Andreas Dobler
Beratung & Mentoring
*1963 in Biel. Lebt und arbeitet als freier Künstler in Zürich. Absolvierte 1985 die Malfachklasse  der Schule für Gestaltung. Ausstellungstätigkeit im In- und Ausland. Diverse Werkstipendien von Bund, Stadt und Kanton Zürich. Stipendienaufenthalte in New York, Paris und Nizza. Seit 2001 Dozent an der F+F sowie seit 2008 Dozent an der HEAD Genf.
 

Aktuelle Kurse

  • HS 2019/20 (4882)
    Input Malerei
Input Malerei
Andreas Dobler
© Andreas Dobler, 2019
Anhand von praktischen Beispielen wird der Einsatz von malerischen Mitteln (Acryl, Aquarell, Oel) gezeigt.
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Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Kantonale Werkschau 2015
Vernissage
Mi. 23.09.2015, ab 18.00 Uhr
Ausstellung
24.09.–04.10.2015
Museum Haus Konstruktiv, Zürich
Die Fachstelle Kultur Zürich zeigt von 30 Kunstschaffenden, die sich um die kantonalen Werkbeiträge im Bereich Bildende Kunst bewerben. Mit dabei sind:
  • Aubry Broquard F+F Dozentin
  • Jürgen Beck
  • Heiko Blankenstein
  • Maya Bringolf F+F Dozentin
  • Christoph Brünggel
  • Françoise Caraco F+F Dozentin
  • CKÖ, Andreas Dobler F+F Dozent
  • Jonas Etter
  • Marcel Gähler
  • Federica Gärtner F+F Dozentin
  • Selina Grüter & Michèle Graf
  • Michael Günzburger
  • Susanne Hofer F+F Dozentin
  • huber.huber
  • Monica Ursina Jäger
  • Markus Kummer
  • Andreas Marti
  • Konstantinos Manolakis
  • Minimetal
  • Sophie Nys
  • Martin Reukauf
  • Vittorio Santoro
  • Jonas Schnyder
  • Christoph Schreiber
  • Filib Schürmann
  • Pascal Schwaighofer
  • Veli & Amos
  • Jan Vorisek
  • Wink Witholt
Der von der Fachstelle Kultur eingesetzten Jury gehören dieses Jahr als Mitglieder der Fachgruppe Bildende Kunst der kantonalen Kulturförderungskommission Nanni Baltzer (Kunsthistorikerin/Uni Zürich), Bob Gramsma (Künstler, Zürich), Tanja Scartazzini (Projektleiterin Kunst am Bau/Kanton Zürich) und Ron Temperli (Künstler, Winterthur) sowie als externe Expertin Daniela Hardmeier (freie Kuratorin, Zürich) an.
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs/Propädeutikum
Death is not the End
Mi. 16.07.2014
18.30 Uhr
Friedhof Forum Zürich
Seit Anfang Mai 2014 bespielen Studierende der F+F im Rahmen der Ausstellung Keine Ahnung das Friedhof Forum der Stadt Zürich auf dem Friedhof Sihlfeld.

Dort steht auch die Jukebox zur Ausstellung, die unter dem Dylan-Titel Death is not the End 100 Tracks aus fast 70 Jahren U-Musik versammelt, die sich allesamt sowohl im Titel als auch im Inhalt um die Themen Sterben, Tod und Friedhof drehen. Die musikalische Soirée führt das Konzept auf einer anderen Ebene im Rahmen einer öffentlichen Abendveranstaltung fort.

Dabei stellen renommierte Zürcher Kulturschaffende ihr persönliches Stück zum Thema vor. Fünf Minuten gehören Ihrer Musikwahl und – vor allem! – ihren Live-Ausführungen hierzu. Teilnehmende sind: Luigi Archetti (Musiker, Künstler); Michael Calabro (Konzertfotograf); Pascal Danz (Künstler); Andreas Dobler (Künstler, Musiker); Klodin Erb (Künstlerin); Stella Glitter (Musikerin); Jurzcok 1001 (Musiker); Markus «Punky» Kenner (Musikjournalist, DJ): Mario Marchisella (Musiker); Daniel Morgenthaler (Kurator Helmhaus); Iris Rennert (Musikerin); Gesa Schneider (Leiterin Literaturhaus Zürich); Rolf Steinmann (Leiter Friedhofs- und Bestattungsamt Stadt Zürich); Andreas Vogel (Rektor F+F Schule); Reto Vogler (Grafiker, Gründer «River Sound Studios»); Christian Waldvogel (Künstler); Viola Zimmermann (Grafikerin, DJane)

Der Tagsanzeiger online wird parallel seine Rubrik «Play/Listen» zum Thema ausschreiben.
Mitteilungen
Kunst HF
Öffentliche Veranstaltungen
Territorium – Wem gehört die Welt
Vernissage
So. 26.05.2019, 15.00 Uhr
Ausstelung
So. 27.05.–23.06.2019
Kunsthalle Schlieren, Gaswerkstrasse 15, 8952 Zürich
Geh mir nur ein wenig aus der Sonne, so behauptet Diogenes sein Territorium gegenüber Alexander dem Grossen. Der geübte Feriengast jedoch der morgens in aller Frühe  sein Handtuch auslegt, markiert sein Territorium fürs spätere Sonnenbad.

Dieser doch eher amüsante Kampf um den Platz an der Sonne zeigt sich im Zeitalter der Gentrifizierung der Grossstädte dem Wiedererstarken der Nationalstaaten, den Flüchtlingsströmen und dem allgemeinen Hunger nach Land und dessen Bodenschätzen, als grundlegend für die Beschreibung der aktuellen Welt. Letztendlich ist sogar die Debatte um den Schutz des geistigen Eigentums eine territoriale Frage.

Territorium ist eine Ausstellung über physische und psychische Gebiete. In ihr werden Raumstrukturen gezeigt, die sich erst durch ihre «Bewohner» manifestieren. So wird das Gebiet erst durch einen Besitz, Macht oder Hoheitsanspruch zum Territorium. Die Grenzen eines Territoriums werden durch Markierungen bzw. Codes gekennzeichnet, welche in der Wahl der Mittel sehr unterschiedlich sind, wie etwa die Urinmarke, das Graffiti oder auch die trumpsche Mauer...

In der Regel werden diese Codes nur von der selben Spezies, dem Konkurrenten wahrgenommen: Uns z.B. ist das tsi-da...tsi.da... der Reviergesang der männlichen Kohlmeise nicht als Abgrenzungsversuch geläufig, während der mexikanische Kolibri die trumpsche Mauer höchstens als Zwischenlandeplatz wahrnehmen wird. Die Grösse eines Territoriums ist sehr variabel und reicht von der Intimzone bis zur Staatsgrenze im Absurdistan.

In der Ausstellung in der Kunsthalle Schlieren wird die Topographie verschiedener Territorien  wie der Standpunkt, das Bett, die Wohnung, das Haus, die Insel, aber auch, der Äther, der unentdeckte innere Kontinent oder das Paradies exemplarisch erkundet.

Teilnehmende Künstler_innen: Jennifer Bennett, John Bock, Andreas Dobler (F+F Dozent), Isabelle Fein, Georg Herold, Roland Hotz, Monika Michalko, Peter Piller, David Renggli, Susanne Sauter, Martin Senn, Wolfgang Tillmans, Sebastian Zarius, Kuratiert von Peter Lynen, Ingrid Scherr
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Kantonale Werkschau 2007
Vernissage
10.10.2007
Ausstellung
11.–17.10.2007
Flurstrasse 89, Zürich
Die Fachstelle Kultur Kanton Zürich präsentiert an der F+F Werke von 29 Künstlerinnen und Künstlern, welche sich um die kantonalen Werkbeiträge im Bereich Bildende Kunst bewerben.

Insgesamt sind auf der Fachstelle Kultur 189 Bewerbungen eingegangen.
Die Jury hat folgende 29 Künstlerinnen und Künstler bzw. Teams für die Präsentation von Originalarbeiten eingeladen:
  • Cristian Andersen
  • Patricia Bucher
  • Bettina Disler
  • Andreas Dobler
  • Robert Estermann
  • Thomas Galler
  • Karen Geyer
  • Bob Gramsma
  • Gustavo A. Hansson
  • Christina Hemauer
  • Roman Keller
  • Linda Herzog
  • Daniel Robert Hunziker
  • Monica Ursina Jäger
  • Mathias Jud
  • Patrizia Karda
  • Jason Klimatsas
  • Nicholas Micros
  • Jos Näpflin
  • Alexandra Navratil
  • Taiyo Onorato/Nico Krebs
  • Elodie Pong
  • Ana Roldán
  • Niklaus Rüegg
  • Karin Schwarzbek
  • Haruko (Hans Rudolph Schweizer)
  • Selina Trepp
  • Christian Vetter
  • Christian Waldvogel
  • Margot Zanni
Der Jury gehören als Mitglieder der Kulturförderungskommission des Kantons Zürich Valentin Hauri, Oliver Kielmayer und Ludmilla Sala sowie als externe Fachperson Edith Flückiger (Künstlerin / Dozentin HGK Luzern) an.
Preise für Dozierende und Alumni der F+F
Dozierende und Alumni werden immer wieder mit Preisen ausgezeichnet und gewinnen Wettbewerbe und Studienaufträge.

2019
  • Förderpreis der F+F an Janine Stählin für ihre Diplomkollektion silent rebel im Studiengang Modedesign
  • Cat Noir, der Diplomfilm von O'Neil Bürgi gewann 2019 folgende Auszeichnungen am Saint-Petersburg Int. Film Festival und den Ouchy Film Award for Best Animation 
     
2018
  • Förderpreis der F+F an Celia Längle für ihre Diplomarbeit im Studiengang Fotografie Freiraum – Präludium und Fuge Op. 201
  • Cat Noir, der Diplomfilm von O'Neil Bürgi gewann 2018 folgende Auszeichnungen: RIFF Award for Best Short Animation Film am Rome Independent Film Festival, Best Animation am Lancaster Int. Short Film FestivalBest Student Film am Ridgefield Independent Film FestivalSpecial Mention Award am Global Shorts2. Platz am Ostschweizer Kurzfilmwettbewerb, Best Animation (Student) am Kolkata Shorts Int. Film FestivalBest Short Animation am San José Int. Film AwardsBest Animated Short, Best Screenplay in a Short Film, Best Music Score in a Short Film am Baja CineFest
  • Werkstipendium der Stadt Zürich an Nicole Bachmann, Dozentin an der Fachklasse Fotografie der F+F
2017
  • Publikumspreis des Performancepreis Schweiz 2017 an Gregory Hari, Alumnus des Studiengangs Kunst
  • Literatur-Werkbeitrag des Kantons Zürich an Ilia Vasella, Studiengangsleiterin Visuelle Gestaltung und Leiterin der Abteilung Jugendkurse an der F+F
  • Jan-Tschichold-Preis für Buchgestaltung des Bundesamtes für Kultur an das Grafikatelier Bonbon, das die Webseite der F+F gestaltet hat. Valeria Bonin und Diego Bontognali sind als Dozierende und Expert_innen seit langem an der F+F tätig und für F+F die Webseite und die Signaletik gestaltet.
  • Swiss Design Award für JOHNSON / KINGSTON, Dozenten im Studiengang Visuelle Gestaltung
  • Förderpreis der F+F an Antonino Russo für seine Diplomarbeit Uguale dove mi trovo in giro im Studiengang Visuelle Gestaltung 
  • Förderpreis des Schweizerischen Werkbundes an Mirja Curtius für ihre Diplomkollektion Red Sheep im Studiengang Modedesign
  • Lifetime Award der Swiss Photo Academy an Walter Pfeiffer, langjähriger Dozent für Fotografie und Inszenierung im gestalerischen Vorkurs und im Studiengang Fotografie
 2016
  • Werkjahr der Stadt Zürich an Relax (Chiarenza, Hauser und & Co.). Marie-Antoinette Chiarenza ist Dozentin und Daniel Hauser Leiter des Studiengangs Kunst an der F+F.
  • Werkstipendium der Stadt Zürich an Baggenstos/Rudolf. Heidy Baggenstos und Andreas Rudolf sind beide Alumni der F+F.
  • Werkstipendium der Stadt Zürich an Clare Goodwin, Dozentin für Malerei
  • Werkbeitrag der Pro Helveita an Baggenstos/Rudolf, Heidy Baggenstos und Andreas Rudolf sind beide Alumni der F+F.
  • 1. Preis im Kunst und Bau-Wettbewerb für das Sekundarstufenzentrum Burghalde Baden für Markus Weiss, Dozent für Zeichnen
  • Prix Meret Oppenheim der Schweizerischen Eidgenossenschaft an Christian Philipp Müller, Alumnus der F+F
 2015
  • Preis für allgemeine kulturelle Verdienste der Stadt Zürich an Doris Stauffer, Mitbegründerin der F+F und langjährige Dozentin
  • Swiss Art Award der Schweizerischen Eidgenossenschaft an Andreas Dobler, Dozent für Malerei
  • Helvetia-Kunstpreis an Dijan Kahrimanovic, Alumnus des Studiengangs Fotografie
  • Werkstipendium des Kantons Zürich an Maya Bringolf, Dozentin im Studiengang Kunst
Loslassen, Pia Arnold, VZO Wettbewerbsbeitrag, 2001.
Mitteilungen
Wettbewerbsgewinner
Kunst im öffentlichen Raum
06.11.2001
Voraussichtlich bereits Ende 2001 oder anfangs 2002 werden zwei von Studierenden der F+F gestaltete Busse auf den Linien der Verkehrsbetriebe Zürcher Oberland verkehren.

12 studentische Projekteingaben aus den Abteilungen Kunst– und Mediendesign sind termingerecht eingegangen und wurden heute von einer fünfköpfigen Expertengruppe ausjuriert.

Für die F+F waren anwesend Andreas Dobler (Dozent für Malerei) und Sandi Paucic (Rektor). Die VZO wurde vertreten von Sandra Bliggensdorfer (Marketing) und zwei weiteren Mitarbeitern.

Das Preisgeld von ingesamt CHF 4'000.– wird hälftig auf die beiden Siegerprojekte verteilt.

Peter Lütolfs Projekt Linienbus 530 wurde von der Jury als sehr elegant, stilvoll und visuell ansprechend taxiert. Sein Spiel mit dem grafischen Schema eines Busliniennetzes, dass zusätzlich mit Stationenamen aber auch verfremdenden Begriffen arbeitet, überzeugte die Jury.

Pia Arnold spielt mit dem visuellen Konzept Loslassen, das auf einen sechsachsigen Bus der VZO angewendet werden soll, mit existenziellen Fragen zwischen Aufbruch, Loslassen, Verändern und Entdecken - der Bus als Metapher des Weges und des inneren Reisens. Metaphern und Lebensweisheiten werden, ohne belehrend sein zu wollen, das Innere des Busses zieren. Obschon für die Entscheidung nicht ausschlaggebend, wurde Pia Arnolds professionelle Präsentation von der Jury besonders hervorgehoben.

Neben den beiden Siegerprojekten wurden zehn weitere Entwürfe von der Jury ausnahmslos als orginell und professionell präsentiert taxiert. Damit erhalten alle Projekte das Dossiergeld von CHF 250.– .

Da bereits nach der ersten Jurierungsrunde der Entscheid gefallen ist, wird das für eine potentielle zweite Runde vorgesehene Honorar von ingesamt CHF 750.– auf alle Teilnehmenden verteilt.
Andreas Dobler, ‹Futurismo DDS› und ‹We Did It!›, 2015
Mitteilungen
Andreas Dobler gewinnt Schweizer Kunstpreis.
18.06.2015
Andreas Dobler (1963, lebt und arbeitet in Zürich). Futurismo FFS ist ein typisches Beispiel im Werk von Andreas Dobler, einem Künstler, der wie wenige andere die Fähigkeit besitzt, Themen und Genres in überraschender Manier zu kombinieren. Auf den in der Ausstellung gezeigten Leinwänden wird eine Welt dargestellt, die sich zwischen Science-Fiction, künstlerischen Meta-Ebenen und volkstümlichem Symbolismus bewegt.
Es sind die Fähigkeiten, diese Elemente mit einer guten Dosis Ironie und meisterhaften Technik zu durchmischen, die faszinieren und berühren. Andreas Dobler vertritt eine einzigartige Position in der schweizerischen Kulturlandschaft und schafft es wie kaum ein anderer, Brücken zwischen verschiedenen Generationen und Kunstszenen zu schlagen, die unversöhnlich scheinen.
Pressetext BAK
Werner Matter mit den Experten Tersea Chen und Guido Nussbaum.
Mitteilungen
Diplomtag Kunststudium
Kurzbericht
11.06.2003
Eröffnung Diplomausstellung
26.06.2003
In einem Diskussions- und Präsentationsmarathon wurden zehn eingereichte Arbeiten von einer Jury, angeführt von den prominenten externen Experten Guido Nussbaum, Kunstschaffender aus Basel, und der Fotokünstlerin Teresa Chen unter die Lupe genommen.

Der Morgen war der Malerei, Fotografie und Zeichnung gewidmet. Am Nachmittag wurden Arbeiten aus dem Bereich der Videokunst und Installation beuurteilt. Neben den praktischen Werken stellte die Jury immer wieder auch kritische Fragen zu den schriftlich eingereichten Arbeiten.

Ebenfalls anwesend waren die Mentoren Erik Dettwiler, Andreas Dobler, Sabine Hagmann, Felicity Lunn, Sandi Paucic und Christian Vetter. Daniel Hauser, Fachleitung Kunst, führte durch den Tag.

Von den 10 eingereichten Diplomarbeiten wurden 8 von der Jury angenommen. Den Studierenden Barbara Donnarumma, Stefan Küng, Werner Matter, Linda Moser, Natalie Prader, Stefanie Stöckli, Gustav Willeit und Tobias Zimmermann wird das F+F-Diplom in Bildender Kunst verliehen. Die Schulleitung gratuliert!