Thomas Hirschhorn, What I can learn from you. What you can learn from me. (Critical Workshop), Remai Modern, Saskatoon, Canada, 2018. Courtesy of the artist and Remai Modern, Saskatoon
Presse
Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
guest_*talks-Reihe 2018
Where? Wo? ein F+F guest_*talk mit Thomas Hirschhorn
Mi. 19.12.2018, 18.30 Uhr
Kosmos Klub, Lagerstrasse 104, 8004 Zürich, Eintritt frei
Mit seinem guest_*talk Was ich von Dir lernen kann. Was Du von mir lernen kannst nimmt der Künstler Thomas Hirschhorn Bezug auf seinen kritischen Workshop, den er anlässlich der Eröffnungsausstellung im Remai Modern in Saskatoon in Kanada anfangs 2018 durchgeführt hat.

Die guest_*talks-Reihe 2018 der F+F stellt(e) die Frage, wo in der Gesellschaft Kunst stattfinden kann? Und wo können grundlegende Erfahrungen gemacht, wo gute Bedingungen gefunden werden, um gemeinsam etwas anzupacken? Der Abend könnte also spannende Antworten auf diese Fragen bieten.

Der Künstler Thomas Hirschhornist bekannt für seine Monumente wie etwa das «Bataille-Monument» zur documenta 11 von 2002 in Kassel oder das «Gramsci-Monument» von 2013 in der Siedlung Forest Houses in der New Yorker Bronx. Die von ihm 2016 kuratierte Sommerakademie im Zentrum Paul Klee in Bern trug den Titel Wo stehe ich? Was will ich?. Zurzeit arbeitet er an der Robert-Walser-Sculpture, die auf Einladung der Stiftung Schweizerische Plastikausstellung SPA Biel entsteht. Diese wird als Projekt für den öffentlichen Raum von Kathleen Bühler kuratiert. Sie findet im Sommer 2019 statt.

Die guest_*talks sind eine Veranstaltungsreihe der F+F Schule für Kunst und Design seit 2001, kuratiert von Daniel Hauser, Leitung Studiengang Kunst HF und Team. Die Gäste kommen meistens aus der Kunstwelt, doch nicht immer. Die guest_*talks leben von Konzerten, Performances, Vorträgen, Gesprächen und anderen Formaten.

Kosmos Klub – Eintritt frei

Einführung: Seraina Stefania, Künstlerin; Gesprächsmoderation: Mirjam Bayerdörfer, Künstlerin/Kuratorin

Für weitere Information steht Ihnen Daniel Hauser, Leiter Studiengang Kunst HF, gerne zur Verfügung.

Presseservice
Sara Angela Schmid, Eden, Modedesign, 2018
Presse
Diplommodenschau 2018
Medienmitteilung
15.05.2018
Acht Studentinnen der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich präsentieren ihre Kollektionen. Silvia Thielen etwa ist fasziniert vom steten Wandel, der die Gesellschaft durchdringt. Um Veränderungen sichtbar zu machen, hat sie sich von der symmetrischen Formensprache afrikanischer Masken inspirieren lassen. Sie übernimmt in ihren Kleidern deren klare Linienführung und verändert sie von Outfit zu Outfit bis sie sich allmählich auflösen. 
 
Grundlage der Diplomarbeit von Stephanie Klaproth ist der Science-Fiction-Kultfilm Blade Runner aus den 1980er-Jahren. Der Film schildert eine Dystopie einer dekadenten und überbevölkerten Welt. Die Atmosphäre dieser düsteren Grossstadtwelt, die sich in dauerndem Regen und in steter Dunkelheit, durchbrochen nur von grellem Neonlicht, abspielt, hat sie für ihre Männerkleider-Kollektion ins Textile übersetzt. 
 
Weitere Kollektionen sind von Mariana Blank, Emira Destani, Gina Schmid, Sara Angela Schmid, Solène Toupin und Barbara Uxa zu sehen. Mit der Modenschau beschliessen die Studentinnen ihr dreijähriges Studium. Die Kollektionen werden von professionellen Models präsentiert.
 
Die F+F freut sich über Anmeldungen an Iris Ruprecht und steht Ihnen gerne für weitere Fragen zur Verfügung.
Joël Cyrille Cavin und Renald Lenzin, Mach doch keis Büro uuf, Visuelle Gestaltung
Presse
Diplomausstellung 2018 – Triggerpunkt: Teleportieren
Medienmitteilung
24.04.2018
Die diesjährigen Diplomierenden der F+F wagen einen neuen Blick auf den Umgang mit der digitalen Welt und sozialen Netzwerken. Sie thematisieren die Spannung zwischen dem analog-körperlichen und dem virtuell-digitalen sowie die fiktiven Facetten jeder Konstruktion von Wahrheit. Die Beiträge von 27 Diplomand_innen sind ab dem 31. Mai in den Räumen der F+F in Zürich Altstetten/Albisrieden zu sehen. Am Freitag, 8. Juni findet die schon jetzt legendäre Diplommodenschau statt. 

An Triggerpunkten können wir Aktionen auslösen, die für den weiteren Verlauf wichtig sind. Hier ist es das Teleportieren, der unmittelbare Ortswechsel. Für die Diplomierenden bedeutet diese Ausstellung genau einen solchen Triggerpunkt, an dem sie Weichen stellen für ihre weitere berufliche Arbeit. Es ist eine Generation, für die der Umgang mit virtueller Realität im digitalen Raum Alltag ist, oder die es nun als Teil des Studiums verinnerlicht haben. Gleichzeitig müssen sie das Haptische und Unmittelbare verteidigen und ihr Leben, beruflich und privat, zwischen dem sich Einbringen in sozialen Netzwerken und digitaler Präsenz und der eigenen Identität und Körperlichkeit abwägen lernen. Es spricht hier auch die Post-Internet-Generation.
 
Der Kurator Michael Hiltbrunner führt die Presse vor der Vernissage durch die Ausstellung (um Anmeldung wird gebeten). 

Presserundgang: Mittwoch, 30. Mai 2018, 17.00 Uhr

Die F+F freut sich über Anmeldungen an Iris Ruprecht und steht Ihnen gerne auch für weitere Fragen zur Verfügung.
Bild: Unsplash
Presse
So gelingt das perfekte Foto
Medienartikel
22.01.2018
Fotos lösen Emotionen aus und wecken unsere Aufmerksamkeit. Lange Zeit ging man davon aus, dass die Filmtechnik das Phänomen Foto ablösen würde, doch dem war nicht so. Auch heute noch spielt die Fotografie weiterhin eine zentrale Rolle und zieht viele Menschen in ihren Bann.

Doch was macht die Faszination aus? Für Christoph Lang, Rektor der Schule für Kunst und Design F+F, ist dies klar: «Die Welt ist nicht erst seit der Digitalisierung visuell. Bilder zirkulieren heute in bisher unbekanntem Ausmass. Gleichzeitig steigt der Wunsch nach Bildkompetenz und nach einer eigenen, unverwechselbaren Bildsprache.» Gianin Rageth, Kursleiter bei der Digicomp Academy AG, ergänzt: «Beim Fotografieren setze ich das, was ich sehe, in ein Bild um. Es braucht die richtige Tageszeit, das entsprechende Licht und die richtige Perspektive, aus der ich schliesslich auf den Auslöser drücke. Diese Kombination macht für mich die Faszination aus.»

Beim Wunsch nach dem perfekten Foto gibt es mit Fotografie-Kursen Unterstützung. Vorkenntnisse für einen Grundkurs braucht es keine. «Ausser der Bereitschaft, den eigenen Horizont zu erweitern und sich in der Gruppe auszutauschen», ergänzt Christoph Lang. Aber die Zielgruppe ist völlig offen: Von Kursen für Anfänger über Kursen für Jugendliche bis zu Angeboten für Fortgeschrittene ist das ganze Spektrum vorhanden. «Alle, die gerne fotografieren und ihre Bilder verbessern möchten, sind willkommen.»

Welche Tipps gibt es sonst noch für Hobbyfotografen? Gianin Rageth meint: «Wichtig ist die richtige Position des Fotografen zum Objekt. Je nach Situation und Thema gibt es grosse Unterschiede. Das Ziel muss sein, dass man wegkommt von Automatismen hin zur entsprechenden Einstellung an der Kamera.» Und Christoph Lang ergänzt: «Trial and error und dabei den eigenen Blick schulen, das sind für mich die entscheidenden Dinge.»
Studierende der F+F bei einem Rundgang im Frankental mit Patrick Bolle im Frühjahr 2017, Foto: Gian-Reto Gredig
Presse
Kunst rund ums Frankental
Medienartikel
14.12.2017
Die Vorbereitungen für verschiedene Kunstprojekte im Frankental, lanciert vom GZ Höngg/Rütihof, sind in vollem Gang. Die Studierenden der F+F Schule für Kunst und Design präsentierten einen Tag lang ihre Konzepte.
 
Die Analyse des GZ-Projektes «Dein Frankental» von 2016 ergab, dass sich künstlerische Interventionen als Methode für die lokale Vernetzung, aber auch für die Auseinandersetzung mit dem Gebiet eignen könnten und erwünscht sind.
Anfangs 2017 wurde die Zusammenarbeit mit der F+F definiert und die Intervention im Frankental in den Studienrichtungen «Kunst» und «Fotografie» als Projekt ausgeschrieben und in den Unterricht integriert. Auch wurden ehemalige Kunststudierende eingeladen, sich am Projekt zu beteiligen. Im Sommer wurden die interessierten Studierenden und Alumni über das Gebiet und das Projekt informiert und konnten bereits erste Ideen skizzieren. Dazu nahmen die jungen Künstlerinnen und Künstler auch an verschiedenen Führungen durch das Gebiet teil. Seit dem Kick-off-Event im September arbeiten sie nun selbständig, alleine oder in ihren Gruppen.

Wie weit die rund vierzehn Konzepte gediehen sind, präsentierten die Studierenden und Alumni dem Plenum am 30. Oktober im GZ Höngg/Rütihof, begleitet von ihren Dozierenden Silvia Popp, Goran Galic und Gian-Reto Gredig. Rhea Seleger vom GZ ist jedes Mal aufs Neue gespannt und überrascht, wie die Studierenden das Frankental wahrnehmen und welche Ideen sie daraufhin entwickeln. «Die Zusammenarbeit mit ihnen und den Dozierenden ist eine Freude, weil alle Teil von etwas Grösserem sind, das wir gemeinsam erschaffen. Das spürt man auch in der gegenseitigen Unterstützung», erzählt Seleger begeistert.
 
Während die Studierenden und Alumni an den Konzepten und deren Umsetzung arbeiten, steht beim Team des GZs um Patrick Bolle neben dem laufenden Betrieb noch einiges an: Von der Planung der Grundlagen über rechtliche Abklärung und natürlich die Suche nach Projektgeldern kümmert es sich um alle organisatorischen Belange. Künstlerische und partizipative Projekte seien immer eine spezielle Herausforderung, weil sie einen grossen Teil an Unberechenbarkeit mit sich bringen und viel Flexibilität von allen Beteiligten fordern, meint Seleger. Besonders schön sei es natürlich, wenn etwas gelingt, von dem alle Beteiligten etwas mitnehmen können. «Auffällig ist, dass die Kunstschaffenden, wie auch die Bewohnenden und wir als Soziokulturelle Animatorinnen und Animatoren vom GZ ähnliche Eindrücke und Erfahrungen zum Frankental haben. Aber alle mit einem anderen Blickwinkel und seiner eigenen Herangehensweise».
 
Vorgesehen ist, dass die Kunstprojekte noch dieses Jahr abgeschlossen werden und mit einer Vernissage im Dezember der Öffentlichkeit präsentiert werden können. Wie lange die Arbeiten ausgestellt sein werden, ist noch in Abklärung, dies hängt vom Inhalt, den räumlichen Möglichkeiten und den Bewilligungen ab.
Mirja Curtius, Red Sheep, Diplomkollektion 2017
Presse
Diplommodenschau 2017
Medienmitteilung
08.05.2017
Die F+F freut sich sehr dieses Jahr die Diplomkollektionen der sechs Absolventinnen des Studiengangs Modedesign erstmals an der F+F zu präsentieren.

Show production & direction: Yannick Aellen & Nicolas Eberhart, Mode Suisse

Die F+F freut sich über Anmeldungen an Iris Ruprecht und steht Ihnen gerne auch für weitere Fragen zur Verfügung.
Milky Diamond, Cruel World, Diplom 2017
Presse
Diplomausstellung 2017 – Unterwegs steht alles still
Medienmitteilung
08.05.2017
Unterwegs sein kann vieles bedeuten. Im Alltag einen zielgerichteten Weg antreten. Eine Reise – in eine Stadt, ans Meer, in die Berge. Ein zielloses Mäandern durch Strassen, durch einen Wald. Im Leben unterwegs sein, mit der Absicht ein Diplom zu erhalten, Karriere zu machen, eine Familie zu gründen – oder ohne bestimmten Plan. Unterwegs sein kann Flucht bedeuten, eine innere oder eine durch äussere Umstände erzwungene. Neben diesem individuellen Unterwegssein gibt es auch ein kollektives Vorankommen, den (unkontrollierbaren) Weg der Gesellschaft und die eigene Verortung in diesem Prozess.
 
Unterwegs finden flüchtige Begegnungen statt, Menschen treffen aufeinander und erzählen Geschichten. Manchmal bilden sich im Unterwegssein Momente der Melancholie. Vergangenes und Zukünftiges, Erinnerung und Erwartetes, Enttäuschung und Hoffnung kreuzen sich.
 
Die diesjährigen Diplomand_innen der F+F beleuchten verschiedene Facetten des Unterwegsseins. Sie regen dazu an, unterwegs inne zu halten, das Voranschreiten und den «Fortschritt» für eine Momentaufnahme zu unterbrechen. Sie wagen optimistische Blicke in die trübe wirkende Zukunft unserer Gesellschaft und unseres Ökosystems, halten Begegnungen, Erinnerungen und Gefühle fest, befragen Identitäten und persönliche Faszinationen

Die Kuratorin Josiane Imhasly führt die Presse vor der Vernissage durch die Ausstellung (um Anmeldung wird gebeten). 

Presserundgang: Mittwoch, 31. Mai 2017, 17.00 Uhr

Die F+F freut sich über Anmeldungen an die Kommunikation. Iris Ruprecht steht Ihnen gerne auch für weitere Fragen zur Verfügung.
Presse
Seit Herbst 2016 bietet die F+F Kurse für 11- bis 16-Jährige an.
Medienmitteilung
09.08.2016
Entgegen der landläufigen Meinung ist Zeichnen, ebenso wie Geige spielen keine vom Himmel gefallene Begabung, sondern eine Tätigkeit, die sich durch die intensive Beschäftigung damit erlernen lässt! Dies gilt ebenso für das fotografische Bild, sei es bewegt oder statisch, für Stoff und Schnitt, für Schrift und Bild. Die Möglichkeit entsprechende Interessen auszuloten, eine vielleicht noch vage Neugier gezielt zu verfolgen, wird für Kinder und Jugendliche vom öffentlichen Bildungsangebot zur Zeit noch ungenügend abdeckt. Während eine professionelle Förderung im Bereich der Musik seit mehreren Jahrzehnten erfolgreich etabliert und in der Kulturbotschaft des Bundes 2016–2020 konzeptionell verankert ist, steckt eine vergleichbares Bildungsangebot in Design und Kunst in den Kinderschuhen.
 
Die F+F Schule für Kunst und Design sah sich in den letzten Jahren vermehrt mit entsprechenden Anfragen von Eltern, Lehrer_innen und Institutionen konfrontiert, so dass die Aufmerksamkeit der Schulleitung für diese spezifische Bildungsfrage stetig gewachsen ist und zur Entwicklung des aktuellen Kursangebotes für Kinder- und Jugendliche geführt hat. Die F+F – als ein Ort an welchem seit 45 Jahren Kunst und Design sehr praxisnah und unbürokratisch vermittelt wird –  begreift sich als geeignete Institution, um Jugendliche bei der Entdeckung ihres gestalterischen Potentials zu unterstützen und zu begleiten. Dabei geht es nicht nur darum, dass Kinder und Jugendliche ihren kreativen Interessen in einer experimentierfreudigen und konzentrierten Atmosphäre nachgehen können, sondern auch um die Entwicklung von Vorstellungen möglicher Berufe im Feld der Gestaltung und Kunst.
 
Für die F+F steht es daher im Zentrum die Kurse in den Ateliers der Schüler_innen und Student_innen der F+F durchzuführen und Dozierende damit zu betrauen, die als erfahrene und engagierte Persönlichkeiten aus bildnerischen Berufen Teil der F+F sind. In einer Atmosphäre, in welcher die Auseinandersetzung mit Gestaltung und Kunst selbstverständlich ist und different sein kann; in welcher Jugendliche mit Interessen ernst genommen werden, die in ihrem Schulalltag möglicherweise wenig Platz finden.
 
Vor dieser Ausgangslage sind die Kurse in einer ersten Pilotphase auf Jugendliche  in der Oberstufe fokussiert, je nach Inhalt werden 5.- und 6.-Klässler mit einbezogen. Das Angebot kann in Zukunft auf die gesamte Mittel- und die Unterstufe ausgeweitet werden. Ebenso bietet die F+F an, gemeinsam mit Lehrer_innen der öffentlichen Schulen auf spezifische Bedürfnisse zugeschnittene Bildungsangebote zu entwickeln und durchzuführen.
 
Als nicht gewinnorientierte Stiftung finanziert sich die F+F hauptsächlich über Schul- und Kursgelder, sowie über staatliche Subventionen zugleich werden zweckbezogene Zuwendungen von Stiftungen immer wichtiger. Ein grosses Anliegen der Schulleitung ist die Zugänglichkeit der Kurse auch für Menschen mit schmalem Geldbeutel: aus diesem Grund wird Inhaber_innen der Kulturlegi ein Rabatt von 30% auf alle Kurse gewährt: auch auf die neuen Jugendkurse.
 
F+F Jugend versteht sich nicht als elitäre Begabtenförderung, sondern als ein professionelles Umfeld, welches den Raum bietet, Verfahren und Medien der Gestaltung kennenzulernen und die eigene Kreativität und Neugier in Experiment und Entwurf auszuloten und zu entfalten. Die F+F ist gespannt auf die Durchführung der ersten Kurse und die jungen Menschen, die unsere Schule um eine neue Farbe erweitern werden.

Für Fragen und weiteren Informationen steht Ihnen Ilia Vasella gerne zur Verfügung.
Begüm Ürek, Kadin, Diplomarbeit 2016
Presse
Diplomausstellung 2016
Filter und Speicher – Über Möglichkeiten, in der Zeit zu sein
Medienmitteilung
02.05.2016
Rekonstruieren, was war, beobachten, was ist, imaginieren, was sein könnte: Die zwölf Absolventinnen und Absolventen der F+F Studiengänge leisten in ihren filmischen, fotografischen und malerischen Diplomen Gedächtnis- und Erinnerungsarbeit. Ihre Abschlussarbeiten aus den Bereichen Bildende Kunst, Film, Fotografie, und Visuelle Gestaltung eröffnen je einen eigenen Raum, stellen Bezüge her: zum Intimen und Naheliegenden oder zu entfernten Ecken der Welt.

Unterwegs in unterschiedlichen persönlichen und historischen Zeiten, lassen sie kollektive wie individuelle Erinnerungen aufleben. So ermöglicht die Ausstellung einen Blick auf multiple, parallele Gegenwarten und bringt scheinbar unvereinbare Gleichzeitigkeiten in ihren Kontrasten und Brüchen zusammen. Es ergeben sich Gegenüberstellungen von Dingen, die gleichzeitig passieren und nicht zusammenpassen, sich kontrastieren, und als a-kausale Ereignisse und Brüche nebeneinander stehen. Diese Schichtungen und Überlagerungen von Realitäten, Lebenswelten, Situationen, Erfahrungen können als Phänomen der Gleichzeitigkeit betrachtet werden, in dem ein Nebeneinander von disparaten Orten und Zeiten entsteht: das Gestern und Morgen im Heute, das Dort im Hier, das Fremde im Intimen.

Die Diplomausstellung bringt diese unvereinbaren Gleichzeitigkeiten in ihren Kontrasten und Brüchen zusammen, weist aber auch die Verwandtschaften der künstlerischen Praxis der Fotografen und Fotografinnen, Gestalterinnen, einer Filmerin und Malerin auf.

Claire Hoffmann führt die Presse vor der Vernissage durch die Ausstellung
(um Anmeldung wird gebeten). 

Presserundgang: Mittwoch, 25. Mai 2016, 17.00 Uhr

Die F+F freut sich über Anmeldungen an Iris Ruprecht und steht Ihnen gerne auch für weitere Fragen zur Verfügung.
Presse
guest_*talk-Reihe 2016
guest_*talk: What we do for? What we do with?
Medienmitteilung
17.05.2016
Das Gespräch mit Mascha Madörin und Chus Martínez ist Teil einer neuen guest_*talk-Reihe 2016/17 der F+F. Es nimmt Bezug auf die europäische Wander-Biennale MANIFESTA 11, die unter dem Titel What People Do for Money: Some Joint Ventures 2016 in Zürich stattfindet, und ist eine Kollaboration mit LE FOYER.

Die feministische Ökonomin Mascha Madörin und die Kuratorin Chus Martínez befragen im Gespräch mit dem Künstler Daniel Hauser die Funktionsweise des Kapitalismus im Kunstkontext. Dabei interessiert sie vor allem, wie sich Künstlerinnen und Künstler heute finanzieren und welches Potenzial Künstlerinnen und Kollektive haben, die sich auf Experimente jenseits des klassischen Verwertungsprozesses einlassen und dabei auch bereit sind, gesellschaftlich die Machtfrage zu stellen.
 
Mascha Madörin ist freischaffende feministische Ökonomin und ist unter anderem Gründungsmitglied von Woman in Development Europe (WIDE) Switzerland, einer Plattform für Gender und Entwicklung. Sie äussert sich regelmässig zu Fragen der Care-Economy und forscht zu Geldtheorien.
 
Chus Martínez ist eine spanische Kunsthistorikerin, Museumskuratorin und Autorin zahlreicher Schriften zur zeitgenössischen Kunst. Seit April 2014 leitet sie das Institut Kunst an der FHNW Basel. Sie gehörte zum kuratorischen Team der documenta 13, 2012 in Kassel.
 
Daniel Hauser ist Mitglied der Künstlerinnengruppe RELAX (chiarenza & hauser & co). Das «& co» bezieht sich auf Kollaborationen mit unterschiedlichen Leuten in allen möglichen Zusammenhängen. Er leitet ausserdem den Studiengang Kunst der F+F.

Für weitere Information steht Ihnen Daniel Hauser gerne zur Verfügung.
Presse
Jobben + Studieren: what artists do for money?
Medienmitteilung
17.05.2017
Ausstellung und Gespräch während der Eröffnungswoche der MANIFESTA 11 – the European Biennial of Contemporary Art.

Studentinnen und Studenten jobben häufig um das ganze oder einen Teil des Studiums und den Lebensunterhalt zu finanzieren. Oft haben sie deshalb zu wenig Zeit zum Studieren oder ihr Alltag ist dermassen fragmentiert, dass das Studium zu kurz kommt. Stipendien mögen die Schieflage etwas abfedern. Trotzdem reichen sie meistens nicht aus. Und zuviel jobben bedeutet Kürzung der Stipendien durch die Behörden, was zahlreiche Studenten auch in die Illegalität treibt und sie Schwarzarbeit verrichten lässt.
 
Dass einige Studentinnen Geld von zuhause erhalten, einige Erspartes mitbringen und andere wiederum Stipendien zugesprochen erhalten, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass zahlreiche Studentinnen Geld verdienen müssen. Unter den Studenten sind diese Rahmenbedingungen allerdings selten bis nie Teil der Gespräche oder Reflektionen. Und wenn es Überlegungen dazu gegeben hat, so haben sich diese bisher selten bis nie in ihren künstlerischen Arbeiten niedergeschlagen.
 
Erstmals 2010 und neu 2016 anlässlich der MANIFESTA 11 mit dem Titel What People Do for Money: Some Joint Ventures, haben sich aktuelle und ehemalige Studentinnen und Studenten diesen Kontext angeeignet und dazu unter dem Titel Jobben + Studieren: what artists do for money? acht Videoessays realisiert. Während der Manifesta 11-Eröffnungswoche werden die Videoessays in einer Ausstellung, die in Kollaboration mit LE FOYER entstanden ist, in Zürich gezeigt.
 
Mit Videoessays von Rita Capaul, Yannick Fuhrer, Yvonne Good, Silvia Popp, Micha & Stefani Reichenbach, Judith Weidmann und Karin Wiesendanger sowie mit Beteiligung von Juliette Russbach & Sarah Sandler, Studentinnen des Programms Work.Master, HEAD Genève. Ein Projekt der F+F Schule für Kunst und Design, kuratiert von Marie-Antoinette Chiarenza, Mitglied von RELAX (chiarenza & hauser & co).

Für weitere Information steht Ihnen Daniel Hauser gerne zur Verfügung.
Bild: Oumou Traoré, CFP Bamako, 2015 (oben), Regina Staub, F+F Zürich, 2015 (unten)
Presse
Was Werden Wird
Erwachsen werden in Westafrika und der Schweiz
Medienmitteilung
10.04.2016
Wie werden junge Menschen erwachsen? Wie sehen und gestalten sie ihre persönliche Zukunft? Eine Ausstellung im Museum der Kulturen Basel begibt sich auf Spurensuche. Ausgangspunkt ist ein Forschungsprojekt am Zentrum für Afrikastudien der Universität Basel.

Die Ausstellung Was Werden Wird befasst sich mit befasst sich mit Lebensentwürfen und Zukunftsvorstellungen von jungen Erwachsenen in Burkina Faso, Mali und der Schweiz. Eine audio-visuelle Installation vermittelt den Besuchenden Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelten der Jugendlichen und regt damit zur Reflexion und Diskussion über das Erwachsenwerden in verschiedenen Gesellschaften an.
 
Die Ausstellung ist Teil des Kommunikationsprojekts Longing for the Future am Zentrum für Afrikastudien Basel. Das Projekt wird vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) finanziert, der mit seinem Förderinstrument Agora den Austausch zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit unterstützen möchte. Projektleiterin Noemi Steuer und Koordinatorin Michelle Engeler schaffen im Rahmen des Projektes Kommunikationsräume, in denen ihre Forschungsresultate mit visuellen, performativen und digitalen Mitteln einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden. Im Fokus ihrer wissenschaftlichen Arbeit stehen Lebensentwürfe junger Universitätsabsolventen in Westafrika: «Unsere Forschung befasst sich damit, wie sich Jugendliche nach dem Studium ihre Zukunft vorstellen und gestalten», erklärt Steuer. «Wir haben Jungdiplomierte in Mali und Burkina Faso über mehrere Jahre begleitet und in regelmässigen Abständen interviewt. Im Zentrum stand die Frage, wie sie mit beruflichen und sozialen Unsicherheiten umgehen. Viele sahen ein Studium als wirksamen Weg zu beruflichem Erfolg und sozialer Anerkennung, mussten aber nach ihrem Abschluss erkennen, dass gute Noten noch kein Garant für gute berufliche Perspektiven sind. Wir wollten wissen, wie sie sich ihre Zukunft vorstellen und was sie unternehmen, um ihre Ziele zu erreichen; wie sie ihren Alltag zwischen unbezahlten Praktika, Zweitstudiengängen, Sprachschulen und zahlreichen Kleinst-Jobs gestalten.»
 
Während sich die ethnologische Forschung der Gruppe auf Westafrika konzentriert, schlägt das Kommunikationsprojekt Longing for the Future Brücken: zwischen Forschung und einem breiten Publikum einerseits, aber auch zwischen jungen Erwachsenen in Westafrika und der Schweiz. An Longing for the Future sind Fotostudierende aus Mali und der Schweiz sowie Theaterschaffende aus Burkina Faso und Deutschland beteiligt. Das Projekt möchte einen interkulturellen Dialog fördern, in dem sich verschiedene Stimmen und Perspektiven artikulieren. «Uns war es wichtig, Plattformen zu schaffen, die junge Menschen über nationale Grenzen hinweg miteinander in Kontakt bringen», sagt Engeler. Dieser Ansatz spiegelt sich auch in den unterschiedlichen Kommunikationsräumen wider: Ausgangslage sind Lebensläufe junger  Erwachsener, die im Kontext der ethnologischen Forschung entstanden sind. Studierende an Fotoschulen in Bamako, Mali, und in Zürich nutzten die Biographien als Inspirationsquelle für eigene Arbeiten, reflektierten sie visuell und übertrugen sie in ihren kulturellen Kontext. Das junge Theaterensemble Theatr’Evasion aus Ouagadougou, Burkina Faso, wiederum inszenierten unter dem Titel ‚A la croisée de nos rêves’ ein Stück, das auf den Biographien basiert, in das aber auch die Bilder aus Bamako und Zürich einflossen.
 
Die Ausstellung Was Werden Wird in Basel nimmt diese Verknüpfung von Forschung, Fotografie und Theater ebenfalls auf. Steuer, Ethnologin und Theaterschaffende, hat dazu, zusammen mit dem Berliner Regisseur Clemens Bechtel und dem Bühnenbildner Till Kuhnert, eine szenische Installation entworfen. Zwei Audiowalks führen die Zuschauer durch die Ausstellung. «Die fotografischen Elemente der Fotoschüler aus Bamako und Zürich werden mit Interviewpassagen aus dem Forschungsprojekt, authentischen Tondokumenten und szenischen Texten, die von Schauspielern gesprochen werden, verknüpft», sagt Steuer. «Insgesamt war es uns ein Anliegen, den Austausch und die Verknüpfung zwischen den Akteuren zu fördern. Dadurch entstanden nicht nur innovative Ausstellungsprojekte und Installationen, sondern auch vielfältige Begegnungen.» So werden vier der jungen Fotostudierenden aus Bamako bei der Vernissage von Was Werden Wird in Basel präsent sein. Sie werden sich in Workshops mit Studierenden der Universität Basel und den Projektpartnern in Zürich austauschen. Weitere entsprechende Begegnungen sind in Planung – auch über die Laufzeit von Was Werden Wird hinaus.
Presse
F+F am Tag der offenen Tür im Kunsthaus Zürich
Medienmitteilung
03.12.2015
Das Kunsthaus Zürich lädt zum Blick hinter die Kulissen ein. Mit Installationen und Performances sind Absolventen der F+F Schule für Kunst und Design zu Gast. Am Tag der offenen Tür ist das ganze Museum geöffnet und der Eintritt gratis.

Mit Installationen und Performances sind Absolventen der F+F Schule für Kunst und Design zu Gast. Führungen und Gespräche zum Dadaismus, der Film Pepperminta von Pipilotti Rist, Gespräche mit Kurt Aeschbacher, Brida von Castelberg und Chris Niemeyer sowie Musik von DJ D. Heim stehen auf dem Programm. Gross und Klein können im Malatelier kreativ werden.
Einmal im Jahr lädt das Kunsthaus Zürich ein, einen Blick hinter seine Kulissen zu werfen. Im Dialog mit seinen Besuchern, Kuratoren, Künstlern und Gästen macht es die Entwicklung seines Angebots erfahrbar. Zudem öffnet sich das Kunsthaus für Interventionen Dritter. Diesmal zeigen Absolventen und Studenten der F+F Schule für Kunst und Design Zürich, zu was sie das Kunsthaus inspiriert.

Rundgänge und Performance: Iris Rennert (Künstlerin/Dozentin F+F) inszeniert zusammen mit Studierenden und Alumni des Studiengangs Kunst HF zwei soundbezogene und performative Rundgänge.

Die als Grand Tour und Stairway Passage angekündigten Rundgänge, die stündlich auch geführt absolviert werden können, thematisieren «Übergänge» – sowohl inhaltlicher als auch architektonischer Art. Gregory Hari (F+F Kusnt Alumnus 2015) tritt mit Alexander Frei CRIMER gemeinsam als Performer auf. Sein Programm I swear widmet sich dem Gemälde Der Studierende von Ferdinand Hodler (1874). I swear ist zugleich in die Abfolgen der beiden Rundgänge integriert.

Filme und Gespräche mit Kurt Aeschbacher, Brida von Castelberg, Chris Niemeyer u.a.:
Pepperminta ist ein Film von Pipilotti Rist über eine Anarchistin der Fantasie – die Hauptfigur, die dem Film ihren Namen gab. Pepperminta wohnt in einer futuristischen Villa Kunterbunt und lebt nach ihren ganz eigenen Regeln. Die junge Frau hat Farben als beste Freunde, Erdbeeren als Haustiere und sie kennt phantastische Rezepte, um die Menschen von ihren nutzlosen Ängsten zu befreien. Das farbenfrohe, 2009 entstandene und 80 Minuten dauernde Spektakel wird nur an diesem Tag im Kunsthaus gezeigt – eine Komödie für die ganze Familie.

Kuratorin Mirjam Varadinis empfängt die Medizinerin Brida von Castelberg, die einen Beitrag für das Buch zur Ausstellung verfasst hat, Kurt Aeschbacher als Sammler und Leihgeber sowie Chris Niemeyer, den Drehbuchautor von Pepperminta. Sie sprechen über ihren unterschiedlichen Zugang zum Werk von Pipilotti Rist, über die Themen, die im Werk der Künstlerin angelegt sind und von ihren Erfahrungen bei der Zusammenarbeit mit Pipilotti Rist.

Einer ganzen künstlerischen Bewegung widmet sich Kuratorin Cathérine Hug. Sie gibt eine Einführung in die aktuelle Ausstellung Dadaglobe Reconstructed und diskutiert mit Besuchern über den Film The Dada Spirit von Régine Abadia. Die Dokumentation, die sich entlang der Erstellung der Ausstellung Dadaglobe Reconstructed einen Weg zurück in die Ursprünge der Dada-Bewegung bahnt, ist zu einem grossen Teil in Zürich gedreht worden. Wenige Wochen vorher wird der Beitrag auf ARTE erstmals ausgestrahlt.

Hinweis und Kontakt für Redaktionen: Bildmaterial zum Download auf Kunsthaus unter der Rubrik Information, Presse. Kunsthaus Zürich, Presse & Kommunikation, Kristin Steiner
Serie Nur, Meret Lisa Berlowitz, Fotografie, 2010
Presse
Diplomausstellung 2010
Medienmitteilung
10.05.2010
Die Diplomausstellung 2010 versammelt Werke von insgesamt neunzehn Studierenden aus den Bereichen Bildende Kunst, Grafik, Film und Fotografie. Das Ausstellungskonzept verlässt die Einteilung in vier Diplomstudiengänge und schlägt dabei eine mögliche inhaltliche Lektüre entlang der sich in den Werken abzeichnenden inhaltlichen Interessen der Studierenden vor. Anhand thematischer und ästhetischer Bezüge setzen sich so die vielfältigen an der F+F praktizierten Darstellungsformen zueinander in Verbindung und suchen nach Möglichkeiten, mit den Werken, die sie umgeben, in einen Dialog zu treten.

Kuratorin: Andrea Thal 
 
Am 10. Juni um 16.30 Uhr führt die Kuratorin Andrea Thal die Presse vor der Vernissage durch die Ausstellung. Wir freuen uns über Ihre Anmeldung.
Janine Rickenmann, Diplomarbeit Fotografie, Andi, 2006
Presse
Diplomausstellung 2009
Medienmitteilung
11.05.2009
Vernissage: Donnerstag, 11. Juni 2009, 17.30 Uhr
an der Flurstrasse 89, 8047 Zürich

Begrüssung: Sandi Paucic und Sabine Rusterholz
Diplomfest: ab 19 Uhr mit Bar, Essen & Livemusik
Diplomfeier: 20. Juni 2009, 18 Uhr
Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 11.00–19.00 Uhr, Sa./So. 12.00–18.00 Uhr

Film: Susanne Eigenheer Wyler, Ghamkin Saleh
Fotografie: Omar Garoui, Gabriala Paiano, Janine Rickenmann
Grafik: Hadi Alabudi, Iris Andreae, Virtudes Benz, Sabine Grossmann, Yves-Francois Kellenberger, Nicolas Schintzig, Aron Sommer
Kunst: René Fahrni, Dominik His, Duncan Phillips

Kuratorin: Sabine Rusterholz, Direktorin Kunsthaus Glarus
Grenze/Frontière/Frontiera/Cunfin, Christoph Stulz/Fotografie
Presse
Diplomausstellung 2008
& F+F Kontext
Medienmitteilung
08.05.2008
Die jährlich wiederkehrende Diplomausstellung ist ein wichtiger Moment für eine Kunstschule. Es ist in der Tat viel mehr als ein Abschlussritual oder eine Pflichtübung: Es ist ein Moment der Selbsterkenntnis und der Präsenz in der Öffentlichkeit.

Die etwas kleineren Diplomierendenzahlen des Jahrgangs 2008 nimmt die F+F als Chance war, um eine von Gastkurator Giovanni Carmine grosszügig gestaltete Diplomausstellung einzurichten, in der sich künstlerische und fotografische Arbeiten räumlich entfalten können. Darüber hinaus wird dem interessierten Publikum in Sonderbeiträgen und -präsentationen der Kontext der F+F als produktiver Lernort für Kunst und Gestaltung präsentiert: Zu sehen sind Projekte aus Workshops, Arbeiten des Studienganges Film, Künstlerdokumentationen von erfolgreichen AbsolventInnen sowie weitere Materialien, welche die Produktion des Studienjahres 2007/08 an der F+F dokumentieren.

NZZ-Artikel vom 14.6.08