Einführung 3D & Ausstellungstechnik
Kurt Stegmann
Du lernst die 3D-Werkstatt kennen und nutzen. Wir befassen uns mit praktischen Aspekten der Ausstellungstechnik, stellen dir die wichtigsten Geräte und Werkzeuge vor und zeigen dir Produktionsmöglichkeiten auf, die du einsetzen kannst.

Wir zeigen dir, wie du die Geräte reinigst und pflegst.  Du lernst die Regeln, die Unfälle in der Werkstatt verhindern. Im zweiten Teil des Kurses schauen wir zusammen einen Kurzfilmklassiker an. Analog dieser Szenerie setzten wir einzeln oder in Kleingruppen unsere eigene Interpretationen um. Fragen zur Ausstellungstechnik wie die Befestigung, Sicherung und Steuerung von Arbeiten und Geräten werden während der Umsetzung beantwortet. Für die selbstständige Nutzung der 3D-Werkstatt ist der Besuch dieser Einführung obligatorisch.
 
Kunst HF
Studiengang
Kunst HF
Freie Kunst – dank offenem Kunststudium. Dieser Studiengang unterstützt dich dabei, selbstständig Projekte zu realisieren, die eine eigene künstlerische Sprache sprechen und wie du daraus resultierende, unverwechselbare Werke im Kunstsystem vermitteln kannst. 

Die F+F-Schule bietet dir in einem dreijährigen Vollzeitstudium viel Freiheit – sowohl in künstlerischer als auch in persönlicher Hinsicht. Die Studienzeit kann grösstenteils selber eingeteilt werden, die F+F-Ateliers stehen rund um die Uhr und auch am Wochenende zur Verfügung. Eine einfache, offen gestaltete Studienstruktur ermöglicht dir während der ganzen Studienzeit müheloses Eintauchen in die Kunstpraxis. Die Entwicklung deiner eigenständigen künstlerischen Sprache und die Beteiligung an den aktuellen Kunstdiskursen stehen an erster Stelle. Der unkomplizierte Austausch mit den anderen Studierenden unterstützt das Erkennen deiner eigenen Stärken und hilft mit, ein persönliches Netzwerk aufzubauen. Praktika in der Kunstszene wie auch die Möglichkeit, an europäischen Kunsthochschulen Austauschsemester zu absolvieren, bieten dir einen zusätzlichen Blick von aussen auf dein eigenes Werk. 

Verbindlich für den Studiengang sind lediglich zwei Fixtage pro Woche für Seminare und Mentorate sowie ein Semesterprojekt, eine Arbeitspräsentation pro Semester und der Besuch von Vertiefungsseminaren. Es werden zusammen mit eingeladenen Leuten aus der Kunstwelt Projekte entwickelt. Die Seminare bieten eine Form der Zusammenarbeit, die das Nachdenken und Entwickeln einer Erzählsprache zur eigenen künstlerischen Arbeit unterstützen. Während der Beratungs- und Mentoring-Tage besprichst du mit Fachleuten aus Kunst, Theorie und Vermittlung die eigenen Arbeiten und Strategien – sei es in Einzelgesprächen oder in Gruppen.

Die Überschaubarkeit und die kurzen Wege zwischen den Studierenden und der Schulleitung stehen für eine offene Kultur, die in der F+F gelebt wird. Dazu gehören sowohl die Mitbestimmung bei der Ausgestaltung des Studienbetriebs als auch die Selbstorganisation. Der künstlerischen Selbstbestimmung steht nichts im Weg: weder eine fehlende Matur, noch eine mühsame Bürokratie und schon gar kein unnötiges Punktesammeln. 

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Kunst HF
Studienbeginn und Dauer
Der Studiengang startet jeweils im August und umfasst 5 400 Lernstunden und wird nach sechs Semestern per Ende Frühlingssemester mit der Diplomarbeit abgeschlossen. Es ist möglich, das Studium im Frühlingssemester zu beginnen, der Abschluss ist jedoch nur im Frühlingssemester möglich. Dadurch verlängert sich das Studium um ein Semester, welches für ein Praktikum, ein Austauschsemester, eine Studienpause oder für Erwerbsarbeit genutzt werden kann. Einschlägige Berufserfahrung und Vorbildungen können dem Studium angerechnet werden. Eintritte während des laufenden Semesters ;sind in der Regel ausgeschlossen.

Ausbildungsstufe
Tertiärstufe, Höhere Berufsbildung, Höhere Fachschule

Diplom
Eidgenössisch anerkannter Titel dipl. Gestalterin HF Bildende Kunst/dipl. Gestalter HF Bildende Kunst

Kosten
Die Studiengebühren betragen für Studierende mit zivilrechtlichem Wohnsitz in der Schweiz oder Liechtenstein pro Semester: CHF 6 750.– (= CHF 1 125.– mtl.).Inbegriffen ist die individuelle Benutzung der Schulinfrastruktur (inklusive Atelierarbeitsplatz) auch ausserhalb der Unterrichtszeiten sowie die Nutzung der Tutorialplattform Linkedin Learning. Die Ausbildung an der F+F ist staatlich anerkannt und subventioniert. Studierende sind grundsätzlich in ihrem Wohnsitzkanton stipendienberechtigt.

Berufliche Perspektiven
Künstler*innen realisieren selbstständig künstlerische Werke und Projekte. Das berufliche Umfeld ist der breitgefächerte lokale und globale Kunstbetrieb, der eine selbstbeauftragte künstlerische Tätigkeit ebenso wie Projektentwicklungen im Rahmen von privaten oder öffentlichen Aufträgen umfasst. Eine Betätigung in den Bereichen Visuelle Gestaltung, Fotografie und Video/Film, für Medienbetriebe der Information und Unterhaltung oder in der Kultur- und Vermittlungsarbeit jenseits desklassischen Kunstbetriebs sind ebenso vorstellbar wie anstrebenswert.
Kunst HF
Anmeldung, Bewerbung Studiengang Kunst HF
Zulassungsbedingung
Mindestalter 18 Jahre. Abschluss auf Sekundarstufe II (drei- bis vierjährige berufliche Grundausbildung mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis oder Matur). Die Vorbildung muss nicht einschlägig, bzw. fachspezifisch sein. Bewerber*innen können beim Nachweis herausragender gestalterischer Fähigkeiten auch ohne abgeschlossene Sekundarstufe II «sur dossier» aufgenommen werden.

Aufnahmeverfahren 
Nach Eingang der Online-Anmeldung werden Bewerber*innen zu einem Aufnahmegespräch eingeladen. Mitzubringen sind Arbeiten, Projekte oder Dokumentationen eigener künstlerischer Versuche sowie ausserkünstlerischer Betätigungen. Danach wird über die Aufnahme in den Studiengang entschieden. Aufnahme, Zwischenprüfung und Diplomabschluss orientieren sich an den konkreten künstlerischen Anliegen und nicht an schriftlichen Arbeiten. Die Prüfungsgebühr beträgt CHF 150.–.

Das Aufnahmeverfahren wird nach Absprache mit den Behörden, und unter Berücksichtigung der Schutzmassnahmen, regulär durchgeführt. 

Infoveranstaltungen
Sind noch Fragen offen? Dann besuche uns unverbindlich an einem der monatlichen Infoabenden oder am Open House, lerne die Schulleitung kennen und informiere dich persönlich vor Ort.

Gerne berät dich unser Sekretariat telefonisch von Mo.–Fr. von 9.00–12.00 und von 14.00–17.00 Uhr unter 044 444 18 88. Fragen und Anliegen kannst du uns auch per E-mail übermitteln oder du bestellst dir dein gewünschtes Infomaterial über diesen Link direkt nach Hause.

Online-Anmeldung zum Aufnahmeverfahren:

  • Bewerbung Schuljahr 2021/22
    Ausbildungsbeginn 30. August 2021
    Prüfungsgebühr: CHF 150.00
    Anmeldung
Herbstsemester 2021/22
Input
Sound und zeitgenössische Kunst
Nina Emge
Last Trumpets, Terry Adkins
Im Input Sound und zeitgenössische Kunst liegt der Fokus beim Zuhören. Anhand einer Auswahl von Beiträgen von Künstler*innen zeigen wir auf, wie Soundarbeiten entstehen und wie sie gehört werden können.

Ausgehend von meiner künstlerischen Praxis, die ich vorstelle, und der Recherche zu Sound in der zeitgenössischen Kunst, möchte ich die Herangehensweise an und die Umsetzungsmöglichkeiten von Soundarbeiten untersuchen und besprechen. Dies beinhaltet eine Analyse der Hörbeispiele, die formale Umsetzung von Kunstwerken und in Teilen deren räumliche Installation. Wenn du dich gleichermassen mit verschiedenen Aspekten des kritischen Zuhörens auseinandersetzen möchtest und dich Pauline Oliveros, Terry Adkins oder Charles Gaines interessieren, dann ist dieser Input mit Sicherheit anregend für dich.
Inszenierung, Konzeption, Verfremdung
Teresa Gruber
Julia Margaret Cameron, Study of Beatrice Cenci, 1966
Was verbindet einen Albuminazug von Julia Margaret Cameron mit einem Leuchtkasten von Jeff Wall? Beide zitierten aus der Kunstgeschichte und setzen die Fotografie in ein Verhältnis zur Malerei.

Wir streiten heute längst nicht mehr darüber, ob Fotografie Kunst sein kann. Doch das Medium musste sich seinen Platz im Museum im Verlauf seiner Geschichte erst erkämpfen. Dabei ging es immer wieder um die Beziehung, die Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen fotografischen und gemalten Bildern. Das Seminar widmet sich den Bewegungen, die diese Beziehung zum Ausgangspunkt nahmen, beziehungsweise beeinflussten. Beginnend um 1900 mit dem Piktorialismus über den Surrealismus und die Avantgarde der 1920er-Jahre, über die Konzeptkunst bis zum inszenierten Tableau und der abstrakten Fotografie.

Anmerkung: Die Veranstaltung findet teilweise in der Fotostiftung Schweiz, Winterthur statt
Herbstsemester 2021/22
Information
Start- & Schlusswoche
Daniel Hauser
Gökçe Ergör
Recherche, Projekt Albisrieden, ©Ellen Bratfisch
Während der Startwoche des Studiums wird zusammen mit der Studiengangleitung das neue Semester geplant. In Gesprächen werden die Studienpläne festgelegt. Dazwischen finden Inputs statt und es ist Atelierbetrieb: Die Künstler*innen, die das Studium beginnen, machen sich vertraut mit der Arbeitsumgebung. In der letzten Semesterwoche wird jeweils Bilanz gezogen.

Die Startwoche bietet den Künstler*innen eine Einführung in die Angebote des Studiengangs. Am Ende der Startwoche wissen alle, was sie während der Seminarwochen belegen. In der letzten Woche des Herbstsemesters wird Bilanz gezogen und werden die Ergebnisse der Projekte, Seminare, Mentoratstage, Vertiefungen, Querschnittformate, Veranstaltungsreihen und Beiträge aus den Arbeitsgruppen besprochen. Die einzelnen künstlerischen Praxen werden nochmals besprochen und zum Schluss im Plenum und in Einzelgesprächen ausgewertet.
 
Herbstsemester 2021/22
Projekt
Fahrt ins Blaue
Walter Pfeiffer
Foto: Michael Meili, 2018
Unter der Leitung von Walter Pfeiffer finden vier Tagesausflüge in der Schweiz statt. Auf diesen Wanderungen sammelst du zu vorgeschlagenen Themen unterschiedlichstes Bildmaterial. Durch das Unterwegssein bist du aufgefordert, spontan und flexibel auf das zu reagieren was du an einem fremden Ort vorfindest, im Vorbeigehen Sujets zu entdecken, Einzelpersonen oder Gruppen in der Landschaft zu inszenieren und deinen Blick für Bilder zu schärfen. Zum Abschluss werden die gesammelten Werke gemeinsam ausgestellt.
Postmoderne und Digitalisierung 1960–2000
Franka Grosse
Die Studierenden gewinnen Einblicke in aktuell relevante Designtheorie-Diskurse, reflektieren diese im Kontext der Geschichte der Visuellen Kommunikation und erarbeiten sich dazu eigene Standpunkte.

Die Lehrveranstaltung bietet dir die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit Entwicklungen der Visuellen Kommunikation in der Zeit von den 1980er-Jahren bis in die Gegenwart. Dabei geht es um aktuelle Themen und um designhistorische Kontexte.
Kunst HF
Fotoreportage: Véronique Hoegger
Herbstsemester 2021/22
Beratung & Mentoring
Mentorat
Irene Müller
Bild: Una Lee, Leo Hofmann, DIE LÄNGSTE NACHT, 2019
Neugierde ist eine Tugend. Die Augen offen halten, den Blick nicht verengen; aber auch bewusst zurücktreten und reflektieren. Daraus kann sich künstlerisches und theoretisches Denken entwickeln, ein Projekt oder ein Text entstehen – das beobachtende, denkende Ich ist immer involviert, wobei die Subjektivität ebenso wertvoll wie kritisch zu hinterfragen ist.

Der Prozess, der vom Wahrnehmen oder Beobachten zum Denken, zur sprachlichen Argumentation führt, ist nie geradlinig. Er führt über Um- und Abwege oft nicht dorthin, wo man meinte, hingelangen zu wollen. Trotzdem ist jeder Schritt wertvoll, auch das stolpernde Herantasten, das Schwanken und Schlendern. Ockhams Razor, das Prinzip der einfachsten Erklärung, ist hier nicht anwendbar – und doch entpuppt sich manchmal der erste Gedanke, die unmittelbare Assoziation als zutreffend. Sich in ein Verhältnis zur Kunst, zur Welt zu setzen bedingt Neugierde und Offenheit, Ausdauer und Beweglichkeit.
Zeichnen – Basis
Claudia Kübler
Zeichnerische Grundlagen im Visier. In diesem Modul geht es darum, sich zeichnerische Kompetenzen anzueignen und diese zu erweitern, das Medium Zeichnung für sich neu, wieder oder anders zu entdecken.

Die Zeichnung ist nicht nur künstlerisches Ausdrucksmittel, es ist auch ein unmittelbares Werkzeug, um eine Idee oder einen Gedanken schnell und einfach zu visualisieren. Zugleich schärfen die Konzentration und die Zeit, die man sich beim Zeichnen nimmt, den Blick und die Sensibilisierung für die eigene visuelle Wahrnehmung nimmt zu. In diesem Modul werden zeichnerische Grundkompetenzen erweitert, Zeichentechniken erprobt und wir erkunden  die Vielfalt und das Potential des Mediums. Im Zentrum stehen Linie, Schraffur, Skizze, Studie; das Zeichnen aus der Beobachtung, verschiedene räumliche Darstellungsweisen und experimentelle Medien und Techniken.
Herbstsemester 2021/22
Beratung & Mentoring
Mentorat
Riikka Tauriainen
Intimacy of Strangers, Riikka Tauriainen, Foto: Michel Rebosura
Im Mentorat unterstütze ich dich bei der Entwicklung von persönlichen Konzepten für deine eigene künstlerische Arbeit.

Formate und Praktiken wie Video, Installation, Performance, künstlerische Recherche, narrative Erzählung, aktivistische, kollektive und performative Arbeitsweisen stehen bei mir im Fokus: Wie entsteht eine künstlerische Position? Welche Rolle spielt das jeweilige Medium und wie verändert sich die Materialität in den jeweiligen Zusammensetzungen? Welche Narrative entstehen durch unsere Interventionen im Raum? Wie lernt man mit «jemandem» oder mit «etwas» zu denken? Ein Versuch, ein Verständnis für spezifische Konzepte, Ideen, Probleme oder Aussagen zu entwickeln, die auf die eine oder andere Weise relevant oder lebendig für dich und unsere heutige Gesellschaft sind. Es wird mit Spekulation und Fiktion experimentiert oder eine persönliche Form der künstlerischen Recherche entwickelt.
Einführung ins Studium
Christoph Lang

Die Studienanfänger*innen aller HF-Studiengänge verbringen die erste Woche gemeinsam. Der Rektor Christoph Lang führt dich ins Studium ein und erklärt alles Wichtige für ein erfolgreiches Studium an der F+F.

Zur Einführung gehört ein Rundgang durch die Schule mit einem Überblick über alle Infrastrukturen: Werkstatt Zitropress, Fotolabor, Fotostudio, Computerraum, Digitaldruck-, Medien-, und 3D-Werkstatt sowie die Milchbar und natürlich die Ateliers der Abteilungen. Wir erläutern dir den Aufbau des Studiums mit Projekten und Seminaren und du schreibst dich für die Pooling-Angebote des Herbstsemester ein.
Maria Manzolini beantwortet gerne alle deine Fragen zu den obligatorischen Angeboten und zu den Wahlangeboten des Poolings per E-Mail

Einführung Computer, Netzwerk, Print
Thomas Hanhart
Du lernst den Umgang mit Apple-Computern und ihrem Betriebssystem Mac OS kennen. Dazu gehören die schulspezifischen Netzwerke und Dateiablagestrukturen, sowie die Nutzung von Peripheriegeräten.

Du verfügst über Anmeldedaten für die Nutzung der F+F-Adobe-Team-Cloud und für die Softwaretutorialplattform LinkedIn Learning (ehemals Lynda). Du lernst sowohl Sicherheitsaspekte als auch die entsprechenden Einstellungen und Prozesse, z. B. das Backup, kennen. Und du erhältst einen Überblick über die geschichtliche Entwicklung der Informationstechnik und der Informatik.
Kunst HF
Kunst, Startwoche, Atelierbesuch Bin739, 2017
Kunst HF
Fotoreportage: Véronique Hoegger
Herbstsemester 2021/22
Beratung & Mentoring
Mentorat
Sofia Bempeza
©Sofia Bempeza
Mentoring zur künstlerischen Produktion und dessen Kontextualisierung. Gegenwärtige Debatten über Ästhetik, künstlerische Praktiken und ihre gesellschaftliche Rezeption.

Machst du dir Gedanken über den sozialen, ästhetischen und politischen Kontext deiner eigenen und deiner kollektiven künstlerischen, respektive kreativen Arbeit? Wo stehst du als Autor*in? Wo könntest du deine Praxis in Bezug auf gegenwärtige gesellschaftliche Diskurse verorten und wie deine Thematik präzisieren? Beim Mentoratstreffen sprechen wir über Kunst und Öffentlichkeit(en), die soziopolitische Relevanz von künstlerischen Praktiken und den eigenen Standpunkt bzw. Situiertheit als Kunst- und Kulturproduzent*in. Auf Anmeldung mit Kaffee oder Tee.