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Öffentliche Veranstaltungen
DER LÄNGSTE TAG 2014
Sa. 21.06,2014
Der längste Tag des Jahres beginnt um 05.29 Uhr und endet um 21.26 Uhr. In dieser Zeitspanne, bei Tageslicht, findet im Zeughaushof ein Performancemarathon statt.

Es sind 16 Künstler/innen und Gruppen aus dem In- und Ausland eingeladen, die sich in verschiedenen performativen Bereichen bewegen und verschiedenen Generationen angehören. Dem Direkten, rasch Vorrübergehenden, der aktionistischen, installativen, partizipativen und musikalischen Intervention wird auf dem Areal während 15 Stunden und 57 Minuten Raum für Nachhaltigkeit, Begegnung und Austausch geboten.

Eingeladene Künstler/innen: Ian Anüll (Zürich), Smitha Cariappa (Bangalore, Indien), Mio Chareteau (Genève), Eduardo Cruces (Lota, Chile), RJS art kollektiv: Mo Diener, Eva Merckling-Mihok, Milena Petrovic, RR Marki (Zürich), Ma Ei (Latt Win Ei Ei) (Yangon, Myanmar), Arianne Foks (Paris / Brüssel), Julia Geröcs (Budapest / Zürich), Yvonne Good (Zürich), Charlie Jeffery (Oxford / Paris), Flo Kaufmann (Solothurn), Verica Kovacevska (Skopje / Zürich), Suresh Kumar (Bangalore, Indien), Sujit Mallik (Odisha, Indien), Colin Raynal (Neuchâtel), Suzana Richle & Sara Lüscher (Zürich)
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Öffentliche Veranstaltungen
Visite improvisée
So. 07.06.2015
Musée d’art contemporain du Val-de-Marne - MAC/VAL, Place de la Libération, 94400 Vitry-sur-Seine
Journée de performances, rencontres, visites et projection autour de l’exposition «Chercher le garçon»

16h30
Visite improvisée par l’artiste Charlie Jeffery
Visite en réaction à l’exposition «Chercher le garçon»
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Öffentliche Veranstaltungen
If you don’t know I can’t tell you
Fr. 08.05.2015, 17.00–17.45 Uhr
So. 17.05.2015, 15.30 Uhr
Espace 315 - Centre Pompidou, Paris
«If you don’t know I can’t tell you» : cette phrase a accompagné l’artiste plasticien et performer Charlie Jeffery pendant de nombreuses années, dans son travail comme dans sa vie. Pour Stand up !, il se sert de cette formulation à la fois évidente et trompeuse et l’utilise comme base de sa performance : un stand-up, pendant lequel il ne restera jamais immobile. Car se lever (« to stand up »), c’est aussi tomber et mourir maintes et maintes fois. « Je vais prendre une posture, prendre position face aux choses, prendre position, glisser et tomber encore, (...) je me redresserai, me redresserai et tomberai, tomberai et mourrai, et me relèverai encore... »
Quartier Am Wasser, Höngg, Bild: Maricruz Peñaloza
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
What TV Station is in you? Performativer Rundgang am Wasser
Sa. 13.04.2019, 14.00–17.00 Uhr, Start: Brücke Hardeggsteg, Ende: Stadionbrache mit Café des Visions, im Anschluss Apéro
Am Wasser, Höngg
Wir sind alle unterhaltende Wesen die am Ufer des Wassers entlang fliessen. Wir sind Wasser. Wir sind heimliche und fliessende Ereignisse. {Aus dem Zine «Performance ist...»}
 
Für das Projekt What TV Station is in you? – unter der Projektleitung von Maricruz Peñaloza und Charlie Jeffery – haben sich Künstler_innen des F+F Studiengangs Kunst und der Kunsthochschule ESAD Marseille sowie verschiedene Protagonist_innen des Zürcher Stadtquartiers Höngg am Wasser zusammen getan und sich auf die Besonderheiten des Quartiers am Wasser eingelassen.

Während eines performativen Rundgangs können Besucher_innen eintauchen in Performances, Führungen und Gesangsdarbietungen. Die Beiträge beziehen sich auf das Quartierleben und fügen dem Ort für kurze Zeit etwas Unerwartetes hinzu.
Mit Beiträgen von:
  • Marie Andrieu
  • Eulalie Blanc
  • Rémy Bourakba
  • Alice Charbonnel
  • Aurora Corrado
  • Stephanie Furrer
  • Anna Graber. Café des Visions
  • Tatjana Hartmann
  • Mirjam Hurschler
  • Deliah Keller
  • Sergej Klammer
  • Lolo
  • Aurel Schulenburg
  • Lea Schwegler
  • Sereina Stefania
  • Marion Wagner 
Eine Kooperation der F+F Schule für Kunst und Design mit dem GZ Höngg – Stiftung Zürcher Gemeinschaftszentren, Stadt Zürich und der Kunsthochschule ESAD Marseille
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Öffentliche Veranstaltungen
The Museum of the Unwanted
Eröffnung
Fr. 18.09.2015 um 18.30 Uhr
Ausstellung
19.09.–22.11.2015
Kunstmuseum Olten, Kirchgasse 8, 4600 Olten
Museumssammlungen bilden das Fundament für Ausstellungen und inspirieren die kuratorische Arbeit. Ähnlich verhält es sich mit den disparaten «An-Sammlungen» von Objekten, die in vielen Ateliers schlummern. Fasziniert von ihrem Potential hat die Künstlerin Clare Goodwin (*1973) das Projekt «The Museum of the Unwanted» initiiert. Ihr Konzept einer wandernden und sich wandelnden Gruppenausstellung lotet künstlerische Vorgehensweisen aus, die auf verschiedensten Sammelstrategien beruhen.

Selber leidenschaftliche Entdeckerin von vergessenen, verstossenen oder entsorgten Gegenständen, ist die in der Schweiz lebende Britin an zufälligen Begegnungen mit Dingen und den daraus entstehenden Prozessen interessiert, die das andernorts «Unerwünschte» zum kreativen Katalysator künstlerischer Arbeit werden lassen.

Als Kustodin ihres «Museums des Unerwünschten» lädt Goodwin KollegInnen mit verwandter Arbeitsweise zu gemeinsamen Präsentationen ein. Nach der ersten Station in Zug 2014 versammelt sie für die Ausstellung in Olten eine neue Gruppe von Schweizer und internationalen Kunstschaffenden. Die Werke zeigt sie in einer zwei Stockwerke umspannenden Installation aus ausrangierten Stellwänden des Historischen Museums Baden. Neu arrangiert verändern diese die Raumwirkung und schreiben dem Kunstmuseum Olten den Grundriss von Goodwins «Museum» ein. Das raumgreifende Environment legt spannungsreiche Bezüge verschiedener künstlerischer Praktiken offen und verwischt zugleich die Grenzen zwischen Kunstwerk und Ausstellungsdisplay.

Mit: Anna Barriball, Pascal Danz, Matthias Gabi, Clare Goodwin, Andy Holden, Charlie Jeffery, Brighid Lowe, Shana Lutker, Kris Martin, Zoë Mendelson, Sophie Michael & Andrew Munks, John Stezaker und Costa Vece