Françoise Caraco, Videostill, Distance in your eyes, 2017
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Vorkurs berufsbegleitend
Werk- und Atelierstipendien der Stadt Zürich 2017
Vernissage
Fr. 14.07.2017, ab 18 Uhr
Ausstellung
15.07.–27.08.2017
Helmhaus, Limmatquai 31, 8001 Zürich
Françoise Caraco, F+F Dozentin, ist mit ihrer aktuellen Videoarbeit Distance in your eyes an der  Werk- und Atelierstipendienausstellung der Stadt Zürich 2017 im Helmhaus vertreten.

Françoise Caraco, *1972 in Basel, lebt und arbeitet in Zürich. Recherche, Fiktion und Autobiografie verwebt sie in Audio- und Videoarbeiten sowie Installationen, so dass diese einen Bogen zu aktuellen Themen schlagen.
 
Stipendienjury: Dominique Lämmli, Pablo Müller, Sabine Schaschl (Mitglieder der Kommission für Bildende Kunst der Stadt Zürich), Hinrich Sachs, Künstler und Autor, Nadine Wietlisbach, Kuratorin und Direktorin Photoforum Pasquart in Biel (GastjurorInnen)

Ausstellungskonzept: Luigi Archetti und Marcel van Eeden

Organisation: Stadt Zürich Kultur, Ressort Bildende Kunst, Kommission für Bildende Kunst der Stadt Zürich und Helmhaus Zürich 
 
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Die letzte im Aargau
Vernissage
Sa. 10. Januar, ab 17.00 Uhr
Ausstellung
11.01–21.02.2009
Galerie Elisabeth Staffelbach, Laurenzentorgasse 14, 5000 Aarau
Zu sehen in Gruppenaustellung «DIE LETZTE IM AARGAU» sind:
Urs Aeschbach, Luigi Archetti, Michael Biberstein, Klaus Born, Martin Disler, Maurice Ducret, Katrin Freisager, Peter Hächler, Valentin Hauri, Elisabeth Heller, Lisa Hoever, Schang Hutter, Irma Ineichen, Christine Knuchel, Marianne Kuhn, Bruno Landis, Willi Müller-Brittnau, Ruth Maria Obrist, Christian Rothacher, Hugo Suter, Annelies Strba, Peter Willen, Beat Zoderer


 
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Catch of the year
Do. 10. 12.2009
19.00 Uhr
Dienstgebäude Zürich
Gruppenausstellung im Dienstgebäude mit Beiträgen von Studierenden und Dozierenden der F+F. 

Cat Tuong Nguyen und Andreas Marti kuratieren die Ausstellung mit Werken von
Chantal Romani, Sabine Hagmann, Sabine Troendle, Luigi Archetti, Hannes Baumgartner, Ruth Erdt, Federica Gärtner, Franz Gratwohl, Natalie Hofer, Thomas Isler, Pietro Mattioli, Sophie Meier, Céline Peruzzo, Cat Tuong Nguyen, Yvonne Piscpico, Monika Schmid, Miriam Steinhauser, Karin Wiesendanger und Valentina Vujovic.
Luigi Archetti, Closed Circuits, 2016
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Closed Circuits
Vernissage
Sa. 19.11.2016
ab 18.00 Uhr
Ausstellung
20.11.16–12.03.2017
Kunstraum Baden, Haselstrasse 15, 5400 Baden, Eingang: Bahnhof West, Toreinfahrt Regionalwerke
Luigi Archetti (geb. 1955 in Brescia, lebt in Zürich) ist bekannt als Musiker und Komponist von experimenteller Musik. Jung geblieben und mit anhaltend grosser Neugierde zeigt der Künstler Luigi Archetti im Kunstraum Baden, wie er ein Universum baut, in dem Bild, Klang, Raum, kollektive und persönliche Erinnerung auf vielfältige Art interagieren und sich zu immer wieder neuen Spannungskreisen fügen.

Als Chiffre für den Mythos Rockmusik nimmt die E-Gitarre in Luigi Archettis künstlerischem Schaffen eine zentrale Rolle ein. Sie kommt als skulpturales und bildgebendes Element, aber auch als klingendes Instrument zum Einsatz. In einem Video, das auf einer Reise durch die USA entstand, erprobt er zum Beispiel die klanglichen Möglichkeiten an so unterschiedlichen Orten wie über einem Lüftungsschacht in Brooklyn, einem Ortsschild vom legendären Woodstock oder in der freien Natur in Maine.

Neu zum Set hinzugekommen ist eine Marionette, die Luigi Archetti in Sizilien herstellen liess. Diese trägt seine eigenen Züge und ist in der Ausstellung gleich mehrfach zu sehen. Als reale Puppe und in einem Video, in dem der Künstler mit seinem eigenen Abbild hantierend, seine Doppelrolle als Musiker und Künstler thematisiert. Die Songs – die neuesten Kompositionen des Künstlers – dürften so manchen Kenner von Archettis Musik überraschen. So melancholisch und voller Poesie hat man ihn noch nie gehört.
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Gestalterischer Vorkurs
Meet the artist
Fr. 24.02.2017, 19.00 Uhr
Kunstraum Baden, Haselstrasse 15, 5400 Baden
Künstlergespräch mit Luigi Archetti zur Ausstellung «Closed Circuits» und Rolf Bismarck (Kurator der Ausstellung)

Luigi Archetti (geb. 1955 in Brescia, lebt in Zürich) ist bekannt als Musiker und Komponist von experimenteller Musik. Jung geblieben und mit anhaltend grosser Neugierde zeigt der Künstler Luigi Archetti im Kunstraum Baden, wie er ein Universum baut, in dem Bild, Klang, Raum, kollektive und persönliche Erinnerung auf vielfältige Art interagieren und sich zu immer wieder neuen Spannungskreisen fügen.

Als Chiffre für den Mythos Rockmusik nimmt die E-Gitarre in Luigi Archettis künstlerischem Schaffen eine zentrale Rolle ein. Sie kommt als skulpturales und bildgebendes Element, aber auch als klingendes Instrument zum Einsatz. In einem Video, das auf einer Reise durch die USA entstand, erprobt er zum Beispiel die klanglichen Möglichkeiten an so unterschiedlichen Orten wie über einem Lüftungsschacht in Brooklyn, einem Ortsschild vom legendären Woodstock oder in der freien Natur in Maine. Neu zum Set hinzugekommen ist eine Marionette, die Luigi Archetti in Sizilien herstellen liess. Diese trägt seine eigenen Züge und ist in der Ausstellung gleich mehrfach zu sehen. Als reale Puppe und in einem Video, in dem der Künstler mit seinem eigenen Abbild hantierend, seine Doppelrolle als Musiker und Künstler thematisiert. 
Luigi Archetti, Circuit, 2010
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musik seitwärts

Vernissage
So. 30.01.2011 um 11.15 Uhr
Ausstellung
30.01.–03.04.2011
Kunst(Zeug)Haus, Schönbodenstrasse 1, 8640 Rapperswil
Luigi Archetti, Musiker, Künstler und F+F-Dozent, arbeitet an der Schnittstelle von Kunst und Musik. In seinem medial vielschichtigen Werk lotet er konstruktive Interferenzen dieser beiden Gebiete aus und verblüfft mit ungemein poetischen Klang- und Bildwelten. Dem Raum und der Beziehung von Objekten zueinander kommt dabei eine wichtige Bedeutung zu. In der Auseinandersetzung mit Werken aus der Sammlung verfolgt die Ausstellung Fragen nach dem Klang eines Bildes oder der Bildwerdung eines Tones.
Zeljka Marusic
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KULT ZÜRICH AUSSER SIHL – EIN SCHMELZTIEGEL
Vernissage
So. 31.07.2011, 16.00–24.00 Uhr
Ausstellung
31.07.–09.09.2011
Malzfabrik, Bessemerstrasse 2-14, 12103 Berlin, Deutschland
 «Kult Zürich Ausser Sihl - ein Schmelztiegel» zeigt in drei Hauptsträngen mit den Titeln «Geschichte, Kreativität und Sonstiges» Themen und involvierte Personen, die entweder im Quartier geboren oder aufgewachsen sind, dort gewohnt, gearbeitet oder es gestreift haben.

In der Ausstellung sind auch Arbeiten folgender F+F-DozentInnen und F+F-AbsolventInnen zu sehen:
Luigi Archetti
Nadja Athanasiou
Hannes Brunner
Susanne Hofer
Peter Lüem
Zeljka Marusic
Serge Pinkus
Cat Tuong Nguyen
Chantal Romani
Eliane Rutishauser
Samir
Yvonne Scarabello
Costa Vece
Christa Ziegler
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Laut los / Musik für Null
25.04.–24.05.2009
Benzeholz, Raum für zeitgenössische Kunst, Seestrasse, 6045 Meggen
Federica Gärtner und Luigi Archetti sind beide Dozierende an der F+F.
Pascal Häusermann
Ohne Titel, 2009
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Auswahl 09
28.11.2009–10.01.2010
Aargauer Kunsthaus, Aargauerpl., 5001 Aarau
Das Aargauer Kunsthaus und das Aargauer Kuratorium präsentieren in der diesjährigen Jahresausstellung «Auswahl 09» Werke von 68 Aargauer Künstlerinnen und Künstlern. Pascal Häusermann, der diesjährige Gastkünstler der Auswahl 09, wurde eingeladen, einen Raum zu bespielen. Das Aargauer Kuratorium vergibt im Rahmen der Ausstellung seine Beiträge an das künstlerische Schaffen. Diese werden anlässlich der Vernissage bekannt gegeben.

Unter den 68 von der Jury für die Ausstellung ausgewählten Künstlerinnen und Künstler sind Johanna Bossart (F+F-Absolventin Fotografie), Franz Gratwohl (F+F-Dozent Performance), Daniel Robert Hunziker (F+F-Dozent Plastisches Gestalten) und Chantal Romani (F+F-Absolventin Kunst) zu nennen.

Jury-Mitglieder sind:
Madeleine Schuppli, Direktorin Aargauer Kunsthaus (Juryvorsitz)
Luigi Archetti, Aargauer Kuratorium und F+F-Dozent
Eva Bechstein, Aargauer Kuratorium
Annemarie Auer, Künstlerin und Vertreterin der visarte aargau
Otto Grimm, Künstler, Vorstand Aargauischer Kunstverein
Isabelle Krieg, ausserkantonale Künstlerin, Zürich
Andreas Vogel, ausserkantonaler Kunstvermittler, Zürich und Stv. Rektor F+F.
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Öffentliche Veranstaltungen
ON THE ROCKS
30.01.2015–01.03.2015
Doppelausstellung: Luigi Archetti & Cathrin Lüthi K

Archetti lässt uns durch eine Soundinstallation an den uns unbekannten Geräuschen, die im Innern des Gletschers zu hören sind, teilhaben.

Ergänzt wird diese durch zwei Videoprojektionen und eine Serie von Siebdruckarbeiten, die sich mit der Vergänglichkeit und dem natürlichen Kreislauf von Werden und Vergehen auseinandersetzen:

Sämtliche Werke werden neu und spezifisch für diese Ausstellung und den Raum geschaffen und so auch nur dort existieren.
Parallel zur Ausstellung in der Kunsthalle findet im Gletschergarten die Sonderausstellung «Gletscher der Welt» statt.
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Gestalterischer Vorkurs
Öffentliche Veranstaltungen
Archetti/Wiget
Fr. 09.09.2016
Archetti/Wiget in concert. Luigi Archetti unterrichtet an der F+F im Vorkurs.

Luigi Archetti (guit. & elctronics) und Bo Wiget (cello & electronics)
Galerie Walcheturm Zürich CH

10. September 2016
Mullbau, Luzern CH

17. September 2016
feat. Ivo Stritt
Bad Bonn, Düdingen CH

18. September 2016
Cave12, Geneva CH
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Öffentliche Veranstaltungen
«There»
12.01.2015
domizil, Schöneggstrasse 5, 8004 Zürich
...they sink down to the troposphere, linger with the listener for a lengthy moment, solidify and then change position and morphology before disappearing again into the exosphere. ‚There' is the second release of Swiss composer and artist Luigi Archetti via domizil. After Fragments on Speed, Slowness and Tedium, released in 2008, Archetti is now continuing his work on electronic and electroacoustic studies with domizil.

A Visual artist and musician, Luigi Archetti (*1955) lives and works in Zurich. Archetti's artistic work revolves around the interface between art and music, which he aims to make tangible in a variety of ways. In his installation-based stagings he uses drawing, painting, video and sound to create tense and highly aesthetic spaces and complex reference systems. The vocabulary of the music manifests itself not only in ideas and the way works are realized, but also in the direct use of objects and concepts from this genre. Luigi Archetti stages the space as an image carrier in which various impulses – visual and tonal – encounter one another.

http://www.domizil.ch/archetti.html
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Interne Veranstaltungen
Luigi Archetti neuer Dozent
01.02.2005
Seit 1. Februar 2005 unterrichtet der Künstler Luigi Archetti an der F+F in der Abteilung Weiterbildung Zeichnen sowohl im Basis wie auch im Aufbaukurs.

Luigi Archetti wurde 1955 in Brescia (Italien) geboren. Seit seiner Ausbildung in der Grafikfachklasse der damaligen Kunstgewerbeschule Zürich ist er als freischaffender Künstler, Komponist und Musiker tätig.
Bilder: Walter Pfeiffer
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spiegel lügen
09.–29.04.2015
Verena Conzett-Strasse 7, 8004 Zürich
Die Künstler Marcel Gähler und huber.huber haben auf Einladung der Edition VFO eine Ausstellung in zwei Teilen konzipiert und kuratiert.

Lügen Spiegel? Eigentlich nicht, aber sie vertauschen die zugewandte mit der abgewandten Seite und es scheint, als ob im Spiegelbild rechts und links vertauscht wären.
Mit dem Thema Spiegel und Spiegelbild haben sich in der Vergangenheit Künstlerinnen und Künstler des VFOs auseinandergesetzt. Eine Auswahl dieser Arbeiten zeigt der erste Teil der Ausstellung.
Der Spiegel vervielfältigt und zeigt das Ebenbild. Bei einer Originalgrafik verhält es sich ähnlich. Dabei handelt es sich jedoch nicht um blosse Vervielfältigung eines Originals. Die Techniken der Druckgrafik werden für den künstlerischen Ausdruck zunutze gemacht. Auf das Spiel von Original und Originalgrafik haben sich Künstlerinnen und Künstler eingelassen und aus einer Ihrer VFO-Arbeiten mittels Eingriffen ein Original oder eben ein Unikat geschaffen.

Im zweiten Teil der Ausstellung werden diese extra für die Ausstellung hergestellten Arbeiten den entsprechenden Originalgrafiken gegenübergestellt.

Teil 1
Daniela Comani
Andrea Giuseppe Corciulo
Barbara Heé
Zilla Leutenegger
Patricia Schneider
Beat Streuli
Markus Weiss

Teil 2
Luigi Archetti
Elisabeth Arpagaus
Guido Baselgia
Reto Boller
Daniele Buetti
Christian Denzler
Katrin Freisager
Markus Gadient
Marcel Gähler
Germann&Lorenzi
Clare Goodwin
Filip Haag
Alex Hanimann
huber.huber
Andreas Marti
Josef Felix Müller
Walter Pfeiffer
Lorenz Schmid
Christoph Schreiber
Martin Schwarz
Loredana Sperini
Julia Steiner
Christian Vetter
Uwe Wittwer
 
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Öffentliche Veranstaltungen
Gestalterischer Vorkurs
Table Music
Vernissage
Sa. 12.12.2015, 18 Uhr
Ausstellung
12.12.–03.01.2016
Ausstellungsraum Klingental, Kasernenstrasse 23, 4058 Basel
Das Künstlerkollektiv Ultimative Records – Ian Anüll, F+F Dozent Luigi Archetti und Marc Zeler realisieren eine polyfone raumübergreifende Gesamtkomposition.

Das Projekt soll übergreifende Dimensionen vom Medium Bild, Klang erfahrbar machen und das Nachdenken über Klang, Sound sowie Bild in den Vordergrund stellen. Musikalische, bildnerische und räumliche Elemente kommen zusammen und schaffen eine Kollektive Partitur aus visuellen Exponaten und akustischen Ereignissen.

Die Künstler verstehen sich als Keimzelle für gewagte akustische Manifestationen und glücklicher Störfall für allgemeine Kunsterwartungen. Sie sind schon in diversen Kunstausstellungen und Kunsträumen aufgetreten und aufgefallen. Alle drei sind visuelle Künstler mit einer professionellen, starken Beziehung zu Akustik, Klang und Musik (Experimentelle Musik, Electronica, Field Recordings).

Ihre Projekte sind entweder rein «musikalische Produktionen» in Form von LP-Veröffentlichungen oder ein Oszillieren innerhalb der Schnittstelle zwischen der visuellen und der sonoren Welt, welches in Form von interdisziplinären Installationen und Ausstellungen in Erscheinung tritt.

Die drei Künstler werden im Ausstellungsraum Klingental ein Projekt realisieren, in der übergreifende Dimensionen vom Medium Bild und Klang erfahrbar werden und somit eine Ausweitung des Nachdenken über Klang, Sound und Bild in den Vordergrund treten wird. Der Fokus wird auf die visuelle und akustische Dimension, resp. auf ihre Wechselwirkung zueinander sein.

Die Ausstellung wird ein Hybridwesen, in der musikalische, bildnerische und räumliche Elemente zusammen kommen. Sie wird aber nicht eine Kombination, ein paralleles Zusammenwirken mehrerer künstlerischen Gattungen, sondern etwas Eigenständiges in einem Leerraum zwischen Musik, Kunst und performativer Elemente sein.

Der Ausstellungsraum wird als eine «Kollektive Partitur» verstanden, in der visuelle Exponate (Bilder, Videos, Zeichnungen, LP-Covers) und akustische Ereignisse (Klang-Objekte, Schallplatten, Klang-Performances) für eine polyfone raumübergreifende Gesamtkomposition stehen wird. Für den Ausstellungsraum Klingental betreut von Daniela Brugger und Alexandra vom Endt.
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Mani Neumeier & Luigi Archetti
Sa. 12.09.2015 um 21.00 Uhr
Kunstraum Walcheturm, Kanonengasse 20, 8004 Zürich
Mani Neumeier und Luigi Archetti waren in den 80er Jahren als Duo «Tiere der Nacht» musikalisch unterwegs.
Auf dieser Reise machten sie zahlreiche Konzerte (u.a. Japan, USA) und es entstanden einige cd's (u.a. bei RecRec-Records).

Sie sind zwei Musiker, die sich zwischen Sinnlichkeit und Intellekt bewegen und bei denen man nie genau weiss, nach welcher Seite die Nadel nun ausschlägt. Sie brechen wild und unerbittlich über den Grossstadtdschungel herein. Rhythmus, Rhythmus und nochmals Rhythmus lautet ihr Credo, das sie im atonalen Gezwitscher einer tausendstimmigen Vogelschar, Wave-Metal-Ausbrüchen oder hypnodelischen Space-Expeditionen ausleben.
Seit einigen Jahren sind sie mit ganz unterschiedlichen Projekten oder Solo-Auftritten auf der ganzen Welt immer wieder anzutreffen; und ihr Konzert im Kunstraum Walcheturm, Zürich wird ihr erstes Konzert sein, den sie wieder als Duo, mit Drums, Gitarre und einigen elektronischen Maschinchen bestreiten werden.
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Alles wird gut
Vernissage
Fr. 16.11.2012 um 18.00–20.00 Uhr
F+F Schule für Kunst und Mediendesign, Flurstrasse 89, 8047 Zürich
Mit: Luigi Archetti, Michael Calabro, L’ALTRO Design, Erik Dettwiler, Klaus-Martin Gareis, Cristina Jäggi, Nadine Kamber, Andreas Läber, Raymi Mendoza, Raoul Müller, David Nyffenegger

Die Plakate sind ebenfalls Künstlerbeiträge für die Druckgrafik Triennale im Künstlerhaus in Wien 2013:
Vernissage: 18. April 2013
Ausstellung bis zum 28. April 2013
Künstlerhaus am Karlsplatz 5, 1010 Wien

Die Jubiläumsdruckmappe des Künstlervereins der Roten Fabrik aus dem Jahr 2010 wird bei dieser Gelegenheit auch zu sehen sein.
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Zwischenlager
11.02.–10.04.2011
Helmhaus Zürich, Limmatquai 31, 8001 Zürich
Die seit Herbst 2006 von der Kommission Bildende Kunst angeregten Ankäufe der Stadt Zürich - kuratiert von Ian Anüll und F+F-Stv. Rektor Andreas Vogel werden unter dem Titel «Zwischenlager» als Gesamtschau auf Zeit im Helmhaus Zürich gezeigt.

Unter den 72 vertretenen Werken sind zahlreiche aktuelle und ehemalige F+F-Dozierende und -Studierende:
Luigi Archetti, Stefan BurgerAndreas Dobler, Federica Gärtner, Clare Goodwin, Marianne Halter, Patrick Hari, Daniel Robert Hunziker, Cat Tuong Nguyen, Walter Pfeiffer, Peter Tillessen, Costa Vece und Raffael Waldner.
 
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Gestalterischer Vorkurs Kunst HF
RAUSCHEN
07.11.202–10.04.2021
Kunsthalle 8000, Telos Stiftung, Zugerstrasse 180 CH-8820 Wädenswil
Luigi Archetti, Preisträger des von der Telos Stiftung verliehenen Kunstpreises 2019/20, präsentiert in seiner Ausstellung, die sich über alle drei Räume der Kunsthalle erstreckt, neue und bestehende Werke zur vielfältigen Thematik des «Rauschens». Auf verblüffende Weise vermag er direkte und indirekte Zusammenhänge der vordergründig unterschiedlichen Kunstgattungen der visuellen Kunst und der experimentellen Musik sichtbar zu machen. 

In Form von Raum- und Klanginstallationen, sowie abstrakter Malerei, beschäftigt sich der in Zürich lebende Künstler seit vielen Jahren mit Inhalten und Symbolen aus der Musikwelt, und agiert dabei teilweise als Akteur persönlich im Mittelpunkt des Geschehens.

Während in den ersten beiden Räumen der Kunsthalle skulpturale Werke und grossformatige Malerei im Zentrum stehen, ist im dritten und letzten Raum die Video-Klanginstallation «Apodemica I-III» zu sehen, in der Luigi Archetti mit seiner elektrischen Gitarre auf drei Projektionen eine Gegenüberstellung mit sich selbst und den Klängen seiner Gitarre zu einer One-man-show zusammenfügt. In dieser Klanginstallation mit erstaunlicher kompositorischer Wirkung, wird auf exemplarische Weise das spielerisch-analytische und zugleich ironische Schaffen des vielseitigen Künstlers erfahrbar.

Luigi Archetti, Bo Wiget: Low Tide Digitals II, 2005
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Gestalterischer Vorkurs
Low Tide Digitals II
Luigi Archetti, Künstler und Musiker ist Dozent für Zeichnen. Im Duo mit dem Improvisationsmusiker und Cellisten Bo Wiget veröffentlicht er seine zweite CD veröffentlicht. 

This second helping from Luigi Archetti and Bo Wiget was recorded and released roughly four years after Low Tide Digitals. The guitarist and the cellist continue to explore a territory somewhere between free improvisation and soundscapes, bridging the gap between acoustic cello and electric guitar with an assortment of electronic treatments. Most of the time, there is hardly any way of knowing who does what, although two «voices» can easily be heard.

The music moves effortlessly from pretty, finely detailed Brian Eno-esque soundscapes and grainier soft noise assemblages reminiscent of Rune Grammofon's Deathprod/Supersilent axis. Tracks like Stück 21 and Stück 22 sound like they were tailored specifically for the label's aesthetics – they also work wonderfully well, especially Stück 22, with its wailing guitar notes and tortured atmosphere. Don't think of this album as a collection of guitar/cello duets. Both instruments spend more time generating sounds that are fed into electronic devices than contributing to the foreground of the music. The result is occasionally trite (mostly in the first half of the album), and at other times strikingly evocative. This unevenness weakens the album, although listeners will most likely disagree about which tracks are weak. 

Archetti and Wiget make an effort to reinvent their collaboration, and that is laudable, even though it doesn't necessarily work out well in this case. Still, followers of Rune Grammofon's output should not be alienated by this release and it is certainly worth a listen