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Gestalterischer Vorkurs
Meet the artist
Fr. 24.02.2017, 19.00 Uhr
Kunstraum Baden, Haselstrasse 15, 5400 Baden
Künstlergespräch mit Luigi Archetti zur Ausstellung «Closed Circuits» und Rolf Bismarck (Kurator der Ausstellung)

Luigi Archetti (geb. 1955 in Brescia, lebt in Zürich) ist bekannt als Musiker und Komponist von experimenteller Musik. Jung geblieben und mit anhaltend grosser Neugierde zeigt der Künstler Luigi Archetti im Kunstraum Baden, wie er ein Universum baut, in dem Bild, Klang, Raum, kollektive und persönliche Erinnerung auf vielfältige Art interagieren und sich zu immer wieder neuen Spannungskreisen fügen.

Als Chiffre für den Mythos Rockmusik nimmt die E-Gitarre in Luigi Archettis künstlerischem Schaffen eine zentrale Rolle ein. Sie kommt als skulpturales und bildgebendes Element, aber auch als klingendes Instrument zum Einsatz. In einem Video, das auf einer Reise durch die USA entstand, erprobt er zum Beispiel die klanglichen Möglichkeiten an so unterschiedlichen Orten wie über einem Lüftungsschacht in Brooklyn, einem Ortsschild vom legendären Woodstock oder in der freien Natur in Maine. Neu zum Set hinzugekommen ist eine Marionette, die Luigi Archetti in Sizilien herstellen liess. Diese trägt seine eigenen Züge und ist in der Ausstellung gleich mehrfach zu sehen. Als reale Puppe und in einem Video, in dem der Künstler mit seinem eigenen Abbild hantierend, seine Doppelrolle als Musiker und Künstler thematisiert. 
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Gestalterischer Vorkurs
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Archetti/Wiget
Fr. 09.09.2016
Archetti/Wiget in concert. Luigi Archetti unterrichtet an der F+F im Vorkurs.

Luigi Archetti (guit. & elctronics) und Bo Wiget (cello & electronics)
Galerie Walcheturm Zürich CH

10. September 2016
Mullbau, Luzern CH

17. September 2016
feat. Ivo Stritt
Bad Bonn, Düdingen CH

18. September 2016
Cave12, Geneva CH
Luigi Archetti: Minimal-Loop, 2014
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Alpineum minimale2 - Grosse Schau für Mikrokunst
13.12.2014–24.1.2015
Hirschmattstrasse 30a, 6003 Luzern
Die unjurierte Ausstellung zum Jahreswechsel der Alpineum Produzentengalerie für Kunstwerke, welche durch minimale Platzbedürfnisse maximale Strahlkraft entwickeln.

Konzentration statt Monument
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Klangperformance
Di. 19.04.2016
18.00–19.00 Uhr
FHNW, Campus Brugg-Windisch, Bahnhofstrasse 6, Gebäude 6, Raum 6.1D

Der Künstler und F+F Dozent Luigi Archetti spielt unter seiner Kunst & Bau-Arbeit «Cluster».

Sein künstlerisches Werk kreist um die Schnittstelle von Kunst und Musik. Durch seine installativen Inszenierungen und klanglichen Suchbewegungen werden hochästhetische Spannungsräume und vielschichtige Verweissysteme sichtbar gemacht. Eine Reise durch zeitlose und minimale akustische Ereignisse mit fesselnder Hypnotik. Der Künstler spielt unter seiner Kunst & Bau-Arbeit «Cluster».

Moderation: Daniel Hildebrand
Eintritt frei, Kollekte

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Die letzte im Aargau
Vernissage
Sa. 10. Januar, ab 17.00 Uhr
Ausstellung
11.01–21.02.2009
Galerie Elisabeth Staffelbach, Laurenzentorgasse 14, 5000 Aarau
Zu sehen in Gruppenaustellung «DIE LETZTE IM AARGAU» sind:
Urs Aeschbach, Luigi Archetti, Michael Biberstein, Klaus Born, Martin Disler, Maurice Ducret, Katrin Freisager, Peter Hächler, Valentin Hauri, Elisabeth Heller, Lisa Hoever, Schang Hutter, Irma Ineichen, Christine Knuchel, Marianne Kuhn, Bruno Landis, Willi Müller-Brittnau, Ruth Maria Obrist, Christian Rothacher, Hugo Suter, Annelies Strba, Peter Willen, Beat Zoderer


 
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Luigi Archetti in concert
Fr. 10.02.2012 ab 20.30 Uhr
Kunstraum Walcheturm, Kanonengasse 20, 8004 Zürich
Die Doppel-CD Null II & Null III von Luigi Archetti knüpft konzeptionell und in ihrer musikalischen Konsequenz an die erste CD mit dem Titel Null, die im Jahr 2010 auf dem gleichen Label 'Die Schachtel' erschienen ist.
Es ist eine Musik am Rande des klanglichen Stillstands, eine musikalische Untersuchung über das Innere des Klanges.
Minimalistisch anmutende Details markieren den Beginn der neuen Doppel-CD. Luigi Archetti führt den Hörer sehr behutsam in das musikalische Geschehen ein und gibt zugleich ein Modell vor, dem der Hörer im Verlauf der nachfolgenden 140 Minuten häufiger begegnen wird: Konstanz und alternierende Veränderung, oft nur mit geringfügigen Variablen.
Alle Stücke repräsentieren einen Ausgangspunkt, bei dem die Wahrnehmung mit einer Welt des still gestellten Klanges konfrontiert ist. Der Klang indes beginnt sich bald zu verändern, wirft Schatten und Vibrationen und spaltet sich auf. Es entsteht ein feingliedriges Netz, dessen Bestandteile sich häufig kaum greifen lassen.

Label: Die Schachtel, Milano - Zeit Composers C09 - double cd (solo)
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Kulturtage 09 in Thalwil
12. - 28.06.2009
Vernissage
Sa. 13.06.2009, 18.00 Uhr
Ortsmuseum Thalwil, Alte Landstrasse 100, 8800 Thalwil

«Nepomuk ist das Brückenschlag-Kunst-Projekt der ThalwilerHofKunst im Rahmen der Kulturtage 09 BRÜCKENSCHLAG. Zwischen Ortsmuseum und reformierter Kirche sind 12 künstlerische Brückenschläge zu entdecken, die im Vorfeld der Ausstellung von einer dreiköpfigen Jury ausgewählt worden sind.12 Kunstschaffende intervenieren dort im öffentlichen Raum und konfrontieren die Passanten mit dem Thema der KULTURTAGE 09 «Brückenschlag» auf ihre Weise. Wieso dies, wieso hier, an dieser Stelle? Was sehe ich, was höre ich? Man wird stutzig, nimmt vielleicht die Umgebung neu und anders wahr. Lächelt ob der Assoziationen, die sich einstellen. Schüttelt vielleicht auch den Kopf. Wahrscheinlich geht man aber mit gereizter Wahrnehmung weiter.» (aus dem Pressetext)


Der F+F-Dozent Luigi Archetti präsentiert die Sound-Installation «Religious Jukebox». Mit Heidy Baggenstos/Andreas Rudolf sind zwei Absolventen des Studiengangs Kunst präsent sowie Yvonne Good/Elena Könz, beides aktuelle Kunst-Studentinnen.
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Los Dos meet Luigi Archetti
Mi. 05.12.2012, Türöffnung 20.00 Uhr
EXIL, Hardstrasse 245, 8005 Zürich
Swamp-Blues & Ciganie-Swing
Das fantastische Voodoo Trash Duo LOS DOS ist zurück und bespielt die EXIL-Bühne jeden ersten Mittwoch des Monats mit einem anderen Special-Guest. Diesmal begrüssen Hansueli Tischhauser (Vocals, Gitarre) und Andi Wettstein (Drums, Affenkasten) den in Zürich lebenden italienischen Künstler und Musiker Luigi Archetti (F+F Dozent).
Archetti ist als visueller Künstler (Malerei, Zeichnung, Installation, Video) und als Musiker (Komposition, Experimentelle Musik, Improvisation, Audio-Elektronische Musik, E-Gitarrist) aktiv und hatte mit diversen Projekten und Solo-Performances schon Auftritte in praktisch jedem Teil des Planeten.
Gemeinsam mit den Swamp-Blues- und Bio-Noise-Kings Los Dos serviert uns Archetti ein breites Spektrum seines musikalischen Schaffens. Von Ciganie-Swing über Surf-Punk bis hin zu Free-Trash.
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NULLMUSIK: Null I - VII.
07.04.2015
Null I - VII ist ein musikalisches Projekt an dem Luigi Archetti seit längerer Zeit gearbeitet hat. In der musikalischen Recherche geht es nicht um die Null als mathematische reelle Zahl. Der Begriff «Null» wird als Metapher gebraucht um ein Zustand des Innehaltens und des gespannten Wartens zu umschreiben.

Die Musik im Projekt NULL ist geprägt durch stehende Klänge, durch Drones und dessen Überlagerungen und Schichtungen. Die Klangflächen werden zu akustischem «trägen Material», dass langsam durch die Zeit fliesst und sich sukzessive verändert. Es ist ein stetiges gleiten, eine ständige Mutuation von klanglichen Strukturen. Klar definierte Melodien, rhytmisch geordnete Strukturen oder gar «Beats» sucht man vergebens.
Im Vordergrund des musikalischen Klimas breitet sich ein Kosmos von Klangpartikel aus, wobei die Klänge keinerlei Referenzen zu einer möglichen Verortung aufweisen. Sämtliche Sounds im Projekt NULL stammen aus E-Gitarren, die teilweise durch Digitalisierung stark verfremdet und somit neu definiert werden. Die E-Gitarren (häufig in scordatura-Stimmung) werden hierfür als Sound-Lieferanten gebraucht.
Durch die akustische Sedimentierung der diversen Klänge und Klangstrukturen, entsteht ein dichtes und filigranes Klang-Gewebe das eine Sogwirkung beim Zuhören entwickelt.
Es ist eine Einladung in unerforschtes Gebiet zu reisen. Eine Reise durch zeitlose und minimale akustische Ereignisse mit fesselnder Hypnotik.

Auf dem Label Die Schachtel sind bereits die CD Null I (2010) und Null II & III (2012) erschienen.

Das Projekt wird mit vier weitere CD‘s abgeschlossen. Alle sieben CD‘s werden in einem CD-Karton-Schuber als CD-Box zusammengefasst.
Passegalerie, Künstlerhaus Wien
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gleiche höhe: schweiz/österreichisches Kunstprojekt
14.04.2008
k/haus Passagegalerie Wien, Künstlerhaus Wien, Karlsplatz 5, 1010 Wien
Mit von der Partie sind unter den Schweizer KünstlerInnen auch Luigi Archetti und Zeljka Marusic, die beide an der F+F unterrichten.

Beteiligte Künsterinnen und Künstler

CH: Gabriela Löffel / Tilo Steireif / Luigi Archetti & Bo Wiget / Ursula Palla / ganzblum / Margot Zanni / Zeljka Marusic / Gabriela Gerber & Lukas Bardill / Michael Günzburger / Chantal Hoefs / Doris Schmid

A: Annelies Oberdanner / Georgia Creimer / Julie Hayward / Lotte Lyon / Christian Hutzinger / dy'na:mo (Wagner/Bock) / tat ort (Berlinger/Fiel) / Stefanie Seibold / Viktoria Tremmel / Petra Egg

Am 16. April findet ein Podiumsgespräch zum Thema 'Netzwerke/n. Gute Kunst alleine reicht nicht.' statt, das von Gerhard Lischka moderiert wird. Lischka doziert an der F+F das Fach Ästhetik.

Luigi Archetti bestreitet zusammen mit Bo Wiget am 27. April ein Konzert im «fluc» (Praterstern 5, 1020 Wien) um 21 Uhr.

Über die gesamte Dauer des Projektes dient tribühne in der k/haus Passagegalerie als zentraler Ort, Treffpunkt und Infostelle für die beteiligten Künstler/innen und das Publikum. Dokumentationen, Kataloge und Arbeiten der beteiligten Künstler/innen sind ausgestellt.
 
Luigi Archetti, 2016
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Domizil Jubiläum
Sa. 17.12.2016
ab 20.00 Uhr
Kunstraum Walcheturm Zürich, Kanonengasse 20, 8004 Zürich
Das Plattenlabel und Künstlerkollektiv Domizil kümmert sich seit zehn Jahren um die überhörten Möglichkeiten elektronischer Klänge. Seit der ersten Kassette 1996 hat Domizil 33 Publikationen veröffentlicht. Domizil ist eine Plattform für alles, was mit digitaler Kultur zusammenhängt. In erster Linie heisst das: Alternative elektronische Musik jenseits von kommerziellen Absichten und Stilfragen. 

Domizil wurde in den Neunzigern gegründet – in der Blütezeit der experimentellen Musik und der Technoszene. Trotzdem war die Veröffentlichung von elektronischer und digitaler Musik damals noch nicht üblich – die Gründung von Domizil deshalb ein Akt der Selbsthilfe. Ein musikalisches und kuratorisches Projekt begann. Techno, digitale Musik, computerbasierte Kunst sowie selbstverwaltete Clubs und unabhängige Kunsträume zogen die Aufmerksamkeit der Gründer an, weil sie perfekt in ihr Konzept passten. Dank fortschreitender Technik wurde es immer normaler, auch zuhause Musik zu produzieren – im eigenen Domizil. Das teure Studio war nicht mehr nötig und das Improvisieren konnte beginnen. 

Bis zu diesem Tag pflegt Domizil eine Wechselbeziehung zwischen Präsentation und Produktion. Das Kollektiv ist aktiv an der Schnittstelle elektronischer Musik, visuellen Künsten und – immer mehr – auch der Wissenschaft. 

2016 feiert Domizil seinen 20.Geburtstag mit einem Konzert im Walcheturm u. a. spielt auch F+F Dozent Luigi Archetti nebst Asmus Tietchen, 
Martin Neukom, Steinbrüchel, Tobias Gerber, Marcus Mäder, Bernd Schurer und Thomas Peter. Ausserdem veröffentlicht das Label eine neue Platte – eine 4-CD Jubiläumsedition mit den bekanntesten Künstlern des Labels.
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KLONG
Ausstellung
11.05.2013–23.06.2013
Künstlergespräch
So. 02.06.2013, 17.00 Uhr mit Volker Schunck
Forum Vebikus, Kulturzentrum Kammgarn, Baumgartenstrasse 19, 8201 Schaffhausen
Luigi Archettis künstlerisches Werk kreist um die Schnittstelle von Kunst und Musik, die er auf unterschiedlichste Weise erfahrbar machen will.

In seinen installativen Inszenierungen schafft er mittels, Zeichnung, Malerei, Videound Klang hochästhetische Spannungsräume und vielschichtige Verweissysteme.
Das Vokabular der Musik manifestiert sich nicht nur in den Ideen und der Umsetzungder Werke, vielmehr auch in der direkten Verwendung von Objekten und Begrifflichkeiten aus dieser Sparte. Luigi Archetti inszeniert den Raum als Bildträger, in dem verschiedene Impulse – visuelle und klangliche – aufeinander treffen.
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Grösser als Zürich - Kunst in Aussersihl
24.02.–22.04.2012
Helmhaus Zürich, Limmatquai 31, 8001 Zürich
222 Positionen aus der Bildenden Kunst und zahlreiche Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen Literatur, Design, Architektur, Film und Musik kommen im Helmhaus Zürich zusammen. Sie verbindet ein Ort, ein Klima, eine Geschichte und eine Vision: Zürich-Aussersihl, der Kreis 4, wo die Künstlerinnen und Künstler gewohnt, gearbeitet, eine Arbeit realisiert haben. Oder: Das alles immer noch tun. (Helmhaus)

Folgende Künstler*innen der F+F nehmen teil:
Luigi Archetti - Nadja Athanasiou - Roman Blumenthal - Andreas Dobler - Kueng Caputo - Zeljka Marusic - Mickry 3 - Victorine Müller - Cat Tuong Nguyen - Serge Pinkus - Chantal Romani - Eliane Rutishauser - Samir - Yvonne Scarabello - Kerim Seiler - Nadine Spengler - Costa Vece - Christa Ziegler
Pickguards 2016, Block à 24 Blätter, 50x35cm, Auflage 3 Stück
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Kunst Zürich 16
Ausstellung
Do. 27.10.–30.10.2016
Vernissage
Do. 27.10.2016, ab 16.00–22.00 Uhr
ABB Halle 550, im Sektor Statement Schweizer Kunst, Zürich-Oerlikon

An der Kunst 16 wird erstmals dieses Jahr der neue Sektor Statement Schweizer Kunst vorgestellt.

Ein, von Alexandra Blätter kuratierter Sektor, indem sowohl ausgewählte Schweizer Künstler und Künstlerinnen der ausstellenden Galerien wie auch von privaten Sammlungen zur Verfügung gestellt werden.

Bilder: Walter Pfeiffer
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spiegel lügen
09.–29.04.2015
Verena Conzett-Strasse 7, 8004 Zürich
Die Künstler Marcel Gähler und huber.huber haben auf Einladung der Edition VFO eine Ausstellung in zwei Teilen konzipiert und kuratiert.

Lügen Spiegel? Eigentlich nicht, aber sie vertauschen die zugewandte mit der abgewandten Seite und es scheint, als ob im Spiegelbild rechts und links vertauscht wären.
Mit dem Thema Spiegel und Spiegelbild haben sich in der Vergangenheit Künstlerinnen und Künstler des VFOs auseinandergesetzt. Eine Auswahl dieser Arbeiten zeigt der erste Teil der Ausstellung.
Der Spiegel vervielfältigt und zeigt das Ebenbild. Bei einer Originalgrafik verhält es sich ähnlich. Dabei handelt es sich jedoch nicht um blosse Vervielfältigung eines Originals. Die Techniken der Druckgrafik werden für den künstlerischen Ausdruck zunutze gemacht. Auf das Spiel von Original und Originalgrafik haben sich Künstlerinnen und Künstler eingelassen und aus einer Ihrer VFO-Arbeiten mittels Eingriffen ein Original oder eben ein Unikat geschaffen.

Im zweiten Teil der Ausstellung werden diese extra für die Ausstellung hergestellten Arbeiten den entsprechenden Originalgrafiken gegenübergestellt.

Teil 1
Daniela Comani
Andrea Giuseppe Corciulo
Barbara Heé
Zilla Leutenegger
Patricia Schneider
Beat Streuli
Markus Weiss

Teil 2
Luigi Archetti
Elisabeth Arpagaus
Guido Baselgia
Reto Boller
Daniele Buetti
Christian Denzler
Katrin Freisager
Markus Gadient
Marcel Gähler
Germann&Lorenzi
Clare Goodwin
Filip Haag
Alex Hanimann
huber.huber
Andreas Marti
Josef Felix Müller
Walter Pfeiffer
Lorenz Schmid
Christoph Schreiber
Martin Schwarz
Loredana Sperini
Julia Steiner
Christian Vetter
Uwe Wittwer
 
Françoise Caraco, Videostill, Distance in your eyes, 2017
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Vorkurs berufsbegleitend
Werk- und Atelierstipendien der Stadt Zürich 2017
Vernissage
Fr. 14.07.2017, ab 18 Uhr
Ausstellung
15.07.–27.08.2017
Helmhaus, Limmatquai 31, 8001 Zürich
Françoise Caraco, F+F Dozentin, ist mit ihrer aktuellen Videoarbeit Distance in your eyes an der  Werk- und Atelierstipendienausstellung der Stadt Zürich 2017 im Helmhaus vertreten.

Françoise Caraco, *1972 in Basel, lebt und arbeitet in Zürich. Recherche, Fiktion und Autobiografie verwebt sie in Audio- und Videoarbeiten sowie Installationen, so dass diese einen Bogen zu aktuellen Themen schlagen.
 
Stipendienjury: Dominique Lämmli, Pablo Müller, Sabine Schaschl (Mitglieder der Kommission für Bildende Kunst der Stadt Zürich), Hinrich Sachs, Künstler und Autor, Nadine Wietlisbach, Kuratorin und Direktorin Photoforum Pasquart in Biel (GastjurorInnen)

Ausstellungskonzept: Luigi Archetti und Marcel van Eeden

Organisation: Stadt Zürich Kultur, Ressort Bildende Kunst, Kommission für Bildende Kunst der Stadt Zürich und Helmhaus Zürich 
 
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Alles wird gut
12.–22.09.2013
Rote Fabrik, Seestrasse 395, 8038 Zürich
Die Ausstellung in die Shedhalle der Roten Fabrik steht unter dem Motto «Alles wird gut», dem Thema des ausgeschriebenen Plakatwettbewerbs.

«Alles wird gut»: Hinter dieser pauschalen «plakativen» Aussage können sich Visionen, Kritik, Vorschläge oder auch Ironie verbergen. Jede Generation muss sich mit den Resten der Vergangenheit und der Kritik am Neuen auseinandersetzen sowie an den Verbesserungen der Zukunftsaussichten arbeiten.

Der Wettbewerb wurde an Schulen, intern unter den Künstlern der Roten Fabrik und beim Berufsverband der Schweizer Künstler der «visarte» ausgeschrieben. Eine Wettbewerbsbedingung war maximal zweifarbig. Aus den eingereichten Entwürfen wurden elf ausgewählt und produziert. Diese visualisieren die Vielfalt der eingereichten Arbeiten, die mit Witz und Augenzwinkern den Betrachter auf Ideen hinweisen. Es sind junge Gestalter und gestandene Künstler, deren Werke wir in Wien und nun in Zürich präsentieren.

Zum Thema «Alles wird gut» wurden 11 Plakate im Format A0 841 x 1189 mm gedruckt, als Kleinauflage von 20 Exemplaren im Druckatelier der Roten Fabrik.

Folgende Künstlern und Gestalter sind vertreten mit einem Plakat „Alles wird gut»: Luigi ArchettiMichael Calabro, L'ALTRO Design, Erik Dettwiler, Klaus-Martin Gareis, Cristina Jäggi, Nadine Kamber, Andreas Läber, Raymi Mendoza, Raoul Müller und David Nyffenegger.

«Jubiläumsdruckmappe»
Zum Jubiläum der Roten Fabrik und des Druckateliers 2010 haben der Künstlerverein und die Betreuer des Druckateliers als Inizianten das Projekt Jubiläumsdruckmappe realisiert. Dreissig Künstler beteiligten sich an diesem Projekt. Es entstanden fünf Siebdrucke, zwei Hochdrucke, drei Pigmentdrucke, eine Monotypie und zwanzig Tiefdrucke. Die kleine Auflage von dreissig Exemplaren macht diese Jubiläumsdruckmappe zur Exklusivität. Das Format aller Originaldruckgrafiken ist 30 cm x 30 cm und zeigt in eindrücklicher Weise Kleines und Feines aus der Roten Fabrik. Alle beteiligten Künstler haben zu diesem Anlass ihren persönlichen Beitrag mit ihrer Handschrift zum Thema Fabrik und Kunst geleistet.

Die F+F Schule für Kunst und Mediendesign unterstützte das Projekt als Klassenarbeit im ersten Lehrjahr der Gestalter und entwickelte den visuellen Auftritt vom Flyer zur Broschüre mit viel Herzblut und Aufwand.

Druckgrafiken der Künstler in Alphabethischer Reihenfolge:
Astrid Amadeo, Sonja Amsler, Ian Anüll, Luigi Archetti, Eva Bertschinger, Marketa Bartos, Brigitte Friedlos, Federica Gärtner, Werner Graf, Christian Grossert, Pascal Häusermann, Alex Herzog, Rosina Kuhn, Gregor Lanz, Dave LaMarr, Mara Mars, Albert Mauerhofer, Kesang Namgayal LamdarkAnn Nelson, Marion Richter, Venice Spescha, Sämi Scherrer, Lisa Schiess, Klaudia Schifferle, Peter Schneebeli, Maya Stockmann, Teres Wydler, Hans X.Hagen, Marc Zeier, Lamia Moghazy (Artist in Residence, Ägypten)

Der Verein Druckatelier Rote Fabrik, zeigt die Plakate, die Jubiläumsdruckmappe «30 Jahre Rote Fabrik» und weitere ausgewählte Druckgrafiken, welche vorwiegend im Druckatelier Rote Fabrik entstanden.

Der Künstlerverein der Roten Fabrik hat sich vor 18 Jahren für ein Druckatelier eingesetzt, welches autonom bewirtschaftet wurde. Die Betreiber dieser Werkstatt sind Künstler/Innen, und sie haben den Betrieb in ehrenamtlicher Arbeit aufgebaut und ausgebaut. Die Infrastruktur wurde so eingerichtet, dass ein Unterricht für Künstler und Schulen sowie druckgrafische Projekte von einzelnen oder Gruppen möglich waren.

Das Druckatelier hat seit dem Brand am 11. Mai 2012 noch keinen Ersatzraum. Seit diesem Tag erarbeiten die Betreuer des Ateliers eine Grundlage, damit ihr Angebot einer Druckgrafischen Werkstatt auch weiterhin ein Teil der Roten Fabrik in Zukunft sein wird. Deshalb
präsentieren sie unter dem Motto «Alles wird gut» ihre Erzeugnisse aus dem Atelier und laden dazu Gastkünstler ein.

Kuratoren: Astrid Amadeo, Albert Mauerhofer, Søren Berner
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Öffentliche Veranstaltungen
Gestalterischer Vorkurs
Boxenstop 2013
22.11.2013
19.00–21.00 Uhr
Kulturtankstelle, Hauptstrasse 78, 5312 Döttingen
Boxenstop 2013 präsentiert in der Kulturtankstelle Werke im Innen- und Aussenbereich, die teils eigens für die Ausstellung geschaffen wurden und mit dem spezifischen Ort und dem Kontext agieren. Werkeinführung an der Vernissage des Zürhcer Kurators Dr. Volker Schunck.

In-Situ Arbeiten von F+F Dozierenden Susanne Hofer und Luigi Archetti, Mechtild Ehmann, Andreas Hofer, Bernd Salfner, Anina Schenker und Venice Spescha.
Luigi Archetti, music for armchair, 11'29, HD 16:9, 2019
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Follow the sound
27.06–27.09.2020
Mi.–So. 13.00–17.00 Uhr
Abbatiale de Bellelay, 2713 Bellelay

Alternierend zum Kunstjahr findet dieses Jahr in der Klosterkirche Bellelay das Musikjahr statt. Das Programm thematisiert die Musik in der Schweizer Videokunst – mit dabei Luigi Archetti.

Das Video music for armchair ist in Hellissandur in Island im Jahr 2019 entstanden. Archetti reagiert mit seiner E-Gitarre performativ auf das einzige Möbelstück in einem leeren, kargen Raum. Die Gitarre wird als Soundlieferantin eingesetzt, der jeweils erzeugte Klang nimmt einen direkten Bezug zum Stuhl oder zur Umgebung. Die Aufmerksamkeit ist auf das Zusammenspiel der sonoren und der visuellen Welt fokussiert. 

In der Betrachtung dieser äusserst reduzierten und ohne narrative Handlung inszenierten Sequenzen stellen sich Fragen nach der Wahrnehmung von Umwelt, deren visuellem und akustischem Potenzial und den Botschaften, Symbolen und Gefühlen, die sie portiert. Welcher Sound ist einer spezifischen Situation inhärent? Wie entsteht durch die performative Interaktion ein Klang- und Raumerlebnis, das die Betrachterin, den Betrachter aktiviert?

Archettis Interesse gilt den Randgebieten der Musik, dem nicht restlos Kontrollierbaren. Nebengeräusche, Klangflächen oder Soundstrukturen spielen eine wichtige Rolle. Mit konzeptueller Stringenz erschafft er etwas Grundlegendes: den potenziellen Raum, in dem mit grösstmöglicher Offenheit Interaktionen und Interferenzen zwischen sonorer und visueller Welt entstehen.

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Öffentliche Veranstaltungen
Alles wird gut
Vernissage
Fr. 16.11.2012 um 18.00–20.00 Uhr
F+F Schule für Kunst und Mediendesign, Flurstrasse 89, 8047 Zürich
Mit: Luigi Archetti, Michael Calabro, L’ALTRO Design, Erik Dettwiler, Klaus-Martin Gareis, Cristina Jäggi, Nadine Kamber, Andreas Läber, Raymi Mendoza, Raoul Müller, David Nyffenegger

Die Plakate sind ebenfalls Künstlerbeiträge für die Druckgrafik Triennale im Künstlerhaus in Wien 2013:
Vernissage: 18. April 2013
Ausstellung bis zum 28. April 2013
Künstlerhaus am Karlsplatz 5, 1010 Wien

Die Jubiläumsdruckmappe des Künstlervereins der Roten Fabrik aus dem Jahr 2010 wird bei dieser Gelegenheit auch zu sehen sein.