Daniel Hauser

Daniel Hauser

Mobilitäten und internationalen Austausch

*1959, Künstler, Mitglied des Künstler:innen-Kollektivs RELAX (chiarenza & hauser & co) mit Projekten in Europa und den Amerikas. Von 2000 bis Januar 2025 Leitung HF-Studiengang Kunst der F+F. Seit 2025 F+F-Verantwortlicher für Mobilitäten und internationalen Austausch. 2014–2022 Künstler:innen-Vertretung Stadt Zürich im Vorstand Kunsthaus Zürich. Mitglied Kommission Kunst im öffentlichen Raum Kiör, Stadt Bern. Mitglied Board of Governors Skowhegan Art (Sitz in New York City, Campus in Maine).

Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
Eine Ausstellung für Dich
Vernissage
Do. 21.09.2017, ab 18.00 Uhr
Ausstellung
22.09.–19.11.2017
Helmhaus, Limmatquai 31, 8001 Zürich
Die Ausstellung ist für Dich. nicht für mich. Das Helmhaus ist für Dich. Die Performances sind für Dich. Die Gespräche sind für Dich. Du sitzt sogar auf dem Podium. Du weisst es nur noch nicht. Diese Ausstellung ist so sehr für Dich, dass Du freien Eintritt hast.
 
Du bist schon vor der Eröffnung da: wenn wir im Gespräch die Bereitschaft zu Verantwortung und Engagement einzelner VertreterInnen von Institutionen in den Fokus rücken und wissen wollen, wie sich diese in einer alltäglichen institutionellen Praxis zeigen. Ausgehend von pointierten Thesen zum persönlichen Engagement innerhalb der jeweiligen Institution, diskutieren wir mikropolitische Handlungsmöglichkeiten in einem komplexen Umfeld.

Eine Ausstellung ohne Publikum gibt es nicht, sie lebt von der Begegnung mit Dir. Und vielleicht wird es auch eine Ausstellung über Dich. Manche Fragen und Vorstellungen dürften sich klären im dichten Veranstaltungsprogramm, das die Ausstellung begleitet. Wir haben eine feministische Ökonomin, einen Kommunikationsexperten, Mitglieder einer Tanzgruppe für SeniorInnen und den Geist einer vergangenen Beziehung eingeladen. Wir sprechen über unbekannte Dealer, Bäume als Dus, über die Verantwortung, die wir Dir gegenüber haben, oder darüber, wie wir gerne berührt werden. Zu Dialogen laden die beteiligten KünstlerInnen Tonjaschja Adler (F+F Kunst Alumna), Nicole Bachmann, Stefanie Knobel, Eilit Marom, Anna Massoni, Elpida Orfanidou, Adina Secretan, Simone Truong, Sophie Nys, Andrea Oki, Ceylan Öztrük, Yeliz Palak, RELAX (chiarenza & hauser & co mit Daniel Hauser F+F Dozent), Vreni Spieser, Felix Studinka, Peter Tillessen (F+F Dozent), Gian-Andri Töndury und Alexander Tuchaček. Ist da auch für Dich jemand oder etwas dabei? Sag Du!
«Offizielle Übergabe», UNO-Generalsekretär Kofi Annan, Künstler Daniel Hauser, Bundesrat Joseph Deiss.
Mitteilungen
INLAY
Intervention
20.09.2004
UNO Hauptgebäude, New York
INLAY ist das Projekt enstanden aus der Partnerschaft von :mlzd Architekten, Buchner Bründler Architekten und RELAX/Chiarenza & Hauser.

Zudem hat das Wort INLAY hat die sinnbildliche Bedeutung einer Einlage oder Intarsie, reflektiert zugleich den Charakter der  umschrieben werden.
Mitteilungen
Kunst am Bau
Präsentation
Vernissage
14.02.2003 um 18 Uhr
Baden, Bahnhof (Perron gegenüber der Busrampe)
Unter dem Titel Infolge startete am 5. April 2000 ein neues, programmatisch Knotenpunkt des öffentlichen Verkehrs neu strukturiert wird. Für dieses städteplanerisch ambitionierte und komplexe Bauvorhaben hat die Stadt Baden nach neuen Ansätzen im Umgang mit Kunst am Bau gesucht.

Das 13. Projekt von Infolge wurde als Wettbewerb an der F+F Schule für Kunst und Mediendesign Zürich ausgeschrieben. Eine angepasste Version der ursprünglichen Wettbewerbsausschreibung (damals bekanntlich durch die Stadt Baden) bildete die Grundlage zu einer Semesterarbeit, in der sich die Studierenden mit den realen Anforderungen eines Kunst am Bau Projektes auseinandersetzen konnten.

Die Bedingungen, denen das Infolge-Projekt über die letzten zwei Jahre hinweg bis heute verpflichtet geblieben ist, wurden so noch einmal neu, in kleinerem Massstab, zur Diskussion gestellt. Von Seiten der Projektleitung wurde den Studenten die Atmosphäre einer professionellen Wettbewerbssituation vermittelt und so traten die vier KandidatInnen im letzten Dezember mit ihren Projekten vor die Jury (bestehend aus Infolge und Daniel Hauser, F+F-Fachleiter Kunststudium).

Der Bahnhof als Ort sowohl sozialer Begegnung, als auch einer ganz spezifischen Form von Kommunikation bildete für Matthias Rüegg (*1968 in Walenstadt, lebt in Chur) den Ausgangspunkt zu seiner Installation wink.

Die sechs Einzelbilder fügen sich als Arbeit harmonisch in die Umgebung des Bahnhofs ein. Die Aufteilung der Bewegung in sechs Bilder rettet einerseits das für die Geste so wichtige Moment der Bewegung (zur Einzelpose erstarrt würde die Geste sofort etwas Zeichenhaftes erhalten, vergleichbar mit Anweisungen beim Einparkieren oder auch den Gebärden der Gehörlosensprache), andererseits wird derart Bezug auf bestehende architektonische Vorbedingungen genommen (die neu gebaute Busrampe Süd). Die gekonnte Implemetierung in das Bahnhofsareal verdankt sich wohl auch dem Umstand, dass dies nicht Matthias Rüeggs erste Arbeit an einem solchen Ort ist: Bereits 2001 realisierte er im Sarganser Bahnhof eine Videoinstallation.

Vorträge
(kunst)kritik? gossip!
Endlich Kunst ohne Kritik?
30.05.2007
Talk um 19.00 Uhr
Konzert ab 22.00 Uhr
Flurstrasse 89, Zürich, Aula, EG
Stall 6, Gessnerallee 6, Zürich
Die Podiumsdiskussion stellt die Fragen zur Kunstkritik noch einmal neu: Welche Orte belegt die Kritik heute? Welche Perspektiven eröffnen sich einer Kritik, die sich nicht mehr in der Selektion erschöpft? Welche Handlungsmöglichkeiten bieten sich einer verwickelten Kritik? Welche Wünsche und Begehren werden mit der Veröffentlichung einer Kritik eingelöst? Welche Ansprüche verbindet welches Publikum mit der Kunstkritik?

Im Anschluss Konzert im Stall 6 des legendären Art Critic Orchestra aus Berlin.
 
guest_*talk 
'Ein Roter Teppich für die Kunst': Performance von F+F-Studierenden vor dem Bundeshaus, 2005
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Internet-Forum «Kunst und Politik» zum Kulturförderungsgesetz
02.07.2008
Das Internet-Forum «Kunst und Politik» von Suisseculture begleitet die Kampagne der Kulturschaffenden betreffend das geplante Kulturförderungsgesetz des Bundes und die Neugestaltung der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia.

Unter anderen wurden Marie-Antoinette Chiarenza und Daniel Hauser von RELAX von Suisseculture je dazu eingeladen, sich mit NationalrätInnen zu treffen, um mit ihnen über die Wichtigkeit dieser Vorlagen zu diskutieren. Wie es Ihnen und anderen Kulturschaffenden dabei ergangen ist, wird auf der Website www.kunst-und-politik.ch auf teils sehr amüsante Art und Weise dokumentiert.

Suisseculture, Arbeitsgemeinschaft der Urheberinnen und Urheber, Interpretinnen und Interpreten, ist der Dachverband der professionellen Kulturschaffenden der Schweiz. Die Mitglieder sind schweizerische Berufsverbände aus zahlreichen Sparten und vier ihrer Urheberrechtsgesellschaften.
Mary Leidescher,Silvia Popp: Exkulpation, Video 2007
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
F+F goes Letzigrund
Ab 19.09.2007 an veranstaltungsfreien Tagen
Mo.–Fr. um 9.00-20.00 Uhr
Stadion Letzigrund
Badenerstrasse 500, Zürich
Im Videogefäss sind Arbeiten zahlreicher ehemaliger und aktueller F+F-Studierenden und Dozierenden zu sehen, darunter Videos von Baggenstos & Rudolf, Sabina Baumann, René Fahrni, Mary Leidescher & Silvia Popp, RELAX, Chantal Romani, Miro Schawalder, Thylacine und anderen.Die Audioinstallation 'YOYO, caprices des dieux' stammt von RELAX (Marie-Antoinette Chiarenza & Daniel Hauser) werden auf den LED-Wänden gezeigt. Jeweils am Freitag, 15.00–16.00 Uhr und an veranstaltungsfreien Tagen sowie während den Anlässen. Perle (Installation von Hannes Rickli) ist zu sehen während den Öffnungszeiten.
RELAX (chiarenza & hauser & co), GO MIO (art), Fotografie 3 aus einer Reihe von drei Fotografien, Lambdaprint, glossy auf Dibond, 2008
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
Werkjahr 2016 der Stadt Zürich
Fr. 02.12.2016
Kaufleuten Zürich
Auf Antrag der städtischen Kommissionen für Bildende Kunst, Literatur, Theater, Tanz, Jazz/Rock/Pop und E-Musik wurden für das Jahr 2016 folgende Kulturelle Auszeichnungen verliehen: Das Werkjahr für Bildende Kunst der Stadt Zürich 2016 mit dem Betrag über CHF 48 000 ging an RELAX (chiarenza & hauser & co) – Daniel Hauser ist F+F Dozent und Studiengangsleiter Kunst HF und Marie-Antoinette Chiarenza ist Dozentin an der F+F.

RELAX könnte man als eine Art künstlerisches Chamäleon bezeichnen. Wie RELAX arbeitet und sich als Gruppe definiert, erklären Marie-Antoinette Chiarenza und Daniel Hauser im Gespräch mit Barbara Basting.
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Treffpunkt Bundesplatz: Die Qual der Wahl
Live-Sendung vom Bundesplatz in Bern, DRS2
Do. 22.09.2011, 9.00–11.00 Uhr
Die Vervielfältigung der Optionen hat alles und jedes erfasst. Die Warenwelt bietet alles Erdenkliche, das Privatleben viele Lebensentwürfe, die Politik unzählige Kandidierende. Wir schwimmen in einem Meer der Möglichkeiten. Wie gehen wir damit um? Was macht diese Freiheit mit uns? Ist der Individualismus ein Beruhigungsmittel, um aufrührerisches Potential marktwirksam umzupolen? Kritik an der Marktseligkeit, Verweigerung, die Sucht nach legalen und illegalen Substanzen, die Häufigkeit etwa von Depressionen deuten auf ein Unbehagen. Die Sicherheit alter Strukturen ist zerbröckelt, das Individuum habe sich von Klassenzugehörigkeit und Normen befreit.

Die Wahl als Pflicht
Wenn aber der Einzelne die Möglichkeit, ja die Pflicht hat, seine Potentiale zu entfalten, ist er selbst für sein Glück und Unglück verantwortlich. Deshalb fürchtet er sich vor dem Scheitern und leidet daran, dass er sein Ideal nicht erreichen kann. Was dann?

Gedanken, die DRS2 in drei Gesprächen über Kunst und Kultur, über Marketing, Werbung & Design und über Politik zur Diskussion stellt.

Die Diskussionsrunden
Mit Barbara Basting, Beatrice Born, Raphael Zehnder und Roland Fleig und den Gästen Daniel Hauser (RELAX), Herbert Bolliger (Migros), Frank Bodin (Euro RSCG), Britta Pukall (Milani Design), Oswald Sigg (Ex-Bundesratssprecher), Gisela Widmer (Autorin) und Julien Fiechter (Smartvote).
Hund mit «Artwork as Institution. Stephen Willats», Bild: Lucie Kolb
Vorträge
Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
Artwork as Institution. Stephen Willats Buchvernissage
Mi. 22.05.2019, 18.00 Uhr
ARCHIV & UC Books, Erikastrasse 11, 8003 Zürich
Die Publikation versammelt zum ersten Mal die Mosaic-Arbeiten des britischen Künstlers Stephen Willats, die in den 1990er Jahren in Grossbritannien und Finnland entstanden sind. In diesen Arbeiten nützt Willats das Medium Buch um mit Leuten in einen Austausch zu treten und in Nachbarschaften, Museen und Buchläden einen Raum zu schaffen, der das Knüpfen sozialer Bande ermöglicht. Es handelt sich um einen kollaborativen Prozess, durch den Willats das Beziehungsgeflecht zwischen Künstler_in, Kunstwerk, Publikum und Gesellschaft neu definiert; ein Prozess des Instituierens, in dem das Kunstwerk seine eigene Institution wird. Stephen Willats wird exklusiv für die Buchvernissage dokumentarisches Material zu den Mosaic-Arbeiten aus seinem Archiv zeigen.

Vorgängig findet am Nachmittag ein guest_*talk-Seminar mit Stephen Willats im Studiengang Kunst HF an der F+F Schule für Kunst und Design statt. Willats künstlerische Praxis hat Ende der 1950er Jahre als Autodidakt in London begonnen. Heute sind vor allem seine Foto-Text-Arbeiten, seine Diagramme und Collagen bekannt. Diese entstehen meist in direktem Zusammenhang mit jenen Vorgängen, die Willats untersucht, wenn er mit Menschen etwa aus einem Quartier, einer Hochhaussiedlung oder einem Club über eine bestimmte Zeit zusammenarbeitet. Organisiert und geleitet wird das Seminar vom guest_*talks-Team mit Aurora Corrado, Gökçe Ergör, Daniel Hauser, Mirjam Hurschler, Deliah Keller, Hamed Rashtian, Mélanie Savelkouls und Seraina Stefania und dem Studiengang Kunst der F+F

Am 24. Mai 2019 eröffnet Stephen Willats die Ausstellung Languages of Dissent im Migros Museum für Gegenwartskunst. Die Ausstellung gibt einen umfassenden Einblick in Willats’ künstlerische Tätigkeit seit den 1960er-Jahren.

Artwork as Institution. Stephen Willats, Brand-New-Life. Magazin für Kunstkritik, 2019. Beiträge von Jamie Allen, Bernhard Garnicnig, Elsa Himmer, Lucie Kolb, und Stephen Willats, ISBN 978-3-033-07267-l

Die guest_*talks sind eine Veranstaltungsreihe der F+F Schule für Kunst und Design seit 2001, kuratiert von Daniel Hauser, Leiter Studiengang Kunst HF und Team

Studierende zweier Kunstschulen präsentieren ihre Arbeiten im Spannungsfeld der Kunst der Gegenwart.
Bern, Kornhausforum, 28.11.2001, 19-21 h und 7.12., 19-21
1. Teil
Mittwoch 28. November 19-21 Uhr | Kornhausforum:
Ecole Supérieure des Beaux-Arts, ESBA Genève
Mit Laurent Schmid, Dozent ESBA Genève; Aline Extermann, Nathalie Perrin, Hélène de Ribaupierre, Monika von Aarburg, Asuman Kardes, Corine Stubi, Yannick Fournier, Claude Piguet, Annelore Schneider, Swann Thommen und andere

2. Teil
Freitag 7. Dezember 19-21 Uhr | Kornhausforum:
F+F Schule für Kunst und Mediendesign Zürich
Wathiq Al-Ameri, Ali Alfatlawi, Nina Aregger, Maurin Bisaz, Natali Eberle, Benjamin Prager, Chantal Romani, Ivon Scarabello, Marco Steffen, Stefanie Stöckli, Gustav Willeit, Ruben Wyttenbach
Einführung: Daniel Hauser, Fachleitung Kunststudium F+F
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Warschau under Construction
14.11.2009, 15.00–21.00 Uhr
Museum of Modern Art Warsaw, Wybrzeże Kościuszkowskie 22, 00-124 Warszawa, Polen
RELAX (Leiter des Studienganges bildende Kunst, Daniel Hauser, und F+F-Dozentin Marie-Antoinette Chiarenza & co) haben einen Auftritt im Museum of Modern Art in Warschau. Am Samstag, den 14. November wird im Rahmen der Ausstellung «Warschau under Construction» ein Projekt vorgestellt, das RELAX seit Frühjahr für Warschau entwickelt haben:

Kredit. bezahlt sein um nichts zu tun.

Können wir Freundschaften sparen so wie wir Geld sparen? Details zum Projekt können nebenstehend heruntergeladen werden.

Auf die anschliessende Intervention «zu den Werten von RELAX» von Philip Ursprung im Museum of Modern Art folgt ein gemeinsamer Gang zu benachbarten Baustellen und Wastelands mitten im Zentrum, wo RELAX zusammen mit dem kreditgebenden Publikum die Freundschaften verschwenden werden.
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Tous les corps sont permis
10.09.2009
Die Sporthalle auf dem Gaswerkareal in Biel trägt nun eine weisse Wandschrift TOUS LES CORPS SONT PERMIS. Die Schrift transportiert inhaltlich eine Aussage, die sich sowohl auf die Sporthalle und ihre NutzerInnen als auch auf die umliegenden Baukörper, die Leute und die Dinge bezieht, die im neuen Stadtteil anzutreffen sind. Dass die Schrift aus Distanz gesehen durch den Treppenaufgang verdeckt wird, ist wichtig, da auf diese Weise eine lineare Lesbarkeit nicht stattfindet. Diese nichtlineare Leseweise der Schrift nimmt auch Bezug auf den Städtebau und das Leben der Stadt. Städte werden für Menschen gebaut. Entrée libre.

Entstehungsjahr: 2009
RELAX, I want white, Objekt Holz lackiert, Durchmesser 40 cm, 2010
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Kulturpolitik und künstlerische Praxis im Wandel
Do. 07.03.2013, 14.00–19.00 Uhr
Migros Museum für Gegenwartskunst, Limmatstrasse 270, 8005 Zürich
Seit der Nachkriegszeit haben sich Inhalte, Strukturen und Berufsbilder der verschiedenen Akteure des Kunstbetriebes grundlegend gewandelt. Davon betroffen sind nicht nur die Produktions- und Rezeptionsbedingungen von Kunst, sondern auch der kulturpolitische Kontext und die damit verbundenen Vorstellungen über Funktion und Ort der Kunst in der Gesellschaft. Als Folge davon werden zahlreiche Parameter des Kunstfeldes neu verhandelt. Dabei muss nicht nur die künstlerische Autonomie angesichts der zunehmenden Verstrickung von Kreativität und Ökonomie neu definiert, sondern auch die Rolle der staatlichen Kunstförderung oder das immer dominantere privatwirtschaftliche Engagement reflektiert werden. Das Symposium rückt diese Veränderungen ins Blickfeld und zielt auf eine kritische Diskussion aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven.

Der Beitrag von Daniel Hauser (RELAX) zum Thema «Die unsichtbare Hand pflückt keine Bohnen. Was ist mit Überschuss, Überfluss und Gebrauchswert?» findet von 17.45–18.30 statt.

Eine Kooperation von
Dr. Rachel Mader (Institut für Gegenwartskunst der Zürcher Hochschule der Künste und Abteilung Design & Kunst der Hochschule Luzern)
Patrizia Keller (Institut für Geschichte und Theorie der Architektur gta der ETH Zürich)
Gioia Dal Molin (Forschungsstelle für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Universität Zürich)
Migros Museum für Gegenwartskunst
RELAX: ich brauche ruhe, Video-Installation, 1994
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Konstellation 6. Begriffe - Räume - Prozesse
15.09.2013–23.03.2014
Kunstmuseum Thurgau, Kartause Ittingen, 8532 Warth
Die Video-Installation «ich brauche ruhe» von RELAX ist in der Sammlungs-Ausstellung «Konstellation 6. Begriffe - Räume - Prozesse» im Kunstmuseum Thurgau in der Kartause Ittingen zu sehen.

 
«tout va bien - tout va mal», RELAX, DAS MAGAZIN 2004/49
Mitteilungen
RELAX
Publikation
08.12.2004
DAS MAGAZIN Nr. 49
DAS MAGAZIN Nr. 49 zum Thema «Prophezeiungen für 2005» mit einem Beitrag des Künstlerduos Chiarenza & Hauser unter Kapitel 12.
Ab ins neue Wintersemester!
Mitteilungen
Bildende Kunst und Mediendesign
Einführungsveranstaltungen
02.10.2003
Einführung Medien um 10.00 Uhr
Einführung Kunst 11.00 Uhr
Die Studierenden aller Klassen des Mediendesigns werden um 10.00 Uhr an der Anemonenstrasse durch Fachleiter Daniel Hertli und die beiden neuen Klassenleiter Nick Widmer (FMD) und Franka Grosse (GMD) begrüsst. Ihr werdet über die Neustrukturierung der Mediendesignausbildung und über weitere News an der F+F informiert. Dann erhaltet Ihr die Gelegenheit, Euch für die verschiedenen MD-Projekte und Kurse einzuschreiben und einige der Dozierenden kennenzulernen.

Die neuen Kunststudierenden treffen sich um 10.00 Uhr an der Hardturmstrasse (H204), wo sie durch Fachleiter Daniel Hauser und Rektor Sandi Paucic empfangen werden und eine Einführung ins F+F-Kunststudium erhalten. Um 11.00 beginnt dann für alle KS-StudentInnen eine obligatorische Veranstaltung zum Thema Kunst und Beruf, in der Fragen rund um das Berufsbild KünstlerIn, Kunstmarkt und Kunstszene behandelt werden.

Allen F+F-Studierenden eine guten Start ins neue Semester!
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
feu sacré
20.09.2013–05.01.2014
Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8–12, 3011 Bern
Mit dem Werk «sowohl als auch, aussi bien que, as well as» ist RELAX in «feu sacré» im Kunstmuseum Bern vertreten. Die Ausstellung findet zum 200. Geburtstag der Bernischen Kunstgesellschaft und zeigt ausgewählte Werke von AC-Stipendiat*innen von 1942–2012.


 
Kontakte
Rektorat
Christoph Lang, Rektor
Bruno Hass, Prorektor
Lara Messmer, Mitarbeit
Maria Manzolini, Mitarbeit

Kommunikation & Marketing
Iris Delruby Ruprecht, Leitung
Kristin Brüggemann, Mitarbeit
Heike Hansen, Mitarbeit 

Fundraising
Michael Hiltbrunner

Exchange & Internationales
Daniel Hauser

Pooling HF
Maria Manzolini, Koordination

Jugendkurse
Jasmine Colombo, Leitung

Gestalterischer Vorkurs
Alexandra D'Incau, Leitung
Mia Pradal, Assistenz

Foundation Year (Propädeutikum)
Yannick Billinger, Leitung

Fachklasse Fotografie EFZ/BM
Marc Latzel, Leitung
Judith Stadler, Berufsbildnerin
Sara Pastor, Assistenz

Fachklasse Grafik EFZ/BM
Franziska Widmer, Leitung
Jens-Peter Volk, Berufsbildner
Laura Schwarz, Assistenz

Film HF, berufsbegleitend
Daniel Hertli, Leitung
Tillo Spreng, Assistenz

Fotografie HF
Sarah Widmer, Leitung
Tillo Spreng, Assistenz

Kunst HF
Gökçe Ergör, Co-Leitung
Latefa Wiersch, Co-Leitung 

Modedesign HF
Nicole Schmidt, Co-Leitung
Heiner Wiedemann,​ Co-Leitung

Visuelle Gestaltung HF
Jeannine Herrmann, Leitung
Ivie Ada Onaiwu, Assistenz

Weiterbildung Modedesign für Bekleidungsgestalter:innen EFZ
Nicole Schmidt, Co-Leitung
Heiner Wiedemann,​ Co-Leitung

Weiterbildungskurse
Ivan Becerro, Leitung