Bild: Walter Pfeiffer
Walter Pfeiffer: Fliegender Wechsel
Do. 25.06.2020 von 18–20.00 Uhr
Tableau Zurich, Stadelhofertrasse 28, 8001 Zürich
Future Perfect entstand aus der Er­kenntnis, wie drastisch sich unsere Vorstellung von Zukunft in den letzten Jahren verändert hat. Von einer aufregenden ­Imagination zur nüchternen Realisation, dass wir uns mitten in einer Ära des ­Artensterbens befinden, in der es für den Menschen vor allem darum geht, die Konsequenz der Versäumnisse zu ignorieren oder hinauszuzögern, um kurzfristig die eigene Behaglichkeit zu sichern. Das Projekt ist der Versuch, Bilder zu machen, die in einer eigenen Sprache über die ­Zukunft nachdenken. Es ist die Suche nach Spuren der Zukunft, die sich überall in unserer Gegenwart finden und – teilweise noch – modifizieren lassen: TABLEAU ZURICH – Public Art Space.
Bild: Raphael Eggenschwiler, Isabel Rotzler, Samuel Trümpy, 2017
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Gestalterischer Vorkurs Fotografie HF
Old Style/New Style
Vernissage
Do. 29. März 2018, ab 16.00 Uhr
F+F, Flurstrasse 89, Zürich, Raum F89-E02, Erdgeschoss
Das Projekt Old Style/New Style unter der Leitung von Walter Pfeiffer wird ausgestellt. Studierende aus dem Studiengang Fotografie HF und dem Vorkurs/Propädeutikum haben während zwei Wochen unterschiedliche Vorstellungen und Auffassungen von Style und Portrait ausgelotet und bildlich umgesetzt. Eine experimentelle, verspielte fotografische Herangehensweise stand dabei im Vordergrund.
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Walter Pfeiffer –
Arte Metropolis
So. 03.04.2016, um 16.50 Uhr
arte.tv
Am liebsten fotografiert Walter Pfeiffer ohne Stativ und technische Raffinessen. Immer aber ist der bald 70-Jährige auf der Suche nach der Schönheit, «weil man nicht weiss, wie schnell sie verblüht», sagt er.

Wie sein Vorbild Andy Warhol arbeitet der Schweizer leidenschaftlich gerne mit interessanten Unbekannten von der Strasse. Erst in seiner zweiten Karriere als Fotograf wurde der Designer und Hochschullehrer international erfolgreich. Heute wird der Autodidakt auch für Shootings von Magazinen wie der Vogue gebucht. Metropolis trifft den Fotografen in Zürich.
«You Invited me, Don't You Remembe», Performance, Yan Duyvendak.
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Gestalterischer Vorkurs Kunst HF
Vorkurs berufsbegleitend
Kulturpreise
für Yan Duyvendak
+ Walter Pfeiffer
Ellen Classen, Inszenierung mit ihren Werken, 1966/1967, Fotografie: Archiv F+F, Stadtarchiv Zürich
 
Mitteilungen
Kunst HF
Öffentliche Veranstaltungen
Nachruf Ellen Classen
Ehemalige F+F Dozentin und Vorstandsmitglied
Ellen Classen (geboren am 12. Juli 1937 in Paderborn DE) war eine Schwedisch-Schweizerische Künstlerin, deren Werk sich seit den 1960er-Jahren von Pop Art zu Post-Painterly Abstraction und Minimal Art entwickelte. 

Sie wuchs in Schweden auf und kam 1965 nach Zürich, wo sie 1966 bis 1968 die Klasse F+F an der Kunstgewerbeschule Zürich besuchte. 1968 zeigte sie mit ihren Klassenkollegen Walter Pfeiffer und Christian Rothacher in Stein am Rhein in der Galerie zum Rehbock eine beachtete Ausstellung. Sie realisierte Skulpturen inspiriert von Konkreter Kunst und Pop Art. Später konzentrierte sie sich auf Zeichnung und Malerei und interessierte sich für Post-Painterly Abstraction, etwa von Morris Louis. Auch schuf sie zweigeteilte Werke, wie sie Hansjörg Mattmüller und Peter Schweri unter dem Motto plurale Gesellschaft – plurale Bilder konzipiert hatten. Ab Ende der 1970er-Jahre mündete ihre künstlerische Auseinandersetzung in einer stärkeren Reduktion und langjährigen Auseinandersetzung mit minimalistischen Streifenbildern.

An der F+F beteiligte sich Ellen Classen etwa an der Performance Inventar (1976) von Walter Pfeiffer. Ebenfalls unterrichtete sie ab 1980 an der F+F und war zusätzlich von 1981 bis 1998 im Vorstand der Schule aktiv. Sie half so, die Schule durch des Welle des Erfolgs in den 1980er-Jahren und auch durch die schwierigeren Jahre ab Mitte der 1990er-Jahre zu steuern.

Ellen Classen unterstützte nach ihrer Pensionierung die Projekte zur Geschichte der F+F Schule sehr, beteiligte sich 2013 an der Ausstellung serge stauffer – kunst als forschung im Helmhaus Zürich und 2021/2022 bei 51 Jahre Experiment F+F in der Kunsthalle Bern. 

Die F+F nimmt Abschied von Ellen Classen (12. Juli 1937 bis 3. August 2024). In ihrem Werk stand die Poetik von Form und Farbe im Vordergrund. Ihre Ideen von Abstraktion, etwa mit Halbkugeln, Strich-Texturen und Streifenbildern überzeugten durch Leichtigkeit und Eleganz. Bei ihr zeigte sich so ein weltgewandtes Gesicht von Zürich mit weitem Horizont, welches wir nun vermissen.
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Fotografie HF
Forum Vebikus
mit Walter Pfeiffer
Vernissage
18.11.2006 ab 17.00 Uhr
Öffnungszeiten
Do. 18.00–20.00 Uhr
Fr.–So. 12.00–16.00 Uhr
Kulturzentrum Kammgarn, Baumgartenstrasse 19, 8200 Schaffhausen
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Gestalterischer Vorkurs Fotografie HF Kunst HF
Summer of Suspense
26.05.–30.08.2020
Kunsthalle Zürich, Limmatstrasse 270, 8005 Zürich

Der «Sommer des Zögerns» ist – wie die letzten Tage und Wochen – ein Experiment in komischer Gemeinsamkeit. Über sieben Wochen bauen 42 Künstler*innen aus Zürich eine Ausstellung in der Kunsthalle Zürich auf, die sich fortlaufend verändert und zusammenfügt. Drei Mal wöchentlich, immer dienstags, donnerstags und samstags, treffen zwei Künstler*innen in der Kunsthalle ein, installieren ihr Werk oder präsentieren eine Performance. An diesen Tagen stossen wir immer um 18 Uhr darauf an, für alle, die Lust haben vorbeizukommen. Ab dem 12. Juli bis 30. August sind alle 42 Werke zu sehen, bevor der Spätsommer beginnt und womöglich ein neues Lebensgefühl.

Zwischen 26. Mai und 12. Juli 2020 findet immer dienstags, donnerstags und samstags um 18.00 Uhr ein Opening oder Nopening statt.

Mit Sitara Abuzar Ghaznawi, Mitchell Anderson, Sabian Baumann (F+F Dozent*in), Ruedi Bechtler, Stefan Burger, Francesco Cagnin, Lara Dâmaso, Andreas Dobler (F+F Dozent), Nina Emge, Peter Fischli, Gabriele Garavaglia, Jasmine Gregory, Tim Häsler, Nic Hess, Shamiran Istifan, Yannic Joray, Ivana Kojic, Nils Amadeus Lange, Lorenza Longhi, Martina Mächler, Dominic Michel, Manutcher Milani, Agnes Moraux, Caterina de Nicola, Caro Niederer, Nusser Glazova, Walter Pfeiffer (F+F Dozent), Sam Porritt, Jack Pryce, Q Library, Pamela Rosenkranz, Lionne Saluz, Thomas Sauter, Klaudia Schifferle, Bea Schlingelhoff, Linda Semadeni, Shirana Shahbazi, Elza Sile, Loredana Sperini, Linus Stiefel, Juliette Uzor, Agnès Wyler, Jiajia Zhang kuratiert von Daniel Baumann und Matthew Hanson.

Bild: Walter Pfeiffer
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Mit Links
Fr. 11.12.2009
Ankerstrasse 25, Zürich
Happening mit Poster, Buch und Walter Pfeiffer.
>>> More info
Präsentation Studiengang Grafik
Zu sehen sind Arbeiten aus den Lehrveranstaltungen von:

Valeria Bonin, Rahel Arnold, Typografie, GMD2
Kurt Eckert, Jonas Vögeli, Projekt, GMD3
Ruth Held, Kleine grafische Produkte, GMD1
Walter Pfeiffer, Zeichnen, GMD1 + GMD2
Christian Riis Ruggaber, Projekt GMD2+GMD3
Jimmy Schmid, Typografie, GMD1

Mo -­ Fr 9.00-18.00 Uhr im Foyer der F+F.
Mitteilungen
Walter Pfeiffer im Interview mit The New York Times Style Magazine
09.03.2011
Der Starfotograf und F+F-Dozent Walter Pfeiffer hat für The New York Times Style Magazine die Fashion Story «A Flirt In a Skirt» geschossen. Anlässlich dieser Fashion Story hat The New York Times Style Magazine auch ein Exklusivinterview mit Walter Pfeiffer geführt.
Preise für Dozierende und Alumni der F+F
Dozierende und Alumni werden immer wieder mit Preisen ausgezeichnet und gewinnen Wettbewerbe und Studienaufträge:

2022 2021
  • Förderpreis der F+F an Kira van Eijsden für ihr Diplomprojekt NEVERENDING I – Lärm machen im Studiengang Kunst HF
  • Die Dozentin Claudia Kübler gewinnt den Manor Kunstpreis Zentralschweiz 2022
2020
  • Förderpreis der F+F an Laura Heer-Vermot-Petit-Outhenin für ihre Diplomkollektion REALITY IS PERCEPTION im Studiengang Modedesign HF
  • Förderpreis der F+F an Bianca Gadola für ihren Diplomfilm Ex-Nihilo im Studiengang Film HF
2019
  • Förderpreis der F+F an Janine Stählin für ihre Diplomkollektion 2019 silent rebel im Studiengang Modedesign HF
  • Cat Noir, der Diplomfilm von O'Neil Bürgi gewann 2019 folgende Auszeichnungen am Saint-Petersburg Int. Film Festival und den Ouchy Film Award for Best Animation
2018
  • Förderpreis der F+F an Celia Längle für ihre Diplomarbeit Freiraum – Präludium und Fuge Op. 201 im Studiengang Fotografie HF
  • Cat Noir, der Diplomfilm von O'Neil Bürgi gewann 2018 folgende Auszeichnungen: RIFF Award for Best Short Animation Film am Rome Independent Film Festival, Best Animation am Lancaster Int. Short Film Festival, Best Student Film am Ridgefield Independent Film Festival, Special Mention Award am Global Shorts, 2. Platz am Ostschweizer Kurzfilmwettbewerb, Best Animation (Student) am Kolkata Shorts Int. Film Festival, Best Short Animation am San José Int. Film Awards, Best Animated Short, Best Screenplay in a Short Film, Best Music Score in a Short Film am Baja CineFest
  • Werkstipendium der Stadt Zürich an Nicole Bachmann, Dozentin Fachklasse Fotografie EFZ/BM
2017
  • Publikumspreis des Performancepreis Schweiz 2017 an Gregory Hari, Alumnus Studiengang Kunst HF
  • Literatur-Werkbeitrag des Kantons Zürich an Ilia Vasella, Studiengangsleiterin Visuelle Gestaltung und Leiterin der F+F Jugendkurse
  • Jan-Tschichold-Preis für Buchgestaltung des Bundesamtes für Kultur an das Grafikatelier Bonbon, das die Webseite und Signaletik der F+F gestaltet hat. Valeria Bonin und Diego Bontognali sind als Dozierende und Expert:innen seit langem an der F+F tätig
  • Swiss Design Award für JOHNSON/KINGSTON, Dozenten im Studiengang Visuelle Gestaltung
  • Förderpreis der F+F an Antonino Russo für seine Diplomarbeit Uguale dove mi trovo in giro im Studiengang Visuelle Gestaltung
  • Förderpreis des Schweizerischen Werkbundes an Mirja Curtius für ihre Diplomkollektion Red Sheep im Studiengang Modedesign HF
  • Lifetime Award der Swiss Photo Academy an Walter Pfeiffer, langjähriger Dozent für Fotografie und Inszenierung im gestalerischen Vorkurs und im Studiengang Fotografie HF
2016
  • Werkjahr der Stadt Zürich an Relax (Chiarenza, Hauser und & Co.). Marie-Antoinette Chiarenza ist Dozentin und Daniel Hauser Leiter des Studiengangs Kunst an der F+F.
  • Werkstipendium der Stadt Zürich an Baggenstos/Rudolf. Heidy Baggenstos und Andreas Rudolf sind beide Alumni der F+F.
  • Werkstipendium der Stadt Zürich an Clare Goodwin, Dozentin für Malerei
  • Werkbeitrag der Pro Helveita an Baggenstos/Rudolf, Heidy Baggenstos und Andreas Rudolf sind beide Alumni der F+F.
  • 1. Preis im Kunst und Bau-Wettbewerb für das Sekundarstufenzentrum Burghalde Baden für Markus Weiss, Dozent für Zeichnen
  • Prix Meret Oppenheim der Schweizerischen Eidgenossenschaft an Christian Philipp Müller, Alumnus der F+F
2015
  • Preis für allgemeine kulturelle Verdienste der Stadt Zürich an Doris Stauffer, Mitbegründerin der F+F und langjährige Dozentin
  • Swiss Art Award der Schweizerischen Eidgenossenschaft an Andreas Dobler, Dozent für Malerei
  • Helvetia-Kunstpreis an Dijan Kahrimanovic, Alumnus Studiengang Fotografie HF
  • Werkstipendium des Kantons Zürich an Maya Bringolf, Dozentin Studiengang Kunst HF


Walter Pfeiffer, Untitled 1974 (2011), Color Lambda print, 40x60 cm, 1/5

Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Paris Photo Art Fair – Walter Pfeiffer
10.–13.11.2011
Paris Photo, Grand Palais, 3 Avenue du Général Eisenhower, 75008 Paris, Frankreich, Stand B19
Walter Pfeiffers Arbeiten werden im Rahmen der Paris Photo Art Fair von der Galerie Sultana ausgestellt.
 
Fotografie: Gaudenz Metzger
Vorträge
Öffentliche Veranstaltungen
Fotografie HF
Strike a Pose!
Vernissage
31.03.2005, 18.00 Uhr
Ausstellung
01.–07.04.2005
Flurstrasse 89, 8047 Zürich, Erdgeschoss
Studierende des Studiengangs Fotografie präsentieren ihre Arbeiten, die im Rahmen des Fotoprojekts Strike a Pose! unter der Leitung von Walter Pfeiffer entstanden sind. 

Thema der Lehrveranstaltung war die Darstellung des Menschen mit dem Mittel der fotografischen Inszenierung und die Konstellation von Modell, Kamera und Raum.
Dijan Kahrimanovic, Alumnus Fotografie HF, Diplom 2014
Zeitzeug:innen
On-Off mit der Kunst
Bevor Dijan Kahrimanovic Kunst gemacht hat, war er Metzger. Nachdem ihn die Kunst verlassen hat, arbeitete er im Büro und im Handel, Import/Export.

«Ich und die Kunst», sagt Dijan, «führen eine On-Off-Beziehung. Wie jede Beziehung muss man auch die zur Kunst pflegen, an ihr arbeiten, sich immer wieder neu sammeln.» Inzwischen haben die beiden wieder zueinander gefunden. Mit der Arbeit in einer Galerie fördert er junge Künstler:innen, auch privat baut er eine kleine Sammlung auf. «Das geht sogar mit dem Budget eines Kreativen», lacht Dijan.

Der Blick auf die Werke regt ihn zu eigenen Arbeiten an. Dijan Kahrimanovic arbeitet gross, raumgreifend, raumnehmend: Ein Panzer? Ein Pickup? Oder doch im kleineren Format, aber nicht unbedingt leiser: Ein gefälschter Pass, das Archivbild als fiktives Zeugnis. Performativ oder in Installationen verhandelt er immer wieder die Rolle der Kunst, des Künstlers in der Kunstszene, auf dem Kunstmarkt.

An der F+F hat Dijan nach dem Vorkurs Fotografie studiert. «Dort hatte ich eine anstrengende, aber eben auch die beste Zeit.» Seine Projekte plante er aufwändig, spähte bei anderen Abteilungen, machte zwischendurch noch einen Austausch nach Boston. «Die F+F gibt kein Ziel vor. Sie gibt Stichworte und von dort aus führen hunderte Wege fort», sagt Dijan, «letztlich geht es nicht um richtig oder falsch, sondern darum, eine Haltung zu entwickeln.» Trotzdem spürte er schon da, dass seine Beziehung zur Kunst eine komplizierte war. Gelegentlich zweifelte er, gut genug zu sein, um auch ausserhalb der Schule bestehen zu können. Die Einblicke und Perspektiven, die die Dozierenden aus der Praxis mit in den Unterricht brachten, machten ihm Mut: «Es war sehr inspirierend von Figuren wie Walter Pfeiffer zu lernen! Wie er Kunst und Fotografie verknüpft begeistert mich.»

Nach seinem Abschluss wurde seine Arbeit mit dem Helvetia Kunstpreis ausgezeichnet, er stellte an der jungen Kunstmesse Liste aus. Türen öffneten sich, andere schlossen. Es ist eben kompliziert. «Aber inzwischen kann ich Kunst machen, von Kunst leben und gemeinsam mit anderen nach Lösungen für den Kunstmarkt suchen.»

Text: Anna Raymann
Walter Pfeiffer gibt Autogramme ins frisch gedruckte Buch
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Künstlerband «Night and Day»
22.01.2007
Walter Pfeiffer ist ein präziser Beobachter unserer und seiner Lebenswelten. Schnappschusshafte Motive entstehen mit einfachsten Mitteln, die Models sind Amateure, Freunde von Freunden - statt Go-Sees betreibt Pfeiffer Model-Scouting mittels Mund-zu-Mund-Systems. Das führt zu Bildern mit wirklichen Menschen. 
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Das Glück im richtigen Moment
23.01.2014
Walter Pfeiffer gehört zu den international gefragten Künstler, seine Bilder zwischen Spontanität und Inszeniertheit, klassischer Coolness barockartiger Verspieltheit zeugen vor allem von einem: Einer grossen Liebe zum Leben und seiner unermüdlichen Suche nach der Schönheit im Augenblick.
Walter Pfeiffer
Ohne Titel, 1976
C-Print, 59 x 39,5 cm
© Walter Pfeiffer / Pro Litteris
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
In Love With Beauty
Vernissage
Fr. 08.11.2009 um 18.00 Uhr
Ausstellung
29.11.–15.02.2009
Künstlergespräch
So. 07.12.2009 um 11.30 Uhr
Fotomuseum Winterthur, Grüzenstrasse 44, 8400 Winterthur
Walter Pfeiffer ist an der F+F seit vielen Jahren als Dozent für Fotografie, Inszenierung und Zeichnen tätig.

Am Sonntag, 7. Dezember, 11.30 Uhr findet im Fotomuseum ein Künstlergespräch mit Walter Pfeiffer und Patrick Frey (Schauspieler, Autor, Verleger) statt.

«Walter Pfeiffer ist schon lange ein Untergrundklassiker. Seine einzigartige Mischung von Erotik und Witz, klassischem Ebenmass und ornamentaler Verspieltheit, Künstlichkeit und Unmittelbarkeit fand in den letzten Jahren zusehends internationale Beachtung.

Das Fotomuseum Winterthur zeigt eine chronologische Übersicht von Pfeiffers fotografischem Schaffen über vier Jahrzehnte, von den frühen 1970er Jahren zu seinen jüngsten Werken. Zahlreiche Bilder wurden nie zuvor ausgestellt oder veröffentlicht und erlauben einen neuen Blick auf Pfeiffers Werk.» (aus dem Pressetext)

Kuratoren der Ausstellung sind Martin Jaeggi und Thomas Seelig.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog bei Steidl.

Artikel in der NZZ.
Walter Pfeiffer
Cherchez la femme!
Mit Texten von
Michelle Nicol und Martin Jaeggi
Edition Patrick Frey
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Buchvernissage «Cherchez la femme!»
Do. 20.09.2007 ab 19.30 Uhr
Orell Füssli Krauthammer, Marktgasse 12, 8001 Zürich
Von Walter Pfeiffer ist unter dem Titel «Cherchez la femme!» in der Edition Frey ein Buch erschienen, welches zum ersten Mal seine Frauenporträts aus den letzten 36 Jahren versammelt.
F+F Festival

F+F Festival
Zum Anlass des 50-jährigen Jubiläums der F+F Schule für Kunst und Design findet im Migros Museum ein Festival zu alternativen Kunst- und Designausbildungen mit Workshops zu Radical Education in Kunst und Design statt.

In Zusammenarbeit mit dem Migros Museum für Gegenwartskunst und dem Projekt F+F 1971 der Zürcher Hochschule der Künste findet ein Festival statt, welches die pädagogischen Grundsätze um das Thema «Radical Education» aufnimmt und weiterentwickelt. Eingeladen sind Künstler:innen, die in ihrer Praxis eine experimentelle Lehre verfolgen. Sie führen Dialoge mit selbstorganisierten Gruppen von Student:innen und lancieren basisdemokratische Studienprogramme. Sie betrachten den Schulunterricht stets mit kritischen Augen. Im Mittelpunkt des Festivals steht das kollektive Verlernen oder Lernen. In Workshops, Lesegruppen und öffentlichen Brainstormings, an Filmscreenings, Spaziergängen und anderen Anlässen steht die Auseinandersetzung mit selbstorganisierten Handlungsräumen für Kulturaktivist:innen im Zentrum.

Eintritt kostenlos mit online gebuchtem Ticket!

Programm Donnerstag, 23.09.2021

10.00–11.30 Uhr
Louise Ashcroft, Workshop: How to become a performance artist in 1 hour, via Zoom
Tickets hier

16.00–20.00 Uhr
Justament Künstlerinnen-Kollektiv: Ephemeres Intervenieren, Banner-Workshop, Rampe Löwenbräukunst
Tickets hier.

17.00–18.00 Uhr
Migros Museum: Führung durch die Ausstellungen mit Jordis Fellmann, Ausstellung Migros Museum
Tickets hier.

18.00 Uhr
Begrüssung zum Festival, Tasnim Baghdadi, Christoph Lang, Michael Hiltbrunner, Veranstaltungsraum Migros Museum

18.00–20.00 Uhr
Justament Künstlerinnen-Kollektiv: Ephemeres Intervenieren, Banner-Workshop, Rampe Löwenbräukunst
Tickets hier:

18.15–20.00 Uhr
Pecha Kucha mit Monika Dillier, Mike Hentz, Peter Jenny, Mélanie Moser, Ursula Palla, Walter Pfeiffer, Katrin Murbach, Kira van Eijsden und Anika Vrolijk, die F+F jetzt und damals, Veranstaltungsraum Migros Museum
Tickets hier. Youtube-Streaming.

19.00–20.00 Uhr
Stalker (Franceso Careri, Rom), Peter Lang, Patrick Düblin, Gespräch:  Learning from Italy, Radical Education in Architecture since 1971, ABC-Raum
Tickets hier.

20.00 Uhr
Bar auf der Rampe Löwenbräukunst

Programm Freitag, 24.09.2021

9.00–12.00 Uhr
Franz Krähenbühl und Mirjam Bayerdörfer, Workshop: Wie sieht die Schule aus, die uns weiterträgt?, ABC Raum
Tickets hier.

10.00–14.00 Uhr
Franceso Careri (Stalker), Peter Lang, Patrick Düblin, Stalking Züri: Spaziergang ins Ungewisse, Treffpunkt Rampe Löwenbräukunst und anschliessend Walk
Tickets hier.

11.00–12.00 Uhr
Mike Hentz, Johanna Müller, Riccarda Naef, Workshop: Erfahrungsaustausch Klausur, Veranstaltungsraum Migros Museum
Tickets hier.

13.30–15.30 Uhr
Justament Künstlerinnen-Kollektiv: Ephemeres Intervenieren, Banner-Workshop, Rampe Löwenbräukunst
Tickets hier.

14.00–15.00 Uhr
Michael Birchall, Lecture: Curating, Learning and Co-creation inside the gallery, Veranstaltungsraum Migros Museum
Tickets hier. Youtube-Streaming.

14.00–17.00 Uhr
Franz Krähenbühl und Mirjam Bayerdörfer, Workshop: Wie sieht die Schule aus, die uns weiterträgt?, ABC Raum
Tickets hier

16.00–17.00 Uhr
Daniel Hertli, Filmvorführung, F+F Filme 1971-2021, Veranstaltungsraum Migros Museum
Tickets hier. Youtube-Streaming.

16.00–18.00 Uhr
Peter Spillmann, Workshop: Co-Habitation Lab, Treffpunkt Rampe Löwenbräukunst anschliessend Walk
Tickets hier.

16.00–18.00 Uhr
Ying Que and via Zoom Annette Krauss (Casco Art Institute, Utrecht), Workshop: Unlearning Exercises, Vermittlungsraum Migros Museum
Tickets hier.

17.00–18.00 Uhr
Piero Golia (MSA^, Los Angeles), Introduction into the Mountain School of Arts MSA^, via Zoom
Tickets hier.

18.00 Uhr
Bar auf der Rampe Löwenbräukunst

Das Festival findet im Migros Museum für Gegenwartskunst, Limmatstrasse 270, 8005 Zürich statt. Die Platzzahl für die Workshops ist beschränkt, die Teilnahme kostenlos. Für die Teilnahme (und den Zutritt zum Migros Museum) ist ein gültiges Covid-Zertifikat nötig. Einzelne Programmteile werden auf Youtube gestreamt. Einzelne Veranstaltungen werden zeichnend von Karoline Schreiber begleitet. 

F+F Fest
Mit 18 sei man:frau volljährig, irgendwann später erwachsen, aber mit 50 ist man:frau definitiv etabliert und bereit für die nächsten Jahrzehnte. Die F+F lädt ein zum verdienten Jubiläumsfest und feiert 50 Jahre Bestehen. Kulinarik von der F+F Kantine, Cocktailbar, Open Air-Konzerte, Tanzmusik, Gäste, Prominenz, Freund:innen und Fieles mehr – feiern wir das Fest nächstes Jahr zum Abschluss des Jubiläums am 23. Juli 2022.

Bilder: Walter Pfeiffer
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
spiegel lügen
09.–29.04.2015
Verena Conzett-Strasse 7, 8004 Zürich
Die Künstler Marcel Gähler und huber.huber haben auf Einladung der Edition VFO eine Ausstellung in zwei Teilen konzipiert und kuratiert.

Lügen Spiegel? Eigentlich nicht, aber sie vertauschen die zugewandte mit der abgewandten Seite und es scheint, als ob im Spiegelbild rechts und links vertauscht wären.
Mit dem Thema Spiegel und Spiegelbild haben sich in der Vergangenheit Künstlerinnen und Künstler des VFOs auseinandergesetzt. Eine Auswahl dieser Arbeiten zeigt der erste Teil der Ausstellung.
Der Spiegel vervielfältigt und zeigt das Ebenbild. Bei einer Originalgrafik verhält es sich ähnlich. Dabei handelt es sich jedoch nicht um blosse Vervielfältigung eines Originals. Die Techniken der Druckgrafik werden für den künstlerischen Ausdruck zunutze gemacht. Auf das Spiel von Original und Originalgrafik haben sich Künstlerinnen und Künstler eingelassen und aus einer Ihrer VFO-Arbeiten mittels Eingriffen ein Original oder eben ein Unikat geschaffen.

Im zweiten Teil der Ausstellung werden diese extra für die Ausstellung hergestellten Arbeiten den entsprechenden Originalgrafiken gegenübergestellt.

Teil 1
Daniela Comani
Andrea Giuseppe Corciulo
Barbara Heé
Zilla Leutenegger
Patricia Schneider
Beat Streuli
Markus Weiss

Teil 2
Luigi Archetti
Elisabeth Arpagaus
Guido Baselgia
Reto Boller
Daniele Buetti
Christian Denzler
Katrin Freisager
Markus Gadient
Marcel Gähler
Germann&Lorenzi
Clare Goodwin
Filip Haag
Alex Hanimann
huber.huber
Andreas Marti
Josef Felix Müller
Walter Pfeiffer
Lorenz Schmid
Christoph Schreiber
Martin Schwarz
Loredana Sperini
Julia Steiner
Christian Vetter
Uwe Wittwer