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Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
Marcel Duchamp
Serge Stauffer
26.–27.10.2017
Staatsgalerie Stuttgart, Metzler-Saal, Konrad-Adenauer-Str. 30, Stuttgart
Es gibt kaum einen Künstler, der hinsichtlich seines Werks und seiner Persönlichkeit faszinierender ist als Marcel Duchamp (1887–1968). Indem er einen Alltagsgegenstand zum Kunstwerk erklärte und damit als Erfinder des Ready-made die Kunstgeschichte revolutionierte, wurde er zum Vordenker einer ganzen Generation von Konzeptkünstlern. Bis heute hat der Einfluss seiner Werke und Schriften eine immense Bedeutung für die Gegenwartskunst.

Die Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart umfasst einen der grössten Marcel-Duchamp-Bestände im deutschsprachigen Raum. Neben dem Flaschentrockner beinhaltet dieser zahlreiche Objekte, Zeichnungen, Druckgraphiken und Publikationen. Ergänzt wird der Werkbestand durch ein einzigartiges Archiv, das von dem Schweizer Künstler und Duchamp-Forscher Serge Stauffer zwischen 1950–1989 zusammengetragen wurde.

Ab Dezember 2018 zeigt die Staatsgalerie Stuttgart ihren Duchamp-Bestand und die Archivalien aus dem Archiv Serge Stauffer erstmals in einer umfangreichen Ausstellung. Die Ausstellung Marcel Duchamp. 100 Fragen. 100 Antworten wird durch ein von der Volkswagen Stiftung gefördertes Forschungsprojekt vorbereitet. Um einen ersten Einblick in die Forschungsergebnisse zu ermöglichen, findet dazu ein öffentlicher Workshop (in dt./engl. Sprache) statt, der internationale Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und Künstler versammelt:
 
Fr. 9.40–10.00 Uhr
Einführung durch Dr. Susanne M.I. Kaufmann (Staatsgalerie Stuttgart). Prof. Dr. Kerstin Thomas (Kunsthistorisches Institut, Universität Stuttgart)

Fr. 10.00–11.00 Uhr
Prof. Dr. Herbert Molderings (Köln): Marcel Duchamps Zeichnung Haarsiebe von 1914 – ein rückschrittliches Werk? Respondent: Dr. Paul B. Franklin (Paris)

Fr. 11.30–12.30 Uhr
Impulsreferate
Prof. Dr. Gregor Wedekind (Johannes Gutenberg-Universität Mainz): Marcel Duchamps Broyeuse de Chocolat. Arnaud Obermann (Staatsgalerie Stuttgart): note de bas de page. Dr. Alexander Kauffman (University of Pennsylvania, Philadelphia): Anemic Cinema Before and After Stuttgart
 
Workshop
Fr. 13.30–14.30 Uhr
Dr. Susanne M.I. Kaufmann (Staatsgalerie Stuttgart): 100 Fragen? 100 Antworten! Serge Stauffer in Auseinandersetzung mit Marcel Duchamp. Respondent: Dr. Thomas Girst (München)

Fr. 14.30–15.30 Uhr
Dr. Michael Hiltbrunner (F+F Dozent): Serge Stauffer und die Ausstellung
Dokumentation über Marcel Duchamp (1960). Respondent: Stefan Banz (Künstler, ehem. F+F Dozent, Cully/Berlin)
 
Fr. 16.00–17.00 Uhr
Prof. Dr. Lars Blunck (Akademie der Bildenden Künste Nürnberg): Marcel Duchamps La Bagarre d’Austerlitz – ein ironisches Memorial? Respondent: Prof. Dr. Dieter Daniels (Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig)

Fr. 17.00–18.00 Uhr
Dr. Deborah Bürgel (Staatliches Museum Schwerin / Ludwigslust / Güstrow): De ou par Marcel Duchamp et Rrose Sélavy. Respondent: Prof. Dr. Kerstin Thomas (Kunsthistorisches Institut, Universität Stuttgart) 
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Fachklasse Fotografie Weiterbildungskurse
Schnelle Vorbeifahrten
Ausstellung
18.08–19.08.2018, 11.00–19.00 Uhr
Bahnhof Paulinenauer, Atelier Haus Stern, Berlin

Schnelle Vorbeifahrten–so warnen markante Schilder am Paulinenauer Bahnsteig die dort Wartenden. Schon vor zwei Jahren brachte das Atelier Haus Stern unter diesem Motto Künstler und Paulinenauer zusammen. 

Die Bahn gibt zwar das Motto, doch schliesst das Festival in diesem Jahr an eine andere Tradition an, die mehr noch als die Bahn die regionale Kulturlandschaft geprägt hat. Vor 300 Jahren, im Juni 1718, begannen die Bauarbeiten am Havelländischen Grossen Hauptkanal.

Auf den Kanal fokussieren sich an diesem Wochenende die internationalen und regionalen Künstler aus den Bereichen Installation, Bildhauerei, Film, Medienkunst und Landart mit ihren Interventionen entlang eines Open-Air Parcours. Mit dabei ist Eliane Rutishauser

Das Angebot richtet sich sowohl an Touristen und Ausflügler als auch an Bürgerinnen und Bürger aus der Region. Von jung bis alt ist jeder Besucher herzlich willkommen. Der temporäre Parcours kann beginnend am Bahnhof Paulinenaue (RE2 Halt auf der Strecke Berlin–Hamburg) sowohl zu Fuss als auch mit dem Fahrrad sehr gut erreicht werden. Alle Akteure sind professionelle Kunst- und Kulturschaffende und stellen ihre Arbeit kostenfrei zur Verfügung. Das Ziel ist es, einen deutlichen kulturellen Impuls in unserer Region zu setzen.

Weitere Informationen unter Paulinenauer Kulturverein e.V.

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Vorkurs/Propädeutikum Fachklasse Fotografie
That One Moment
Ausstellung
26.08.–4.11.2018
Vernissage
So. 26.08.2018, 11.30 Uhr
KunstZeug Haus, Schönbodenstrasse 1, 8640 Rapperswil
Die diesjährige Ausstellung der IG Halle gilt dem Thema von Tod und Vergäng- lichkeit. Der Fokus liegt jedoch genauso auf dem Leben und auf der Frage, wie alle die Momente gelebt werden, bevor der Eine Moment eintritt.

Die Auswahl der Werke, hauptsächlich Malerei und Fotografie, bietet Möglichkeiten zur Auseinandersetzung auf verschiedenen Ebenen. Kunstschaffende als Experten für Transformation werfen auf explizite oder indirekte Art oft die Frage nach dem Tod auf. Durch ihren individuellen Zugang berühren die ausgewählten Werke ganz unterschiedliche Aspekte des Themas: Sie reichen vom neu interpretierten Stillleben über die Erforschung von Materie an der Grenze von Fülle und Zerfall, über die Darstellung von Ruinen ebenso wie Schädeln bis zu sichtbaren und unsichtbaren Phänomenen der Wahrnehmung. Neben der künstlerischen Annäherung ermöglichen mehrere Veranstaltungen eine vertiefte Auseinandersetzung, unter Anderem über Begegnungen mit Menschen, die unkonventionelle Tätigkeiten ausüben oder sich beruflich intensiv mit dem Tod beschäftigen. Mit dabei sind neuste Arbeiten Traumland von Peter Maurer und Arbeiten von Barbara Ellmerer in der Ausstellung vertreten.

Öffnungszeiten:
Mi.–Fr., 14.00–18.00 Uhr, Sa.–So. 11.00–18.00 Uhr
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Weiterbildungskurse
Friesenberg Radio live
ZAP Work/Shop Mini-Kulturzentrum
Livesendung
Sa. 30.06.2018, 12.00–16.00 Uhr
Zurichartpool (ZAP) am Friesenbergplatz beim Coop in Zürich
Für die Livesendung im ZAP betreibt Françoise Caraco, F+F Dozentin kurzfristig einen Radiosender mit Beträgen unteren Anderem von Tanja Kalt, F+F Mitarbeiterin und Luo Fei, F+F Artist in Residence.

Das ZAP wird zum Radiostudio. Bewohnerinnen und Bewohner des Friesenberg-Quartiers und weitere Kulturtätige haben die Möglichkeit, eigene Radiobeiträge in Echtzeit zu gestalten. Mit eingespieltem Ton-, Musik- und Textmaterial entsteht so eine Audio-Collage, die vor Ort live ausgestrahlt wird. Die Sendung wird mittels bereit gestellter, kleiner Radiogeräte auf dem Vorplatz der neuen Überbauung hörbar sein.

Die Interessierenden können im Work/Shop mit ihren Lieblingssong vorbei gehen!

Die Zürichartpool ZAP, Julia Sheppard und Nicole Biermaier,  und Françoise Caraco freuen sich über jeden Besuch!

Radiosender mit Beiträgen von:
Beat de Roche
Big Papa Lorenzo
Daniel Lorenzi
DJ Banana Split
Esther Becker
Larry Bang Bang
Luo Fei/Tanja Kalt
Karin Kurzmeyer
Monica Germann
Roland Ruess
Simon Grab
Urs Kellenberger
 
Three monkeys Druck auf Lastwagenblache, 2018, 80 cm x 300 cm
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Biebiennale Schweden 2018
Vernissage
30.06.2018
Schweden
Mehr Informationen unter Biebiennal 2018
 
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Luo Fei
Artist in Residence
Di. 22.05.–13.08.2018
Flurstrasse 89, Zürich, AiR
Herzlich willkommen Luo Fei. Wir freuen uns, dass unser neuer Gastkünstler seit 22. Mai bis Mitte August 2018 in dem Dachatelier der F+F wohnt und arbeitet.
  • *1982 in Chongqing, Kurator, Künstler und Kunstkritiker
  • 2004 Major in Drucktechnik
  • 2005 Dozent am New Media Department of Fine Art Collage of Yunnan Arts University
  • 2005-07 Projektkoordination «Jianghu» im Lijang Studio
  • 2007-15 Direktor von TCG Nordica Gallery
  • 2014 Publikation «To Start from Art: Essays and Interviews on Chinese Contemporary Art»
  • 2015 Freelance Kurator und Künstler
II (CAESURA), Dominik Zietlow, 2018
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Fotografie HF
|| (CAESURA) Dominik Zietlow
Vernissage
Fr. 27.04.2018, 18.30 Uhr
Ausstellung
28.04.–23.06.2018
Coalmine Winterthur, Turnerstrasse 1, 8401 Winterthur
Dominik Zietlow (geb. 1988 in Luzern, lebt und arbeitet in Zürich, F+F Dozent) zeigte bereits 2012 – im Kontext der Gruppenausstellung Werkschau 2 der Zürcher Hochschule der Künste –  in der Coalmine eine fotografische Doppelprojektion.

Sechs Jahre später widmet der Raum für zeitgenössische Fotografie dem jungen Künstler eine Einzelausstellung. Durch seine zahlreichen Kollaborationen der letzten Jahre kam Zietlow regelmässig in Kontakt mit Musiker_innen, die er mittels Foto- und Filmkamera begleitete. Fasziniert von der Welt des Tons und der Improvisation zeigt || (Caesura) Zietlows künstlerische Auseinandersetzung mit drei professionellen Schlagzeugern, die er ins Zentrum seiner ersten institutionellen Einzelausstellung rückt. Daraus entstand eine mehrteilige Videoarbeit, in der Bild und Ton eine ungeahnte Beziehung miteinander eingehen. Auf drei Bildspuren dokumentieren die Kameras drei improvisierende Schlagzeuger. Vorgaben des Künstlers waren lediglich: a) Improvisation, b) einzeln, beziehungsweise abwechselnd spielend, c) einen Teil gemeinsam zu dritt spielend und d) gemeinsam in Stille verharrend.

Ein wichtiger Aspekt der künstlerischen Arbeit besteht darin, dass die Musiker nie in spielender Aktion zu sehen sind. Während die Tonebene den Raum beherrscht, sieht das Auge die musikalischen Zwischenmomente – die Sequenzen, in denen die Musiker ihr Spiel pausieren. Dabei entsteht ein spannungsgeladenes Spiel zwischen Musikern und Betrachtern. II (CAESURA) – Zäsur oder Schnitt – zeigt in der Verschränkung von akustischem und visuellem Raum das, was dazwischen liegt; das Verhältnis von Ausharren und Bewegung, zwischen Stille und Klang
Flyer by Maëlle Torné
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Kunst HF
ACT durch Zürich
Sa. 14.04.2018, 11.00–23.00 Uhr
Treffpunkt: F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich
Das diesjährige ACT Zürich wird sich durch die Stadt Zürich bewegen. Die Reise startet um 11.00 Uhr an der F+F und endet spätnachmittags an der ZHdK. Die verschiedenen Orte auf dem Weg durch den öffentlichen Raum sind Bühne für verschiedene kleine oder grosse, leise oder laute performative Aktionen, Interventionen und Darbietungen.
 
Mit:
Alexandra Salem
Astrid Welburn
Benjamin Heller
Chiara Ottavi
Christoph/X Schellberger/Noëme
Deliah Keller
Effi Mer Delamaskis
Emma Murray + Latefa Wiersch
Linda Luv
Luciele Pochon
Maëlle Torne
Martina Buzzi
Reto Ritz
Riccarda Naef
Saskia Sutter
Sebastien Rück + Chris Handberg
Sibel Kocakaya
Sol Kang
Svenja Schennach
Zoé Aubry

Save the dates 
Di.  17. April ACT Bern
So. 22. April ACT Sierre in Kooperation mit Luzern
Sa. 28. April ACT Basel
Sa. 05. Mai ACT Geneve
 
ACT ist ein gemeinsames Projekt der Schweizer Kunsthochschulen HGK FHNW Basel, HKB Bern, HEAD Genf, HSLU D&K Luzern, ECAV Sierre, F+F Zürich und ZHdK Zürich. Während einem Abend präsentieren Studierende dieser Schulen Performances in der Dampfzentrale Bern.
 
Seit 2003 bietet ACT eine Plattform für Kunststudierende an Schweizerischen Hochschulen zur Realisation von performativen Projekten. Jedes Jahr tourt das Festival durch die Schweiz und macht in verschiedenen Städten Halt. Die Festivalanlässe verstehen sich als offenes Laboratorium zur Erprobung performativer Projekte und künstlerischer Strategien.
Abbildung: Unterricht F+F 1977, bei Peter Trachsel und Peter Bosshard, mit Urs Morf, Gitta Gsell und Heinz Schwegler (von links). Archiv Peter Trachsel im Staatsarchiv Graubünden
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Kunst HF
Revisiting Black Mountain
Vernissage
Do. 19. April, 18.00 Uhr
Ausstellung
20. April bis 3. Juni 2018
Museum für Gestaltung Schaudepot und Zürcher Hochschule der Künste,
Pfingstweidstrasse 96, 8005 Zürich
Ausstellung zur Gründung der F+F Schule für experimentelle Gestaltung des Forschungsprojekts Archive forschender Kunst am IFCAR Institute for Contemporary Art Research ZHdK, in Zusammenarbeit mit dem Archiv der ZHdK, als Insert zu Revisiting Black Mountain. Eingerichtet von Michael Hiltbrunner, Daniela Mirabella und Rolf Wolfensberger. 

Das Ausstellungsinsert F+F zu Revisiting Black Mountain dokumentiert die Gründung der Klasse F+F an der damaligen Kunstgewerbeschule Zürich (heute ZHdK), den Austritt unter Protest und die Gründung der F+F Schule für experimentelle Gestaltung (heute F+F Schule für Kunst und Design) 1971. In dieser Klasse wurde nicht nur frei experimentiert, sondern sie war auch offen für soziales und politisches Engagement und neue Tendenzen in Kunst und Design. Geleitet wurde sie von Hansjörg Mattmüller und Serge Stauffer, weiter unterrichteten etwa Markus Raetz, Peter Bichsel, Doris Stauffer und Bendicht Fivian. Die Klasse F+F wurde zum Ausgangspunkt der alternativen Gestaltungspädagogik, die die F+F Schule in den 1970er-Jahren entwickelte und die einen noch wenig erforschten Knotenpunkt für Radical Education und Critical Pedagogies bildet.
 
Sezession! Ein Gespräch mit Clifford E. Bruckmann, Sabine Hagmann, Rut Maggi und Salome Stauffer, moderiert von Michael Hiltbrunner am Sonntag, 6. Mai, 15.00 bis 16.30 Uhr.  
 
Mit Unterstützung von F+F Schule für Kunst und Design, Graphische Sammlung der Schweizerischen Nationalbibliothek Bern, Helmhaus Zürich und Leutenegger Innendekoration.
 
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Kunst HF
150 Days
Ausstellung
07.04.–28.04.2018
Vernissage
Sa. 07.04.2018, 13.00–16.00 Uhr, Artist Talk ab 16.30 Uhr
Kulturraum Thalwil, Bahnhofstrasse 24, 8800 Thalwil
AB43 Contemporary freut sich zur Eröffnung der Solo-Ausstellung 150 Days mit neuen Arbeiten des Künstlers Hamed Rashtian einzuladen.
 
Der iranische Künstler Hamed Rashtian (*1984) war und ist in Teheran Teil der lebendigen Gegenwartskunstszene und feierte hauptsächlich mit seinen Skulpturen grosse Erfolge. Seit September 2017 lebt und arbeitet er in Zürich. Er hat sich an der F+F Schule eingeschrieben, um sich besser mit dem globalen Kunstdiskurs auseinandersetzen und sich unmittelbarer eingeben zu können.

Die Einnahmen aus der Ausstellung gehen vollumfänglich an den Künstler im Sinne eines Fundraisings zur Finanzierung des zweiten Semesters.
 
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Öffentliche Veranstaltungen
Beine baumeln Himmelwärts
19. und 21. April 2018, 20.00 Uhr
Kulturmarkt Zürich
Eine schillernde Reisegesellschaft legt sich an Deck eines abgelebten Schiffes und gondelt durch die Weltmeere – ohne sichtlichen Kurs. Ob sie je ankommen werden? Ob sie je ankommen wollen? Die Expedition lässt sie daran glauben, neue Selbstgebiete zu entdecken. Unfreiwillig werden sie im Bauch des Schiffes zum Forschungsteam und planen die Sprengung ihres eigenen Horizonts. Was bewegt den Menschen in seinem Menschsein, tönt es durch alle Ritzen.

Micha Stuhlmann ist verantwortlich für die künstlerische Leitung und die Produktion. Raphael Zürcher (F+F Dozent) ist für die Filmarbeiten und das Bühnenbild zuständig. Marc Jenny modelliert den Klang anhand von Elektrobass und digitalem Sounddesign. Ellen Finus macht die Kostüme.

Dieses Stück entsteht als inklusives Kulturprojekt. Es setzt sich mit Themen der gelebten, bzw. ganzheitlichen Inklusion auseinander. Die kulturelle Teilhabe von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung ist darin zentral. Beeinträchtigung, Einschränkung, Eigenart oder Schwierigkeit werden bewusst als Themen in der künstlerischen Auseinandersetzung aufgegriffen. Die Grundhaltung, die Inklusion möglich macht, ist Selbstverständlichkeit und Herausforderung. Das sinnliche Transportieren der künstlerischen Inhalte steht eindeutig vor dem intellektuellen.

Die Inhalte der Produktionen richtet sich am Ensemble aus. Die Fähigkeiten und auch Beeinträchtigungen fordern das Suchen einer gemeinsamen Sprache und das Erschliessen von unterschiedlichen Zugängen im Umgang miteinander, wie auch den Einsatz von Medien oder spezieller Hilfsmittel. Als Kundige der eigenen Lebensgeschichten und Lebensgestaltungen, inszeniert das Ensemble Authentizität, ohne den Geschmack von Reality-Show. 

Über jedes Ensemblemitglied wird in der Erarbeitungsphase ein Katalog aus Filmsequenzen erstellt. Komplexe Abläufe oder private Aussagen werden mit dem einzelnen Ensemblemitglied in der für ihn notwendigen Zeit vorbereitet. Es entstehen aussagekräftige und ausgearbeitete Einstellungen, die während der Aufführung als Videosequenzen live oder zeitversetzt auf den drei Leinwänden eingespielt werden und damit eine nonlineare Interaktionsebene mit den Protagonisten auf der Bühne schaffen. 
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Öffentliche Veranstaltungen
Tarnen Täuschen Imitieren
Vernissage
Fr. 23.03.2018, 19.00 Uhr
Ausstellung
24.03.–06.05.2018
Alte Fabrik, Kunst(Zeug)Haus, Klaus-Gebert-Strasse 5, 8640 Rapperswil-Jona

Getarnte Gebäude, Vorhänge, merkwürdige Bilder, Concealer und Lidschatten: Techniken der Camouflage sind so vielfältig wie die Bereiche, in denen sie Anwendung finden. Die gezeigten Arbeiten legen Strategien der Tarnung, Täuschung und Imitation offen oder nutzen sie selbst als künstlerisches Mittel. Sie regen dazu an, die alltägliche Umgebung, Bilder und menschliches Verhalten genauer zu beobachten.

Mit Arbeiten von Peter Baracchi, Denise Bergschi, Florian Bühler, Lotte Merkt Äffischer, Leo Fabrizio, Nicole Hassler, Carol May, Simon Menner, Nils Nova, Eva O'Leary, Gianluca Trifilo (F+F Kunst Alumnus), Wiedemann/Mettler

die grosse um_ordnung
aufruf zur politischen kunst-aktion
Sa. 26.05.2018, 19.00 Uhr
Helvetiaplatz in Zürich
Gegen Sexismus, Rassismus, Behindertenfeindlichkeit… die grosse um_ordnung setzt sich für die Rechte von ausgegrenzten Menschen ein und sucht neue Zusammenschlüsse. 

Aufgerufen sind alle, die aufgrund von falschen Geschlechterzuweisungen, behindertenfeindlichen Strukturen, Umweltausbeutung, sexistischen und rassistischen Diskriminierungen, nationalistischen oder sozialen Barrieren auf die Strasse gehen möchten! die grosse um_ordnung möchte mit euch die Machtverhältnisse um_ordnen!
 
Ein Projekt mit Niv Acosta, Simone Augtherlony, Rahel El-Maawi, Doro Schürch, Tim Zulauf, Diana Bärmann und vielen anderen, initiiert von F+F Dozentin Sabian BaumannEine Produktion vom verein für um_ordnung in Koproduktion mit Gessnerallee Zürich.
Kunststoff Elisabeth Bleisch
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Öffentliche Veranstaltungen
Körpergeschichten
Vernissage
So. 18.03.2018, ab 11.00 Uhr
Ausstellung
18.03.–29.04.2018
Galerie im Gluri Suter Huus, 5430 Wettingen
Die Ausstellung Körpergeschichten setzt sich im Dreiecksverhältnis Künstlerin–Werk–Betrachter mit dem Thema Körperlichkeit auseinander. Trotz unterschiedlicher künstlerischer Ansätze ist im Werk der drei Künstlerinnen, ehemalige F+F Dozentin Elisabetha Bleisch, Mette Stausland und Angelina Burri, eine besondere körperliche Präsenz zu beobachten–sei dies im Schaffensprozess selber oder in den körperlichen Spuren der Arbeiten.
 
Clare Goodwin When Harry Met Sally 2017, Acrylic on Paper
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Zine–to March, Clandestine Life of the BoycottGiiirls! 2017
Präsentation
Fr. 09.03.2018 ab 20.00 Uhr
Corner College, Kochstrasse 1, 8004 Zürich
Das Zine – to March, Clandestine Life of the BoycottGiiirls ist eine künstlerische Antwort auf den Internationalen Frauentag von 2017. Dieser fand in einer global turbulenten Situation statt und war einer der politischsten Frauentage überhaupt: Sie haben in der je eigenen Lokalität translokal empfunden. Mit der Herausgabe des Zine wollen sie diesen atmosphärischen Fluss einfangen, indem sie das Experiment wagen und erproben wie man von der Bewegung einer grossen Welle von Frauenprotesten im globalen Massstab erfasst wird. Sie wollen sich bewegen und nicht in etwas hineingedrängt werden. Sie wollen zusammenkommen, etwas Gemeinsames tun, Viele sein und zugleich verschieden, wollen feministische Medien dringlich und ihre Stimme hörbar machen.

Mit Beiträgen von:
Tonjaschja Adler, Madeleine Amsler, Ariane Andereggen, Nicole Bachmann, Martina Baldinger, Nadja Baldini, Mirjam Bayerdörfer, Marina Belobrovaja, Sofia Bempeza, Denise Bertschi, Ursula Biemann, Klara Borbély, Johanna Bruckner, Patricia Bucher, Sarah Burger, Françoise Caraco, Bettina Carl, Delphine Chapuis Schmitz, Teresa Chen, Marie-Antoinette Chiarenza, member of RELAX, data Auftrag für parasitäre Gastarbeit, Brigitte Dätwyler, Kadiatou Diallo, Bettina Diel, Mo Diener, Quynh Dong, Marianne Engel, Klodin Erb, Anne-Laure Franchette, Anna Francke, Ipek Füsun, Monica Germann, Clare Goodwin, Co Gründler, Gabriela Gründler, Sabine HagmannMarianne Halter, Andrea Heller, Samia Henni, Seda Hepsev, Anke Hoffmann, Cathérine Hug, Patricia Jacomella, Monica Ursina Jäger, Sophie Jung, Anastasia Katsidis, Yasmin Kiss, Sandra Knecht, Verica Kovacevska, Isabelle Krieg, Sandra Kühne, Georgette Maag, Julia Marti, Federica Martini & Petra Elena Köhle, Angela Marzullo, Mickry 3, Maya Minder, Rayelle Niemann, Caroline Palla, Ursula Palla, Katherine Patiño Miranda, Leila Peacock, Linda Pfenninger, Cora Piantoni, Annaïk Lou Pitteloud , Maria Pomiansky, Elodie Pong, Isabel Reiss, Marion Ritzmann, Ana Roldán, Aoife Rosenmeyer, Dorothea Rust, Eliane Rutishauser, Margit Säde, Saman Anabel Sarabi, Julie Sas, Lisa Schiess, Annette Sense, Dimitrina Sevova, Francisca Silva, Veronika Spierenburg, Vreni Spieser, Claudia Spinelli, Marion Strunk, Milva Stutz, Una Szeemann, Lena Maria Thüring, Yota Tsotra, Jana Vanecek, Anne Käthi Wehrli, Nives Widauer, Martina-Sofie Wildberger, Angela Wittwer, Sophie Yerly.

Heruasgeberinnen: Nadja Baldini, Dimitrina Sevova, Tanja Trampe

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Öffentliche Veranstaltungen
Weiterbildungskurse
flach gepfeffert
Vernissage
Sa. 03.03.2018, ab 18.00 Uhr
Ausstellung
04.03.–01.04.2018
Finissage
So. 01.04.2018, 15.00–20.00 Uhr
Ausstellungsraum Klingeltal Basel

Die erste gemeinsame Ausstellung von Lex Vögtli und Tina Z’Rotz, enthält ein dynamisches Potenzial, das unterschiedlich verstanden werden kann. Zum einen hat es etwas Wütendes, etwas von einer zerstörerischen Kraft, von einem Fertigmachen. Zum anderen kann darunter etwas Emporragendes, eine energetische Steigerung oder eine Art Lebenskraft verstanden werden.

So unterschiedlich wie diese konträren Ansichten von flach gepfeffert scheinen auf den ersten Blick auch die zwei künstlerischen Positionen zu sein. Während Lex Vögtli sich als Malerin versteht und sich vorwiegend mit dem illusionistischen Raum in der Fläche des Bildvierecks beschäftigt, kommt Tina Z’Rotz von der Bildhauerei her und setzt sie sich hauptsächlich mit dem tatsächlichen Raum und dreidimensionalen Volumen auseinander. Trotz dieser Verschiedenheiten sind die beiden befreundeten Basler Künstlerinnen der Ansicht, dass ihre Werke miteinander verwandt sind.

Im Ausstellungsraum Klingental begegnet man in Tina Z’Rotz’ Arbeiten vermehrt einer Beschäftigung mit der paradiesischen Seite der Natur, während der Vanitas-Gedanke in Lex Vögtlis Werken dominiert – sowohl in jüngst entstandenen als auch in älteren Arbeiten. Auf ihren unterschiedlichen Umgang mit der Fläche spielt flach an. Vögtli setzt sich auf der zweidimensionalen Fläche mit verschiedenen Ebenen von Raum und Räumlichkeit auseinander. Z’Rotz hingegen untersucht mit räumlichen Volumen die Fläche in der Skulptur.

flach gepfeffert will in einer dialogischen Inszenierung die künstlerischen Gemeinsamkeiten von Lex Vögtli und Tina Z’Rotz beleuchten. Die Ausstellung stellt den Versuch dar, der nicht das einzelne Werk in den Vordergrund rückt, sondern mittels unterschiedlicher Gegenüberstellungen vielfältige Assoziationsräume ermöglichen will. 

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Öffentliche Veranstaltungen
Fachklasse Grafik EFZ/BM
Abgemacht: Treffpunkt Wahrnehmung
Matinée
Sa. 24.02.2018, 10.00–13.00 Uhr
Kulturhaus Helferei, Kirchgasse 13, 8001 Zürich
Zum Auftakt der Reihe im Kulturhaus Helferei gehen die Teilnehmer_innen von einem vorliegenden Gegenstand aus und nehmen wahr, wie innere und äussere Bilder entstehen und was diese im Augenblick der Wahrnehmung bewirken. Im Dialog am runden Tisch  – im Austausch unterschiedlicher Standpunkte schärft André Vladimir Heiz die Sinne für den Augenblick. Erbauliche Übungen und eingehende Beobachtungen weisen den Weg. Die Matinéen können einzeln besucht werden. Als Ganzes ergeben sie einen sinnvollen Zusammenhang.
Workshop-Situation, Die Kunst der Steuererklärung 2017, Foto: Véronique Hoegger
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Die Kunst der Steuererklärung
Sa. 17.03.2018, 10.15–16.00 Uhr
Flurstrasse 89, Raum F89-E03
Bald ist es wieder soweit – das Ausfüllen der Steuer­erklärung steht an! Wir verraten dir, worauf es ankommt. Mit dem richtigen Wissen geht es einfacher. 

Eine Weiterbildungsveranstaltung von visarte Berufsverband visuelle Kunst Schweiz in Zusammenarbeit mit der F+F.
 
Ausgewiesene Experten beantworten Fragen:
  • Was muss ich beachten, damit die Steuerbehörde meine selbstständige Tätigkeit akzeptiert? 
  • Wie gebe ich Einkommen und Abzüge richtig an?
  • Welche Abzüge sind zulässig?
  • Wie muss ich Stipendien und Preise versteuern?
  • Wie verbuche ich (mehrjährige) Projekte?
  • Wie muss ich vorgehen, wenn ich mit der Steuerbehörde nicht einverstanden bin?
Programm                         
Einführung mit Referat Berufskunst versus Hobbykunst? Moderierte Fragerunde mit den Expert_innen, Mittagsimbiss, Workshop mit den Expert_innen, Apéro > Detailinformation
 
Kosten                
  • regulär CHF 120.–
  • ermässigt CHF 40.– (visarte-Mitglieder, Alumni & Dozierende der F+F, Studierende)
  • Gebührenfrei: Studierende der F+F
Anmeldung
Mit diesem Anmeldeformular an folgende E-Mail. Die Anzahl Teilnehmende ist beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

Anmeldeschluss
Montag, 5. März 2018
Sabine Hagmann, Annäherungsverfahren (proxemics), 1997/2018
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Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs/Propädeutikum
One Was Going Down The Road – Transitory Reflections
Vernissage
Fr. 02.02.2018, ab 18.00 Uhr
Ausstellung
03.02.–24.02.2018
Dienstgebäude, Töpferstrasse 26, 8045 Zürich
Die Ausstellung erforscht das Thema des Ortswechsels im Kontext von artist-residencies als Prozess der Selbstreflektion. Der Titel der Ausstellung bezieht sich auf einen georgischen Roman aus dem 20. Jahrhundert A Man was Going Down to The Road von Otar Tchiladze. Der Text verbindet die Ankunft der Griechen und Medeas Geschichte mit komplexen universalen Fragen menschlicher Existenz.

Atelieraufenthalte werden so als introspektive Reise verstanden, poetisch oder allegorisch, eine Reise, die sich auf unterschiedlichste Art manifestiert.

Kurator: Giorgi Spanderashvili mit Ana Chaduneli, Eva Dietrich, Esther Eppstein, Frances Belser, Jan Chudzilov, Mtvarisa Joyce, Mika Motskobili, Mariam Natroshvili & Detu Jincharadze, Nini Khuroshvili, Nutsa Esebua, Koka Vashakidze, Khatia Tchokhonelidze in collaboration with Ina Ciumakova, Sabine Hagmann (F+F Leitung Vorkurs/Propädeutikum), Sara und Natascha, Tamar Chaduneli
 
Ausstellungsappendix: Screening Video-Auswahl aus dem Georgian video art und moving image archive.
Erste Nacht
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Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs/Propädeutikum
Good Life Ceramics – World of Interiors
Ausstellung
24.01.–26.08.2018
Kunstmuseum St. Gallen, Museumstrasse 32, 9000 St. Gallen
Das Gesamtprojekt Good Life Ceramics eröffnete am 06.10.2017 mit einem von Caro Niederer eingerichteten Café im Untergeschoss des Museums. Im vergangenen November folgte die nächste Teileröffnung mit dem Titel Album. Nun vollzieht dieses Ausstellungsprojekt einen weiteren Schritt: Mit World of Interiors richtet die Künstlerin den Fokus auf die Motive von Innenräumen. Gezeigt werden die entsprechenden Werke, die zwischen 2000 und 2014 entstanden. Es handelt sich dabei um Interieur-Fotografien, handgeknüpfte Seidenteppiche, die in China gefertigt wurden, Ölgemälde, Porzellanbilder und Glasinterieur-Fotos.

Schnappschüsse dienen aus dem unmittelbaren Alltagsumfeld der Künstlerin als Grundlage für ihre Arbeiten. Erneut wird hierbei die Schnittstelle zwischen privat und öffentlich zum übergreifenden Thema. Die jüngste Serien in der Ausstellung sind die Porzellanbilder und die entstandenen Glasinterieur-Fotos sowie das zugehörige Video. Damit schliesst sich wiederum der Kreis zum übergreifenden Projekt Good Life Ceramics.
Transformationen und Querverbindungen, die Wiederholung von Motiven und deren Wiedererkennen sind Leitideen für Caro Niederer. Die dichte Kombinatorik macht die sich stetige verändernde Übersichtsausstellung zu einem aussergewöhnlichen Besuchererlebnis. 

Teilnehmende Künstler_innen: Caro Niederer, Sabian Baumann, Lucky De Bellevue, Nora Berman, Tina Braegger, Timothée Calame, Martha Cunz, Sylvie Fleury, Christoph Gallio, Zuni Halpern, Carmen Humbel, Rachel Lumsden, Claudo Moser, Claudia Müller, Josef Felix Müller, Peter Radelfinger, Andreas Rüthi, Thomas Ruff, Pipilotti Rist, Ugo Rondinone, Helen Sear, Miroslav Tichy