Irene Müller
Stiftungsratsmitglied als Dozierendenvertretung, Beratung & Mentoring
  • *1969 in Wien. Kunstwissenschaftlerin, Kuratorin und Autorin. Studium der Kunstgeschichte, Archäologie und Germanistik in Wien und Zürich
  • 2000–04 Leitung Dokumentationsstelle, Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft SIK-ISEA, Zürich
  • 2004–06 Mitarbeit bei AktiveArchive, SIK & HKB Bern
  • 2010–12 Mitarbeit beim Forschungsprojekt archiv performativ, Institute for Cultural Studies, ZHdK
  • Lehrtätigkeit, freie kuratorische Projekte und Publikationen im Bereich zeitgenössischer Kunst
  • Aktuelles kuratorisches Projekt: DER LÄNGSTE TAG. 16 Stunden nonstop Performances unter freiem Himmel, Zürich
  • Seit Oktober 2018 Stiftungsratsmitglied der F+F als Dozierendenvertretung
  • Seit 2018 kuratiert sie die Veranstaltungsreihe Video@Löwenbräu im Migros Museum, zürich

Aktuelle Kurse

  • FS 2021 (5461)
    On Waiting... (for the Host to join)
  • FS 2021 (5445)
    Input Performance
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Postdigital oder transhuman? Neue Perspektiven auf Medien, Materialität und Menschen
Mi. 23.10.2013, um 17.00 Uhr
Hochschule Luzern – Design & Kunst, Baselstrasse 61b, 2. OG, Bb 206/7
Luzern
Ringvorlesung im Rahmen der Reihe «Postdigital oder transhuman? Neue Perspektiven auf Medien, Materialität und Menschen», programmiert von Silvia Henke und Marie-Luise Nigg.
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
DER LÄNGSTE TAG 2014
Sa. 21.06,2014
Der längste Tag des Jahres beginnt um 05.29 Uhr und endet um 21.26 Uhr. In dieser Zeitspanne, bei Tageslicht, findet im Zeughaushof ein Performancemarathon statt.

Es sind 16 Künstler/innen und Gruppen aus dem In- und Ausland eingeladen, die sich in verschiedenen performativen Bereichen bewegen und verschiedenen Generationen angehören. Dem Direkten, rasch Vorrübergehenden, der aktionistischen, installativen, partizipativen und musikalischen Intervention wird auf dem Areal während 15 Stunden und 57 Minuten Raum für Nachhaltigkeit, Begegnung und Austausch geboten.

Eingeladene Künstler/innen: Ian Anüll (Zürich), Smitha Cariappa (Bangalore, Indien), Mio Chareteau (Genève), Eduardo Cruces (Lota, Chile), RJS art kollektiv: Mo Diener, Eva Merckling-Mihok, Milena Petrovic, RR Marki (Zürich), Ma Ei (Latt Win Ei Ei) (Yangon, Myanmar), Arianne Foks (Paris / Brüssel), Julia Geröcs (Budapest / Zürich), Yvonne Good (Zürich), Charlie Jeffery (Oxford / Paris), Flo Kaufmann (Solothurn), Verica Kovacevska (Skopje / Zürich), Suresh Kumar (Bangalore, Indien), Sujit Mallik (Odisha, Indien), Colin Raynal (Neuchâtel), Suzana Richle & Sara Lüscher (Zürich)
Input Performance
Irene Müller
Irene Müller, Der Beweis, 2018
Performance hat Konjunktur! Längst werden mit dem Begriff auch künstlerische Praktiken bezeichnet, die sich mit der Tradition von Body- und Live-Art nicht unmittelbar in Verbindungen bringen lassen.
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On Waiting... (for the Host to join)
Irene Müller
Performance von Guillaume Pilet & Zhao Lin, Längste Nacht, 2019, Foto: Lorenzo Pusterla
Text und Sprache, Geschriebenes und lautlich Artikuliertes sind das Untersuchungsmaterial dieses Projekts. Wie kann Literatur als Material einer künstlerischen Praxis eingesetzt werden und welche Strategien verfolgen Künstler*innen dabei?
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