Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Präzise Schnappschüsse
Berner Museumsnacht
Fr. 16.03.2012, 18.00–02.00 Uhr
Grand Palais, Thunstrasse 3, 3005 Bern
Der Künstler Walter Pfeiffer (1946/CH) nähert sich seinen Bildern mit nicht nachlassen wollender Neugier und Offenheit. Für das Grand Palais in Bern realisiert er nun die Installation «Cocktails & Dreams», bestehend aus verschiedenen Filmsequenzen die exklusiv für das Grand Palais eingefangen wurden. Neun Projektoren projizieren die sorgfältig komponierten und inszenierten Bildfolgen und verdichten diese zu einem flirrenden, raumfüllenden Lustspiel.
Arbeiten aus Vertiefung Typografie, 2005
Vorträge
Öffentliche Veranstaltungen
Visuelle Gestaltung HF
Die Oper im Bild und Text
Ausstellung
08.12.–15.12.2005
Flurstrasse 89, Zürich
Resultate der Lehrveranstaltungen bei K.D. Geissbühler, für die Inszenierung des Stückes von Benjamin Britten Peter Grimes.

Plakatentwürfe von Ruth Held, K.D. Geissbühler, Benjamin Rauber, Franka Grosse, Elektrosmog, Jimmy Schmid, Walter Pfeiffer.
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Transformer: Aspects of Travesty
13.12.2013–28.02.2014
Richard Saltoun, 111 Great Titchfield Street, London W1W 6RY
On the 40th anniversary of «Transformer: Aspects of Travesty» - a groundbreaking show curated by Jean-Christophe Ammann in 1974 - Richard Saltoun Gallery announces a re-staging that will reunite all the artists in London. This is the first such reunion to commemorate the exhibition, which deals with the aesthetics of desire and sexuality through travesty and drag performance.

Transformer will include works from all the artists featured in the original exhibition:

Luciano Castelli, Jürgen Klauke, Urs Lüthi, Pierre Molinier, Tony Morgan, Luigi Ontani, Walter Pfeiffer, Andrew Sherwood, Katharina Sieverding, Werner Alex Meyer (alias Alex Silber), The Cockettes and Andy Warhol.
Ellen Classen, Inszenierung mit ihren Werken, 1966/1967, Fotografie: Archiv F+F, Stadtarchiv Zürich
 
Mitteilungen
Kunst HF
Öffentliche Veranstaltungen
Nachruf Ellen Classen
Ehemalige F+F Dozentin und Vorstandsmitglied
Ellen Classen (geboren am 12. Juli 1937 in Paderborn DE) war eine Schwedisch-Schweizerische Künstlerin, deren Werk sich seit den 1960er-Jahren von Pop Art zu Post-Painterly Abstraction und Minimal Art entwickelte. 

Sie wuchs in Schweden auf und kam 1965 nach Zürich, wo sie 1966 bis 1968 die Klasse F+F an der Kunstgewerbeschule Zürich besuchte. 1968 zeigte sie mit ihren Klassenkollegen Walter Pfeiffer und Christian Rothacher in Stein am Rhein in der Galerie zum Rehbock eine beachtete Ausstellung. Sie realisierte Skulpturen inspiriert von Konkreter Kunst und Pop Art. Später konzentrierte sie sich auf Zeichnung und Malerei und interessierte sich für Post-Painterly Abstraction, etwa von Morris Louis. Auch schuf sie zweigeteilte Werke, wie sie Hansjörg Mattmüller und Peter Schweri unter dem Motto plurale Gesellschaft – plurale Bilder konzipiert hatten. Ab Ende der 1970er-Jahre mündete ihre künstlerische Auseinandersetzung in einer stärkeren Reduktion und langjährigen Auseinandersetzung mit minimalistischen Streifenbildern.

An der F+F beteiligte sich Ellen Classen etwa an der Performance Inventar (1976) von Walter Pfeiffer. Ebenfalls unterrichtete sie ab 1980 an der F+F und war zusätzlich von 1981 bis 1998 im Vorstand der Schule aktiv. Sie half so, die Schule durch des Welle des Erfolgs in den 1980er-Jahren und auch durch die schwierigeren Jahre ab Mitte der 1990er-Jahre zu steuern.

Ellen Classen unterstützte nach ihrer Pensionierung die Projekte zur Geschichte der F+F Schule sehr, beteiligte sich 2013 an der Ausstellung serge stauffer – kunst als forschung im Helmhaus Zürich und 2021/2022 bei 51 Jahre Experiment F+F in der Kunsthalle Bern. 

Die F+F nimmt Abschied von Ellen Classen (12. Juli 1937 bis 3. August 2024). In ihrem Werk stand die Poetik von Form und Farbe im Vordergrund. Ihre Ideen von Abstraktion, etwa mit Halbkugeln, Strich-Texturen und Streifenbildern überzeugten durch Leichtigkeit und Eleganz. Bei ihr zeigte sich so ein weltgewandtes Gesicht von Zürich mit weitem Horizont, welches wir nun vermissen.
Foto: Walter Pfeiffer 2011
Vernissage "It's a Family Affair" am 4. April 2011
Montag, 4. April 2011, 16.30 Uhr
F+F Schule für Kunst und Mediendesign, Foyer
Die Ausstellung des Studiengangs Fotografie zeigt das Resultat eines Projekts, in dem die Studierenden sich mit ihren Angehörigen, Freunden oder Verwandten beschäftigten und diese in ihrem Alltag, ihrer nächsten Umgebung oder in ungewöhnlichen Situationen fotografierten. Durch genaue Beobachtung schärften die Studierenden ihr Stilgefühl und experimentierten mit Formen der Inszenierung.

Das Projekt wurde vom berühmten Fotografen und F+F-Dozenten Walter Pfeiffer geleitet.

Folgende F+F-Studierende haben teilgenommen: Yanina Biedermann, Chloé Bourgogne, Mario Egger, Sebastian Heeb, Roger Hofstetter, Dijan Kahrimanovic, Lucy Marthaler, Cedric Merkli, David Suter, Oliver Sutter und Tatjana Wasieloski.

Vernissage: Montag, 4. April 2011, 16.30 Uhr, Foyer
Ausstellung: 5. bis 8. April 2011
F+F Schule für Kunst und Mediendesign
Flurstrasse 89
8047 Zürich

F+F Festival

F+F Festival
Zum Anlass des 50-jährigen Jubiläums der F+F Schule für Kunst und Design findet im Migros Museum ein Festival zu alternativen Kunst- und Designausbildungen mit Workshops zu Radical Education in Kunst und Design statt.

In Zusammenarbeit mit dem Migros Museum für Gegenwartskunst und dem Projekt F+F 1971 der Zürcher Hochschule der Künste findet ein Festival statt, welches die pädagogischen Grundsätze um das Thema «Radical Education» aufnimmt und weiterentwickelt. Eingeladen sind Künstler:innen, die in ihrer Praxis eine experimentelle Lehre verfolgen. Sie führen Dialoge mit selbstorganisierten Gruppen von Student:innen und lancieren basisdemokratische Studienprogramme. Sie betrachten den Schulunterricht stets mit kritischen Augen. Im Mittelpunkt des Festivals steht das kollektive Verlernen oder Lernen. In Workshops, Lesegruppen und öffentlichen Brainstormings, an Filmscreenings, Spaziergängen und anderen Anlässen steht die Auseinandersetzung mit selbstorganisierten Handlungsräumen für Kulturaktivist:innen im Zentrum.

Eintritt kostenlos mit online gebuchtem Ticket!

Programm Donnerstag, 23.09.2021

10.00–11.30 Uhr
Louise Ashcroft, Workshop: How to become a performance artist in 1 hour, via Zoom
Tickets hier. 

16.00–20.00 Uhr
Justament Künstlerinnen-Kollektiv: Ephemeres Intervenieren, Banner-Workshop, Rampe Löwenbräukunst
Tickets hier.

17.00–18.00 Uhr
Migros Museum: Führung durch die Ausstellungen mit Jordis Fellmann, Ausstellung Migros Museum
Tickets hier.

18.00 Uhr
Begrüssung zum Festival, Tasnim Baghdadi, Christoph Lang, Michael Hiltbrunner, Veranstaltungsraum Migros Museum

18.00–20.00 Uhr
Justament Künstlerinnen-Kollektiv: Ephemeres Intervenieren, Banner-Workshop, Rampe Löwenbräukunst
Tickets hier:

18.15–20.00 Uhr
Pecha Kucha mit Monika Dillier, Mike Hentz, Peter Jenny, Mélanie Moser, Ursula Palla, Walter Pfeiffer, Katrin Murbach, Kira van Eijsden und Anika Vrolijk, die F+F jetzt und damals, Veranstaltungsraum Migros Museum
Tickets hier. Youtube-Streaming.

19.00–20.00 Uhr
Stalker (Franceso Careri, Rom), Peter Lang, Patrick Düblin, Gespräch:  Learning from Italy, Radical Education in Architecture since 1971, ABC-Raum
Tickets hier.

20.00 Uhr
Bar auf der Rampe Löwenbräukunst

Programm Freitag, 24.09.2021

9.00–12.00 Uhr
Franz Krähenbühl und Mirjam Bayerdörfer, Workshop: Wie sieht die Schule aus, die uns weiterträgt?, ABC Raum
Tickets hier.

10.00–14.00 Uhr
Franceso Careri (Stalker), Peter Lang, Patrick Düblin, Stalking Züri: Spaziergang ins Ungewisse, Treffpunkt Rampe Löwenbräukunst und anschliessend Walk
Tickets hier.

11.00–12.00 Uhr
Mike Hentz, Johanna Müller, Riccarda Naef, Workshop: Erfahrungsaustausch Klausur, Veranstaltungsraum Migros Museum
Tickets hier.

13.30–15.30 Uhr
Justament Künstlerinnen-Kollektiv: Ephemeres Intervenieren, Banner-Workshop, Rampe Löwenbräukunst
Tickets hier.

14.00–15.00 Uhr
Michael Birchall, Lecture: Curating, Learning and Co-creation inside the gallery, Veranstaltungsraum Migros Museum
Tickets hier. Youtube-Streaming.

14.00–17.00 Uhr
Franz Krähenbühl und Mirjam Bayerdörfer, Workshop: Wie sieht die Schule aus, die uns weiterträgt?, ABC Raum
Tickets hier. 

16.00–17.00 Uhr
Daniel Hertli, Filmvorführung, F+F Filme 1971-2021, Veranstaltungsraum Migros Museum
Tickets hier. Youtube-Streaming.

16.00–18.00 Uhr
Peter Spillmann, Workshop: Co-Habitation Lab, Treffpunkt Rampe Löwenbräukunst anschliessend Walk
Tickets hier.

16.00–18.00 Uhr
Ying Que and via Zoom Annette Krauss (Casco Art Institute, Utrecht), Workshop: Unlearning Exercises, Vermittlungsraum Migros Museum
Tickets hier.

17.00–18.00 Uhr
Piero Golia (MSA^, Los Angeles), Introduction into the Mountain School of Arts MSA^, via Zoom
Tickets hier.

18.00 Uhr
Bar auf der Rampe Löwenbräukunst

Das Festival findet im Migros Museum für Gegenwartskunst, Limmatstrasse 270, 8005 Zürich statt. Die Platzzahl für die Workshops ist beschränkt, die Teilnahme kostenlos. Für die Teilnahme (und den Zutritt zum Migros Museum) ist ein gültiges Covid-Zertifikat nötig. Einzelne Programmteile werden auf Youtube gestreamt. Einzelne Veranstaltungen werden zeichnend von Karoline Schreiber begleitet. 

F+F Fest
Mit 18 sei man:frau volljährig, irgendwann später erwachsen, aber mit 50 ist man:frau definitiv etabliert und bereit für die nächsten Jahrzehnte. Die F+F lädt ein zum verdienten Jubiläumsfest und feiert 50 Jahre Bestehen. Kulinarik von der F+F Kantine, Cocktailbar, Open Air-Konzerte, Tanzmusik, Gäste, Prominenz, Freund:innen und Fieles mehr – feiern wir das Fest nächstes Jahr zum Abschluss des Jubiläums am 23. Juli 2022.

Walter Pfeiffer, ohne Titel, 1998
Mitteilungen
Walter Pfeiffer Werkschau 1970–2004
22.04.–11.07.2004
Centre Culturel Suisse Paris
Das Centre Culturel Suisse Paris präsentiert die erste Retrospektive von Walter Pfeiffer.

Im Zentrum stehen seine Porträts von jungen Männern, die Walter Pfeiffer anfangs der 80er-Jahre in den Strassen von Paris, Mailand und Zürich fotografiert hat. Nebst Polaroids aus den 70ern sowie Videoarbeiten werden neue Arbeiten von 2004 gezeigt. Zur Ausstellung erscheint eine Neuauflage des vergriffenen Buches Walter Pfeiffer 1970–1980.

Walter Pfeiffer *1946, lebt und arbeitet in Zürich, ist als Dozent für Fotografie, Szenisches Gestalten und Zeichnen an der F+F tätig.
 
Präsentation Studiengang Grafik
Zu sehen sind Arbeiten aus den Lehrveranstaltungen von:

Valeria Bonin, Rahel Arnold, Typografie, GMD2
Kurt Eckert, Jonas Vögeli, Projekt, GMD3
Ruth Held, Kleine grafische Produkte, GMD1
Walter Pfeiffer, Zeichnen, GMD1 + GMD2
Christian Riis Ruggaber, Projekt GMD2+GMD3
Jimmy Schmid, Typografie, GMD1

Mo -­ Fr 9.00-18.00 Uhr im Foyer der F+F.
Das Magazin, Nr. 7 2005, Walter Pfeiffer, 2005.
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Walter Pfeiffer
Das Magazin + vfgPool-Soirée
Podiumsgespräch
Do. 24.02.2005 um 19.00 Uhr

Das Magazin
Publikationsdatum
Sa. 19.02.2005
Galerie Plattformelf, Körnerstrasse 11, 8004 Zürich


 
Mitteilungen
Und noch mehr Walter Pfeiffer
09.03.2011
Modefotografien von Starfotograf und F+F-Dozent Walter Pfeiffer gibt es in «Karlie Kloss - AnOther Magazine - Spring/Summer 2011» auf bytemodels.com zu sehen.
Mitteilungen
Talk
13.01.2016
Toni Areal, 7. Stock, 7.K10
Walter Pfeiffer is a swiss photographer, illustrator and video artist living and working in Zürich. He started photography in the 1970s without any technical ambition, but the will to provide a new visual vocabulary for beauty, erotism and freedom of life. Recent solo presentations of his work have been seen at Galerie Sultana, Paris  Starmach Gallery, Krakow and Grand Palais, Bern. 

Martin Jaeggi is a critic, curator and docent at the Zürich University of the Arts. He has published numerous text on photography and contemporary art in books, newspapers and magazines.


 
Mitteilungen
Scrapbooks 1969-1985
21.01.2013
Walter Pfeiffers Scrapbooks aus den Jahren 1969 bis 1985 sind eine Wunderkammer: Polaroids und Fotografien wechseln sich ab mit Fundstücken, Zeitungsausschnitten, Postkarten, Verpackungen, Fahrscheinen und kurzen sprachspielerischen Notizen.

Pfeiffers scharfer Blick für Eros, Zeitgeist und Popkultur, sein respektloser Humor ebenso wie sein Sinn für die Poesie des Alltäglichen und Banalen treten in seinen Scrapbooks aufs schärfste zutage. Sie bieten einen Einblick in Pfeiffers verwinkeltverspieltes Universum und sind ein Zeitdokument, das mit ephemerer Eleganz den Zeitgeist der 1970er und 1980er-Jahre einfängt.
Mit einem Text von Martin Jaeggi in Deutsch und Englisch
Gestaltung: Studio Achermann

Gebunden, 460 Seiten
224 Farbabbildungen
Edition Patrick Frey N° 125
2012
ISBN: 978-3-905929-25-6
Preise für Dozierende und Alumni der F+F
Dozierende und Alumni werden immer wieder mit Preisen ausgezeichnet und gewinnen Wettbewerbe und Studienaufträge:

2022 2021
  • Förderpreis der F+F an Kira van Eijsden für ihr Diplomprojekt NEVERENDING I – Lärm machen im Studiengang Kunst HF
  • Die Dozentin Claudia Kübler gewinnt den Manor Kunstpreis Zentralschweiz 2022
2020
  • Förderpreis der F+F an Laura Heer-Vermot-Petit-Outhenin für ihre Diplomkollektion REALITY IS PERCEPTION im Studiengang Modedesign HF
  • Förderpreis der F+F an Bianca Gadola für ihren Diplomfilm Ex-Nihilo im Studiengang Film HF
2019
  • Förderpreis der F+F an Janine Stählin für ihre Diplomkollektion 2019 silent rebel im Studiengang Modedesign HF
  • Cat Noir, der Diplomfilm von O'Neil Bürgi gewann 2019 folgende Auszeichnungen am Saint-Petersburg Int. Film Festival und den Ouchy Film Award for Best Animation
2018
  • Förderpreis der F+F an Celia Längle für ihre Diplomarbeit Freiraum – Präludium und Fuge Op. 201 im Studiengang Fotografie HF
  • Cat Noir, der Diplomfilm von O'Neil Bürgi gewann 2018 folgende Auszeichnungen: RIFF Award for Best Short Animation Film am Rome Independent Film Festival, Best Animation am Lancaster Int. Short Film Festival, Best Student Film am Ridgefield Independent Film Festival, Special Mention Award am Global Shorts, 2. Platz am Ostschweizer Kurzfilmwettbewerb, Best Animation (Student) am Kolkata Shorts Int. Film Festival, Best Short Animation am San José Int. Film Awards, Best Animated Short, Best Screenplay in a Short Film, Best Music Score in a Short Film am Baja CineFest
  • Werkstipendium der Stadt Zürich an Nicole Bachmann, Dozentin Fachklasse Fotografie EFZ/BM
2017
  • Publikumspreis des Performancepreis Schweiz 2017 an Gregory Hari, Alumnus Studiengang Kunst HF
  • Literatur-Werkbeitrag des Kantons Zürich an Ilia Vasella, Studiengangsleiterin Visuelle Gestaltung und Leiterin der F+F Jugendkurse
  • Jan-Tschichold-Preis für Buchgestaltung des Bundesamtes für Kultur an das Grafikatelier Bonbon, das die Webseite und Signaletik der F+F gestaltet hat. Valeria Bonin und Diego Bontognali sind als Dozierende und Expert:innen seit langem an der F+F tätig
  • Swiss Design Award für JOHNSON/KINGSTON, Dozenten im Studiengang Visuelle Gestaltung
  • Förderpreis der F+F an Antonino Russo für seine Diplomarbeit Uguale dove mi trovo in giro im Studiengang Visuelle Gestaltung
  • Förderpreis des Schweizerischen Werkbundes an Mirja Curtius für ihre Diplomkollektion Red Sheep im Studiengang Modedesign HF
  • Lifetime Award der Swiss Photo Academy an Walter Pfeiffer, langjähriger Dozent für Fotografie und Inszenierung im gestalerischen Vorkurs und im Studiengang Fotografie HF
2016
  • Werkjahr der Stadt Zürich an Relax (Chiarenza, Hauser und & Co.). Marie-Antoinette Chiarenza ist Dozentin und Daniel Hauser Leiter des Studiengangs Kunst an der F+F.
  • Werkstipendium der Stadt Zürich an Baggenstos/Rudolf. Heidy Baggenstos und Andreas Rudolf sind beide Alumni der F+F.
  • Werkstipendium der Stadt Zürich an Clare Goodwin, Dozentin für Malerei
  • Werkbeitrag der Pro Helveita an Baggenstos/Rudolf, Heidy Baggenstos und Andreas Rudolf sind beide Alumni der F+F.
  • 1. Preis im Kunst und Bau-Wettbewerb für das Sekundarstufenzentrum Burghalde Baden für Markus Weiss, Dozent für Zeichnen
  • Prix Meret Oppenheim der Schweizerischen Eidgenossenschaft an Christian Philipp Müller, Alumnus der F+F
2015
  • Preis für allgemeine kulturelle Verdienste der Stadt Zürich an Doris Stauffer, Mitbegründerin der F+F und langjährige Dozentin
  • Swiss Art Award der Schweizerischen Eidgenossenschaft an Andreas Dobler, Dozent für Malerei
  • Helvetia-Kunstpreis an Dijan Kahrimanovic, Alumnus Studiengang Fotografie HF
  • Werkstipendium des Kantons Zürich an Maya Bringolf, Dozentin Studiengang Kunst HF
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Walter Pfeiffer: In Love With Beauty
20.09.–18.11.2012
Landesgalerie Linz / Wappensaal, Museumstr. 14, Linz, 4 4020, Österreich
In der Landesgalerie Linz sind Fotografien des F+F-Dozenten Walter Pfeiffer zu sehen.

Walter Pfeiffer (*1946 Beggingen, lebt in Zürich) ist schon lange ein «Untergrundklassiker» (Thomas Seelig). Seine einzigartige Mischung von Erotik und Witz, klassischem Ebenmass und ornamentaler Verspieltheit, Künstlichkeit und Unmittelbarkeit fand in den letzten Jahren zusehends internationale Beachtung. Der unverwechselbare Stil des Künstlers zeugt sowohl von seiner Sehnsucht nach zeitloser Schönheit wie von seiner präzisen Beobachtung der Wandlungen von Mode und Stil.

Die Ausstellung «Walter Pfeiffer - In Love With Beauty» wurde vom Fotomuseum Winterthur organisiert. Kuratoren: Thomas Seelig (ehemaliger F+F-Dozent) und Martin Jaeggi (F+F-Dozent).
Bilder: Walter Pfeiffer
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
spiegel lügen
09.–29.04.2015
Verena Conzett-Strasse 7, 8004 Zürich
Die Künstler Marcel Gähler und huber.huber haben auf Einladung der Edition VFO eine Ausstellung in zwei Teilen konzipiert und kuratiert.

Lügen Spiegel? Eigentlich nicht, aber sie vertauschen die zugewandte mit der abgewandten Seite und es scheint, als ob im Spiegelbild rechts und links vertauscht wären.
Mit dem Thema Spiegel und Spiegelbild haben sich in der Vergangenheit Künstlerinnen und Künstler des VFOs auseinandergesetzt. Eine Auswahl dieser Arbeiten zeigt der erste Teil der Ausstellung.
Der Spiegel vervielfältigt und zeigt das Ebenbild. Bei einer Originalgrafik verhält es sich ähnlich. Dabei handelt es sich jedoch nicht um blosse Vervielfältigung eines Originals. Die Techniken der Druckgrafik werden für den künstlerischen Ausdruck zunutze gemacht. Auf das Spiel von Original und Originalgrafik haben sich Künstlerinnen und Künstler eingelassen und aus einer Ihrer VFO-Arbeiten mittels Eingriffen ein Original oder eben ein Unikat geschaffen.

Im zweiten Teil der Ausstellung werden diese extra für die Ausstellung hergestellten Arbeiten den entsprechenden Originalgrafiken gegenübergestellt.

Teil 1
Daniela Comani
Andrea Giuseppe Corciulo
Barbara Heé
Zilla Leutenegger
Patricia Schneider
Beat Streuli
Markus Weiss

Teil 2
Luigi Archetti
Elisabeth Arpagaus
Guido Baselgia
Reto Boller
Daniele Buetti
Christian Denzler
Katrin Freisager
Markus Gadient
Marcel Gähler
Germann&Lorenzi
Clare Goodwin
Filip Haag
Alex Hanimann
huber.huber
Andreas Marti
Josef Felix Müller
Walter Pfeiffer
Lorenz Schmid
Christoph Schreiber
Martin Schwarz
Loredana Sperini
Julia Steiner
Christian Vetter
Uwe Wittwer
 
Zur Lehrveranstaltung von Jimmy Schmid: Musikalische Interpretation typografischer Elemente
Projektpräsentationen
bis 10. Dezember 2004
Foyer, Flurstrasse 89
Die Auswahl umfasst Arbeiten aus folgenden Lehrveranstaltungen:
Ruth Held: Kommunikationsdesign
Beni Rauber: Welcome to Panoela!
Walter Pfeiffer: Zeichnen
Valentin Hindermann, Marco Walser: Vertiefung Typografie
Jimmy Schmid: Typografie - Der Buchstabe
Lea Huber: Illustration
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Öffentliche Veranstaltungen
Retrospektive von Walter Pfeiffer in Hyères
30.04.–03.05.2010
Am 1. Mai findet ein Ausstellungsbesuch in Anwesenheit der «Schweizer Legende» (so das Festival) statt. Ausserdem ist Walter Pfeiffer Mitglied der Foto-Jury des Festivals.

«Walter Pfeiffer, a forerunner of the intimate, festive snapshot, has created an oeuvre of seminal importance for contemporary photography without ever seeming to and without ever leaving his country of birth, Switzerland. Pfeiffer's photography encapsulates a lifestyle; his shots of friends who get together in order to party and dress up also convey moments of intimacy, of simple beauty. Portraits alternate with still lifes and landscapes. Pfeiffer is moved, plays around, has fun and takes photographs all at the same time.

His photography, like the wall of his house on which he pins his momentary sources of inspiration, is made up of a jumble of faces, bodies, colors, textures and kinds of light.

Featuring photographs from 1970 to 2010, together with recent fashion series produced in particular for i-D, Vogue Paris, Vogue Hommes, Achtung and Das Magazin, the exhibition will highlight the forward-looking character of Pfeiffer's work and the extraordinary influence it has exerted on the generation represented by Juergen Teller, Wolfgang Tillmans and Ryan McGinley. It will celebrate the perpetual vitality and verve of an artist who today more than ever, camera in hand and with a light heart, seeks out the fleeting manifestations of beauty.» (aus dem Pressetext)
F+F Film & Video

F+F Film & Video
Zwölf Stunden Spielfilme, Kunstvideos, Performances, Videoexperimente und Dokumentarfilme an der F+F – von Georg Radanowicz bis Bianca Gadola, von 1969 bis 2021, ausgewählt vom Studiengang Film HF und der online Archiv-Ausstellung F+F 1971 – ein Projekt der Zürcher Hochschule der Künste in Zusammenarbeit mit der F+F Schule für Kunst und Design.

Tickets hier reservieren

20. November 2021
12.00–24.00 Uhr

Kino Xenix, Kanzleistrasse 56, 8004 Zürich

12.00 Uhr – Move
Einzigartige Einblicke in den Unterricht der F+F-Klasse 1969 und in die F+F-Schule der Gründungsjahre von Doris und Serge Stauffer. Provozierende Performances der Achtzigerjahre im Unterricht. Experimentelle Videos und Kurzfilme von den Studiengängen Film und Kunst sowie vom Vorkurs – von den Anfängen bis heute.

14.00 Uhr – War & Crime
Verbrechen ist ein Kernthema der F+F mit den Werken von Hannes Baumgartner (2007), 2017 ist es Marie-Anne Hafner, 2018 O’Neil Bürgi, 2019 Hamed Abdalla und 2020 Maria Beierbach. Dazwischen: ein Interview von 1985 mit einem RAF-Aktivisten von der Künstlergruppe Bataks und Hermann Bohmert. Die Arbeiten? Ein Reigen des Abgründigen!

16.00 Uhr – Musik & Sounds
Wenn ein Luftballon am Auspuff aufgeblasen wird, bis es knallt (René Fahrni, 2007), eine Schweigeminute gezeigt wird (Thylacine (Düblin/Hachen), 2007) oder ein Glas Wasser die Farbe eines Hagebuttenteebeutels aufnimmt, wird Sound ernst genommen. Musikvideos zu Hiphop und für The Young Gods lockern die Stimmung wieder auf – ebenso ein Bericht von Jessie Fischer von 1997.

18.00 Uhr – Körper
Die F+F überrascht mit ihrer körperlichen Videokunst, hier mit Beiträgen von Giuliano Vece, JOKO connected und Lukas Bardill. Das «Hand»-Video von Serge Stauffer (1977) zeigt, wie die F+F tickt. Körperlichkeit wird kritisch thematisiert bei Pia von Allmen (2004), Judith Weidmann (2016) und Nina Kovacs (2020) und ist Gegenstand in Filmen von Maude Gobet (2017), Diana Frei (2018) und seit Anfang der Achtzigerjahre bei Walter Pfeiffer.

20.00 Uhr – Revolution & Aktivismus
Wie können wir politisch aktiv sein? Maurice Maggi erzählt es im Film von Alexander Boëthius (2012). Ein böser Kommentar auf die Achtziger-Bewegung bei ZÜRI GLITZERT von Pino-Max Wegmüller (2013). Wilhelm Schlatter porträtiert die Künstlerin Charlotte (2008), und Silvia Popp stellt Napolioné vor (2008) – beides mit queerem Blick. 1992 beteiligte sich die F+F an einem europaweiten interaktiven TV-Projekt für die Documenta in Kassel.

22.00 Uhr – Illusion & Poesie
Das Verspielte und Exzentrische der frühen F+F wird gut sichtbar in den Animationen zu den Filmkursen von 1972 bei Georg Radanowicz. Das Dandyeske der Achtzigerjahre zeigt sich in den Ausschnitten des unveröffentlichten DÄMONEN von Bataks 1985. Die Vorkursvideos von 1996 und 1997 sind kindlich-verspielt. Bis heute spielen Lug und Trug die Hauptrolle in dieser Kategorie.

Die Platzzahl im Kino Xenix ist beschränkt; es gilt die Zertifikatspflicht.

Urs August Steiner und Walter Pfeiffer, Edition für Dienstgebäude, 2017
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Fachklasse Fotografie EFZ/BM Fotografie HF
Smoke Gets in Your Eye
Vernissage
Sa. 08.04.2017, 19.00 Uhr
Ausstellung
09.04.–13.05.2017
Dienstgebäude, Töpferstrasse 26, 8045 Zürich
Old Dogs – New Tricks #2: Ausstellung mit Urs August Steiner und Walter Pfeiffer. Old Dogs – New Tricks funktioniert als programmierter Generationenclash.

In der zweiten Ausgabe lädt der 1980 geborene Urs August Steiner den 34 Jahre älteren Künstler Walter Pfeiffer zur gemeinsamen Ausstellung in die Räumlichkeiten des Dienstgebäudes ein. Hier stellen sie dem flüchtigen Augenblick das konservierte Momentum gegenüber. Während sich die jugendliche Schönheit im Rauch der Vergänglichkeit aufzulösen droht, wagen die Künstler den Versuch das Endliche aufzuhalten. Kuratiert von Juliane Wolski.
Mitteilungen
Kampagne
Mitteilung
22.10.2009
Walter Pfeiffer arbeitet für internationale Magazine wie VOGUE, i-D, Interview und Vanity Fair und ist langjähriger F+F-Dozent. Von November 2008 bis Februar 2009 hatte er eine Einzelausstellung mit dem Titel "In Love With Beauty" im Fotomuseum Winterthur. Walter Pfeiffer hat das T-Shirt mit Topmodel und F+F-VKM-Student Werner Schreyer in Szene gesetzt.