RELAX (chiarenza & hauser & co), a word a day to be wiped away, Sinopale 5, Sinop/TR, 2014.
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Öffentliche Veranstaltungen
a word a day to be wiped away
14.02.–14.03.2015
Corner College, Kochstrasse 1, 8004 Zürich
Im Corner College in Zürich wird die Archiv-Ausstellung «Collecting the Future. 2014-2006-2016. A Sinopale Exhibition» eröffnet, die Auszüge aus den verschiedenen Versionen der Sinopale, der Sinop Biennale in Sinop, Türkei, vorstellt und auch einen Ausblick auf 2016 gibt.

Kuratiert wird die Ausstellung vom Corner College Collective CCC, Amélie Brisson-Darveau, Christoph Brunner, Benjamin Egger, Esther Kempf, Alan Roth und Dimitrina Sevova, zusammen mit dem Künstler und Kurator T. Melih Görgün aus Istanbul, der letzten Dezember auch kurz die F+F besucht hat, auch als Vertreter der Mimar Sinar Fine Arts University Istanbul.
RELAX (chiarenza & hauser & co), what do we want to keep?, D-Print, 2018
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Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
What do we want to keep
Ausstellung
29.08–28.10.2018
Vernissage
Di. 28.08.2018, ab 18.00 Uhr
Graphische Sammlung ETH, Rämistrasse 101, HG E 52, 8092 Zürich

Heutzutage machen Top Ten-Nennungen und Ratings der berühmtesten und teuersten Kunstschaffenden regelmässig die Runde. Doch wie entstehen und entstanden solche Listen und damit ein Kanon, in dem die Wichtigkeit von einzelnen Positionen definiert wird? RELAX (chiarenza & hauser & co) gehen auf Spurensuche.
In der Graphischen Sammlung ETH Zürich ergründen Marie-Antoinette Chiarenza und Daniel Hauser, F+F Leiter Kunst HF, die Werke aus den eigenen Beständen, den Ort wie auch die Entwicklung der Sammlung seit ihrer Gründung vor 151 Jahren und setzen sie in Bezug zur Kanonisierung.

Eröffnung der Einzelausstellung von RELAX (chiarenza & hauser & co) in der Graphische Sammlung ETH Zürich, kuratiert von Dr. Linda Schädler, Leiterin der Sammlung. 

NZZ Bericht zur RELAX-Ausstellung in der Graphische Samlung ETH
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Öffentliche Veranstaltungen
Warschau under Construction
14.11.2009, 15.00–21.00 Uhr
Museum of Modern Art Warsaw, Wybrzeże Kościuszkowskie 22, 00-124 Warszawa, Polen
RELAX (Leiter des Studienganges bildende Kunst, Daniel Hauser, und F+F-Dozentin Marie-Antoinette Chiarenza & co) haben einen Auftritt im Museum of Modern Art in Warschau. Am Samstag, den 14. November wird im Rahmen der Ausstellung «Warschau under Construction» ein Projekt vorgestellt, das RELAX seit Frühjahr für Warschau entwickelt haben:

Kredit. bezahlt sein um nichts zu tun.

Können wir Freundschaften sparen so wie wir Geld sparen? Details zum Projekt können nebenstehend heruntergeladen werden.

Auf die anschliessende Intervention «zu den Werten von RELAX» von Philip Ursprung im Museum of Modern Art folgt ein gemeinsamer Gang zu benachbarten Baustellen und Wastelands mitten im Zentrum, wo RELAX zusammen mit dem kreditgebenden Publikum die Freundschaften verschwenden werden.
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Öffentliche Veranstaltungen
Radiobeitrag zu «An die Arbeit! Kunst in der Shedhalle»
Fr. 07.12.2007
22.06–22.35 Uhr
DRS2 - Reflexe
auch online oder als Podcast
Katharina Schlieben und Soenke Gau arbeiten als Kuratoren der Shedhalle in
Zürich an thematischen Reihen: «Work to do» heisst die
aktuelle Ausstellung, die sich mit dem Thema der Selbstorganisation in
prekären Arbeitsbedingungen beschäftigt.

Reflexe spricht mit den Ausstellungsmachern und den Künstlerinnen Martin Kaltwasser & Folke Köbbeling, Andrea Knobloch und Marie-Antoinette Chiarenza und Daniel Hauser der KünstlerInnengruppe RELAX.
 
Tribüne, Thylacine
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Kunst am Bau
Neuigkeiten
Offizielle Einweihung
16.05.2009 um 11.00 Uhr

www.thylacine.ws
www.schule-linth.ch

Die Schulanlage entstand in mehreren Bauetappen von 1984 bis 1996. Der dadurch begrenzte Innenhof wird als Pausenplatz genutzt. Die Fläche wurde dominiert durch einen Brunnen mit den Ausmassen eines Schwimmbeckens. Aus technischen und praktischen Gründen konnte er nicht mehr genutzt werden. Die Heimkommission hatte sich deshalb für eine Umnutzung oder Entfernung des Beckens entschieden und schrieb einen Wettbewerb unter Kunststudierenden aus.

Acht Projektvorschläge wurden eingereicht. Eine Fachjury, bestehend aus Urs Aeschbach, Künstler, Basel; Marie-Antoinette Chiarenza, Künstlerin und F+F-Dozentin, Zürich; Isabel Zürcher, Kunsthistorikerin, Basel; ergänzt durch René Realini, Institutionsleiter; Susan Honegger, Präsidentin Heimkommission, unter der Leitung von Monika Dillier, entscheidet sich schliesslich für das Projekt der beiden damaligen F+F-Kunststudenten Mischa Düblin und Fabian Hachen (Künstlerduo Thylacine), das innerhalb von ca. zwei Jahren realisiert wurde.

Die Jury begründete die Wahl des Siegerprojekts folgendermassen:
«Die Tribüne vom Künstlerduo Thylacine besticht einerseits als skulpturales Element, welches als Körper den Hof neu definiert, anderseits übernimmt sie eine integrative und kommunikative Funktion für die SchülerInnen. Die Idee der Umkehrung von den Beobachteten zu den Beobachtenden wurde als differenziertes Einfühlen in die Jugendlichen interpretiert. Die Tribüne ist 'brauchbar' als Treffpunkt sowohl für die SchülerInnen wie auch die Lehrerschaft, es können Versammlungen abgehalten werden, und sie dient auch als Aussichtsplattform. Dass durch den Einbezug der Musikanlage im hinteren Bereich der Tribüne für die Jugendlichen eine besondere Attraktivität hinzu kommt, wurde im Sinne des erläuterten Brückenschlags, der Interaktion mit der Aussenwelt als weiterer positiver Aspekt gewertet.»
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Öffentliche Veranstaltungen
Gestalterischer Vorkurs Kunst HF
Vorkurs berufsbegleitend
Zine – to March, Clandestine Life of the BoycottGiiirls! 2017
Mi. 08.03.2017, 20.00 Uhr
Corner College, Kochstrasse 1,8004 Zürich
Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen politischen Lage und in Solidarität mit den weltweiten Protesten von Frauen gegen Sexismus, Rassismus, Gewalt, Homophobie, religiöse Intoleranz, Klimawandel und ökologische Ungleichheit haben wir Künstlerinnen und Theoretikerinnen eingeladen, je einen A4-Druckbogen Querformat (bzw. zwei A5-Seiten Hochformat) beizutragen, Text oder Bild/Zeichnung, schwarz-weiss. 

Mit Beiträgen von Marianne Engel, Johanna Bruckner, Annaïk Lou Pitteloud , Nicole Bachmann, Sarah Burger, Sophie Jung, Ingrid Wildi, Anastasis Katsidis, Marianne Halter, Delphine Chapuis Schmitz, Tonjaschja Adler, Sabine Hagmann, Martina-Sofie Wildberger, Ana Roldán, Sofia Bempeza, Monica Ursina Jäger, Anne Käthi Wehrli, Caroline Palla, Quynh Dong, Margit Säde, Sophie Yerly, Isabell Reiss, Ursula Biemann, Cora Piantoni, Anne-Laure Franchette, Ipek Füsun, Teresa Chen, Lisa Schiess, Marie-Antoinette Chiarenza, Saman Anabel Sarabi, Nives Widauer, Clare Goodwin, Cathérine Hug, Rayelle Niemann, Anna Francke, Samia Henni, Federica Martini & Petra Elena Köhle, Elodie Pong, Julie Sas, Angela Marzullo, Angela Wittwer, Vreni Spieser, Bettina Diel, Maya Minder, Mo Diener, Bettina Carl, Francisca Silva, Seda Hepsev, Monika Germann, Patricia Bucher, Brigitte Dätwyler, Julia Marti, Milva Stutz, Marion Strunk, Veronika Spierenburg, Annette Sense, Co Gruendler, Ursula Palla, Mirjam Bayerdörfer, Jana Vanecek, Françoise  Caraco, Martina Baldinger, Patricia Jacomella, Ariane Andereggen, Yota Tsotra, Jasmin Glaab, and others. 

Veranstaltung im Corner College, mit einer Vorschau-Slideshow der Druckbogen des Zines, und DJ-Sets von Monica Germann und DJ Sweatproducer.

Konzept und Realisierung: Nadja Baldini, Dimitrina Sevova, Tanja Trampe 
Herausgegeben von: Corner College Press
RELAX (chiarenza & hauser & co)–Die Künstlerinnen kurz vor dem Höhepunkt ihrer Karriere, 2008, Fotografie.
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Öffentliche Veranstaltungen
The Historical Exhibition – Sites Under Construction
11.06.–18.09.2016
Löwenbräu-Kunst, Limmatstrasse 270, 8005 Zürich
Das Team von RELAX besteht aus Marie-Antoinette Chiarenza und Daniel Hauser, die seit 1983 zusammenarbeiten. Das & co verweist auf mögliche Zusammenarbeitsformen mit zahlreichen anderen Leuten in und ausserhalb des Kunstbetriebs. 

Marie-Antoinette Chiarenza hat seit 2001 regelmässig an der F+F Schule für Kunst und Design unterrichtet und ist seit 2008 an der HEAD Genève Dozentin. Daniel Hauser leitet seit 2000 den Studiengang Kunst der F+F. 
 
Link auf den M11-Ausstellungsteil Historical Exhibition Sites Under Construction
 
Link auf RELAX (chiarenza & hauser & co) und die thematische Zuordnung innerhalb der Ausstellung
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Öffentliche Veranstaltungen
Gefährliche Kreuzungen
mit Relax
Ausstellung
23.10.–30.11.2006
München
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Öffentliche Veranstaltungen
Tous les corps sont permis
10.09.2009
Die Sporthalle auf dem Gaswerkareal in Biel trägt nun eine weisse Wandschrift TOUS LES CORPS SONT PERMIS. Die Schrift transportiert inhaltlich eine Aussage, die sich sowohl auf die Sporthalle und ihre NutzerInnen als auch auf die umliegenden Baukörper, die Leute und die Dinge bezieht, die im neuen Stadtteil anzutreffen sind. Dass die Schrift aus Distanz gesehen durch den Treppenaufgang verdeckt wird, ist wichtig, da auf diese Weise eine lineare Lesbarkeit nicht stattfindet. Diese nichtlineare Leseweise der Schrift nimmt auch Bezug auf den Städtebau und das Leben der Stadt. Städte werden für Menschen gebaut. Entrée libre.

Entstehungsjahr: 2009
RELAX (chiarenza & hauser & co), wiewieviel? (howhowmuch?), 2017, Videoinstallation
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Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
Mischrechnung ist immer. Was ist richtig? Was ist gerecht?
Workshop
Mi. 15.11.2017, 18.30–20.00 Uhr
Helmhaus Zürich, Limmatquai 31, 8001 Zürich
Wer bist du – und wenn ja, wieviel verdienst du? Das Helmhaus Zürich lädt ein zu einem Workshop für dich zu unbezahlter und bezahlter Arbeit, mit der feministischen Ökonomin Mascha Madörin, assistiert von von RELAX – Marie-Antoinette Chiarenza und Daniel Hauser (F+F Leitung Studiengang Kunst HF).

In knapp eineinhalb Stunden wird angesprochen, was alle wissen und doch nur selten verbalisieren: Welche Arbeit wird von wem täglich geleistet, welche Arbeit wird entschädigt oder nicht und falls ja wie gut oder wie schlecht? Inwiefern hat Arbeit und ihre Bezahlung, die Zeit für Arbeit und die verbleibende Zeit neben der Arbeit etwas mit Geschlechterverhältnissen zu tun? Und weshalb wird (politisch einkalkuliert) davon ausgegangen, dass für die meisten gilt: Mischrechnung ist immer?
Vorträge
Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
guest_*talks-Reihe 2018: Tomorrow? Zukunft? ein guest_*talk mit Silvia Federici und Mascha Madörin
Mi.16.05.2018, 20.00 Uhr
Barbetrieb ab 19.00 Uhr
Helmhaus, Limmatquai 31, Zürich
Die Ökonomin Mascha Madörin und die politische Philosophin Silvia Federici bilden mit ihrem Gespräch den Auftakt der guest_*talks-Reihe 2018 – Where? Wo?. Beide sind Teil jener neuen feministischen Bewegung, die seit den späten 1960er Jahren kämpft gegen die ungleiche Verteilung der Machtverhältnisse, gegen sexuelle Gewalt, die Ausbeutung der unbezahlten Arbeit und gegen die Diskriminierung im öffentlichen Raum, in Arbeit, Politik und Wissenschaft.
 
Was Federici und Madörin verbindet ist ihr Insistieren auf der ungelösten Frage der unbezahlten Haus-, Pflege- und Versorgungsarbeit. In ihrem Gespräch werden sie die Perspektiven aufgreifen, die aus aktivistischer, gesellschaftstheoretischer und politökonomischer Sicht von Belang sind, wenn es gilt zu sagen: nun geht es um die Zukunft!
 
Dieses Gespräch wird in den künstlerischen Diskursraum hineingetragen, da feministische und künstlerische Praxis sich bei vielen Künstler_innen und Kollektiven überschneiden und diese wie verwandte Themen in den letzten Jahren zunehmend Teil von in Kunstszenen geführten Diskursen geworden sind. 
 
Die guest_*talks-Reihe 2018 fragt nach dem Wo? Etwa: Wo ist die Kunst in der Gesellschaft? 
 
Moderation: Mirjam Bayerdörfer. Mit-Diskutant_innen: Daniel Morgenthaler, Julia Moritz, Talaya Schmid, Marie-Antoinette Chiarenza, Daniel Hauser, Aurora Corrado, Tran Hin Lanh, Hamed Rashtian und Lea Schwegler.

WoZ Interview mit der Philosophin Silvia Federici
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
Jobben
Vernissage
Mo. 03.05.2010
16.30 Uhr
Ausstellung
04.–12.05.2010
09.15–16.30 Uhr
Flurstrasse 89, Zürich, im Foyer
Yvonne Good, Natalie Hofer, Simone Steinegger, Karin Wiesendanger, Judith Weidmann und Silvia Popp, alle Studentinnen des Studiengangs Bildende Kunst, haben sich während zwei Semestern zusammen mit Marie-Antoinette Chiarenza (Dozentin und Künstlerin der Gruppe RELAX (chiarenza & hauser & co) mit ihren jeweiligen Situationen zwischen Studium und Erwerbsarbeit auseinandergesetzt.

Um ein Studium aus eigenen Mitteln zu finanzieren, geht ein Grossteil der Studierenden einer oder gleich mehreren Erwerbstätigkeiten nach. So auch die sechs Studentinnen, die in ihren Videos essayistisch ihre „Zerrissenheit“ zwischen studieren wollen und arbeiten müssen beschreiben. So muss häufig die Zeit des Studiums auf Kosten der Finanzierung desselben geopfert werden. Doch lassen sich diese zwei Sphären überhaupt strikt trennen? Respektive, warum wäre dies überhaupt erstrebenswert?

Auf Einladung durch des Kulturwerkes T66 wird dieses Set von dem Zürcher Künstler Miro Schawalder auch dem Freiburger Publikum vorgestellt. Unterstützt wird das Projekt dankenswerter Weise durch das schweizerische Generalkonsulat Stuttgart.
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Öffentliche Veranstaltungen
Shifting Identities - (Schweizer) Kunst heute
06.06.–31.08.2008
Kunsthaus Zürich, Heimplatz, 8001 Zürich
RELAX (Daniel Hauser, Leitung Studiengang bildende Kunst und Marie-Antoinette Chiarenza, Dozentin an der F+F) beteiligen sich an der Ausstellung «Shifting Identities - (Schweizer) Kunst heute» mit der Installation «shake the dust'»
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Videobeiträge
Festivalprogramm
27.06.2004
Screeing 29.06.2004
Das Programm F+F+Mental bestreitet den Eröffnungsabend des Festivals am 29. Juni. Gezeigt werden Arbeiten aus den F+F-Videosamplern von 2000 bis 2004. Die Teilnehmer des Workshops unter der Leitung von Marie-Antoinette Chiarenza, Chantal Romani und Erik Dettwiler produzieren ausserdem laufend images toutes fraîches, also frische Bilder, die während dem ganzen Festivals präsentiert werden.
Chantal Romani zeigt zusätzlich ihr Video Le 2 or Seryoku Zenyo (CH 2003, 2'40) im internationalen Festival-Programm 'Espace'.
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Swiss Exhibition Award 2011
09.05.2012
Die Kuratorin der Abteilung Gegenwart des Kunstmuseums Bern und letztjährige F+F Dozentin Kathleen Bühler hat zusammen mit der Künstlerin und Kuratorin Ingrid Wildi Merino für die Ausstellung «Dislocación», die 2010 in Santiago de Chile und 2011 im Kunstmuseum Bern gezeigt wurde, den Swiss Exhibition Award 2011 zugesprochen erhalten. An der Ausstellung «Dislocación» beteiligt mit der raumgreifenden Installation «invest & drawwipe» war auch die KünstlerInnengruppe RELAX, die aus Daniel Hauser, Leiter F+F Studiengang Bildende Kunst und der F+F Dozentin Marie-Antoinette Chiarenza besteht. Der Swiss Exhibition Award wird vom Bundesamt für Kultur BAK und von der Stiftung Julius Bär seit 2008 jährlich vergeben.

Herzlichen Glückwunsch!
RELAX (chiarenza & hauser & co), A word a day to be wiped away, Video-Installation, CCA Tbilisi/Ge, 2015
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A word a day to be wiped away
10.04.–10.05.2015
CCA Tbilisi, Center for Contemporary Art, 51 Uznadze street, Tbilisi / Georgien
Die Installation «A word a day to be wiped away» (von F+F-Dozentin Marie-Antoinette Chiarenza und Daniel Hauser, Leiter Studiengang Bildende Kunst) enthält u.a. zwei sich durch die Räume ziehende horizontal aufgemalte Streifen, die 60 aus dem Wortschatz auszulösche Wörter fassen, eine in gelb gehaltene Möblierung, um rumzusitzen, zu lesen und zu arbeiten sowie einen geräumigen Austausch-Käfig. Im Käfig steht ein News-Kebab aus alten Zeitungen und sind zwei Videos zu sehen (nose, von 2003; a discussion with Nargiza Arjevanidze, Forscherin und Dozentin an der Tbilisi state university, 2015). Ebenfalls im Käfig steht ein blauer Sockel mit Ablagefläche aus Spiegelglas. Darüber hängen 30 Putzlappen von der Decke. 11 ganz unterschiedliche Übersetzungen des 2010 von RELAX für das Cornerhouse Manchester formulierten the wealth manifesto sind ebenfalls in der Ausstellung zu sehen. Übersetzt haben das Manifest Kunststudent*innen des CCA.

Die aus dem Wortschatz auszulöschenden Wörter wurden von verschiedenen Leuten in Tbilisi angegeben. Einige der Wörter sind doppeldeutig, andere beziehen sich direkt auf lokale Geschichten oder sind mit der lokalen Kulturgeschichte verknüpft. Die Wörter werden während der Ausstellung von Besucher_innen mithilfe der vorhandenen Putzlappen ausgelöscht werden. Um einen Putzlappen aus dem Austausch-Käfig zu erhalten, deponieren die Besucher_innen als Bürgschaft ein Wertobjekt auf der Spiegelfläche des blauen Sockels.

Die Ausstellung wird unterstützt von der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, der Stiftung Erna und Curt Burgauer und der Ernst und Olga Gubler-Hablützel Stiftung.

Website: http://cca.ge/node/67
Studierende zweier Kunstschulen präsentieren ihre Arbeiten im Spannungsfeld der Kunst der Gegenwart.
Bern, Kornhausforum, 28.11.2001, 19-21 h und 7.12., 19-21
1. Teil
Mittwoch 28. November 19-21 Uhr | Kornhausforum:
Ecole Supérieure des Beaux-Arts, ESBA Genève
Mit Laurent Schmid, Dozent ESBA Genève; Aline Extermann, Nathalie Perrin, Hélène de Ribaupierre, Monika von Aarburg, Asuman Kardes, Corine Stubi, Yannick Fournier, Claude Piguet, Annelore Schneider, Swann Thommen und andere

2. Teil
Freitag 7. Dezember 19-21 Uhr | Kornhausforum:
F+F Schule für Kunst und Mediendesign Zürich
Wathiq Al-Ameri, Ali Alfatlawi, Nina Aregger, Maurin Bisaz, Natali Eberle, Benjamin Prager, Chantal Romani, Ivon Scarabello, Marco Steffen, Stefanie Stöckli, Gustav Willeit, Ruben Wyttenbach
Einführung: Daniel Hauser, Fachleitung Kunststudium F+F
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Average
04.09–02.11.2008
Kunsthaus Langenthal, Marktgasse 13, 4900 Langenthal
RELAX (F+F Dozierende Marie-Antoinette Chiarenza und Daniel Hauser) ist im Kunsthaus Langenthal in der Ausstellung «Average» mit der Installation «die mittlere Linie der Unzufriedenheit» vertreten.

Im «Echo der Zeit» auf Radio DRS wurde am 29. September 2008 ein Gespräch über die Ausstellung mit Daniel Hauser ausgestrahlt.

«Langenthal ist gutschweizerischer Durchschnitt. Daher war die Stadt über einige Zeit bevor­zugter Ort für Marktstudien und Abstimmungsprognosen. Wer also wissen will, wie die Schweiz ist, muss nach Langenthal kommen.
Doch was bedeutet es, durchschnittlich zu sein? Ist dieser Begriff vielleicht zu Unrecht negativ konnotiert? Die internationale Gruppenausstellung präsentiert keine durchschnittliche Kunst, sondern untersucht den Alltag, die Norm, das Mittel­mass. Gerade die Kunst als Disziplin der Superlative und Shootingstars verspricht spannende Antworten jenseits profaner Statistiken. 18 Künstlerinnen und Künstler zeigen unterschiedliche Blickwinkel auf das Thema.» (aus dem Pressetext)

mit: Christian Aebi (CH), Seline Baumgartner (CH), Mathieu Bernard-Reymond (F), Diana Dodson (CH), Fischli/Weiss (CH), Valérie Mréjen (F), Gianni Motti (I), RELAX (F/CH), Jean-Frédéric Schnyder (CH), Katerina Šedá (CZ), Nedko Solakov (BG), Pascale Wiedemann und Daniel Mettler (CH), Måns Wrange (S), Simone Zaugg (CH), Artur Zmijewski (PL)

 
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Videopräsentation
Ankündigung
03.02.2008
ab 20.00 Uhr
Filmpodium Biel-Bienne, Seevorstadt 73, 2502 Biel
Arbeitspräsentation
03.02.2005
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich
Wie jedes Semester fanden diese Woche im Kunststudium die zweitägigen Arbeitspräsentationen statt. Zwölf Kunststudierende präsentierten ihre im Erdgeschoss ausgestellen Arbeiten den StudienkollegInnen und einer Jury aus internen und externen Experten. 

Die Leitung der Arbeitspräsentation übernahm dieses Semester die Künstlerin Marie-Antoinette Chiarenza (member of RELAX, Dozentin an der F+F). Als externe Experten waren Edith Oderbolz (Künstlerin, Basel) und Lino Sibillano, (Kunsthistoriker, Zürich) eingeladen. Seitens der F+F war Monika Dillier, Künsterin und Dozentin, zugegen.