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Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs/Propädeutikum
Meet the artist
Fr. 24.02.2017, 19.00 Uhr
Kunstraum Baden, Haselstrasse 15, 5400 Baden
Künstlergespräch mit Luigi Archetti zur Ausstellung «Closed Circuits» und Rolf Bismarck (Kurator der Ausstellung)

Luigi Archetti (geb. 1955 in Brescia, lebt in Zürich) ist bekannt als Musiker und Komponist von experimenteller Musik. Jung geblieben und mit anhaltend grosser Neugierde zeigt der Künstler Luigi Archetti im Kunstraum Baden, wie er ein Universum baut, in dem Bild, Klang, Raum, kollektive und persönliche Erinnerung auf vielfältige Art interagieren und sich zu immer wieder neuen Spannungskreisen fügen.

Als Chiffre für den Mythos Rockmusik nimmt die E-Gitarre in Luigi Archettis künstlerischem Schaffen eine zentrale Rolle ein. Sie kommt als skulpturales und bildgebendes Element, aber auch als klingendes Instrument zum Einsatz. In einem Video, das auf einer Reise durch die USA entstand, erprobt er zum Beispiel die klanglichen Möglichkeiten an so unterschiedlichen Orten wie über einem Lüftungsschacht in Brooklyn, einem Ortsschild vom legendären Woodstock oder in der freien Natur in Maine. Neu zum Set hinzugekommen ist eine Marionette, die Luigi Archetti in Sizilien herstellen liess. Diese trägt seine eigenen Züge und ist in der Ausstellung gleich mehrfach zu sehen. Als reale Puppe und in einem Video, in dem der Künstler mit seinem eigenen Abbild hantierend, seine Doppelrolle als Musiker und Künstler thematisiert. 
RELAX (chiarenza & hauser & co), Who Pays?, 2006
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Kunst HF
Who pays?
Vernissage
Do. 09.02.2017, 18.00 Uhr
Ausstellung
10.02.–21.05.2017
Kunstmuseum Liechtenstein, mit Hilti Art Foundation ,Städtle 32, 9490 Vaduz, Liechtenstein
«Kunst = Kapital», formulierte Joseph Beuys. Damit fasste er in eine knappe Formel, was sein Weltverständnis war: «Die einzige revolutionäre Kraft ist die Kraft der menschlichen Kreativität.» 
 
Darin verbirgt sich der Gedanke, dass jeder Mensch durch sein kreatives Handeln zum Wohl der Gemeinschaft beitragen und gestalterisch in die Gesellschaft hineinwirken kann. Die notwendigen Fähigkeiten – Spiritualität, Offenheit, Kooperation und Kreativität – seien in jedem Menschen bereits vorhanden, es gelte lediglich, diese Vermögen zu erkennen, auszubilden und zu fördern. 
 
Ausgehend vom Beuys’schen Kapitalbegriff blickt die Ausstellung Who Pays? auf sich verändernde Geld- und Kapitalvorstellungen und einen damit einhergehenden Wandel von Bedeutungen und Werten. Who Pays?versammelt künstlerische Positionen von den 1960er-Jahren bis in die Gegenwart. Sie ermöglichen es, aus unterschiedlichen Perspektiven unseren Vorstellungen von Reichtum und Armut, von Geben und Nehmen sowie von Teilhabe, die heutzutage zumeist auf rein ökonomische Aspekte reduziert werden, nachzugehen. 
 
«Es bewegt sich alles so sehr.» Dieser Satz der Schriftstellerin Gertrude Stein, den sie im Zusammenhang mit dem schnellen Wandel der Sprache im Elisabethanischen Zeitalter niederschrieb, kann auch die heutigen rasanten Veränderungen umschreiben. Unsere westlich geprägten Gesellschaften befinden sich in einem grundlegenden Umbruch. Nicht nur steigende Raten von Burnout und Depressionen zeugen von tiefliegenden Ängsten, sondern auch ein sich abzeichnendes Bedürfnis nach Abschottung und nach Bewahrung von Gütern und Werten. All dies im Wissen, dass wir mehr Ressourcen verbrauchen, als die Erde generieren kann. Demgegenüber finden sich vielfältige Ansätze, die Potentiale und Chancen für eine nachhaltigere Zukunft sehen. Welche Rolle spielt dabei das Wesen des Kapitalbegriffs? Und welche «kapitale» Rolle kann die Kunst spielen? Der Titel der Ausstellung Who Pays? – Wer bezahlt? – basiert auf einem leuchtenden Schriftzug der KünstlerInnengruppe RELAX (chiarenza & hauser & co) und richtet sich an jeden Einzelnen. 
 
Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler sind: Ovidiu Anton, Gianfranco Baruchello, Joseph Beuys, Susanne Bosch, Marcel Broodthaers, Filipa César, Felix Gonzalez-Torres, David Hammons, Diango Hernández, Thomas Hirschhorn, Anja Kirschner & David Panos, Alicja Kwade, Thomas Lehnerer, Mark Lombardi, RELAX (chiarenza & hauser & co), Christof Salzmann 
 
Teil der Ausstellung Who Pays? ist eine vielfältige Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Liechtenstein und anderen Institutionen. 
 
Das artsprogram der Zeppelin Universität, Friedrichshafen, kuratiert in einem Beuys gewidmeten Raum das Archiv für Soziale Plastik. Anfang der 1970er-Jahre fand sich in Achberg im Allgäu eine Gruppe zusammen, die unter dem Begriff Der Dritte Weg nach alternativen Gesellschaftsmodellen suchte. Hier wurden bis heute wirksame gesellschaftliche Impulse entwickelt und dabei erarbeitete Beuys sein Konzept des erweiterten Kunstbegriffs. Die vom Verleger Rainer Rappmann dazu gesammelten Materialien dokumentieren in einem für die deutsche Nachkriegsgeschichte wichtigen Archiv jene Aufbruchsstimmung der 1970er- und 1980er-Jahre. Für den Beitrag zur Ausstellung Who Pays? untersuchte der Künstler Christof Salzmann die historische Sammlung im Hinblick auf den Geld- und Kapitalbegriff bei Beuys. 
Tapiwa Svosve (r.) und Gregory Hari (l.).
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Kunst HF
If you don't want anyone to know, don't do it
Fr. 03.02.2017, 20.00–23.30 Uhr
Helmhaus Zürich, Limmatquai 31, 8001 Zürich
Eine Langzeitperformance in 4 Akten von Gregory Hari (F+F-Alumnus Kunst HF) und Tapiwa Svosve.
 
On the Occasion of Beyond Every Mountain Lies Another Mountain – A meeting of contemporary art from China and Switzerland. The performance takes place inside the current exhibition and is parted in vour acts, each dedicated to a different Chinese matter. With texts by Confucius, David Bowie & Iggy Pop and Hans Christian Andersen. 
 
Act 1: Ouverture, 20.00–21.00
Act 2: Infinity, 21.00–22.00
Act 3: Loud as Thunder, 22.00–22.30
Act 4: The Nightingale, 22.30–23.30
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Vorkurs/Propädeutikum Kunst HF
Weinwolke
Vernissage
Do. 02.02.2017, 19.00 Uhr
Ausstellung
02.–18.02.2017
Sechseinhalb, Langstrasse 21, 8004 Zürich
Gruppenausstellung mit den Kunstschaffenden: Andrea Suter (Video-Assistentin am F+F Vorkurs 2015), Dominik His (F+F-Alumnus Kunst HF), Martin Gut, Marcel Freymond und Phillipp Ramspeck, organisiert von Mischa Camenzind (F+F-Alumnus Kunst HF) und Philipp Ehgartner.

6 ½, das Zimmer für zeitgenössische Kunst ist ein unabhängiger Artist-run-space und versteht sich als nicht kommerzieller Freiraum und Spielwiese zeitgenössischer Kunst und ist Experimentierfeld für Aktionen, Projekte und Diskussionen.

6 ½ zeigt Werke ausgewählter Kunstschaffenden und fühlt sich keiner bestimmten Kunstrichtung zugehörig. Im Fokus stehen Ausstellungen, in denen verschiedene Positionen und Werke einander gegenübergestellt werden oder Konzepte unter einem Thema oder einem konzeptuellen Überbau. 

6 ½ bietet Kunstschaffenden ein professionelles aber flexibles und unkompliziertes Umfeld und ist bestrebt ausserhalb institutioneller Bühnen oder ökonomischem Leistungsdruck eine innovative Plattform zeitgenössischer Kunst zu sein. Kann Anlaufstelle und soll Satellit für Kunstschaffende sein und ist nebenher auch noch Wohnzimmer und Cafebar im 6. Stock mit Balkonterrasse und Rundumblick über ganz Zürich.
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Kunst HF
On Radical Education
Heft-Vernissage
Do. 23.02.2017, 18.30 Uhr
Migros Museum für Gegenwartskunst, Limmatstrasse 270, Zürich
One year after the symposium Please Worry! at Migros Museum für Gegenwartskunst we are happy to announce the publication of the On Radical Education issue of journal Performance Research with contributions from the symposium, and other articles from international contributors. The launch will mark current research on the F+F School and alternatives in art education at IFCAR (Institute for Contemporary Art Research) at ZHdK.
 
We are pleased to invite you to this event hosted by the Migros Museum für Gegenwartskunst, and celebrate the launch of the journal issue with us!
 
Performance Research 21.6: On Radical Education (December 2016), edited by Ric Allsopp and Michael Hiltbrunner (F+F Dozent), Routledge Journals
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Kunst HF
Einblicke
Eröffnung/Vernissage
Do.16.02.2017, von 18.00–21.00 Uhr
Öffnungszeiten: Fr. 17.02.2017, 12.00-19.00 und Sa. 18.02.2017, 12.00-17.00 Uhr
Kleiner Rundgang: Sa. 18.02.2017, 16.00–17.00 Uhr
Tart, Gotthardstrasse 54, 8002 Zürich
Short show mit Helena Wyss-Scheffler (F+F-Alumna Kunst HF). Die Künstlerin gewährt uns poetisch, zarte und doch irritierende Einblicke ins Leben anderer…
 
Helena Wyss-Scheffler gewährt uns intime «Einblicke» in Alltagssituationen, die intim, manchmal sogar unbehaglich irritierend sind. Es sind zarte Beobachtungen des Unspektakulären und des vermeintlich «Normalen». 
 
Diese nebligen, fast verschwommenen Bestandsaufnahmen von verlassenen Räumen mit offenstehenden Schränken, tropfenden Wasserhähnen, staubigen Tischdecken, herumliegenden Schuhen und Wäscheleinen erzeugen alle dieses aufregende voyeuristische Gefühl zwischen Intimität und Distanz und lassen doch vieles offen und unerklärt. 

Die Short Show-Reihe erfreut sich grosser Beliebtheit, sie beweist einmal mehr, wie sehr das Tart-Programm von einem hybriden Charakter gekennzeichnet ist. In der Short Show Einblicke von Helena Wyss-Scheffler erspähen wir intimes und werden durch zarte, leicht diffuse Ansichten zu Voyeuren.
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Die Kunst der Steuererklärung
Sa. 11.03.2017
10.15–16.00 Uhr
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich, Raum F89-E03
Die Kunst der Steuererklärung: Infotag mit Workshop für Kunst- und Kulturschaffende. Eine Weiterbildungsveranstaltung von visarte Berufsverband visuelle Kunst Schweiz in Zusammenarbeit mit der F+F für Künstlerinnen und Künstler, Gestalterinnen und Gestalter, Kulturschaf­fende, die selbstständig oder teilselbstständig berufstätig sind oder es werden möchten.
 
Bald ist es wieder soweit – das Ausfüllen der Steuer­erklärung steht an! Wir verraten Ihnen, worauf es ankommt. Mit dem richtigen Wissen geht es einfacher. Ausgewiesene Experten beantworten Ihre Fragen.
Zum Beispiel:
  • Was muss ich beachten, damit die Steuerbehörde meine selbstständige Tätigkeit akzeptiert? 
  • Wie gebe ich Einkommen und Abzüge richtig an?
  • Welche Abzüge sind zulässig?
  • Wie muss ich Stipendien und Preise versteuern?
  • Wie verbuche ich (mehrjährige) Projekte?
  • Wie muss ich vorgehen, wenn ich mit der Steuerbehörde nicht einverstanden bin?

Expert_innen                        
Erwin Brupbacher, Betriebsökonom FH, Revisionsexperte RAB, Robert Meili, lic. oec. publ., Managing Director, Heinz Stelzl, Eidg. dipl. Wirtschaftsprüfer, Steuerexperte, Betirebsökonom HWV. Die Steuerberater können für alle Deutschschweizer Kantone Auskunft ge­ben. Moderation: Philippe Sablonier, Künstler.

Programm                         
Einführung mit Referat «Berufskunst versus Hobbykunst?» – moderierte Fragerunde mit den Expertinnen und Experten – Mittagsimbiss – Workshop mit den Expertinnen und Experten – Apéro

Kosten                          
  • regulär CHF 120.–
  • ermässigt CHF 40.– (visarte-Mitglieder, Alumni & Dozierende der F+F, Studierende)
  • Gebührenfrei: Studierende der F+F
Anmeldeschluss
Mo. 27. Februar 2017, Anzahl Teilnehmende beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
Barbara Ellmerer, Spin II, 2015, Öl und Lack auf Baumwolle, 220 x 130 cm
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Vorkurs/Propädeutikum
Origines
17.01.–12.02.2017
La Ferme de la Chapelle
39 route de la Chapelle, 1212 Grand-Lancy
Ces deux artistes créent des univers végétaux et organiques. Barbara Ellmerer peint à l’huile des sujets inspirés de fleurs, de bourgeons et de cellules végétales en grands et moyens formats, dans des tons chatoyants et avec une matière picturale très riche. Caroline Schmoll est céramiste et compose des installations en suspension ou accrochées aux murs, faites d’éléments en porcelaine blanche qui ressemblent à des graines magnifiées. Sa dernière série montre des œuvres qui ressemblent à des parures ethniques mélangeant cuir et éléments naturels moulés en céramique. 

«Die Ausstellungen der letzten drei Jahre von Barbara EllmererCalyx, Flux, Bio-Fiction – zeigen die Entwicklung und Ausfaltung des Interesses an naturwissenschaftlichen Modellen als Vorwand, ihre Malerei zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion, zwischen Auflösung und Objekthaftigkeit zu überprüfen. Mit den neuen Werken der Kosmics-Gruppe setzt die Malerin diesen Weg konsequent fort und drängt die Materialität weiter in die Abstraktion, ins Modell zurück. Ohne die Sinnlichkeit ihres Zugriffs zu verlieren.» Gerhard Mack
 
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Re-Opening Postgarage
Neues Jahr – Neues Glück!
06.01.–05.02.2017
Garage hinter der F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich
Die Postgarage ist wieder für eine kurze Zeit geöffnet. Wir kommen zurück für all unsere Gäste und Freunde vom letzten Mal und für all die Lieben, die es letztes Jahr verpasst haben, keine Zeit fanden oder uns einfach noch nicht kannten. Auch wir selber können es kaum erwarten, hat uns die tolle Stimmung doch jeden Abend eine riesige Freude bereitet. 
 
Zu guter Letzt wollen wir die schöne Gelegenheit mit einer wichtigen und sinnvollen Aktion verbinden: 8 Franken pro Gast und Menü gehen an das kleine Schweizer Flüchtlingsprojekt BAAS – Be Aware And Share.
 
Da ein sehr grosser Investitionsanteil vom letzten Jahr durch die Wiederholung im Januar 2017 nicht mehr anfällt, wird dieser Betrag direkt gespendet –  wir hoffen auf eine Summe von CHF 10 000! Das Essen wird für den Gast nicht um CHF 8.– teurer, sondern wir ziehen diesen Betrag vom Menü ab.  
 
Erika, Jesus, Monika, Sarah und ich Jeanny sind wiederum für euer Wohl verantwortlich. Hinter dem Postschalter steht der Küchenchef Marek aus dem Helvetia mit Dschin und Yuri am Herd. Wir freuen uns auf deine Reservation. Vegetarier kommen selbstverständlich auch auf ihre Kosten!
 
«Let's roll!» Jeanny und das Post Garage Team
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Vorkurs/Propädeutikum
Space Craft
Mi. 21.12.2016 ab 17.30
Ladenlokal Freilager, Ecke Rauti- und Flurstrasse
Im Dreidimensionalen Gestalten haben die Schüler_innen des Vorkurses 1 mit der F+F Dozentin Martina Vontobel die mehrteilige Lichtinstallation space craft erarbeitet. Die Vorkürsler_innen haben sich für dieses Projekt kurzfristig mächtig ins Zeug gelegt und das Ergebnis sollte man sich nicht entgehen lassen.

Das leerstehende Ladenlokal im Freilager (Ecke Rautistrasse / Flurstrasse) in unserer unmittelbaren Nachbarschaft wird von der F+F bis im Frühling für Ausstellungen und Projektpräsentationen genutzt.
 
Highland Plaid, 2015 (100% cashmere, handwoven in Nepal, 140 x 220 cm) Styling: Werner Baumgartner
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Iris Delruby Ruprecht Open Studio
Temporary Store
Mo.–Fr. 19.–23.12.2016
13.00–18.00 Uhr
Flurstrasse 93, 8047 Zürich, 2. Stock
Iris Delruby Ruprecht Limited Edition Project und ausgewählte Sara Bosshard Designs.
 
Es gibt neue Woll- und Kaschmirschals sowie Plaids zu entdecken. Du bist an diesen Daten verhindert und möchtest Schals von Iris Delruby Ruprecht und Sara Bosshard an andern Tagen anschauen kommen? Dann ruf an und komm nach Vereinbarung im Atelier vorbei.
Ida Dober, Futteral 7, 2016, Textilien und Faden, 42 x 52 x 10 cm und Manon, Lot, 2016, Fotografie auf Aluminium, 50 x 37 cm.
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The Very Best Of Visarte Zürich 2016
Vernissage
Fr. 16.12.2016, 18.00 Uhr
Ausstellung
17.12.16–08.01.2017
Finissage
So. 08.012017, 17.00 Uhr
Kunstraum sihlquai55, Ausstellungsstrasse 16, 8005 Zürich
Jahresausstellung mit 66 visarte Künstler_innen: Astrid Amadeo, Elfi Anderegg, Christine Bänninger, Marketa Bartos, Fiorenza Bassetti, Christa Baumgartner, Maria Bill, Hannes Binder, Barbara Binder, Johanna Bossart, Daniel Bosshard, Leo Brunschwiler, Adrian Bütikofer, Bettina Carl, Jeannette Catrina, Liliane Csuka, Ida Dober, Jürg Egli, Maria Eitle-Vozar, Cesare Ferronato, Chiara Fiorini, Evelyne Foraboschi, Tibor Franaszek, Brigitte Fries, Eva Gallizzi, Ursula Goetz, Corinne Güdemann, Heidi Hahn, Emanuel Halpern, Barbara Harvey, Barbara Heé, Silvia Kamm-Gabathuler, Mariann Landolt, Walter Lüönd, Georgette Maag, Brigitta Malche, Manon, Mara Mars, Bettina Maurer, Sylvia Agnes Meister, Roma Messmer, Heidi Miserez, Beatrice Münger, Ursula Niemand, Judith Peters, Stephan Pfister, Krista Pfister-Kron, Paolo Rossi, Barbara Roth, Esther Rusterholz, Louis Schlumberger, Katharina Sochor- Schüpbach, Gabriela Signer, Marlis Spielmann, Marion Strunk, Regula Syz, Marianne Theis, Eliza Thoenen Steinle,  Maja Vieli-Bisig, Stefan Vollenweider, Martina von Schulthess, Regula Weber, Hanna Werner, Tatiana Witte, Agnes Wyler, Ivano Zanre gehängt durch Alessandra Ruggieri und Daniela Minneboo.
Foto: Torvioll Jashari
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Vorkurs/Propädeutikum Fotografie HF
Walter Pfeiffer
Preisvergabe & Gespräch
Mo. 09.01.2017, 20.00 Uhr
Ausstellung
06.–10.01.2017
11.00–20.00 Uhr
photo17, Maag Halle
Im Rahmen der photo17 wurde Walter Pfeiffer von der Jury der Swiss Photo Academy mit dem Lifetime Award für sein Lebenswerk geehrt.

Walter Pfeiffer gehörte viele Jahre zu den Zürcher Untergrund-Fotografen und wurde in den 1970er Jahren zur Leitfigur des kulturellen Aufbruchs eines androgynen Zürichs. Lange verkannt, wurde der Autodidakt erst spät zum international gefeierten Star-Fotografen. Mit seinen weltberühmten Arbeiten für i-D oder Vogue und seiner ikonischen «Schnappschuss-Ästhetik» inspirierte der Zürcher ganze Generationen berühmter Fotografen wie Terry Richardson oder Juergen Teller.

Im photoFORUM der photo17 spricht Walter Pfeiffer am Abend des Bildes, präsentiert vom Tages-Anzeiger, über seine Arbeit. 
Luigi Archetti, 2016
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Vorkurs/Propädeutikum
Öffentliche Veranstaltungen
Domizil Jubiläum
Sa. 17.12.2016
ab 20.00 Uhr
Kunstraum Walcheturm Zürich, Kanonengasse 20, 8004 Zürich
Das Plattenlabel und Künstlerkollektiv Domizil kümmert sich seit zehn Jahren um die überhörten Möglichkeiten elektronischer Klänge. Seit der ersten Kassette 1996 hat Domizil 33 Publikationen veröffentlicht. Domizil ist eine Plattform für alles, was mit digitaler Kultur zusammenhängt. In erster Linie heisst das: Alternative elektronische Musik jenseits von kommerziellen Absichten und Stilfragen. 

Domizil wurde in den Neunzigern gegründet – in der Blütezeit der experimentellen Musik und der Technoszene. Trotzdem war die Veröffentlichung von elektronischer und digitaler Musik damals noch nicht üblich – die Gründung von Domizil deshalb ein Akt der Selbsthilfe. Ein musikalisches und kuratorisches Projekt begann. Techno, digitale Musik, computerbasierte Kunst sowie selbstverwaltete Clubs und unabhängige Kunsträume zogen die Aufmerksamkeit der Gründer an, weil sie perfekt in ihr Konzept passten. Dank fortschreitender Technik wurde es immer normaler, auch zuhause Musik zu produzieren – im eigenen Domizil. Das teure Studio war nicht mehr nötig und das Improvisieren konnte beginnen. 

Bis zu diesem Tag pflegt Domizil eine Wechselbeziehung zwischen Präsentation und Produktion. Das Kollektiv ist aktiv an der Schnittstelle elektronischer Musik, visuellen Künsten und – immer mehr – auch der Wissenschaft. 

2016 feiert Domizil seinen 20.Geburtstag mit einem Konzert im Walcheturm u. a. spielt auch F+F Dozent Luigi Archetti nebst Asmus Tietchen, 
Martin Neukom, Steinbrüchel, Tobias Gerber, Marcus Mäder, Bernd Schurer und Thomas Peter. Ausserdem veröffentlicht das Label eine neue Platte – eine 4-CD Jubiläumsedition mit den bekanntesten Künstlern des Labels.
Abbildung: Peter Trachsel, 1 + 1 = 1, bewegliches Holzrelief, 2006
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Kunst HF
Archiv – 80 Jahre Bündner Kunst
Eröffnung
Sa. 03.12.2016, 17.00 Uhr
Ausstellung
04.12.2016–22.01.2017
Bündner Kunstmuseum Chur, Bahnhofstrasse 35, 7000 Chur
Das Archiv Peter Trachsel ist zu Gast in der Ausstellung Archiv – 80 Jahre Bündner Kunst im Bündner Kunstmuseum Chur. Etna Krakenberger, Barbara Krakenberger und Charlotte Gohs haben einen Ausstellungsbeitrag zusammengestellt. Dazu organisieren sie drei öffentliche Gesprächsrunde zum Archiv von Peter Trachsel und der Hasena.
 
Im Labor zur Ausstellung ist auch der Beitrag zum Archiv Peter Trachsel gleich neben Gaudenz Signorell und seiner Archivaufarbeitung in der Ausstellung Archiv – 80 Jahre Bündner Kunst im Bündner Kunstmuseum Chur. 
 
Das Archiv von Peter Trachsel wurde im Forschungsprojekt Archive forschender Kunst am IFCAR Institute for Contemporary Art Research der ZHdK für das Staatsarchiv Graubünden aufgearbeitet. In den Gesprächen kommen nun viele Beteiligte an den Aktivitäten von Peter Trachsel und seiner Vereinigung die Hasena zu Wort. 
 
Der Künstler Peter Trachsel (1949–2013) war 1971 Schüler der ersten Tagesklasse an der F+F Schule, veranstaltete mit dem Verein kunst + kommunikation an der F+F Anlässe, 1976 etwa mit Steve Reich und Dan Graham, und gründete 1977 mit Peter Bosshard den Vorkurs, den sie bis 1981 leiteten. (Michael Hiltbrunner)
 
Tafelrunde 1 
zum Archiv Peter Trachsel – öffentliche Gesprächsrunde zum Thema Architektur und partizipative Projekte (Museum in Bewegung) 
Sa. 10.10.2016, 14.00 Uhr
 
Tafelrunde 2 
zum Archiv Peter Trachsel – öffentliche Gesprächsrunde zum Thema Performancekunst 
 
Tafelrunde 3 
zum Archiv Peter Trachsel – öffentliche Gesprächsrunde zum Thema Musik, Töne und Geräusche
Sa. 14.01.2017, 14.00 Uhr
 
Beteiligte Künstlerinnen und Künstler: Remo A. Alig, Lukas Bardill+Gabriela Gerber, Guido Baselgia, Mirko Baselgia, Nora Bertogg/Flurina Casty, Gregori Bezzola, Flurin Bischoff, Marc Bundi, Notta Caflisch, Evelina Cajacob, Livio Casanova, Gianin Conrad, Luis Coray/Hermano Santos da Boa Morte/Remo Arpagaus, Damiano Curschellas, Hans Danuser, Christoph Draeger/Heidrun Holzfeind, Seraina Feuerstein, frölicher I bietenhader, Arno Hassler, Chris Hunter, Patricia Jegher, Lilly Keller, Etna Krakenberger, Pascal Lampert, Zilla Leutenegger, Catrin Lüthi K, Gaspare Melcher, Ursula Palla, Florio Puenter, Christian Ratti, Daniel Rohner, Christoph Rütimann, Thomas Sauter/Thomas Julier, Claudia Schmid, Gaudenz Signorell, Beatrix Sitter-Liver, Venice Spescha, Sandro Steudler, Miguela Tamo, Regula Verdet-Fierz, Hannes Vogel, Katharina Vonow, Bettina Wachter, Wiedemann/Mettler + Ursina Giger, Lydia Wilhelm, Dominik Zehnder
Pascal Danz, Ohne Titel, 2015, Oel auf Leinwand, 70 x 80 cm
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Vorkurs/Propädeutikum Kunst HF
Vor der Reise
01.12.–23.12.2016
Galerie Bernhard Bischoff & Partner, Waisenhausplatz 30, 3011 Bern
Pascal Danz war ein Künstler der Galerie und ein Freund. Ein Freund, mit dem man über Kunst schwärmen und streiten konnte, der informiert war und eine eigene Meinung hatte. Hatten wir eine Ausstellung in der Galerie abgemacht, so lief deren Vorbereitung stets nach dem gleichen Muster ab: Ungefähr ein halbes Jahr vor dem Termin ist Bernhard Bischoff jeweils in sein Atelier gefahren – und da hatte Pascal immer schon eine «Idee», diese an einem Modell der Galerie erprobt und bereits gut die Hälfte der Arbeiten für die Umsetzung dieser Idee fertig geschaffen. Sie diskutierten bei Kaffee und Wasser über mögliche Titel, der Werke und der Ausstellung, und dann gingen sie zusammen essen. Meistens in eines der geliebten Fischrestaurants von Pascal Danz am See.

Gut einen Monat vor der Ausstellung wurde der Galerist noch einmal ins Atelier bestellt, um die Produktion zu begutachten und mit dem Modell zu vergleichen – ein paar wenige, letzte Arbeiten waren dann noch im Entstehen begriffen, die meisten jedoch ausstellungsfertig und gefirnisst. Für Pascal wurde der Firnis in den letzten beiden Schaffensjahren zu einer Art Obsession, die Mixturen hielt er geheim und probte immer an neuen Rezepturen. Er war einer der letzten Künstler, bei dem der Begriff «Vernissage» (von franz. Vernis für Firnis) noch angebracht war.

Im Frühjahr 2015 hatten wir die letzte Einzelausstellung bei uns in der Galerie, brain tattoos, eine wunderbare Gegenüberstellung von Erinnerungsstücken an seine Familienvergangenheit in Afrika mit opulenten, grossformatigen Blumenbildern. Und dann kam seine geliebte Reise nach Island. Im Spätsommer war Bernhard Bischoff noch einmal im Atelier am Zürichsee, ca. zwei Wochen, bevor er aufbrechen wollte. Dieses Mal gab es keinen Fisch; aber herzhaften Rindfleischsalat mit Pommes in der kleinen Gartenwirtschaft im Ort. Er freute sich unglaublich auf die neuen Eindrücke und die Reise per Auto auf die Insel der Vulkane, letzte, entstandene Bilder waren bereits verpackt, unter anderem für die geplante Gruppenausstellung About Painting, die im Januar 2016 in der Galerie Bischoff und in der Galerie Kornfeld stattfinden sollte.

Am Boden gestapelt, standen kleine Kistchen mit Leinwand und Papier gefüllt; in Island sollte der Blick auf Landschaft neu eingefangen werden, nach der eingehenden Beschäftigung mit dem Genre des Stillleben. Und dann verunglückte Pascal überraschend und auf tragische Weise auf seinem geliebten Island, war plötzlich nicht mehr da und hinterliess eine riesige Lücke.

Bernhard Bischoff wurde in der Folge beauftragt, den Nachlass des Künstlers für die Erbschaft zu inventarisieren, eine sehr emotionale Angelegenheit, waren doch etliche Arbeiten stets auch Begleiter auf dem gemeinsamen Weg. Und da war unvermittelt auch dieses eine Fach in seinem Lager, über das er einen Zettel geklebt hatte: «Bischoff». Pascals bereits fertig gestellter Beitrag für die nächste Ausstellung in Bern.

Er hatte im Spätsommer noch gesagt, dass er den Schaffensdruck für die nächste Ausstellung nicht voll mit nach Island nehmen wolle und daher schon mal vorgearbeitet habe; zeigen wollte er die Arbeiten aber noch nicht. Und diese Bilder, die wir noch nie vorher gesehen hatten, waren nun in diesem einen Fach. Neue Stillleben in Grisaillemalerei, daneben ein grosses Nachtbild. Von diesem Moment an war klar: Zu Ehren von Pascal sollte diese seine geplante Ausstellung, seine in Grundzügen bereits vorhanden gewesene «Idee» umgesetzt werden.

Die Ausstellung Pascal Danz Vor der Reise bringt die meisten seiner wohl letzten Gemälde in einen Dialog mit Arbeiten aus gut 10 Jahren Malerei. Als Ergänzung zur grossen, monographischen Retrospektive im Museum Franz Gertsch in Burgdorf (noch bis 5.3.2017) schliesst unsere Ausstellung quasi den Kreis. Pascal, Du fehlst uns. (Bernhard Bischoff)
Jiajia Zhang with Highland Plaid, 2015 (100% cashmere, handwoven in Nepal) Photographed on Iceland by Gregory Hari for Iris Delruby Ruprecht
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Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs, berufsbegleitend
Highland
Do.–So. 01.–04.12.2016
jeweils 12.00–18.00 Uhr
Tipi, Ankerstrasse 31, 8004 Zurich
Iris Delruby Ruprecht Limited Edition Project und ausgewählte Sara Bosshard Designs.
 
Das Tipi an der Ankerstrasse wurde Ende 2014 als Raku-Werkstatt und Plattform für allerlei schöne Sachen ins Leben gerufen. Neben aussergewöhnlichen Raku Gebrauchsobjekten von Barbara Postiasi gibt’s aktuell auch Schmuck von Oh Johnny Zurigo sowie Erzeugnisse aus der historischen Wiener Manufaktur Carl Auböck zu entdecken.
 
Komm und entdecke neue Kaschmirschals, Schmuck, Keramik und andere Objekte. Du bist an diesen Daten verhindert und möchtest Schals von Iris Delruby Ruprecht und Sara Bosshard an andern Tagen anschauen kommen? Dann komm im Atelier ein, vorher einfach kurz telefonisch anmelden.
RELAX (chiarenza & hauser & co), GO MIO (art), Fotografie 3 aus einer Reihe von drei Fotografien, Lambdaprint, glossy auf Dibond, 2008
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Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
Werkjahr 2016 der Stadt Zürich
Fr. 02.12.2016
Kaufleuten Zürich
Auf Antrag der städtischen Kommissionen für Bildende Kunst, Literatur, Theater, Tanz, Jazz/Rock/Pop und E-Musik wurden für das Jahr 2016 folgende Kulturelle Auszeichnungen verliehen: Das Werkjahr für Bildende Kunst der Stadt Zürich 2016 mit dem Betrag über CHF 48 000 ging an RELAX (chiarenza & hauser & co) – Daniel Hauser ist F+F Dozent und Studiengangsleiter Kunst HF und Marie-Antoinette Chiarenza ist Dozentin an der F+F.

RELAX könnte man als eine Art künstlerisches Chamäleon bezeichnen. Wie RELAX arbeitet und sich als Gruppe definiert, erklären Marie-Antoinette Chiarenza und Daniel Hauser im Gespräch mit Barbara Basting.
Gregory Hari, 23, in der Kunsthalle Basel, Bild: Eleni Kougionis
Regionale 17 – Gregory Hari: Der Künstler mit dem rituellen Gestus
Vernissage
25.11.2016
Performance
08./15./12.2016
und 05.01.2017
jeweils um 19.30 Uhr
Ausstellung
26.11.2016–08.01.2017
Kunsthalle Basel, Steinenberg 7, 4051 Basel
Gregory Hari, F+F Vorkurs und Kunst HF Alumnus, zeigt seine Kunst während der Regionale 17 in der Kunsthalle Basel und spricht über seine Arbeit in der Tages Woche Gregory Hari: Der Künstler mit dem rituellen Gestus.

Im Fokus von Gregory Haris Performances stehen Rituale, beispielsweise die Reinigung von Körper und Geist, so wie aktuell in der Kunsthalle Basel anlässlich der Regionale 17.

Tages Woche Artikel vom 28.11.2016, von Karen N. Gerig
Filmstill, Warm-Glow, Marina Belobrovaja, 2011
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Warm-Glow
Mo. 28.11.2016, 20.00 Uhr
Sphères, Hardturmstrasse 66, 8005 Zürich
Marina Belobrovaja  begleitete in ihrem  Dokumentarfilm Warm-Glow eine Reisegruppe nach Tschernobyl. Die Künstlerin und die Philosophin Caroline Krüger diskutieren anhand ausgewählter Filmausschnitte moderiert und begleitet von der F+F Dozentin Johanna Lier.
 
Eine Gruppe aus Schweizer Politiker_innen, Journalisten und Tourist_innen begibt sich im Rahmen einer organisierten Reise in die atomverseuchte Sperrzone von Tschernobyl. Dort besuchen sie Betroffene, werden auf einen Willkommensgruss bei der Stadtverwaltung empfangen, wohnen einer Trauerzeremonie zum 25. Jahrestag des Havarie bei und begeben sich auf einen Ausflug in die verlassene «Geisterstadt» Prypjat.

5 Tage lang begleitete und befragte ich die Reisenden auf ihrer Tour und konzentriere mich dabei auf deren persönlichen Wahrnehmung, Wünsche, Ängste und Erkenntnisse. Der Film Warm-Glow wird mit einem Smartphone gedreht. Dieses technische Equipment ermöglicht es mir, mich als ein «normales» Reisemitglied unter die Reisenden zu mischen. Als die Reisegruppe im April 2011 in die Ukraine aufbricht, ahnt kaum jemand, dass sich mit dieser Tour ein historischer Beschluss des Schweizer Parlaments in Hinblick auf den Atomaustieg ankündigt.