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«Positionen der Fotografie»
34 Treffer
Raisa Durandi, aus der Arbeit Grünhölzli
Positionen der Fotografie mit LUNAX-Fotograf:innen
Mi. 01.03.2023
16.30–18.30 Uhr
Flurstrasse 89, 8047 Zürich, Raum F89-109
Als gemeinnütziger Verein fördert
LUNAX die unabhängige Autorenfotografie im Bereich der Reportage und der künstlerischen Fotografie. Die Mitglieder sind dem Visual Storytelling auf hohem Niveau verpflichtet. Sie verstehen sich als Autorenkollektiv, das die Verhältnisse unserer Zeit abbildet und reflektiert. Gemeinsam realisieren sie thematisch angelegte Ausstellungsprojekte und publizistische Formate.
Die Fotograf:innen von LUNAX ermöglichen einen Einblick in ihr vielfältiges Schaffen und ihre Zusammenarbeit im Kollektiv. Im Anschluss gibt es Raum für Fragen und Kommentare der Studierenden und Gäste.
Keine Anmeldung erforderlich – Eintritt frei!
Andri Pol
Positionen der Fotografie mit Andri Pol
Mo. 12.11.2012, 10.00–12.00 Uhr
F+F, Flurstrasse 89, Raum E89-109
In dieser Vortragsreihe stellen Fotograf:innen und Künstler:innen ihre Arbeiten vor und diskutieren im Anschluss Fragen und Kommentare der Studierenden und Gäste. Im Zentrum steht dabei die Frage, in welchen Kontexten sich zeitgenössische Fotografie bewegt und inwiefern sich angewandte und künstlerische Haltungen treffen oder gegenseitig beeinflussen können. Wie sich Kunst als Beruf realisieren lässt oder als Voraussetzung für anspruchsvolle angewandte Arbeiten wirkt, wird von den eingeladenen ReferentInnen auf sehr unterschiedliche Weise vertreten und soll ein breites Feld von «Positionen» aufzeigen.
Andri Pol, geboren 1961, besuchte die Schule für Gestaltung Luzern und das Royal College of Art London. Er lebt in Basel und Weggis und arbeitet für Magazine wie DAS MAGAZIN, ZEIT-Magazin, Stern, GEO, DU und veröffentlichte verschiedene Buchpublikationen, darunter
Where is Japan.
Keine Anmeldung erforderlich – Eintritt frei!
Stefan Burger, several suggestions on how to behave in front of a wall ..., 2008
Positionen der Fotografie mit Stefan Burger
Mo. 19.10.2009, 9.15 - 12.15 Uhr
F+F, Flurstrasse 93, Fotostudio, Erdgeschoss
Fragile und poetische, wie auch von Witz und Ironie geprägte Fotografien, Installationen bis hin zu performativen Inszenierungen stehen im Zentrum von
Stefan Burgers Schaffen. Fotografien bilden immer mal wieder den Ausgangspunkt seiner Arbeiten. Am Ende des künstlerischen Prozesses sind sie oftmals kaum mehr sichtbar und über Umwege zu Videos, skulpturalen Arbeiten oder Installationen weiterentwickelt. Das Medium Fotografie wird bis an die Grenzen seiner Möglichkeiten und darüber hinaus ausgelotet.
Im Mittelpunkt von Stefan Burgers Werken stehen Fragen nach den Produktions- und Präsentationsbedingungen von Kunst. Selbstreflexiv analysiert er seine Rolle als Künstler im Entstehungsprozess der Arbeiten, thematisiert das Verhältnis von Produzent und Rezipient oder schafft kritische Bezüge zur Kunstgeschichte. Er untersucht damit die Gesetze und Normen künstlerischer Produktion bis hin zu Abnormitäten und Irrwegen, deutet in ihre Richtung und hinterfragt sie.
Keine Anmeldung erforderlich – Eintritt frei!
Positionen der Fotografie mit Scott Conarroe
Mo. 18.10.2010, 10.00-12.00 Uhr
F+F, Flurstrasse 89, 1. Stock, Raum 109
Scott Conarroe's large format colour photographs evoke romantic pictorial traditions while participating in contemporary critical discourses. His studies of landscape and the built-environment focus on environments of transition where different ages, aesthetics, and psychologies overlap or abut one another. His series By Rail is a sprawling portrayal of North America's rail infrastructure, and Shoreexplores that continent's vast coastline perimeter; combined, these projects form an expansive nuanced statement about a civilization between eras.
Scott Conarroe (b. Canada, 1974) has a BFA from Vancouver's Emily Carr Institute and an MFA from the Nova Scotia College of Art & Design in Halifax. His work is exhibited and collected widely. Scott is a 2008 Chalmers Fellow and one of PDN's Top 30 Emerging Photographers of 2010. He has been artist-in-residence at Light Work (USA) and Cerbex (China); he is currently at Villa Strauli in Winterthur and in 2011 he will photograph the Arctic Ocean as a Canadian Forces Civilian Artist. Scott is represented by the Stephen Bulger Gallery in Toronto.
In dieser Vortragsreihe stellen Fotograf:innen und Künstler:innen ihre Arbeiten vor und diskutieren im Anschluss Fragen und Kommentare der Studierenden und Gäste. Im Zentrum steht dabei die Frage, in welchen Kontexten sich zeitgenössische Fotografie bewegt und inwiefern sich angewandte und künstlerische Haltungen treffen oder gegenseitig beeinflussen können. Wie sich Kunst als Beruf realisieren lässt oder als Voraussetzung für anspruchsvolle angewandte Arbeiten wirkt, wird von den eingeladenen ReferentInnen auf sehr unterschiedliche Weise vertreten und soll ein breites Feld von «Positionen» aufzeigen.
Keine Anmeldung erforderlich – Eintritt frei!
Bilder: Felix Streuli
Positionen der Fotografie mit Felix Streuli
Mi. 15.10.2008, 18.00-20.00 Uhr
F+F, Flurstrasse 93, Fotostudio, Erdgeschoss
Seit vielen Jahren arbeitet der Felix Streuli vor allem für die Werbung. Anhand seines Portfolios gibt er einen Einblick in seine aktuelle Arbeit und erzählt, wie man zu Aufträgen kommt, wie sie abgewickelt werden und wie man in der Auftragsfotografie mit den Vorgaben bzw. den Freiheiten umgeht.
Mit dem gelernten Handwerk und vor allem mit der sich im Laufe der Jahre entwickelten Formensprache wendet er sich nun vermehrt eigenen Themen zu. So entstanden in losen Abständen parallel zur Auftragsfotografie zahlreiche freie Arbeiten, die er im zweiten Teil des Vortrages zeigt.
In der Vortragsreihe Positionen der Fotografie – Wie lässt sich Kunst eigentlich anwenden? stellen Fotograf:innen und Künstler:innen ihre Arbeiten vor und diskutieren im Anschluss Fragen und Kommentare der Studierenden und Gäste. Im Zentrum steht dabei die Frage, in welchen Kontexten sich zeitgenössische Fotografie bewegt und inwiefern sich angewandte und künstlerische Haltungen treffen oder gegenseitig beeinflussen können.
Keine Anmeldung erforderlich – Eintritt frei!
Positionen der Fotografie mit Michael Krone
Mo. 12.06.2006 , 10.00-12.00 Uhr
F+F, Flurstrasse 89, Erdgeschoss, Raum E01
Michael Krone, freischaffender Fotograf, hält im Rahmen der Veranstaltungsreihe Positionen der Fotografie – Wie lässt sich Kunst eigentlich anwenden? des Studiengangs Fotografie einen Vortrag über seine Arbeiten halten.
Keine Anmeldung erforderlich – Eintritt frei!
Projekt: Biografie 2009, München, LMU Grenzüberschreitungen
Positionen der Fotografie mit Christiane Fichtner
Mi. 07.04.2010, 10.00–12.00 Uhr
F+F, Flurstrasse 89, 1. Stock, Raum 109
Dreiundzwanzig Inszenierungen einer Frau, die sich durch verschiedene Fotos hindurch nicht ähnlicher zu werden scheint. Auch wenn diese offene Beziehung zum Anderen und die Bereitwilligkeit, sich dem Anderen ähnlich zu machen, rasch verloren geht, bleiben die Fragen: «Warum bin ich ich und warum nicht du? Warum bin ich hier und warum nicht dort?»
Christiane Fichtner lädt dazu ein, für sie Lebensentwürfe zu schreiben – sie einzukleiden, zu schminken, zu fotografieren – sie zu verändern. Sie gibt Spielregeln vor und macht sich doch gleichzeitig zur Spielfigur der anderen. Drei einfache Angaben (Name, Beruf, Geburtsjahr) formulieren den Rahmen, mit dem Christiane Fichtner Menschen auffordert, ihr einen Lebenslauf auf den Leib zu schreiben. Die fiktiven Texte werden in kollektiver Prozessarbeit mit verschiedenen Teams Vorlage neuer Ich-Konstruktionen. Für den Betrachter der großformatigen Fotografien inklusive Text, ist zunächst jede Biografie glaubhafte Realität. Erst in ihrer Aneinanderreihung verweisen sie auf Identität als vielfach inszenierbare Möglichkeit und enttarnen das Ich als fragwürdiges Moment. Die eindeutige Inszeniertheit und oft auch modische Überzeichnung der Porträts durchkreuzt den Blick fürs Authentische und lenkt ihn statt dessen auf die Musterbildungen, die Typologien – auf das Wiedererkennen von Formen statt dem einer Person.
Alles spielt sich auf der Ebene der Darstellung ab. Hierin ist Fichtners Arbeit der Form des Theaters – der temporären Aufführung von Charakteren – sehr nah.
Christiane Fichtner lebt und arbeitet in Bremen.
Keine Anmeldung erforderlich – Eintritt frei!
Mirjam Wirz, 2012
Positionen der Fotografie mit Mirjam Wirz
Mi. 17.12.2025
14.30–16.00 Uhr
Flurstrasse 89, 8047 Zürich, Raum F89-203
Im Rahmen der Vortragsreihe
Positionen der Fotografie gibt
Mirjam Wirz Einblicke in ihre künstlerische und forschende Praxis – entlang jener Wege, die sie seit vielen Jahren nach Lateinamerika führen.
Die Schweizer Fotografin, Forscherin und Übersetzerin lebt heute in San Jacinto an der kolumbianischen Karibikküste. Seit 2010 untersucht sie Cumbia-Musik und Soundsystem-Kulturen in Mexiko, Kolumbien und Peru. Ihre Arbeit verbindet dokumentarische Fotografie, transdisziplinäre Recherchen und langfristige Feldforschung; sie entwickelt Bild-Text-Arbeiten, die lokale Musik- und Klangkulturen ebenso erfassen wie deren soziale und historische Verflechtungen.
Mirjam Wirz ist Herausgeberin und Autorin der langjährigen Publikationsreihe
Sonidero City, die seit 2013 zahlreiche Bände umfasst. Ihre Arbeiten wurden in verschiedenen institutionellen Kontexten gezeigt, unter anderem 2019 im
Fotomuseum Winterthur.
Foto: Jameela Elfaki, 2018
Positionen der Fotografie mit Yumna Al-Arashi
Mo. 11.04.2022, 16.30–18.30 Uhr
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich, Erdgeschoss, Raum F89-E03
Yumna Al-Arashi ist eine arabisch-amerikanische Fotografin und Künstlerin, die derzeit in Zürich lebt. Sie erhielt ihren Bachelor in
International Politics an der
New School in New York City und absolviert gegenwärtig ihren Master an der
Zürcher Hochschule der Künste. Mit Hilfe von Fotografie, Film, Installation und Text setzt sich Al-Arashi in ihren Arbeiten mit der Vorstellung von Körpern in der Diaspora, Menschenrechten, Feminismus und Sexualität auseinander. Ihre Arbeit wurde vom
MoMA PS1, der
International Women's Media Foundation, der
National Portrait Gallery London und dem
Arab Fund for Arts and Culture unterstützt. Nächstes Jahr wird ihre Monografie in der
Edition Patrick Frey erscheinen.
Keine Anmeldung erfoderlich – Eintritt frei!
Positionen der Fotografie
Troia Riccardo - Where lemons bleed, 2023
In dieser Veranstaltungsreihe präsentieren Fotograf:innen, Kunstschaffende, Gestalter:innen und Forschende ihre Arbeiten und Positionen. Im Fokus stehen zeitgenössische fotografische Praktiken, theoretische Perspektiven und aktuelle Diskurse.
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Bild: Anna-Tina Buss
Positionen der Fotografie mit Anna-Tia Buss
Mi. 09.11.2022 18.00–20.00 Uhr
Flurstrasse 89, 8047 Zürich, Raum F89-E03, Aula
In ihrer fotografischen Arbeit hinterfragt
Anna-Tia Buss das Gefühl von Zugehörigkeit und Identität, und was es bedeutet, eine Frau in unserer Gesellschaft zu sein. In ihrem Langzeit-Projekt
I never realized untersucht Anna-Tia Buss Schönheitsideale und wie sie unsere Körperwahrnehmung prägen. In mehreren ihrer Arbeiten verwendet sie einen kollaborativen Ansatz und lädt die TeilnehmerInnen ein, sich an der Entstehung der Werke zu beteiligen.
Anna-Tia Buss ist eine Schweizer Fotografin, ursprünglich aus Genf, lebt und arbeitet zurzeit in Zürich. Nach ihrer Fotografie-Ausbildung an der Fotoschule Vevey –
Centre d'enseignement professionnel de Vevey CEPV –schloss sie mit einem Bachelor in
Camera Arts an der
Hochschule Luzern ab. Ihre Arbeiten wurden bereits in nationalen und internationalen Ausstellungen gezeigt.
Am 9. November um 18.00 Uhr
gibt uns Anna-Tia Buss einen Einblick in ihr Schaffen. Im Anschluss gibt es Gelegenheit für Fragen und Austausch.
Der Anlass findet in Zusammenarbeit mit der Veranstaltungsreihe
vfg bildersoirée statt.
Positionen der Fotografie mit Haw-lin
Di. 06.03.2012 , 14.00–16.00 Uhr
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich
Haw-lin – Nathan Cowen (*1983, Kailua, Hawaii, USA) und Jacob Klein (*1980, Rheda-Wiedenbrück, DE) leben und arbeiten in Berlin. Die Gestalter bewirtschaften seit 2008 das Online Mood-Board Haw-lin. 2011 gründeten Nathan und Jacob das Design und Research Studio Haw-lin Services.
In ihrem Vortrag sprechen die beiden über ihr Zusammentreffen, den Beginn von Haw-lin und wie sie damit arbeiten. Unter anderem werden sie die Thematik Blogs aufgreifen und über Design, Genre, Copyright und den Einfluss von Blogs auf die zeitgenössische Fotografie sprechen.
Positionen der Fotografie – Wie lässt sich Kunst eigentlich anwenden?
In dieser Vortragsreihe stellen Fotograf:innen und Künstler:innen ihre Arbeiten vor und diskutieren im Anschluss Fragen und Kommentare der Studierenden und Gäste. Im Zentrum steht dabei die Frage, in welchen Kontexten sich zeitgenössische Fotografie bewegt und inwiefern sich angewandte und künstlerische Haltungen treffen oder gegenseitig beeinflussen können. Wie sich Kunst als Beruf realisieren lässt oder als Voraussetzung für anspruchsvolle angewandte Arbeiten wirkt, wird von den eingeladenen ReferentInnen auf sehr unterschiedliche Weise vertreten und soll ein breites Feld von «Positionen» aufzeigen.
Keine Anmeldung erforderlich – Der Vortrag wird in Englisch gehalten – Eintritt frei!
Positionen der Fotografie mit Torsten Hattenkerl
Montag, 27.03.2006, 13.15-15.15 Uhr
F+F Fotostudio im Flurhof, Flurstrasse 93
Anschliessend an den Vortrag gibt es Gelegenheit zu einem offenen Künstlergespräch.
Die Teilnahme ist für die Foto-Klasse obligatorisch, weitere Gäste sind herzlich eingeladen!
Keine Anmeldung erforderlich – Eintritt frei!
Foto: Mirjam Wirz
Positionen der Fotografie mit Mirjam Wirz
Mi. 7. Januar 2009, 18.00-20.00 Uhr
F+F Fotostudio, Flurhof 93, 8047 Zürich
In Situationen hineingeraten und Erfahrungen sammeln.
Das Flash Institute ist ein Zentrum für kulturelle Produktion, Forschung, Entwicklung und Austausch. Gesellschaftliche Begegnungen und Interaktionen stehen im Mittelpunkt. Das Institut versteht sich auch als Kommunikationszentrum, um laufende kulturelle Prozesse zu erkunden und verbinden. Ein temporäres redaktionelles Gremium kommt zusammen um Themen zu diskutieren, die als Ausgangsmaterial für die Flash Institute Zeitung dienen.
Die Flash Bar ist eine Veranstaltungsreihe, die ihren Austragungsort in der Stadt konstant wechselt, nie am selben Ort zweimal stattfindet und die Öffentlichkeit dazu einlädt, die alltägliche Umgebung auf aussergewöhnliche Art und Weise zu nutzen.
Positionen der Fotografie – Wie lässt sich Kunst eigentlich anwenden? In dieser Vortragsreihe stellen Fotograf:innen und Künstler:innen ihre Arbeiten vor und diskutieren im Anschluss Fragen und Kommentare der Studierenden und Gäste. Im Zentrum steht dabei die Frage, in welchen Kontexten sich zeitgenössische Fotografie bewegt und inwiefern sich angewandte und künstlerische Haltungen treffen oder gegenseitig beeinflussen können.
Wie sich Kunst als Beruf realisieren lässt oder als Voraussetzung für anspruchsvolle angewandte Arbeiten wirkt, wird von den eingeladenen ReferentInnen auf sehr unterschiedliche Weise vertreten und soll ein breites Feld von «Positionen» aufzeigen.
Mirjam Wirz (*1973) studierte an der HGK Zürich Fotografie. 2001 erhielt sie das Diplom mit Auszeichnung. Die letzten sieben Jahre lebte sie in Vilnius, Litauen, wo sie die Flash Bar und das Flash Institut ins Leben gerufen hat. Mirjam Wirz wird sich mit der Kuratorin des Contemporary Art Center in Vilnius - eine regelmässige Besucherin der Flash Bar - über das Projekt austauschen.
Fotografisches Verfahren: Bilder produzieren; in Situationen hineingeraten; Untersuchungen anstellen; Sammlungen erstellen; Suchen; Orte; Plätze mit Potential schaffen; Zufallsbegegnungen; Geschichten; Erfahrungen; Wartezeit; Aufzeichnen; Empfindung; strassenkundig sein; als Fremde funktionieren; durch die Stadt schweifen; sehen was es gibt; etc.
Keine Anmeldung erforderlich – Eintritt frei!
Positionen der Fotografie mit Nicolas Vermot Petit-Outhenin & Petra Köhle
Mo. 21.09.2015, 16.30–18.00 Uhr
F+F, Flurstrasse 89, Zürich, 1. Stock, Raum 109
In ihren Arbeiten beschäftigen sich Petra Köhle und Nicolas Vermot Petit-Outhenin (beide 1977 geboren) mit Fragen der Repräsentation und Medialisierung von Geschichte. Sie (re-)konstruieren historische Ereignisse und analysieren Strategien des Archivs, wobei der Fotografie als vermeintlichem Garant von Objektivität ihr besonderes Interesse gilt. In unterschiedlichen Settings untersuchen sie, wie die Fotografie und die ihr immanenten Praktiken der Selektion, des Ausschlusses und der Manipulation auf unsere Wahrnehmung wirken.
Positionen der Fotografie – Wie lässt sich Kunst eigentlich anwenden?
In dieser Vortragsreihe stellen Fotograf:innen und Künstler:innen ihre Arbeiten vor und diskutieren im Anschluss Fragen und Kommentare der Studierenden und Gäste. Im Zentrum steht dabei die Frage, in welchen Kontexten sich zeitgenössische Fotografie bewegt und inwiefern sich angewandte und künstlerische Haltungen treffen oder gegenseitig beeinflussen können. Wie sich Kunst als Beruf realisieren lässt oder als Voraussetzung für anspruchsvolle angewandte Arbeiten wirkt, wird von den eingeladenen ReferentInnen auf sehr unterschiedliche Weise vertreten und soll ein breites Feld von «Positionen» aufzeigen.
Keine Anmeldung erforderlich – Eintritt frei!
Positionen der Fotografie mit Sabine Troendle
Mi. 06.05.2009 , 18.00-20.00 Uhr
F+F, Flurstrasse 89, Raum 301, 3. Stock
Ihre künstlerische Arbeit ist geprägt von einer sehr persönlichen Herangehensweise, oft bestimmt durch den jeweiligen Alltag, in dem sie sich gerade befindet – oder den sie sich zum Zweck einer Arbeit kreiert, sich für eine Weile aneignet und dann wieder verlässt. Der performative Anteil zeigt sich nicht zwingend im Bild, ist aber meist von zentraler Bedeutung für die Entstehung der Arbeiten. Sabine Troendle stellt regelmässig im In- und Ausland aus.
Positionen der Fotografie – Wie lässt sich Kunst eigentlich anwenden?
In dieser Vortragsreihe stellen Fotograf:innen und Künstler:innen ihre Arbeiten vor und diskutieren im Anschluss Fragen und Kommentare der Studierenden und Gäste. Im Zentrum steht dabei die Frage, in welchen Kontexten sich zeitgenössische Fotografie bewegt und inwiefern sich angewandte und künstlerische Haltungen treffen oder gegenseitig beeinflussen können.
Wie sich Kunst als Beruf realisieren lässt oder als Voraussetzung für anspruchsvolle angewandte Arbeiten wirkt, wird von den eingeladenen ReferentInnen auf sehr unterschiedliche Weise vertreten und soll ein breites Feld von «Positionen» aufzeigen.
Sabine Troendle, 1971 in Basel geboren, absolvierte die Fotoklasse an der HGKZ, wo sie 2001 diplomierte. Seither arbeitet sie in Zürich als freischaffende Fotografin in den Bereichen Kunst und Auftrag.
Keine Anmeldung erforderlich – Eintritt frei
Arne Schmitt, aus dem Bildband
Die neue Ungleichheit, 2015
Öffentliche Veranstaltungen
Fotografie HF
Positionen der Fotografie mit Arne Schmitt
Mo. 23.09.2024
16.30–18.00 Uhr
Flurstrasse 89, 8047 Zürich, Raum F89-203
Arne Schmitt nutzt immer wieder Fotografie, Video und Text, um analytisch und kritisch auf Stadt und Architektur zu blicken – aus der Gegenwart heraus und meist durch eine historische Folie hindurch, die er zielgerichtet recherchiert und seinen Bildern als aufbereitetes Material mit auf den Weg gibt.
Arne Schmitt studierte Fotografie in Leipzig und Brüssel und zog 2013 nach Köln. Er lebt und arbeitet seit 2021 in Zürich. Er lehrte an der Universität Köln, an der Folkwang UdK Essen sowie zwei Jahre als Gastprofessor an der HfbK Hamburg. Seine Bücher erscheinen bei
Spector Books Leipzig. Seine Arbeit wird von den Galerien
Jacky Strenz, Frankfurt a.M. und
K‘, Bremen vertreten. Wir freuen uns, euch zahlreich begrüssen zu dürfen!
Jules Spinatsch, Vienna MMIX – 10008/7000 Surveillance Panorama Project No.4 – The Vienna Opera Ball
Positionen der Fotografie mit Jules Spinatsch
Mi. 11.03.2015, 10.00–12.00 Uhr
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich, Raum 109
Jules Spinatsch ist vor allem bekannt geworden für seine
Surveillance Panoramas Projects– eine Innovation in der konzeptuellen Dokumentarfotografie, die mittels programmierbarer Kameras neuartige Panoramen aus bis zu 10000 Bildern erzeugt. Das bildbestimmende Prinzip dabei ist eine paradoxe Liaison von minutiöser Planung und gelenktem Zufall.
Jules Spinatsch Fotografien und Video-Arbeiten wurden unter anderem ausgestellt und/oder angekauft im
Museum of Modern Art, MoMA, New York; SF MoMA, San Francisco; Walker Art Center, Minneapolis; Tate Modern, London. Spinatsch erhielt zahlreiche nationale und international Auszeichnungen und hat bis heute über 10 Monografien publiziert.
Temporary Discomfort wurde 2005 zum weltweit besten Fotografie Buch gewählt und 2011 in Martin Parr's Auswahl der 30 wichtigsten Fotografie-Bücher der letzten 10 Jahre aufgenommen.
Positionen der Fotografie – Wie lässt sich Kunst eigentlich anwenden?
In dieser Vortragsreihe stellen Fotograf:innen und Künstler:innen ihre Arbeiten vor und diskutieren im Anschluss Fragen und Kommentare der Studierenden und Gäste. Im Zentrum steht dabei die Frage, in welchen Kontexten sich zeitgenössische Fotografie bewegt und inwiefern sich angewandte und künstlerische Haltungen treffen oder gegenseitig beeinflussen können. Wie sich Kunst als Beruf realisieren lässt oder als Voraussetzung für anspruchsvolle angewandte Arbeiten wirkt, wird von den eingeladenen ReferentInnen auf sehr unterschiedliche Weise vertreten und soll ein breites Feld von Positionen aufzeigen.
Keine Anmeldung erforderlich – Eintritt frei!
Positionen der Fotografie
Helmut Wachter, Memoria da Grattori
In dieser Veranstaltungsreihe stellen Fotograf:innen, Kunstschaffende und Gestalter:innen aus unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern ihre Arbeiten vor. Im Anschluss gibt es Raum für Fragen und Diskussionen.
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Bild: Anne Gabriel-Jürgens
Positionen der Fotografie mit Anne Gabriel-Jürgens
Mo. 30.05.2022 , 16.30–18.30 Uhr
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich, Raum F89-109
Anne Gabriel-Jürgens hält in ihren Fotografien intime Momente fest, zeigt das Alltägliche, das Tatsächliche ohne dabei inszenierend in die Wirklichkeit einzugreifen. Zentrale Themen in ihrer freien Arbeit sind Frauen und Gender sowie Umwelt und Nachhaltigkeit in Bezug auf Identität und Heimat. Dabei hinterfragt die Fotografin mit ihren Bildern gängige Gesellschaftsmodelle und beobachtet ihr Umfeld, wie es sich unter gegebenen Umständen entwickelt und verändert.
Anne Gabriel-Jürgens machte bei Ute Mahler Ihr Diplom in Fotografie und schloss 2008 bei Arno Fischer an der Ostkreuzschule als Meisterschülerin ab. Mit verschiedenen Stipendien, unter anderem in New York, realisierte sie freie Projekte. Zudem arbeitet sie im Auftrag für Zeitungen und Magazine.
Am 30. Mai um 16.30 Uhr ermöglicht uns Anne Gabriel-Jürgens Einblick in ihr vielfältiges Schaffen. Im Anschluss gibt es Raum für Fragen und Kommentare der Studierenden und Gäste.
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