Fachklasse Grafik EFZ/BM
Fachklasse Grafik EFZ/BM
Grafik Design prägt einen entscheidenden Teil unseres visuellen Umfelds und unserer Kultur. Du hast Fantasie, Freude an Farben und Formen, interessierst dich für Schriftgestaltung und Typographie, hast Mut zum Experiment mit Bild und Text und bist neugierig wie du deine vielseitigen gestalterischen Fähigkeiten in der Berufspraxis anwenden kannst.

Konzeptionelles und analytisches Denkvermögen, Erfindergeist, Experimentierlust und handwerkliche Fertigkeiten, wie auch sprachliche Kompetenz, sind Voraussetzungen für eine erfolgreiche Berufstätigkeit. Interesse und aktive Teilnahme an Entwicklungen im kulturellen, sozialen, politischen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Leben, Offenheit für Neues sowie Identifikationsvermögen sind wesentliche Grundlagen für dein Schaffen.

Als Grafiker_in EFZ arbeitest du im Bereich der visuellen Kommunikation. Du entwickelst visuelle Konzepte und gestaltest und realisierst Printmedien wie Broschüren, Bücher und Plakate, aber auch elektronische Medien wie Webseiten und Apps. Dein Tätigkeitsgebiet reicht von Corporate Design über Medien-, Informations-, Verpackungs-, Ausstellungsgestaltung bis hin zu didaktischer Gestaltung oder Illustration.

Die vierjährige Fachklasse Grafik EFZ bietet dir die ideale Gelegenheit, dich in einer professionellen Umgebung auf den Berufseinstieg als Grafiker_in vorzubereiten sowie als Abschluss ein Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis zu erlangen. Der Rahmenlehrplan richtet sich nach den Anforderungen der neuen eidgenössischen Bildungsverordnung Grafikerin EFZ/Grafiker EFZ, bereitet auf das Qualifikationsverfahren (QV) vor und schliesst mit dem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis (EFZ) ab.

Die vollschulische Ausbildung ist abwechslungsreich und praxisnah gestaltet. Berufserfahrene Lehrpersonen unterstützen dich dabei, Gestaltungs- und Medienkompetenzen zu entwickeln. 
Fachklasse Grafik EFZ/BM
Zulassungsbedingungen
Abgeschlossene obligatorische Schulzeit und bestandenes Aufnahmeverfahren.
 
Aufnahmeverfahren
Nach Einreichung des Anmeldeformulars werden Interessierte zu einem Aufnahmetag eingeladen, zu welchem aussagekräftige und für den Ausbildungsgang relevante Arbeitsproben mitgebracht werden sollen. Vorgängig ist eine gestalterische Aufgabe zu einem vorgegebenen Thema zu lösen. Am Aufnahmetag gilt es ebenfalls, eine konkrete gestalterische Aufgabe zu erfüllen. Freude am Experiment, Mut und die Fähigkeit zu konzeptionellem Denken sowie Kreativität, Sorgfalt und Durchhaltevermögen gehören zu den Kriterien, die beurteilt werden.
 
Dauer & Ferien
Die Ausbildung startet jeweils Mitte August und dauert vier Jahre Vollzeit. Die 13 Wochen Ferien stimmen mit dem Stadtzürcher Schulferienkalender überein.
 
Kosten
Prüfungsgebühr: 150.–. Ausbildungsgebühr: 12 Raten à CHF 5’800.– (=1'450.– mtl.). Im Schulgeld ist das Basismaterial inbegriffen.
Alle persönlichen Materialien und spezielles Zubehör (z.B. Fachbücher, Datenträger usw.) sind von den Teilnehmenden zu beschaffen – es ist mit Kosten von CHF 350.– bis 450.– pro Semester zu rechnen.
Ein portabler Computer ist ein unverzichtbares privates Arbeitsgerät und wird bei Ausbildungsbeginn nach Vorgaben der Schule angeschafft.
 
Ausbildungsbereiche
Gestalterische Grundlagen, Einführung Schrift, Zeichnen, Workshops Siebdruck und Bleisatz, Fotografie, Farbenlehre, Font Werkstatt, Papier und Bindearten, Kreativitätstechniken, Illustration und Comiczeichnen. Grundlagen und Anwendungen der visuellen Gestaltung in print- und bildschirmbasierten Projekten wie Corporate Design, Plakatgestaltung, Editorial Design, Webdesign, Infografik, Typografie, Verpackungsgestaltung, Dreidimensionale Gestaltung, Informationsgestaltung, Copyright und Recht, Portfolio/Bewerbung, Rhetorik und Auftrittskompetenz, Marketing und Kommunikation, Kunst- und Kulturunterricht, Allgemeinbildender Unterricht, Sport.
 
Überbetriebliche Kurse (ÜK)
Die drei überbetrieblichen Kurse finden extern in den Herbst- und Frühlingsferien statt: ÜK I Computer, ÜK II Produktionstechniken, ÜK III Idee & Konzept. Der Besuch der jeweils einwöchigen Kurse ist für alle Lernenden obligatorisch.
 
Praktikum
Ein sechsmonatiges ausserschulisches Praktikum in einem grafischen Atelier oder einer Werbeagentur ist im 7. Semester fester Bestandteil der Fachklasse Grafik.
 
Ausbildungsstufe
Die Ausbildung richtet sich nach dem 2009 verabschiedeten Bildungsplan zur Verordnung über die berufliche Grundbildung Grafikerin EFZ/Grafiker EFZ (Sek. II).
 
Abschluss
Deine Ausbildung schliesst mit dem Qualifikationsverfahren für Grafikerinnen/Grafiker ab. Nach den bestandenen Prüfungen erhältst du das eidgenössische Fähigkeitszeugnis Grafikerin/Grafiker EFZ.
 
Berufsmaturitätsschule (BMS)
Du hast die Möglichkeit, während der Ausbildung an einem Tag die Berufsmaturitätsschule Zürich (Ausrichtung) Gestaltung und Kunst zu besuchen. Der externe Unterricht an der BMS findet parallel zum allgemeinbildenden Untericht der Fachklasse Grafik statt. Informationen und Anmeldetermine findest du hier

Berufliche Perspektiven
Tätigkeiten in Grafikabteilungen von Kommunikations- oder Werbeagenturen, grafischen Ateliers oder in Kommunikationsabteilungen von Firmen oder Institutionen.
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Aufnahmeprüfung 2017
Do. 4. Mai 2017 von 9.30–16.00 Uhr
 
Bewerbungsgespräche 
Do. 18. Mai 2017, Entscheid Ende Mai
 
Anmeldung
Anmelden bis: Fr. 21. April 2017
 
Ablauf Aufnahmeprüfung
Nach erfolgter Anmeldung wird dir eine Hausaufgabe zugeschickt, die du vorab erarbeitest und zur Aufnahmeprüfung zusammen mit deiner Mappe mitbringst. Die Aufnahmeprüfung dauert jeweils einen ganzen Tag. Nach erfolgreich absolvierter Aufnahmeprüfung erhältst du anschliessend eine Einladung zu einem Bewerbungsgespräch das schlussendlich über eine definitive Aufnahme in die Fachklasse Grafik mitentscheidet.

Berufsmaturitätsschule Zürich BMS
Die Ausbildung an der Fachklasse Grafik kann mit der Berufsmaturität in der Ausrichtung Gestaltung und Kunst kombiniert werden. Infos zur BMS findest du hier

Anmeldung mit diesem Formular per E­-Mail, Fax 044 444 18 81 oder per Post an: F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich
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Anmeldung
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Besuche uns unverbindlich an einem der monatlichen Infoabenden, lerne die Schulleitung kennen und informiere dich persönlich vor Ort um deine Fragen zu klären.

​Bei Fragen steht dir das Sekretariat gerne telefonisch zur Verfügung unter 044 444 18 88.

Anmeldung mit diesem Formular per E­-Mail, Fax 044 444 18 81 oder per Post an: F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich

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Schullehrplan
Ausbildungsgang Fachklasse Grafik Allgemeinbildender Unterricht.
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Farbe
Christine Schranz

Die Bedeutung von Farbe für die Arbeit als Grafiker_in kennenlernen und Farben kompetent in der Gestaltung einsetzen. Im Farbprojekt geht es darum, die gebräuchlichsten Regeln der Farbenlehre kennenzulernen und deren Bedeutungen zu erfassen. Ebenso gilt es, in die Materie der verschiedenen Farbsysteme einzutauchen, um deren Unterschiede erkennen zu können. Dein erworbenes Wissen rund um Farbe soll schliesslich produktiv in deinen Entwurfsprozess einfliessen. Neben theoretischen Inputs und praktischen Übungen entsteht eine Bildserie zu einem selbstgewählten Thema.
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Bleisatz
Liloush von Arx

In der hausinternen Werkstatt lernst du die Bleisatztechnik kennen. Dabei experimentierst du mit vorhandenen Schriftschnitten, lernst Spezifikationen erkennen, einordnen und dabei gezielt einsetzen. Mit den vorhandenen Blei– und Holzlettern wird experimentiert und abschliessend Karten gedruckt.  
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Plakat
Heidi Würgler

Wie kannst du eine plakative Wirkung erzielen? Dieser Frage näherst du dich im Rahmen dieses Projekts an. Ziel ist es, zu unterschiedlichen Inhalten passende und innovative Plakatideen zu erarbeiten. Die Themen sind bewusst breit gesteckt, was es dir erlaubt, visuelle Schwerpunkte zu setzen – sei es mit Typografie, Fotografie, Illustration – oder deren Kombination. Die Anzahl der verfügbaren Farben ist definiert. Die Aufgabenstellung bietet dir die Chance, dein gestalterisches Repertoire zu zeigen und dieses zielführend weiter zu entwickeln. 
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Reinzeichnung, PrePress
Jens-Peter Volk

Im Entstehungsprozess eines Entwurfes von der ersten Visualisierung – dem Rohlayout – sowie dessen Verfeinerung bis zum Reinlayout wird dieser erst durch die finale Reinzeichnung zur reproduktionsreifen Vorlage. In diesem Projekt werden alle relevanten Aspekte zum Thema Reinzeichnung behandelt und vertieft. Was früher analog geschah, wird heute beinahe ausschliesslich digital ausgeführt: die Reinzeichnung. Sie ist die reproduktionsreife Vorlage für den Druck. Du wirst dich in diesem Projekt mit allen relevanten Aspekten zum Thema auseinandersetzen, angefangen bei der Wahl des geeigneten Farbsystems über die Bestimmung der korrekten Auflösung des Bildmaterials bis hin zur Erstellung eines reproduktionsfähigen PDF.
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Font Werkstatt
Jens-Peter Volk

In der Font–Werkstatt lernst du die analogen und digitalen Werkzeuge zur Entwickung einer Schrift kennen und anzuwenden. Du vertiefst deine Kenntnisse bei der Bestimmung der Schriftcharaktere und beim Kennenlernen wichtiger Schriften und Schriftgestalter_innen.
Neben der Auseinandersetzung mit der Anatomie der Buchstaben unseres lateinischen Alphabets und unserer arabischstämmigen Ziffern, wirst du Step by Step mit der analogen und digitalen Erstellung von Schriften konfrontiert. Ob per Bleistift skizziert, mit der Breitfeder geschrieben, mit Lineal und Zirkel gezeichnet oder in Illustrator konstruiert – du erlebst die Welt der Schriften durch deine eigenen Anwendungen und Experimente. Du lernst, Schriftgruppen aufgrund charakteristischer Merkmale zu unterscheiden und einzuordnen, wichtige Schriften zu erkennen und deren typische Einsatzgebiete zu benennen. Die Biografien und Werke bedeutender Schriftgestalter_innen vermitteln dir einen Eindruck zu vergangenen und aktuellen Trends der Schriftentwicklung.
 
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Foto: Véronique Hoegger, 2016
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Corporate Design 1
Philipp Aebischer

In diesem Projekt geht es um die Kreation, Entwicklung und Gestaltung eines Logos, einer Briefschaft, sowie eines kleinen Design–Manuals, bestehend aus einem Schrift–, Farb–, Form– und Bildkonzept – das nennt sich dann Corporate Design. Inhaltlich führt diese Auseinandersetzung weit über die rein gestalterische Umsetzung hinaus, denn schliesslich suchen wir nichts Geringeres als die «DNA» – die «Identity» – eines Betriebs. Über Gestaltungswelten können ganz unterschiedliche Haltungen und Wertvorstellungen einer Firma kommuniziert werden – ein «Image» wird erzeugt. Eine wichtige Aufgabe von Grafiker_innen besteht demnach darin, diese Wahrnehmung auf der Basis einer «Strategie» mit der Kreation einer passenden Gestaltung ganz bewusst in die gewünschte Richtung steuern zu können.
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Foto: Véronique Hoegger, 2016
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InDesign und Layout
Philipp Aebischer

Makrotypografie und Mikrotypografie, Seitenspiegel und Satzspiegel, Modulraster und Grundlinienraster, Headline und Bildlegende – die Gestaltung einer Broschüre hat viel mit dem Wechselspiel zwischen einem grosszügigen Gesamteindruck und ausgearbeiteten Details zu tun.
Inhalte zu strukturieren und zu gliedern ist die Basis für eine gute Lesetypografie. Diese z.B. in einem Layout mit Text und Bild spannend in Szene zu setzen ist eine der Kerntätigkeiten von Grafiker_innen. Wo macht es Sinn, etwas bildlich oder auch textlich zu gewichten? Welche Texthierarchien brauchst du, um die Aufgabe einer ansprechenden Gestaltung, aber auch der Vermittlung von Inhalten zu erfüllen? Innerhalb eines Auftrages mit fixen Rahmenbedingungen und teils vorliegendem Text– und Bildmaterial hast du die Möglichkeit, dir die notwendigen Kompetenzen anzueignen und Techniken kennenzulernen, um im Verarbeiten von umfangreichen Inhalten zu einem professionellen Resultat zu kommen. InDesign als Werkzeug und Hilfsmittel gezielt so zu nutzen, dass im kommenden Praktikum die Lehrmeister_innen keine grauen Haare bekommen, ist ein weiteres Ziel dieses Moduls. Broschürengestaltung ist eine faszinierende Disziplin.
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Sport

Der Sportunterricht leistet einen Beitrag zur Steigerung von Körperbewusstsein, persönlicher Fitness und Gesundheit. Die persönliche und soziale Entwicklung in der Grundbildung erhält durch ein optimal kombiniertes Angebot aus dem Sportkonzept eine positive Förderung, um Herausforderungen besser gewachsen zu sein. Sport soll mit seinen verschiedenen Facetten einen zeitgemässen Stellenwert in deiner Lebensgestaltung erlangen.
Das Sportkonzept setzt sich aus drei Sporteinheiten zusammen, die im Rahmen der drei– oder vierjährigen beruflichen Grundbildung wie folgt kombiniert werden: Körperliche Betätigung (75%), Sport–Theorieteil (20%), Sportjournal (5%).
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Allgemeinbildender Unterricht (ABU) Lernbereiche Sprache, Kommunikation und Gesellschaft
Karin Baumann
Katharina Pinggera

Im Mittelpunkt der Bildungsziele stehen kommunikative Sprachkompetenzen, wie sie im persönlichen, beruflichen und gesellschaftlichen Kontext erforderlich sind. Diese Sprach– und Kommunikationskompetenzen erlangst du auf der neu entwickelten Basis des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER).
Schwerpunkte hinsichtlich der verschiedenen Berufe und Grundbildungen sind möglich.
Der Lernbereich ‹Gesellschaft› umfasst acht Aspekte: Ethik, Identität und Sozialisation, Kultur, Ökologie, Politik, Recht, Technologie und Wirtschaft.
Jeder Aspekt entspricht einem Blickwinkel, unter dem die persönliche, berufliche und gesellschaftliche Realität in den Themen des Schullehrplans bearbeitet wird. Bei der Behandlung eines Themas ergänzen sich die verschiedenen Aspekte und erlauben einen interdisziplinären Zugang unter unterschiedlichen Blickwinkeln. Zusätzliche Perspektiven wie Geschichte, Gender und Nachhaltigkeit erweitern diesen Zugang.
Fachklasse Grafik, Verpackungsgestaltung, 2015 
Fachklasse Grafik EFZ/BM
© Kunst und Kultur, Lou Pilleri, 2016
Fachklasse Grafik EFZ/BM
Copyright & Recht
Noa Bacchetta

In Ergänzung zu den ABU–Fächern findet ein zweitägiger Workshop statt. Dieser sensibilisiert dich für rechtliche Probleme in deinem zukünftigen Wirkungsfeld.
Gängige Fragen in den relevanten Gebieten des Persönlichkeits–, Kennzeichen–, Urheber– und Wettbewerbsrechts werden konsequent durch reale Beispiele aus Gestaltung und Werbung veranschaulicht und die theoretischen Grundlagen an einschlägigen Fällen trainiert. Besonderes Augenmerk gilt dabei dem Konfliktmanagement und der Anleitung zum Gebrauch von Entscheidsammlungen und Schutzregistern sowie Ressourcen von Behörden und Branchenverbänden