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Positionen der Fotografie
Positionen der Fotografie mit Bruno Augsburger
Do. 21.04.2016
13.15–15.15 Uhr
Flurstrasse 89, Zürich
1. OG, Raum 109
Positionen der Fotografie – Wie lässt sich Kunst eigentlich anwenden?

In dieser Vortragsreihe stellen Fotograf_innen und Künstler_innen ihre Arbeiten vor und diskutieren im Anschluss Fragen und Kommentare der Studierenden und Gäste.

Im Zentrum steht dabei die Frage, in welchen Kontexten sich zeitgenössische Fotografie bewegt und inwiefern sich angewandte und künstlerische Haltungen treffen oder gegenseitig beeinflussen können. Wie sich Kunst als Beruf realisieren lässt oder als Voraussetzung für anspruchsvolle angewandte Arbeiten wirkt, wird von den eingeladenen Referent_innen auf sehr unterschiedliche Weise vertreten und soll ein breites Feld von ‹Positionen› aufzeigen.

‹Out There› – Wie viel Equipment braucht ein Mensch fern ab der Zivilisation? Wie kann man einen Elchbullen anlocken? Oder wie schläft man bei 30 Grad Minus im Schnee?

Häufig verklären Fotografen Landschaften. Oder dramatisieren sie in Zeiten des Klimawandels. Bei Bruno Augsburger ist das anders. Er will die archaische Natur vor allem erleben und dabei herausfinden, was sie für urbane Menschen bedeuten kann.

Bruno Augsburger (*1968) arbeitet für diverse Magazine und internationale Firmenkunden. Seine freien Arbeiten wurden mehrfach in Galerien ausgestellt, unter anderem in Zürich, Berlin und London. 
Sabine Troendle ‹Texas Reliable News›
Positionen der Fotografie
Positionen der Fotografie mit Sabine Troendle
Montag, 12. Oktober 2015, 16:30 - 18:00
Flurstrasse 89, 1. Stock, Raum 109
‹Texas Reliable News› sind vertrauenswürdige Berichte über das Leben und die Lage in Texas/USA. Sie sind insofern vertrauenswürdig, weil sie niemandem verpflichtet sind und nicht die Interessen von Dritten verfolgen. Die Berichte schlagen eine persönliche Sichtweise auf das Leben und eine Interpretation der gesellschaftlichen Lage in Texas vor.

Während einem halben Jahr verschickte die Fotografin, Künstlerin und Autorin Sabine Troendle einen wöchentlichen Broadcast aus Texas – Fotografien und Text via Email sowie einen Link auf ihre Website, auf der der neuste Beitrag jeweils aufgeschaltet wurde. Mit ‹Texas Reliable News› schaffte Troendle ein Format, das ihr einerseits erlaubt, als Berichterstatterin unterwegs zu sein, und andererseits die Wichtigkeit von alternativen, entschleunigten Informationsformen in der heutigen Medienlandschaft betont. Die ‹Texas Reliable News› liegen seit 2015 auch als Buch vor.

Positionen der Fotografie – Wie lässt sich Kunst eigentlich anwenden?

In dieser Vortragsreihe stellen Fotograf_innen und Künstler_innen ihre Arbeiten vor und diskutieren im Anschluss Fragen und Kommentare der Studierenden und Gäste. Im Zentrum steht dabei die Frage, in welchen Kontexten sich zeitgenössische Fotografie bewegt und inwiefern sich angewandte und künstlerische Haltungen treffen oder gegenseitig beeinflussen können. Wie sich Kunst als Beruf realisieren lässt oder als Voraussetzung für anspruchsvolle angewandte Arbeiten wirkt, wird von den eingeladenen Referent_innen auf sehr unterschiedliche Weise vertreten und soll ein breites Feld von «Positionen» aufzeigen.
Positionen der Fotografie
Positionen der Fotografie mit Nicolas Vermot Petit-Outhenin
Montag, 21. September 2015, 16:30–18 Uhr
Flurstrasse 89, Zürich, 1. Stock, Raum 109
In ihren Arbeiten beschäftigen sich Petra Köhle und Nicolas Vermot Petit-Outhenin (beide 1977 geboren) mit Fragen der Repräsentation und Medialisierung von Geschichte. Sie (re-)konstruieren historische Ereignisse und analysieren Strategien des Archivs, wobei der Fotografie als vermeintlichem Garant von Objektivität ihr besonderes Interesse gilt. In unterschiedlichen Settings untersuchen sie, wie die Fotografie und die ihr immanenten Praktiken der Selektion, des Ausschlusses und der Manipulation auf unsere Wahrnehmung wirken.

Positionen der Fotografie - Wie lässt sich Kunst eigentlich anwenden?

In dieser Vortragsreihe stellen Fotograf_innen und Künstler_innen ihre Arbeiten vor und diskutieren im Anschluss Fragen und Kommentare der Studierenden und Gäste. Im Zentrum steht dabei die Frage, in welchen Kontexten sich zeitgenössische Fotografie bewegt und inwiefern sich angewandte und künstlerische Haltungen treffen oder gegenseitig beeinflussen können. Wie sich Kunst als Beruf realisieren lässt oder als Voraussetzung für anspruchsvolle angewandte Arbeiten wirkt, wird von den eingeladenen ReferentInnen auf sehr unterschiedliche Weise vertreten und soll ein breites Feld von «Positionen» aufzeigen.
Stéphanie Marie Couson, aus der Serie 8 rue Gourjon, Marseille 2004
Positionen der Fotografie
Fotografie HF
Öffentliche Veranstaltungen
Positionen der Fotografie: Stéphanie Marie Couson
Mo. 31.05.2010
10.00–12.00 Uhr
Flurstrasse 89, 8047 Zürich
1. OG, Raum 109
«Ich blicke in ihre dunklen, warmen Augen und spüre Heimat – und bin so unsäglich dankbar in diesem Augenblick.»

Der Blick einer Frau, der Blick der Fotografin, der Blick des Betrachters, die sich durch verschiedene Fotografien hindurch immer wieder begegnen, ist ein zentrales Thema der Arbeiten von Stéphanie Marie Couson. Auch wenn diese offene Beziehung zum Gegenüber rasch verloren geht, bleiben Fragen nach dem Ich und dem Anderen, nach dem Moment des Dazwischen. Das aktive Erschaffen einer Begegnung, eines intensiven Augenblickes, den es sonst so nicht gegeben hätte, ist ein stetiger Versuch, etwas über die eigene Unmittelbarkeit hinaus zu erfahren.

Diesen kurzen Begegnungen stehen stille Landschaftsfotografien gegenüber, die durch die Abwesenheit des Menschen, diesen selbst in eine andere zeitliche und räumliche Dimension stellen.

Positionen der Fotografie – Wie lässt sich Kunst eigentlich anwenden?

In dieser Vortragsreihe stellen Fotograf_innen und Künstler_innen ihre Arbeiten vor und diskutieren im Anschluss Fragen und Kommentare der Studierenden und Gäste. Im Zentrum steht dabei die Frage, in welchen Kontexten sich zeitgenössische Fotografie bewegt und inwiefern sich angewandte und künstlerische Haltungen treffen oder gegenseitig beeinflussen können. Wie sich Kunst als Beruf realisieren lässt oder als Voraussetzung für anspruchsvolle angewandte Arbeiten wirkt, wird von den eingeladenen ReferentInnen auf sehr unterschiedliche Weise vertreten und soll ein breites Feld von «Positionen» aufzeigen.