Zeichnen 4: Figur & Portrait
Claudia Kübler
Kursnummer: 4401
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich

Im Block Zeichnen 4 wagen wir uns zeichnerisch an den Menschen, einem der grundlegendsten und signifikantesten Motive in Kunst und Design, heran.

In der Darstellung der Figur (des Aktes) und des Portraits aus der Beobachtung loten wir mit unterschiedlichsten Zeichnungsmitteln sowohl klassische als auch experimentelle Zugänge aus. Während wir einerseits versuchen, unsere Beobachtungsgabe zu schärfen und unsere traditionellen Zeichnungsfertigkeiten zu vertiefen, geht es auch darum, genau diese auszuhebeln. Also die Mechanismen auszuschalten, die für eine naturalistische Abbildung zuständig sind. Und damit erkunden wir mit frischem Blick und im Spektrum von Experiment und Beobachtung, Figürlichkeit und Abstraktion neue Bildwelten.

Angebotsdaten

Fr. 26.04.2019 13.15–16.15 Uhr
Fr. 03.05.2019 13.15–16.15 Uhr
Fr. 10.05.2019 13.15–16.15 Uhr
Fr. 17.05.2019 13.15–16.15 Uhr
Fr. 24.05.2019 13.15–16.15 Uhr
Fr. 31.05.2019 13.15–16.15 Uhr
Modedesign HF
Studiengang
Modedesign HF
Fashion ist immer im Trend! Als Modedesigner_in entwirfst und fertigst du Mode im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichen Strömungen und kultureller Vielfalt. Der Studiengang Modedesign HF vermittelt dir die Kompetenz zur Ausübung dieses spannenden und kreativen Berufs.
 
Als Studierende_r erhältst du im Studiengang Modedesign HF* eine fundierte handwerkliche, technische und gestalterische Grundlage für deine zukünftige Berufsausübung als Fashiondesigner_in. Die praxisorientierte Ausbildung fördert konzeptionelles Denken und kreatives Schaffen sowie deine Fähigkeit, Trends und Stiltendenzen frühzeitig auszumachen und dein Wissen in eigenständige und originelle Entwurfsarbeiten einfliessen zu lassen. Die Lerninhalte berücksichtigen dabei aktuellste Entwicklungen innerhalb von Mode, Wirtschaft und Gesellschaft, wecken aber auch ein Bewusstsein für kulturhistorische Zusammenhänge.

Du erwirbst von der Konzeption und dem Entwurf über die Gestaltung von Schnittmustern bis hin zur Fertigung alles notwendige Fachwissen, um eigene Entwürfe selbstständig und zeitgemäss zu realisieren. Die materialgerechte Verwendung von Textilien, die Kenntnis moderner Technologien und das Verständnis für verwandte Branchen sind weitere Kompetenzen, die du während der Ausbildung erlangst.

Als Modedesigner_in verfügst du zudem über Fähigkeiten in Kommunikation und Planung. So kannst du deine Ideen reflektiert vertreten und deine Arbeit professionell dokumentieren. Grundkenntnisse der finanziellen Geschäftsabwicklung und der gesetzlichen Rahmenbedingungen, welche dich zur späteren selbstständigen Geschäftsführung befähigen, runden das Ausbildungsangebot ab.

Das sechssemestrige Studium Modedesign vermittelt im ersten Studienjahr eine technologische und handwerkliche Basis sowie ein Grundverständnis für das weite Feld des Modedesigns. Im Studium hast du die Möglichkeit, im Rahmen von Projekten individuelle Kreationen aber auch Projekte mit wachsendem Komplexitätsgrad zu realisieren. Im Diplomsemester steht dann die Kreation deiner eigenen Kollektion im Mittelpunkt. Im Rahmen des Diploms wird diese in professioneller Manier präsentiert.

Die Dozierenden im Studiengang Modedesign vertreten eine Vielfalt an gestalterischen Positionen. Sie bieten dir wertvolle Vernetzungsmöglichkeiten in der sich stets wandelnden und lebendigen Modeszene.
Modedesign HF
Zulassungsbedingungen
Mindestalter 18 Jahre. Abschluss auf Sekundarstufe II (drei- bis vierjährige berufliche Grundausbildung mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis oder Matura). Die Vorbildung muss nicht einschlägig, bzw. fachspezifisch sein. Eignungsabklärung. Bewerber_innen können beim Nachweis herausragender gestalterischer Fähigkeiten auch ohne abgeschlossene Sekundarstufe II «sur dossier» aufgenommen werden.
 
Aufnahmeverfahren
Nach Eingang des Anmeldeformulars wird den Bewerber_innen das Thema für eine Projektaufgabe mitgeteilt, welche zusammen mit einer Arbeitsdokumentation und einem Motivationsschreiben beim Sekretariat einzureichen ist. Bei positiver Beurteilung der Unterlagen wirst du zu einem persönlichen Aufnahmegespräch eingeladen. Danach wird über die Aufnahme in den Studiengang entschieden. Eintritte während des laufenden Semesters sind in der Regel ausgeschlossen. Die Prüfungsgebühr beträgt CHF 150.–.
 
Studienbeginn & Dauer
Der Studiengang startet jeweils im August und umfasst 5400 Lernstunden verteilt auf sechs Semester. Einschlägige Berufserfahrung und Vorbildungen können dem Studium angerechnet werden.
 
Kosten
Der Studiengang ist staatlich subventioniert. Die Studiengebühren betragen für Studierende mit zivilrechtlichem Wohnsitz in der Schweiz oder Liechtenstein pro Semester: CHF 8 400.– (= CHF 1 400.– mtl.). Inbegriffen ist die individuelle Benutzung der Schulinfrastruktur ausserhalb der Unterrichtszeiten. Ausgeschlossen sind persönliche Utensilien, Geräte und Materialien.
 
Ausbildungsstufe
Tertiärstufe, Höhere Berufsbildung, Höhere Fachschule.
 
Diplom
Eidgenössisch anerkannter Titel dipl. Gestalterin/dipl. Gestalter HF Produktdesign mit Vertiefungsrichtung Modedesign.
 
Berufliche Perspektiven
Arbeit als freiberufliche Modedesigner_in, Assistent_in in einem Designerteam, in einem eigenen Atelier für individuelle Kunden, als Mitarbeiter_in in einem Trendbüro, in einer Tätigkeit im Handel (Einkauf, Kundenberatung, Merchandising, etc.), im Verlagswesen (Moderedaktion, Werbung, etc.) oder beim Theater und Film (Ausstattung, Kostüme, etc.).
Modedesign HF
Anmeldung, Bewerbung
Studiengang Modedesign HF
Zulassungsbedingung
Mindestalter 18 Jahre. Abschluss auf Sekundarstufe II (drei- bis vierjährige berufliche Grundausbildung mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis oder Matura). Eignungsabklärung. Bewerber_innen können beim Nachweis herausragender gestalterischer Fähigkeiten auch ohne abgeschlossene Sekundarstufe II «sur dossier» aufgenommen werden.
 
Aufnahmeverfahren
Nach Eingang des Anmeldeformulars wird den Bewerber_innen das Thema für eine Projektaufgabe mitgeteilt, welche zusammen mit einer Arbeitsdokumentation und einem Motivationsschreiben beim Sekretariat einzureichen ist. Bei positiver Beurteilung der Unterlagen wirst du zu einem persönlichen Aufnahmegespräch eingeladen. 

Infoabend
Sind noch Fragen offen? Dann besuche uns unverbindlich an einem der monatlichen Infoabenden oder am Open House, lerne die Schulleitung kennen und informiere dich persönlich vor Ort.

Online-Anmeldung zum Aufnahmegepräch:
  • Bewerbung Schuljahr 2019/20
    Ausbildungsbeginn: August 2019
    Prüfungsgebühr: CHF 150.00
    Anmeldung
Look für ein Mode Label
Heiner Wiedemann
Aus den Entwürfen für die Kleinkollektion, die im Seminar Kleinkollektion für ein Mode Label entstanden sind, wählst du drei Kollektionsteile aus. Du entwickelst die Formen und Schnitte und setzt die drei Teile in Originalmaterial um. Bei der Realisation lernst du Schnitt– und Verarbeitungstechnik als Gestaltungselement materialadäquat einzusetzen.
Deine im Arbeitsbuch festgehaltenen Entwürfe zum Thema «Kleinkollektion für ein Mode Label» sind die Grundlage für die Umsetzung eines Looks oder von drei Einzelteilen. Dieses Seminar bietet dir Unterstützung in allen praxisrelevanten Fragen. Die Auseinandersetzung mit komplexen Umsetzungs– und Herstellungsmöglichkeiten helfen dir, deine Entwürfe zu realisieren. Auf Basis dieser Erfahrungen erarbeitest du dir im Anschluss an dieses Seminar selbständig die Teile für die Arbeitspräsentation 2.
Geschichte der Fotografie III
Teresa Gruber
Bild: Theresa Gruber, Unterricht, 2018
Kursnummer: 4402
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich

Wie wir uns selbst, unsere Biographie, Familie und Freunde wahrnehmen, definieren wir nicht unwesentlich über fotografische Aufnahmen. Schon mit der Verbreitung der ersten Amateurkameras wurde die Fotografie zum identitätsstiftenden Medium, das unter Ausblendung der weniger vorteilhaften Momente ein möglichst perfektes Bild des erfüllten und erfolgreichen Lebens konstruiert. Diese Konventionen der Inszenierung wurden auch von der künstlerischen Fotografie reflektiert, die sich zugleich von der kompositionellen Unbefangenheit der Amateurfotografie inspirieren lässt. Tagebuchartige Aufzeichnungen von Fotografen wie Nobuyoshi Araki und Nan Goldin werden im Seminar mit vorangehenden und nachfolgenden Positionen konfrontiert.
 

Angebotsdaten

Fr. 26.04.2019 13.15–16.15 Uhr
Fr. 03.05.2019 13.15–16.15 Uhr
Fr. 10.05.2019 13.15–16.15 Uhr
Fr. 17.05.2019 13.15–16.15 Uhr
Fr. 24.05.2019 13.15–16.15 Uhr
Fr. 31.05.2019 13.15–16.15 Uhr
Modeentwurf
Monika Amrein
Foto: Monika Amrein
Durch eine erweiterte Gestaltung erhalten deine Skizzen mehr Ausdruck und eine eigene Handschrift wird sichtbar. Die Wirkung deiner Modezeichnungen können mit Mischtechniken verstärkt werden und damit an Spannung gewinnen. Du dokumentierst sie als kleine Serien im Arbeitsbuch..
Beim Stellungszeichnen erfasst du die Bekleidung am Körper durch schnelles Skizzieren. Damit schulst du deine Spontanität und schulst gleichzeitig dein Auge für Proportionen. Du experimentierst mit verschiedenen Kolorier– und Entwurfstechniken und setzt die Skizze als Instrument zur Ideenfindung und Präzisierung ein. Zum Schluss stellst du deine Fähigkeiten auf die Probe und machst eine Entwurfsarbeit. 
Modedesign HF
Fotoreportage, Véronique Hoegger
Modedesign, Kollektionsgestaltung, FS 2016 
Vom Funktionalismus zur Postmoderne
Kursnummer: 4395
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich

Aufbauend über vier Semester beschäftigen sich die Studierenden mit angewandter visueller Gestaltung – von etwa 1850 bis in die Gegenwart. In Teil 2 thematisierten wir die Geschichte der Visuellen Kommunikation von den dreissiger Jahren des letzten Jahrhunderts bis in die Gegenwart.

Bauhaus und «Schweizer Grafik» gelten als prägende designgeschichtliche Einflüsse der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Mitte der 60er Jahre geriet der Funktionalismus in eine Krise. Zweckrationalismus und allgemeingültige Programmatiken wurden zunehmend in Frage gestellt. Postmoderne expressive, dekorative oder kommerzielle Entwurfsmotive machten sich in Phänomenen wie Pop, Psychedelic, Punk, New–Wave–Typografie, West–Coast–Style oder Memphis bemerkbar. Die Beschäftigung mit diesem markanten designhistorischen Wandel ist Schwerpunktthema der Lehrveranstaltung.

Angebotsdaten

Fr. 01.03.2019 09.15–12.15 Uhr
Fr. 08.03.2019 09.15–12.15 Uhr
Fr. 15.03.2019 09.15–12.15 Uhr
Fr. 22.03.2019 09.15–12.15 Uhr
Fr. 29.03.2019 09.15–12.15 Uhr
Fr. 05.04.2019 09.15–12.15 Uhr
Fr. 12.04.2019 09.15–12.15 Uhr
Accessoires
Anikó Risch
Foto: Claudia Breitschmidt Entwürfe: Gilles Treskatsch
Wie finde ich Ideen? Wie lasse ich mich davon inspirieren? Du tauchst ein in die Welt der Accessoires, erstellst ein Mapping, entwickelst dein persönliches Thema und realisierst eine eigene Accessoires–Kleinserie. Im Fokus der Projekte stehen der Gestaltungsprozess und das selbstverantwortliche Arbeiten im Produktionsablauf.
Mit Inputs zu Kreativität und zur Produktsprache führen wir in die Welt der Accessoires ein. Welche Accessoires gibt es? Welche Funktionen erfüllen sie? Welche Anforderungen werden an die Produkte gestellt? Wie gehen Designer_innen vor? Wir besuchen einen Shop und eine Ausstellung und wir recherchieren zum Thema. Das Ziel des Seminars ist, die Auseinandersetzung mit deiner eigenen Arbeit, den Designkriterien, mit Gestaltungsstrategien und dem Produktionsablauf von der Idee bis zum Produkt.
Styling
Martina Russi
Foto: Pamela Castillo
Was macht ein gutes Modebild aus? Es soll sowohl die Stimmung als auch die Aussage des Outfits transportieren und den Betrachter/die Betrachterin in eine eigene Welt entführen. Du lernst die wichtigsten Faktoren kennen, die ein solches Bild ausmachen.
Ein aussagekräftiges Modebild ist ein Zusammenspiel von Styling, Accessoires, Haar und Make–up, Modeltypus, Inszenierung, Licht und Location. Welche Rolle übernehmen Accessoires? Wie zentral sind Haar und Make–up? Welches Gewicht hat die Inszenierung, das Licht und die Location? In diesem Seminar vertiefen wir wichtige Fragen rund um ein eigenständiges Styling.
Modeskizze
Arienne Birchler
Foto: Iris Ruprecht Entwürfe: Gilles Treskatsch
Dieses Seminar zeigt dir Wege und Techniken auf, wie du mit Tempo und neuen Methoden deinen Ideen ein eigenständiges Gesicht gibst und wie du sie visualisierst.
Aufbauend auf das Seminar Modeskizze erweiterst du deine persönliche Handschrift und erstellst eine grosse Anzahl von Entwürfen. Aus dieser Fülle von Entwürfen wählst du die aussagekräftigsten aus und konkretisierst sie. Dabei setzt du dich intensiv mit Close–ups, Finishings, Rückenansichten und Texturen auseinander. Im Fokus steht die Frage, was mit einer Zeichnung gemeint ist und wie das Design umgesetzt werden soll.
Diplomkollektion
Heiner Wiedemann
Nicole Schmidt
Entwurf: Sara Angela Schmied
Im Projekt setzt du deine Designkonzepte gestalterisch, schnitt– und nähtechnisch um. Im Zentrum steht dabei die kreative Weiterentwicklung und Umsetzung einer eigenständigen Kollektion von mindestens fünf Looks.
Sehr wichtig sind dabei die Atmosphäre, der Materialausdruck und die einheitliche Sprache. Die Einzelteile der zusammengestellten Outfits vermitteln uns die Kernaussagen einer Kollektion. Sie sollen Emotionen wecken. Mit einer markanten und klar lesbaren gestalterischen Handschrift erarbeitest du spannende Kreationen für deine Diplomkollektion. Selbstverantwortliches und stilsicheres Arbeiten stehen dabei im Vordergrund.
Modedesign, Abschlussmodenschau 2015 
Schnittgestaltung
Susanne Hirt
Foto: Sara Angela Schmid
Zwischen weiten Hemden, die den Körper umspielen und engen Kleidern, die sich wie eine zweite Haut anfühlen, liegt ein grosser gestalterischer Spielraum im Schnitt. Durch Hinzufügen oder Entfernen von Nähten, Abnähern und Falten lassen sich neue Formen finden und entwickeln. Ziel dieses Seminars ist es, zu erkunden, wie Weiten integriert und Volumen geschaffen werden können.
Lustvoll und experimentell wird dem engen Kleid zu Volumen verholfen. Die enge Form zeigt uns den Körper in bekannter Form. Wie mit zusätzlichem Volumen die bekannten Formen an Fülle gewinnen, erkundest du an Beispielen und probierst es anhand unterschiedlicher Techniken aus. Ein Reiz liegt in den Kombinationsmöglichkeiten der verschiedenen Grundformen. Du entdeckst neue schnitttechnische Möglichkeiten. Wichtige Grundlagen wie Kragenformen, Nahtverlegungen und Verschlussmöglichkeiten erweitern das Schnittverständnis und vervollständigen zusammen mit dem Seminar ready–to–wear wichtige Grundlagen des Schneiderhandwerks.
Arbeitspräsentation 2
Heiner Wiedemann
Nicole Schmidt
Anlässlich der Arbeitspräsentation 2 präsentierst du den Gestaltungsprozess, deine Schnitte und deine umgesetzten Kollektionsteile aus dem Seminar Look für ein Mode Label. Ergänzt wird die Präsentation durch eine schriftlichen Reflexion deiner Arbeit. Anschliessend stellst du dich den Fragen einer Fachjury.

Die Arbeitspräsentation 2 macht den Gestaltungsprozess aus dem 4. Semeser sichtbar. Mit der Promotionspräsentation fordern wir die Studierenden auf, sich mit ihren eigenen Arbeitsprozessen auseinanderzusetzen, eine klare Haltung zur eigenen gestalterischen Arbeit auszudrücken sowie Argumente für ihre Formsprache zu entwickeln.
Diplomjurierung/Kolloquium
Anita Vrolijk
Heiner Wiedemann
Nicole Schmidt
An der Diplomjurierung präsentierst du deine Kollektion, deine Diplom–Dokumentation und anhand deines Arbeitsbuchs auch den Designprozess. Sie werden von der Studiengangsleitung und einer Fachjury beurteilt.
Im Diplomsemester erarbeitest du deine Diplomkollektion. Du recherchiert, experimentierst, entwickelst deine Ideen, Skizzen und Gedanken weiter und du setzt Entwürfe um. In diesem kreativen Prozess geht es um die gestalterischen und handwerklichen Vorgehensweisen. Am Kolloquium präsentierst du diesen kreativen Prozess der Studiengangsleitung und einer Fachjury.
Ideenentwicklung und Entwurf der Diplomkollektion
Anita Vrolijk
Foto: Anita Vrolijk Entwürfe: Stephanie Klaproth
Du entwickelst ein gestalterisches Konzept und danach Entwürfe für eine Diplomkollektion. Dabei lässt du aktuelle Aspekte aus Kultur und Gesellschaft einfliessen. Aus Inspirationen, aus verschiedenen Experimentier– und Gestaltungsmethoden werden konkrete Ideen.
In diesem Projekt entwickelst du dein Diplomkonzept weiter, das du erstellst hast. Dabei steht der «Kollektionsgedanke» im Zentrum. Du entwirfst eine innovative, dem Zeitgeist entsprechende Diplomkollektion. Im Fokus steht dabei die kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Arbeit. Mache ich eine klare Aussage: Ist meine gestalterische Handschrift erkennbar? Wie positioniere ich mich mit meiner Kollektion? Unter Beantwortung dieser Fragen entstehen Entwürfe, aus welchen du fünf Looks auswählen und umsetzten wirst.