Charlie Jeffery
Projekt, Mentoring
*1975 in Oxford lives and works since 1998 in Paris and is a graduate of the school of art at the University of Reading. In 2001, he took part in the Cittadellart-Fondazione Pistoletto’s residency in Biella, Italy. In 2010, he was invited with Mud Office for a residency at the Synagogue de Delme. 2013 residency with Sextant et plus for Marseille 2013 city of culture. He teaches art at L'école spéciale d'architecture in Paris.

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Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
The Museum of the Unwanted
Eröffnung
Fr. 18.09.2015 um 18.30 Uhr
Ausstellung
19.09.–22.11.2015
Kunstmuseum Olten, Kirchgasse 8, 4600 Olten
Museumssammlungen bilden das Fundament für Ausstellungen und inspirieren die kuratorische Arbeit. Ähnlich verhält es sich mit den disparaten «An-Sammlungen» von Objekten, die in vielen Ateliers schlummern. Fasziniert von ihrem Potential hat die Künstlerin Clare Goodwin (*1973) das Projekt «The Museum of the Unwanted» initiiert. Ihr Konzept einer wandernden und sich wandelnden Gruppenausstellung lotet künstlerische Vorgehensweisen aus, die auf verschiedensten Sammelstrategien beruhen.

Selber leidenschaftliche Entdeckerin von vergessenen, verstossenen oder entsorgten Gegenständen, ist die in der Schweiz lebende Britin an zufälligen Begegnungen mit Dingen und den daraus entstehenden Prozessen interessiert, die das andernorts «Unerwünschte» zum kreativen Katalysator künstlerischer Arbeit werden lassen.

Als Kustodin ihres «Museums des Unerwünschten» lädt Goodwin KollegInnen mit verwandter Arbeitsweise zu gemeinsamen Präsentationen ein. Nach der ersten Station in Zug 2014 versammelt sie für die Ausstellung in Olten eine neue Gruppe von Schweizer und internationalen Kunstschaffenden. Die Werke zeigt sie in einer zwei Stockwerke umspannenden Installation aus ausrangierten Stellwänden des Historischen Museums Baden. Neu arrangiert verändern diese die Raumwirkung und schreiben dem Kunstmuseum Olten den Grundriss von Goodwins «Museum» ein. Das raumgreifende Environment legt spannungsreiche Bezüge verschiedener künstlerischer Praktiken offen und verwischt zugleich die Grenzen zwischen Kunstwerk und Ausstellungsdisplay.

Mit: Anna Barriball, Pascal Danz, Matthias Gabi, Clare Goodwin, Andy Holden, Charlie Jeffery, Brighid Lowe, Shana Lutker, Kris Martin, Zoë Mendelson, Sophie Michael & Andrew Munks, John Stezaker und Costa Vece
Quartier Am Wasser, Höngg, Bild: Maricruz Peñaloza
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
What TV Station is in you? Performativer Rundgang am Wasser
Sa. 13.04.2019, 14.00–17.00 Uhr, Start: Brücke Hardeggsteg, Ende: Stadionbrache mit Café des Visions, im Anschluss Apéro
Am Wasser, Höngg
Wir sind alle unterhaltende Wesen die am Ufer des Wassers entlang fliessen. Wir sind Wasser. Wir sind heimliche und fliessende Ereignisse. {Aus dem Zine «Performance ist...»}
 
Für das Projekt What TV Station is in you? – unter der Projektleitung von Maricruz Peñaloza und Charlie Jeffery – haben sich Künstler_innen des F+F Studiengangs Kunst und der Kunsthochschule ESAD Marseille sowie verschiedene Protagonist_innen des Zürcher Stadtquartiers Höngg am Wasser zusammen getan und sich auf die Besonderheiten des Quartiers am Wasser eingelassen.

Während eines performativen Rundgangs können Besucher_innen eintauchen in Performances, Führungen und Gesangsdarbietungen. Die Beiträge beziehen sich auf das Quartierleben und fügen dem Ort für kurze Zeit etwas Unerwartetes hinzu.
Mit Beiträgen von:
  • Marie Andrieu
  • Eulalie Blanc
  • Rémy Bourakba
  • Alice Charbonnel
  • Aurora Corrado
  • Stephanie Furrer
  • Anna Graber. Café des Visions
  • Tatjana Hartmann
  • Mirjam Hurschler
  • Deliah Keller
  • Sergej Klammer
  • Lolo
  • Aurel Schulenburg
  • Lea Schwegler
  • Sereina Stefania
  • Marion Wagner 
Eine Kooperation der F+F Schule für Kunst und Design mit dem GZ Höngg – Stiftung Zürcher Gemeinschaftszentren, Stadt Zürich und der Kunsthochschule ESAD Marseille
GZ Bachwiesen
Felix Hergert
Dominik Hodel
«Bachwiesen City?» Bachwiesen liegt zwischen Albisrieden und Altstetten. Überbleibsel dörflicher Strukturen, globalisierte Unternehmen, Kleingewerbe, Schrebergärten und Neubausiedlungen prallen hier aufeinander. Dieser Flickenteppich ist Handlungsraum für den dritten Teil einer Projekt-Trilogie, die die F+F seit Herbst 2017 zusammen mit Gemeinschaftszentren der Stadt Zürich entwickelt.
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GZ Bachwiesen
Sarah Burger
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