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Vorkurs/Propädeutikum
Fractional Exitations
Ausstellung
01.06.–07.07.2019
Finissage
So. 07.07.2019, 13.00 Uhr
Kunstraum Kreuzlingen, Bodanstrasse 7a, 8200 Kreuzlingen
Mit der Intervention von Marion Ritzmann und Nadja Solari entsteht ein Dazwischen, das sich aus unterschiedlichen Ausgangslagen nährt. Beide Künstlerinnen unterscheiden sich in Inhalt, Ausrichtung und Umsetzung ihrer Arbeit. Und gerade hier liegt das Wertvolle dieser Konstellation: ein Mut zum Bruchstückhaften, zum anteilig Un-eigenen und doch gänzlich Erweiterten spricht daraus. Es geht folglich um Anregungen (beidseitig) in Bruchstücken. Und diese Anregung schafft Berührungspunkte, gleich eine Konversation, die von verschiedenen Enden des Raumes miteinander geführt wird. Zwei vollkommen neue Arbeiten werden entwickelt, die sowohl auf den Ausstellungsraum Kunstraum Kreuzlingen als auch aufeinander eingehen. Ein Miteinander ist zu erwarten, dass zugleich dezent und lustvoll, subtil und sichtbar ineinander verschränkt ist.
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F+F Öffnungszeiten
Sommerferien 2019
Die Technik bleibt vom Montag, 22. Juli 2019 bis Freitag, 9. August 2019 geschlossen. Das Sekretariat schliesst ihre Tore eine Woche später am Montag, 29. Juli 2019 und bleibt ebenfalls bis am Freitag, 9. August 2019 geschlossen.

Wir wünschen allen einen schönen Sommer und grüssen herzlich

Das Technik- und Sekretariat-Team
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Unter Tag – Kulturgut der Zukunft
Fr. 28.06.–18.08.2019, ab 16.00 Uhr
Kaverne ESPROS Photonics AG, St. Gallerstrasse 135, 7320 Sargans
Zwischen künstlerischer und wissenschaflticher Forschung gibt es Gemeinsamkeiten, die Grenzziehungen auflösen. Unter anderem benötigen beide Disziplinen Kreativität und die Fähigkeit, Situatuionen anders als auf die herkömmliche Weise zu sehen. Auch Neugierde, Experimentierlust, Ausdauer und Risikobereitschaft geören dazu. Kunst kann die Methoden untersuchen, mit denen die Wissenschaft die Welt erforscht und die sich die Technik zunutze macht. 

Unter Tag – Kulturgut der Zukunft bringt Künstlerinnen und Künstler einerseits und zukunftsorientierte Technologie sowie den archaischen Ort im Berg mit seiner jahrhunderte alten Eisenerzgewinnung anderseits zusammen. Mit ESPROS Photonics AG besteht in Sargans ein Unternehmen, das in der Sensortechnologie wegweisend ist und dessen Produkte Teil unse- res künftigen Kulturguts werden könnten. Die vor mehr als zehn

Jahren aus dem Gonzen geschlagene Kaverne war als neue Pro- duktionsstätte für Halbleiter gedacht, konnte bislang aber kaum genutzt werden. Nun darf vorübergehend der Kulturraum S4 hier Halt machen – Kunst zieht transdisziplinär in die Kaverne ein.

Mit: Asi Föcker, Gabriela Gerber/ Lukas Bardill, Florian Germann, Andy Guhl, Nicolò Krättli und Jonathan Banz, Barblina Meierhans, Peter Mettler, Timo Müller, Ursula Palla, Ilona Ruegg, Matthias Rüegg

Bild: Peter Trachsel, sculpture on Crap Sogn Gion (Laax), 1991. Archiv Peter Trachsel, Staatsarchiv Graubünden
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Peter Trachsel – Tun was möglich ist
Vernissage
Fr. 30.08.2019, 18.00 Uhr
Ausstellung
31.08.–22.09.2019
Fundaziun Nairs, Nairs 509, 7550 Scuol
In Dalvazza (Prättigau) the artist Peter Trachsel enabled the impossible: With smallest funding and tools he realised the passage house as an artist residency with performance stages, an extensive library and an archive. He realised regular artistic experimental events and exhibitions, many publications in small editions, and connected it with the Prättigau and critical debates.

For this he initiated the Hasena institute and the foundation for circulating art traffic, which also helped to preserve his estate. It is a great gift, that the Fundaziun NAIRS in Scuol is hosting the library of Peter Trachsel for the future. In the exhibition this library will be on display with a selection of objects from the Passagenhaus. 
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Aktion 016: Im Gjätt
Sa. 08.06.2019, ab 16.00 Uhr
Hof Froh Ussicht in Samstagern
Auf dem Hof Blum in Samstagern krempeln die Teilnehmer_innen die Ärmel hoch und widmen sich ganz der Gärtnerei. Doch anstatt Tomaten auszugeizen, Schnecken aus Salatbeeten zu sammeln oder bunte Sommersträusse zusammenzustellen, rückt der Wildwuchs in den Fokus. Was sonst ausgerissen wird, weil es das Wachstum der Nutzpflanzen stört oder auch nur die Wirkung der sorgfältig konzipierten Blumenrabatte ästhetisch beeinträchtigt – Pflanzen, die normalerweise als Unkraut betrachtet werden, stehen nun im Rampenlicht. Auf dem Areal wird gejätet, die einzelnen Pflanzen werden in kleine Töpfe verpflanzt, mit Etiketten versehen und im Hofladen zum Verkauf angeboten. Die botanischen Kenntnisse der Gärtner*innen werden dabei ebenso auf die Probe gestellt wie ihr Erfindungsreichtum; denn wenn eine Pflanzen nicht bestimmt werden kann, dann wird ihr eben ein neuer Name gegeben.

Was ist im Garten oder in der Landwirtschaft unerwünscht? Welche Kriterien entscheiden darüber, ob eine Pflanze als Unkraut angesehen wird? Und wie damit umgehen, dass Hirtentäschel zwar in diese Kategorie fällt, jedoch in der Homöopathie Anwendung findet? Letztlich wirft dieses «subversive gardening» auch Fragen über Bewertungen und Ökonomien auf, die im Alltag oft selbstverständlich erscheinen, auf die sich jedoch ein genauerer Blick lohnt.

mit: Françoise Caraco (F+F Dozentin), Monica Germann, Sabine Hagmann (F+F Dozentin), Susanne Hofer, Tanja Kalt (F+F Dozentin), Georgette Maag, Regula Michell, Irene Müller, Eliane Rutishauser (F+F Dozentin), Regula Spörri and friends. Es darf mitgejätet werden!
Caution: slippery when wet!
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Kunst HF
Caution: slippery when wet!
Eröffnungsapéro
Do. 30.05.2019, 18.30 Uhr
Wild Card
30.05–9.06.2019
Museum Strauhof, Augustinergasse 9, 8001 Zürich

Die beiden Mitorganisatorinnen, Talaya Schmid (F+F Dozentin) und Angie Walti, des Film- und Kunst-Festivals Porny Days in Zürich greifen als offenes Künstlerinnen-Kollektiv ausserhalb des Festivals mit sexpositiven Interventionen in vornehmlich Kultur- und Kunstinstitutionen ein. Während der Wild Card im Strauhof arbeitet das Kollektiv mit gesammelten Sex-Ratgebern über Sexualität von Frauen und entwickelt dazu kurze Video-Clips.

Während der ganzen Residency, der Recherche– und Produktionszeit, ist die Bibliothek mit den Sexratgebern täglich geöffnet. Die Besucher_innen sind willkommen, bei Kaffee und homemade Vulva–Cupcakes in den Büchern zu stöbern und sich mit den Künstlerinnen über allerlei Themen rund um Sex und Pornografie zu unterhalten – und gegebenenfalls in die Produktion entsprechender Videoclips miteinbezogen zu werden. An einigen Tagen sind weitere Gäste aus dem Umkreis der Porny Days vor Ort um Fragen zu beantworten.

Der diesjährige Porny Brunch findet im Museum Strauhof statt. Er bildet der Höhepunkt der Wild Card. An diesem Tag inszenieren die beiden Künstlerinnnen eine interaktive Lecture Performance mit ausgewählten Textpassagen. Die Gäste bekommen schockierende, lustige, wissenswerte oder auch unglaubliche Ratschläge serviert über, während die Gäste mit einem üppigen Buffet und selbstgebrautem Bier verwöhnt werden.

Tickets für den Porny Brunch sind ab sofort im Museum Strauhof oder hier erhältlich.

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Territorium – Wem gehört die Welt
Vernissage
So. 26.05.2019, 15.00 Uhr
Ausstelung
So. 27.05.–23.06.2019
Kunsthalle Schlieren, Gaswerkstrasse 15, 8952 Zürich
Geh mir nur ein wenig aus der Sonne, so behauptet Diogenes sein Territorium gegenüber Alexander dem Grossen. Der geübte Feriengast jedoch der morgens in aller Frühe  sein Handtuch auslegt, markiert sein Territorium fürs spätere Sonnenbad.

Dieser doch eher amüsante Kampf um den Platz an der Sonne zeigt sich im Zeitalter der Gentrifizierung der Grossstädte dem Wiedererstarken der Nationalstaaten, den Flüchtlingsströmen und dem allgemeinen Hunger nach Land und dessen Bodenschätzen, als grundlegend für die Beschreibung der aktuellen Welt. Letztendlich ist sogar die Debatte um den Schutz des geistigen Eigentums eine territoriale Frage.

Territorium ist eine Ausstellung über physische und psychische Gebiete. In ihr werden Raumstrukturen gezeigt, die sich erst durch ihre «Bewohner» manifestieren. So wird das Gebiet erst durch einen Besitz, Macht oder Hoheitsanspruch zum Territorium. Die Grenzen eines Territoriums werden durch Markierungen bzw. Codes gekennzeichnet, welche in der Wahl der Mittel sehr unterschiedlich sind, wie etwa die Urinmarke, das Graffiti oder auch die trumpsche Mauer...

In der Regel werden diese Codes nur von der selben Spezies, dem Konkurrenten wahrgenommen: Uns z.B. ist das tsi-da...tsi.da... der Reviergesang der männlichen Kohlmeise nicht als Abgrenzungsversuch geläufig, während der mexikanische Kolibri die trumpsche Mauer höchstens als Zwischenlandeplatz wahrnehmen wird. Die Grösse eines Territoriums ist sehr variabel und reicht von der Intimzone bis zur Staatsgrenze im Absurdistan.

In der Ausstellung in der Kunsthalle Schlieren wird die Topographie verschiedener Territorien  wie der Standpunkt, das Bett, die Wohnung, das Haus, die Insel, aber auch, der Äther, der unentdeckte innere Kontinent oder das Paradies exemplarisch erkundet.

Teilnehmende Künstler_innen: Jennifer Bennett, John Bock, Andreas Dobler (F+F Dozent), Isabelle Fein, Georg Herold, Roland Hotz, Monika Michalko, Peter Piller, David Renggli, Susanne Sauter, Martin Senn, Wolfgang Tillmans, Sebastian Zarius, Kuratiert von Peter Lynen, Ingrid Scherr
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Kunst HF
Behind the Wall Lays a Blue Dream
Vernissage
15.06.2016, 18.00 Uhr
Ausstellung
16.–23. Juni 2019
Stadtgalerie, Poststrasse 33, 7000 Chur

Die Ausstellung Behind the Wall Lays a Blue Dream kreist um das Thema Traum und Bewegung. Dazu zeigen die Künstlerinnen Nourhan Maayouf (F+F Artist in Residence ) aus Kairo und Fabrizia Famos aus Chur je zwei Arbeiten.

Die Ausstellung Behind the Wall Lays a Blue Dream kreist um das Thema Traum und Bewegung. Dazu zeigen die Künstlerinnen Nourhan Maayouf (F+F Artist in Residence ) aus Kairo und Fabrizia Famos aus Chur je zwei Arbeiten.

In Ägypten ist es Norm, dass junge Frauen erst dann das Elternhaus verlassen, wenn sie heiraten. Nourhan Maayouf untersucht in ihren Arbeiten zwei Arten von jungen träumenden Ägypterinnen: Die eine sehnt sich nach dem Verlassen des Landes, die andere nach ruhigeren weltoffenen Räumen in Kairo. Die erste Art von Träumerinnen ist in einer Video-Performance präsentiert. Darin wandelt die Künstlerin mit einem leuchtend gelben Schwimmring am Strand des Roten Meeres hin- und her, sich Fragen zu Flucht und Freiheiten stellend.

Die zweite Art von Träumerinnen ist durch Monoprints vertreten. Nourhan Maayouf liess neun junge Ägypterinnen ihre Traumwohnungen skizzieren und verarbeitete diese im Durchdruckverfahren. Darin eingefangen ist die Hoffnung nach mehr Selbstbestimmung und Privatsphäre.

In der Schweiz andererseits, durch Feminismus und wirtschaftlicher Wohlfahrt, leben viele junge Frauen alleine und sind mobil. Aber nebst diesen Freiheiten sehnt sich manch eine nach vertrauter Verbundenheit wie sie im Lebenskreis der Familie gefunden wird.

Von Freiheit und Verbundenheit, von Individualität und vernetzter Gesellschaft sprechen die abstrakten Ornamente von Fabrizia Famos. Mit einem geschnitzten Holzstempel druckt sie blaue Dreiecke, welche je einzeln für sich stehen und zusammen zu einem dynamischen Ganzen wachsen. Das Blau erinnert an Wasser, das alle Lebensformen verbindet.

Als zweite Arbeit zeigt die Künstlerin die Skulptur «Traumtänzerin», die sie aus einem Engadiner Lärchenstamm gehauen hat. Sie versinnbildlicht, wie äussere Bewegung von innerer Bewegung angestossen wird und dass ein Traum bzw. Gedanke der Keim von Veränderung sein kann.

Fabrizia Famos ist gelernte Holzbildhauerin, die das Menschsein auf vielfältige Weise verbildlicht. Ihre Werkzeuge reichen von der Motorsäge über feine Pinsel bis zu immateriellen Worten. Dank der Stadt Chur verbrachte sie eine halbjährige Atelierszeit in Kairo. Während ihres Aufenthaltes in Ägypten träumten sie und Nourhan Maayouf von einer gemeinsamen Ausstellung, die nun hier hinter den Mauern der Stadtgalerie Chur verwirklicht ist.

Nourhan Maayoufs Arbeit ist autobiografisch. Mittels Selbstporträts und Inszenierungen erzählt sie über die Erforschung häuslicher Themen und Beziehungen. Ihre Bildsprache ist eine natürliche mit dramatischer Beleuchtung. Sie verwendet minimalistische Methoden wie einfache Requisiten des Hauses und Fundgegenstände. Die visuelle Interpretation ist oft wörtlich, bittersüss und eingebettet in eine Schicht aus schwarzem Humor und Verspieltheit.

Situation aus dem Unterricht, Foto: Véronique Hoegger
F+F @ Berufsmesse OBA St. Gallen 2019
Do.–So. 29.08.–01.09.2019
Do./Fr. 08.00–16.30 Uhr
Sa./So. 10.00–17.00 Uhr
Olma Messen St. Gallen, Splügenstrasse 12, 9008 St. Gallen, Stand 3.1.05
Die F+F Schule für Kunst und Design stellt sich vor – komm vorbei, schaue rein, informiere Dich und stelle persönliche Fragen zu unserem Ausbildungsangebot. 
 
An der St. Galler Berufsmesse OBA gibt die F+F Einblick und liefert detaillierte Informationen zu Studienaufbau, Aufnahmebedingungen, Ausbildungszielen sowie Kosten zu folgenden Angeboten:
 
Jugendkurse für 11- bis 16-Jährige
  • Ferien- & Semesterkurse 
Vorkurse
  • Vorkurs/Propädeutikum, vollzeit
  • Vorkurs berufsbegleitend (VKB)
Berufliche Grundbildung
  • Fachklasse Grafik EFZ/BM
  • Fachklasse Fotografie EFZ/BM
Höhere Berufsbildung Studiengänge HF 
  • Film
  • Fotografie
  • Kunst
  • Modedesign
  • Visuelle Gestaltung
Gestalterische Weiterbildung 
  • Modedesign für Bekleidungsgestalter_innen EFZ
  • Sommer- & Winterateliers
  • Weiterbildungkurs
Burning Palm Trees And Golden Teeth, Samuel Trümpy, 2019
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Öffentliche Veranstaltungen
Fotografie HF
Burning Palm Trees And Golden Teeth
Booklaunch
Do. 23.05.2019, 19.00 Uhr
Material, Klingenstrasse 23, 8005 Zürich
Samuel Trümpy (Studiengang Fotografie HF) veröffentlicht mit seiner Arbeit Burning Palm Trees And Golden Teeth ein Buch und ein dazu gehöriges Skateboard-Deck. Das Skateboard wurde in Kollaboration mit dem aus Zürich stammenden Kollektiv The Straight and Narrow erarbeitet. The Straight And Narrow haben bereits mit verschiedenen Künstler_innen wie Ser Serpas, Fabian Marti, Ida Ekblad und Lukas Wassmann zusammen gearbeitet. Das Buch wird in dem ebenfalls aus Zürich stammenden Amsel Verlag erscheinen und im Material gelauncht.

In seiner Arbeit Burning Palm Trees And Golden Teeth befasst sich Samuel Trümpy mit der Ästhetik und dem Zeitgeist des Internets. Durch fotografisches Abtasten greift er die immaterielle Haptik dieser Bilder auf und transformiert sie so in etwas Neues. Burning Palm Trees And Golden Teeth spielt mit einer Bildsprache, die das Gleichgültige, Konfuse, Verstörende, Ziellose und Amüsante des Internets widerspiegelt. Zusammen mit seiner Kamera macht Trümpy sich auf den Weg in eine nicht fassbare Welt, eine Welt, die uns täglich begleitet und unsere Gesellschaft prägt.

Kaum einer wird sich noch erinnern
Fr. 03.05–26.05.2019
Nathalie Bissig, Badenerstrasse 18, 8004 Zürich
Die Publikation Kaum einer wird sich noch erinnern. Uri damals, ein Epilog von Nathalie Bissig in Altdorf ist gedruckt. Gestaltet worden ist die Publikation von der F+F Vorkurs/Propädeutikum Dozentin Sarah Infanger.

Die Arbeit versteht sich als eine Reaktion auf den populären Band Uri damals, Photographien und Zeitdokumente 1855–1925 von Karl Iten.

Mitwirkende: Konzept, Masken, Fotografie: Nathalie Bissig; Grafik: Sarah Infanger; Essay: Tobias Büchi; Text Rückseite: Marilin Brun
Maya Rochat, Living in a Painting (Meta Ink #2), 2019 (Ausschnitt)
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Kunst HF Visuelle Gestaltung HF
Solid Arid Splendid
Vernissage
Sa. 4.05.2019, ab 18.00 Uhr
Ausstelllung
4.05.–25.05.2019
Finissage
Sa. 25.05.2019, ab 18.30 Uhr
Stiftung Binz 39, Sihlquai 133, 8005 Zürich

Solid Arid Splendid ist Ausstellung und Festival zugleich. Die eingeladenen KünstlerInnen (Maya Rochat, Martina-Sofie Wildberger, Claudio Landolt, F+F Dozent Dafi Kühne, Peter Hauser, LaptopRadio, F+F Kunst Alumna Ingrid Käser und Ceel Mogami de Haas) verbindet, dass ihre Arbeiten in Ausstellungszusammenhängen in unterschiedlicher Form, gewissermassen in unterschiedlichen Aggregatszuständen, in Erscheinung treten. In dieser Ausstellung werden von allen eingeladenen KünstlerInnen räumliche Arbeiten gezeigt und an vier aufeinanderfolgenden Samstagen die ephemeren Aspekte ihrer künstlerischen Praxis in Form von Konzerten, Performances und einer Radiosendung ins Zentrum gerückt. 

Mehr Informationen zum Programm unter StiftungBinz39, die Ausstellung ist von Sarah Burger kuratiert.
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Kunst HF
Three Tilapias for Two by Nourhan Maayouf
Vernissage
Do. 30.05.2019, 18.00 Uhr
Ausstellung: 31.05.–01.06.2019
Art Container, Ecke Wehntaler und Hofwiesenstrasse
Three Tilapias for Two ist eine Arbeit, die sich auf das Fehlen der männlichen Figur im Leben einer Frau konzentriert. In drei Teilen stellt sie Fragen nach: Wo ist der Vater? Fünf Jungen, und wo ist der Mann? Die miteinander verbundenen Werke sind Versuche, Ursachen und Wirkungen in Übereinstimmung zu bringen. Mittels neckischer, ergreifender Bemühungen, eine Lücke zu füllen, wird das Thema Abwesenheit akzentuiert.  Ironischerweise bringt diese Lücke auch noch eine zusätzliche Belastung mit sich.
HARI & LUTZ, Grafik: Studio Marlon Ilg, Foto: Sammlung Rea Brändle
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Kunst HF
TO THE WILD
a song to the ones behind
Sa. 27.04.2019, 18.30 Uhr
Reformierte Kirche, Grosse Kirche, Pfarrhausstrasse 21, 8047 Zürich, Kirchenkreis 9, Altstetten/Albisrieden
18.30 Einführung
Eine Völkerschau in Altstetten. Bericht und Bilder von Rea Brändle, Autorin des Buches «Wildfremd, hautnah. Völkerschauen und ihre Schauplätze, erschienen 2013 im rotpunktverlag

19.15 Gespräch 
Zwischen Marilyn Umurungi, Aktivistin, Künstlerin & Studentin am Zentrum für Afrikastudien, Universität Basel und Kaspar Surber, Redaktionsleitung Ressort Kultur/Wissen bei Die Wochenzeitung

20.00 Apéro

20.30 TO THE WILD
a song to the ones behind
Musikalische Intervention & Performance von HARI & LUTZ (ZH & SG)
Werk aus der Pariser Ausstellung von Doris Stampfer. Foto von Margot Montigny.
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Je peux faire disparaître un lion
Ausstellung
31.03.2019–12.05.2019
Centre Culturel Suisse, 38 rue des Francs-Bourgeois, 75003 Paris, Entrée au fond du passage
Cette exposition, la première d’ordre institutionnel consacrée à Doris Stauffer (1934–2017), veut présenter les nombreuses facettes de son oeuvre − militante, féministe, poétique, plastique.
 
Outre sa pratique artistique, l’exposition aborde son rôle pionnier dans les nouvelles méthodes d’enseignement de l’art ainsi que son engagement dans la lutte pour l’égalité des droits hommes / femmes. Doris Stauffer fut une figure majeure de l’activisme féministe dans l’art des années 1970 en Suisse. Aujourd’hui, alors que la position et le rôle de la femme dans la vie publique, l’économie et le monde culturel font toujours l’objet de débats médiatisés et controversés, il apparait essentiel de faire à nouveau entendre la voix précoce, sans compromis et pleine d’humour de Doris Stauffer, qui s’est manifestée dès les années 1950 à Zurich et rapidement au-delà. L’exposition présente un corpus de dessins, photographies, vidéos, installations, ainsi que des documents d’archives issus de collections publiques et privées.

Extrait de l'article FranceFineArt
 
Tremblez tremblez, les sorcières sont de retour scandaient les féministes italiennes dans les années 1970. La grande attention portée aujourd’hui par certain·e·s artistes, activistes et universitaires aux sujets abordés dans l’exposition de Doris Stauffer , tels que l’égalité dans le monde du travail, la position de la femme dans la politique ou dans le système de l’art, en révèle toute l’actualité. Le CCS propose un ensemble d’événements, conférences, tables rondes, ateliers ainsi qu’un edit-a-thonWikipedia afin de replacer la pensée de Doris Stauffer dans un contexte international et contemporain.

Rencontres autour de la figure de la sorcière, des réseaux de femmes et d’un féminisme créatif. Symposium: Tremblez, tremblez
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Nourhan Maayouf
Artist in Residence
01.04.2019–26.06.2019
Flurstrasse 89, 8047 Zürich
Wir heissen Nourhan Maayouf aus Ägypten (*1990 in Kairo) herzlich willkommen als Gastkünstlerin an der F+F. Sie wird von Montag, 1. April 2019 bis Freitag, 2. Juni im Dachatelier der F+F wohnen und arbeiten.

Solo exhibitons:
  • May 2018, The Sea is Closed: Shallow Water, Absa bank gallery, Johannesburg, South Africa.
Group exhibition: 
  • January 2019, Nights with Rodents, Arcade gallery, Cairo, Egypt
  • December 2018, Addis Foto Festival, Addis Ababa, Ethiopia
  • November 2018, Something Else Off Biennale Cairo, Cairo, Egypt
  • June 2017, Nord Art 2017, Kunstwerk Carlshütte, Büdelsdorf, Germany
  • March 2017, Supermarket art fair, Stockholm, Sweden
  • February 2017, Photo Cairo 6: Shadows of the Imperceptible, Contemporary Image Collective, Cairo, Egypt
  • September 2016, Roznama 5, Medrar, Cairo, Egypt
  • July 2015, Stories, PH21 Gallery, Budapest, Hungary
Awards: 
  • April 2018, Cairo Photo Marathon, second prize, Danish Egyptian Dialogue Institute in collaboration with CIC (Contemporary Image Collective), Cairo, Egypt.
  • September 2016, photography prize, for My Bathroom project, part of Roznama 5, contemporary art competition, Cairo, Egypt.
  • July 2016, Absa l’Atelier 2016 grand winner, for July Tale project, Johannesburg, South Africa.
  • October 2015, Sponsored photography prize, for July Tale project as part of 26th Youth Salon of Cairo.
  • July 2015, Juror’s choice for After the Party, part of Stories exhibition, PH21 gallery, Budapest, Hungary.
Das unKraut, Klaus-Martin Gareis, 2017
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Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs berufsbegleitend
Das unKraut und What Remains
17.04.–17.07.2019
Goethe-Institut Frankfurt
Für drei Monate werden die beiden Arbeiten von Klaus-Martin Gareis (Alumnus Vorkurs berufsbegleitend) Das unKraut und What Remains im Goethe Institut Frankfurt ausgestellt. Die beiden Serien umfassen 24 Fotografien.
 
Als Unkraut werden heute umgangssprachlich Gewächse bezeichnet, die sich meist wild und ungewollt in grosser Zahl verbreiten. Selten genug beschäftigen wir uns damit, welchen Nutzen diese Pflanzen womöglich haben. Meistens gefällt uns nicht, dass diese Pflanzen unseren Garten erobern, sie stachlig oder klebrig sind und schon versuchen wir sie zu entfernen.

Die Arbeiten Das unKraut sowie What Remains versuchen eine bildhafte Annäherung an dessen Wesen und portraitieren zu unterschiedlichen Jahreszeiten eine Reihe dieser Pflanzen, die in der Schweiz heimisch sind. Die skulpturale Art der Darstellung betont die fragile Schönheit dieser Gewächse und nimmt dem unKraut das UNerwünschte und UNgeliebte.
Beate Frommelt
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Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs/Propädeutikum
Schein und Sein
Fr. 07.12.2018–10.3.2019
Kunstmuseum Lichtenstein
Die im Kunstmuseum Lichtenstein vorgestellten Werke behandeln auf sehr verschiedene Weise ein Thema: das spannungsvolle Verhältnis zwischen dem Gesehenen und dem vom zu sehenden Gezeigten.

Unsere Dozentin Beate Frommelt ist mit ihren Werken in sehr guter Gesellschaft. Die Ausstellung zeigt den minimalistischen Künstler Carl Andre und Donald Judd. Sowie spannende Werke von Giulio Paolini, Bertrand Lavier, Gary Kuehn, Alan Uglow und Ferdinand Kriwet.

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Öffentliche Veranstaltungen
Fachklasse Fotografie EFZ/BM
Salvatore Vitale – How to Secure a Country
Vernissage
Do. 22.02.2019 ab 18.00 Uhr
Einführung durch Gastkurator Lars Willumeit um 19.45 Uhr
Ausstellung
23.02. 26.05.2019
Fotostiftung Schweiz, Grüzenstrasse 45, 8400 Winterthur
Die Schweiz gilt gemeinhin als eines der sichersten Länder der Welt – und als ein Beispiel für Effizienz und Produktivität. Aber wie gewährleisten staatliche und private Einrichtungen dieses wertvolle Gut, das ebenso ein Grundbedürfnis wie ein Milliardengeschäft ist? Und wieviel Freiheit sind wir als Bürger bereit, für unsere Sicherheit preiszugeben?

Salvatore Vitale (geb. 1986 in Palermo, lebt in Lugano und Zürich) untersucht in seinem mehrjährigen visuellen Forschungsprojekt die Mechanismen, die diesem Präventions- und Abwehr- schild zugrunde liegen. Die vielfältigen daran beteiligten Akteure – Polizei, Militär, Zoll- und Migrationsbehörden, Wetterdienste, IT-Unternehmen und Forschungseinrichtungen für Robotik und Künstliche Intelligenz – unterzieht er dabei einer eingehenden Betrachtung.

Die Ausstellung von Salvatore Vitale How to Secure a Country in der Fotostiftung Schweiz macht die mitunter verborgene und oftmals abstrakte Herstellung von Sicherheit auf sinnliche Weise erfahrbar, in einem Parcours, der Fotografien, aber auch Datenanalysen und eine sensorbasierte Installation einschliesst. Sie versteht sich als aktuellen künstlerischen Debattenbeitrag in einer Gesellschaft, die sich mit wachsenden Bedrohungen – real oder wahrgenommen – durch Terrorismus und Cyber-Kriminalität, Überwachung und Datenmissbrauch konfrontiert sieht. Die Fotostiftung Schweiz präsentiert die erste umfassende Ausstellung dieser Arbeit des Schweizer Künstlers italienischer Abstammung.

Die Ausstellung ist kuratiert von Lars Willumeit (Leiter F+F Fachklasse Fotografie EFZ). Die Publikation How to Secure a Country erscheint bei Lars Müller Publishers.
Workshop-Situation, Die Kunst der Steuererklärung, Foto: Véronique Hoegger
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Die Kunst der Steuererklärung
Sa. 16.03.2019, 10.15–16.00 Uhr
Flurstrasse 89, Raum F89-E03
Bald ist es wieder soweit – das Ausfüllen der Steuer­erklärung steht an! Wir verraten dir, worauf es ankommt. Mit dem richtigen Wissen geht es einfacher. 

Eine Weiterbildungsveranstaltung von visarte Berufsverband visuelle Kunst Schweiz in Zusammenarbeit mit der F+F.
 
Ausgewiesene Experten beantworten zum Beispiel folgende Fragen:
  • Was muss ich beachten, damit die Steuerbehörde meine selbstständige Tätigkeit akzeptiert? 
  • Wie gebe ich Einkommen und Abzüge richtig an?
  • Welche Abzüge sind zulässig?
  • Wie muss ich Stipendien und Preise versteuern?
  • Wie verbuche ich (mehrjährige) Projekte?
  • Wie muss ich vorgehen, wenn ich mit der Steuerbehörde nicht einverstanden bin?
Programm                         
Einführung mit Referat «Berufskunst versus Hobbykunst?» – moderierte Fragerunde mit den Experten, Mittagsimbiss, Workshop mit den Experten – Apéro > Detailinformation

Zielpublikum
Künstlerinnen und Künstler, Gestalterinnen und Gestalter, Kulturschaf­fende, die selbstständig oder teilselbstständig berufstätig sind oder es werden möchten.

Kosten                
  • regulär CHF 120.–
  • ermässigt CHF 40.– (visarte-Mitglieder, Alumni und Dozierende der F+F, Studierende)
  • Gebührenfrei: Studierende der F+F
Anmeldung
Mit diesem Anmeldeformular an folgende E-Mail. Die Anzahl Teilnehmende ist beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

Anmeldeschluss
Montag, 4. März 2019