Dada in Zürich – Wo sich Literatur, Kunst, Mode, Tanz und Grafik begegneten
Salome Hohl
Eva Kasser
Dada Zürich, Emmy Hennings mit Dada-Puppe, 1916

Das Cabaret Voltaire ist als Geburtsort der Dada-Bewegung eine weltweit bekannte Adresse der Kulturstadt Zürich. Diskussions- und Reflektionsgrundlage ist das disziplinenübergreifende Erbe der Dadaist*innen und seine Nachwirkung für zeitgenössische Praktiken.

Als Reaktion auf den 1. Weltkrieg entstand im Zürcher Niederdorf 1916 die Dada-Bewegung. Für fünf Monate bespielten Hugo Ball, Emmy Hennings, Marcel Janco, Tristan Tzara, Hans Richter, Richard Huelsenbeck, Hans Arp, Sophie Taeuber-Arp und andere das Cabaret Voltaire. Durch geschickte Vernetzung avancierte die Künstlerkneipe zum interdisziplinären Austausch- und Experimentierort von weltweiter Ausstrahlung. Das historische Erbe und die damit verbundenen kulturellen Identitäten der Dada-Akteur*innen sollen kritisch befragt und für gegenwärtige Fragestellungen und künstlerische Impulse aktiviert werden.

Anmerkung: Die Veranstaltung findet im historischen Saal des Cabaret Voltaire, Zürich statt

Modedesign HF
Anmeldung, Bewerbung Studiengang Modedesign HF
Zulassungsbedingung
Mindestalter 18 Jahre. Abschluss auf Sekundarstufe II (drei- bis vierjährige berufliche Grundausbildung mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis oder Matura). Eignungsabklärung. Bewerber*innen können beim Nachweis herausragender gestalterischer Fähigkeiten auch ohne abgeschlossene Sekundarstufe II «sur dossier» aufgenommen werden.
 
Aufnahmeverfahren
Nach Eingang der Online-Anmeldung werden die Bewerber*innen zu einer Aufnahmeprüfung eingeladen. Zusammen mit den Ergebnissen der Hausaufgabe, die wir vorgängig gestellt haben, bringen die Eingeladenen ein Motivationsschreiben und aussagekräftige persönliche Arbeiten mit (Mappe oder Portfolio). An der Aufnahmeprüfung gilt es, eine konkrete gestalterische Aufgabe zu erarbeiten. Beurteilt werden die Freude am Experiment, Mut und die Fähigkeit zu konzeptionellem Denken sowie Kreativität, Sorgfalt und Durchhaltevermögen. Fällt die Aufnahmeprüfung positiv aus, erfolgt eine Einladung zum Aufnahmegespräch. Anschliessend wird über die definitive Aufnahme entschieden. Die Prüfungsgebühr beträgt CHF 150.–.

Wünschst du ein Abklärungsgespräch direkt mit der Studiengangsleitung? Dann richte deine Fragen per E-Mail direkt an Nicole Schmidt oder Heiner Wiedemann.

Das Aufnahmeverfahren wird nach Absprache mit den Behörden, und unter Berücksichtigung der Schutzmassnahmen, regulär durchgeführt.

Gerne berät dich unser Sekretariat telefonisch von Mo.–Fr. von 9.00–12.00 und von 14.00–17.00 Uhr unter 044 444 18 88.

Fragen und Anliegen kannst du uns auch per E-mail übermitteln oder du bestellst dir dein gewünschtes Infomaterial über diesen Link direkt nach Hause.

Online-Anmeldung zum Aufnahmeverfahren:

  • Bewerbung Schuljahr 2020/21
    Ausbildungsbeginn: 24. August 2020
    Prüfungsgebühr: CHF 150.00
    Anmeldung
Modedesign HF
Studiengang
Modedesign HF
Mode ist immer eine Position! Du entwirfst und fertigst Mode im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichen Strömungen und kultureller Vielfalt. Der Studiengang Modedesign HF vermittelt dir die Kompetenzen zur Ausübung dieses faszinierenden Berufs.

Als Studierende*r erhältst du im Studiengang Modedesign HF eine fundierte handwerkliche, technische und gestalterische Grundlage für deine künftige Berufsausübung als Fashiondesigner*in. Die praxisorientierte Ausbildung fördert konzeptionelles Denken und kreatives Schaffen sowie deine Fähigkeit, Trends und Stiltendenzen frühzeitig auszumachen und dein Wissen in eigenständige und originelle Entwurfsarbeiten einfliessen zu lassen. Du erwirbst das nötige Fachwissen um eigene Entwürfe selbstständig zu realisieren – von der Konzeption, dem Entwurf über die Gestaltung von Schnittmustern bis hin zur Fertigung.

Der Studiengang vermittelt Kenntnisse verschiedener Gestaltungsmöglichkeiten sowie aktueller Technologien in der Textilindustrie. Neuste Entwicklungen, nicht nur in der Modewelt, sondern auch in der Wirtschaft und Gesellschaft, fliessen stets mit ein. Ebenso wird das Bewusstsein für kulturhistorische Zusammenhänge gefördert. Weiter erarbeiten sich die Studierenden Fähigkeiten, ihre Ideen reflektiert zu vertreten und professionell zu dokumentieren. Grundkenntnisse der finanziellen Geschäftsabwicklung und der gesetzlichen Rahmenbedingungen runden das Angebot ab.

Der Studiengang Modedesign dauert sechs Semester. Im ersten Studienjahr stehen die Vermittlung eines Grundverständnisses für das weite Feld des Modedesigns sowie handwerkliches Basiswissen im Zentrum. Während des Studiums entstehen mit wachsendem Komplexitätsgrad individuelle Kreationen und Projekte. Das Diplomsemester steht im Zeichen der Entwicklung einer eigenen Kollektion.

Die Dozierenden vertreten eine Vielfalt an gestalterischen Positionen. Sie bieten entsprechend wertvolle Vernetzungsmöglichkeiten.

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Modedesign HF
Zulassungsbedingungen
Mindestalter 18 Jahre. Abschluss auf Sekundarstufe II (drei- bis vierjährige berufliche Grundausbildung mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis oder Matura). Die Vorbildung muss nicht einschlägig, bzw. fachspezifisch sein. Bewerber*innen können beim Nachweis herausragender gestalterischer Fähigkeiten auch ohne abgeschlossene Sekundarstufe II «sur dossier» aufgenommen werden.

Aufnahmeverfahren
Nach Eingang der Online-Anmeldungen werden die Interessierten zu einer Aufnahmeprüfung eingeladen. Zusammen mit den Ergebnissen der Hausaufgabe, die wir vorgängig gestellt haben, bringen die Eingeladenen ein Motivationsschreiben und aussagekräftige persönliche Arbeiten mit (Mappe oder Portfolio). An der Aufnahmeprüfung gilt es, eine konkrete gestalterische Aufgabe zu lösen. Beurteilt werden die Freude am Experiment, Mut und die Fähigkeit zu konzeptionellem Denken sowie Kreativität, Sorgfalt und Durchhaltevermögen. Während der Aufnahmeprüfung wird ein Aufnahmegespräch geführt. Fällt die Aufnahmeprüfung positiv aus, wird im Anschluss über die definitive Aufnahme entschieden. Die Prüfungsgebühr beträgt CHF 150.–.

Studienbeginn und Dauer
Der Studiengang startet jeweils im August und umfasst 5400 Lernstunden, verteilt auf sechs Semester. Einschlägige Berufserfahrung und Vorbildungen können dem Studium angerechnet werden.

Ausbildungsstufe
Tertiärstufe, Höhere Berufsbildung, Höhere Fachschule
 
Diplom
Eidgenössisch anerkannter Titel dipl. Gestalterin/dipl.Gestalter HF Produktdesign mit Vertiefungsrichtung Modedesign

Kosten
Die Studiengebühren betragen für Studierende mit zivilrechtlichem Wohnsitz in der Schweiz oder Liechtenstein pro Semester: CHF 8 400.– (= CHF 1 400.– mtl.). Inbegriffen ist die individuelle Benutzung der Schulinfrastruktur auch ausserhalb der Unterrichtszeiten sowie die Nutzung der Tutorialplattform Linkedin Learning. Die Ausbildung an der F+F ist staatlich anerkannt und subventioniert. Studierende sind grundsätzlich in ihrem Wohnsitzkanton stipendienberechtigt.

Berufliche Perspektiven
Freiberufliche*r Modedesigner*in; Assistent*in in Designerteams, in Atelier für individuelle Kund*innen; Mitarbeiter*in in einem Trendbüro, im Handel (Einkauf, Kundenberatung, Merchandising etc.), im Verlagswesen (Moderedaktion, Werbung etc.) oder beim Theater und Film (Ausstattung, Kostüme etc.)
More than pretty colors
Arienne Birchler
Moodboard, Randa Grob, 2019, Foto: Iris Delruby Ruprecht
Die Farbe: Neben Form und Textur, der dritte wichtige Pfeiler des Designs. Ihr Auftreten als Einzelgängerin, als Paar, als wildes Durcheinander, in komplexer Systematik oder in einem intuitiven Grüppchen, jede Wahl ist eine Entscheidung, die für die Wahrnehmung essentielle Auswirkungen hat.

Farben sind eine Sprache – und ohne Pinsel, die jenen Ausdruck verleihen, wäre man wohl wortlos. Das Seminar soll die Welt der Farben auffächern und die Wahrnehmung dafür sensibilisieren. Und es soll einen Überblick verschaffen über ihre Geschichte in der Gesellschaft, Kunst, Mode und Architektur sowie in der Recherche im Hier und Jetzt. Der Unterricht pendelt zwischen praktischen Arbeiten, einem ersten Moodboard, theoretischen Inputs, Betrachtungen und Diskussionen.

Mitbringen: Skizzenheft, Zeichenutensilien, Leim, Schere
Materialien im Kontext
Nicole Schmidt
Experiment: Vlad Ruegger Foto: Iris Delruby Ruprecht
Vom Rohstoff zur textilen Fläche, von der textilen Fläche zum Werkstoff für Gestalter*innen. Ein Werkstoff, welcher grosse Herausforderungen auf sozialer und ökologischer Ebene in sich birgt.

Neben der Einführung in die klassische Textilkunde, macht dich das Seminar vertraut mit unterschiedlichen Stoffen und Materialien und beleuchtet kritische Fragen rund um Herkunft und Herstellungsprozesse. Cotton versus Polyester, Wolle versus Funktionstextilien. Im Fokus steht das genaue Hinsehen und Einnehmen einer eigenen Haltung in Bezug auf drängende Fragen in der textilen Wertschöpfungskette.
Kleine Geschichte des Dokumentarfilms
Till Brockmann
Nanook oft the North, USA, 1922

Mit der Erfindung des Films begann auch die Aufzeichnung des Faktischen. Kein Dokumentarfilm liefert jedoch eine «Kopie» der Realität, sondern er ist immer ein manipulatorischer Eingriff, sei es aufgrund der unausweichlichen Transformation durch die Filmtechnik, sei es durch die geistige Haltung und Zielsetzung des Filmemachers oder der Filmemacherin.

Das Seminar liefert einen kleinen Überblick über Geschichte, Stilrichtungen, theoretische Positionen und Ästhetik des Dokumentarfilms. Anhand vieler Clips und sieben Filmen sowie einigen Texten, kommen Themen wie Intervention, Beobachtung und Interaktion zur Sprache, werden Dokumentarfilmer wie Robert Flaherty, Richard Leacock, Frederick Wiseman, Jean-Stéphane Bron, Godfrey Reggio oder Errol Morris vorgestellt. Die Filme werden dabei nicht nur als künstlerisches Produkt, sondern auch in ihrer gesellschaftlichen Funktion beleuchtet.

Einführung Farblabor
Regula Müdespacher

Die Auseinandersetzung mit Licht und Farbe im Farblabor ist eine einzigartige physische Erfahrung. Die Einführung in die Filtertechnik und den chemischen Prozess, eröffnet die Möglichkeit, eigenes Bildmaterial zu entwickeln und zu verarbeiten.

Mit dem Kennenlernen der Geräte und den spezifischen Eigenschaften des lichtempfindlichen Materials ist es auch im Farblabor möglich, neben der traditionellen Vergrösserung experimentelle Techniken auszuprobieren und anzuwenden. Durch das Arbeiten in der Dunkelkammer erschliessen sich dir neue Wege der kreativen Umsetzung künstlerischer Ideen. Die Einführung ermöglicht ein selbständiges Arbeiten im Farblabor.

Voraussetzung: Einführung Schwarzweisslabor oder gleichwertige Kenntnisse
Mitbringen: Farbnegativ, falls vorhanden

Modedesign HF
Foto: Véronique Hoegger, 2016
Einführung Computer, Netzwerk, Print
Thomas Hanhart

Du lernst den Umgang mit Apple-Computern und ihrem Betriebssystem Mac OS kennen. Dazu gehören die schulspezifischen Netzwerke und Dateiablagestrukturen, sowie die Nutzung von Peripheriegeräten.

Du verfügst über Anmeldedaten für die Nutzung der F+F-Adobe-Team-Cloud und für die Softwaretutorialplattform LinkedIn Learning (ehemals Lynda). Du lernst sowohl Sicherheitsaspekte als auch die entsprechenden Einstellungen und Prozesse, z. B. das Back up, kennen. Und du erhältst einen Überblick über die geschichtliche Entwicklung der Informationstechnik und der Informatik.

Modedesign HF, Catwalk im Atelier Hermann Haller 2019 
Nähhandwerk
Esther Annen
Foto: Esther Annen
Anhand von Anleitungen erlernst du an Musterstücken die wichtigsten Verarbeitungstechniken des Nähhandwerks.

Von der ersten Naht bis zum professionell eingenähten Reissverschluss vermittelt dir dieses Seminar wichtige Grundkenntnisse der Verarbeitung. Du nähst Musterstücke aus verschiedenen Stoffen und bekommst so ein Gefühl für den Umgang mit verschiedenen Qualitäten. Du übst verschiedene Saumtechniken, lernst die korrekte Einarbeitung von Reissverschlüssen kennen und du machst dich mit einem sorgfältig gewählten Finish vertraut. Die grundlegenden Skills sollen dich dabei unterstützen, eigene Designs umzusetzen.

Mitbringen: Rollmesser, Nähutensilien, Stoff- und Papierschere, Geodreieck
Ready to wear
Esther Annen
Aufbauend auf dem Seminar Nähhandwerk erweiterst du dein nähtechnisches Können. Du ergänzst und erprobst deine Kenntnisse, die du im ersten Semester gewonnen hast. Du wählst zu verschiedenen Schnitten und Materialien passende Verarbeitungsmethoden und perfektionierst sie anschliessend. So entstehen individuelle – und tragbare Resultate – ready to wear.

Der Fokus des Seminars liegt auf subtil verarbeiteten Kleidungsstücken. Du erweiterst dein nähtechnisches Können und vertiefst dein Wissen. In Verbindung mit dem Seminar Schnittgestaltung suchst du zu den verschiedenen Schnitten und Materialien die adäquaten Verarbeitungsmethoden und stärkst deine handwerkliche Fertigkeit. 
Modegeschichten
Nicole Schmidt

Die Vorlesungsreihe bietet zugleich Rückblicke und Ausblicke auf die Entwicklung der Mode: In welchen Epochen lassen sich Trends verorten und welche gesellschaftlichen Strömungen haben die Mode beeinflusst und tun es weiterhin?

Cutaway, Rüstung oder Surcotte: In der Geschichte der westlichen Mode markiert das Aufkommen wichtiger Trends und prägender Stücke stets auch einen Moment, in der Kleidung Auskunft über kulturhistorische Tendenzen gibt. Im Zentrum dieser Vorlesungsreihe stehen nicht nur Eckpunkte und markante Kleidungsstücke der Modegeschichte, sondern auch die Diskussion, wie Mode gesellschaftliche Veränderungen sichtbar werden lässt.

Mitbringen: Schreibutensilien

Die Diplomkollektion
Anita Vrolijk
Prozess Carla Bravo Valdez Foto: Anita Vrolijk
Im Fokus der Entwicklung der Diplomkollektion steht die kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Arbeit. Mache ich damit eine klare Aussage? Ist meine gestalterische Handschrift erkennbar? Wie positioniere ich mich mit meiner Kollektion?

Das Diplomkonzept ist die Basis für den Entwurf deiner Kollektion. Mittels verschiedener Experimentier–und Gestaltungsmethoden lässt du aus Inspirationen konkrete Ideen werden. Dabei lässt du Trends aus Kultur und Gesellschaft mit einfliessen. Im Laufe des ganzen Prozesses setzt du dich immer wieder kritisch mit deiner Arbeit auseinander. Dabei stehen Fragen rund um die klare Aussage und der Erkennbarkeit einer eignen Handschrift im Mittelpunkt. Es entsteht eine starke fünfteilige Abschlusskollektion.
Kollektionsumsetzung
Rebekka Lüthi
Try-Outs: Besime Sasivari Foto: Nicole Schmidt
Im Fokus des Projekts steht die schnitt- und nähtechnische Umsetzung deiner Kollektion, die du im Projekt Kollektionsgedanke entworfen hast. Ausgehend vom Kollektionsbild, zwei- und dreidimensionalen Entwürfen, entwickeln wir Schnitte und verarbeiten sie zu unverkennbaren Looks.

Wir sammeln Erfahrungen – von der Schnittgestaltung bis zur Herstellung eines Try-Outs unter Berücksichtigung von Passform und Proportionen – wenden diese Techniken an und dokumentieren den Prozess. In diesem Projekt bieten wir dir Unterstützung in allen praxisrelevanten Aspekten. Die Auseinandersetzung mit verschiedenen Umsetzungs- und Herstellungsmöglichkeiten hilft dir, Schritt für Schritt eigene Entwürfe zu realisieren, dein nähtechnisches Können zu festigen und damit wichtige Erkenntnisse zu gewinnen.

Mitbringen: Massstab, Massband, Geodreieck, Papierschere, Nähutensilien
Einführung Digital Print
Felix Hergert
Dominik Zietlow

In dieser Einführung lernst du die Gerätschaften der Digitalprint-Werkstatt sowie ihre spezifische Handhabung kennen. Erste Druckergebnisse entstehen.

Der dreiteilige Druckworkflow umfasst die Aufbereitung der Daten im Photoshop, die Einstellungen am Epson-Drucker sowie die Ausführung im druckspezifischen Programm Mirage. Für die selbständige Nutzung der Digitalwerkstatt ist diese Einführung obligatorisch.

Voraussetzung: Bedienung eines Computers, Grundlagen Photoshop

Modedesign HF
Fotoreportage: Véronique Hoegger
Farb- und Materialkonzept
Arienne Birchler
Materialien: Vlad Ruegger Foto:Iris Delruby Ruprecht
Die bewusste und im Zeitgeist verankerte, eigenständige Kombination von Farbe und Material bestimmt die Aussage, den Ausdruck und die Stimmung deiner Diplom-Kollektion wesentlich mit. Du gestaltest ein aussagekräftiges Moodboard, um daraus dein persönliche Farb- und Materialthema zu entwickeln.

Das Farb- und Materialkonzept ist für die Entwicklung deiner Diplomkollektion von Relevanz. Mit dem Moodboard entwirfst du raffinierte Stimmungsbilder. Sie sind die Basis für das Farb- und Materialkonzept deiner Diplomkollektion. Inspirierendes Bildmaterial spielt dabei eine wichtige Rolle. Es hilft dir, dein individuelles Farb- und Materialkonzept für deine Diplomkollektion zu erarbeiten.

Mitbringen: Konzept, Zeichenutensilien, Arbeitsbuch