Walter Pfeiffer, Untitled, 2011, Polaroid, 10.3 x 10.2 cm
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Fachklasse Fotografie EFZ/BM Fotografie HF Kunst HF
Walter Pfeiffer
Polaroids 19712–2021
Opening
29.05.2021
Exhibition
29.05.–17.07.2021
Galerie Gregor Staiger, Limmatstrasse 270, 8005 Zurich
Galerie Gregor Staiger is pleased to present Swiss artist Walter Pfeiffer’s second solo exhibition with the gallery. This exhibition will be presented in two parts across our spaces in Zurich and, at a later date, in Milan. It focuses on Pfeiffer’s polaroid works from 1972 to present day, which have only rarely been displayed, most notably at Centre Culturel Suisse, Paris in 2004 and within the context of his sketchbooks for his major solo presentation at Fotomuseum Winterthur in 2008. The exhibition in Zurich is the first comprehensive showing dedicated solely to this aspect of Pfeiffer’s photographic practice.

For five decades, Pfeiffer has developed a multi-faceted practice which bridges photography, film and drawing. Distinguished for his candid photographs of friends, acquaintances and lovers, alongside his colour-intensive still lives, Pfeiffer is often attributed with anticipating the diaristic and natural style of a younger generation of practitioners such as Jack Pierson, Wolfgang Tillmans or Ryan McGinley. The polaroid works are emblematic of Pfeiffer’s practice which explores visual pleasure and joy derived from beauty, imbued with intimacy, warmth and humour, and as a medium epitomizes the immediacy of the encounter between photographer and subject.

In response to the inherent fragility if the medium and in the interest of long term conservation, the artist has created archival duplicates of the originals for exhibition, allowing the originals to be preserved in ideal conditions while the exhibition copy can be displayed without concern. The show will be accompanied by a publication that will be launched during the opening of the exhibition.
Walter Pfeiffer gibt Autogramme ins frisch gedruckte Buch
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Öffentliche Veranstaltungen
Künstlerband «Night and Day»
22.01.2007
Walter Pfeiffer ist ein präziser Beobachter unserer und seiner Lebenswelten. Schnappschusshafte Motive entstehen mit einfachsten Mitteln, die Models sind Amateure, Freunde von Freunden - statt Go-Sees betreibt Pfeiffer Model-Scouting mittels Mund-zu-Mund-Systems. Das führt zu Bildern mit wirklichen Menschen. 
F+F Film & Video

F+F Film & Video
Zwölf Stunden Spielfilme, Kunstvideos, Performances, Videoexperimente und Dokumentarfilme an der F+F – von Georg Radanowicz bis Bianca Gadola, von 1969 bis 2021, ausgewählt vom Studiengang Film HF und der online Archiv-Ausstellung F+F 1971 – ein Projekt der Zürcher Hochschule der Künste in Zusammenarbeit mit der F+F Schule für Kunst und Design.

Tickets hier reservieren

20. November 2021
12.00–24.00 Uhr

Kino Xenix, Kanzleistrasse 56, 8004 Zürich

12.00 Uhr – Move
Einzigartige Einblicke in den Unterricht der F+F-Klasse 1969 und in die F+F-Schule der Gründungsjahre von Doris und Serge Stauffer. Provozierende Performances der Achtzigerjahre im Unterricht. Experimentelle Videos und Kurzfilme von den Studiengängen Film und Kunst sowie vom Vorkurs – von den Anfängen bis heute.

14.00 Uhr – War & Crime
Verbrechen ist ein Kernthema der F+F mit den Werken von Hannes Baumgartner (2007), 2017 ist es Marie-Anne Hafner, 2018 O’Neil Bürgi, 2019 Hamed Abdalla und 2020 Maria Beierbach. Dazwischen: ein Interview von 1985 mit einem RAF-Aktivisten von der Künstlergruppe Bataks und Hermann Bohmert. Die Arbeiten? Ein Reigen des Abgründigen!

16.00 Uhr – Musik & Sounds
Wenn ein Luftballon am Auspuff aufgeblasen wird, bis es knallt (René Fahrni, 2007), eine Schweigeminute gezeigt wird (Thylacine (Düblin/Hachen), 2007) oder ein Glas Wasser die Farbe eines Hagebuttenteebeutels aufnimmt, wird Sound ernst genommen. Musikvideos zu Hiphop und für The Young Gods lockern die Stimmung wieder auf – ebenso ein Bericht von Jessie Fischer von 1997.

18.00 Uhr – Körper
Die F+F überrascht mit ihrer körperlichen Videokunst, hier mit Beiträgen von Giuliano Vece, JOKO connected und Lukas Bardill. Das «Hand»-Video von Serge Stauffer (1977) zeigt, wie die F+F tickt. Körperlichkeit wird kritisch thematisiert bei Pia von Allmen (2004), Judith Weidmann (2016) und Nina Kovacs (2020) und ist Gegenstand in Filmen von Maude Gobet (2017), Diana Frei (2018) und seit Anfang der Achtzigerjahre bei Walter Pfeiffer.

20.00 Uhr – Revolution & Aktivismus
Wie können wir politisch aktiv sein? Maurice Maggi erzählt es im Film von Alexander Boëthius (2012). Ein böser Kommentar auf die Achtziger-Bewegung bei ZÜRI GLITZERT von Pino-Max Wegmüller (2013). Wilhelm Schlatter porträtiert die Künstlerin Charlotte (2008), und Silvia Popp stellt Napolioné vor (2008) – beides mit queerem Blick. 1992 beteiligte sich die F+F an einem europaweiten interaktiven TV-Projekt für die Documenta in Kassel.

22.00 Uhr – Illusion & Poesie
Das Verspielte und Exzentrische der frühen F+F wird gut sichtbar in den Animationen zu den Filmkursen von 1972 bei Georg Radanowicz. Das Dandyeske der Achtzigerjahre zeigt sich in den Ausschnitten des unveröffentlichten DÄMONEN von Bataks 1985. Die Vorkursvideos von 1996 und 1997 sind kindlich-verspielt. Bis heute spielen Lug und Trug die Hauptrolle in dieser Kategorie.

Die Platzzahl im Kino Xenix ist beschränkt; es gilt die Zertifikatspflicht.

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Kunst HF
KUNSTLICHT GALA
Multimediale Kunst-Versteigerung
Türöffnung ab 19.00 Uhr
Versteigerung ab 20.00 Uhr
Cabaret Voltaire, Spiegelgasse 1, 8001 Zürich
Am Samstag, 28. Mai 2022, findet im Cabaret Voltaire die multimediale Kunst-Versteigerung KUNSTLICHT GALA zugunsten geflüchteter Menschen statt.

Die Veranstaltung richtet sich klar gegen die gewaltvolle abschottende Grenzpolitik und steht für eine breite Solidaritätsbewegung für alle Menschen auf der Flucht. Der Gesamterlös der Versteigerung wird den Hilfsorganisationen Sans-Papiers Anlaufstelle Zürich, Brava – gemeinsam gegen Gewalt an Frauen,Sea-Watch – zivile Seenotrettung von Flüchtenden und Médecins Sans Frontières gespendet.

Die Spendengala umfasst die Versteigerung von über 25 künstlerischen Beiträgen verschiedener Zürcher und internationaler Kunstschaffender – unter anderen MANON und Walter Pfeiffer, Mickry3 sowie vielen weiteren Künstler:innen – alle vereint in einer besonderen Verbindung zum Cabaret Voltaire und zur F+F Schule für Kunst und Design.

Die bedeutsame und gleichzeitig unterhaltende Veranstaltung richtet sich an ein breites Publikum möglicher Spender:innen. Umrahmt wird die Spendenaktion von vielseitigen künstlerischen Performances und Live-DJ-Musik.

Barbetrieb – Eintritt frei!

Kunstlicht ist ein Verein, gegründet von Studierenden der F+F. Die Veranstaltung wird unterstützt von der F+F Schule für Kunst und Design und dem Cabaret Voltaire Zürich.

Instagram/Facebook: @kunstlichtgala, @cabaretvoltaire, @ffzhart

Facebook-Event
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Das Glück im richtigen Moment
23.01.2014
Walter Pfeiffer gehört zu den international gefragten Künstler, seine Bilder zwischen Spontanität und Inszeniertheit, klassischer Coolness barockartiger Verspieltheit zeugen vor allem von einem: Einer grossen Liebe zum Leben und seiner unermüdlichen Suche nach der Schönheit im Augenblick.
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Walter Pfeiffer –
Arte Metropolis
So. 03.04.2016, um 16.50 Uhr
arte.tv
Am liebsten fotografiert Walter Pfeiffer ohne Stativ und technische Raffinessen. Immer aber ist der bald 70-Jährige auf der Suche nach der Schönheit, «weil man nicht weiss, wie schnell sie verblüht», sagt er.

Wie sein Vorbild Andy Warhol arbeitet der Schweizer leidenschaftlich gerne mit interessanten Unbekannten von der Strasse. Erst in seiner zweiten Karriere als Fotograf wurde der Designer und Hochschullehrer international erfolgreich. Heute wird der Autodidakt auch für Shootings von Magazinen wie der Vogue gebucht. Metropolis trifft den Fotografen in Zürich.
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Und noch mehr Walter Pfeiffer
09.03.2011
Modefotografien von Starfotograf und F+F-Dozent Walter Pfeiffer gibt es in «Karlie Kloss - AnOther Magazine - Spring/Summer 2011» auf bytemodels.com zu sehen.
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Retrospektive von Walter Pfeiffer in Hyères
30.04.–03.05.2010
Am 1. Mai findet ein Ausstellungsbesuch in Anwesenheit der «Schweizer Legende» (so das Festival) statt. Ausserdem ist Walter Pfeiffer Mitglied der Foto-Jury des Festivals.

«Walter Pfeiffer, a forerunner of the intimate, festive snapshot, has created an oeuvre of seminal importance for contemporary photography without ever seeming to and without ever leaving his country of birth, Switzerland. Pfeiffer's photography encapsulates a lifestyle; his shots of friends who get together in order to party and dress up also convey moments of intimacy, of simple beauty. Portraits alternate with still lifes and landscapes. Pfeiffer is moved, plays around, has fun and takes photographs all at the same time.

His photography, like the wall of his house on which he pins his momentary sources of inspiration, is made up of a jumble of faces, bodies, colors, textures and kinds of light.

Featuring photographs from 1970 to 2010, together with recent fashion series produced in particular for i-D, Vogue Paris, Vogue Hommes, Achtung and Das Magazin, the exhibition will highlight the forward-looking character of Pfeiffer's work and the extraordinary influence it has exerted on the generation represented by Juergen Teller, Wolfgang Tillmans and Ryan McGinley. It will celebrate the perpetual vitality and verve of an artist who today more than ever, camera in hand and with a light heart, seeks out the fleeting manifestations of beauty.» (aus dem Pressetext)
Walter Pfeiffer
Ohne Titel, 1976
C-Print, 59 x 39,5 cm
© Walter Pfeiffer / Pro Litteris
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In Love With Beauty
Vernissage
Fr. 08.11.2009 um 18.00 Uhr
Ausstellung
29.11.–15.02.2009
Künstlergespräch
So. 07.12.2009 um 11.30 Uhr
Fotomuseum Winterthur, Grüzenstrasse 44, 8400 Winterthur
Walter Pfeiffer ist an der F+F seit vielen Jahren als Dozent für Fotografie, Inszenierung und Zeichnen tätig.

Am Sonntag, 7. Dezember, 11.30 Uhr findet im Fotomuseum ein Künstlergespräch mit Walter Pfeiffer und Patrick Frey (Schauspieler, Autor, Verleger) statt.

«Walter Pfeiffer ist schon lange ein Untergrundklassiker. Seine einzigartige Mischung von Erotik und Witz, klassischem Ebenmass und ornamentaler Verspieltheit, Künstlichkeit und Unmittelbarkeit fand in den letzten Jahren zusehends internationale Beachtung.

Das Fotomuseum Winterthur zeigt eine chronologische Übersicht von Pfeiffers fotografischem Schaffen über vier Jahrzehnte, von den frühen 1970er Jahren zu seinen jüngsten Werken. Zahlreiche Bilder wurden nie zuvor ausgestellt oder veröffentlicht und erlauben einen neuen Blick auf Pfeiffers Werk.» (aus dem Pressetext)

Kuratoren der Ausstellung sind Martin Jaeggi und Thomas Seelig.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog bei Steidl.

Artikel in der NZZ.
Walter Pfeiffer, ohne Titel, 1998
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Walter Pfeiffer Werkschau 1970–2004
22.04.–11.07.2004
Centre Culturel Suisse Paris
Das Centre Culturel Suisse Paris präsentiert die erste Retrospektive von Walter Pfeiffer.

Im Zentrum stehen seine Porträts von jungen Männern, die Walter Pfeiffer anfangs der 80er-Jahre in den Strassen von Paris, Mailand und Zürich fotografiert hat. Nebst Polaroids aus den 70ern sowie Videoarbeiten werden neue Arbeiten von 2004 gezeigt. Zur Ausstellung erscheint eine Neuauflage des vergriffenen Buches Walter Pfeiffer 1970–1980.

Walter Pfeiffer *1946, lebt und arbeitet in Zürich, ist als Dozent für Fotografie, Szenisches Gestalten und Zeichnen an der F+F tätig.
 
Bild: Walter Pfeiffer
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Mit Links
Fr. 11.12.2009
Ankerstrasse 25, Zürich
Happening mit Poster, Buch und Walter Pfeiffer.
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Präsentation Studiengang Grafik
Zu sehen sind Arbeiten aus den Lehrveranstaltungen von:

Valeria Bonin, Rahel Arnold, Typografie, GMD2
Kurt Eckert, Jonas Vögeli, Projekt, GMD3
Ruth Held, Kleine grafische Produkte, GMD1
Walter Pfeiffer, Zeichnen, GMD1 + GMD2
Christian Riis Ruggaber, Projekt GMD2+GMD3
Jimmy Schmid, Typografie, GMD1

Mo -­ Fr 9.00-18.00 Uhr im Foyer der F+F.
Zur Lehrveranstaltung von Jimmy Schmid: Musikalische Interpretation typografischer Elemente
Projektpräsentationen
bis 10. Dezember 2004
Foyer, Flurstrasse 89
Die Auswahl umfasst Arbeiten aus folgenden Lehrveranstaltungen:
Ruth Held: Kommunikationsdesign
Beni Rauber: Welcome to Panoela!
Walter Pfeiffer: Zeichnen
Valentin Hindermann, Marco Walser: Vertiefung Typografie
Jimmy Schmid: Typografie - Der Buchstabe
Lea Huber: Illustration
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Autobiografie Walter Pfeiffer in Bildern
Mi. 20. 10.2010, 20.00 Uhr
Die Autobiographie von Walter Pfeiffer in Bildern, Filmchen, Rückführungen und Geschichten. Jürg Halter und Walter Pfeiffer werden zusammen Die Autobiografie von Walter Pfeiffer in Bildern, Filmchen, Rückführungen und Geschichten (Arbeitstitel) vorstellen.
 
Bild: Walter Pfeiffer
Walter Pfeiffer: Fliegender Wechsel
Do. 25.06.2020 von 18–20.00 Uhr
Tableau Zurich, Stadelhofertrasse 28, 8001 Zürich
Future Perfect entstand aus der Er­kenntnis, wie drastisch sich unsere Vorstellung von Zukunft in den letzten Jahren verändert hat. Von einer aufregenden ­Imagination zur nüchternen Realisation, dass wir uns mitten in einer Ära des ­Artensterbens befinden, in der es für den Menschen vor allem darum geht, die Konsequenz der Versäumnisse zu ignorieren oder hinauszuzögern, um kurzfristig die eigene Behaglichkeit zu sichern. Das Projekt ist der Versuch, Bilder zu machen, die in einer eigenen Sprache über die ­Zukunft nachdenken. Es ist die Suche nach Spuren der Zukunft, die sich überall in unserer Gegenwart finden und – teilweise noch – modifizieren lassen: TABLEAU ZURICH – Public Art Space.
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Präzise Schnappschüsse
Berner Museumsnacht
Fr. 16.03.2012, 18.00–02.00 Uhr
Grand Palais, Thunstrasse 3, 3005 Bern
Der Künstler Walter Pfeiffer (1946/CH) nähert sich seinen Bildern mit nicht nachlassen wollender Neugier und Offenheit. Für das Grand Palais in Bern realisiert er nun die Installation «Cocktails & Dreams», bestehend aus verschiedenen Filmsequenzen die exklusiv für das Grand Palais eingefangen wurden. Neun Projektoren projizieren die sorgfältig komponierten und inszenierten Bildfolgen und verdichten diese zu einem flirrenden, raumfüllenden Lustspiel.
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Öffentliche Veranstaltungen
Transformer: Aspects of Travesty
13.12.2013–28.02.2014
Richard Saltoun, 111 Great Titchfield Street, London W1W 6RY
On the 40th anniversary of «Transformer: Aspects of Travesty» - a groundbreaking show curated by Jean-Christophe Ammann in 1974 - Richard Saltoun Gallery announces a re-staging that will reunite all the artists in London. This is the first such reunion to commemorate the exhibition, which deals with the aesthetics of desire and sexuality through travesty and drag performance.

Transformer will include works from all the artists featured in the original exhibition:

Luciano Castelli, Jürgen Klauke, Urs Lüthi, Pierre Molinier, Tony Morgan, Luigi Ontani, Walter Pfeiffer, Andrew Sherwood, Katharina Sieverding, Werner Alex Meyer (alias Alex Silber), The Cockettes and Andy Warhol.
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Walter Pfeiffer: In Love With Beauty
20.09.–18.11.2012
Landesgalerie Linz / Wappensaal, Museumstr. 14, Linz, 4 4020, Österreich
In der Landesgalerie Linz sind Fotografien des F+F-Dozenten Walter Pfeiffer zu sehen.

Walter Pfeiffer (*1946 Beggingen, lebt in Zürich) ist schon lange ein «Untergrundklassiker» (Thomas Seelig). Seine einzigartige Mischung von Erotik und Witz, klassischem Ebenmass und ornamentaler Verspieltheit, Künstlichkeit und Unmittelbarkeit fand in den letzten Jahren zusehends internationale Beachtung. Der unverwechselbare Stil des Künstlers zeugt sowohl von seiner Sehnsucht nach zeitloser Schönheit wie von seiner präzisen Beobachtung der Wandlungen von Mode und Stil.

Die Ausstellung «Walter Pfeiffer - In Love With Beauty» wurde vom Fotomuseum Winterthur organisiert. Kuratoren: Thomas Seelig (ehemaliger F+F-Dozent) und Martin Jaeggi (F+F-Dozent).
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Walter Pfeiffer in München
21.10.–24.11.2011
Galerie Sabine Knust, Ludwigstrasse 7, 80539 München, Deutschland
Der F+F-Dozent Walter Pfeiffer zeigt Arbeiten in München in der Galerie Sabine Knust.
Preise für Dozierende und Alumni der F+F
Dozierende und Alumni werden immer wieder mit Preisen ausgezeichnet und gewinnen Wettbewerbe und Studienaufträge:

2022 2021
  • Förderpreis der F+F an Kira van Eijsden für ihr Diplomprojekt NEVERENDING I – Lärm machen im Studiengang Kunst HF
  • Die Dozentin Claudia Kübler gewinnt den Manor Kunstpreis Zentralschweiz 2022
2020
  • Förderpreis der F+F an Laura Heer-Vermot-Petit-Outhenin für ihre Diplomkollektion REALITY IS PERCEPTION im Studiengang Modedesign HF
  • Förderpreis der F+F an Bianca Gadola für ihren Diplomfilm Ex-Nihilo im Studiengang Film HF
2019
  • Förderpreis der F+F an Janine Stählin für ihre Diplomkollektion 2019 silent rebel im Studiengang Modedesign HF
  • Cat Noir, der Diplomfilm von O'Neil Bürgi gewann 2019 folgende Auszeichnungen am Saint-Petersburg Int. Film Festival und den Ouchy Film Award for Best Animation
2018
  • Förderpreis der F+F an Celia Längle für ihre Diplomarbeit Freiraum – Präludium und Fuge Op. 201 im Studiengang Fotografie HF
  • Cat Noir, der Diplomfilm von O'Neil Bürgi gewann 2018 folgende Auszeichnungen: RIFF Award for Best Short Animation Film am Rome Independent Film Festival, Best Animation am Lancaster Int. Short Film Festival, Best Student Film am Ridgefield Independent Film Festival, Special Mention Award am Global Shorts, 2. Platz am Ostschweizer Kurzfilmwettbewerb, Best Animation (Student) am Kolkata Shorts Int. Film Festival, Best Short Animation am San José Int. Film Awards, Best Animated Short, Best Screenplay in a Short Film, Best Music Score in a Short Film am Baja CineFest
  • Werkstipendium der Stadt Zürich an Nicole Bachmann, Dozentin Fachklasse Fotografie EFZ/BM
2017
  • Publikumspreis des Performancepreis Schweiz 2017 an Gregory Hari, Alumnus Studiengang Kunst HF
  • Literatur-Werkbeitrag des Kantons Zürich an Ilia Vasella, Studiengangsleiterin Visuelle Gestaltung und Leiterin der F+F Jugendkurse
  • Jan-Tschichold-Preis für Buchgestaltung des Bundesamtes für Kultur an das Grafikatelier Bonbon, das die Webseite und Signaletik der F+F gestaltet hat. Valeria Bonin und Diego Bontognali sind als Dozierende und Expert:innen seit langem an der F+F tätig
  • Swiss Design Award für JOHNSON/KINGSTON, Dozenten im Studiengang Visuelle Gestaltung
  • Förderpreis der F+F an Antonino Russo für seine Diplomarbeit Uguale dove mi trovo in giro im Studiengang Visuelle Gestaltung
  • Förderpreis des Schweizerischen Werkbundes an Mirja Curtius für ihre Diplomkollektion Red Sheep im Studiengang Modedesign HF
  • Lifetime Award der Swiss Photo Academy an Walter Pfeiffer, langjähriger Dozent für Fotografie und Inszenierung im gestalerischen Vorkurs und im Studiengang Fotografie HF
2016
  • Werkjahr der Stadt Zürich an Relax (Chiarenza, Hauser und & Co.). Marie-Antoinette Chiarenza ist Dozentin und Daniel Hauser Leiter des Studiengangs Kunst an der F+F.
  • Werkstipendium der Stadt Zürich an Baggenstos/Rudolf. Heidy Baggenstos und Andreas Rudolf sind beide Alumni der F+F.
  • Werkstipendium der Stadt Zürich an Clare Goodwin, Dozentin für Malerei
  • Werkbeitrag der Pro Helveita an Baggenstos/Rudolf, Heidy Baggenstos und Andreas Rudolf sind beide Alumni der F+F.
  • 1. Preis im Kunst und Bau-Wettbewerb für das Sekundarstufenzentrum Burghalde Baden für Markus Weiss, Dozent für Zeichnen
  • Prix Meret Oppenheim der Schweizerischen Eidgenossenschaft an Christian Philipp Müller, Alumnus der F+F
2015
  • Preis für allgemeine kulturelle Verdienste der Stadt Zürich an Doris Stauffer, Mitbegründerin der F+F und langjährige Dozentin
  • Swiss Art Award der Schweizerischen Eidgenossenschaft an Andreas Dobler, Dozent für Malerei
  • Helvetia-Kunstpreis an Dijan Kahrimanovic, Alumnus Studiengang Fotografie HF
  • Werkstipendium des Kantons Zürich an Maya Bringolf, Dozentin Studiengang Kunst HF