residency. Jedes Jahr können jeweils ein bis zwei Künstler_innen oder Kurator_innen aus Georgien und der Schweiz ins andere Land reisen. Das Gaststipendium der Stiftung BINZ39 wird durch die finanzielle Unterstützung der Freunde der BINZ39 ermöglicht.
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Öffentliche Veranstaltungen
Schöne neue Pornowelt
Sa. 20.05.2017
um 20.00 Uhr
Theater Neumarkt, Neumarkt 5, 8001 Zürich
Podium zur aktuellen Pornoforschung mit Avenue – Das Magazin für Wissenskultiur anlässlich der Lancierung von Heft Nr. 3 Pornstudies in Kooperation mit Porny Days im Theater Neumarkt.

Die Wiederentdeckung des antiken Pompejis brachte lauter Darstellungen kopulierender Paare zu Tage. Flugs entzog man die anstössigen Objekte den Augen der Öffentlichkeit, mauerte sie ein und subsumierte sie unter den Begriff Pornografie, den man eigens dafür prägte. Die Begriffsgeschichte deutet es an: Die Wissenschaften taten sich mit Pornografie schwer. Bis in die 1970er Jahre.

Nun ist Porno mainstream – mal hip und chic, mal weniger. MILFs und Blowjobs sind nur ein paar Klicks entfernt. Doch Pornografie hat tausend unterschiedliche Gesichter. Sie kann politisch, demaskierend oder feministisch sein und als individuelles Ausdrucksmittel dienen. Also sprechen wir auf dem Podium über den Forschungsstand zu Pornografie – und damit über ihre Geschichte, Ästhetik und Wirkung. Und Porny Days, das artige Sexfilm-Festival Zürich, führt gleich ein paar Facetten von Porno vor – auf Video und live.
Videostill aus beat – me – mich: Dominique Margot, 2017
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Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs/Propädeutikum
beat – me – mich
Premiere
Mi. 17.05.2017
18.–20.05.2017, jeweils 20.00 Uhr
Gessnerallee Zürich
Musiktheater von und mit Rollstuhlfahrenden von Jörg Köppl, Tim Zulauf, Bühnenbild von F+F Dozentin Mirjam Bürgin (Vorkurs/Propädeutikum), Spiel: ensemble metanoia.

Rollstuhlfahrer_innen wollten einen Wagen an der Streetparade: Ihre Atemschläuche, Trachostomas und Joystick-Displays hätten sich mit HR Giger-Deko und harten Rhythmen gemischt. Der Antrag wurde abgelehnt – obwohl medizinische und digitale Technologien drängend am menschlichen Selbstverständnis rütteln: Wo findet das «Ich» zukünftig Unterstützung, zwischen Mitmenschen, Tieren und Technologien?

In beat – me – mich treffen filigrane Klangwelten auf Techno und biographische Erzählungen auf hellsichtige Zukunftsvisionen. Selbst Giger entsteigt seiner biomechanischen Gruft, um erneut nach Zuwendung und Zukunft zu suchen …
 
Eine Produktion von ensemble metanoia in Koproduktion mit Gessnerallee Zürich und wildwuchs Festival.