Kreation von Meredith Keller, 2022
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Modedesign HF Weiterbildung Modedesign
Abstrakt gedacht: Inszenierte Modekreationen
Fr. 23.09.2022, 18.30–21.00 Uhr, durchgehend
Atelier Hermann Haller, Höschgasse 8, 8008 Zürich
Die diesjährige Gruppenausstellung im Atelier Hermann Haller mit dem Titel Abstrakt gedacht situiert das historische Werk des Schweizer Plastikers Hermann Haller im Kontext von gegenwärtigen Positionen, die sich im Spannungsfeld zwischen Figuration und Abstraktion bewegen. Neben zahlreichen Plastiken von Hermann Haller vereint die Ausstellung Werke von Kyra Tabea Balderer, Clare Goodwin, Sonia Kacem, Sabine Schlatter und Shannon Zwicker. Hallers Frauenfiguren treten in Dialog mit abstrakten Kunstwerken, die auf gegenständlichen Ansätzen fussen und das figurative Werk des Bildhauers in neuem Licht erscheinen lassen.

Der Studiengang Modedesign HF inszeniert im Rahmen der Ausstellung Abstrakt gedacht eine Auswahl gestalterischer Positionen der Modedesign Studierenden.

Mit Kreationen von Shadei Blum, Patricia Crivelli, Francesco Fanelli, Meredith Keller, Christine Leimbacher, Lejla Osmani, Marino Pranjic, Natalie Sery, Elira Shkodra-Sadiku, Nelsie Sigam, Kai Manuel Simon, Ismael Stutz, Emina Topalovic, Chen Wild, Ronya Peter, Julia Schlenker.

Art Direction: Gregory Hari; Styling: Laura Heer Vermot-Petit-Outhenin; Hair/Make-up: Ian Mumford & Team; Sound: Vladislav Alexander Rüegger; Fotografie: Pamela Castillo Utinger

Wir danken dem Atelier Hermann Haller, der Egon-und-Ingrid-Hug-Stiftung,
S.Eustachius Stiftung, dem Cast sowie allen Helfer:innen.

Wir freuen uns über zahlreichen Besuch – Eintritt frei!
Buffet der Künstlerin Clare Goodwin.
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Öffentliche Veranstaltungen
Kochende Künstler*Innen im Cabaret Voltaire
Do. 20.03.2008
20.00 Uhr
Cabaret Voltaire, Spiegelgasse 1, 8001 Zürich
«Was zieht KünstlerInnen in die Küche? Statt Tomaten zu pürieren sollten sie doch Ölfarben zerquetschen, statt ein Süppchen zu köcheln eine Video-Kompositionen zusammenstellen. Auch werden sich die Küchenkunststücke kaum einer langen Lebensdauer erfreuen, warum also stehen die kreativen Leute in der Küche rum?»

Diesen und anderen kulinarischen Fragen widmet sich im Rahmen der von Brita Polzer inizierten und organisierten Reihe VORSTELLUNGEN eine Veranstaltung im Zürcher Cabaret Voltaire, die vom Kunsthistoriker und F+F-Schulleitungsmitglied Andreas Vogel moderiert wird.

Drei Künstler-Köch*innen präsentieren ihr Können und lassen sich von Andreas Vogel ausquetschen. Es sind dies Clare Goodwin, Künstlerin und F+F-Dozentin für Malerei, Samuel Herzog, Redaktor für Bildende Kunst bei der NZZ sowie Max Bottini, Kulturschaffender.
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Kantonale Werkschau 2006
Vernissage
Mi. 11.10.2006
Ausstellung
12.10.–18.10.2006
10.00 - 18.00 Uhr
Flurstrasse 89, Zürich
Die Fachstelle Kultur präsentiert in der F+F Schule für Kunst und Mediendesign Werke von 27 eingeladenen Künstlerinnen und Künstlern oder Teams, welche sich um die kantonalen Werkbeiträge bewerben.

Wie in den vergangen beiden Jahren ist die Vergabe der Werkbeiträge mit einer öffentlichen Präsentation in den Ausstellungsräumen der F+F verbunden.

143 Künstlerinnen und Künstler haben sich dieses Jahr um einen Werkbeitrag beworben. Die Jury hat an ihrer ersten Sitzung vom 5.9.06 eine Auswahl getroffen und die folgenden 27 Künstlerinnen und Künstler bzw. Teams eingeladen:
  • Christian Andersen
  • Istvan Balogh
  • Stefan Burger
  • David Chieppo
  • Jojakim Cortis/Adrian Sonderegger
  • Klodin Erb/Eliane Rutishauser
  • Elisa Frauenfelder
  • Thomas Galler
  • Tatjana Gerhard
  • Clare Goodwin
  • Pascal Häusermann
  • Andrea Heller
  • Tom Huber
  • Irène Hug
  • Roman Keller
  • Zelka Marusic/Andreas Helbling
  • Alexandra Navratil
  • Elodie Pong
  • Christian Ratti
  • David Renggli
  • Holger Salach
  • Loredana Sperini
  • Jules Spinatsch
  • Miriam Steinhauser
  • Nicolas Vermot Petit-Outhenin/Petra Elena Köhle
  • Christian Vetter
  • Nina Weber
Leerer Galerieraum im Löwenbräu, Foto: Christoph Lang, 2018
Ausstellungen
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Kunst HF
The Art Student as Curator
Vernissage
Mi. 04.04.2018
Ausstellung
05.04.–26.04.2018
Löwenbräu, Zürich
Jetzt wird's Ernst: während eines Workshops im Studiengang Kunst HF werden Studierende zu Kurator_innen. Und zwar nicht unter Laborbedingungen, sondern in echt. Angeleitet von der Künstlerin Clare Goodwin lernen sie während mehrerer Wochen alle Etappen des Kuratierens kennen: Produktion, Auswahl, Zusammenstellung von Kunstwerken, Transport und Versicherung, Sponsoring und die Einrichtung in einem Ausstellungsraum – bis zur Begegnung mit dem Publikum.

Die Studierenden erstellen dabei auch selbst Werke und können, dank großzügiger Bereitstellung der ehemaligen Räume der Galerie Eva Presenhuber im Löwenbräu, sich mit der schwierigen Aufgabe konfrontieren, sie auf fast 600 Quadratmetern zu präsentieren. Der Workshop startet Anfang März. Danach erlaubt eine erste Zusammenarbeit mit der französischen Partner-Hochschule, der École supérieure d'art de Clermont Métropole (esacm), auch die wichtigen Schritte der Postproduktion kennen zu lernen.

Unter dem Titel (frei nach dem von unserem Autor Daniel Morgenthaler veranstalteten Zyklus zur Kunstkritik) wird unser Autor J. Emil Sennewald die Studierenden in die Grundlagen der Kunstkritik einführen. Resultat wird ein von diesen in Reaktion auf die Ausstellungserfahrung verfasster Text sein, der im Juni-Heft des Kunstbulletin erscheinen soll. J. Emil Sennewald lehrt Philosophie an der esacm und wird einige französische Studierende mit nach Zürich bringen. Clare Goodwin reist im Gegenzug Anfang Mai mit einigen Studierenden der F+F nach Clermont-Ferrand, um dort an einem Ausstellungsprojekt der esacm mitzuwirken.
Einladungskarte
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Werk- und Atelierstipendien der Stadt Zürich
04.07.–16.08.2009
Vernissage
Fr. 03.07.2009, 18.00 Uhr
Verleihung der Werk- und Atelierstipendien 2009 und erstmalige Vergabe des Stipendiums für Kunstvermittlung.
Helmhaus Zürich, Limmatquai 31, 8001 Zürich
Unter den ausgewählten Künstlerinnen und Künstlern sind AbsolventInnen oder DozentInnen der F+F zu finden:

Stella Brunner, Ornella Cacace, Andreas Dobler, René Fahrni, Clare Goodwin, Gustavo Hansson, Mickry3, Matthias Rüegg, Sarah Rutschmann
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Clare Goodwin feat. WeAreTheArtists feat. Mircea Nicolae feat. Conrad Ventur
06.05.–17.06.2012
Kunsthalle Winterthur, Marktgasse 25, 8400 Winterthur
Clare Goodwins bevorzugtes Medium ist die Malerei, genauer eine formal präzise und strenge Hardedge-Variante. Im Rahmen der Ausstellung steht jedoch nicht deren formale Strenge oder das hohe Mass an Gegenstandslosigkeit im Zentrum, sondern der Fokus auf ihren emotionalen Gehalt. In enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin wurden deshalb zwei weitere Positionen eingeladen, die sich mit diesem Aspekt auf ihre eigene Art und Weise beschäftigen; das Resultat ist eine Art künstlerischer Dreiklang, der gleichzeitig Goodwins Arbeit neu akzentuiert.

Die besondere Stimmung in Goodwins Bildern ergibt sich zum einen daraus, dass darin reale Personen porträtiert werden; zum anderen resultiert sie aus bewusst zitierten Mustern und Farbklängen aus den 1970er und 1980er Jahren, die für die Vergangenheit eine abstrakte visuelle Sprache schaffen. Das Abbild des Menschen und der Blick zurück in die Vergangenheit sind die beiden Parameter, die auch in den gezeigten Arbeiten von Mircea Nicolae und Conrad Ventur eine zentrale Rolle spielen.

Nicolae verbindet in seinem beinahe einstündigen Video Romanian Kiosk Company (2010) die Erzählung über die Vergangenheit seiner Familie mit einem Rückblick in die rumänische Geschichte nach dem Zweiten Weltkrieg. Sehr persönliche Aspekte werden mit historischen Fakten verschmolzen und zeigen eindrucksvoll und unterhaltsam auf, wie Geschichte individuell erlebt werden kann.

Eine feine Melancholie zieht sich auch durch Conrad Venturs Arbeit 13 Most Beautiful / Screen Tests Revisited (2008-2011), für die er 13 Protagonisten aus Andy Warhols legendären Screen Tests 45 Jahre später noch einmal filmte. Die Re-Inszenierung reaktiviert einerseits die originale Qualität von Warhols Arbeit, andererseits verknüpft sie diese über die gefilmten Individuen mit dem Nimbus einer glamourösen und kunsthistorisch bedeutungsvollen Vergangenheit.

Anlässlich der Ausstellung erscheint eine neue Ausgabe der Gratiszeitung WeAreTheArtists.
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Vorkurs/Propädeutikum Weiterbildungskurse
The Collection
Vernissage
Sa. 20.01.2018, ab 17.00–20.00 Uhr
Hermetschloostrasse 77, Zürich, 5. Stock
Wall & Stage zeigt The Collection – Eine Sammlung ausserhalb jeder konventionellen Sammlungstätigkeit welche die Verknüpfungen in der Kunstszene und im Leben der drei Initiantinnenen wiederspiegelt.
Mit dabei sind Clare Goodwin, Sabine Hagmann, Zeljka Marusic, Efa Mühletaler, Esther Schena und weiteren F+F Dozierenden sowie Ehemalige.

Wall & Stage ist eine Ausstellungsplattform in den Atelier-Räumlichkeiten von Susanne Hofer, Regula Michel und Eliane Rutishauser
Clare Goodwin - KISS ON THE BLUE
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Kiss On The Blue
25.08.–15.10.2011
Rotwand, Lutherstrasse 34, 8004 Zürich
The work of Clare Goodwin (*1973 Birmingham) draws from the tumultuous era of the 1970s, particularly in middle-class Britain. It is the material trace of this time, the décor of suburban homes and the patterning of clothing designs that provide the basis for her art.

There are few sports more reminiscent of 1970s Britain than snooker. The familiar pastime activity of smoky gentleman’s clubs had fallen into decline in the mid-twentieth century, but was revived in 1969 with Pot Black. It is this game that the artist turns to in her exhibition at Rotwand gallery, Zurich, a new series of paintings and works on paper that make use of its distinctive formal characteristics. Through the careful composition of colour and line, many of her works convey a feeling of limitation and movement, conformity and dissent that cleverly conjures that period’s conjunction of tight social codes with immense societal upheaval. (excerpt from the text by Frances Loeffler)
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The Museum of the Unwanted
05.04.–03.05.2014
Kunstraum Kolin21, Kolinplatz 21, 6300 Zug
Mit Werken von Tom Ellis, Clare Goodwin, Huber.Huber, Gregory Hari, Alexandra Navratil, Loredana Sperini, Juliana Irene Smith
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Fest im Backstein
28.04.2006 ab 22.00
Shedhalle
Ausstellungsausschnitt
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Kunst HF
Whispering Widows
Vernissage
Fr. 25.08.2017, 18.00–21.00 Uhr
Ausstellung
26.08.–7.10.2017
Lullin+Ferrari, Limmatstrasse 214, 8005 Zürich
Im Rahmen der Saisoneröffnungen der Zürcher Galerien stellt Clare Goodwin, F+F Kunstdozentin, ihre Arbeiten bei Lullin und Ferrari aus.

Mehr Informationen unter Lullin+Ferrari und unter Clare Goodwin
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Werk- und Atelierstipendien der Stadt Zürich
Vom 19. Juli bis 7. September 2014
27 einzelne Künstlerinnen und Künstler sowie 6 Künstlerpaare zeigen die Werke, mit denen sie sich um ein Stipendium oder um einen Aufenthalt in einem Auslandateliers der Stadt Zürich beworben haben. Die Ausstellung liefert einen aktuellen Querschnitt durch das vitale Zürcher Kunstschaffen, mit der ganzen Palette künstlerischer Ausdrucksmittel: Fotografie, Malerei, Skulptur, Installation, Video.

Unter anderem zu sehen: Arbeiten von Cat Tuong Nguyen (Dozent für Künstlerische Fotografie), Ali Al-Fatlawi & Wathiq Al-Ameri (Kunst-Alumni), Clare Goodwin (Dozentin für Malerei), Marianne Halter (ehemalige Dozentin Video)

Die Stipendienjury, die Werkbeiträge und Ateliers in Paris, Genua, Kunming, New York, Hamburg und neu auch in Istanbul verleiht, setzte sich dieses Jahr zusammen aus Giovanni Carmine (Kunsthistoriker und Leiter Kunst Halle St. Gallen) und Andreas Vogel (Kunsttheoretiker und Leiter der F+F Schule für Kunst und Mediendesign), beide Mitglieder der Kommission für Bildende Kunst der Stadt Zürich. Als GastjurorInnen walten 2014 die KünstlerInnen Vanessa Billy und Shahryar Nashat, sowie Hilar Stadler, Leiter des Museum im Bellpark im luzernischen Kriens.
Preisübergabe durch Eva Wagner und Luigi Archetti
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Kunststipendien der Stadt Zürich für Bildende Kunst 2012
06.08.2012
250 Künstler*innen haben sich am Stipendienwettbewerb beteiligt, 44 von ihnen zeigen ihre Arbeiten in einer Ausstellung im Helmhaus Zürich.

Die F+F ist auch diesmal unter den Preisträgern prominent vertreten mit Andrea Gohl (Künstlerin / Leiterin Studiengang Fotografie), Yvonne Good (Künstlerin / F+F-Absolventin), Clare Goodwin (Künstlerin/ Dozentin für Malerei), Costa Vece (Künstler/ F+F-Absolvent). Einen Atelier-Aufenthalt im Ausland gewinnen Susanne Hofer (Künstlerin/ Gastdozentin) und Peter Tillessen (Künstler/ ehemaliger Dozent).

Parallel zu den Stipendien an Künstlerinnen und Künstler vergibt die Stadt Zürich auch ein Stipendium für Kunstvermittlung. Der Preis geht 2012 an Oliver Kielmayer, Kurator und Dozent für Kunstgeschichte an der F+F Schule.

Wir gratulieren herzlich!
Kunst, Projekt, The Art Student As Curator, Clare Goodwin, 2018
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Zine – to March, Clandestine Life of the BoycottGiiirls! 2017
Mi. 08.03.2017, 20.00 Uhr
Corner College, Kochstrasse 1,8004 Zürich
Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen politischen Lage und in Solidarität mit den weltweiten Protesten von Frauen gegen Sexismus, Rassismus, Gewalt, Homophobie, religiöse Intoleranz, Klimawandel und ökologische Ungleichheit haben wir Künstlerinnen und Theoretikerinnen eingeladen, je einen A4-Druckbogen Querformat (bzw. zwei A5-Seiten Hochformat) beizutragen, Text oder Bild/Zeichnung, schwarz-weiss. 

Mit Beiträgen von Marianne Engel, Johanna Bruckner, Annaïk Lou Pitteloud , Nicole Bachmann, Sarah Burger, Sophie Jung, Ingrid Wildi, Anastasis Katsidis, Marianne Halter, Delphine Chapuis Schmitz, Tonjaschja Adler, Sabine Hagmann, Martina-Sofie Wildberger, Ana Roldán, Sofia Bempeza, Monica Ursina Jäger, Anne Käthi Wehrli, Caroline Palla, Quynh Dong, Margit Säde, Sophie Yerly, Isabell Reiss, Ursula Biemann, Cora Piantoni, Anne-Laure Franchette, Ipek Füsun, Teresa Chen, Lisa Schiess, Marie-Antoinette Chiarenza, Saman Anabel Sarabi, Nives Widauer, Clare Goodwin, Cathérine Hug, Rayelle Niemann, Anna Francke, Samia Henni, Federica Martini & Petra Elena Köhle, Elodie Pong, Julie Sas, Angela Marzullo, Angela Wittwer, Vreni Spieser, Bettina Diel, Maya Minder, Mo Diener, Bettina Carl, Francisca Silva, Seda Hepsev, Monika Germann, Patricia Bucher, Brigitte Dätwyler, Julia Marti, Milva Stutz, Marion Strunk, Veronika Spierenburg, Annette Sense, Co Gruendler, Ursula Palla, Mirjam Bayerdörfer, Jana Vanecek, Françoise  Caraco, Martina Baldinger, Patricia Jacomella, Ariane Andereggen, Yota Tsotra, Jasmin Glaab, and others. 

Veranstaltung im Corner College, mit einer Vorschau-Slideshow der Druckbogen des Zines, und DJ-Sets von Monica Germann und DJ Sweatproducer.

Konzept und Realisierung: Nadja Baldini, Dimitrina Sevova, Tanja Trampe 
Herausgegeben von: Corner College Press
«useme*s», 4 tragbare Formen, Schaum, Stoff, ca. 39x49cmx8cm
RELAX (chiarenza & hauser & co), 2000
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«useme*s»
Ausstellung
26.10.2004
Jegliches Produkt kann im entsprechenden Kontext zur Kunst werden.Zahlreiche Kunstwerke haben ihren Ursprung in Alltagserfahrungen. Doch werden auch Kunstwerke im Kontext Design zu Design?Die Ausstellung setzt sich mit der Vielfalt von möglichen Grenzüberschreitungen auseinander.

Beteiligt sind RELAX (Marie-Antoinette Chiaranza und Daniel Hauser) sowie Clare Goodwin. Allesamt F+F Dozenten, Abteilung Kunst.
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Distressed Geometry
08.03.–26.04.2015
Kunstraum Baden, Haselstrasse 15, 5400 Baden
Getragen vom Bedürfnis, ihre eigenen Arbeiten zu kontextualisieren, hat Clare Goodwin Künstler*innen aus ihrem Umfeld eingeladen und daraus ihre Ausstellung «Distressed Geometry» zusammengestellt.

Diese entstammen verschiedenen Generationen und leben entsprechend der Biografie der Künstlerin in Zürich und London. Was sie verbindet, ist das Interesse an einer geometrischen Formensprache, die bezeichnenderweise in allen erdenklichen Medien zum Ausdruck kommt. Ob nun auf einen Bildträger oder direkt auf die Wand gemalt wird, ob mit Objekten gearbeitet, mit dem Zeichenstift oder gar mit Film: die Setzungen, welche die Ausstellung in den Fokus rückt, stehen für das Potential der aktuellen geometrischen Kunst. Diese vermag es, in ein Spiel zu verwickeln, das die Konventionen der Geometrie aufweicht und auf unsicheren Boden führt.

Vertreten sind:
Isha Bøhling, Bianca Brunner, Patricia Bucher, Thomas Galler, Clare Goodwin, Justin Hibbs, Vanessa Jackson, Sophie Michael, Tim Renshaw.
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RITA ERNST, CLARE GOODWIN, SILVA REICHWEIN
28.03.–04.05.2014
Trudelhaus, Bachtalstrasse 8, 5408 Ennetbaden

Das Trudelhaus Baden zeigt Malerei von drei Künstlerinnen aus drei Künstlergenerationen. Gemeinsam ist den drei Positionen eine Bildsprache, die sich in geometrischen Anordnungen, Feldern und Linien manifestiert. Doch hinter dieser Verbindung stehen unterschiedliche Konzepte: Narration als geometrische Reduktion, Spielformen der Architektur und die Auseinandersetzung mit der Wirkung von Farbe im Spannungsfeld von Ordnung und Bewegung werden in dieser Ausstellung auf drei Etagen thematisiert.

Die Ausstellung zeigt, wie sich konstruktive Malerei auch heute weiter entwickelt und dabei neue Dimensionen des Sehens eröffnet. Sie gibt aber vor allem Einblick in das Schaffen von Rita Ernst, Clare Goodwin und Silva Reichwein und lädt den aufmerksamen Betrachter dazu ein, Gemeinsamkeiten und Unterschiede in diesen Werken zu erkennen.

Die Ausstellung wird durch einen Vortrag über «Nachhaltigkeit von Kunst» von Dorothea Strauss und durch eine, in Englisch geführte Debatte mit Aoife Rosenmeyer und Gästen bereichert.

Rita Ernst (*1956, Windisch), lebt und arbeitet in Zürich und in Trapani, Sizilien. Das Werk der gebürtigen Aargauerin, das diese seit über dreissig Jahren konsequent entwickelt, überrascht durch eine Verbindung von klaren Vorgaben aus beispielsweise Grundrissplänen, geometrischen Mustern von Bodenfliesen oder Fotografien von architektonischen Konstruktionen und deren intuitive Umsetzung in Malerei. Ihre Arbeiten erlauben aber auch einen emotionalen, musikalischen und rhythmischen Zugang.
Grundlagen für ihre Arbeiten findet Rita Ernst meist in ihrer nächsten Umgebung. Von Zürich über Tunesien nach Sizilien sind es Räume, Grundrisse und Strukturen, welche das Fundament ihrer Kompositionen bilden. Durch die Weiterführung, das Auslassen und die gleichsam spielerische wie durchdachte Farbgebung nutzt die Künstlerin die Spielformen der Architektur, um dadurch zu bewegten Bildfolgen zu gelangen. Dorothea Strauss, die ihr 2009 als damalige Leiterin des Museum Haus Konstruktiv eine Einzelausstellung ausgerichtet hat, sagte, dass Rita Ernst "den Objektivismus strenger Konkretion und die Freiheit individueller Konzeption spannungsreich miteinander verbindet".

Clare Goodwin (*1973, Bristol) lebt in Zürich. Clare Goodwin schafft formal präzise abstrakte Gemälde, indem sie Farbe in dünnen Schichten von Acrylfarbe auf die Leinwand aufträgt. Ihre Inspiration bezieht sie von gefundenen Gegenständen und aus verschiedenen Bildwelten – ihre Quellen erscheinen weit entfernt von der vordergründig konkret oder minimal wirkenden Formensprache: Ihre Bildtitel, typisch britische Namen aus den 1970er und 1980ern, wie Pam, Dave, Sue, Bob, verweisen in Richtung sozialer Porträts. Und tatsächlich scheinen die modischen Accessoires, alte Krawatten und Halstücher, von deren Mustern sie in ihrer Malerei oft ausgeht, aus dem ehemaligen Besitz dieser vielleicht einst realen Personen beziehungsweise oft von imaginierten Paaren zu stammen. Goodwin offenbart ihre Faszination für die Kunstbewegungen der Moderne und gleichzeitig einen emotional aufgeladenen Sinn für soziale Nostalgie. Aus den sorgfältig komponierten Linien, modernistischen Motiven und eklektischen Farbtönen ihrer Gemälde kann man gleichermassen die Spuren von «Küchengesprächen» als auch Dialoge zwischen malerisch abstrakten und vertrauten Formsprachen heraus spüren.

Silva Reichwein (*1965, Zürich) lebt und arbeitet in Berlin und Zürich. Die malerische Position von Silva Reichwein konzentriert sich auf eine sorgfältige Recherche rund um die Wirkung von Farbe und Rhythmus. Ihr reflektiertes Werk ist von einer starken malerischen Präsenz und zeugt von klaren Setzungen von Farbe, Pinselstrich und Form: «Fragmentarisches und Wachsendes, Schärfe und Unschärfe, Transparenz und Dichte, Schwung und Stop gehören in ihren Bildern zwingend zusammen wie die Vorder- und Rückseite einer Medaille.» (Ch.Tannert)
Mit den beiden unterschiedlich angelegten Bildtypen TAKI und DETERMINED DYNAMICS rhythmisiert Reichwein den mittleren Ausstellungsraum. Die Spannung, welche zwischen den durchwegs quadratischen Bildern entsteht und die den Raum definiert, interessiert die Künstlerin ebenso wie die Themen von Ordnung und Unberechenbarkeit.

Archiv.

Alan and Angela, 2009
Acryl auf Leinwand, 30x24cm
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Still Lived
29.10.–19.12.2009
Rotwand
Rotwandstrasse 53
8004 Zürich
Clare Goodwins künstlerische Praxis umfasst Malerei, Zeichnung und massstabsgetreue Bronzeplastiken. Auch wenn sie häufig zwischen diesen Medien wechselt, bleibt ihr Interesse immer auf die gleiche Thematik fokussiert: Ihre Inspirationsquellen liegen in den ausrangierten Bekleidungsstücken und den alten «Schöner Wohnen»- Magazinen, die sie auf ihrer leidenschaftlichen Suche in Brockenhäusern - «den Museen des Ungewollten» - entdeckt. Unter dem Titel «Still Lived» präsentiert Goodwin eine Reihe geometrischer Kompositionen - Porträts des «Still Lived».

Jenseits dieser rein materiell bezogenen Referenzen, evozieren ihre Arbeiten (ohne dabei nur "retro" zu sein) Bilder der Befindlichkeit gewisser sozialer Schichten und Persönlichkeiten der 1970er und 1980er Jahre. Goodwin bezeichnet ihre Gemälde als «Porträts» und gibt ihnen Titel wie «Kim», «Tony», «Pam» oder auch «Doug and Wendy». Sie interessiert sich besonders für das «verheiratete Paar» oder das «geschiedene Paar», in denen sie die typischen Lebensformen jener Zeit, in der sie selber aufgewachsen ist, wieder erkennt. Die vermeintliche Kälte der geometrischen Abstraktion wird emotional und mittels präziser Farbharmonien, Dissonanzen und bewusst einbezogener ornamentaler Stereotypen (...).

(...) Wie in ihrer Hommage an Magritte, aber auch ihren streng auf die Arbeitshöhe von 90 cm bezogenen, beziehungsweise entsprechend gehängten Küchenbildern interessiert sich Clare Goodwin in ihren Bildern stets für das massstäbliche Verhältnis zwischen dem Gegenstand und seiner Darstellung: so auch in der Bronzeplastik des Blumenkohls mit appetitlichen Häppchen, welche, wären sie nicht aus Bronze, die Ausstellungsvernissage wohl nicht überdauern würden. (aus dem Pressetext)
Bilder: Walter Pfeiffer
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Öffentliche Veranstaltungen
spiegel lügen
09.–29.04.2015
Verena Conzett-Strasse 7, 8004 Zürich
Die Künstler Marcel Gähler und huber.huber haben auf Einladung der Edition VFO eine Ausstellung in zwei Teilen konzipiert und kuratiert.

Lügen Spiegel? Eigentlich nicht, aber sie vertauschen die zugewandte mit der abgewandten Seite und es scheint, als ob im Spiegelbild rechts und links vertauscht wären.
Mit dem Thema Spiegel und Spiegelbild haben sich in der Vergangenheit Künstlerinnen und Künstler des VFOs auseinandergesetzt. Eine Auswahl dieser Arbeiten zeigt der erste Teil der Ausstellung.
Der Spiegel vervielfältigt und zeigt das Ebenbild. Bei einer Originalgrafik verhält es sich ähnlich. Dabei handelt es sich jedoch nicht um blosse Vervielfältigung eines Originals. Die Techniken der Druckgrafik werden für den künstlerischen Ausdruck zunutze gemacht. Auf das Spiel von Original und Originalgrafik haben sich Künstlerinnen und Künstler eingelassen und aus einer Ihrer VFO-Arbeiten mittels Eingriffen ein Original oder eben ein Unikat geschaffen.

Im zweiten Teil der Ausstellung werden diese extra für die Ausstellung hergestellten Arbeiten den entsprechenden Originalgrafiken gegenübergestellt.

Teil 1
Daniela Comani
Andrea Giuseppe Corciulo
Barbara Heé
Zilla Leutenegger
Patricia Schneider
Beat Streuli
Markus Weiss

Teil 2
Luigi Archetti
Elisabeth Arpagaus
Guido Baselgia
Reto Boller
Daniele Buetti
Christian Denzler
Katrin Freisager
Markus Gadient
Marcel Gähler
Germann&Lorenzi
Clare Goodwin
Filip Haag
Alex Hanimann
huber.huber
Andreas Marti
Josef Felix Müller
Walter Pfeiffer
Lorenz Schmid
Christoph Schreiber
Martin Schwarz
Loredana Sperini
Julia Steiner
Christian Vetter
Uwe Wittwer