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Filmstill, Home, 2016
Screenings
Öffentliche Veranstaltungen
Film HF, berufsbegleitend
F+F Filmpräsentation
Fr. 03.03.2017
16.30–18.00 Uhr
Xenix, Kanzleisterasse 52, 8004 Zürich
Es werden der Diplomfilm von Pilar Trachsel-Ospina und die beiden Semesterfilme von Céline Gretener Papposophia und von Chiara Schawalder gezeigt:
 
Chiara Schawalder Home, 5', 2016 (autobiographischer Essayfilm): 
 
Wo fühlt man sich zu Hause? Nach ihrem zehnten Umzug ist sich Chiara Schawalder nicht mehr so sicher, wo sie sich zu Hause fühlt. In ihrem ersten F+F Film macht sie sich auf die Suche und fragt, was braucht es, um sich heimisch zu fühlen. Ist das Gefühl an einen Ort oder die Menschen gebunden?
 
Céline Gretener Papposophia, 5', 2016 (Experimentalvideo):
 
Papposophia bricht die Ecken und serviert Lebensphilosophie auf dem Pappteller.
 
Pilar Trachsel-Ospina Das Baumhaus, 25', 2014 (Dokumentarfilm), gelistet im Kurzfilm-Katalog von Cannes 2015:
 
Was geschieht, wenn die Eltern uns unsere Träume aufgrund von Vorurteilen verwehren und wir dann ein Leben lang bereuen, was wir geworden und dem nachtrauern, was wir nicht geworden sind? Verwehren wir auf dieselbe Weise unseren Kindern ihre Selbstverwirklichung? Oder entscheiden wir uns stattdessen, unserem Leben lieber spät als nie eine neue Ausrichtung zu geben und dadurch gegebenenfalls das bisherige Lebenskonstrukt ins Wanken zu bringen? In ihrem autobiographischen Dokumentarfilm sucht Pilar Trachsler Antworten auf diese Fragen.
Videostill zur Arbeit: "Der Kaufmann Caraco"
Screenings
Öffentliche Veranstaltungen
Weiterbildungskurse
Video Window in der Galerie Lullin + Ferrari mit Françoise Caraco
Di. 07.02.2017 ab 19 Uhr
Limmatstrasse 214, 8005 Zürich
Der Kaufmann Caraco ist eine knappe, filmische Annäherung der Künstlerin Françoise Caraco an den nahezu vergessenen Spitzenhändler am Rennweg in Zürich. Die Existenz des Mannes, der ihr Urgrossonkel war, zeichnet sie im Video schemenhaft nach, mit der Stimme der gleichnamigen Nebenfigur in Kurt Frühs Film „Hinter den sieben Gleisen“, im Interview mit einer inzwischen verstorbenen Angestellten des Spitzenhändlers, mit dem Wortlaut von Caracos Zürcher Einbürgerungsakte. 
 
Video Window ist eine mobile Plattform zur Präsentation aktueller Videokunst, kuratiert von Bruno Z'Graggen. Das diskursive Format besteht aus Projektion und Diskussion neuerer Videos in Anwesenheit der Kunstschaffenden. Im Fokus steht jeweils eine Arbeit. Das Ziel ist es, Positionen und die Vielfalt in der Videokunst lebendig zu vermitteln. Es handelt sich vorwiegend um Videoschaffende aus der Schweiz.
 
Video Still, Yan Junjie, 2015
Screenings
Snippets von Yan Junjie – Artist in Residence aus Kunming.
Fr. 23.10.2015 um 12.00 Uhr
Flurstrasse 89, Zürich, EG, E03

 
Screenings
Undefined Dust – We see what we believe and vice and vice versa.
So. 31.05.2015
ab 16.15 Uhr
Kanonengasse 20, Zürich,
«Undefined Dust – We see what we believe and vice and vice versa.»

Der Studiengang Bildende Kunst HF der F+F Schule für Kunst und Design Zürich setzte sich unter der Leitung der Künstlerinnen Iris Rennert und Chantal Romani während 14 Seminartagen mit dem Thema Recycling auseinander. Die Recycling-Werkstatt zsge (Zürcher Stiftung für Gefangenen- und Entlassenenfürsorge) in Zürich gab Einblick in ihren Betrieb, von wo aus die erstzerlegten Geräte in den Entsorgungs- und Wiederverwertungsfabriken als fragmentierte Rohstoffe in den Wirtschaftskreislauf zurückfliessen.

Die Kunststudent_innen gehen in ihren Videoarbeiten auf je eigene Weise den Verhältnissen von Konsumkultur, ökologischen Versprechen und Wertschöpfung nach. Dabei stellen sie Bezüge her zwischen Verführung und Verschwendung und befragen Wirkung und Widersprüchlichkeit auf der Achterbahn von Kaufen, Nutzen und Wegwerfen.

«The Box»
von Till Fischer, 2015, 4' Video
Produkte in Form von Boxen gleiten schwerelos durch das All. Das scheinbar leere Weltall als Hintergrund ermöglicht die volle Konzentration auf die freigestellten Gegenstände. In der bezaubernd sphärisch klingenden Warenwelt wird der zunächst durch die Exklusivität verführte Protagonist selber zum Gefangenen.

«Synkope»
von Stefan Marty, 2015, 2'25 Video
Der Alltag einer Einkaufsstrasse wird von Blitzern durchbrochen, welche für die verborgenen und unattraktiven Momente des Verwertungskreislaufs stehen. Der Reigen dreht sich letzten Endes um Fragen der Wertschöpfung, auch bei der Rohstoffrückgewinnung und Wiederaufbereitung.

«Die Geldmaschine»
von Micha Reichenbach, 2015, 5'50, Videocollage Animation, englisch
Die Beschaulichkeit wird unvermittelt von Prozessen der Produktion, materiellen Verwertung und Gewinnabschöpfung abgelöst. In einer als Chaos angelegten Videocollage verdichten sich diese Abläufe zur bildhaften Gefrässigkeit des Kapitalismus.

«Ziemlich Grün»
von Helena Wyss-Scheffler, 2015, 1'40 Min, Found Footage Collage
Werbespots mit prägnanten Motiven sollen das gute Gewissen und verantwortungsbewusstes Konsumverhalten stärken. Positiv gestimmte Slogans fördern die wachsende Lust auf Genuss. Welches Bewusstsein die untersuchten Werbespots jedoch ansprechen sollen, bleibt schwammig.
Screenings
FilmBrunch – Upcoming Talents an den Solothurner Filmtagen.

26.01.2015
10.00–11.30 Uhr
Barock Café & Bar, Solothurn
Screenings
Immersion Cinema
31.01.2014
Screenings
Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
Jobben + Studieren
Do. 13.5.2010
T66 Kulturwerk, Talstrasse 66, DE–79102 Freiburg
Mit Silvia Popps (*1977, Zürich) Video Opera Office Loves Art wird die Screening-Reihe Jobben + Studieren beendet. Akt für Akt versucht Silvia Popp sich zu erklären, was an der Oper denn so faszinierend sei. Ihre Anstellung am Opernhaus Zürich war nämlich ein Versehen. Viel lieber hätte sie am Theater gearbeitet. Dabei entdeckt sie ein dramatisches Beziehungsnetz zwischen ihrer künstlerischen Praxis, ihrer Büroarbeit im Opernhaus und dem Liebesgeplänkel in der Oper.

Sechs Studentinnen der F+F haben sich mit ihren jeweiligen Situationen zwischen Studium und Erwerbsarbeit auseinandergesetzt. Doch lassen sich diese zwei Sphären überhaupt strikt trennen? Respektive, warum wäre dies überhaupt anstrebenswert?

Die Videoarbeiten, die an der F+F im Videoworkshop bei Marie-Antoinette Chiarenza zu diesem Thema entstanden sind, werden zwischen Februar und Mai im T66 in Freiburg gezeigt. Die Screeningreihe wird von Miro Schawalder (F+F Alumnus) organisiert.
Screenings
Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
Jobben, ein Videoessay
08.04.2010
Screening Karin Wiesenddanger
13.05.2010
Screening Silvia Popp
T66 Kulturwerk, Talstrasse 66, DE–79102 Freiburg
Sechs Studentinnen der F+F haben sich mit ihren jeweiligen Situationen zwischen Studium und Erwerbsarbeit auseinandergesetzt. Doch lassen sich diese zwei Sphären überhaupt strikt trennen? Respektive, warum wäre dies überhaupt anstrebenswert? 

Karin Wiesendanger (*1982) hat gleich fünf Jobs neben ihrem Studium. Dadurch ist sie stets von einem Arbeitsort zum anderen unterwegs. Einer davon ist das Museum, in dem sie Aufsicht macht. Sie nimmt uns in ihrem Video Jobben mit in die Hallen des Museums und äussert dort den Wunsch, einmal im Museum sichtbar zu sein ohne dort als Aufsicht beschäftigt zu sein. Dies unterstreicht sie humorvoll in ihrem Video, in dem sie ihre eigenen Bilder an die Wände des Museums collagiert.

Judith Weidmann (*1977) behauptet in ihrem Video Jobben, ein Videoessay. «Ich bin Kuratorin», da sie neben ihrem Studium für Patienten im Krankenhaus Sorge trägt, sie kuriert. Doch stellt sie in Aussicht, dass ihre Patientinnen und Patienten bald von Robotern gepflegt werden und sie sich möglicherweise somit voll ihrem Studium widmen können wird.
Screenings
Les Fontaines: The Making Of
28.10.–30.10.2004
ab19.00–21.00 Uhr
Galerie Staub, Zürich
Die Theatergruppe «mit» bespielte im Sommer 2004 ausgewählte Orte und Plätze in der Stadt Zürich mit Kurz-Performances, bei denen die Künstlerinnen als Brunnen-Skulpturen erscheinen.

 
Portraits, Andreas Rudolf, Video Still, 2004.
Screenings
Zu Gast am Videokunst Festival
13.05.–15.05.2004
Attidudes, espace d'art contemporain, Genf