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F+F Bildungsangebot
Die F+F bietet staatlich anerkannte Studiengänge in Film, Fotografie, Kunst, Modedesign und Visueller Gestaltung mit Abschluss der Höheren Fachschule (HF) an. Zum Angebot gehören weiter Jugendkurse, der gestalterische Vorkurs/Propädeutikum, der berufsbgeleitende Vorkurs sowie die Fachklassen Fotografie und Grafik mit Lehrabschluss (EFZ/BM). Das breite gestalterische Weiterbildungsangebot steht allen Interessierten offen.

Jugendkurse
F+F Jugend. Neu seit Herbst 2016! Gestaltung und Kunst für 11- bis 16-Jährige. Das Angebot stellt die vertiefte Auseinandersetzung mit spezifischen gestalterischen Interessen ins Zentrum. Über ein blosses Reinschnuppern und flüchtiges Konsumieren hinaus wird Einblick in Prozesse der Gestaltung gewährt. Es wird dazu animiert, eigensinnige Bilder zu produzieren und diese gemeinsam mit Gleichaltrigen zu untersuchen sowie zu erproben, was mit Bildern respektive gestalterischen Arbeiten anzustellen ist.
 
Vorkurs/Propädeutikum

Der Gestalterische Vorkurs bzw. das Propädeutikum ist eine einjährige Vollzeitausbildung, die dich in die Welt von Design und Kunst einführt. Im Zentrum stehen dabei die Sensibilisierung für künstlerisch-gestalterische Tätigkeiten und Methoden, die Berufswahl und die gezielte Vorbereitung auf einen Übertritt in eine weiterführende Ausbildung – sei es eine Berufslehre oder ein Studiengang an einer Höheren Fachschule oder einer Fachhochschule.
 
Fachklasse Fotografie EFZ/BM
Startet neu ab Sommer Schuljahr 2017/18 als einzige schulische Grundausbildung der Deutschschweiz! Bilder prägen unsere visuelle Welt und unsere Kultur. Die Fotografie erlebt nicht erst seit der Digitalisierung einen rasanten Wandel und verlangt nach einem intelligenten und kompetenten Umgang mit eigenen und fremden Bildern. Die Studierenden sind gewieft im Umgang mit Bildern, technisch interessiert, experimentierfreudig, beharrlich und sprachlich geschickt. Ihre bisherigen Erfahrungen mit Fotografie haben die Neugierde in ihnen geweckt, ihre Fähigkeiten mit einer soliden Grundbildung zu professionalisieren.
 
Fachklasse Grafik EFZ/BM
Die staatlich anerkannte vierjährige Fachklasse Grafik EFZ/BM kann als berufliche Grundausbildung unmittelbar nach der Volksschule oder nach einem gestalterischen Vorkurs absolviert werden. Die Fachklasse Grafik ist als Vollzeitausbildung auf der Sekundarstufe II angesiedelt und stellt eine Alternative zum dualen System (Lehrstelle und Berufsschule) dar. Als Abschluss wird das Eidgenössische Fähigkeitszeugnis (EFZ) erworben und als Option die Berufsmatur.
 
Studiengänge HF

Die Vollzeit-Studiengänge in den Vertiefungsrichtungen Fotografie, Kunst, Modedesign und Visuelle Gestaltung dauern sechs Semester inklusive Praktikum, der berufsbegleitende-Studiengang Film dauert acht Semester. Die Studiengänge sind auf der Tertiärstufe angesiedelt und schliessen mit einem Eidgenössischen Diplom der Höheren Fachschule (HF) ab.
Der seit 2014 angebotene Studiengang Modedesign befindet sich aktuell im HF-Anerkennungsverfahren. Alle aktuellen Studierenden werden mit dem HF-Diplom abschliessen können.
 
Weiterbildung Modedesign
Von der Bekleidungsgestaltung zum Modedesign: Für ausgebildete Bekleidungsgestalter_innen bietet die F+F einen neuen Weiterbildungs-Lehrgang an, der auf Innovation, Eigenständigkeit und auf unkonventionellen Denk- oder Arbeitsweisen fokussiert. Die vier aufeinanderfolgenden Module finden jeweils samstags statt. Im Lehrgang wird gelehrt, sich im umfassenden und vielfältigen Umfeld der Mode zu orientieren, eigene Designsprachen zu entwickeln sowie Inspirationen und Entwürfe umzusetzen. Dabei lernen die Studierenden auch den Umgang mit Materialien, Techniken und Designprozessen kennen.
 
Gestalterische Weiterbildungskurse
 und berufsbegleitender Vorkurs im Modulsystem

Die F+F verfügt über ein vielfältiges Weiterbildungsangebot im Bereich der Bildenden Kunst, der Gestaltung, der Neuen Medien und der Kunsttheorie. Diese finden hauptsächlich an Abenden und Samstagen statt. Die Kurse können einzeln besucht oder modular zu einem berufsbegleitenden Vorkurs kombiniert werden. Im Februar finden die jeweils einwöchigen Winterateliers, im Juli die Sommerateliers statt.
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F+F Jahresbericht 2015/16
Der Jahresbericht der F+F zum Schuljahr 2015/16 steht hier zum downloaden bereit. Mit einem Vorwort des Stiftungsratspräsidenten Rolf Staub und einem Jahresrückblick des Rektors Christoph Lang.
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Preise für Dozierende und Alumni der F+F
Dozierende und Alumni werden immer wieder mit Preisen ausgezeichnet und gewinnen Wettbewerbe und Studienaufträge.

2017
  • Lifetime Award der Swiss Photo Academy an Walter Pfeiffer, langjähriger Dozent für Fotografie und Inszenierung im gestalerischen Vorkurs und im Studiengang Fotografie
 2016
  • Werkjahr der Stadt Zürich an Relax  (Chiarenza, Hauser und & Co.). Marie-Antoinette Chiarenza ist Dozentin und Daniel Hauser Dozent und Leiter des Studiengangs Kunst an der F+F.
  • Werkstipendium der Stadt Zürich an Baggenstos/Rudolf. Heidy Baggenstos und Andreas Rudolf sind beide Alumni der F+F.
  • Werkstipendium der Stadt Zürich an Clare Goodwin, Dozentin für Malerei
  • Werkbeitrag der Pro Helveita an Baggenstos/Rudolf, Heidy Baggenstos und Andreas Rudolf sind beide Alumni der F+F.
  • 1. Preis im Kunst und Bau-Wettbewerb für das Sekundarstufenzentrum Burghalde Baden für Markus Weiss. Markurs Weiss ist Dozent für Zeichnen und als Dozierendenvertreter im Stiftungsrat der F+F.
  • Prix Meret Oppenheim der Schweizerischen Eidgenossenschaft an Christian Philipp Müller, Alumni der F+F
 2015
  • Preis für allgemeine kulturelle Verdienste der Stadt Zürich an Doris Stauffer, Mitbegründerin der F+F und langjährige Dozentin
  • Swiss Art Award der Schweizerischen Eidgenossenschaft an Andreas Dobler, Dozent für Malerei
  • Helvetia-Kunstpreis an Dijan Kahrimanovic, Alumnus des Studiengangs Fotografie
  • Werkstipendium des Kantons Zürich an Maya Bringolf, Dozentin im Studiengang Kunst
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F+F Jahresberichte 2014/15 und 2013/14
Die Jahresberichte der F+F zu den Schuljahren 2013/14 und 2014/15 stehen hier zum download bereit.
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Institutionelle Mitgliedschaften der F+F
Die F+F ist in allen relevanten Berufsverbänden der Gestaltung und Kunst Mitglied bzw. sie entsendet ihre Abteilungsleiter in diese. Darüber hinaus sind Dozierende und Schulleitungsmitglieder als Expert_innen und Chefexpert_innen in den Qualifikationsverfahren der beruflichen Grundausbildung engagiert. Schliesslich sind Dozierende und Schulleitungsmitglieder in den Vorständen kultureller Institutionen aktiv und nehmen Einsitz in Wettbewerbs- und Vergabejuries.

Übersicht über die Verbandsmitgliedschaften:
  • die höheren fachschulen – Schweizerische Konferenz der Höheren Fachschulen
  • lbg – Verband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer Bildnerische Gestaltung | Bild und Kunst
  • SDA – swiss design association
  • SGD – Swiss Graphic Designers
  • SGV – Schweizer Grafiker Verband
  • SWB – Schweizerischer Werkbund
  • swiss design schools – Direktorenkonferenz der Schweizerischen Schulen für Gestaltung
  • SwissMode – Schweizerischer Berufsverband für Bekleidungsgestaltung
  • USPP - Union Suisse des Photographes Professionnels
  • vfg – vereinigung fotografischer gestalterInnen
  • Visarte – Berufsverband der visuell schaffenden Künstlerinnen und Künstler der Schweiz
  • ZKW – Zürcher Konferenz für Weiterbldung
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© Véronique Hoegger, 2016
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© Véronique Hoegger, 2016
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F+F Geschichte
Die F+F entstand 1971 aus der Abspaltung der Kunstklasse von der damaligen Kunstgewerbeschule Zürich. Die beiden «F» beziehen sich auf das bis heute bei uns gelehrte Fach Form & Farbe – die Grundelemente jeder visuellen Kommunikation.

Ziel der Gründer_innen war die Etablierung einer unabhängigen und zeitgemässen Kunstausbildung. Das Angebot an der F+F wurde in den letzten Jahrzehnten schrittweise erweitert. Bis heute versteht sich die F+F als Labor des zeitgenössischen Designs und Kunstschaffens sowie als nicht mehr wegzudenkender Treffpunkt einer lebendigen Gestaltungsszene.
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© Véronique Hoegger, 2016
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F+F Stiftungsrat
Dem Stiftungsrat der F+F gehören und gehörten immer Persönlichkeiten aus Politik und Kultur an, so in der Vergangenheit Jean-Pierre Hoby, Rudolf Schilling, Werner Kieser, Samir, Claudia Jolles, Walter Keller oder Juri Steiner.

Dem Stiftungsrat gehören folgende Mitglieder an:
  • Rolf Staub, Stiftungsratspräsident, Jurist
  • Giovanni Borrelli, Unternehmer und Treuhänder
  • Marcel Handler, Bereichsleiter Infrastruktur und Mitglied der Geschäftsleitung im Schulamt der Stadt Zürich, Vertreter der Stadt Zürich
  • Renald Lenzlin, Studierendevertreter, Student der Visuellen Gestaltung
  • Sandi Paucic, Projektleiter des Schweizer Auftritt Biennale Venedig, Präsident der Visarte Zürich
  • Rolf Schmid, Filmproduzent, Präsident der Swiss Film Producers' Association
  • Zuzana Ponicanova, Modedesignerin
  • Eva Wagner, Leiterin Pavillon Le Corbusier
  • Markus Weiss, Dozierendenvertreter, Künstler und Dozent
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Gestaltungs-
kompetenz zwischen
Theorie und Praxis
Alle F+F-Dozent_innen sind profilierte Persönlichkeiten aus Kunst, Grafik, Fotografie, Film und Mode, die über einen anerkannten Leistungsausweis verfügen.
 
Der Erfahrungsschatz unserer Dozent_innen bürgt für eine zeitgemässe Vermittlung gestalterischen Wissens und Könnens. Jedes Semester werden Fachleute aus dem In- und Ausland als Gastdozierende eingeladen. Überschaubare Klassengrössen und ein zugängliches Leitungsteam ermöglichen die individuelle Betreuung der Studierenden – der partnerschaftliche Umgang zwischen Lernenden und Lehrenden wird an der F+F grossgeschrieben.
 
Lehrpläne, die sich nach eidgenössischen Standards richten, gewährleisten einen strukturierten Studienaufbau, ohne deinen Freiraum für eigene Projektideen und die Entwicklung deiner persönlichen Autorschaft einzuschränken. Als Studierende_r bist du bereit, aus eigener Motivation gestalterisch tätig zu werden und dich mit dem aktuellen Geschehen auseinanderzusetzen.
 
Die F+F Schule für Kunst und Design ist als einzige private Institution Mitglied von swiss design schools, der Direktorenkonferenz der Schulen für Gestaltung Schweiz und der Schweizerischen Konferenz der Höheren Fachschulen. Sie verfügt über das eduQua-Zertifikat und nimmt am internationalen Austauschprogramm Swiss-European Mobility Programme (ehemals Erasmus) teil. Die Schule und ihre Dozierenden sind dank Mitgliedschaften in den gestalterischen Berufsverbänden und Organisationen bestens vernetzt.
 
Öffentliche Anlässe wie Ausstellungen, Projektpräsentationen und Vorträge machen die F+F zu einem Treffpunkt der Zürcher Kunst- und Gestaltungsszene in einem kulturell lebendigen Quartier.
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Die F+F auf Wikipedia
Auf Wikipedia wird der F+F und ihrer Geschichte ein längerer Eintrag gewidmet. Erfahre dort wer alles an der F+F studiert und schon hier unterrichtet hat.
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Sorgt für spannende
Einblicke seit 1971 –
die Vermittlung
von Kunst und
Design an der F+F.
Wenn du die spannende Design- und Kunstwelt für dich entdecken oder einen gestalterischen Beruf erlernen möchtest, bist du bei der F+F genau an der richtigen Adresse: Denn als älteste Kunstausbildung der Deutschschweiz vermittelt die F+F Schule für Kunst und Design bereits seit 1971 hervorragende Gestaltung und fundiertes Kunstwissen. Die F+F bringt nicht nur mehr Form und Farbe in dein Leben, sondern schärft auch deine kreativen Sinne und trägt im Austausch mit Mitstudierenden und Dozierenden zur Entwicklung deiner eigenen gestalterischen Persönlichkeit bei.
 
Die F+F Schule für Kunst und Design bietet professionelle Aus- und Weiterbildungen für Menschen jeden Alters an, die einen Berufsabschluss anstreben oder sich gestalterisch weiterbilden möchten. Für die Aufnahme in einen Studiengang ist die Matur nicht Bedingung. Die F+F stellt damit eine höchstbewährte Alternative zu den Ausbildungen an Schweizer Fachhochschulen dar. Jährlich sind rund 200 Vollzeitstudierende an der F+F Schule für Kunst und Design eingeschrieben – die Teilnehmer_innen an Weiterbildungen, Abendkursen, Samstagsangeboten und Sommerateliers nicht miteingerechnet. Die Berufsausbildungen der F+F sind staatlich anerkannt.
  
Stadt und Kantone unterstützen die F+F Schule für Kunst und Design durch Subventionen oder wirken in unseren Aufsichtsgremien mit. Die unabhängige, nicht profitorientierte F+F wird von einer Stiftung getragen. Dem F+F Stiftungsrat gehören profilierte Persönlichkeiten aus der Gestaltungs- und Kunstwelt an, die für vielfältige Einblicke in die Welt von Kunst und Design sorgen.
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F+F Organigramm
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© Véronique Hoegger, 2016