Portrait
Die offene Kunst- und
Gestaltungsschule.
Seit 1971 – Vermittlung
von Kunst und Design.
Wenn du die spannende Design- und Kunstwelt für dich entdecken oder einen gestalterischen Beruf erlernen möchtest, bist du bei der F+F genau an der richtigen Adresse: Denn als älteste Kunstausbildung der Deutschschweiz vermittelt die F+F Schule für Kunst und Design bereits seit 1971 hervorragende Gestaltung und fundiertes Kunstwissen.

Die F+F bringt nicht nur mehr Form und Farbe in dein Leben, sondern schärft auch deine kreativen Sinne und trägt im Austausch mit Mitstudierenden und Dozierenden zur Entwicklung deiner eigenen gestalterischen Persönlichkeit bei.
 
An der F+F begegnen sich alle, die sich mit Leidenschaft dem Gestalten in Theorie und Praxis oder der Vermittlung von Kunst und Design verschrieben haben. Für eine Ausbildung an der grössten privaten Kunst- und Gestaltungsschule der Schweiz brauchst du keine Matur und auch keine ETCS- Punkte zu sammeln. 
 
Ein offener und praxisnaher Austausch in den Ausbildungen und Kursen prägt das Klima dieser einzigartigen Schule. Der Unterricht findet in überschaubaren Klassen statt, unterrichtet wird von Leuten aus der Praxis. Die F+F bietet dir Raum und Zeit, dich im Austausch mit Mitstudierenden und Dozierenden kri- tisch mit allem Gegenwärtigen auseinanderzusetzen, deine Sinne zu schärfen und so deine gestalterische Persönlichkeit weiterzuentwickeln.
Als älteste Kunstausbildungsstätte der Deutschschweiz bietet die F+F einen reichen Erfahrungsschatz in der Vermittlung von Gestaltung und Kunstwissen und entwickelt sich dabei immer weiter:
  • Seit Herbst 2016 zum Beispiel können 11- bis 16-Jährige Ferien- und Semesterkurse besuchen und so in einem professionellen Umfeld die ersten Schritte in die Gestaltung und Kunst unternehmen. Die Jugendkurse schliessen endlich diese Bildungslücke der Volksschule.
  • Ab Schuljahr 2017/18 wird die F+F als einzige Schule der Deutschschweiz eine vier-jährige Berufsausbildung zum Fotograf/zur Fotografin EFZ anbieten. Wir sind davon überzeugt, dass das fotografische Handwerk heute noch immer Relevanz besitzt und dass eine schulische Ausbildung junge Leute ideal für die heutige visuelle Welt vorbereiten kann.
    Die F+F hat sich immer als soziale Institution begriffen, dies wird in mehrfacher Hinsicht deutlich.
  • Mit der Kulturlegi der Caritas können alle Kurse mit 30 % Rabatt besucht werden.
  • Seit 2016/17 offeriert die F+F in enger Zusammenarbeit mit der Autonomen Schule Zürich Geflüchteten die Möglichkeit einer kostenlosen Ausbildung.
  • Der Stipendienfonds der F+F wird auf das Schuljahr 2017/18 hin aktiver betreut und für Spenden attraktiver gemacht und ermöglicht, dass sich mehr finanziell bedürftige Schüler_innen und Student_innen der F+F um Unterstützungsbeiträge bewerben können.
  • Die F+F entstand 1971 aus der Abspaltung der Kunstklasse Form & Farbe von der damaligen Kunstgewerbeschule Zürich. Die beiden «F» beziehen sich auf das bis heute bei uns gelehrte Fach Form & Farbe – die Grundelemente jeder visuellen Kommunikation. Gegründet als F+F Schule für experimentelle Gestaltung stand für die Gründergeneration die Entwicklung einer unabhängigen und zeitgemässen Kunstausbildung im Zentrum. Gleichzeitig wurde mit der «Abendschule» schon früh ein Kursprogramm etabliert, das offen für alle war. Der einjährige gestalterische Vorkurs wurde ebenfalls in den Anfangsjahren aufgebaut und er ist heute der zweitälteste Vorkurs der Schweiz, der sich durch ein präzises und dichtes Curriculum auszeichnet. In den letzten Jahrzehnten wurde das Ausbildungsangebot in Richtung Gestaltung kontinuierlich ausgebaut: inzwischen ist die F+F die grösste Schule mit HF-Studiengängen der Schweiz.
  • Als Mitglied bei swiss design schools, der Direktorenkonferenz der Schweizer Schulen für Gestaltung und der Schweizerischen Konferenz der Höheren Fachschulen ist die Schule bestens etabliert, alle Berufsausbildungen sind staatlich anerkannt (damit sind unsere Studierenden in allen Kantonen und im Fürstentum Lichtenstein stipendienberechtigt). Mit dem Swiss European Mobility-Programme sind Praktika und Austauschsemester im Ausland möglich. 
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F+F Bildungsangebot
Die F+F bietet staatlich anerkannte Studiengänge in Film, Fotografie, Kunst, Modedesign und Visueller Gestaltung mit Abschluss der Höheren Fachschule (HF) an. Zum Angebot gehören weiter Jugendkurse, der gestalterische Vorkurs/Propädeutikum, der berufsbgeleitende Vorkurs sowie die Fachklassen Fotografie und Grafik mit Lehrabschluss (EFZ/BM). Das breite gestalterische Weiterbildungsangebot steht allen Interessierten offen.

Jugendkurse
Seit Herbst 2016 bietet die F+F Gestaltung und Kunst für 11- bis 16-Jährige. Kein flüchtiges Konsumieren sondern die vertiefte Auseinandersetzung mit spezifischen gestalterischen Interessen und mit Prozessen der Gestaltung stehen im Zentrum der Kurse. Die Jugendlichen sollen neben der Verwirklichung ihrer kreativen Ideen Einblicke in die Welt der gestalterischen Berufe erhalten und damit ihre Berufsvorstellungen schärfen können. 
 
Vorkurs/Propädeutikum

Der Gestalterische Vorkurs (nach der obligatorischen Schulzeit) bzw.das Propädeutikum (nach der Matur) sind einjährige Vollzeitausbildungen. Im Zentrum stehen einerseits die Sensibilisierung für gestalterische-künstlerische Arbeitsweisen und Methoden, andererseits die Berufswahl und die gezielte Vorbereitung auf einen Übertritt in eine weiterführende Ausbildung – sei es eine Berufslehre oder ein Studiengang an einer Höheren Fachschule oder einer Fachhochschule. 
 
Vorkurs, berufsbegleitend
Der Vorkurs im Modulsystem ist so ausgelegt, dass er berufsbegleitend absolviert werden kann. Du besuchst eine vorgegebene Anzahl Kurse, die dich interessieren, sowie das VKM-Ausbildungsmodul Studienpool. In diesem zusätzlichen Modul werden übergeordnete Fragen zur Kunst und Gestaltung und den dazugehörenden Prozessen thematisiert. Mit deiner Abschlussarbeit festigen sich deine gestalterisch erarbeiteten Kenntnisse zu einem soliden Fundament und zu einer individuellen Position. 

Fachklasse Fotografie EFZ/BM
Seit Sommer 2017 bietet die F+F als einzige Deutschschweizer Schule angehenden Fotograf_innen eine vierjährige berufliche Grundausbildung an. Die Studierenden erlernen praxisnah und projektbezogen das Handwerk der Fotografie, setzen sich aber auch mit zeitgemässen Formen der Zirkulation und Distribution von Bildern auseinander. Die Fachklasse Fotografie ist als Vollzeitausbildung auf der Sekundarstufe II angesiedelt und stellt eine Alternative zum dualen System mit Lehrstelle und Berufsschule dar. Als Abschluss wird ein Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis erworben, als Option mit Berufsmatur. 

Fachklasse Grafik EFZ/BM
In dieser Grundbildung werden vertiefte fachliche Kompetenzen der visuellen Kommunikation vermittelt. Sowohl digitale als auch analoge Instrumente kommen zum Einsatz. Die vierjährige berufliche Grundausbildung kann nach einem gestalterischen Vorkurs absolviert werden. Die Fachklasse Grafik ist als Vollzeitausbildung auf der Sekundarstufe II angesiedelt und stellt eine Alternative zum dualen System mit Lehrstelle und Berufsschule dar. Ein sechsmonatiges Berufspraktikum im In- oder Ausland ergänzt die schulische Ausbildung. Als Abschluss wird ein Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis erworben, als Option mit Berufsmatur. 

Studiengänge HF

Die Vollzeit-Studiengänge in den Vertiefungsrichtungen Bildende Kunst, Fotografie, Modedesign und Visuelle Gestaltung dauern inklusive Praktikum sechs Semester, der berufsbegleitende Studiengang Film, acht Semester. Die Studiengänge sind auf der Tertiärstufe angesiedelt und schliessen mit einem Eidgenössischen Diplom der Höheren Fachschule (HF) ab. Der seit 2014 angebotene Studiengang Modedesign durchläu momentan das HF-Anerkennungsverfahren. Alle Modedesign-Studierenden werden voraussichtlich ab 2018 mit dem HF-Diplom abschliessen können. 
 
Studiengang Film HF (berufsbegleitend)
Der berufsbegleitende Studiengang Film vermittelt alle Kompetenzen um Filme und Videos produzieren zu können. Während des sechs bis acht Semester dauernden Studiengangs eignen sich die Studierenden das technische Knowhow für Regie, der Kamera-, Licht- und Tontechnik an. Sie lernen die Regeln des Drehbuchschreibens und der Schauspielführung kennen, sie schneiden eigene Filme und entwickeln inspirierende Vermarktungskonzepte. Diese sind Teil des Rüstzeugs, das sie sich im Studiengang aneignen, um in der komplexen Filmbranche bestehen zu können. 
 
Studiengang Fotografie HF
Das dreijährige Fotografie-Studium ist das einzige Vollzeitstudium auf Stufe Höhere Fachschule in der Deutschschweiz. Die Studierenden befassen sich im Studiengang sowohl mit inhaltlichen als auch mit gestalterischen Prozessen. Hoch qualifizierte Dozent_innen fördern individuelles und projektbezogenes Arbeiten ebenso wie spannende Kooperationen. Damit tragen sie zu einem zeitgemässen Bildverständnis bei. Die Stärke dieses Bildungsganges liegt in seiner Praxisnähe, durch die sich fortlaufend berufliche Netzwerke bilden. Vielfältige Diskurse werden möglich. 
 
Studiengang Kunst HF
Der Studiengang Bildende Kunst HF unterstützt Künstler_innen selbstständig Projekte zu realisieren, die eine ganz eigene künstlerische Sprache sprechen. Und das Studium zeigt den Studierenden, wie die daraus resultierenden unverwechselbaren Werke im Kunstsystem entsprechend vermittelt werden können. 
 
Studiengang Modedesign HF
Die Studierenden erhalten im Studiengang Modedesign HF eine fundierte handwerkliche, technische und gestalterische Grundlage für ihre künftige Berufsausübung als Fashiondesigner_in. In der praxisorientierten Ausbildung werden sowohl konzeptionelles Denken als auch kreatives Schaffen gefördert. Die Studierenden erlangen Fähigkeiten, frühzeitig Trends und Stiltendenzen auszumachen und originelle, eigenständige Entwurfsarbeiten zu entwickeln. Die aktuellsten Entwicklungen aus Mode, Wirtschaft und Gesellschaft fliessen stets ins Studium ein – kein Hinderungsgrund, sich im Studium nicht auch mit kulturhistorischen Zusammenhängen zu befassen. 
 
Studiengang Visuelle Gestaltung HF
Im Studiengang Visuelle Gestaltung HF erwerben die Studierenden alle Kompetenzen, um eigene grafische Lösungen zu entwickeln. Sie lernen alle Schritte, die für die Erfüllung von grafischen Aufträgen nötig sind – von der Konzeption über die Planung und den Entwurf bis zur Realisation. Die Konfrontation mit realen Aufträgen lässt die Studierenden praxisnah den Umgang mit den Ansprüchen von Kunden und Kundinnen erproben und ihre Arbeiten selbstbewusst zu vertreten. 

Weiterbildung Modedesign
Der Lehrgang Modedesign ist spezifisch auf Bekleidungsgestalter_innen mit EFZ-Abschluss ausgerichtet, die sich mit Design auseinandersetzen wollen. Die Studierenden lernen, sich im umfassenden und vielfältigen Umfeld der Mode zu orientieren, eigene Designsprachen zu entwickeln sowie Inspirationen und Entwürfe umzusetzen. Der Lehrgang setzt auf Innovation, Eigenständigkeit und auf unkonventionelle Denk- oder Arbeitsweisen. Die vier aufeinanderfolgenden Module finden jeweils samstags statt. 

Gestalterische Weiterbildungskurse
Die F+F steht auch für ein vielfältiges Weiterbildungsangebot: Gestaltung, Handwerk und Techniken, vielfältige Medien, Kunst und Theorie stehen gleichermassen im Fokus. Die Kurse finden hauptsächlich an Abenden sowie am Freitag und Samstag statt. Sie können einzeln besucht oder zu einem berufsbegleitenden Vorkurs kombiniert werden. Im Februar finden jeweils einwöchige Winterateliers, im Juli die ebenfalls einwöchigen Sommerateliers statt.
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Jahresbericht 2016/17
Der Jahresbericht der F+F zum Schuljahr 2016/17 steht hier zum downloaden bereit. Mit einem Vorwort des Stiftungsratspräsidenten Rolf Staub und einem Jahresrückblick des Rektors Christoph Lang.
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Preise für Dozierende und Alumni der F+F
Dozierende und Alumni werden immer wieder mit Preisen ausgezeichnet und gewinnen Wettbewerbe und Studienaufträge.

2017
  • Publikumspreis des Performancepreis Schweiz 2017 an Gregory Hari, Alumnus des Studiengangs Kunst
  • Literatur-Werkbeitrag des Kantons Zürich an Ilia Vasella, Studiengangsleiterin Visuelle Gestaltung und Leiterin der Abteilung Jugendkurse an der F+F
  • Jan-Tschichold-Preis für Buchgestaltung des Bundesamtes für Kultur an das Grafikatelier Bonbon, das die Webseite der F+F gestaltet hat. Valeria Bonin und Diego Bontognali sind als Dozierende und Expert_innen seit langem an der F+F tätig.
  • Swiss Design Award für JOHNSON / KINGSTON, Dozenten im Studiengang Visuelle Gestaltung
  • Förderpreis der F+F an Antonino Russo für seine Diplomarbeit im Studiengang Visuelle Gestaltung Uguale dove mi trovo in giro 
  • Förderpreis des Schweizerischen Werkbundes an Mirja Curtius für ihre Diplomarbeit im Studiengang Modedesign Red Sheep
  • Lifetime Award der Swiss Photo Academy an Walter Pfeiffer, langjähriger Dozent für Fotografie und Inszenierung im gestalerischen Vorkurs und im Studiengang Fotografie
 2016
  • Werkjahr der Stadt Zürich an Relax  (Chiarenza, Hauser und & Co.). Marie-Antoinette Chiarenza ist Dozentin und Daniel Hauser Dozent und Leiter des Studiengangs Kunst an der F+F.
  • Werkstipendium der Stadt Zürich an Baggenstos/Rudolf. Heidy Baggenstos und Andreas Rudolf sind beide Alumni der F+F.
  • Werkstipendium der Stadt Zürich an Clare Goodwin, Dozentin für Malerei
  • Werkbeitrag der Pro Helveita an Baggenstos/Rudolf, Heidy Baggenstos und Andreas Rudolf sind beide Alumni der F+F.
  • 1. Preis im Kunst und Bau-Wettbewerb für das Sekundarstufenzentrum Burghalde Baden für Markus Weiss. Markurs Weiss ist Dozent für Zeichnen und als Dozierendenvertreter im Stiftungsrat der F+F.
  • Prix Meret Oppenheim der Schweizerischen Eidgenossenschaft an Christian Philipp Müller, Alumni der F+F
 2015
  • Preis für allgemeine kulturelle Verdienste der Stadt Zürich an Doris Stauffer, Mitbegründerin der F+F und langjährige Dozentin
  • Swiss Art Award der Schweizerischen Eidgenossenschaft an Andreas Dobler, Dozent für Malerei
  • Helvetia-Kunstpreis an Dijan Kahrimanovic, Alumnus des Studiengangs Fotografie
  • Werkstipendium des Kantons Zürich an Maya Bringolf, Dozentin im Studiengang Kunst
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F+F Geschichte
Die F+F entstand 1971 aus der Abspaltung der Kunstklasse von der damaligen Kunstgewerbeschule Zürich. Die beiden «F» beziehen sich auf das bis heute bei uns gelehrte Fach Form & Farbe – die Grundelemente jeder visuellen Kommunikation.

Ziel der Gründer_innen war die Etablierung einer unabhängigen und zeitgemässen Kunstausbildung. Das Angebot an der F+F wurde in den letzten Jahrzehnten schrittweise erweitert. Bis heute versteht sich die F+F als Labor des zeitgenössischen Designs und Kunstschaffens sowie als nicht mehr wegzudenkender Treffpunkt einer lebendigen Gestaltungsszene.
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Der Stipendienfonds der F+F
Der Stipendienfonds der F+F wurde per Anfang 2017 neu ausgerichtet, für Spenden attraktiver gemacht und die Vergabe der Stipendien neu geregelt.

Der Zweck des Stipendienfonds ist, begabten und sich in finanzieller Notlage befindlichen Personen eine Ausbildung an der F+F Schule für Kunst und Design zu ermöglichen.

Finanziell bedürftige Schüler_innen und Student_innen der F+F können sich per E-Mail an die Stipendienkommission des Stiftungsrates um Unterstützungsbeiträge bewerben. Der nächste Eingabetermin ist der 31. März 2018. Die Stipendienkommission entscheidet innert 30 Arbeitstagen. Alle Informationen zur Eingabe sind im Merkblatt festgehalten.

Wichtig: Es werden nur vollständige Gesuche, die alle im Merkblatt vorgegebenen Dokumente enthalten, zur Beurteilung zugelassen.

Für Fragen steht Seraina Bühler Mitarbeiterin des Rektorats zur Verfügung.
T 044 444 18 76
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© Véronique Hoegger, 2016
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F+F Stiftungsrat
Dem Stiftungsrat der F+F gehören und gehörten immer Persönlichkeiten aus Politik und Kultur an, so in der Vergangenheit Jean-Pierre Hoby, Rudolf Schilling, Werner Kieser, Samir, Claudia Jolles, Walter Keller oder Juri Steiner.

Dem Stiftungsrat gehören folgende Mitglieder an:
  • Rolf Staub, Stiftungsratspräsident, Jurist
  • Giovanni Borrelli, Unternehmer und Treuhänder
  • Marcel Handler, Bereichsleiter Infrastruktur und Mitglied der Geschäftsleitung im Schulamt der Stadt Zürich, Vertreter der Stadt Zürich
  • Renald Lenzin, Studierendenvertreter, Student der Visuellen Gestaltung
  • Sandi Paucic, Projektleiter des Schweizer Auftritt Biennale Venedig, Präsident der Visarte Zürich
  • Rolf Schmid, Filmproduzent, Präsident der Swiss Film Producers' Association
  • Zuzana Ponicanova, Modedesignerin
  • Eva Wagner, Leiterin Pavillon Le Corbusier
  • Markus Weiss, Dozierendenvertreter, Künstler und Dozent
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Institutionelle Mitgliedschaften der F+F
Die F+F ist in allen relevanten Berufsverbänden der Gestaltung und Kunst Mitglied bzw. sie entsendet ihre Abteilungsleiter in diese. Darüber hinaus sind Dozierende und Schulleitungsmitglieder als Expert_innen und Chefexpert_innen in den Qualifikationsverfahren der beruflichen Grundausbildung engagiert. Schliesslich sind Dozierende und Schulleitungsmitglieder in den Vorständen kultureller Institutionen aktiv und nehmen Einsitz in Wettbewerbs- und Vergabejuries.

Übersicht über die Verbandsmitgliedschaften:
  • Schweizerische Konferenz der Höheren Fachschulen
  • lbg Verband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer Bildnerische Gestaltung Bild und Kunst
  • SDA swiss design association
  • SGD Swiss Graphic Designers
  • SGV Schweizer Grafiker Verband
  • SWB Schweizerischer Werkbund
  • swiss design schools Direktorenkonferenz der Schweizerischen Schulen für Gestaltung
  • SwissMode Schweizerischer Berufsverband für Bekleidungsgestaltung
  • USPP Union Suisse des Photographes Professionnels
  • vfg vereinigung fotografischer gestalterInnen
  • Visarte Berufsverband der visuell schaffenden Künstlerinnen und Künstler der Schweiz
  • SVEB Schweizerischer Verband für Weiterbildung
  • ZKW Zürcher Konferenz für Weiterbldung
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F+F Jahresberichte 2014/15 und 2013/14
Die Jahresberichte der F+F zu den Schuljahren 2013/14 und 2014/15 stehen hier zum download bereit.
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Fotoreportage: Véronique Hoegger
Portrait
Gestaltungs-
kompetenz zwischen
Theorie und Praxis
Alle F+F-Dozent_innen sind profilierte Persönlichkeiten aus Kunst, Grafik, Fotografie, Film und Mode, die über einen anerkannten Leistungsausweis verfügen.
 
Der Erfahrungsschatz unserer Dozent_innen bürgt für eine zeitgemässe Vermittlung gestalterischen Wissens und Könnens. Jedes Semester werden Fachleute aus dem In- und Ausland als Gastdozierende eingeladen. Überschaubare Klassengrössen und ein zugängliches Leitungsteam ermöglichen die individuelle Betreuung der Studierenden – der partnerschaftliche Umgang zwischen Lernenden und Lehrenden wird an der F+F grossgeschrieben.
 
Lehrpläne, die sich nach eidgenössischen Standards richten, gewährleisten einen strukturierten Studienaufbau, ohne deinen Freiraum für eigene Projektideen und die Entwicklung deiner persönlichen Autorschaft einzuschränken. Als Studierende_r bist du bereit, aus eigener Motivation gestalterisch tätig zu werden und dich mit dem aktuellen Geschehen auseinanderzusetzen.
 
Die F+F Schule für Kunst und Design ist als einzige private Institution Mitglied von swiss design schools, der Direktorenkonferenz der Schulen für Gestaltung Schweiz und der Schweizerischen Konferenz der Höheren Fachschulen. Sie verfügt über das eduQua-Zertifikat und nimmt am internationalen Austauschprogramm Swiss-European Mobility Programme (ehemals Erasmus) teil. Die Schule und ihre Dozierenden sind dank Mitgliedschaften in den gestalterischen Berufsverbänden und Organisationen bestens vernetzt.
 
Öffentliche Anlässe wie Ausstellungen, Projektpräsentationen und Vorträge machen die F+F zu einem Treffpunkt der Zürcher Kunst- und Gestaltungsszene in einem kulturell lebendigen Quartier.
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F+F Organigramm
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Die F+F auf Wikipedia
Auf Wikipedia wird der F+F und ihrer Geschichte ein längerer Eintrag gewidmet. Erfahre dort wer alles an der F+F studiert und schon hier unterrichtet hat.
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F+F Jahresbericht 2015/16
Der Jahresbericht der F+F zum Schuljahr 2015/16 steht hier zum downloaden bereit. Mit einem Vorwort des Stiftungsratspräsidenten Rolf Staub und einem Jahresrückblick des Rektors Christoph Lang.