Dijan Kahrimanovic, Alumnus Fotografie HF, Diplom 2014
Zeitzeug:innen
On-Off mit der Kunst
Bevor Dijan Kahrimanovic Kunst gemacht hat, war er Metzger. Nachdem ihn die Kunst verlassen hat, arbeitete er im Büro und im Handel, Import/Export.

«Ich und die Kunst», sagt Dijan, «führen eine On-Off-Beziehung. Wie jede Beziehung muss man auch die zur Kunst pflegen, an ihr arbeiten, sich immer wieder neu sammeln.» Inzwischen haben die beiden wieder zueinander gefunden. Mit der Arbeit in einer Galerie fördert er junge Künstler:innen, auch privat baut er eine kleine Sammlung auf. «Das geht sogar mit dem Budget eines Kreativen», lacht Dijan.

Der Blick auf die Werke regt ihn zu eigenen Arbeiten an. Dijan Kahrimanovic arbeitet gross, raumgreifend, raumnehmend: Ein Panzer? Ein Pickup? Oder doch im kleineren Format, aber nicht unbedingt leiser: Ein gefälschter Pass, das Archivbild als fiktives Zeugnis. Performativ oder in Installationen verhandelt er immer wieder die Rolle der Kunst, des Künstlers in der Kunstszene, auf dem Kunstmarkt.

An der F+F hat Dijan nach dem Vorkurs Fotografie studiert. «Dort hatte ich eine anstrengende, aber eben auch die beste Zeit.» Seine Projekte plante er aufwändig, spähte bei anderen Abteilungen, machte zwischendurch noch einen Austausch nach Boston. «Die F+F gibt kein Ziel vor. Sie gibt Stichworte und von dort aus führen hunderte Wege fort», sagt Dijan, «letztlich geht es nicht um richtig oder falsch, sondern darum, eine Haltung zu entwickeln.» Trotzdem spürte er schon da, dass seine Beziehung zur Kunst eine komplizierte war. Gelegentlich zweifelte er, gut genug zu sein, um auch ausserhalb der Schule bestehen zu können. Die Einblicke und Perspektiven, die die Dozierenden aus der Praxis mit in den Unterricht brachten, machten ihm Mut: «Es war sehr inspirierend von Figuren wie Walter Pfeiffer zu lernen! Wie er Kunst und Fotografie verknüpft begeistert mich.»

Nach seinem Abschluss wurde seine Arbeit mit dem Helvetia Kunstpreis ausgezeichnet, er stellte an der jungen Kunstmesse Liste aus. Türen öffneten sich, andere schlossen. Es ist eben kompliziert. «Aber inzwischen kann ich Kunst machen, von Kunst leben und gemeinsam mit anderen nach Lösungen für den Kunstmarkt suchen.»

Text: Anna Raymann
Bild: Raphael Eggenschwiler, Isabel Rotzler, Samuel Trümpy, 2017
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Gestalterischer Vorkurs Fotografie HF
Old Style/New Style
Vernissage
Do. 29. März 2018, ab 16.00 Uhr
F+F, Flurstrasse 89, Zürich, Raum F89-E02, Erdgeschoss
Das Projekt Old Style/New Style unter der Leitung von Walter Pfeiffer wird ausgestellt. Studierende aus dem Studiengang Fotografie HF und dem Vorkurs/Propädeutikum haben während zwei Wochen unterschiedliche Vorstellungen und Auffassungen von Style und Portrait ausgelotet und bildlich umgesetzt. Eine experimentelle, verspielte fotografische Herangehensweise stand dabei im Vordergrund.
Künstler Walter Pfeiffer signiert das druckfrische Buch
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Night and Day
22.01.2007
Die Publikation erscheint mit einem Umfang von 144 Seiten und ca. 120 Abbildungen in s/w und farbig im Februar 2007.

Walter Pfeiffer ist ein präziser Beobachter unserer und seiner Lebenswelten. Schnappschusshafte Motive entstehen mit einfachsten Mitteln, die Models sind Amateure, Freunde von Freunden - statt Go-Sees betreibt Pfeiffer Model-Scouting mittels Munz-zu-Mund-Systems. Das führt zu Bildern mit wirklichen Menschen.
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Autobiografie Walter Pfeiffer in Bildern
Mi. 20. 10.2010, 20.00 Uhr
Die Autobiographie von Walter Pfeiffer in Bildern, Filmchen, Rückführungen und Geschichten. Jürg Halter und Walter Pfeiffer werden zusammen Die Autobiografie von Walter Pfeiffer in Bildern, Filmchen, Rückführungen und Geschichten (Arbeitstitel) vorstellen.
 
Urs August Steiner und Walter Pfeiffer, Edition für Dienstgebäude, 2017
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Fachklasse Fotografie EFZ/BM Fotografie HF
Smoke Gets in Your Eye
Vernissage
Sa. 08.04.2017, 19.00 Uhr
Ausstellung
09.04.–13.05.2017
Dienstgebäude, Töpferstrasse 26, 8045 Zürich
Old Dogs – New Tricks #2: Ausstellung mit Urs August Steiner und Walter Pfeiffer. Old Dogs – New Tricks funktioniert als programmierter Generationenclash.

In der zweiten Ausgabe lädt der 1980 geborene Urs August Steiner den 34 Jahre älteren Künstler Walter Pfeiffer zur gemeinsamen Ausstellung in die Räumlichkeiten des Dienstgebäudes ein. Hier stellen sie dem flüchtigen Augenblick das konservierte Momentum gegenüber. Während sich die jugendliche Schönheit im Rauch der Vergänglichkeit aufzulösen droht, wagen die Künstler den Versuch das Endliche aufzuhalten. Kuratiert von Juliane Wolski.
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Fotografie HF
Forum Vebikus
mit Walter Pfeiffer
Vernissage
18.11.2006 ab 17.00 Uhr
Öffnungszeiten
Do. 18.00–20.00 Uhr
Fr.–So. 12.00–16.00 Uhr
Kulturzentrum Kammgarn, Baumgartenstrasse 19, 8200 Schaffhausen
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Gestalterischer Vorkurs
Send me no flowers
Vernissage
Fr. 16.00.2016
16.00–21.00 Uhr
Ausstellung
17.09.–05.11.2016
SULTANA, 10, rue ramponeau, 75020 Paris
Walter Pfeiffer stellt in der Pariser Galerie Sultana aus.
Gregory Tara Hari, Selbstportrait, 2021
Zeitzeug:innen
«Die F+F hat mir die Zürcher Kunstszene erschlossen»
Gregory Hari hat nicht von selbst zur Kunst gefunden – und auch nicht die Kunst ihn. Seine Eltern haben ihm die Schule ausgesucht. Seinen Plan, Modedesign zu studieren unterstützten sie weniger, die Kunst hingegen schon. 

Wenn sich Gregory Hari an seine Studienzeit an der F+F erinnert, fallen ihm noch vor den Geschichten die Leute ein. Mit vielen von ihnen hat er auch 10 Jahre nach seinem Abschluss noch Kontakt: «An der F+F ist man kollegial, auch über die Schule hinaus». Er erwähnt Marie-Antoinette Chiarenza, Walter Pfeiffer, dessen Technikverweigerung ihm imponierte und an Radoje Markovic, dessen imposante Plattensammlung er erbte. Wer an der F+F studiert, bringt ganz unterschiedliche Motivationen und Geschichten mit in das intime Umfeld der Schule. «Man war sich sehr nah, aber nicht unbedingt gleichgesinnt», sagt Gregory, «man reibt sich auch mal aneinander, aber daraus entsteht Bereicherndes.» 

Im Studium an der F+F fand Gregory zur Performance und über die Performance zur Arbeit und Auseinandersetzung mit dem Körper. Bei seiner ersten Performance, 2013, bearbeitete er während vier Stunden Kleidungsstücke, trennte Nähte auf und teilte so Torso von Armen. Viele Jahre später zitierte er die Arbeit in neuer Formalität. Inzwischen ist sein Medium seltener die Performance, öfter die Malerei. 

Geschichten und Kunst, frühe und späte Arbeiten: bei Gregory kreuzen, überschneiden und durchwinden sich die Themen. «Ich versuche meine Arbeit als Ganzes zu verstehen. Selbst wenn ich etwa an der F+F doziere, ist das irgendwie Teil meiner Arbeit», beschreibt Gregory seine Haltung. Er interessiert sich in seiner künstlerischen Praxis für politische, soziale und geschichtliche Betrachtungen. Ihn beschäftigt die Repräsentation von Macht und ihren Körpern in all ihren Aspekten – sei es eine Geflüchtete, ein König oder eine Miss Schweiz. Dem Thema nimmt er sich aktuell in einem Aufenthalt in Paris an.

Gregory scheint immer im Austausch, für sein Schaffen braucht er die Begegnung. Nach seinem Studium an der F+F hat er den Master in Fine Arts in Basel gemacht, wo er viele internationale Kontakte knüpfte. Jeweils einmal im Jahr erkundet er für mindestens einen Monat einen anderen Ort. Da ist es hilfreich, gut vernetzt zu sein. «Aber die F+F hat mir die Zürcher Kunstszene erschlossen», fügt Gregory an. Da fällt ihm ein, dass er seinen ehemaligen Performance-Dozent der F+F in Paris noch gar nicht besucht hat und macht sich rasch eine Notiz. 


Text: Anna Raymann
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Gestalterischer Vorkurs Fotografie HF Kunst HF
Summer of Suspense
26.05.–30.08.2020
Kunsthalle Zürich, Limmatstrasse 270, 8005 Zürich

Der «Sommer des Zögerns» ist – wie die letzten Tage und Wochen – ein Experiment in komischer Gemeinsamkeit. Über sieben Wochen bauen 42 Künstler*innen aus Zürich eine Ausstellung in der Kunsthalle Zürich auf, die sich fortlaufend verändert und zusammenfügt. Drei Mal wöchentlich, immer dienstags, donnerstags und samstags, treffen zwei Künstler*innen in der Kunsthalle ein, installieren ihr Werk oder präsentieren eine Performance. An diesen Tagen stossen wir immer um 18 Uhr darauf an, für alle, die Lust haben vorbeizukommen. Ab dem 12. Juli bis 30. August sind alle 42 Werke zu sehen, bevor der Spätsommer beginnt und womöglich ein neues Lebensgefühl.

Zwischen 26. Mai und 12. Juli 2020 findet immer dienstags, donnerstags und samstags um 18.00 Uhr ein Opening oder Nopening statt.

Mit Sitara Abuzar Ghaznawi, Mitchell Anderson, Sabian Baumann (F+F Dozent*in), Ruedi Bechtler, Stefan Burger, Francesco Cagnin, Lara Dâmaso, Andreas Dobler (F+F Dozent), Nina Emge, Peter Fischli, Gabriele Garavaglia, Jasmine Gregory, Tim Häsler, Nic Hess, Shamiran Istifan, Yannic Joray, Ivana Kojic, Nils Amadeus Lange, Lorenza Longhi, Martina Mächler, Dominic Michel, Manutcher Milani, Agnes Moraux, Caterina de Nicola, Caro Niederer, Nusser Glazova, Walter Pfeiffer (F+F Dozent), Sam Porritt, Jack Pryce, Q Library, Pamela Rosenkranz, Lionne Saluz, Thomas Sauter, Klaudia Schifferle, Bea Schlingelhoff, Linda Semadeni, Shirana Shahbazi, Elza Sile, Loredana Sperini, Linus Stiefel, Juliette Uzor, Agnès Wyler, Jiajia Zhang kuratiert von Daniel Baumann und Matthew Hanson.

Präsentation Studiengang Grafik
Zu sehen sind Arbeiten aus den Lehrveranstaltungen von:

Valeria Bonin, Rahel Arnold, Typografie, GMD2
Kurt Eckert, Jonas Vögeli, Projekt, GMD3
Ruth Held, Kleine grafische Produkte, GMD1
Walter Pfeiffer, Zeichnen, GMD1 + GMD2
Christian Riis Ruggaber, Projekt GMD2+GMD3
Jimmy Schmid, Typografie, GMD1

Mo -­ Fr 9.00-18.00 Uhr im Foyer der F+F.
Fotografie: Ruth Erdt für's BAK
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Grand Prix Design
Preisverleihung
06.11.2008 19.00 Uhr
Museum Bellerive in Zürich
Walter Pfeiffer ist seit vielen Jahren an der F+F als Dozent für Fotografie, Inszenierung und Zeichnen tätig. Die F+F gratuliert Walter Pfeiffer ganz herzlich!

Mit den Grands Prix Design zeichnet das BAK jedes Jahr Designerinnen und Designer aus, die auf nationaler und internationaler Ebene massgeblich zum Ruf des Schweizer Designs beitragen. Weitere Preisträger sind Albert Kriemler, Barbara Holzer und Tristan Kobler und Alain Kupper. Die Preisträger, die älter als 40 Jahre sein müssen, wurden von der Eidgenössischen Designkommission unter dem Vorsitz von Lorette Coen ausgewählt. Jede Auszeichnung ist mit 40.000 Franken dotiert.

Das Fotomuseum Winterthur widmet ausserdem Walter Pfeiffer vom 29. November 2008 bis 15. Februar 2009 eine grosse Einzelausstellung.
Arbeiten aus Vertiefung Typografie, 2005
Vorträge
Öffentliche Veranstaltungen
Visuelle Gestaltung HF
Die Oper im Bild und Text
Ausstellung
08.12.–15.12.2005
Flurstrasse 89, Zürich
Resultate der Lehrveranstaltungen bei K.D. Geissbühler, für die Inszenierung des Stückes von Benjamin Britten Peter Grimes.

Plakatentwürfe von Ruth Held, K.D. Geissbühler, Benjamin Rauber, Franka Grosse, Elektrosmog, Jimmy Schmid, Walter Pfeiffer.
Vorträge
Fotografie HF
Öffentliche Veranstaltungen
Mit Haut und Haar
Vernissage
Mi.01.04.2009, ab 17.00 Uhr
Ausstellung
02.–04.04.2009
9.00–18.00 Uhr
Flurstrasse 89, 8047 Zürich
Eine Ausstellung des Studiengangs Fotografie unter der Leitung von Walter Pfeiffer.

Im vierwöchigen Kurzprojekt Mit Haut und Haar stand die menschliche Figur mit ihren verschiedenen Besonderheiten im Zentrum. Gesucht wurde nach einer neuen Sicht auf die Genres Akt und Porträt. Dabei waren den Studierenden bezüglich der Vorgehensweise und fotografischen Umsetzung keinerlei Grenzen gesetzt. In freien Ansätzen wurden unterschiedliche künstlerische Sichtweisen erprobt und vertieft

Studierende: Miriam Dörr, Milena Gysin, Dominik Hodel, Mikko Kaufmann, Benjamin Koechlin, Lucy Marthaler, Catherine Pearson, Gregor Röthlisberger, Aline Stadelmann, Dominik Zietlow.
 
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Selection of recent photographs: Walter Pfeiffer
07.09.–12.10.2013
SULTANA, 12 Rue des Arquebusiers, 75003 Paris, Frankreich
Ausstellung vom 7. September bis 12. Oktober 2013, Vernissage am Samstag, 7. September von 16.00–21.00 Uhr.
Fotografie: Gaudenz Metzger
Vorträge
Öffentliche Veranstaltungen
Fotografie HF
Strike a Pose!
Vernissage
31.03.2005, 18.00 Uhr
Ausstellung
01.–07.04.2005
Flurstrasse 89, 8047 Zürich, Erdgeschoss
Studierende des Studiengangs Fotografie präsentieren ihre Arbeiten, die im Rahmen des Fotoprojekts Strike a Pose! unter der Leitung von Walter Pfeiffer entstanden sind. 

Thema der Lehrveranstaltung war die Darstellung des Menschen mit dem Mittel der fotografischen Inszenierung und die Konstellation von Modell, Kamera und Raum.
Walter Pfeiffer, ohne Titel, 1998
Mitteilungen
Walter Pfeiffer Werkschau 1970–2004
22.04.–11.07.2004
Centre Culturel Suisse Paris
Das Centre Culturel Suisse Paris präsentiert die erste Retrospektive von Walter Pfeiffer.

Im Zentrum stehen seine Porträts von jungen Männern, die Walter Pfeiffer anfangs der 80er-Jahre in den Strassen von Paris, Mailand und Zürich fotografiert hat. Nebst Polaroids aus den 70ern sowie Videoarbeiten werden neue Arbeiten von 2004 gezeigt. Zur Ausstellung erscheint eine Neuauflage des vergriffenen Buches Walter Pfeiffer 1970–1980.

Walter Pfeiffer *1946, lebt und arbeitet in Zürich, ist als Dozent für Fotografie, Szenisches Gestalten und Zeichnen an der F+F tätig.
 
F+F Festival

F+F Festival
Zum Anlass des 50-jährigen Jubiläums der F+F Schule für Kunst und Design findet im Migros Museum ein Festival zu alternativen Kunst- und Designausbildungen mit Workshops zu Radical Education in Kunst und Design statt.

In Zusammenarbeit mit dem Migros Museum für Gegenwartskunst und dem Projekt F+F 1971 der Zürcher Hochschule der Künste findet ein Festival statt, welches die pädagogischen Grundsätze um das Thema «Radical Education» aufnimmt und weiterentwickelt. Eingeladen sind Künstler:innen, die in ihrer Praxis eine experimentelle Lehre verfolgen. Sie führen Dialoge mit selbstorganisierten Gruppen von Student:innen und lancieren basisdemokratische Studienprogramme. Sie betrachten den Schulunterricht stets mit kritischen Augen. Im Mittelpunkt des Festivals steht das kollektive Verlernen oder Lernen. In Workshops, Lesegruppen und öffentlichen Brainstormings, an Filmscreenings, Spaziergängen und anderen Anlässen steht die Auseinandersetzung mit selbstorganisierten Handlungsräumen für Kulturaktivist:innen im Zentrum.

Eintritt kostenlos mit online gebuchtem Ticket!

Programm Donnerstag, 23.09.2021

10.00–11.30 Uhr
Louise Ashcroft, Workshop: How to become a performance artist in 1 hour, via Zoom
Tickets hier

16.00–20.00 Uhr
Justament Künstlerinnen-Kollektiv: Ephemeres Intervenieren, Banner-Workshop, Rampe Löwenbräukunst
Tickets hier.

17.00–18.00 Uhr
Migros Museum: Führung durch die Ausstellungen mit Jordis Fellmann, Ausstellung Migros Museum
Tickets hier.

18.00 Uhr
Begrüssung zum Festival, Tasnim Baghdadi, Christoph Lang, Michael Hiltbrunner, Veranstaltungsraum Migros Museum

18.00–20.00 Uhr
Justament Künstlerinnen-Kollektiv: Ephemeres Intervenieren, Banner-Workshop, Rampe Löwenbräukunst
Tickets hier:

18.15–20.00 Uhr
Pecha Kucha mit Monika Dillier, Mike Hentz, Peter Jenny, Mélanie Moser, Ursula Palla, Walter Pfeiffer, Katrin Murbach, Kira van Eijsden und Anika Vrolijk, die F+F jetzt und damals, Veranstaltungsraum Migros Museum
Tickets hier. Youtube-Streaming.

19.00–20.00 Uhr
Stalker (Franceso Careri, Rom), Peter Lang, Patrick Düblin, Gespräch:  Learning from Italy, Radical Education in Architecture since 1971, ABC-Raum
Tickets hier.

20.00 Uhr
Bar auf der Rampe Löwenbräukunst

Programm Freitag, 24.09.2021

9.00–12.00 Uhr
Franz Krähenbühl und Mirjam Bayerdörfer, Workshop: Wie sieht die Schule aus, die uns weiterträgt?, ABC Raum
Tickets hier.

10.00–14.00 Uhr
Franceso Careri (Stalker), Peter Lang, Patrick Düblin, Stalking Züri: Spaziergang ins Ungewisse, Treffpunkt Rampe Löwenbräukunst und anschliessend Walk
Tickets hier.

11.00–12.00 Uhr
Mike Hentz, Johanna Müller, Riccarda Naef, Workshop: Erfahrungsaustausch Klausur, Veranstaltungsraum Migros Museum
Tickets hier.

13.30–15.30 Uhr
Justament Künstlerinnen-Kollektiv: Ephemeres Intervenieren, Banner-Workshop, Rampe Löwenbräukunst
Tickets hier.

14.00–15.00 Uhr
Michael Birchall, Lecture: Curating, Learning and Co-creation inside the gallery, Veranstaltungsraum Migros Museum
Tickets hier. Youtube-Streaming.

14.00–17.00 Uhr
Franz Krähenbühl und Mirjam Bayerdörfer, Workshop: Wie sieht die Schule aus, die uns weiterträgt?, ABC Raum
Tickets hier

16.00–17.00 Uhr
Daniel Hertli, Filmvorführung, F+F Filme 1971-2021, Veranstaltungsraum Migros Museum
Tickets hier. Youtube-Streaming.

16.00–18.00 Uhr
Peter Spillmann, Workshop: Co-Habitation Lab, Treffpunkt Rampe Löwenbräukunst anschliessend Walk
Tickets hier.

16.00–18.00 Uhr
Ying Que and via Zoom Annette Krauss (Casco Art Institute, Utrecht), Workshop: Unlearning Exercises, Vermittlungsraum Migros Museum
Tickets hier.

17.00–18.00 Uhr
Piero Golia (MSA^, Los Angeles), Introduction into the Mountain School of Arts MSA^, via Zoom
Tickets hier.

18.00 Uhr
Bar auf der Rampe Löwenbräukunst

Das Festival findet im Migros Museum für Gegenwartskunst, Limmatstrasse 270, 8005 Zürich statt. Die Platzzahl für die Workshops ist beschränkt, die Teilnahme kostenlos. Für die Teilnahme (und den Zutritt zum Migros Museum) ist ein gültiges Covid-Zertifikat nötig. Einzelne Programmteile werden auf Youtube gestreamt. Einzelne Veranstaltungen werden zeichnend von Karoline Schreiber begleitet. 

F+F Fest
Mit 18 sei man:frau volljährig, irgendwann später erwachsen, aber mit 50 ist man:frau definitiv etabliert und bereit für die nächsten Jahrzehnte. Die F+F lädt ein zum verdienten Jubiläumsfest und feiert 50 Jahre Bestehen. Kulinarik von der F+F Kantine, Cocktailbar, Open Air-Konzerte, Tanzmusik, Gäste, Prominenz, Freund:innen und Fieles mehr – feiern wir das Fest nächstes Jahr zum Abschluss des Jubiläums am 23. Juli 2022.

Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Tom Burr / Walter Pfeiffer
14.11.2007–19.01.2008
Swiss institute, 38 St Marks Pl, New York

The Swiss Institute präsentiert die erste gemeinsame Ausstellung von Tom Burr und Walter Pfeiffer. Obwohl beide von unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und Medien kommen, gelten beide als wichtige Figuren in der Kunstwelt, welche die jüngeren Generationen kontinuierlich beeinflussen.

Kuratiert von Florence Derieux und Gianni Jetzer.
Foto: Torvioll Jashari
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Gestalterischer Vorkurs Fotografie HF
Walter Pfeiffer
Preisvergabe & Gespräch
Mo. 09.01.2017, 20.00 Uhr
Ausstellung
06.–10.01.2017
11.00–20.00 Uhr
photo17, Maag Halle
Im Rahmen der photo17 wurde Walter Pfeiffer von der Jury der Swiss Photo Academy mit dem Lifetime Award für sein Lebenswerk geehrt.

Walter Pfeiffer gehörte viele Jahre zu den Zürcher Untergrund-Fotografen und wurde in den 1970er Jahren zur Leitfigur des kulturellen Aufbruchs eines androgynen Zürichs. Lange verkannt, wurde der Autodidakt erst spät zum international gefeierten Star-Fotografen. Mit seinen weltberühmten Arbeiten für i-D oder Vogue und seiner ikonischen «Schnappschuss-Ästhetik» inspirierte der Zürcher ganze Generationen berühmter Fotografen wie Terry Richardson oder Juergen Teller.

Im photoFORUM der photo17 spricht Walter Pfeiffer am Abend des Bildes, präsentiert vom Tages-Anzeiger, über seine Arbeit. 
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Zwischenlager
11.02.–10.04.2011
Helmhaus Zürich, Limmatquai 31, 8001 Zürich
Die seit Herbst 2006 von der Kommission Bildende Kunst angeregten Ankäufe der Stadt Zürich - kuratiert von Ian Anüll und F+F-Stv. Rektor Andreas Vogel werden unter dem Titel «Zwischenlager» als Gesamtschau auf Zeit im Helmhaus Zürich gezeigt.

Unter den 72 vertretenen Werken sind zahlreiche aktuelle und ehemalige F+F-Dozierende und -Studierende:
Luigi Archetti, Stefan BurgerAndreas Dobler, Federica Gärtner, Clare Goodwin, Marianne Halter, Patrick Hari, Daniel Robert Hunziker, Cat Tuong Nguyen, Walter Pfeiffer, Peter Tillessen, Costa Vece und Raffael Waldner.