Eine Frage habe ich noch ... Wer bin ich, wenn ich singe? Fotografiert von Raphael Eggenschwiler, 2017
Eine Frage habe ich noch ... Welchen Ort am Zürcher HB kennst du noch nicht?
Do. 10.08.2017

Die Serie «Eine Frage hab ich noch …» Entstand in Zusammenarbeit mit Studentinnen des Studiengangs Fotografie HF der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich im Rahmen des von Zoe Tempest geleiteten Projekts Redaktionelle Fotografie. Die Studentinnen warfen eine Frage Auf, die sie dann in einem Bild zu beantworten versuchten.

 

Das Projekt-Seminar untersucht die vielseitige Arbeit der redaktionellen Fotografie, die sich insbesondere mit dem Zeitgeschehen und deren Berichterstattung in Text und Bild befasst. Pressefotograf_innen und Fotojournalist_innen verpflichten sich einer fundierten Recherche und versuchen, ihren Blick auf die Wahrheit möglichst ohne Manipulation umzusetzen. Wie geht das und wie geht man dabei vor? Was ist Voraussetzung für eine wirkliche Pressefreiheit? Entstandene Arbeiten des Projektes werden nun in der WoZ publiziert.

Alumni
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs, berufsbegleitend
A Discrétion
Sa. 19.082017, 17.00 Uhr
sic! Raum für Kunst, Elephanthouse, Neustadtstrasse, 6003 Luzern
Zur Eröffnung der Ausstellung von Alexandra Meyer – A Discrétion entwickeln Isabelle Krieg und Alexandra Meyer (F+F VKM Aluma) eine gemeinsame Performance im Ausstellungsraum.  Ausgangslage bietet das gemeinsamen Interesse an Lebensmitteln als künstlerischem Material und der Auseinandersetzung mit Organischem und Artifiziellem, Vertrautem und Absurden. Die beiden Künstlerinnen loten dieses Themenfeld ästhetisch aus und suchen in der Zusammenarbeit nach neuen Spielformen. 
 
Alexandra Meyer (*1984, Winterthur) studierte an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel. Ihre Arbeiten wurden bereits verschiedentlich in Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland gezeigt. 2013 erhielt sie den Kiefer Hablitzel Preis und 2016 ein Atelierstipendium des Kantons Schaffhausen in Berlin. 2017 wurde sie mit dem Manor Kunstpreis Schaffhausen ausgezeichnet und realisierte damit verbunden ihre erste institutionelle Einzelausstellung im Museum zu Allerheiligen in Schaffhausen. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Basel und Schaffhausen.
 
Isabelle Krieg (*1971, Fribourg) studierte an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Luzern. Ihre Arbeiten wurden verschiedentlich in Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland gezeigt, u.a. im Substitut in Berlin (D), an der Manifesta 11 in Zürich oder im Musée jurassien des Arts Moutier. Sie verbrachte Atelieraufenthalte in Berlin und Rom und wurde 2006 mit dem Prix Mobilière Young Art und 2009 mit einem Werkbeitrag der Stadt Zürich ausgezeichnet. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Dresden und Zürich.
Eine Frage habe ich noch ... Wer bin ich, wenn ich singe? Fotografiert von Isabel Rotzler, 2017
Eine Frage habe ich noch ... Wer bin ich, wenn ich singe?
Do. 03.08.2017
Die Serie «Eine Frage hab ich noch …» Entstand in Zusammenarbeit mit Studentinnen des Studiengangs Fotografie HF der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich im Rahmen des von Zoe Tempest geleiteten Projekts Redaktionelle Fotografie. Die Studentinnen warfen eine Frage Auf, die sie dann in einem Bild zu beantworten versuchten.

Das Projekt-Seminar untersucht die vielseitige Arbeit der redaktionellen Fotografie, die sich insbesondere mit dem Zeitgeschehen und deren Berichterstattung in Text und Bild befasst. Pressefotograf_innen und Fotojournalist_innen verpflichten sich einer fundierten Recherche und versuchen, ihren Blick auf die Wahrheit möglichst ohne Manipulation umzusetzen. Wie geht das und wie geht man dabei vor? Was ist Voraussetzung für eine wirkliche Pressefreiheit? Entstandene Arbeiten des Projektes werden nun in der WoZ publiziert.
Eine Frage hab ich noch … Wo liegt eigentlich dieser Röstigraben? Fotografiert von Samuel Trümpy, 2017
Eine Frage habe ich noch ... Wo liegt eigentlich dieser Röstigraben?
Do. 13.07.2017
Die Serie «Eine Frage hab ich noch …» Entstand in Zusammenarbeit mit Studentinnen des Studiengangs Fotografie HF der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich im Rahmen des von Zoe Tempest geleiteten Projekts Redaktionelle Fotografie. Die Studentinnen warfen eine Frage Auf, die sie dann in einem Bild zu beantworten versuchten.

Das Projekt-Seminar untersucht die vielseitige Arbeit der redaktionellen Fotografie, die sich insbesondere mit dem Zeitgeschehen und deren Berichterstattung in Text und Bild befasst. Pressefotograf_innen und Fotojournalist_innen verpflichten sich einer fundierten Recherche und versuchen, ihren Blick auf die Wahrheit möglichst ohne Manipulation umzusetzen. Wie geht das und wie geht man dabei vor? Was ist Voraussetzung für eine wirkliche Pressefreiheit? Entstandene Arbeiten des Projektes werden nun in der WoZ publiziert.
Alumni
Öffentliche Veranstaltungen
Heroin.Digital
Vernissage
Do. 20.07.2017, ab 18.00 Uhr
Ausstellung
21.07.–12.08.2017
Tart, Gotthardstrasse 54, 8002 Zürich
In Gianluca Trifilos Arbeiten geht es um soziale Brennpunkte, um die Platzspitz-Schliessung in den 1990ern, um Randgesellschaften, die einen Platz in unserer Gesellschaft brauchen und immer an Ränder gedrängt werden, es geht um neue Urbanitäten, um die Unüberschaulichkeiten von Verstädterung, um Auswüchse und gesellschaftliche Normen eines adäquaten Stadtbildes.

Gianluca Trifilo befasst sich seit Längerem mit diesem Thema und versucht in seiner künstlerischen Arbeit, den Ursachen auf den Grund zu gehen. Er bewegt sich in verschiedenen Medien wie, Video, Installation und Performance. Während der Sommerpause wird Gianluca in der TART in einer Art «artist in residency» weiterarbeiten. Es ist möglich während den Öffnungszeiten oder nach Vereinbarung den Künstler zu besuchen und ihm über die Schultern zu schauen.
Alumni
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs, berufsbegleitend
Manor Kunstpreis Schaffhausen 2017
Vernissage & Preisverleihung
Di. 04.07.2017, 18.30 Uhr
Ausstellung
05.07.–24.09.2017
Museum zu Allerheiligen, Klosterstrasse 16, 8200 Schaffhausen
Alexandra Meyer (*1984, F+F VKM Alumna) wird der Manor Kunstpreis Schaffhausen verliehen.  Alexandra Meyer besticht in ihren Arbeiten durch Humor und eine ungezwungene Leichtigkeit. Mit feinem Gespür und aus oftmals überraschender Perspektive thematisiert sie die grossen Fragen um die menschliche Existenz im Zusammenspiel von Körper, Geist und Psyche. Dafür bedient sie sich unterschiedlichster Medien wie Video, Performance, Fotogra e, Installation, Skulptur oder Zeichnung.
 
In ihrer Einzelausstellung im Museum zu Allerheiligen zeigt die Künstlerin neue Werke, darunter mehrteilige Videoarbeiten und eine konzeptuelle Installation; es geht um Atem, Luft, Kraft, Identität, um hinterlassene Spuren und Erinnerung. Schlicht in der Ästhetik und in der Bildsprache aufs Wesentliche reduziert lässt die Künstlerin Allgemeingültiges anklingen und schafft eingängige Symbolhaftigkeit – Bilder, die uns bleiben.

In der Nähe von Schaffhausen aufgewachsen, lebt Alexandra Meyer heute in Basel, wo sie an der Hochschule für Kunst und Gestaltung studiert hat. 

Alexandra Meyer, ehemalige F+F VKM-Studentin, wird abermals mit dem Manor Kunstpreis Schaffhausen ausgezeichnet. Verbunden mit dem auf CHF 15 000.–. dotierten Preis ist eine Einzelausstellung im Museum zu Allerheiligen in Schaffhausen sowie eine monographische Publikation.
Eine Frage habe ich noch ... Wie formt die Gesellschaft ihre Individuen? Fotografiert von Pascale Florio, 2017
Eine Frage habe ich noch ... Warum schlägst du mich?
Do. 29.06.2017
Die Serie «Eine Frage hab ich noch …» Entstand in Zusammenarbeit mit Studentinnen des Studiengangs Fotografie HF der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich im Rahmen des von Zoe Tempest geleiteten Projekts Redaktionelle Fotografie. Die Studentinnen warfen eine Frage Auf, die sie dann in einem Bild zu beantworten versuchten.

Das Projekt-Seminar untersucht die vielseitige Arbeit der redaktionellen Fotografie, die sich insbesondere mit dem Zeitgeschehen und deren Berichterstattung in Text und Bild befasst. Pressefotograf_innen und Fotojournalist_innen verpflichten sich einer fundierten Recherche und versuchen, ihren Blick auf die Wahrheit möglichst ohne Manipulation umzusetzen. Wie geht das und wie geht man dabei vor? Was ist Voraussetzung für eine wirkliche Pressefreiheit? Entstandene Arbeiten des Projektes werden nun in der WoZ publiziert.  
Eine Frage habe ich noch ... Wie formt die Gesellschaft ihre Individuen? Fotografiert von Susanne Gräuel, 2017
Eine Frage habe ich noch ... Wie formt die Gesellschaft ihre Individuen?
Do. 22.06.2017
Die Serie «Eine Frage hab ich noch …» Entstand in Zusammenarbeit mit Studentinnen des Studiengangs Fotografie HF der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich im Rahmen des von Zoe Tempest geleiteten Projekts Redaktionelle Fotografie. Die Studentinnen warfen eine Frage Auf, die sie dann in einem Bild zu beantworten versuchten.

Das Projekt-Seminar untersucht die vielseitige Arbeit der redaktionellen Fotografie, die sich insbesondere mit dem Zeitgeschehen und deren Berichterstattung in Text und Bild befasst. Pressefotograf_innen und Fotojournalist_innen verpflichten sich einer fundierten Recherche und versuchen, ihren Blick auf die Wahrheit möglichst ohne Manipulation umzusetzen. Wie geht das und wie geht man dabei vor? Was ist Voraussetzung für eine wirkliche Pressefreiheit? Entstandene Arbeiten des Projektes werden nun in der WoZ publiziert.  
Eine Frage habe ich noch ... Was «isst» denn heute noch gesund? Fotografiert von Nicolas Rima, 2017
Eine Frage habe ich noch ... Was «isst» denn heute noch gesund?
Do. 15.06.2017
Die Serie «Eine Frage hab ich noch …» Entstand in Zusammenarbeit mit Studentinnen des Studiengangs Fotografie HF der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich im Rahmen des von Zoe Tempest geleiteten Projekts Redaktionelle Fotografie. Die Studentinnen warfen eine Frage Auf, die sie dann in einem Bild zu beantworten versuchten.

Das Projekt-Seminar untersucht die vielseitige Arbeit der redaktionellen Fotografie, die sich insbesondere mit dem Zeitgeschehen und deren Berichterstattung in Text und Bild befasst. Pressefotograf_innen und Fotojournalist_innen verpflichten sich einer fundierten Recherche und versuchen, ihren Blick auf die Wahrheit möglichst ohne Manipulation umzusetzen. Wie geht das und wie geht man dabei vor? Was ist Voraussetzung für eine wirkliche Pressefreiheit? Entstandene Arbeiten des Projektes werden nun in der WoZ publiziert.
Eine Frage hab ich noch … Was nun? Fotografiert von Celia Länge, 2017
Eine Frage habe ich noch... Was nun?
Do. 08.06.2017
Die Serie «Eine Frage hab ich noch …» Entstand in Zusammenarbeit mit Studentinnen des Studiengangs Fotografie HF der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich im Rahmen des von Zoe Tempest geleiteten Projekts Redaktionelle Fotografie. Die Studentinnen warfen eine Frage Auf, die sie dann in einem Bild zu beantworten versuchten.

Das Projekt-Seminar untersucht die vielseitige Arbeit der redaktionellen Fotografie, die sich insbesondere mit dem Zeitgeschehen und deren Berichterstattung in Text und Bild befasst. Pressefotograf_innen und Fotojournalist_innen verpflichten sich einer fundierten Recherche und versuchen, ihren Blick auf die Wahrheit möglichst ohne Manipulation umzusetzen. Wie geht das und wie geht man dabei vor? Was ist Voraussetzung für eine wirkliche Pressefreiheit? Entstandene Arbeiten des Projektes werden nun in der WoZ publiziert.
Alumni
Öffentliche Veranstaltungen
Fachklasse Fotografie
Soft pictures
Vernissage
Do. 08.07.2017, 18.00–21.00 Uhr
Finissage
Sa. 17.06.2017, 12.00–17.00 Uhr
Tart Zürich, Gotthardstrasse 54, 8002 Zürich
Die Künstlerin Olivia Bertschinger (F+F Fotografie HF Alumna) arbeitet mit textilen und fotografischen Mitteln. Die Übertragung eines Bildes auf Stoff ist zentrales Thema in ihrer künstlerischen Arbeit, hierbei befasst sie sich mit Themen wie Schutz, Auflösung, Verletzlichkeit und Intimität.
 
Olivia Bertschinger zeigt vor Ort im Tart wie sie arbeitet am Sa. 17. Juni 2017, ab 14.00–17.00 Uhr
Schwesternhochhaus Plattenstrasse 10, Zürich (2017) Eva Linder, Diplomarbeit, Ein anderes Licht gegen koloniale Amnesie
Alumni
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs, berufsbegleitend
Koloniale Spuren in der Stadt Zürich
Vernissage
Do. 08.06.2017, 17.00 Uhr
Diplomausstellung
09.–18.06.2017, täglich 12.00–20.00 Uhr
Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 96, 8004 Zürich, Raum 7.C03
F+F VKM Alumna Eva Linder zeigt ihre Diplomarbeit, Bachelor Kunst & Medien, Vertiefung Fotografie an der ZHdK. Die Diplomarbeit dreht sich um koloniale Spuren in der Stadt Zürich.
Alumni
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs, berufsbegleitend
Nature vivante
Vernissage
Fr. 26.05.2017, 18.30 Uhr
Ausstellung
27.5.–10.09.2017
Galerie Weiertal, Rumstalstrasse 55, 8408 Winterthur
F+F Vorkurs im Modulsystem Alumnus Thomas Widmer stellt seine grossformatige Eitempera- und Tuschearbeiten in der Galerie Weiertal aus. Gleichzeitig findet im Kulturort Weiertal die Biennale 2017 mit dem Motto Refugium statt. Rund 20 Kunstschaffende wurden dazu eingeladen und ein reichhaltigs Programm mit Führungen, Festen, Diskussionen, Performances, Lesungen und Filmvorführungen ergänzen die ausgestellten Arbeiten.
Alumni
Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
Die Unjurierte
Vernissage
16.06.2017, 19.00–20.00 Uhr
Ausstellung
17.–25.06.2017
Eulachhallen Winterthur, Wartstrasse 73, 8400 Winterthur, Halle 1, Koje 170

Ausgelöschte Innenräume, schwebende architektonische Elementen werden zu Universen. Das vertraute ist ausradiert, auf den kopf gestellt, begehbar aber nicht weiter führend... das Gefühl der Geborgenheit ist weg. Der materielle Status ist durch Dekonstruktion neu aufgeladen. Jedoch hier zu verweilen scheint auf die länge nicht funktionieren. Eine homogene leere lenkt den blick hinter die künstlich aufgebaute Kulisse und sucht weiter... dies die Arbeit von F+F Alumni Jan Sebesta an der Unjurierten.

Die Unjurierte – eine Ausstellung mit Kunst aus der Stadt und dem Bezirk Winterthur. 300 Kunstschaffende präsentieren ihre Werke einem breiten Publikum.

Die «Unjurierte» bietet eine Plattform für die Präsentation von Werken der bildenden Kunst, geschaffen von Kunstschaffenden in beruflicher Tätigkeit oder in Freizeitbeschäftigung. Sie zeigt eine breite Winterthurer Werkschau und steht für ein buntes und niederschwelliges Nebeneinander. Die «Unjurierte» ist auch eine Verkaufsausstellung. Werke können von Einzelpersonen oder einer institutionellen Käuferschaft wie Stadt, Kanton und Firmen erstanden werden. Die «Unjurierte» bietet auch Raum für junge Talente und fördert Kontakte der breiten Kunstszene untereinander, mit der Öffentlichkeit und mit der Käuferschaft.

Alumni
Öffentliche Veranstaltungen
Fachklasse Fotografie Kunst HF
Strand am Berg
Fr. 12.05.2017, ab 16.00 Uhr
Apéro, 18.00 Uhr
Heitere Fahne, Dorfstrasse 22/24, 3084 Wabern
Vernissage von Ruben Wyttenbach (F+F Kunst Alumni). Angespült, hängengeblieben, weggetrieben an den Strand am Berg. Seit Beginn der Heitere Fahne vor drei Jahren habe ich diesen umtriebigen Ort fotografiert. Entstanden ist ein Bildband mit Texten, aus und über die Heitere Fahne, welcher im Sturm&Drang Verlag erscheint.
Silvia Popp, Eiland, 2017
Alumni
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs/Propädeutikum Kunst HF
Island Institute in Iceland
Di. 11.04.2017, 19.00 Uhr
BEP-Atelier, Rousseaustrasse 28, Zürich
Die Inselexpertin Silvia Popp (VK und Kunst Alumna) wird aus erster Hand über ihren mehrwöchigen Forschungsaufenthalt in Island berichten.
 
Wurden ihre Erwartungen übertroffen? Sie werden es hören, sehen und schmecken! Die Gastgeber, das Insel Institut, freuen sich auf zahlreiches Erscheinen.

Das Insel Institut führt eine umfassende Inselexpertise aus und wurde 2015 in Zürich eröffnet, um von hier aus seine internationale Forschungstätigkeit über das Leben auf Inseln auszuüben. Es finden regelmässig Veranstaltungen rund um das Insel Institut statt, um über die Aktivitäten zu berichten und einen regen Austausch zu fördern.
Baggenstos/Rudolf: Skizze für N4/11
Alumni
Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
Biotopia
Vernissage
30.03.2017, 19.00 Uhr
Ausstellung
31.03.–30.07.2017
Workshop
29.04.2017, 11.00–17.00 Uhr
Kunsthalle Mainz
Baggenstos/Rudolf (F+F Kunst Alumni) zeigen ihre neue Installation Young Breeds an der Gruppenausstellung Biotopia in der Kunsthalle Mainz. ​Gleichzeitig organisieren sie in Kooperation mit Hackteria, einem Kollektiv von Wissenschaftlern und Künstlern, einen Do-it-Yourself-Workshop und untersuchen Chancen und Risiken aktueller genmanipulativer Technologien.

Heute, im Zeitalter des Anthropozän, ist der Mensch zum bestimmenden Faktor der Evolution geworden. Nachdem die Menschheit sich über Jahrtausende gegen die Übermacht der Natur behaupten musste, drehte sich dieses Verhältnis spätestens mit der Industrialisierung um – so die These des Mainzer Atmosphären-Chemikers und Nobelpreisträgers Paul J. Crutzen. Angesichts der vom Menschen kontrollierten und bedrohten Natur macht sich in der Ausstellung eine Generation von Künstlerinnen und Künstlern auf die Suche nach Alternativen zur evolutionären Sackgasse.

Kuratiert von Sabine Rusterholz Petko, Kunsthistorikerin, freie Kuratorin, Zürich
Alumni
Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
On.Off No.9
Ausstellung
18.03.–01.04.2017
Vernissage
Fr. 17.03.2017, 18.00 Uhr
Projekt- und Ausstellungsraum, Lagerplatz 21, Winterthur

Für die neunte Ausgabe der On.Off Winterthur entwickeltenn Jan Sebesta und Joëlle Flumet gemeinsam eine Ausstellung, in der sich die minimalistisch künstlerische Sprache der beiden zwischen Installation und digitaler Zeichnung miteinander verschränkt.

Der F+F Kunst Alumnus, Jan Sebesta interessiert sich für Kreisläufe verschiedener Arten, sei es im Bereich von (Ab-)Wassersystemen, ökonomischen oder finanziellen Strukturen oder im Bezug auf den menschlichen Organismus. Für die Ausstellung plant der Tschechisch stämmige Künstler eine ortspezifische Installation, die sich ganz explizit auf die ehemalige Funktion des Ofens und seine Verwendung bezieht.

Joëlle Flumet, F+F Dozentin Kunst, ihrerseits ist bekannt für ihre digitalen Zeichnungen, Videoanimationen, Objekte und Installationen, die aus dem Alltag gegriffen sind, dem Betrachter jedoch einen ungewohnten Kontext eröffnen. In ihren Zeichnungen und Videoanimationen hält sie uns den Spiegel unseren verborgenen Ängsten, Sehnsüchten, Perversionen oder Träume entgegen. Ihre Zeichnungen können auch als Psychogramme unserer Gesellschaft verstanden werden.

Alumni
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs, berufsbegleitend
rather close
Nebenrolle Natur
Filmfestival Zürich NNFF
16.03.–19.03.2017
Rote Fabrik, Seestrasse 395, 8038 Zürich
In den Installationen Sitting on untitled und Son‘s fur now beschäftigt sich Britta Liv Müller mit den Themen Distanz, Nähe und Macht. Ihre Arbeiten irritieren, vertrautes Material und gewohnte Positionen werden neu in Szene gesetzt.
 
Die Installationen sind vor, zwischen und nach den Filmvorführungen im Clubraum zu sehen. Mehr Informationen zum Festival, zu den Filmen und Vorführzeiten findet ihr hier
Souvenir, Souvenirs, Die Langmatt zum Mitnehmen
Alumni
Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
Souvenirs, Souvenirs
Langmatt zum Mitnehmen
Ausstellung vom 05.03.–07.05.2017
Eröffnung am Sa. 04.03.2017, um 17.00 Uhr
Museum Langmatt, Römerstrasse 30, 5401 Baden
Auch echte Souvenirs kommen ans Tageslicht, die die Familie Brown auf ihren weitläufigen Reisen mitbrachte, beispielsweise selten gezeigte Gegenstände aus Ozeanien.

Aber auch zeitgenössische Kunst ist vertreten. Die F+F'lerin, Joëlle Flumet (Dozentin), vermittelt mit ihrer theaterartigen Videoinstallation kleines, heimisches Theater einen lebendigen Eindruck vom einstigen und heutigen Leben in der Langmatt. Die F+F Alumna, Johanna Bossart und Martin Volmer, sind eingeladen, kleinformatige Kunstwerke für die Ausstellung zu erarbeiten. Ausgehend von der historischen Ausstattung der Langmatt und ihren reichen Sammlungen präsentieren Johanna Bossart miniaturartige Keramikskulpturen und Martin Volmer kleine Bilder von Stein- und Tapetenmustern der Villa. Als echte Souvenirs können sie erworben werden, so dass der zunächst unwahrscheinlich klingende Untertitel der Ausstellung – Die Langmatt zum Mitnehmen – durchaus wörtlich zu nehmen ist.
 
Ausgehend von einem Objekt der Ausstellung finden vier Gespräche mit bekannten Badener Persönlichkeiten statt. Der biografische bzw. berufliche Bezug zu Baden und zur Langmatt steht dabei im Zentrum. Ein Werkgespräch mit den drei zeitgenössischen Kunstschaffenden vermittelt den unterschiedlichen künstlerischen Zugang zum Gebäude und seinen Sammlungen.