Sabrina Gruhne ‹Neuseenland›
Kooperationen
Öffentliche Veranstaltungen
Ausstellung vfg Nachwuchsförderpreis für Fotografie an der F+F
Vernissage: Do. 08.10.2015, ab 18 Uhr
Ausstellung: 09.10–17.10.2015
Mo.–Fr. 9.00–17 Uhr, Sa. 9–14 Uhr
Flurstrasse 89, Zürich, Foyer
Im Juni 2015 wurden aus fast 80 Einreichungen von einer renommierten Fachjury in hitzigen Debatten die zehn besten Arbeiten junger Fotograf_innen nominiert, die anschliessend das Jahr hindurch bei fünf Ausstellung in der deutschen und französischen Schweiz sowie in Deutschland präsentiert werden.

Die Jury: Beatrice Mächler, b.r-m Fotografen Adliswil, Christoph Kern Galerie Oslo 8 Basel, Esther Vonplon Fotografin Chur, Jessica Auer Fotografin Montreal/Kanada, Melody Gygax, Leitung Bild Basler Zeitung haben folgende 10 Nachwuchsfotografen zu den 10 Besten 2015 juriert:

Marie-Pierre Cravedi (Valeyres-sous-Ursins), Sabrina Gruhne (Bern), Olivier Gschwend & Anthony Martins de Macedo (Genève), Florian Bärtschiger (Basel), Jessica Wolfelsperger (Basel), Claudia Link (Basel), Piero Good (Chur), Matheline Marmy (Genève), Paulo Wirz (Lausanne), Jean Luc Andrianasolo (Genève).
Bunker, Pierre Kellenberger, 2008.
Wettbewerb
Auszeichnung + Ausstellung
Vernissage 15.05.2008
Ausstellung 16.05.–30.05.2008
Di-Fr 14.00–19.00 Uhr, Sa/So 11.00–17.00 Uhr
Stiftung BINZ39, Sihlquai 133, 8005 Zürich
Drei ehemalige F+F-Studierende und ein aktueller Student sind an der diesjährigen Ausstellung des vfg Nachwuchsförderpreises vertreten. Von fast 200 eingereichten Arbeiten hat die Jury deren zehn für die Präsentation ausgewählt. Der Fotostudent Pierre Kellenberger hat für seine Arbeit Bunker den 4. Preis gewonnen.

Neben dem Fotostudenten Pierre Kellenberger, sind auch die ehemaligen Fotostudentinnnen Lea Meienberg/Heta Multanen, die schon letztes Jahr gemeinsam einen vfg Nachwuchförderpreises gewonnen haben, in der Ausstellung vertreten ebenso die ehemalige Kunststudentin Katrin Hotz.

Pierre Kellenberger (*1985) zeigt in seiner prämierten Arbeit Bunker Interieurs aus den Schweizer Zivilschutzanlagen. Zu seiner Fotoserie schreibt er:
«Die Schweiz hatte eines der ehrgeizigsten Zivilschutzprojekte der Welt. Das Ziel war, für jeden Einwohner des Landes einen bomben- und strahlensicheren Schutzplatz zu gewähren. In den 60er Jahren wurden die meisten Anlagen gebaut. Mit dem Ende des kalten Krieges und dem Zusammenbruch des Sowjetreiches wurde der Zivilschutz als unnötig empfunden. Ich konzentrierte mich auf die minimalistische Einrichtung und alles, was dort herumliegt. Die Zeit scheint stillgestanden. Man hat das Gefühl, sich in einem Vakuum zu befinden, in dem sich seit 30 Jahren nichts mehr verändert hat. Alles ist auf den Ernstfall ausgerichtet und befindet sich in einem dauernden Wartezustand.»

Bilder aus der Fotoserie Bunker

Mit Arbeiten von: Vlado Alonso, Aurélien Bergot, Claudia Breitschmid, Regine von Felten, Matthieu Gafsou, Anne Golaz, Katrin Hotz, Elisa Larvego, Pierre Kellenberger sowie Lea Meienberg / Heta Multanen.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Christoph Merian Verlag.
 
F+F-Fotos auf Grossleinwand
Vernissage
04.05.2007
Ausstellung
05.05.–28.05.2007
Öffnungszeiten
12.00–20.00 Uhr
ewz-Unterwerk Selnau, Selnaustrasse 25, Zürich
28.03.06, 05.24, Lea Meienberg und Heta Multanen
Auszeichnung
Bekanntgabe
Vernissage
03.05.2007, 18.00 Uhr
Ausstellung
04.05.–20.05.2007
Stiftung Binz39, Sihlquai 133, 8005 Zürich
Die Jury hat aus 222 Einsendungen die 12 Besten prämiert. Jurymitglieder waren 2007 folgende Fachpersonen:
Elisabeth Kaufmann, Galeristin, Zürich
Virginie Otth, Fotografin, Lausanne
Melody Gygax, Bildredaktorin der Basler Zeitung, Zürich
Tom Haller, Fotograf, Zürich
Nicolas Faure, Fotograf, Meyrin
Kooperationen
Guggenheim-Preis
Die Dr. Georg und Josi Guggenheim-Stiftung vergibt alljährlich den Guggenheim-Preis. Neben der Preissumme von CHF 20 000.– finanziert die Stiftung eine Publikation und eine Einzelausstellung, welche seit 2016 an der F+F stattfindet. 

Preisträger 2015: Patrick Hari (F+F Vorkurs Alumnus)
Preisträgerin 2016: Hannah Weinberger
Kooperationen
Migros Museum für Gegenwartskunst
In der Reihe Video@Löwenbrau (zu Beginn: Video@Hubertus) werden international bekannte Künstler_innen, die im Bereich Video und Film arbeiten, vorgestellt, ihre Arbeiten in einem öffentlich Screening präsentiert und diskutiert. Das kombinierte Unterrichts- und Vermittlungsformat startete 2011 als Kooperation mit der Galerie Hauser & Wirth, Zürich; ein Jahr später konnte das Migrosmuseum für Gegenwartskunst als Partner gewonnen werden.

Präsentiert wurden unter anderem Filme bzw. Videos von Paul McCarthy, Maria Lassnig, Ida Applebroog, Christoph Schlingensief, Dieter Roth, David Claerbout, VALIE EXPORT und Andrea Fraser.Die Reihe Video@Löwenbräu, ein Kooperationsprojekt von Migros Museum für Gegenwartskunst und der F+F Schule für Kunst und Design, wird im Frühling mit drei Abendveranstaltungen fortgesetzt, bei denen Video- bzw. Filmarbeiten aus der Sammlung des Museums gezeigt werden.

Im Fokus stehen Werke von Künstler_innen verschiedener Generationen, die sich an der Schnittstelle von Film und Video bewegen und unterschiedliche Medienformate aufgreifen.

Auf inhaltlicher Ebene spannt sich der Bogen von feministisch orientierten Körperdiskursen über verschiedene Strategien der medialen Aneignung und Travestie bis hin zur dokumentarisch geprägten Institutionskritik.
Kooperationen
Fachstelle Kultur des Kantons Zürich
Von 2004 bis 2014 zeigte die Fachstelle Kultur des Kantons Zürich unter dem Titel Werkschau ihre Werkbeiträge Bildende Kunst an der F+F und vereinte in dieser fruchtbaren Kooperation alljährlich neue Arbeiten der Bewerberinnen und Bewerber um einen kantonalen Werkbeitrag in den Ausstellungsräumen der Schule. Seit 2015 findet die Werkschau in den Räumen des Haus Konstruktiv statt.
Kooperationen
F+F Kunstreise an die documenta 14 und an die Skulptur Projekte Münster
Es ist soweit – die F+F bietet wieder eine Kunstreise an. Diesmal geht es an die documenta 14 und an die Skulptur Projekte Münster 2017

Anmelden bis 18. April 2017 > first come, first serve
  • Anmeldung per E-Mail an info@ffzh.ch
  • Einzahlung (siehe Ausschreibung)
  • Bestätigung der Anmeldung erfolgt am 21. April
Organisation: Sandi Paucic, Kunsthistoriker
Führungen an der documenta: Oliver Kielmayer, Kunsthistoriker

Die documenta gilt als die grösste und weltweit wichtigste Ausstellung zeitgenössischer Kunst. Sie findet alle 5 Jahre in verschieden musealen Räumen, temporären Ausstellungsorten und im öffentlichen Raum der Stadt Kassel statt. Auf der Grundlage des Konzepts des jeweiligen künstlerischen Leiters entwickelt sich die Ausstellung über einen längeren, von intensiver Recherche und Diskussionen geprägten Zeitraum. Jede documenta ist ein Forum für die Reflexion und Präsentation globaler Entwicklungen in der zeitgenössischen Kunst.

Leiter der diesjährigen documenta ist Adam Szymczyk, der bis zu seiner Ernennung Direktor der Kunsthalle Basel war. 2017 wird die documenta erstmals auch einen Gegenpart in einer zweiten Stadt haben – in Athen.

Die Skulptur Projekte Münster, die nur alle 10 Jahre stattfinden, thematisieren Kunst im öffentlichen Raum. Bei den Skulptur Projekten lädt das Kuratorenteam international renommierte Künstler ein, im öffentlichen Raum der Stadt Münster zu arbeiten. Dabei werden Fragen zur Beziehung von Kunst, öffentlichem Raum und urbanem Umfeld gestellt. Die Künstler suchen sich den Standort ihres Kunstwerks selbst aus.