RELAX (chiarenza & hauser & co), Videostill aus "Nose", Video, 2003
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Is It (Y)ours?
06.03.2014
Ausstellung mit Beiträgen von Fabian Chiquet, Clément Cogitore, Ellen Pau, Cai Fei, Christian Falsnaes, Tang Kwok Hin, Marianne Halter / Mario Marchisella, MAP Office, Cédric Maridet, Anne-Julie Raccoursier, RELAX (chiarenza & hauser & co)

Die Ausstellung wird eröffnet mit Stadtpräsidentin Corinne Mauch. Am selben Abend findet ein Vortrag von Roger M. Bürgel statt, vormaliger Leiter der documenta 12 Kassel 2007 und neuer Leiter des Johann Jacobs Museums in Zürich.
Presse
Jobben + Studieren: what artists do for money?
Medienmitteilung
17.05.2017
Ausstellung und Gespräch während der Eröffnungswoche der MANIFESTA 11 – the European Biennial of Contemporary Art.

Studentinnen und Studenten jobben häufig um das ganze oder einen Teil des Studiums und den Lebensunterhalt zu finanzieren. Oft haben sie deshalb zu wenig Zeit zum Studieren oder ihr Alltag ist dermassen fragmentiert, dass das Studium zu kurz kommt. Stipendien mögen die Schieflage etwas abfedern. Trotzdem reichen sie meistens nicht aus. Und zuviel jobben bedeutet Kürzung der Stipendien durch die Behörden, was zahlreiche Studenten auch in die Illegalität treibt und sie Schwarzarbeit verrichten lässt.
 
Dass einige Studentinnen Geld von zuhause erhalten, einige Erspartes mitbringen und andere wiederum Stipendien zugesprochen erhalten, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass zahlreiche Studentinnen Geld verdienen müssen. Unter den Studenten sind diese Rahmenbedingungen allerdings selten bis nie Teil der Gespräche oder Reflektionen. Und wenn es Überlegungen dazu gegeben hat, so haben sich diese bisher selten bis nie in ihren künstlerischen Arbeiten niedergeschlagen.
 
Erstmals 2010 und neu 2016 anlässlich der MANIFESTA 11 mit dem Titel What People Do for Money: Some Joint Ventures, haben sich aktuelle und ehemalige Studentinnen und Studenten diesen Kontext angeeignet und dazu unter dem Titel Jobben + Studieren: what artists do for money? acht Videoessays realisiert. Während der Manifesta 11-Eröffnungswoche werden die Videoessays in einer Ausstellung, die in Kollaboration mit LE FOYER entstanden ist, in Zürich gezeigt.
 
Mit Videoessays von Rita Capaul, Yannick Fuhrer, Yvonne Good, Silvia Popp, Micha & Stefani Reichenbach, Judith Weidmann und Karin Wiesendanger sowie mit Beteiligung von Juliette Russbach & Sarah Sandler, Studentinnen des Programms Work.Master, HEAD Genève. Ein Projekt der F+F Schule für Kunst und Design, kuratiert von Marie-Antoinette Chiarenza, Mitglied von RELAX (chiarenza & hauser & co).

Für weitere Information steht Ihnen Daniel Hauser gerne zur Verfügung.
'Ein Roter Teppich für die Kunst': Performance von F+F-Studierenden vor dem Bundeshaus, 2005
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Öffentliche Veranstaltungen
Internet-Forum «Kunst und Politik» zum Kulturförderungsgesetz
02.07.2008
Das Internet-Forum «Kunst und Politik» von Suisseculture begleitet die Kampagne der Kulturschaffenden betreffend das geplante Kulturförderungsgesetz des Bundes und die Neugestaltung der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia.

Unter anderen wurden Marie-Antoinette Chiarenza und Daniel Hauser von RELAX von Suisseculture je dazu eingeladen, sich mit NationalrätInnen zu treffen, um mit ihnen über die Wichtigkeit dieser Vorlagen zu diskutieren. Wie es Ihnen und anderen Kulturschaffenden dabei ergangen ist, wird auf der Website www.kunst-und-politik.ch auf teils sehr amüsante Art und Weise dokumentiert.

Suisseculture, Arbeitsgemeinschaft der Urheberinnen und Urheber, Interpretinnen und Interpreten, ist der Dachverband der professionellen Kulturschaffenden der Schweiz. Die Mitglieder sind schweizerische Berufsverbände aus zahlreichen Sparten und vier ihrer Urheberrechtsgesellschaften.
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Öffentliche Veranstaltungen
Swiss Exhibition Award 2011
09.05.2012
Die Kuratorin der Abteilung Gegenwart des Kunstmuseums Bern und letztjährige F+F Dozentin Kathleen Bühler hat zusammen mit der Künstlerin und Kuratorin Ingrid Wildi Merino für die Ausstellung «Dislocación», die 2010 in Santiago de Chile und 2011 im Kunstmuseum Bern gezeigt wurde, den Swiss Exhibition Award 2011 zugesprochen erhalten. An der Ausstellung «Dislocación» beteiligt mit der raumgreifenden Installation «invest & drawwipe» war auch die KünstlerInnengruppe RELAX, die aus Daniel Hauser, Leiter F+F Studiengang Bildende Kunst und der F+F Dozentin Marie-Antoinette Chiarenza besteht. Der Swiss Exhibition Award wird vom Bundesamt für Kultur BAK und von der Stiftung Julius Bär seit 2008 jährlich vergeben.

Herzlichen Glückwunsch!
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Öffentliche Veranstaltungen
Halbzeit – Ein Blick auf die Mitte des Lebens:
Gedanken, Träume, Tatsachen
06.11.2011–11.03.2012
Vögele Kulturzentrum Pfäffikon/SZ, Gwattstrasse 14, 8808 Freienbach
Die Ausstellung thematisiert die Halbzeit - In der Mitte des Lebens stehen. Nicht mehr jung, aber auf gar keinen Fall alt fühlen sich Menschen in der Lebensmitte. Diesem Gefühl will die interdisziplinäre Ausstellung nachgehen und einen Beitrag zur aktuellen Generationendiskussion leisten. Die Frage nach der Halbzeit, der Mitte wird in der Ausstellung immer wieder aufgegriffen und anhand künstlerischer Positionen und soziologischer Modelle diskutiert. Sie beschäftigt sich mit gegenwärtigen Lebensentwürfen der mittleren Generation und zeigt das Spannungsfeld zwischen gesellschaftlich tradierten Leitvorstellungen und persönlichen Präferenzen.

Strukturiert wird die Ausstellung nach folgenden Themen: Schönheit/ Gesundheit, Partnerschaft, Soziales Umfeld und Karriere.

In der Ausstellung sind Werke folgender Künstlerinnen und Künstler zu
sehen:

Seline Baumgartner, Olaf Breuning, Ines Doujak, Karin Fisslthaler, Haus am Gern (Barbara Meyer Cesta & Rudolf Steiner), Fee Hollmig, und Urs Lüthi, Rémy Markowitsch / Maya Roos, Manon, Muda Mathis & Sus Zwick, Claudia & Julia Müller, RELAX (chiarenza & hauser & co), Timm Ulrichs.
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Öffentliche Veranstaltungen
Go Mio: der geheime Grund der Weltkultur
25.04.–15.06.2008
Ausstellungseröffnung
Do. 24.04.2008 um 19.00 Uhr in Anwesenheit der KünstlerInnen
Museum Folkwang, Museumsplatz 1, 45128 Essen, Deutschland
«Eine Installation über das Forschungsinstitut für das Backen kleinerer Brötchen»

In Zeiten, in denen Kultur gern als Heilmittel gesellschaftlicher Krisen verstanden wird, versucht RELAX (bestehend aus den KünstlerInnen Daniel Hauser, F+F-Studiengangsleiter bildende Kunst und Marie-Antoinette Chiarenza, F+F-Dozentin) den tatsächlichen Handlungsrahmen von
Kunst zu skizzieren.

Kreative, Künstlerinnen und Künstler sind häufig aufgefordert, ausserkünstlerische Problemlösungen zu entwickeln. Mit dem Projekt Go Mio gibt Relax eine doppelte Antwort auf diese Anforderung.

Die Ausstellung zeigt, wie Kunst sich darum bemüht, Kultur und ihre lokalen Nachbarn zusammenzuführen. Sie zeigt aber auch das zuweilen kritische, zuweilen komische Spannungsverhältnis, das zwischen der Kunst und dem an sie herangetragenen Anspruch besteht.

Die Recherchen wurden auf Einladung von Gerrit Gohlke (Publizist & Kurator in Berlin, F+F-Dozent für Medienkunst) im Rahmen des Projektes «Borderline» (PACT - Zollverein) realisiert und für die Präsentation im Museum Folkwang weiterentwickelt.

 
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Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
Getaway #11
Di. 08.12.2015
RELAX will choose this Sunday’s getaway destination. Mirjam Bayerdörfer invited RELAX for the 11th Outside Sunday.

Marie-Antoinette and Daniel work together. They have been ever since they met. They added a “&co” to both their last names because they like to expand their cooperation and to include other people in their work. When I flipped through their catalogue lately I was astonished to find a lot of things listed they had not done. The catalogue’s retrospect of works includes all sorts of unrealized projects: proposals that were dismissed, Kunst am Bau concepts that were turned down, and so forth. Thinking about ”work” and “art work” it seemed brilliant to me to include hours of work, that at first glance were wasted. Useless efforts that point to the normality of working without result, without success or merit. To stretch visibly the range of activities that make up the art game.
Rather excited I told a friend. He did not think it was brilliant. He thought it was – vain. To add things that never led anywhere to your official record, making it look even more extensive. On the catalogue’s first page it says: du bist was du liest wir sind was du willst.* –

“Outside Sundays” is an ongoing series of afternoon getaways extending the concepts behind “Theory Tuesdays” and “Practical Fridays”. On two Sundays a month, an invited person chooses a destination to visit together. It will not be published beforehand.
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Tous les corps sont permis
10.09.2009
Die Sporthalle auf dem Gaswerkareal in Biel trägt nun eine weisse Wandschrift TOUS LES CORPS SONT PERMIS. Die Schrift transportiert inhaltlich eine Aussage, die sich sowohl auf die Sporthalle und ihre NutzerInnen als auch auf die umliegenden Baukörper, die Leute und die Dinge bezieht, die im neuen Stadtteil anzutreffen sind. Dass die Schrift aus Distanz gesehen durch den Treppenaufgang verdeckt wird, ist wichtig, da auf diese Weise eine lineare Lesbarkeit nicht stattfindet. Diese nichtlineare Leseweise der Schrift nimmt auch Bezug auf den Städtebau und das Leben der Stadt. Städte werden für Menschen gebaut. Entrée libre.

Entstehungsjahr: 2009
«tout va bien - tout va mal», RELAX, DAS MAGAZIN 2004/49
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RELAX
Publikation
08.12.2004
DAS MAGAZIN Nr. 49
DAS MAGAZIN Nr. 49 zum Thema «Prophezeiungen für 2005» mit einem Beitrag des Künstlerduos Chiarenza & Hauser unter Kapitel 12.
Das Siegerprojekt von Thylacine
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Siegerprojekt
Wettbewerb
11.04.2007
Zum Wettbewerb unter der Leitung der Künstlerin und F+F-Dozentin Monika Dillier wurden ehemalige und aktuelle Kunststudierende der F+F sowie der HGK Basel eingeladen. Ein nicht mehr benötigtes Schwimmbecken auf dem Pausenhof sollte neu gestaltet werden.

Die Jury mit den Kunstschaffenden Urs Aeschbach und Marie-Antoinette Chiarenza; Susan Honegger und René Realini als Vertreter der Schule sowie der Kunsthistorikerin Isabel Zürcher begründete die Wahl des Siegerprojekts folgendermassen:

«Die Tribüne besticht einerseits als skulpturales Element, welches als Körper den Hof neu definieren wird, anderseits übernimmt sie eine integrative und kommunikative Funktion für die SchülerInnen. Die Idee der Umkehrung, dass die SchülerInnen von den Beobachteten zu den Beobachtenden werden, wurde als differenziertes Einfühlen in die Jugendlichen interpretiert. Die Tribüne ist «brauchbar» als Treffpunkt sowohl für die SchülerInnen wie auch die Lehrerschaft, es können Versammlungen abgehalten werden, und sie dient auch als Aussichtsplattform. Dass durch den Einbezug der Musikanlage im hinteren Bereich der Tribüne für die Jugendlichen eine besondere Attraktivität hinzu kommt, wurde im Sinne des erläuterten Brückenschlags, der Interaktion mit der Aussenwelt als weiterer, positiver Aspekt gewertet. »

Alle drei Projekte, welche es in die zweite Runde geschafft haben, werden am 30. Mai 2007 an der F+F gezeigt.
Arbeitspräsentation
03.02.2005
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich
Wie jedes Semester fanden diese Woche im Kunststudium die zweitägigen Arbeitspräsentationen statt. Zwölf Kunststudierende präsentierten ihre im Erdgeschoss ausgestellen Arbeiten den StudienkollegInnen und einer Jury aus internen und externen Experten. 

Die Leitung der Arbeitspräsentation übernahm dieses Semester die Künstlerin Marie-Antoinette Chiarenza (member of RELAX, Dozentin an der F+F). Als externe Experten waren Edith Oderbolz (Künstlerin, Basel) und Lino Sibillano, (Kunsthistoriker, Zürich) eingeladen. Seitens der F+F war Monika Dillier, Künsterin und Dozentin, zugegen.
Preise für Dozierende und Alumni der F+F
Dozierende und Alumni werden immer wieder mit Preisen ausgezeichnet und gewinnen Wettbewerbe und Studienaufträge:

2022 2021
  • Förderpreis der F+F an Kira van Eijsden für ihr Diplomprojekt NEVERENDING I – Lärm machen im Studiengang Kunst HF
  • Die Dozentin Claudia Kübler gewinnt den Manor Kunstpreis Zentralschweiz 2022
2020
  • Förderpreis der F+F an Laura Heer-Vermot-Petit-Outhenin für ihre Diplomkollektion REALITY IS PERCEPTION im Studiengang Modedesign HF
  • Förderpreis der F+F an Bianca Gadola für ihren Diplomfilm Ex-Nihilo im Studiengang Film HF
2019
  • Förderpreis der F+F an Janine Stählin für ihre Diplomkollektion 2019 silent rebel im Studiengang Modedesign HF
  • Cat Noir, der Diplomfilm von O'Neil Bürgi gewann 2019 folgende Auszeichnungen am Saint-Petersburg Int. Film Festival und den Ouchy Film Award for Best Animation
2018
  • Förderpreis der F+F an Celia Längle für ihre Diplomarbeit Freiraum – Präludium und Fuge Op. 201 im Studiengang Fotografie HF
  • Cat Noir, der Diplomfilm von O'Neil Bürgi gewann 2018 folgende Auszeichnungen: RIFF Award for Best Short Animation Film am Rome Independent Film Festival, Best Animation am Lancaster Int. Short Film Festival, Best Student Film am Ridgefield Independent Film Festival, Special Mention Award am Global Shorts, 2. Platz am Ostschweizer Kurzfilmwettbewerb, Best Animation (Student) am Kolkata Shorts Int. Film Festival, Best Short Animation am San José Int. Film Awards, Best Animated Short, Best Screenplay in a Short Film, Best Music Score in a Short Film am Baja CineFest
  • Werkstipendium der Stadt Zürich an Nicole Bachmann, Dozentin Fachklasse Fotografie EFZ/BM
2017
  • Publikumspreis des Performancepreis Schweiz 2017 an Gregory Hari, Alumnus Studiengang Kunst HF
  • Literatur-Werkbeitrag des Kantons Zürich an Ilia Vasella, Studiengangsleiterin Visuelle Gestaltung und Leiterin der F+F Jugendkurse
  • Jan-Tschichold-Preis für Buchgestaltung des Bundesamtes für Kultur an das Grafikatelier Bonbon, das die Webseite und Signaletik der F+F gestaltet hat. Valeria Bonin und Diego Bontognali sind als Dozierende und Expert:innen seit langem an der F+F tätig
  • Swiss Design Award für JOHNSON/KINGSTON, Dozenten im Studiengang Visuelle Gestaltung
  • Förderpreis der F+F an Antonino Russo für seine Diplomarbeit Uguale dove mi trovo in giro im Studiengang Visuelle Gestaltung
  • Förderpreis des Schweizerischen Werkbundes an Mirja Curtius für ihre Diplomkollektion Red Sheep im Studiengang Modedesign HF
  • Lifetime Award der Swiss Photo Academy an Walter Pfeiffer, langjähriger Dozent für Fotografie und Inszenierung im gestalerischen Vorkurs und im Studiengang Fotografie HF
2016
  • Werkjahr der Stadt Zürich an Relax (Chiarenza, Hauser und & Co.). Marie-Antoinette Chiarenza ist Dozentin und Daniel Hauser Leiter des Studiengangs Kunst an der F+F.
  • Werkstipendium der Stadt Zürich an Baggenstos/Rudolf. Heidy Baggenstos und Andreas Rudolf sind beide Alumni der F+F.
  • Werkstipendium der Stadt Zürich an Clare Goodwin, Dozentin für Malerei
  • Werkbeitrag der Pro Helveita an Baggenstos/Rudolf, Heidy Baggenstos und Andreas Rudolf sind beide Alumni der F+F.
  • 1. Preis im Kunst und Bau-Wettbewerb für das Sekundarstufenzentrum Burghalde Baden für Markus Weiss, Dozent für Zeichnen
  • Prix Meret Oppenheim der Schweizerischen Eidgenossenschaft an Christian Philipp Müller, Alumnus der F+F
2015
  • Preis für allgemeine kulturelle Verdienste der Stadt Zürich an Doris Stauffer, Mitbegründerin der F+F und langjährige Dozentin
  • Swiss Art Award der Schweizerischen Eidgenossenschaft an Andreas Dobler, Dozent für Malerei
  • Helvetia-Kunstpreis an Dijan Kahrimanovic, Alumnus Studiengang Fotografie HF
  • Werkstipendium des Kantons Zürich an Maya Bringolf, Dozentin Studiengang Kunst HF
Vorträge
Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
Jobben + Studieren
Do. 13.5.2010
T66 Kulturwerk, Talstrasse 66, DE–79102 Freiburg
Mit Silvia Popps (*1977, Zürich) Video Opera Office Loves Art wird die Screening-Reihe Jobben + Studieren beendet. Akt für Akt versucht Silvia Popp sich zu erklären, was an der Oper denn so faszinierend sei. Ihre Anstellung am Opernhaus Zürich war nämlich ein Versehen. Viel lieber hätte sie am Theater gearbeitet. Dabei entdeckt sie ein dramatisches Beziehungsnetz zwischen ihrer künstlerischen Praxis, ihrer Büroarbeit im Opernhaus und dem Liebesgeplänkel in der Oper.

Sechs Studentinnen der F+F haben sich mit ihren jeweiligen Situationen zwischen Studium und Erwerbsarbeit auseinandergesetzt. Doch lassen sich diese zwei Sphären überhaupt strikt trennen? Respektive, warum wäre dies überhaupt anstrebenswert?

Die Videoarbeiten, die an der F+F im Videoworkshop bei Marie-Antoinette Chiarenza zu diesem Thema entstanden sind, werden zwischen Februar und Mai im T66 in Freiburg gezeigt. Die Screeningreihe wird von Miro Schawalder (F+F Alumnus) organisiert.
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Shifting Identities - (Schweizer) Kunst heute
06.06.–31.08.2008
Kunsthaus Zürich, Heimplatz, 8001 Zürich
RELAX (Daniel Hauser, Leitung Studiengang bildende Kunst und Marie-Antoinette Chiarenza, Dozentin an der F+F) beteiligen sich an der Ausstellung «Shifting Identities - (Schweizer) Kunst heute» mit der Installation «shake the dust'»
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Gefährliche Kreuzungen
mit Relax
Ausstellung
23.10.–30.11.2006
München
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Nouvelles Collections
mit RELAX
Vernissage
21.01.2006
Ausstellung
22.01.–19.03.2006
CentrePasquart
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Ausstellung von RELAX in Biel
Vernissage
Sa. 28.05.2005 um 17.00 Uhr
Ausstellung
29.05.–31.07.2005
Kunsthaus CentrePasquArt, Seevorstadt 71-75, Biel
Als konzeptuell arbeitende Kunstschaffende nutzen sie alle denkbaren Medien und sind mit Aussagen wie «alleine denken ist kriminell» (1991) und «we save what you give» (2004) bekannt geworden.

2004 haben sie u.a. das offizielle Beitrittsgeschenk der Schweiz an die UNO, die Neugestaltung des GA200-Saales im UNO-Hauptgebäude New York, realisiert.

Unter dem Titel «die belege / les quittances / the receipts» haben sie eine neue, alle Ausstellungsräume umfassende, mehrteilige Installation erarbeitet, die sich nicht um das Geld aber um Menschen und Werte im Umgang mit Geld dreht.

Anlässlich der Ausstellung erscheint im Verlag edition fink eine Kunstpublikation.
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
feu sacré
20.09.2013–05.01.2014
Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8–12, 3011 Bern
Mit dem Werk «sowohl als auch, aussi bien que, as well as» ist RELAX in «feu sacré» im Kunstmuseum Bern vertreten. Die Ausstellung findet zum 200. Geburtstag der Bernischen Kunstgesellschaft und zeigt ausgewählte Werke von AC-Stipendiat*innen von 1942–2012.


 
«best setting», RELAX (chiarenza & hauser & co), 2004
Mitteilungen
RELAX
Neue Austtellungsserie
30.10.–19.12.2004
Shedhalle, Rote Fabrik, Zürich
Die künstlerische Praxis interessiert karnevaleske Strategien, wie sie etwa die Medien und Kommunikationsguerilla verwenden: Einerseits untersucht und kommentiert sie diese und andererseits findet sie in ihnen häufig eine Sprache, um auf brisante gesellschaftliche Themen aufmerksam zu machen und sie zur Diskussion zu stellen.

Nebst dem Künstlerduo RELAX (Daniel Hauser und Marie-Antoinette Chiarenza, beide F+F Kunstdozierende) präsentieren acht Künstlerinnen und Künstler Arbeiten zu diesem Themenbereich.
RELAX (chiarenza & hauser & co), what do we want to keep?, D-Print, 2018
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
What do we want to keep
Ausstellung
29.08–28.10.2018
Vernissage
Di. 28.08.2018, ab 18.00 Uhr
Graphische Sammlung ETH, Rämistrasse 101, HG E 52, 8092 Zürich

Heutzutage machen Top Ten-Nennungen und Ratings der berühmtesten und teuersten Kunstschaffenden regelmässig die Runde. Doch wie entstehen und entstanden solche Listen und damit ein Kanon, in dem die Wichtigkeit von einzelnen Positionen definiert wird? RELAX (chiarenza & hauser & co) gehen auf Spurensuche.
In der Graphischen Sammlung ETH Zürich ergründen Marie-Antoinette Chiarenza und Daniel Hauser, F+F Leiter Kunst HF, die Werke aus den eigenen Beständen, den Ort wie auch die Entwicklung der Sammlung seit ihrer Gründung vor 151 Jahren und setzen sie in Bezug zur Kanonisierung.

Eröffnung der Einzelausstellung von RELAX (chiarenza & hauser & co) in der Graphische Sammlung ETH Zürich, kuratiert von Dr. Linda Schädler, Leiterin der Sammlung. 

NZZ Bericht zur RELAX-Ausstellung in der Graphische Samlung ETH