Bild: Tian Yuanyua
Mitteilungen
Tian Yuanyuan
Artist in Residence
28.07.2019–05.10.2019
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich, AIR-Atelier
Die F+F freut sich Tian Yuanyuan für 2 Monate als Artist in Residence im F+F AIR-Atelier begrüssen zu dürfen. Tian Yuanyuanist Kalligraphie-Künstlerin und wurde über das Austauschprogramm zwischen der Stadt Zürich und Kumning als Gastkünsterlin nach Zürich eingeladen.

Tian Yuanyua is member of the:
– Chinese Calligraphers Association
– Chinese Artists Association
– Academic Committee of the Yunnan Calligraphers Association,
– Watercolor Artists Committee of Yunnan Artists Association
– Yunnan Provincial Literature and History Research Institute

Director of the
– Seal Cutting Committee of the Yunnan Calligraphers Association
– Yunnan Calligraphers Association

– Judges of China Seal Cutting Exhibition
– Vice Chairman of Yunnan Youth Calligraphy Association
– Researcher of the Yunnan Academy of Fine Arts and Calligraphy
– Grade A artist in China
 
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs/Propädeutikum
Zukunftsarchiv
Instagram-Vernissage
14.05.2020
Das Zukunftsarchiv geht online, und wir freuen uns, gemeinsam mit euch diese Plattform und Agenda für einen intersektionalen Aktivismus aufzubauen. Als loser Zusammenschluss von Kulturschaffenden und Aktivist*innen mit unterschiedlichen Perspektiven auf Altersfeindlichkeit, Sexismus, Behindertenfeindlichkeit, Anti-Ziganismus, Rassismus, Antisemitismus, Homo- und Trans*feindlichkeit sowie weitere Diskriminierungsformen setzen wir uns ein für eine Gesellschaft, die niemanden ausschliesst und in der alle willkommen sind.

Das Nachfolgeprojekt von die grosse um_ordnung möchte Bündnisse schaffen, in denen Gruppen und Einzelpersonen mit unterschiedlichen Innensichten auf Diskriminierungen auf nicht-konfrontative, respektvolle Art zusammenarbeiten, ohne inhaltliche Kompromisse zu machen – mit dem Ziel, eine Agenda für gemeinsames Handeln zu entwickeln und uns politisch einzumischen.

Das Zukunftsarchiv versammelt wertvolle Energien, Gegenstände, Widerstände, politische Forderungen, um sie der Öffentlichkeit in Ausstellungen, Diskussionen und Performances zugänglich zu machen. Leider kann das Zukunftsarchiv wegen Corona nicht wie geplant in der Shedhalle eröffnet werden. Deshalb stellt es sich vorerst auf Instagram unter @zukunftsarchiv vor.

Die beteiligten Gruppen präsentieren einen Gegenstand, der ihren Aktivismus symbolisiert, und machen Handlungsvorschläge dazu, wie alle ihre Anliegen unterstützen können.

Schaut rein und lasst euch inspirieren! Weitere Gruppen und Einzelpersonen, die mitmachen möchten, melden sich gerne per E-Mail bei uns. 

Wir freuen uns über euren Besuch und  zustimmende wie kritische Rückmeldungen. Teilt die Botschaften auf euren Kanälen: Für eine Welt, in der alle unabhängig von ihren Voraussetzungen Platz haben und gehört werden! Für ein intersektionales Beratungsgremium im  Bundeshaus!

Team Zukunftsarchiv: Andrée Ammon, Nadja Baldini, Sabian Baumann (F+F Dozentin), Mark Damon Harvey, Mo Diener, Rahel El-Maawi, Domenica Priore, Iva Sanjek, Katja Schurter
Näher beim Mond
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Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs/Propädeutikum
Näher beim Mond
Eröffnung
Fr. 06.03.2020, 18.00 Uhr
Ausstellung
Sa. 07.03.–18.04.2020
Finissage
Sa. 18.04.2020
Galerie Mark Müller, Hafnerstrasse 44, 8005 Zürich
Sabian Baumanns, F+F Dozentin's Zeichnungen sind tragikomische Träume. Dieses Mal spielen sie sich in der Nacht ab, näher beim Mond, unter dem bleichen Tageslicht, das auf die Erde gespiegelt wird.

Zu sehen in der Ausstellung Näher beim Mond in der Galerie Mark Müller.
Lela Scherrer, HT Collection
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Öffentliche Veranstaltungen
Modedesign HF Weiterbildung Modedesign
Bits & Bites
Do. 13.02.2020, 18.30 Uhr
HeK, Haus der elektronischen Künste Basel, Freilager-Platz 9, 4142 Münchenstein/Basel
Gemeinsam durch die Ausstellung Making FASHION Sense mit der Fashiondesignerin Lela Scherrer. Anschliessend kleiner Imbiss und Gelegenheit, die Themen im persönlichen Gespräch zu vertiefen.

Die Modedesignerin Lela Scherrer arbeitet immer wieder mit Designer*innen und Künstler*innen zusammen. Wie sieht sie den Stellenwert und das Potential von Mode zwischen Individuum und Gesellschaft, was bedeutet ihr Materialität und wie wirkt das Digitale in ihrer Arbeit?
Mit dem Blick von Lela Scherrer erkunden wir die Ausstellung im gemeinsamen Gespräch. Nach dem gemeinsamen Rundgang begeben wir uns für einen gemeinsamen Imbiss ins Café, wo wir die Gespräche in einem persönlichen Rahmen vertiefen können. Hier werden persönliche Anliegen diskutiert, Thesen zugespitzt, neue Fragen aufgeworfen, Erfahrungen ausgetauscht, gelacht und nicht zuletzt Bekanntschaften geschlossen.

Lela Scherrer gründete 2002 in Antwerpen/Basel ihr eigenes Studio für Mode- und Konzeptdesign. Ihre Arbeiten umfassen neben der eigenen Lab Kollektion Zusammenarbeiten mit Demna Gvasalia / Balenciaga, Antwerp Six Designern Walter van Beirendonck und Dries van Noten, Unternehmen wie ELLE und verschiedenen Handelsmarken. Lela entwickelt Innenarchitekturen, kreiert Personalausstattungen für Unternehmen und Museen sowie Kostüme für Theatergruppen in der Schweiz und Belgien. Sie ist Gastdozentin an verschiedenen Kunst- und Designhochschulen im In- und Ausland, wo sie ebenfalls im Bereich der Designforschung tätig ist.
Ein Bild für Separatistisch und verbündet, Kämpfe für ein feministisches Utopia–embodied discussion
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Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs/Propädeutikum
zürich moves! Festival for contemporary arts practice in performing arts
30.03.–04.04.2020
Workshop-Gespräch mit Gästen
Do. 02.04.2020, 19.15–21.30 Uhr
Diverse Standorte
zürich moves! – Gemeinsame Suche mit Blick auf historische und aktuelle Versuche eine anti-rassisitische und queer-feministische Welt zu gestalten. Welche radikalen Praxen braucht es? Weshalb separiert und warum in welchen Allianzen?

Konzept und Moderation: Vorkurs Dozent*in Sabian Baumann und Rahel El-Maawi; Sound und Visuals: Serafina Ndlovu; Gesprächsteilnehmer*innen: Simon Noa Harder, Anna Rosenwasser und Kristin T. Schnider
When the sick rule the world
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Vorkurs/Propädeutikum
When The Sick Rule The World
Vernissage
Fr. 21.02.2020, 18.00 Uhr
Ausstellung
Sa. 22.02.–22.03.2020
Alte Fabrik, Klaus-Gebert-Strasse 5, 8640 Rapperswil
Die Gruppenausstellung When the Sick Rule the World eröffnet Möglichkeitsräume, in denen die normativen Kategorien gesund und krank kritisch hinterfragt und ausgelotet werden. Mit dabei ist Vorkurs Dozent*in Sabian Baumann.

Die Ausstellung entlehnt ihren Titel einem Essay aus der gleichnamigen Prosasammlung der Autorin Dodie Bellamy aus dem Jahr 2015. Der Text zelebriert all diejenigen als Hoffnungsträger, die innerhalb eines ruinösen Systems als krank, schwach, ineffizient und damit auch als weniger wert eingestuft werden. In einem Zusammenspiel zwischen theoretischen Überlegungen und verkörperter Kritik verhandeln die ausgewählten Arbeiten so etwa die Sichtbarkeitspolitiken von körperlichen Differenzen und chronischen Schmerzen sowie die nicht-normative Wahrnehmung von Zeitlichkeit. Genauso werden Fragen von Solidarität in und durch Krankheit oder Pflegearbeit aufgegriffen, die schließlich auch neue Formen des Zusammenlebens imaginieren lassen, in denen nicht mehr regiert werden muss.

When the Sick Rule the World ist die erste von vier Ausstellungen im Rahmen des *Kurator-Stipendiums 2019/2020 der Stipendiat*innen Fanny Hauser und Viktor Neumann. Mehr zur Gruppenausstellung unter Alte Fabrik Rapperswil.
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MATERIALISATIONS
SO. 08.12.2019–11.01.2020
nationalmuseum, Urbanstrasse 100, 10967 Berlin

Unter Materialisierung wird allgemein der sichtbare Ausdruck einer Idee verstanden. Im engeren physikalischen Sinne bezeichnet dies die Umwandlung von Energie in Materie. Zuvor Immaterielles nimmt stoffliche Form an und wird somit sinnlich erfahrbar.
Lange vor den elementarteilchenphysikalischen Forschungen im CERN hatte die Materialisierung in ihrer parawissenschaftlichen Lesart bereits bei den Spiritist*innen des ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhunderts Konjunktur. Zur Sichtbarmachung ihrer Vorstellungen einer geistigen Welt bedienten diese sich neuartiger technischer Medien und Verfahren und überschritten dabei mit ihren Ektoplasmafotografien die Grenze zur Kunst.

Die dem Spiritismus zugrunde liegende Vorstellung einer einzigen, ursprünglichen Energie, die sich in verschiedenen Materialien niederschlägt, findet sich bereits bei den Alchemisten. Deren Suchen, ärmere Stoffe in Gold zu transmutieren, führte zu großer Experimentierfreunde und Kreativität, die ihnen unerwartete chemische Entdeckungen bescherte.

Das parawissenschaftliche Experimentieren und das intuitive Spiel mit alten und neuen Medien und Verfahren bildet das Feld, in dem sich die Praxen von Lea Rüegg, Lena Dues und Marion Ritzmann bewegen.

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Öffentliche Veranstaltungen
Wall Piece #2
Ausstellung
19.12.2019–01.02.2020
Galerie 3000, Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst im PROGR, Bern

Marion Ritzmann's Arbeiten nehmen immer wieder Bezug auf die gegebenen Bedingungen der einzelnen Ausstellungsräume und treten in einen Dialog mit ihnen. Dies geschieht in Form von adaptiven Raumarbeiten oder anhand von orts- und kontextspezifischen Installationen, die ausschliesslich für einen einzigen Raum geschaffen werden.  

Die Arbeit Wall Piece wurde bereits zu einem früheren Zeitpunkt in ihrer Ausstellung im Kunstraum Kreuzlingen (2019) in abgewandelter Formation gezeigt. Für die Galerie 3000 wird sie mit zusätzlichen Stahl- und MDF-Objekten erweitert und mit den Dimensionen des schmalen und hohen Raums in Relation gesetzt. 

Wall Piece #2 versteht sich als eine Objektkonstellation an der Wand, als eine räumliche Installation und zugleich als Zeichnung, welche die Grenzen des Zweidimensionalen erweitert. 

Die einzelnen Elemente orientieren sich am Vokabular der seit mehreren Jahren von Marion Ritzmann entwickelten, zeichnerischen Bildsprache, bestehend aus farbigen Flächen, Linien, abstrakten Formen und geometrischen Zeichen. 

Das Lachen der Medusa, Tonjaschja Adler, 2019
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Kunst HF
Grosse Regionale 2019
So. 24.11.19–02.02.2020
Kunst(Zeug)Haus *ALTEFABRIK, Schönbodenstrasse 1, 8640 Rapperswil-Jona
Das Kunst(Zeug)Haus zeigt zusammen mit der *ALTEFABRIK Werke von Kunstschaffenden aus dem Kanton St. Gallen und den umliegenden Kantonen Appenzell Innerrhoden, Appenzell Ausserrhoden, Glarus, Schwyz und Zürich. Die jurierte Ausstellung bietet regionalen KünstlerInnen eine attraktive Plattform, um ihr aktuelles Schaffen zu präsentieren.

Mit: Tonjaschja Adler (F+F Kunst HF Alumna), Peter Baracchi, Magdalena Baranya, Tashi Brauen, Patricia Bucher, Sarah Burger, André Deloar, Regula Engeler, Jonis Simon Figi, «Fröli» (Jürg Stocker), frölicher | bietenhader, Johanna Gschwend, Ray Hegelbach, Nicole Henning, Anna Hilti, Susanne Hofer, Katrin Hotz, Christina Huber, Marianne Klein, Peter Kuyper, Genevieve Leong, Elio Lüthi, Martina Mächler, Konstantinos Manolakis, Al Meier, Aramis Navarro, Lika Nüssli, Priska Rita Oeler, Valentina Pini, Raphael Rezzonico, Martin Arnold Rohr, Patric Sandri, Lucie Schenker, Urs Schmid, Nora Schmidt, Fridolin Schoch, Janine Schranz, Daniel Schuoler, Hans Schweizer, Pascal Sidler, Urs August Steiner, Milva Stutz, Navid Tschopp, Andrea Vogel, Herbert Weber, Wassili Widmer, Selina Zürrer.

Die Ausstellung wird unterstützt durch die Fachstelle Kultur des Kantons Zürich, die Kulturförderung des Kantons Glarus und Swisslos, die Kulturförderung des Kantons Schwyz, die Kulturförderung Appenzell Ausserrhoden, die Innerrhoder Kunststiftung des Kantons Appenzell Innerrhoden sowie durch die Bank Linth und die Hans und Wilma Stutz Stiftung.
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Öffentliche Veranstaltungen
VOLUMES 2019 Symposium
Sa. 30.11.2019, 13.00–18.00 Uhr
LUMA Westbau, Löwenbräu Zürich
The VOLUMES 2019 symposium discusses strategies of publishing and archiving in self-organised art initiatives today. Artists and curators speak about their experiences and the necessity to document. This afternoon wants to promote and support independent art practice and to celebrate the contribution by Peter Trachsel (1949-2013).

Current initiatives by artists Claudia de la Torre and Anita Di Bianco, art directors Sally De Kunst and Bia Bittencourt, and time witnesses of Peter Trachsel and his Hasena institute, Alois Baumberger and Birgit Kempker, do encounter in a vivid conversation and presentation of their work.   
BOOBIELICIOUS, Deliah & Seraina, 2019
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Kunst HF
SPRITZ💦
Vernissage
Fr. 29.11.2019, 19.00–22.00 Uhr
Ausstellung
30.11.–01.12.2019, 12.00–18.00 Uhr
25 Hours Hotel, Langstrasse 150, 8004 Zürich
Elf Studierende der beiden Kunstschulen F+F Zürich und ESACM Clermont-Ferrand präsentieren das Ergebnis ihrer Auseinandersetzung mit dem experimen-tellen Gedanken der Porny Days im 25 hours Hotel an der Langstrasse.

Spritz💦 lädt das Porny Days-Publikum dazu ein, durch Performances, Eingriffe und Installationen Gestalten des Begehrens zu erleben. Bezugnehmend auf das beliebte Sommergetränk, öffnet die Ausstellung einen mehrsprachigen Raum für erfrischende Begegnungen mit künstlerischen Experimenten anhand von Texten, Bildern, Gesten.    
Die Ausstellung wurde möglich durch die enge Zusammenarbeit zwischen der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich und der ÉSACM (École supérieure d’art Clermont Métropole) in Clermont-Ferrand. Sowohl kritisch als auch verführerisch will sie eine Erfahrung von “hard porny feelings” ermöglichen, indem Objekte, Gesten und Fiktionen als Teil unserer Fähigkeit befragt werden, Begehren durch Bilder hervor zu rufen.

Das Ausstellungsprojekt wurde von Talaya Schmid angeregt. Sie war von der Arbeitsgruppe «Pornicologie», unter der Leitung der Performance-Künstlerin Régine Cirotteau, des Philosophie-Professors J. Emil Sennewald, des Fotografen Serge Lhermitte und des Schriftstellers Christophe Fiat, nach Clermont Ferrand eingeladen worden.

Liste Autor*innen und Akteur*innen: Bastien AZvedo, Justine Dulieu, Charlotte Durand, Kira van Eijsden, Stefan Ferreira, Deliah Keller, Éden Lebegue, David Lennon, Marie Muzerelle, Clémentine Palluy, Danaé Seigneur, Seraina Stefania, Elisa Villatte
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Atelier Weekend
Ateliertour
15.–17.11.2019
Im Zusammenhang mit Open Ateliers von Visarte Graubünden gibt es am Samstag eine Führung von Atelier zu Atelier mit Barbara Fässler, Künstlerin und Kunstkritikerin.

Claudia Schmid, Sandra Capaul und Esther Schena laden herzlich ein auf die Ateliertour mitzukommen:
 
  • 13.30 Uhr bei Claudia Schmid, Räffelstrasse 25, 8045 Zürich
  • 15.15 Uhr bei Sandra Capaul, Schöneggstrasse 5, 8004 Zürich
  • 16.30 Uhr bei Esther Schena Geroldstrasse 11, 8005 Zürich
Die Künstlerinnen begleiten die ganze Führung. Einsteigen ist jederzeit möglich. Anschliessend Barbetrieb an der Geroldstrasse 11.
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Öffentliche Veranstaltungen
Volumes 2019 Art Publishing Days
Ausstellung und Wokshop
29.11.–01.12.2019
Kunsthalle Zürich, Limmatstrasse 270, 8005 Zürich
M. Paradoxa is the name of a group of 5 artists, taking their name from the species Mixotricha Paradoxa (the paradoxical being with mixed-up hairs), a microorganism composed of 5 different organisms. They believe in solidarity, becoming entangled, and sensing each other through chemistry as if part of one organism. They explore how it is possible to function and move together, loving and echoing each other, and delighting in the unexpected
paradoxical outcomes.

The artists of the M. Paradoxa are: Lisa Biedlingmaier, Balca Ergener, Ziqi Jiang, Esther Schena and Linda Strähl. More information over Volumes.
Helena Wyss-Scheffler
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Öffentliche Veranstaltungen
Auswahl 19
Fr. 15.11.2019–05.01.2020
Aargauer Kunsthaus, Aargauerplatz, 5001 Aarau
Jedes Mal aufs Neue findet in Zusammenarbeit mit dem Aargauer Kuratorium zum Jahresende ein besonderer Anlass im Aargauer Kunsthaus statt. Mit dabei ist Helena Wyss-Scheffler, F+F Mitarbeitende und ehemalige Kunst HF Alumna.

Während sieben Wochen versammelt die Jahresausstellung Auswahl sowohl Neuentdeckungen wie auch bekanntere Positionen, die gemeinsam einen thematisch wie formal vielfältigen Überblick des aktuellen Kunstschaffens der Region bieten.

Für das Ausstellungsformat Auswahl 19 der Auswahlbewerben können sich Künstlerinnen und Künstler, die den Wohnsitz im Kanton Aargau haben oder in besonderer Weise mit dem Kulturleben im Kanton in Beziehung stehen. Von den 190 eingereichten Dossiers haben die Jurys des Aargauer Kunsthauses und des Aargauer Kuratoriums unabhängig voneinander 50 Kunstschaffende eingeladen, ihre Werke in den Räumen des Unter­ und Obergeschosses des Aargauer Kunsthauses zu präsentieren.

Das Aargauer Kuratorium verleiht an der Vernissage vom 15. November 2019 die Werk­ und Förderbeiträge im Bereich Bildende Kunst und Performance. Im Rahmen dieses feierlichen Anlasses findet auch die Übergabe des Förderpreises der Neuen Aargauer Bank statt.

Space X, Bild: Reuters
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Öffentliche Veranstaltungen
Jugendkurse Vorkurs/Propädeutikum
Nationaler Zukunftstag 
Do. 14.11.2019
Flurstrasse 89, 8047 Zürich
Deine Tochter, dein Sohn möchte gestalterische Berufe und Arbeitsfelder kennenlernen? Die F+F Schule für Kunst und Design bietet dafür eine perfekte Gelegenheit. Am Nationalen Zukunftstag steht jungen Menschen für ein Tag die Welt der Gestaltung offen. Der Zukunftstag möchte den Seitenwechsel für Mädchen und Jungs ermöglichen und einen Beitrag zur Berufsorientierung leisten.

Das Vormittagsprogramm findet für Mädchen und Jungs getrennt statt: Die 
Mädchen lernen die Leiterinnen der verschiedenen Gestaltungsausbildungen kennenlernen und erfahren dabei viel über deren Aufgaben. Für die Jungs wird ein Programm vorbereitet, in dem die Berufe des Fotografen, Grafikers, Künstlers und Modedesigners vorgestellt werden.

An dem Tag werden dieses Jahr 40 Jugendliche (5.–7.Klasse) von 9.30–16.30 Uhr im Haus unterwegs sein.

Am Morgen findet ein Berufsbilder-Postenlauf im Haus statt, am Nachmittag wird im Foyer vor der Milchbar mit den Jugendlichen ein Raumschiff gebaut. Dieses startet dann um 16.00 Uhr mit Rauch und Sound in die Zukunft.
 
Marianne Chargois: The sewers of heterosexuality
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Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
Porny Days 2019
Do. 28.11.2019–01.12.2019
Gessnerallee, Houdini, Riffraff in Zürich
In The Principle of Pleasure erforscht Gerard Reyes gemeinsam mit den Zuschauer*innen die Lust und Kontrolle durch Voguing, Striptease, BDSM und Interaktion. Reyes zelebriert die Ekstase und lässt die Grenzen zwischen Publikum und Performer verschwimmen.

Erneut zu Gast an den Porny Days ist die Französische Künstlerin und Domina Marianne Chargois mit ihrer Live-Film-Performance im Kino Riffraff. In The sewers of heterosexuality zeigt Chargois die beliebtesten Fetische ihrer Kunden und gibt Einblick in ihren Arbeitsalltag. Zwischen Dokumentation, Obszönität und Analyse ist ihr Werk eine Liebeserklärung an alle Sexarbeiter*innen.

Und auch dieses Jahr laden die Student*innen der F+F Schule für Kunst und Design und der Ecole Supérieure d'art de Clermont Métropole ins 25hours Hotel ein, wo sie eigens für die Porny Days entwickelte Arbeiten präsentieren werden.
Filmstill: doris, wie lernt eine hexe?, Doku-Essay, 2019, Regie: Chantal Küng
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Öffentliche Veranstaltungen
Film HF, berufsbegleitend Kunst HF
doris, wie lernt eine hexe?
Screening Doku-Essay
Zürcher Premiere
Do. 14.11.2019, 18.00 Uhr
Anschliessend ein Gespräch mit Chantal Küng, moderiert von Jenny Billeter
Kino Xenix, Kanzleistrasse 52, 8004 Zürich
Doris Stauffer (1934–2017) war Künstlerin, Feministin, Zauberin, Kunstvermittlerin und Mitbegründerin der F+F.

Von 1969–1981 lehrte sie an der Kunstgewerbeschule Zürich und an der F+F Schule für experimentelle Gestaltung und bot Hexenkurse in der von ihr gegründeten Frauenwerkstatt an. Im Doku-Essay doris, wie lernt eine hexe? erinnern sich ehemalige Schüler*innen und Kursbesucher*innen an ihren experimentellen und feministischen Unterricht. Regie: Chantal Küng, mit:  

  • Claudia Wiestner-Blöchlinger
  • Marc-André Zeller
  • Alois Baumberger
  • Rut Maggi
  • Muda Mathis
  • Klaus Mettler
  • Tilly Bütler
  • Suzanne Dietler
  • Salome Stauffer
Neben den Begegnungen mit Doris Stauffer in ihrem Zürcher Zuhause vermitteln die Archivaufnahmen aus Fernsehberichten besonders eindrücklich den Zeitgeist der Jahre, als Frauen zwar endlich stimm- und wahlberechtigt waren, ihre Eigenständigkeit aber ständig verteidigen mussten.

Doris Stauffer selbst war verheiratet mit dem Künstler Serge Stauffer und Mutter von drei Kindern. Im Film sprechen zudem verschiedene ehemalige Schülerinnen und Schüler über die Wichtigkeit von Stauffers ermächtigendem Ansatz, während sie lustvoll in Fotos, Heften und iPads wühlen und die Vergangenheit in die Gegenwart holen.
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Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
Auf der Suche
Vernissage
Do. 26.06.2019, ab 18.00 Uhr
Ausstellung
27.09.–17.11.2019
Helmhaus, Limmatquai 31, 8001 Zürich
Wir finden: Wir suchen. Wir sind auf der Suche. Immer. Nach Liebe. Respekt. Arbeit. Arbeiten, zum Beispiel künstlerische. Nach einander. Nach Zürich. Zuerst mussten wir uns finden: vier Kurator*innen, Nadja Baldini, Vreni Spieser, Simon Maurer, Daniel Morgenthaler, die alle etwas anderes suchen. Dann haben wir uns zusammen auf die Suche begeben. Nach Künstler*innen. Aus, von, in Zürich. Wir haben Kategorien erstellt: Alteingesessene, Vertreter*innen einer neuen, nachkommenden Generation, aus allen Teilen der Welt Zugezogene. Bis uns ein Künstler gesagt hat, er gehöre in alle diese Kategorien. Und eine Künstlerin meinte, sie gehöre in keine. Da haben wir gemerkt, dass wir eben wirklich Auf der Suche sind. Nach Möglichkeiten, Gewohnheiten abzulegen, ohne gleich wieder Sichtweisen aufzuerlegen. Nach Kunstszenen, die gar keine Kunstszenen sein wollen, sondern lieber die blanke Realität in Szene setzen. Nach einer Ausstellung, die auch zwei Ausstellungen ist, aber doch eine. Die Auf der Suche nach Zürich heisst und die Auf der Suche und nach Zürich heissen.

Gefunden haben wir uns alle – in der Suche. Nach Minen in Bosnien, nach etwas in einem drin, nach einer Frau auf einem Gemälde, nach kontaminierter Heimat, nach unseren Händen, nach der Zeit, nach Zigarettenstummeln in Zürich (sic!), nach einer Sprache, die nicht diskriminiert, nach Drucksachen in Kolkata. Alles, um dann wieder von vorne anzufangen: search – re-search! Wir finden: Wir müssen zusammenfinden. Sonst verlieren wir uns.

Mit: Kamran Behrouz, Marina Belobrovaja, Carolina Cerbaro, Liliane Csuka, Deldar Felemez, Alejandra Jean-Mairet, Ivana Kojić, Amina Nabi (F+F Kunst HF Alumna), Sebastian Sieber, Pakkiyanathan Vijayashanthan, Lydia Zimmermann, Mara Züst & Habib Afsar im Helmhaus Zürich
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Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
Kantonale Werkschau 2019
Mi. 25.09.2019, ab 18 Uhr
Museum Haus Konstruktiv, Selnaustrasse 25, 8001 Zürich
Die Fachstelle Kultur zeigt Werke von folgenden Zürcher Künstlerinnen und Künstler, die sich um die kantonalen Werkbeiträge im Bereich Bildende Kunst bewerben:
  • Georg Aerni, Zürich
  • Baltensperger+Siepert, Zürich
  • Amélie Bargetzi, Zürich
  • Heiko Blankenstein, Zürich
  • Cédric Eisenring, Zürich
  • Christoph Eisenring, Winterthur
  • El Frauenfelder, Ossingen
  • Gabriele Garavaglia, Zürich
  • Federica Gärtner, Zürich
  • Julia Geröcs, Zürich
  • Valentin Hauri, Zürich
  • Alex Herzog, Zürich
  • huber.huber, Zürich
  • Daniel V. Keller, Zürich
  • Esther Kempf, Zürich
  • Simon Ledergerber, Zürich
  • Georgette Maag, Zürich
  • Esther Mathis, Zürich
  • Giuseppe Micciché, Zürich
  • Raphael Perret, Zürich
  • Tanja Roscic, Zürich
  • Sally Schonfeldt, Zürich
  • Filib Schürmann, Zürich
  • Veronika Spierenburg, Zürich
  • Claudia Stöckli, Zürich
  • Ana Strika, Zürich
  • Sebastian Utzni, Zürich
  • Latefa Wiersch, Zürich
  • Willimann/Arai, Zürich
  • Agnès Wyler, Zürich 
     
Zur Jury 2019 gehören die Mitglieder der Fachgruppe Bildende Kunst der kantonalen Kulturförderungskommission: Dr. Nanni Baltzer (Kunsthistorikerin, Uni Zürich), Alexandra Blättler (Kunsthistorikerin, Sammlungskuratorin Kunstmuseum Luzern), Bob Gramsma (Künstler), Ron Temperli (Künstler) sowie als externe Expertin: Deborah Keller (Redaktorin Kunstbulletin, freie Kunstkritikerin und Kuratorin Kunsthalle Arbon)
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Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
Wir überbauen die Shedhalle
Lange Nachtschicht
Sa. 7.09.2019, 18.00–2.00 Uhr
Baufest
Sa./So. 21./22.09.2019
Bauzeit
04.09.–13.10.2019
Shedhalle, Seestrasse 395, 8038 Zürich
Gänge. Treppen, Türen. Wände? Durchbrüche? Für die Dauer von sechs Wochen verwandelt sich die Shedhalle in eine Baustelle. Wir überbauen; der Ort transformiert sich in Eigenregie. Vier künstlerische Positionen begleiten den Prozess als Bauleitung.

Je zwei Vertreter_innen der Bauleitung sorgen vor Ort dafür, dass laufend überbaut wird. Sie koordinieren die Arbeiten und moderieren die einzelnen Schritte: Wo geht es hin, was braucht es, wie wird konstruiert?

Am Bauprozess können alle Interessierten mitwirken. Wer sich nicht beteiligen möchte, kann als Zuschauer_in den Prozess verfolgen. Das Baufest markiert die Halbzeit der Überbauung: Sie feiern das Entstandene und das noch zu Bauende, zusammen mit allen bisherigen und zukünftigen Beteiligten.

Es gibt kein Bauen im leeren Raum. Sie verstehen Überbauen als Tätigkeit, die innerhalb eines umsteckten Gebiets die dort herrschende räumliche Logik befragt und neu ordnet. Überbauen meint auch an der Gemeinschaft bauen. Wer mitbaut und sich einbringt übernimmt Verantwortung – innerhalb der und für die Gemeinschaft. Das konstante Verhandeln von Vorstellungen, Umsetzungen und Formen der Beteiligung schlägt sich physisch im Raum nieder. Es entsteht eine Überbauung, die keine Autorschaft und keinen Masterplan kennt.

Wir – das sind alle, die mitbauen möchten immer während der Öffnungszeiten. Alle Details dazu finden sich hier: Shedhalle.

Bauleitung
Celia und Nathalie Sidler
Gianluca Trifilo
Haus am Gern
Philip Matesic

Konzept
Philip Matesic
Haus am Gern
Celia und Nathalie Sidler
Gianluca Trifilo 
Mirjam Bayerdörfer 
Franz Krähenbühl