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Öffentliche Veranstaltungen
BlackBox Short Film Festival
Sa. 23.09.2017
14.00–23.30 Uhr
Schüür Biberstein, Kirchbergstrasse 24, 5023 Biberstein
Zum ersten Mal seit dem Bestehen des BlackBox Short Film Festival werden eine Anzahl an hochkarätigen Kurzfilmen aus rund 2400 internationalen Eingaben 10 Blöcke (Short Film, Art Film, Experimental, Mix-Block International, Animation, Dance Special und Installationen) von ca. 20-90 Minuten gezeigt.
 
Bild: Fotoreportage 2017, Véronique Hoegger
F+F @ Berufsmesse Zürich 2017
Di.–Sa. 21.–25.11.2017
8.30–17.00 Uhr
Messe Zürich, Wallisellenstrasse 49, 8050 Zürich, Stand: Halle xxx, xxxx
Die F+F Schule für Kunst und Design stellt sich vor – komm vorbei, schaue rein, informiere Dich und stelle persönliche Fragen zu unserem Ausbildungsangebot. 
 
An der Zürcher Berufsmesse gibt die F+F Einblick und liefert detaillierte Informationen zu Studienaufbau, Aufnahmebedingungen, Ausbildungszielen sowie Kosten zu folgenden Angeboten:
 
Jugendkurse für 11- bis 16-Jährige
— Ferien- & Semesterkurse 
 
Vorkurse
— Vorkurs/Propädeutikum, vollzeit
— Vorkurs, berufsbegleitend (VKM)
 
Berufliche Grundbildung
— Fachklasse Grafik EFZ/BM
— Fachklasse Fotografie EFZ/BM
 
Höhere Berufsbildung
Studiengänge HF 
— Film
— Fotografie
— Kunst
— Modedesign
— Visuelle Gestaltung
 
Gestalterische
Weiterbildung 
— Modedesign für Bekleidungsgestalter_innen EFZ
— Sommer- & Winterateliers
— Weiterbildungkurs
Bild: Fotoreportage 2017, Véronique Hoegger
F+F @ ZEBI Berufsmesse Luzern 2017
Do.–So. 09.–12.11.2017, 9.00–17.00 Uhr
Messe Luzern, Horwerstrasse 87, 6005 Luzern, Halle xxxx, Stand xxx
Die F+F Schule für Kunst und Design stellt sich vor – komm vorbei, schaue rein, informiere Dich und stelle persönliche Fragen zu unserem Ausbildungsangebot. 
 
An der Luzerner Berufsmesse ZEBI gibt die F+F Einblick und liefert detaillierte Informationen zu Studienaufbau, Aufnahmebedingungen, Ausbildungszielen sowie Kosten zu folgenden Angeboten:
 
Jugendkurse für 11- bis 16-Jährige
— Ferien- & Semesterkurse 
 
Vorkurse
— Vorkurs/Propädeutikum, vollzeit
— Vorkurs, berufsbegleitend (VKM)
 
Berufliche Grundbildung
— Fachklasse Grafik EFZ/BM
— Fachklasse Fotografie EFZ/BM
 
Höhere Berufsbildung
Studiengänge HF 
— Film
— Fotografie
— Kunst
— Modedesign
— Visuelle Gestaltung
 
Gestalterische
Weiterbildung 
— Modedesign für Bekleidungsgestalter_innen EFZ
— Sommer- & Winterateliers
— Weiterbildungkurs
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Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
Eine Ausstellung für Dich
Vernissage
Do. 21.09.2017, ab 18.00 Uhr
Ausstellung
22.09.–19.11.2017
Helmhaus, Limmatquai 31, 8001 Zürich
Die Ausstellung ist für Dich. nicht für mich. Das Helmhaus ist für Dich. Die Performances sind für Dich. Die Gespräche sind für Dich. Du sitzt sogar auf dem Podium. Du weisst es nur noch nicht. Diese Ausstellung ist so sehr für Dich, dass Du freien Eintritt hast.
 
Du bist schon vor der Eröffnung da: wenn wir im Gespräch die Bereitschaft zu Verantwortung und Engagement einzelner VertreterInnen von Institutionen in den Fokus rücken und wissen wollen, wie sich diese in einer alltäglichen institutionellen Praxis zeigen. Ausgehend von pointierten Thesen zum persönlichen Engagement innerhalb der jeweiligen Institution, diskutieren wir mikropolitische Handlungsmöglichkeiten in einem komplexen Umfeld.

Eine Ausstellung ohne Publikum gibt es nicht, sie lebt von der Begegnung mit Dir. Und vielleicht wird es auch eine Ausstellung über Dich. Manche Fragen und Vorstellungen dürften sich klären im dichten Veranstaltungsprogramm, das die Ausstellung begleitet. Wir haben eine feministische Ökonomin, einen Kommunikationsexperten, Mitglieder einer Tanzgruppe für SeniorInnen und den Geist einer vergangenen Beziehung eingeladen. Wir sprechen über unbekannte Dealer, Bäume als Dus, über die Verantwortung, die wir Dir gegenüber haben, oder darüber, wie wir gerne berührt werden. Zu Dialogen laden die beteiligten KünstlerInnen Tonjaschja Adler (F+F Kunst Alumna), Nicole Bachmann, Stefanie Knobel, Eilit Marom, Anna Massoni, Elpida Orfanidou, Adina Secretan, Simone Truong, Sophie Nys, Andrea Oki, Ceylan Öztrük, Yeliz Palak, RELAX (chiarenza & hauser & co mit Daniel Hauser F+F Dozent), Vreni Spieser, Felix Studinka, Peter Tillessen (F+F Dozent), Gian-Andri Töndury und Alexander Tuchaček. Ist da auch für Dich jemand oder etwas dabei? Sag Du!
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Kunst HF Vorkurs, berufsbegleitend
Kantonale Werkschau 2017
Vernissage
Mi. 20.09.2017, 18.00 bis 21.00 Uhr
Ausstellung
21.9.–1.10.2017
Di/Do–So 11–17 Uhr
Mi 11–20 Uhr
Mo geschlossen
Der Eintritt ist frei.
Museum Haus Konstruktiv, im ewz-Unterwerk Selnau, Selnaustrasse 25, 8001 Zürich
Die Werkschau der Fachstelle Kultur Kanton Zürich ist 2017 zeigt Werke von 30 Kunstschaffenden, die sich um die kantonalen Beiträge im Bereich Bildende Kunst bewerben. Die Ausstellung ermöglicht den KünstlerInnen, ihre Arbeiten in einem musealen Kontext zu präsentieren. In den ausgestellten Arbeiten zeigt sich die Vielfalt an eingesetzten Medien und Techniken sowie die ganz unterschiedliche Auseinandersetzung mit selbstgewählten Themenstellungen in der Zürcher Kunstszene. Um die kantonalen Werkbeiträge bewerben sich dieses Jahr:
  • ​Kevin Aeschbacher
  • Brigham Baker
  • Julia Bodamer
  • Françoise Caraco (F+F Dozentin)
  • Chalet5
  • Mirkan Deniz
  • Klodin Erb
  • Ruth Erdt
  • Jonas Etter
  • Aurèle Ferrier
  • frölicher | bietenhader
  • Matthias Gabi
  • Louisa Gagliardi
  • Dieter Hall
  • Marianne Halter und Mario Marchisella
  • huber.huber
  • Monica Ursina Jäger
  • Maureen Kaegi
  • Esther Mathis
  • Jos Näpfflin
  • Jessica Pooch
  • Eliane Rutishauser (F+F Dozentin)
  • Thomas Sauter
  • Filib Schürmann
  • Pascal Schwaighofer
  • Karin Schwarzbek
  • Jan Sebesta  (F+F Kunst Alumnus)
  • Monika Stalder
  • STELLA
  • Ian Wooldridge
Der von der Fachstelle Kultur eingesetzten Jury gehören dieses Jahr an als Mitglieder der Fachgruppe Bildende Kunst der kantonalen Kulturförderungskommission Nanni Baltzer (Kunsthistorikerin/Uni Zürich), Alexandra Blättler (Kuratorin, Zürich), Bob Gramsma (Künstler, Zürich) und Ron Temperli (Künstler, Winterthur) sowie als externer Experte Konrad Bitterli (Direktor Kunstmuseum Winterthur) an.
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Vorkurs/Propädeutikum
Black table music
Do. 28.09.–29.10.2017
Kunstraum Walcheturm, Kanonengasse 20, 8004 Zürich
Luigi Archetti, Ian Anüll und Marc Zeier sind visuelle Künstler mit einer starken Beziehung zu Akustik, Klang und Musik (Experimentelle Musik, Electronica, Field Recordings) und sind am Label Ulimate Records beteiligt. Sie sind schon mehrfach zusammen aufgetreten und haben gemeinsam ausgestellt, zuletzt 2015/16 im Ausstellungsraum Klingental, Basel.
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Vorkurs, berufsbegleitend
Die Augen der Bilder
Porträts von Fragonard bis Dumas
Sa. 01.09.–10.12.2017
Museum Langmatt, Römerstrasse 30, 5401 Baden
Ausgehend von Meisterwerken der Sammlung versetzt die Ausstellung Porträts des ausgehenden 18. und 19. Jahrhunderts mit zeitgenössischen Bildnissen internationaler Kunstschaffender ins Gespräch. Im Dialog der Epochen zeigt sich ein fundamentaler Unterschied zwischen der Idealisierung von einst und Porträts von heute als Spiegelbilder gesellschaftlicher Verwerfungen. Einsamkeit, existentielle Zerrüttung, physische wie psychische Gewalt sind in den Gesichtern ablesbar. In einer globalen Welt stellen sich Fragen nach Identität und Zugehörigkeit, nach Herkunft und Heimat.

Die Augen der Bilder stellt das Gespräch zwischen Porträt und Betrachter/in ins Zentrum und präsentiert Werke von: Michaël Borremans (*1963 in Geraardsbergen/B), Maya Bringolf (* 1969 in Schaffhausen, F+F Dozentin), Marlene Dumas (*1953 in Kapstadt), Klodin Erb (*1963 in Winterthur), Alexandra Meyer (*1984 in Winterthur, F+F Alumna), Uwe Wittwer (*1954 in Zürich) und Luc Tuymans (*1958 in Mortsel/B).
Ansichten, Langzeitstudie © Regula Müdespacher, 2008
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Öffentliche Veranstaltungen
Fotografie HF Vorkurs/Propädeutikum
Das Selbst/Portrait
09.–21.09.2017
Theater der Künste, Gessnerallee 13, 8001 Zürich
Das Selbst/Portrait hat Konjunktur, ist weitaus mehr als künstlerisches Genre. Es ist der Versuch, eine Identität mit sich selbst zu schaffen, der sich als Bild ebenso darstellen kann wie als Erzählung, als Bewegung und Geste, als Namen und als Spur. All diese Formate verweisen darauf, wie sehr diese Bildung des Selbst auf Andere und Anderes verwiesen und damit in dem, was es ausmacht, eine immer schon prekäre Angelegenheit ist, die kaum bei sich selbst ankommen kann, sondern sich immer weiter wandeln und über sich hinaus gehen muss.

Dieser brisanten und durchaus hochaktuellen Dynamik des Selbst und seiner Bildungen wird diese Veranstaltungsreihe aus unterschiedlichen Perspektiven und mit wechselnden Formaten durch Beiträge aus Psychoanalyse, Philosophie, Kultur- und Naturwissenschaften und nicht zuletzt der Kunst nachgehen.



Mit dabei Regula Müdespacher (F+F Dozentin) mit der Arbeit Gruppenbild: Abbild
oder Konstruktion? «Seit einer Bemerkung meiner Schwester vor vielen Jahren, sie habe mich auf unseren Familienfotos stets im Arm gehalten, beschäftigt mich das Abbild von Familien und anderen Gruppen.»

Wieviel Selbstinszenierung steckt in einer Gruppenaufnahme? Was sind die Beweggründe für ein Familien Selfie? Sowohl Inhalt, wie auch Zweck einer Gruppenaufnahme, die Positionierung innerhalb der Gruppe und die der Gruppe an und für sich sind Teil einer Behauptung, die erzwungen, frei gewählt oder aber auch unbewusst entschieden wird. Was erfahren wir auf einem Gruppenbild über ein soziales Gefüge und was zeigt sich in der Art der Selbstdarstellung über die jeweilige Gesellschaft – ein Forschungsprojekt. 
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Öffentliche Veranstaltungen
F+F-Party
Sa. 16.09.2017
ab 17.00 Uhr
Flurstrasse 89, Zürich
Garage
Die Mutter aller Partys ist zurück. Nach zwei Jahren Pause wieder von den F+Flern organisiert. Für alle Studierende, Schülerinnen, Schüler, Ehemalige, Dozierende, Mitarbeitende, Freunde und Bekannte. Diesmal in und vor der Garage.

Musik
1. Olive – Singer/Songwriter
2. The Eugenes – Rock
3. Basement Roots – Reggae
4. Beat Boy Marc & Alexandrowna – Electro
Big Data Immersion
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Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs, berufsbegleitend
Big Data Immersion
Vernissage, Ausstellung und Podium Diskussion
Sa. 02.09.2017, 17.00–22.30 Uhr
Dynamo Projektraum, Wasserwerkstrasse 21, 8006 Zürich

Im Rahmen von Schaustelle Vol.7 stellen Katarzyna Nowak, Alumni F+F Studentin, und Moritz Keller ihr virtuelle Realität Installation vor.

Die aktuellste Ausgabe der Schaustelle Trial und Error beschäftigt sich mit der Notwendigkeit des Versuchens und Scheiterns als Prozess, denn in Planung und Entwicklung sind Menschen konstant damit konfrontiert. Deshalb wollen sie mit der 7. Ausgabe der Schaustelle genauer dorthin blicken.

Sie interessieren die Erfahrungen die Personen mit Herumprobieren und Herantasten innerhalb ihrer Projekte machen und was dabei alles entsteht oder woran man scheitert. Und sie wollen wissen, wie weit Misserfolge Prozesse, Ergebnisse und Produkte beeinflussen konnten.

Die Schaustelle beleuchtet einen Abend lang diese Fragen, tauscht Erfahrungen mit Schöpfer_innen aus, sucht nach Antworten, zeigt aktuelle Produkte von Designer_innen & Künstler_innen. Dazu gibt es Talks, Präsentationen und Diskussionen.

Projekt Big Data Immersion–Schaustelle Vol.7 Trial und Error

 
 
Ausstellungsausschnitt
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Kunst HF
Whispering Widows
Vernissage
Fr. 25.08.2017, 18.00–21.00 Uhr
Ausstellung
26.08.–7.10.2017
Lullin+Ferrari, Limmatstrasse 214, 8005 Zürich
Im Rahmen der Saisoneröffnungen der Zürcher Galerien stellt Clare Goodwin, F+F Kunstdozentin, ihre Arbeiten bei Lullin und Ferrari aus.

Mehr Informationen unter Lullin+Ferrari und unter Clare Goodwin
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Öffentliche Veranstaltungen
Weiterbildungskurse
Belas Albas
Vernissage
Fr. 1.09.2017, 17.00 Uhr
Ausstellung
2.09.–16.09.2017
Öffnungszeiten:
Mi.–Fr. 14.00–17.00 Uhr
Sa. 14.00–17.00 Uhr
Galerie/edition Z, Vazerolgasse 6, 7000 Chur
Zur Ausstellung von Esther Schena, F+F Dozentin, erscheint ein 40-seitiger, 4-farbiger Katalog und eine Edition von 20 Unikaten (Siebdruck/Mischtechnik).

Mehr Informationen unter:
Galerie/edition Z
Eine Frage habe ich noch ... Wer bin ich, wenn ich singe? Fotografiert von Raphael Eggenschwiler, 2017
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Eine Frage habe ich noch ... Welchen Ort am Zürcher HB kennst du noch nicht?
Do. 10.08.2017

Die Serie «Eine Frage hab ich noch …» Entstand in Zusammenarbeit mit Studentinnen des Studiengangs Fotografie HF der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich im Rahmen des von Zoe Tempest geleiteten Projekts Redaktionelle Fotografie. Die Studentinnen warfen eine Frage Auf, die sie dann in einem Bild zu beantworten versuchten.

 

Das Projekt-Seminar untersucht die vielseitige Arbeit der redaktionellen Fotografie, die sich insbesondere mit dem Zeitgeschehen und deren Berichterstattung in Text und Bild befasst. Pressefotograf_innen und Fotojournalist_innen verpflichten sich einer fundierten Recherche und versuchen, ihren Blick auf die Wahrheit möglichst ohne Manipulation umzusetzen. Wie geht das und wie geht man dabei vor? Was ist Voraussetzung für eine wirkliche Pressefreiheit? Entstandene Arbeiten des Projektes werden nun in der WoZ publiziert.

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Vorkurs, berufsbegleitend
A Discrétion
Sa. 19.082017, 17.00 Uhr
sic! Raum für Kunst, Elephanthouse, Neustadtstrasse, 6003 Luzern
Zur Eröffnung der Ausstellung von Alexandra Meyer – A Discrétion entwickeln Isabelle Krieg und Alexandra Meyer (F+F VKM Aluma) eine gemeinsame Performance im Ausstellungsraum.  Ausgangslage bietet das gemeinsamen Interesse an Lebensmitteln als künstlerischem Material und der Auseinandersetzung mit Organischem und Artifiziellem, Vertrautem und Absurden. Die beiden Künstlerinnen loten dieses Themenfeld ästhetisch aus und suchen in der Zusammenarbeit nach neuen Spielformen. 
 
Alexandra Meyer (*1984, Winterthur) studierte an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel. Ihre Arbeiten wurden bereits verschiedentlich in Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland gezeigt. 2013 erhielt sie den Kiefer Hablitzel Preis und 2016 ein Atelierstipendium des Kantons Schaffhausen in Berlin. 2017 wurde sie mit dem Manor Kunstpreis Schaffhausen ausgezeichnet und realisierte damit verbunden ihre erste institutionelle Einzelausstellung im Museum zu Allerheiligen in Schaffhausen. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Basel und Schaffhausen.
 
Isabelle Krieg (*1971, Fribourg) studierte an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Luzern. Ihre Arbeiten wurden verschiedentlich in Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland gezeigt, u.a. im Substitut in Berlin (D), an der Manifesta 11 in Zürich oder im Musée jurassien des Arts Moutier. Sie verbrachte Atelieraufenthalte in Berlin und Rom und wurde 2006 mit dem Prix Mobilière Young Art und 2009 mit einem Werkbeitrag der Stadt Zürich ausgezeichnet. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Dresden und Zürich.
Eine Frage habe ich noch ... Wer bin ich, wenn ich singe? Fotografiert von Isabel Rotzler, 2017
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Eine Frage habe ich noch ... Wer bin ich, wenn ich singe?
Do. 03.08.2017
Die Serie «Eine Frage hab ich noch …» Entstand in Zusammenarbeit mit Studentinnen des Studiengangs Fotografie HF der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich im Rahmen des von Zoe Tempest geleiteten Projekts Redaktionelle Fotografie. Die Studentinnen warfen eine Frage Auf, die sie dann in einem Bild zu beantworten versuchten.

Das Projekt-Seminar untersucht die vielseitige Arbeit der redaktionellen Fotografie, die sich insbesondere mit dem Zeitgeschehen und deren Berichterstattung in Text und Bild befasst. Pressefotograf_innen und Fotojournalist_innen verpflichten sich einer fundierten Recherche und versuchen, ihren Blick auf die Wahrheit möglichst ohne Manipulation umzusetzen. Wie geht das und wie geht man dabei vor? Was ist Voraussetzung für eine wirkliche Pressefreiheit? Entstandene Arbeiten des Projektes werden nun in der WoZ publiziert.
Eine Frage hab ich noch … Wo liegt eigentlich dieser Röstigraben? Fotografiert von Samuel Trümpy, 2017
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Eine Frage habe ich noch ... Wo liegt eigentlich dieser Röstigraben?
Do. 13.07.2017
Die Serie «Eine Frage hab ich noch …» Entstand in Zusammenarbeit mit Studentinnen des Studiengangs Fotografie HF der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich im Rahmen des von Zoe Tempest geleiteten Projekts Redaktionelle Fotografie. Die Studentinnen warfen eine Frage Auf, die sie dann in einem Bild zu beantworten versuchten.

Das Projekt-Seminar untersucht die vielseitige Arbeit der redaktionellen Fotografie, die sich insbesondere mit dem Zeitgeschehen und deren Berichterstattung in Text und Bild befasst. Pressefotograf_innen und Fotojournalist_innen verpflichten sich einer fundierten Recherche und versuchen, ihren Blick auf die Wahrheit möglichst ohne Manipulation umzusetzen. Wie geht das und wie geht man dabei vor? Was ist Voraussetzung für eine wirkliche Pressefreiheit? Entstandene Arbeiten des Projektes werden nun in der WoZ publiziert.
Blick auf das Frankental vom Bombach Dach
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Fotografie HF Kunst HF
Frankental Projekt – Time will tell
Frankental
Kinder ziehen um die Häuser und notieren sich, was gefällt und was stört, Beat Frey vom Ortsmuseum gibt Einblicke in die Geschichte des Grenzquartiers: Das GZ Höngg/Rütihof interveniert im Frankental. 
 
Im letzten Jahr hatte das Gemeinschaftszentrum Höngg/Rütihof das Projekt «Dein Frankental» ins Leben gerufen. «Ziel der GZ-Aktionen war und ist es noch, die Vernetzung in der Quartierbevölkerung zu fördern und die Identifikation mit dem Frankental zu stärken», erläutert Patrick Bolle, Betriebsleiter des GZ Höngg/Rütihof, im Gespräch mit dem «Höngger». 
 
«Die demografische Struktur im Frankental hat sich in den letzten Jahren stark verändert und ist noch immer im Wandel». Um den Bewohnerinnen und Bewohnern das Quartier näher zu bringen und ihnen gleichzeitig den Puls zu fühlen, organisierte das GZ unter anderem eine «Quartierspionage», bei der die Kinder durch das Frankental gingen und auf grossen Kartonsprechblasen festhielten, welche Orte ihnen besonders gefielen, und welche sie als eher «gefährlich» oder «gfürchig» einstuften. Während die attraktiven Spielplätze in der Siedlung positiv bewertet wurden, schnitt der starke Verkehr erwartungsgemäss weniger gut ab. 
 
Auf einem Quartierrundgang informierten die jeweiligen Verantwortlichen an verschiedenen Standorten über ihre Institutionen und Projekte, darunter die beiden Genossenschaften, die Stiftung für Alterswohnungen der Stadt Zürich und das Wohnzentrum Frankental. Eine kleine Lektion in Geschichte erhielt man von Beat Frey, der eine Zeit aufleben liess, in der es hier wenig mehr gab als Wiesen, Wald und Sumpf und die Innerschweizer versuchten, via Grafschaft Baden den Staat Zürich zu betreten – ohne Erfolg.
 
Verkehr dominiert die Diskussion
Das Team des Gemeinschaftszentrums Höngg/Rütihof konnte sich in Gesprächen mit der hiesigen Bevölkerung ein gutes Bild von den bestehenden Bedürfnissen und dem Status Quo der Strukturen erarbeiten. «Wir haben festgestellt, dass das Quartier durch die Verkehrsachsen Limmattal- und Frankentalerstrasse dreigeteilt ist: Die Strassen bilden eine Hürde, die zu überqueren die meisten vermeiden, wenn sie keinen Grund dazu haben. Die durch die Bäckerei der GEWOBAG und die geplante Coop Filiale, sowie den Kindergarten und Hort der Bau- und Siedlungsgenossenschaft Höngg neu gegebene Infrastruktur könnte einen Anreiz schaffen und dabei helfen, die verschiedenen Gebiete zu verbinden», hofft Bolle. Ausserdem wären die Bewohner der Alterssiedlung der Stadt Zürich durch die Einkaufsmöglichkeiten in Gehdistanz nicht so isoliert. Ursprünglich war die Umfahrung Frankentalerstrasse geplant gewesen, um den Raum Rütihof zu erschliessen. «Man hat aber festgestellt, dass die Menschen im Rütihof diese Route gar nicht benutzen, sondern andere Strassen wählen», so Bolle. Er hofft, dass bei der voraussichtlich für 2022 geplanten Sanierung der Limmattalstrasse, für welche 2018 ein Mitwirkungsverfahren ausgeschrieben werden soll, auch die Fehlüberlegungen korrigiert werden, die damals beim Bau der kantonalen Strasse gemacht wurden. «Heute leben viel mehr Menschen hier als in den 70er Jahren, man kann sich durchaus Gedanken dazu machen, ob die bestehende Fussgängerführung und Verkehrsampeltaktik die passenden sind. Ein weiteres Problem, das sich in Zukunft abzeichnen wird, ist das der Schulen: «Die Schulhausplanung hinkt dem Wohnungsbau hinterher», meint Bolle.
 
Weitere Aktionen geplant
Es ist also einiges in Bewegung im Frankental. Mit der nächsten Aktion des GZ Höngg/Rütihof soll auch die urbane Bevölkerung angesprochen werden. Geplant ist eine «Künstlerische Intervention» in Zusammenarbeit mit der Kunstschule F+F, die im Herbst 2017 während einiger Tage das Frankental mit Installationen oder Performances bespielt.

«Vielleicht kann die Endhaltestelle des 13er Trams zu einem temporären Kultur-Zentrum werden», überlegt der GZ Leiter. Noch ist nichts spruchreif. Geplant ist auch ein weiterer Spielaktionstag am 20. Mai. «Wir wollen ein eigenes zivilgesellschaftliches Engagement wecken, das zum Selbstläufer wird, dann haben wir unser Ziel erreicht».
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Kunst HF
Der Catwalk des Schamanen oder drei Haikus für die Wahrsagerin
Klöntal Triennale
28.05.–24.09.2017
Sarah Burger leitet das Projekt Der Catwalk des Schamanen oder drei Haikus für die Wahrsagerin und findet ab September im Rahmen der Klöntal Triennale statt.

Das Klöntal wird zum Kontext für Installationen, minimale Szenen oder opulente Zeremonien an der Schnittstelle von Prozession, Stillleben und Reflexionen über zeitgenössische Kunst. Mythische Erzählungen und romantische Zeitfaltungen haben ebenso ihren Platz wie Untersuchungen zu gegenwärtigen Phänomenen, z.B. in der Mode oder in der Popkultur. 
 
Ab September 2017 mit Künstler_innen aus dem Umfeld des Studiengangs Kunst HF der F+F Schule für Kunst und Design.
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Heroin.Digital
Vernissage
Do. 20.07.2017, ab 18.00 Uhr
Ausstellung
21.07.–12.08.2017
Tart, Gotthardstrasse 54, 8002 Zürich
In Gianluca Trifilos Arbeiten geht es um soziale Brennpunkte, um die Platzspitz-Schliessung in den 1990ern, um Randgesellschaften, die einen Platz in unserer Gesellschaft brauchen und immer an Ränder gedrängt werden, es geht um neue Urbanitäten, um die Unüberschaulichkeiten von Verstädterung, um Auswüchse und gesellschaftliche Normen eines adäquaten Stadtbildes.

Gianluca Trifilo befasst sich seit Längerem mit diesem Thema und versucht in seiner künstlerischen Arbeit, den Ursachen auf den Grund zu gehen. Er bewegt sich in verschiedenen Medien wie, Video, Installation und Performance. Während der Sommerpause wird Gianluca in der TART in einer Art «artist in residency» weiterarbeiten. Es ist möglich während den Öffnungszeiten oder nach Vereinbarung den Künstler zu besuchen und ihm über die Schultern zu schauen.
Françoise Caraco, Videostill, Distance in your eyes, 2017
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Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs, berufsbegleitend
Werk- und Atelierstipendien der Stadt Zürich 2017
Vernissage
Fr. 14.07.2017, ab 18 Uhr
Ausstellung
15.07.–27.08.2017
Helmhaus, Limmatquai 31, 8001 Zürich
Françoise Caraco, F+F Dozentin, ist mit ihrer aktuellen Videoarbeit Distance in your eyes an der  Werk- und Atelierstipendienausstellung der Stadt Zürich 2017 im Helmhaus vertreten.

Françoise Caraco, *1972 in Basel, lebt und arbeitet in Zürich. Recherche, Fiktion und Autobiografie verwebt sie in Audio- und Videoarbeiten sowie Installationen, so dass diese einen Bogen zu aktuellen Themen schlagen.
 
Stipendienjury: Dominique Lämmli, Pablo Müller, Sabine Schaschl (Mitglieder der Kommission für Bildende Kunst der Stadt Zürich), Hinrich Sachs, Künstler und Autor, Nadine Wietlisbach, Kuratorin und Direktorin Photoforum Pasquart in Biel (GastjurorInnen)

Ausstellungskonzept: Luigi Archetti und Marcel van Eeden

Organisation: Stadt Zürich Kultur, Ressort Bildende Kunst, Kommission für Bildende Kunst der Stadt Zürich und Helmhaus Zürich