Alumni
Öffentliche Veranstaltungen
Fotografie HF Kunst HF
Stille Nacht, schön gemacht, 
oder dass Kunst auch mal ungezwängt rumhängt
Vernissage
Sa. 16.12.2017, 17.00 –21.00 Uhr
Finissage
Sa. 06.01.2018, 16.00–17.00 Uhr
TART Zürich, Gotthardstrasse 54, 8002 Zürich
Erschliesst sich «gute Kunst» tatsächlich nie auf den ersten Blick? Und wenn sie’s tut, ist sie dann inhaltslos und gefällig oder fade? Erfüllt sich das Versprechen der Kunst nur da, wo Erschütterung zum ästhetischen Vergnügen wird? Darf es nicht auch mal radikal nutzlos sein? Wir finden es darf!

Insbesondere zur Weihnachtszeit, deswegen auch der Titel Stille Nacht, schön gemacht, oder dass Kunst auch mal ungezwängt rumhängt.
 
Kunst nervt, bezaubert, ärgert, irritiert, ist unverständlich, widerständig, widerborstig, unangepasst, laut, leise und vielleicht selten genug auch einfach mal nur gut und/oder schön. Es stellt sich doch vielmehr die Frage, wie lange es dauert, vom Widerborstigen zum Guten, oder einfach nur Schönen zu kommen - zu dem, was Lust und Freude macht anzuschauen.
 
Vielleicht wird Schönes in der Kunst immer noch allzu oft, der bequemen Idee gleichgesetzt, dass es markttauglicher ist und dadurch schnell in Vergessenheit gerät und zur Mode schrumpft. Was, aber allzu oft vergesen wird ist, dass auch Schönes den Moment des Unwillkürlichen besitzt, weil’s nämlich einfach geschieht oder eben nicht geschieht.
 
Mit 
Monique Baumann, Christine Bänninger, Johanna Bossart (F+F Alumna), 
Maya Bringolf (F+F Dozentin), Michael Calabrò (F+F Alumnus), Andrea Ebener, Joëlle Flumet (F+F Dozentin), 
Anne-Laure Franchette, Fructuoso / Wipf, Philipp Hänger, Dominik His (F+F Alumnus), 
Janet Müller, Marlies Pekarek, Ona Sadowsky, Esther Schena (F+F Alumna), Jan Sebesta (F+F Alumnus), 
Brett Weir, Saskia Widmer, Peti Wiskemann, Helena Wyss-Scheffler (F+F Alumna)
Vorwand
Sa. 16.12.2017
von 13.00–16.00 Uhr
Lokal14
Anna-Heer-Strasse 14, 8057 Zürich

Man begegnet ihnen überall – Wänden, die etwas abgrenzen, schützen oder kanalisieren. Die meisten sind provisorischer Natur, nicht gemacht für die Ewigkeit, was man ihnen ansieht. Nun stehen viele da, als hätte man vergessen, sie zu demontieren. Ihre Bestimmung haben sie wohl längst erfüllt und sind Teil räumlicher Möblierungen geworden, die kaum noch wahrgenommen werden. Nicht immer lässt sich ihr ursprünglicher Zweck noch entschlüsseln.

Es sind solche unspektakulären Stadtsituationen, die der Künstler überall, wo er hinreist findet und die ihn faszinieren. Oft sind es die Rückseiten, welche die stabilisierenden Konstruktionen offen zeigen, die sein Interesse wecken.

Fotografien – hier erstmals öffentlich gezeigt – sind Ausgangspunkt dieser gross angelegten ortsbezogenen Installation.

Umwege
Und so stehen wir vor einer massiven Wand, wenn wir das Lokal betreten. Sie führt vom Hauptraum über zwei Ecken ins Kabinett und versperrt den direkten Zugang zu ihm. Durch einen schmalen Schlitz in der Türöffnung sehen wir aber, dass es nicht leer ist. Die drei Flächen sind in bonbonfarbenen Pastelltönen gestrichen und mit horizontalen Streifen strukturiert. Nichts Gefährliches dahinter, will uns das wohl sagen.

Wollen wir das Kabinett betreten, müssen wir den Umweg in Kauf nehmen und uns hinter der Wand hindurch zwängen. Das kann durchaus als Zumutung empfunden werden, weiss man doch nie, ob um eine der beiden Ecken BesucherInnen in entgegengesetzter Richtung unterwegs sind – denn dann wird es eng. Reicht der Platz zum Passieren? Wer weicht aus oder geht zurück? Ein Gefühl der Beklemmung kann sich einstellen. Man fühlt sich an Situationen vor Check-in-Schaltern erinnert. Damit ist schon viel gesagt über diese kraftvolle Inszenierung. Selbst altbekannte, einfache Wege können plötzlich beschwerlich und irritierend werden.

Präzise Unschärfe
Matthias Rüegg ist ein Künstler, der seine öffentlichen Auftritte immer ortsspezifisch entwickelt. Er benutzt dazu einfache Materialien, die in jedem Baumarkt günstig erworben werden können. Mit diesen greift er massiv in räumliche Situationen ein und deutet diese um.

Oft kommt auch Sprache ins Spiel, wie in der Arbeit im Untergeschoss. Zunächst sehen wir aber die Rückseite der raumgreifenden Konstruktion, die aus ungehobelten Dachlatten zusammengeschraubt ist. Sie ist durchlässig, mehr ein hoher Lattenzaun, der an den Rändern ausfranst. «ignore» lesen wir auf der Vorderseite, wenn auch nur mit Mühe. Das Wort ist in ganz feiner Farbabstufung auf die rosarot gestrichenen Latten aufgemalt. Ist das eine Aufforderung das Gesehene zu ignorieren oder haben wir etwas übersehen? Das Bild, wie auch die Botschaft, ist von präziser Unschärfe und lässt uns mit Fragen zurück auf die der Künstler keine Antworten mitliefert.

Michael Nitsch, November 2017

Gregory Hari, «I’m sitting here driving. Doing all the driving, man.», 20117, Bild: Tonjashja Adler
Performancepreis Schweiz Preisträger 2017
So. 22.10.17
Gessnerallee, Zürich
Gregory Hari, F+F Studiengang Kunst Alumnus, hat den Publikumspreis des Performancepreis Schweiz 2017 erhalten – herzliche Gratulation!

Performancepreis Schweiz:
Leo Hofmann & Benjamin van Bebber, Preliminary Study for a Nomadic Life
CHF 30 000
 
Publikumspreis:
Gregory Hari, «I’m sitting here driving. Doing all the driving, man.»
CHF 6 500
 
Jury 2017:
  • Madeleine Amsler (freie Kuratorin), Genf (2017)
  • Yan Duyvendak (Künstler), Genf/Marseille (2017-2019)
  • Sophie Jung (Künstlerin), Basel/London
  • Roger Merguin (künstlerische Leitung & Geschäftsführung Gessnerallee), Zürich
  • Pascal Schwaighofer (Künstler), Zürich (2015-2017)
Alumni
Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
Performancepreis Schweiz 2017
So. 22.10.2017, 13.00–21.00 Uhr
Gessnerallee 8, 8001 Zürich
Der Performancepreis Schweiz gastiert in diesem Jahr zum ersten Mal in Zürich. Die nominierten Künstler_innen präsentieren aktuelle Performances, im Anschluss an die Aufführungen wird der Performancepreis 2017 vergeben.
 
Der Performancepreis Schweiz erhöht die Sichtbarkeit der Schweizer Performancekunst, zeigt ihre Vielfalt und stärkt ihre Anerkennung. Der jährlich national ausgeschriebene Wettbewerb ist offen für Bewerbungen von Kunstschaffenden mit einer performativen Praxis aus allen Sparten.
Nominatiert sind:
  • Nicolas Cilins & Tina Smoljko  GE/VD 
  • Gregory Hari  ZH, F+F Alumnus
  • Leo Hofmann & Benjamin van Bebber  ZH/Hamburg 
  • Jérôme Leuba  GE 
  • Annina Machaz & Mira Kandathil  ZH 
  • Dawn Nilo  BL 
  • Ramaya Tegegne  GE
Eine Veranstaltung der Fachstelle Kultur des Kantons Zürich in Kooperation mit Gessnerallee Zürich. Der Performancepreis Schweiz ist eine partnerschaftliche Förderinitiative der Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Luzern, Zürich und der Stadt Genf
Alumni
Öffentliche Veranstaltungen
BlackBox Short Film Festival
Sa. 23.09.2017
14.00–23.30 Uhr
Schüür Biberstein, Kirchbergstrasse 24, 5023 Biberstein
Zum ersten Mal seit dem Bestehen des BlackBox Short Film Festival werden eine Anzahl an hochkarätigen Kurzfilmen aus rund 2400 internationalen Eingaben 10 Blöcke (Short Film, Art Film, Experimental, Mix-Block International, Animation, Dance Special und Installationen) von ca. 20-90 Minuten gezeigt.
 
Eine Frage habe ich noch ... Wer bin ich, wenn ich singe? Fotografiert von Raphael Eggenschwiler, 2017
Eine Frage habe ich noch ... Welchen Ort am Zürcher HB kennst du noch nicht?
Do. 10.08.2017

Die Serie «Eine Frage hab ich noch …» Entstand in Zusammenarbeit mit Studentinnen des Studiengangs Fotografie HF der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich im Rahmen des von Zoe Tempest geleiteten Projekts Redaktionelle Fotografie. Die Studentinnen warfen eine Frage Auf, die sie dann in einem Bild zu beantworten versuchten.

 

Das Projekt-Seminar untersucht die vielseitige Arbeit der redaktionellen Fotografie, die sich insbesondere mit dem Zeitgeschehen und deren Berichterstattung in Text und Bild befasst. Pressefotograf_innen und Fotojournalist_innen verpflichten sich einer fundierten Recherche und versuchen, ihren Blick auf die Wahrheit möglichst ohne Manipulation umzusetzen. Wie geht das und wie geht man dabei vor? Was ist Voraussetzung für eine wirkliche Pressefreiheit? Entstandene Arbeiten des Projektes werden nun in der WoZ publiziert.

Alumni
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs, berufsbegleitend
A Discrétion
Sa. 19.082017, 17.00 Uhr
sic! Raum für Kunst, Elephanthouse, Neustadtstrasse, 6003 Luzern
Zur Eröffnung der Ausstellung von Alexandra Meyer – A Discrétion entwickeln Isabelle Krieg und Alexandra Meyer (F+F VKM Aluma) eine gemeinsame Performance im Ausstellungsraum.  Ausgangslage bietet das gemeinsamen Interesse an Lebensmitteln als künstlerischem Material und der Auseinandersetzung mit Organischem und Artifiziellem, Vertrautem und Absurden. Die beiden Künstlerinnen loten dieses Themenfeld ästhetisch aus und suchen in der Zusammenarbeit nach neuen Spielformen. 
 
Alexandra Meyer (*1984, Winterthur) studierte an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel. Ihre Arbeiten wurden bereits verschiedentlich in Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland gezeigt. 2013 erhielt sie den Kiefer Hablitzel Preis und 2016 ein Atelierstipendium des Kantons Schaffhausen in Berlin. 2017 wurde sie mit dem Manor Kunstpreis Schaffhausen ausgezeichnet und realisierte damit verbunden ihre erste institutionelle Einzelausstellung im Museum zu Allerheiligen in Schaffhausen. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Basel und Schaffhausen.
 
Isabelle Krieg (*1971, Fribourg) studierte an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Luzern. Ihre Arbeiten wurden verschiedentlich in Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland gezeigt, u.a. im Substitut in Berlin (D), an der Manifesta 11 in Zürich oder im Musée jurassien des Arts Moutier. Sie verbrachte Atelieraufenthalte in Berlin und Rom und wurde 2006 mit dem Prix Mobilière Young Art und 2009 mit einem Werkbeitrag der Stadt Zürich ausgezeichnet. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Dresden und Zürich.
Eine Frage habe ich noch ... Wer bin ich, wenn ich singe? Fotografiert von Isabel Rotzler, 2017
Eine Frage habe ich noch ... Wer bin ich, wenn ich singe?
Do. 03.08.2017
Die Serie «Eine Frage hab ich noch …» Entstand in Zusammenarbeit mit Studentinnen des Studiengangs Fotografie HF der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich im Rahmen des von Zoe Tempest geleiteten Projekts Redaktionelle Fotografie. Die Studentinnen warfen eine Frage Auf, die sie dann in einem Bild zu beantworten versuchten.

Das Projekt-Seminar untersucht die vielseitige Arbeit der redaktionellen Fotografie, die sich insbesondere mit dem Zeitgeschehen und deren Berichterstattung in Text und Bild befasst. Pressefotograf_innen und Fotojournalist_innen verpflichten sich einer fundierten Recherche und versuchen, ihren Blick auf die Wahrheit möglichst ohne Manipulation umzusetzen. Wie geht das und wie geht man dabei vor? Was ist Voraussetzung für eine wirkliche Pressefreiheit? Entstandene Arbeiten des Projektes werden nun in der WoZ publiziert.
Eine Frage hab ich noch … Wo liegt eigentlich dieser Röstigraben? Fotografiert von Samuel Trümpy, 2017
Eine Frage habe ich noch ... Wo liegt eigentlich dieser Röstigraben?
Do. 13.07.2017
Die Serie «Eine Frage hab ich noch …» Entstand in Zusammenarbeit mit Studentinnen des Studiengangs Fotografie HF der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich im Rahmen des von Zoe Tempest geleiteten Projekts Redaktionelle Fotografie. Die Studentinnen warfen eine Frage Auf, die sie dann in einem Bild zu beantworten versuchten.

Das Projekt-Seminar untersucht die vielseitige Arbeit der redaktionellen Fotografie, die sich insbesondere mit dem Zeitgeschehen und deren Berichterstattung in Text und Bild befasst. Pressefotograf_innen und Fotojournalist_innen verpflichten sich einer fundierten Recherche und versuchen, ihren Blick auf die Wahrheit möglichst ohne Manipulation umzusetzen. Wie geht das und wie geht man dabei vor? Was ist Voraussetzung für eine wirkliche Pressefreiheit? Entstandene Arbeiten des Projektes werden nun in der WoZ publiziert.
Alumni
Öffentliche Veranstaltungen
Heroin.Digital
Vernissage
Do. 20.07.2017, ab 18.00 Uhr
Ausstellung
21.07.–12.08.2017
Tart, Gotthardstrasse 54, 8002 Zürich
In Gianluca Trifilos Arbeiten geht es um soziale Brennpunkte, um die Platzspitz-Schliessung in den 1990ern, um Randgesellschaften, die einen Platz in unserer Gesellschaft brauchen und immer an Ränder gedrängt werden, es geht um neue Urbanitäten, um die Unüberschaulichkeiten von Verstädterung, um Auswüchse und gesellschaftliche Normen eines adäquaten Stadtbildes.

Gianluca Trifilo befasst sich seit Längerem mit diesem Thema und versucht in seiner künstlerischen Arbeit, den Ursachen auf den Grund zu gehen. Er bewegt sich in verschiedenen Medien wie, Video, Installation und Performance. Während der Sommerpause wird Gianluca in der TART in einer Art «artist in residency» weiterarbeiten. Es ist möglich während den Öffnungszeiten oder nach Vereinbarung den Künstler zu besuchen und ihm über die Schultern zu schauen.
Alumni
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs, berufsbegleitend
Manor Kunstpreis Schaffhausen 2017
Vernissage & Preisverleihung
Di. 04.07.2017, 18.30 Uhr
Ausstellung
05.07.–24.09.2017
Museum zu Allerheiligen, Klosterstrasse 16, 8200 Schaffhausen
Alexandra Meyer (*1984, F+F VKM Alumna) wird der Manor Kunstpreis Schaffhausen verliehen.  Alexandra Meyer besticht in ihren Arbeiten durch Humor und eine ungezwungene Leichtigkeit. Mit feinem Gespür und aus oftmals überraschender Perspektive thematisiert sie die grossen Fragen um die menschliche Existenz im Zusammenspiel von Körper, Geist und Psyche. Dafür bedient sie sich unterschiedlichster Medien wie Video, Performance, Fotogra e, Installation, Skulptur oder Zeichnung.
 
In ihrer Einzelausstellung im Museum zu Allerheiligen zeigt die Künstlerin neue Werke, darunter mehrteilige Videoarbeiten und eine konzeptuelle Installation; es geht um Atem, Luft, Kraft, Identität, um hinterlassene Spuren und Erinnerung. Schlicht in der Ästhetik und in der Bildsprache aufs Wesentliche reduziert lässt die Künstlerin Allgemeingültiges anklingen und schafft eingängige Symbolhaftigkeit – Bilder, die uns bleiben.

In der Nähe von Schaffhausen aufgewachsen, lebt Alexandra Meyer heute in Basel, wo sie an der Hochschule für Kunst und Gestaltung studiert hat. 

Alexandra Meyer, ehemalige F+F VKM-Studentin, wird abermals mit dem Manor Kunstpreis Schaffhausen ausgezeichnet. Verbunden mit dem auf CHF 15 000.–. dotierten Preis ist eine Einzelausstellung im Museum zu Allerheiligen in Schaffhausen sowie eine monographische Publikation.
Eine Frage habe ich noch ... Wie formt die Gesellschaft ihre Individuen? Fotografiert von Pascale Florio, 2017
Eine Frage habe ich noch ... Warum schlägst du mich?
Do. 29.06.2017
Die Serie «Eine Frage hab ich noch …» Entstand in Zusammenarbeit mit Studentinnen des Studiengangs Fotografie HF der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich im Rahmen des von Zoe Tempest geleiteten Projekts Redaktionelle Fotografie. Die Studentinnen warfen eine Frage Auf, die sie dann in einem Bild zu beantworten versuchten.

Das Projekt-Seminar untersucht die vielseitige Arbeit der redaktionellen Fotografie, die sich insbesondere mit dem Zeitgeschehen und deren Berichterstattung in Text und Bild befasst. Pressefotograf_innen und Fotojournalist_innen verpflichten sich einer fundierten Recherche und versuchen, ihren Blick auf die Wahrheit möglichst ohne Manipulation umzusetzen. Wie geht das und wie geht man dabei vor? Was ist Voraussetzung für eine wirkliche Pressefreiheit? Entstandene Arbeiten des Projektes werden nun in der WoZ publiziert.  
Eine Frage habe ich noch ... Wie formt die Gesellschaft ihre Individuen? Fotografiert von Susanne Gräuel, 2017
Eine Frage habe ich noch ... Wie formt die Gesellschaft ihre Individuen?
Do. 22.06.2017
Die Serie «Eine Frage hab ich noch …» Entstand in Zusammenarbeit mit Studentinnen des Studiengangs Fotografie HF der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich im Rahmen des von Zoe Tempest geleiteten Projekts Redaktionelle Fotografie. Die Studentinnen warfen eine Frage Auf, die sie dann in einem Bild zu beantworten versuchten.

Das Projekt-Seminar untersucht die vielseitige Arbeit der redaktionellen Fotografie, die sich insbesondere mit dem Zeitgeschehen und deren Berichterstattung in Text und Bild befasst. Pressefotograf_innen und Fotojournalist_innen verpflichten sich einer fundierten Recherche und versuchen, ihren Blick auf die Wahrheit möglichst ohne Manipulation umzusetzen. Wie geht das und wie geht man dabei vor? Was ist Voraussetzung für eine wirkliche Pressefreiheit? Entstandene Arbeiten des Projektes werden nun in der WoZ publiziert.  
Eine Frage habe ich noch ... Was «isst» denn heute noch gesund? Fotografiert von Nicolas Rima, 2017
Eine Frage habe ich noch ... Was «isst» denn heute noch gesund?
Do. 15.06.2017
Die Serie «Eine Frage hab ich noch …» Entstand in Zusammenarbeit mit Studentinnen des Studiengangs Fotografie HF der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich im Rahmen des von Zoe Tempest geleiteten Projekts Redaktionelle Fotografie. Die Studentinnen warfen eine Frage Auf, die sie dann in einem Bild zu beantworten versuchten.

Das Projekt-Seminar untersucht die vielseitige Arbeit der redaktionellen Fotografie, die sich insbesondere mit dem Zeitgeschehen und deren Berichterstattung in Text und Bild befasst. Pressefotograf_innen und Fotojournalist_innen verpflichten sich einer fundierten Recherche und versuchen, ihren Blick auf die Wahrheit möglichst ohne Manipulation umzusetzen. Wie geht das und wie geht man dabei vor? Was ist Voraussetzung für eine wirkliche Pressefreiheit? Entstandene Arbeiten des Projektes werden nun in der WoZ publiziert.
Eine Frage hab ich noch … Was nun? Fotografiert von Celia Länge, 2017
Eine Frage habe ich noch... Was nun?
Do. 08.06.2017
Die Serie «Eine Frage hab ich noch …» Entstand in Zusammenarbeit mit Studentinnen des Studiengangs Fotografie HF der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich im Rahmen des von Zoe Tempest geleiteten Projekts Redaktionelle Fotografie. Die Studentinnen warfen eine Frage Auf, die sie dann in einem Bild zu beantworten versuchten.

Das Projekt-Seminar untersucht die vielseitige Arbeit der redaktionellen Fotografie, die sich insbesondere mit dem Zeitgeschehen und deren Berichterstattung in Text und Bild befasst. Pressefotograf_innen und Fotojournalist_innen verpflichten sich einer fundierten Recherche und versuchen, ihren Blick auf die Wahrheit möglichst ohne Manipulation umzusetzen. Wie geht das und wie geht man dabei vor? Was ist Voraussetzung für eine wirkliche Pressefreiheit? Entstandene Arbeiten des Projektes werden nun in der WoZ publiziert.
Alumni
Öffentliche Veranstaltungen
Fachklasse Fotografie
Soft pictures
Vernissage
Do. 08.07.2017, 18.00–21.00 Uhr
Finissage
Sa. 17.06.2017, 12.00–17.00 Uhr
Tart Zürich, Gotthardstrasse 54, 8002 Zürich
Die Künstlerin Olivia Bertschinger (F+F Fotografie HF Alumna) arbeitet mit textilen und fotografischen Mitteln. Die Übertragung eines Bildes auf Stoff ist zentrales Thema in ihrer künstlerischen Arbeit, hierbei befasst sie sich mit Themen wie Schutz, Auflösung, Verletzlichkeit und Intimität.
 
Olivia Bertschinger zeigt vor Ort im Tart wie sie arbeitet am Sa. 17. Juni 2017, ab 14.00–17.00 Uhr
Schwesternhochhaus Plattenstrasse 10, Zürich (2017) Eva Linder, Diplomarbeit, Ein anderes Licht gegen koloniale Amnesie
Alumni
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs, berufsbegleitend
Koloniale Spuren in der Stadt Zürich
Vernissage
Do. 08.06.2017, 17.00 Uhr
Diplomausstellung
09.–18.06.2017, täglich 12.00–20.00 Uhr
Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 96, 8004 Zürich, Raum 7.C03
F+F VKM Alumna Eva Linder zeigt ihre Diplomarbeit, Bachelor Kunst & Medien, Vertiefung Fotografie an der ZHdK. Die Diplomarbeit dreht sich um koloniale Spuren in der Stadt Zürich.
Alumni
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs, berufsbegleitend
Nature vivante
Vernissage
Fr. 26.05.2017, 18.30 Uhr
Ausstellung
27.5.–10.09.2017
Galerie Weiertal, Rumstalstrasse 55, 8408 Winterthur
F+F Vorkurs im Modulsystem Alumnus Thomas Widmer stellt seine grossformatige Eitempera- und Tuschearbeiten in der Galerie Weiertal aus. Gleichzeitig findet im Kulturort Weiertal die Biennale 2017 mit dem Motto Refugium statt. Rund 20 Kunstschaffende wurden dazu eingeladen und ein reichhaltigs Programm mit Führungen, Festen, Diskussionen, Performances, Lesungen und Filmvorführungen ergänzen die ausgestellten Arbeiten.
Alumni
Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
Die Unjurierte
Vernissage
16.06.2017, 19.00–20.00 Uhr
Ausstellung
17.–25.06.2017
Eulachhallen Winterthur, Wartstrasse 73, 8400 Winterthur, Halle 1, Koje 170

Ausgelöschte Innenräume, schwebende architektonische Elementen werden zu Universen. Das vertraute ist ausradiert, auf den kopf gestellt, begehbar aber nicht weiter führend... das Gefühl der Geborgenheit ist weg. Der materielle Status ist durch Dekonstruktion neu aufgeladen. Jedoch hier zu verweilen scheint auf die länge nicht funktionieren. Eine homogene leere lenkt den blick hinter die künstlich aufgebaute Kulisse und sucht weiter... dies die Arbeit von F+F Alumni Jan Sebesta an der Unjurierten.

Die Unjurierte – eine Ausstellung mit Kunst aus der Stadt und dem Bezirk Winterthur. 300 Kunstschaffende präsentieren ihre Werke einem breiten Publikum.

Die «Unjurierte» bietet eine Plattform für die Präsentation von Werken der bildenden Kunst, geschaffen von Kunstschaffenden in beruflicher Tätigkeit oder in Freizeitbeschäftigung. Sie zeigt eine breite Winterthurer Werkschau und steht für ein buntes und niederschwelliges Nebeneinander. Die «Unjurierte» ist auch eine Verkaufsausstellung. Werke können von Einzelpersonen oder einer institutionellen Käuferschaft wie Stadt, Kanton und Firmen erstanden werden. Die «Unjurierte» bietet auch Raum für junge Talente und fördert Kontakte der breiten Kunstszene untereinander, mit der Öffentlichkeit und mit der Käuferschaft.

Alumni
Öffentliche Veranstaltungen
Fachklasse Fotografie Kunst HF
Strand am Berg
Fr. 12.05.2017, ab 16.00 Uhr
Apéro, 18.00 Uhr
Heitere Fahne, Dorfstrasse 22/24, 3084 Wabern
Vernissage von Ruben Wyttenbach (F+F Kunst Alumni). Angespült, hängengeblieben, weggetrieben an den Strand am Berg. Seit Beginn der Heitere Fahne vor drei Jahren habe ich diesen umtriebigen Ort fotografiert. Entstanden ist ein Bildband mit Texten, aus und über die Heitere Fahne, welcher im Sturm&Drang Verlag erscheint.