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Swiss-European Mobility Programme
The F+F has taken part in the Erasmus Mobility Programme since 2013. Unfortunately Switzerland has lost its status as Erasmus+ country in 2014.

The Federal Council approved an subsitute programme for Erasmus+ that runs under the title Swiss-European Mobility programme and is oriented in the principles and processes of Erasmus+. The F+F has reneved its contracts with its partner schools and universities and student and staff mobility is again available.

If you're a student from one of our partner institutions and you're looking for an exchange term in Zurich please don't hesitate to contact Mr. Daniel Hauser for information and assistance in all student and staff exchange, in- and outgoing, support, general information matters. 

Contact Mr.Daniel Hauser if your univesity or school is not a partner of the F+F or if you're not sure if the exchange is possible, he is coordinating all Swiss-European Mobility Programme activities.
 
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KulturLegi: 30% Rabatt auf das F+F Kursangebot
Die Caritas als Trägerin der KulturLegi engagiert sich dafür, dass Personen mit einem sehr tiefen oder geringen verfügbaren Einkommen dennoch am gesellschaftlichen und kulturellen Leben teilnehmen können. Über 50 000 Personen haben aktuelle eine KulturLegi und können so vergünstigte Kultur-, Sport- und Bildungsangeboten in Anspruch nehmen.

Die F+F gehört zu den fast 2000 privaten und öffentlichen Organisationen aus den Bereichen Kultur, Sport und Bildung welche die KulturLegi akzeptieren und Rabatte gewähren. Die F+F offeriert Inhaber_innen der KulturLegi einen Rabatt von 30% auf das F+F Jugendkursprogramm und das gestalterische Weiterbilungskursprogramm der F+F. Bei der Anmelung muss lediglich die KulturLegi vorgelegt werden.
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Berufsmaturitätsschule Zürich, Gestaltung und Kunst
Die Berufsmaturitätsschule Zürich ist die einzige staatliche Berufsmaturitätsschule dieser Art im Kanton Zürich und die mit Abstand grösste in der Schweiz. Die Schule vermittelt nach eidgenössischen Richtlinien eine überdurchschnittliche Allgemeinbildung und zusätzlich eine qualifizierte künstlerisch-gestalterische Grundausbildung.

Um diesem doppelten Bildungsauftrag gerecht zu werden, ist der eine Teil des Unterrichts den allgemeinbildenden Fächern gewidmet, der andere gestalterisch-kulturellen Bildungsinhalten.
Diese eidgenössisch anerkannte Berufsmaturitätsschule richtet sich an künstlerisch interessierte junge und junggebliebene Menschen, die an einer kantonalen Schule eine Berufsmaturität erlangen wollen. Dies ermöglicht den Zutritt zu den Fachhochschulen und über die Passerelle (KME-Lehrgang) auch den Zugang zu den Universitäten.

Der Unterricht orientiert sich an den Grundsätzen zeitgemässer Mittelschul-und Erwachsenenbildung und wird von kompetenten Lehrerpersönlichkeiten (in den gymnasialen Fächern grundsätzlich mit Hochschulbildung) erteilt. In überschaubaren Klassen werden die Lernenden der BMS Zürich (Ausrichtung) Gestaltung und Kunst ernst genommen und motiviert. In anregender Atmosphäre und einem kreativen Ambiente wird insbesondere auch das interdisziplinäre Denken und Arbeiten gefördert.

Die Berufsmaturitätsschule Zürich Gestaltung und Kunst wurde 1970 an der damaligen Schule für Gestaltung Zürich/Kunstgewerbeschule (heute Zürcher Hochschule der Künste ZHdK) gegründet und 1988 kantonalisiert. Von 1970 bis 2015 war die Schule bekannt als Gestalterische Berufsmittelschule/bzw. Berufsmaturitätsschule Zürich GBMS. Im Zusammenhang von eidgenössisch initiierten Anpassungen heisst sie heute Berufsmaturitätsschule Zürich (Ausrichtung) Gestaltung und Kunst. Die Schule befindet sich in Altstetten in Zürich West.

Weit über 3000 leistungswillige, gestalterisch interessierte Lernende aus gewerblich-industriellen Berufen und Studierende aus über 130 Berufen verschiedenster Richtungen aus Kantonen der Nord-, Ost- und Zentralschweiz haben diese kreative Schule bisher erfolgreich abgeschlossen.

Die Berufsmaturitätsschule Zürich (Ausrichtung) Gestaltung und Kunst kann während der Lehre in einem drei- oder vierjährigen Lehrgang besucht werden. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, die BMS Zürich nach abgeschlossener Lehre in zwei Jahren berufsbegleitend zu absolvieren.

Der Schulbesuch ist während der Lehrzeit grundsätzlich unentgeltlich. Die Kosten der Lehrmittel, Exkursionen usw. gehen jedoch zu Lasten der Lernenden.
Mit einem Berufsmaturazeugnis ist man auf dem Arbeitsmarkt und im höheren Bildungswesen erfahrungsgemäss begehrt. Die Absolventen der BMS Zürich weisen oftmals sehr interessante weitere Werdegänge auf.
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Volkshochschule Zürich
Seit ihren Anfängen schon spannt die 1971 gegründete F+F Schule für Kunst und Design regelmässig mit geeigneten Partnern zusammen, die den Horizont unserer und auch der Studierenden anderer Schulen erweitern.

Die allen Interessierten offenstehende Volkshochschule Zürich, die ihren Sitz seit neuestem an der Bärengasse mitten in der City hat, existiert bereits seit 100 Jahren und ist spezialisiert auf fortgeschrittene Erwachsenenbildung – darunter Kunstgeschichte, Politik, Naturwissenschaften oder Sprachen. Und ab April 2016 auch für Gestaltung: dank 17 speziell von der F+F konzipierten weiterbildende Kurse in Gestaltung.
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Zivildienst
Seit November 2017 ist die F+F anerkannter Zivildiensteinsatz-Betrieb. Weitere Informationen über die Zivildiensteinsätze sind zu finden unter dem Dienstleistungsportal für Zivildienst. Bewerbungsunterlagen mit Angabe der gewünschten Einsatzdauer können direkt an Seraina Bühler gesendet werden. Wir freuen uns auf deine Kontaktaufnahme.
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videocompany.ch
Für Ausstellungen und Projekte arbeitet die F+F mit der videocompany.ch zusammen, welche uns grosszügig mit ihrem Fachwissen und Equipment unterstützt. 
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Partnerschulen
Die F+F ist verschiedenen Partnerinstitutionen verbunden und pflegt den Austausch von Studierenden und Dozierenden. Studierende der F+F haben die Möglichkeit, an folgenden Schulen im In- und Ausland ein Austauschsemester zu absolvieren. Für Auskunft und Unterstützung wende dich bitte an Daniel Hauser.

Cittadellarte
Fondazione Pistoletto, Biella
Italia (Kunst, Visuelle Gestaltung, Modedesign)

Edinburgh College of Art, ECA
United Kingdom (Kunst)

Escola Superior de Artes e Design, ESAD, Matosinhos
Portugal (Visuelle Gestaltung)

Haut école d‘art et de design, HEAD
Genève (Kunst)

Hochschule Mannheim, Fakultät für Gestaltung
Deutschland (Visuelle Gestaltung, Fotografie)

Royal College of Art, RCA, London
United Kingdom (Kunst, speziell Malerei)

School of the Museum of Fine Arts, SMFA, Boston
United States of America (Kunst, Fotografie, Grafik)

University of Reading, Department of Art
United Kingodm (Kunst)

University of the Arts London, UAL
Chelsea College of Arts
United Kingdom (Kunst)
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weiterbildungsgutschein.ch
Die F+F ist bei weiterbildungsgutschein.ch gelistet.
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Zürcher Hochschule der Künste

Die Klasse «Form & Farbe» war von 1965 bis 1970 Teil der Kunstgewerbeschule Zürich. In den politischen und kulturellen Umwälzungen der späten 1960er-Jahre entstand aus der Kunstklasse die «F+F Schlule für experimentelle Gestaltung».

Fast 50 Jahre später existieren die F+F und die «Züricher Hochschule der Künste» nebeneinander und ergänzen sich in ihren Ausbildungen. So kann an der F+F jede und jeder ohne Matur studieren oder ein Ausbildung absolvieren, während an der ZHdK die Matur Voraussetzung für ein Studium ist. Der Gestalterische Vorkurs wird an der ZHdK nicht mehr angeboten (sondern nur noch das Propädeutikum für Maturand_innen) und auch die Grafikfachklasse wurde im Zuge der Fachhochschulreform abgeschafft. Ebenfalls entfallen sind die öffentlichen Weiterbildungskurse.

Sowohl der Gestalterische Vorkurs wie auch die Fachklasse Grafik werden weiterhin von der F+F angeboten. Dazu kommen zwei Fotografieausbildungen: die Fachklase Fotografie und der Studiengang Fotografie HF. Das Angebot an gestalterischen Kursen der F+F umfasst ein Programm für Erwachsene und eines für Jugendliche zwischen 11 und 16 Jahren.

Die ZHdK bzw. die Kunstgewerbeschule Zürich bleibt in gewisser Weise die Mutter oder die Hebamme der F+F. Wir sind der ZHdK dankbar für die Unterstützung im Bereich des Schularchivs, der Geräteausleihe und der Möglichkeit, dass Studierende der F+F im Shop itz zu günstigen Konditionen einkaufen können.
 
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Ausbildung-Weiterbildung.ch
Die F+F ist bei Ausbildung-Weiterbildung.ch gelistet.
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Förderer, Gönner, Sponsoren
Die F+F wird von zahlreichen öffentlichen und privaten Institutionen unterstützt. Für diesen oft schon jahrelangen Support sind wir sehr dankbar.

Jahressubvention und Malatelier in der Roten Fabrik
Stadt Zürich Kultur

Stifpendienfond der F+F:
Charlotte und Nelly Dornacher Stiftung
Else von Sick Stiftung

Ausbau der Schulgebäudes an der Flurstrasse 89:
Baugarten Stiftung
Dr. Adolf Streuli Stiftung
Ernst Göhner Stiftung
Gebert Stiftung für Kultur
Lotteriefonds Kanton Thurgau
Lotteriefonds Kanton Zürich
Thurgauer Kantonalbank

Unterstützungsbeiträge für Modenschauen des Studiengangs Modedesign:
Ikea Stiftung Schweiz
S. Eustachius Stiftung
Stiftung zur Förderung der Zwirnereiindustrie

Film- & Fototechnik
ewz selection
Filmtechnikerkollektiv
Light+Byte
Nikon Schweiz

Kunst & Kultur
Kunst-Bulletin
Orell Füssli
Parkett
Privatschulen Schweiz
 
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*KURATOR – Gebert Stiftung für Kultur
Mit der Diplomausstellung 2011 startete die F+F ihre Kooperation mit *KURATOR, einer Förderinitiative der Gebert Stiftung für Kultur in Rapperswil. Seither kuratieren die jeweiligen Stipendiat_innen im Zweijahresrhythmus die Diplomausstellungen der Studiengänge. Weitere gemeinsame Anlässe wie etwa öffentliche Vorträge flankieren die Zusammenarbeit.

Die erste Stipendiatin war Alexandra Blättler, welche die die Diplomausstellung 2011 kuratierte. Gezeigt wurden Abschlussarbeiten von 23 Studierenden aus den Studiengängen Bildende Kunst, Film, Fotografie und Visuelle Gestaltung zusammen.

Im Sommer 2013 wurde die zweite Diplomausstellung von den beiden  Stipendiaten Fredi Fischli und Nils Olsen von STUDIOLO kuratiert. Die Ausstellung umfasste Diplomarbeiten von 23 Diplomandinnen und Diplomanden im Rahmen der Abschlussshow.

Die dritte Diplomausstellung wurde von Christina Anna Lehnert im 2015 mit 11 Abschlussarbeiten kuratiert.

Kuratorin der vierten Diplomausstellung war Josiane Imhasy. Die Ausstellung umfasste 20 Abschlussarbeiten inklusive der Diplommodeschau des Studiengangs Modedesign. 

Die fünfte Diplomausstellung mit 21 Diplomand_innen wird von einem Team, bestehend aus Fanny Hauser (Wien) und Viktor Neumann (Berlin) kuratiert.