Bild: Figur im Raum, Mike Niederberger, Fotografie HF, 2020

Diplomausstellung 2021
HF-Studiengänge Film, Fotografie, Kunst, Modedesign, Visuelle Gestaltung
Silent Opening
Mi. 19.05.2021, 11.00–18.00 Uhr
Ausstellung
Di.–So. und Feiertage 11.00–18.00 Uhr
Do. 11.00–20.00 Uhr
Eintritt frei!
Kunsthalle Zürich, Limmatstrasse 270, 8005 Zürich

Studiengang Film
Philip Müller

Studiengang Fotografie
Tim Brunner
Olivia Ashley Dunn
Joshua Geiger
Antigona Hajdari
Leah Fee Lisa Studinger

Studiengang Kunst
Kira van Eijsden
Cyril Jäggi

Studiengang Modedesign
Leonardo Anic
Randa Grob
Vladislav Alexander Rüegger
Besime Sasivari

Studiengang Visuelle Gestaltung
Yannic Cserhati
Rika Suzuki Hermle
Kevin Claude Holdener
Jeremy Ruetz
Gilles von Matt
Jonas Wicki

Facebook-Event

Diplom-Show Studiengang Modedesign HF
Samstag, 29. Mai 2021
14.00, 15.30, 17.00 und 18.30 Uhr 

Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Dere schöne Aare naa
08.05.–05.09.2021
Kunstmuseum, Kirchgasse 8, 4800 Olten
Markus Weiss wird für die Ausstellung «Dere schöne Aare naa» Ein- und Ausstiegsstellen an verschiedenen prekären Uferstellen installieren und mit einer Schaukel unter der Alten Brücke kombinieren – ein künstlerischer Eingriff, der in Bern wohl niemandem als solcher auffiele, in Olten aber den «Aareschwumm» überhaupt erst vor Augen führt.
A Breeze Of Straw. Eine Trilogie Im Raum.
Ab 02.05.2021
Strohmuseum im Park, Bünzstrasse 5, 5610 Wohlen
Im Schaffen der Zürcher Künstlerin Martina Vontobel (*1968) spielt Materialität eine zentrale Rolle. Ausgangspunkt ihrer Arbeiten bilden meist feingliedrige, gebräuchliche Artikel wie Drahtbinder, Holzstäbchen oder Schindeln, die sie mittels einer additiven Reihung zu ausladenden Installationen anwachsen lässt. Die an sich banalen Dinge machen dabei eine erstaunliche Metamorphose durch und präsentieren sich in ihrer Gesamtheit als hoch ästhetische künstlerische Arbeiten.

Für ihre Einzelausstellung im Strohmuseum im Park erarbeitete Martina Vontobel eine Komposition aus drei grossformatigen Arbeiten aus Stroh. Sie lädt die Besucher*innen ein, sich in einer raumgreifenden Installation dem ästhetischen Spiel mit Licht und Schatten, mit Dynamik und Statik, mit Innerem und Äusserem hinzugeben. Inhaltlicher Ausgangspunkt bildet dabei die Auseinandersetzung der Künstlerin mit Stroh im weitesten Sinne. «Beim Gedanken an Stroh», so erklärt Martina Vontobel «werden alle Sinne wach. Wir riechen es nicht nur, mit ihm verbunden ist auch die Erinnerung an das weite Feld unter einem unendlichen Himmel, die Hitze im Sommer oder die Dynamik bei Stürmen. Diese archaisch sinnlichen Momente, die Erinnerung an die haptisch mit Stroh verbundenen Gefühle interessieren mich.»
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Kunsthaus Aussersihl präsentiert: Der Internationale Museumstag
15.5.–16.05.2021
Filiale Flüela, Flüelastrasse 32, 8047 Zürich
Am Wochenende des Internationalen Museumstags 2021 wird das Atelier Flüelastrasse – aktueller Arbeits- und Denkort der Institution Kunsthaus Aussersihl – als Museum öffentlich zugänglich: Eine Ausstellung, Performances, Installationen und vieles mehr bilden das festivalartige Programm.

Dabei können sich unterschiedlichste Akteur*innen der Zürcher Kunstszene: das Publikum, die Bewohner*innen und Nutzer*innen eines vielschichtigen Stadtraums in der unmittelbaren Nachbarschaft vernetzen. Alle Beiträge verstehen sich auch als Würdigung eines der letzten noch nicht für die ökonomische Verwertung optimierten Ortes der Stadt Zürich.

Foto: Reportage Unterricht, Véronique Hoegger, 2020

Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs/Propädeutikum
Abschlussausstellung Vorkurs/Propädeutikum 2021
13.– 20. Mai 2021
Täglich von 10.00–18.00 Uhr auch über Auffahrt und am Wochenende
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich

Online-Abschlussausstellung
11.–30. Mai 2021
vkabschlussausstellung.ffzh.ch

Die diesjährige Abschlussausstellung findet analog sowie online statt. Die Vorkursschüler*innen waren im vergangenen Jahr, trotz erschwerten Umständen, sehr aktiv und zeigen nun ihre Arbeiten. Zudem gewähren sie Einblick in die Mappen und Portfolios, die den Entstehungs- und Entwicklungsprozess aufzeigen. Dazu gibt es auch ein «Best of» der Arbeiten, ausgewählt von den Dozierenden.

Zu sehen sind Arbeiten aus dem Schuljahr 2020/21 von: Pit Beck, Jennifer Beeler, Andrea Brunschwiler, Anatol Bürgi, Dana Buyet, Lisa Feuz, Eva Früh, Jasmin Gentner, Carla Hanzal, Zaher Hashemi, Saskia Helg, Malik Hendler, Nico Huber, Mayra Ibarra Meuli, Mara Kobler, Zoe Kym, Katrina Lace, Anna-Maria Liebau, Iljana Lips, Sinia Luna Mader, Abdi Mohamed, Namira Moser, Jirah Panes, Zaira Perez Sanchez, Andrin Renggli, Leslie Schutzbach, Arsenii Shakunov, Nick Siegenthaler, Anna Signorelli, Michael Soriano, Stephanie Speckhofer, Umika Srivastava, Lyle Stemper, Maureen Stingel, Nina Stury, Chiara Valenti, Finn Watanabe, Philippe Weber, Klara Wiskemann, Fiona Zirngast, Nora Zumstein, Noah Zürny

Facebook-Event

F+F Vorkurs/Propädeutikum  
Für dich habe ich nichts, 2017, Riprint 2021
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
Sharity – teilen, tauschen, verzichten
07.03.–16.05.2021
Kunst(Zeug)Haus, Schönbodenstrasse 1, Rapperswil-Jona
Ressourcenverknappung lassen «teilen» von einem ehemals selbstverständlichen Tun zu einem Megatrend werden, der bewusst vollzogen wird und zugleich als bedeutsam und hip gilt. Reparieren, Teilen und Tauschen sind aktuell gefeierte Möglichkeiten, einen Beitrag zu einer gesellschaftlichen Transformation und zu einem postmaterialistischen Lebensstil zu leisten. Die Sehnsucht nach physischem Besitz und materieller Sicherheit wird dabei aber oft nicht abgelöst durch Bescheidenheit und Verzicht, sondern durch den Luxus der Vielfalt – begünstigt durch das Internet, das alle Möglichkeiten jederzeit offen lässt und diese individualisiert erfüllt.

Die Gruppenausstellung thematisiert mit dem «teilen» eine zum Lifestyle avancierte Urform unseres Daseins und hinterfragt, aus welchen Gründen wir was teilen und wie sich unsere Gesellschaft dadurch verändert. Mit Werken von Tonjaschja Adler (Alumna F+F Kunst), Ian Anüll, Ulla von Brandenburg, Thomas Bonny, Meret Buser, Andrea Gohl, Hemauer/Keller, Monica Ursina Jäger, Isabelle Krieg, Carmen Müller, Sladjan Nedeljkovic, Catherine Page Harris, Anna von Siebenthal, Sebastian Stadler, Joel Tauber, SUPERFLEX, Chris Walter.

Werkdokumentationen von Atelier für Sonderaufgaben, Thomas Hirschhorn, Kateřina Šedá und Ilona Ruegg.
Cover Wild Thing – Modeszene Schweiz, Ausstellungspublikation erschienen bei Scheidegger & Spiess
Ausstellungen
Wild Thing – Modeszene Schweiz
Anlässlich der Ausstellung im Museum für Gestaltung Zürich erscheint das Buch Wild Thing – Modeszene Schweiz. Mit Portraits von rund fünfzig innovativen Schweizer Modelabels gibt es Einblick in eine pulsierende Szene. 

Zahlreiche Abbildungen zeigen Looks und Kreationen bedeutender Labels, ausgewählte Outfits, Stofferfindungen und Kollektionspräsentationen. Zusammen mit kurzen Interviews, Porträts der Designerinnen und Designer und Themenbeiträgen entsteht so eine höchst attraktive Momentaufnahme der kreativen und pulsierenden Modeszene Schweiz.

Auch der Studiengang Modedesign HF der F+F ist vertreten. Die Abteilungsleitung Nicole Schmidt und Heiner Wiedemann erzählen von Haltungen, Positionen und Besonderheiten der Ausbildung an der F+F Schule für Kunst und Design.

Das Buch ist zudem mit kurzen Print-in-Motion-Videos verknüpft, die starten, wenn Lesende die Kamera ihres Mobiltelefons oder Tablets auf die entsprechende Abbildung richten. Zu sehen sind Videos zu Designern, Interviews mit Modeexpertinnen und Modeexperten sowie Beiträge von Modeschulen.

Wild Thing – Modeszene SchweizScheidegger & Spiess, Herausgegeben vom Museum für Gestaltung Zürich, Karin Gimmi und Christoph Hefti

Die Ausstellung im Museum für Gestaltung ist bis zum 24. Mai 2021 verlängert.
Jahresausstellung 2020, Studiengänge Fotografie, Modedesign, Visuelle Gestaltung.
Jahresausstellung 2020
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich, Erdgeschoss
Zwar kann der wärmende Dezember-Apéro dieses Jahr leider nicht stattfinden – trotzdem stellen die HF Studiengänge Visuelle GestaltungModedesign und Fotografie Projektarbeiten aus den letzten beiden Semestern aus. Der anspruchsvollen Situation trotzend, haben die Studierenden zahlreiche und vielschichtige Arbeiten gestaltet. Weil Unterricht und Projektabschlüsse oft online stattgefunden haben, sollen nun die grafischen Produkte vor Ort spürbar, Fotoarbeiten und Kleiderschnitte im Raum erfahrbar werden. Und so das Gefühl des gemeinsamen Schaffens sichtbar machen. Die Ausstellung kann daher in kleinen Gruppen besichtigt werden.

Die Ausstellung wird sich – da kein gemeinsamer Aufbau möglich ist – zwischen 8. und 18. Dezember im Hauptgebäude Stück für Stück vervollständigen.

Fokus Kleid im Druck ist ein gemeinsames Projekt des 3. Semesters aller drei Studiengänge. Die Ausstellung vereint die Kleider, die in den Fotoshootings entstandenen Bilder, und die mit den Fotografien entwickelten Postkartenserien.

Der Studiengang Fotografie präsentiert zwei Projekte: Bilder, Bilder, Bilder verhandelte unter dem Motto Unerwartet anders machen das prozesshafte Arbeiten und Experimentieren als Strategie. Im Wechselspiel zwischen inhaltlichen und formalen Versuchen erarbeiteten die Studierenden des 1. Semesters dabei ihr erstes umfassen- des Projekt. Das 3. und 5. Semester zeigt ihre Auseinander- setzung mit der analogen Grossformatfotografie. Angeleitet von Dominik Zietlow erlangten die Studierenden im Seminar Shift und Tilt in der Langsamkeit und im Umgang mit dieser Technik essentielle Kenntnisse, die für das fotografische Sehen unabdingbar sind.

Der Studiengang Modedesign präsentiert ausgewählte Arbeiten aus verschiedenen Projekten. Das 5. Semester erarbeitete Looks im Rahmen des Seminas Formsprache. Im Fokus dieser Arbeiten stand die Reflexion der eigenen Formsprache und die Weiterentwicklung und Schärfung derselben. Die Studierenden zeigen parallel dazu Kollektionsteile aus dem Projekt Kollektion für ein kontemporäres Modelabel.

Der Studiengang Visuelle Gestaltung zeigt Arbeiten aus den Grundlagenprojekten der Erstsemestrigen. Studierende aus dem 3. und 5. Semester präsentieren Plattencover, Corporate Designs für ein Modelabel, Publikationen und Infografiken, aber auch digitale Produkte wie Apps und Gifs für das 50-Jahre Jubiläum der F+F.

Die Ausstellung ist während den Schulöffnungszeiten zugänglich. Studierende mit Schlüssel können auch ausserhalb der Schulöffnungszeiten Besucher*innen in die Ausstellung führen.

Wir freuen uns auf euren Besuch und ein Feedback!

Liebe Grüsse
Salome Grand, Ana Hofmann, Nicole Schmidt, Ilia Vasella, Heiner Wiedermann

Aus dem Studiengang Fotografie HF mit Arbeiten von: Tim Brunner, Olivia Dunn, Luca Ehbets, Joshua Geiger, Randy Graf, Antigona Hajdari, Marvin Jumo, Céline Müller, Mike Niederberger, David Scholl, Seraina Semmelroggen, Nadia Serbout Sträuli, Kristina Slavska, Jeff Spörri, Leah Studinger, Lukas Zingg, Sophie Zurlinden

Aus dem Studiengang Modedesign HF mit Arbeiten von: Leonardo Anic, Randa Grob, Lejla Osmani, Vladislav Alexander Rüegger, Besime Sasivari, Elira Shkodra Sadiku, Michelle Pfiffner

Aus dem Studiengang Visuelle Gestaltung HF mit Arbeiten vonYannic Cserhati, Martina Frigg, Rika Suzuki Hermle, Lisa Hirt, Kevin Claude Holdener, Tim Koch, Lucien Meier, Caroline von Moos, Noemi Müller, Janik Neff, Timo Regitz, Jeremy Ruetz, Stephanie Schmidli, Anastasiya Vachshuk, Karin Venosta, Jonas Wicki, Simon Zellweger, Mike Zobrist
Leonie Meyer, the screen stares back, 2020
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs berufsbegleitend
F+F x Houdini
Leonie Meyer
«the screen stares back»
ab Sa.12.12.2020
Houdini Bar, Badenerstrasse 173, 8003 Zürich
Die F+F Schule für Kunst und Design bringt Kunst ins Kino. Während einem Jahr nimmt der Vorkurs berufsbegleitend das Foyer des Kino Houdini in Beschlag. Unter dem Motto «when you change the way you look at things, the things you look at change» bespielen die Studierenden im rollen- den Wechsel die Betonwand über der Bar. Und verquicken so Kunst und Kino zu einem erweiterten Vergnügen.

Den Auftakt macht Leonie Meyer ab dem 12. Dezember 2020 mit ihrer Arbeit the screen stares back. Die abstrakte Fotografie in Rot und Grün, erschliesst sich dir erst über eine 3-D Brille in seiner ganzen Tiefe. An Stelle der Kino-Leinwand starrst du zurück in den Zuschauerraum. Meyer provoziert ein reflektives Wechselspiel zwischen dir, dem Projektor und der Leinwand und animiert dazu, den Blick auf die Dinge zu verändern – worum es im Kino letztlich geht.

Die Arbeiten der Serie entstehen im Rahmen des Projektes F+F x Houdini – eine Kooperation zwischen den beiden Kulturinstitutionen.
Tonjaschja Adler, Ego Echo Echo, 2020
Ausstellungen
Ego Echo Echo
03.11.– 21.11.2020
Kunstkasten, Katharina-Sulzer-Platz in Winterthur
Tonjaschja Adler zeigt ihre Arbeit Ego Echo Echo im Kunstkasten Winterthur. Während der Spielzeit der nun zwar digital stattfindenden Kurzfilmtage vom 3. bis 21. November 2020 bespielt die F+F-Kunstalumna den Kunstkasten auf dem Katharina-Sulzer-Platz. Fotografischen Nahaufnahmen wie Head and shoulder close up, close up und extrem close up denn auch scheinbar einem Storyboard oder Comicstrip entlehnt, nehmen Arbeiten von Birgit Jürgenssen (Ich möchte hier raus!, 1976) und Pippilotti Rist (open my glade, 2000) auf. 

Tonjaschja Adler lädt zu einen Spaziergang zu und um den Kunstkasten ein. Für den 21. November 2020 ab 17 Uhr ist eine Finissage mit Hörstation/Interview geplant.
«Wie kommt der Pulli ins Bild?», Lukas Zingg, 2020
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Fotografie HF
Wie kommt der Pulli ins Bild?
SI-Grün Magazin Launch
Mo. 26.10.2020, 17.00–19.00 Uhr
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich, 3. Stock, Raum F89-303
«Wie kommt der Pulli ins Bild?», haben sich die Studier- enden des Studiengangs Fotografie gefragt und unter der Leitung der Fotografin Sara Merz eine Modestrecke in Kooperation mit dem SI Grün Magazin realisiert. Eine Auswahl wird als Bildstrecke in der Oktober-Ausgabe des Magazins publiziert.

Unterstützt von den Dozierenden Remo Süsstrunk und Franco Bonaventura haben die Studierenden ihre Bilder eigene Layouts entwickelt, welche im Digitaldruck produziert werden.

Leider müssen wir den geplanten Launch des SI-Grün Magazins am Montag, 26. Oktober absagen.
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Fotografie HF Kunst HF Visuelle Gestaltung HF
Projekt Albisrieden
Sa. 12.09.2020, 16.00–22.00 Uhr, mit Bar
So. 13.09.2020, 12.00–18.00 Uhr
GZ Bachwiesen, Bachwiesenstrasse 40, 8047 Zürich und Ortsmuseum Albisrieden, Triemlistrasse 2, 8047 Zürich
F+F Studierende aus drei Studienrichtungen nähern sich in einer einmaligen Zeitung dem Quartier Albisrieden. Zwischen Urbanisierung und Biederkeit findet dort der dritte Teil einer Projekt-Trilogie statt, welche die F+F seit Herbst 2017 zusammen mit den Gemeinschaftszentren Höngg und Bachwiesen und der Stadt Zürich entwickelt.

Die Positionen und Begegnungen, die durchgerüttelt von einer Pandemie entstanden sind, präsentieren die Studierenden nun im GZ Bachwiesen und Ortsmuseum Albisrieden.

GZ Bachwiesen: Begrüssung: Sa. 12.09.2020, 16.30 Uhr

Diashow der Kunstwerke der Studierenden des Studiengangs Kunst und spontane Führungen zu
den noch im Aussenraum installierten Arbeiten.

Ortsmuseum Albisrieden
Sa. 12.09.2020, 16.00–22.00 Uhr, mit Bar
So. 13.09.2020, 12.00–18.00 Uhr

Lockdown Ausstellung der Studierenden des Studiengangs Fotografie. Die Zeitung 8047er des Studiengangs Visuelle Gestaltung liegt im GZ Bachwiesen und im Ortmuseum Albisrieden auf und wird am Samstag zwischen 16.00–18.00 Uhr an diversen Orten in Albisrieden verteilt.

Studiengang Kunst: Julia Aschwanden, Ellen Bratfisch, Kira van Eijsden, Miro Frei, Cyril Jäggi, Nico Kastner, Jolan Rohlf, Denis Savi, Giuliano Scherini, Chiara Siciliano mit Sarah Burger (Projektleitung)

Studiengang Fotografie: Tim Brunner, Olivia Dunn, Joshua Geiger, Antigona Hajdari, Leah Studinger mit Dominik Hodel, Felix Hergert (Projektleitung)

Studiengang Visuelle Gestaltung: Rika Hermle, Kevin Claude Holdener, Gilles von Matt, Jeremy Ruetz, Binyam Taye Tadele, Simon Zingg mit Ivan Becerro und Sam Linder (Projektleitung)

Offene Veranstaltung, keine Anmeldung erforderlich – der Anlass findet unter berücksichtigung der geltenden Schutzmassnahmen statt – Eintritt frei!
Diplomkollektion REALITY IS PERCEPTION von Laura Heer-Vermot-Petit-Outhenin, 2020, Foto: Maurice Keiser
F+F Förderpreis 2020
Laura Heer-Vermot-Petit-Outhenin, Studiengang Modedesign HF
Feingliedrig und zerbrechlich thematisiert Laura Heer-Vermot-Petit-Outhenin in ihrer Kollektion REALITY IS PERCEPTION körperliches Unwohlsein und Schmerz. Für ihre Umsetzung und Präsentation verleiht ihr die Jury einen der Förderpreise der F+F, der mit CHF 3 000.– dotiert ist.

Aus klassischen Kleidungsstücken wie Hemd und Blazer kreiert Laura eine skulpturale Kollektion, die den Körper seiner Träger*innen verzerrt und verfremdet. Gliedmassen werden gestreckt und unterbrochen. Aus Nylonstrümpfen und Latex wird eine wulstige zweite Haut. In ihrer Zusammensetzung lässt sie der Betrachter*in Raum für eigene Bilder: REALITY IS PERCEPTION.

Die Grundidee ihrer Kollektion fand Laura in einem Fiebertraum. Ausgehend von körperlichem Unwohlsein untersucht die Designerin Kleidung als Möglichkeit, den damit verbundenen Emotionen und Gefühlswelten Ausdruck zu verleihen. Inspiration zog sie aus Arbeiten von Künstler*innen, beispielsweise den fliehenden Figuren Alberto Giacomettis, aber auch von Rebecca Horns erweiterten Gliedmasse und Marina Abramovićs Aushalten vor dem gespannten Bogen.

Die Arbeit überzeugt durch den «souveränen Einsatz von Medien und Material», sowie der «Fähigkeit der Designerin ihre eigene Arbeit zu reflektieren», begründet die Jury den Entscheid. Sehr gelungen fand die Jury auch die Präsentation der Kollektion in der Ausstellung. In atmosphärischer Weise inszenierte sie eine raumgreifende Installation, in der sie den Bogen spannt zwischen Kleidung, den verschiedenen Bildwelten und einem eigens produzierten Film.

In den Ferien nach dem Diplom, müsse sie erstmal Schlaf nachholen, lacht Laura. «Das Preisgeld deponiere ich auf dem Sparkonto, bis ich weiss, wie es weitergehen soll. Aber ich möchte mich selbstständig machen.»

Die Preise wurden anlässlich der Diplomfeier 2020 der HF-Studiengänge Film, Fotografie, Kunst, Modedesign und Visuelle Gestaltung von Rolf Staub (Präsident der Stiftung F+F) den beiden Preisträgerinnen überreicht. Der diesjährigen Jury gehörte Nadja Baldini (Co-Kuratorin der Diplomausstellung), Zuzana Ponicanova (Vertretung des Stiftungrates) und Christoph Lang (Rektor der F+F Schule für Kunst und Design als Delegierter der Schulleitung) an.
Filmstill aus dem Diplomfilm, Ex-Nihilo von Bianca Gadola, 2020
F+F Förderpreis 2020
Bianca Gadola, Studiengang Film HF
Alles ist relativ. Der Diplomfilm Ex-Nihilo von Bianca Gadola ist relativ gut – sogar so gut, dass die Jury ihr dafür einen Förderpreis der F+F, dotiert mit CHF 3 000.–, verleiht. Neben Bianca erhält auch Laura Heer-Vermot-Petit-Outhenin aus dem Studiengang Modedesign für ihre Kollektion REALITY IS PERCEPTION einen Förderpreis. Aufgrund der hohen Qualität der diesjährigen Arbeiten, zeichnet der Stiftungsrat erstmals zwei Projekte aus.

Ex-Nihilo ist ein Film über das Filmemachen und die Entstehung des Weltalls aus dem Nichts. Oder wie Bianca selbst schreibt: «Es ist ein Film, der gerne ein Science-Fiction-Film wäre, sich jedoch in den Gesetzen und Begrifflichkeiten des Universums verliert und nicht viel mehr ist, als einen absurden Versuch, das Weltall zu verstehen.»

Die Autorin und Regisseurin Bianca Gadola vier Geschichten, die parallel verlaufen, sich kreuzen und sich gegenseitig ins Gehege kommen. Die Ebenen wandern vom Kleinen ins Grosse, von der Meta-Ebene ins Explizite: Die Szene, die Schauspielprobe, das Drehbuchschreiben und die Recherche. Schreiben die Drehbuchautorinnen (im Film) ihr Script um, ändert sich auch die Filmsequenz. In diesem Chaos der Gleichzeitigkeit beschreibt Ex-Nihilo die Relativitätstheorie und verstrickt sie mit Camus Überlegungen zum sinnsuchenden Menschen im sinnlosen Universum. Welten prallen aufeinander – auch visuell.

Die kluge Konstruktion und die stimmige Inszenierung überzeugten die Jury des Förderpreises. Bianca ist ein «unterhaltsamer und visuell überzeugender Film gelungen», schreibt sie in ihrem Bericht. Die Jury gratuliert ihr und allen Mitwirkenden.

Und wie geht es für Bianca Gadola weiter? «Es ist noch vieles offen, vieles unklar - was ich momentan aber auch gerade schätze. Klar ist: ich werde weiter machen.»

Die Preise wurden anlässlich der Diplomfeier 2020 der HF-Studiengänge Film, Fotografie, Kunst, Modedesign und Visuelle Gestaltung von Rolf Staub (Präsident der Stiftung F+F) den beiden Preisträgerinnen überreicht. Der diesjährigen Jury gehörte Nadja Baldini (Co-Kuratorin der Diplomausstellung), Zuzana Ponicanova (Vertretung des Stiftungrates) und Christoph Lang (Rektor der F+F Schule für Kunst und Design als Delegierter der Schulleitung) an.
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs berufsbegleitend
Abschlussausstellung Vorkurs berufsbegleitend 2020
Vernissage
Fr. 25.09.2020, 18.00–21.00 Uhr
Ausstellung
26.–28.09.2020, Sa./So. 15.00–20.00 Uhr, Mo. 15.00–19.00 Uhr
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich, Erdgeschoss
Auch am Samstag geöffnet, Student*innen sind durchgehend anwesend und geben gerne Auskunft.

Begrüssung
Christoph Lang, Rektor
Efa Mühlethaler, Leiterin Weiterbildung
18.30 Uhr, im Erdgeschoss

Abschliessende 2019:
Nikita Evdokimov
Laurence Favre
Nathalie Küng
Antoinette Mendy Mama Afrika
Roba Musa
Dominique Zurbriggen

Eintritt frei! Wir erfassen beim Eintritt – zwecks Contact-Tracing – die Kontaktangaben der Besucher*innen und empfehlen eine Schutzmaske zu tragen.

Facebook-Event Abschlussausstellung
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Modedesign HF
Diplom-Schau 2020
Fr. 21.08.2020, 17.00–20.00 Uhr
Flurstrasse 89, 8047 Zürich
Sechs Studierende des Studiengangs Modedesign HF der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich präsentieren im Kontext der diesjährigen Diplomausstellung ihre Kollektionen. 

Anstelle einer traditionellen Modenschau werden die Diplomierenden ihre Kollektionen als Diplom-Schau im Rahmen einer performativen Präsentation direkt in der Ausstellung vorstellen.

Ausgehend von tiefgreifenden Auseinandersetzung mit Rollenbildern, Körperkonzepten und Formensprachen, testen die sechs Diplomand*innen das performative Potential von Mode aus und positionieren die Disziplin – mithilfe von Video, Installation und Sound – als integraler Teil zeitgenössischer ästhetischer Strategien.

Diplomand*innen
Eileen Broadhead
Ejra Sunna Brunner
Valentina Grajales Garcia
Laura Heer-Vermot-Petit-Outhenin
Géraldine Reber
Gilles-Anthony Treskatsch

Performance Ko-Produktion & Direktion:
Yannick Aellen & Team, Mode Suisse
Hair / Make-up: Nora-li Hess & Team / Team von In-Stage

Eintritt frei! Wir erfassen beim Eintritt – zwecks Contact-Tracing – die Kontaktangaben der Besucher*innen und empfehlen eine Schutzmaske zu tragen.

Facebook-Event Diplomausstellung 
Facebook-Event Diplom-Schau
Luigi Archetti, music for armchair, 11'29, HD 16:9, 2019
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Follow the sound
27.06–27.09.2020
Mi.–So. 13.00–17.00 Uhr
Abbatiale de Bellelay, 2713 Bellelay

Alternierend zum Kunstjahr findet dieses Jahr in der Klosterkirche Bellelay das Musikjahr statt. Das Programm thematisiert die Musik in der Schweizer Videokunst – mit dabei Luigi Archetti.

Das Video music for armchair ist in Hellissandur in Island im Jahr 2019 entstanden. Archetti reagiert mit seiner E-Gitarre performativ auf das einzige Möbelstück in einem leeren, kargen Raum. Die Gitarre wird als Soundlieferantin eingesetzt, der jeweils erzeugte Klang nimmt einen direkten Bezug zum Stuhl oder zur Umgebung. Die Aufmerksamkeit ist auf das Zusammenspiel der sonoren und der visuellen Welt fokussiert. 

In der Betrachtung dieser äusserst reduzierten und ohne narrative Handlung inszenierten Sequenzen stellen sich Fragen nach der Wahrnehmung von Umwelt, deren visuellem und akustischem Potenzial und den Botschaften, Symbolen und Gefühlen, die sie portiert. Welcher Sound ist einer spezifischen Situation inhärent? Wie entsteht durch die performative Interaktion ein Klang- und Raumerlebnis, das die Betrachterin, den Betrachter aktiviert?

Archettis Interesse gilt den Randgebieten der Musik, dem nicht restlos Kontrollierbaren. Nebengeräusche, Klangflächen oder Soundstrukturen spielen eine wichtige Rolle. Mit konzeptueller Stringenz erschafft er etwas Grundlegendes: den potenziellen Raum, in dem mit grösstmöglicher Offenheit Interaktionen und Interferenzen zwischen sonorer und visueller Welt entstehen.

Diplomausstellung 2020
HF Studiengänge Film, Fotografie, Kunst, Modedesign, Visuelle Gestaltung
Vernissage
Mi. 19.08.2019, 18.00–21.00 Uhr
Diplom-Schau Modedesign
Fr. 21.08.2019, 17.00–21.00 Uhr
Ausstellung
20.–30.08.2020, Mo.–Fr. 12.00–20.00 Uhr, Sa.–So. 12.00–18.00 Uhr
Flurstrasse 89, 8047 Zürich, Erdgeschoss
Auch am Wochenende geöffnet, Studierende sind durchgehend anwesend und geben gerne Auskunft.

Begrüssung
Christoph Lang, Rektor
Nadja Baldini und Shusha Niederberger, Kuratorinnen
18.30 Uhr, im Erdgeschoss
 
Studiengang Film
Hamed Abdalla
Julio Barrantes Zunzunegui
Maria Beierbach
Bianca Gadola
Céline Gretener
Nina Kovacs
Ismail Mostafanejad
Esteban Sandoval Montero
Christoph Stahlberger
 
Studiengang Fotografie
Pamela Castillo Utinger
Lidija Vuckovic


Studiengang Kunst
Aurora Corrado
Stephanie Furrer
Mirjam Hurschler
Deliah Keller
Lea Schwegler
Seraina Stefania

Studiengang Modedesign
Eileen Broadhead
Ejra Sunna Brunner
Valentina Grajales Garcia
Laura Heer-Vermot-Petit-Outhenin
Géraldine Reber
Gilles-Anthony Treskatsch
 
Studiengang Visuelle Gestaltung
Stefanie Brunner
Christian Tsubasa Fischer
Monika Gerber
Nicolas Hadorn

Link Facebook-Event
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs/Propädeutikum
Abschlusspräsentation Vorkurs/Propädeutikum 2020
Vernissage: Live-Stream
Do. 07.05.2020, 18.00 Uhr
Online-Präsentation 
08.–15. Mai 2020

Vernissage: Live-Streaming
Donnerstag, 7. Mai 2020, 18.00 Uhr
Begrüssung: Christoph Lang, Rektor
vkabschlussausstellung.ffzh.ch

Online-Abschlusspräsentation 
8.–15. Mai 2020

Das hat es in der Geschichte der F+F noch nie gegeben: Erstmals findet eine Abschlussausstellung virtuell statt. Der aktuellen Situation zum Trotz stellen die Vorkursschüler*innen in täglich wechselndem Programm eine Auswahl ihrer Arbeiten persönlich vor.

Parallel dazu gewähren wir Einblick in die Mappen und Portfolios, die den Entstehungs- und Entwicklungsprozess aufzeigen. Dazu gibt es auch ein «Best of» der Arbeiten, ausgewählt von den Dozierenden.

Zu sehen sind Arbeiten aus dem Schuljahr 2019/20 von: Steven Albrecht, Ornella Amrein, Sara Bilge Andreani, Leo Baer, Vera Batke, Mira Berchtold, Jade Comiskey, Nerina Corbat, Violette Deplazes, Francesca Dougan, Amira El Gabri, David Escobar, Sonam Faoro, Lina Gosteli, Tobias Grätzer, Lara Häfliger, Michèle Hochstrasser, Yannic Jeker, Joana Karavouli, Linn Küstahler, Aven Lim, Lia Looser, Benno Marti, Julian Meier, Karina Ottowitz, Ben Reusser, Ella Rocca, Dave Saint, Iliria Sala, Nilu Schaumburger, Beatriz Schenker, Vanessa Schmutz, Enya Seiler, Vera Steiner, Irina Merit Stöcker, Aylin Süer, Jael Sulger, Noëmi Tobler, Rebecca Walder, Carla Walker, Florentina Walser, Abhivir Wig, Cassandra Zehnder, Vanessa Zimmermann, Sophie Zurlinden

Facebook-Event

F+F Vorkurs/Propädeutikum
Der Kaufmann Caraco, Kunstszene Zürich, O Tone Yoga, Zürich 2018
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF Weiterbildungskurse
Familien-Modelle
Vernissage
Mi. 05.02.2020, 17.30 Uhr 
Ausstellung
06.02.–01.04.2020
Shedhalle, Seestrasse 395, 8038 Zürich

Familien-Modelle – Experiment, Recherche, Ausstellung in Zusammenarbeit mit Cora Piantoni und Françoise Caraco mit:

Agnès Wyler
Andreas Waldmeier
Esther Schena
Harry Hachmeister
Judith Peters + Filib Schürmann Leila Peacock
Marc Elsener
Maria Pomiansky
Paula Troxler
Pavle Mijuca
Rosalie Schweiker
Sam Porritt
Seda Hepsev
Sereina Steinemann
Tobias Ott
Wamidh al-Ameri

Menschen erzählen, wie sie Familie leben, gelebt haben, gerne leben würden. 16 Kunstschaffende übersetzen das Erzählte in Wandbilder. In der Shedhalle entsteht ein 360-Grad-Familien-Panorama: Aspekte des Lebens, im Alltags oft unter- halb der öffentlichen Sichtbarkeit, breiten sich auf den Wänden der Shedhalle aus.

In was schreibt sich Familiengeschichte ein? Welche zeitliche Logik hat Erzählen, welche hat Malen? Repräsentation trifft auf Flüchtigkeit trifft auf fragmentarische Ewigkeit dank Fresko-Technik.

In einer öffentlichen Ateliersituation, in Diskussionen und Workshops erforschen Caraco und Piantoni existierende Modelle, Utopien und Vorstellungen von Familie von 68 bis heute, mit einem Schwerpunkt auf Kinderstimmen und -Sichtweisen.

Ausgangspunkt der Diskussion sind Briefe von Gudrun Ensslin, die sie während ihrer Gefangenschaft aufgrund der Straftaten mit der Roten Armee Fraktion 1968/69 an Bernward Vesper, den Vater des gemeinsamen Sohns Felix Ensslin schrieb. Wie haben die Kinder der politischen Aktivist*innen diese Zeit des Umbruchs erlebt? Welche der radikalen Ideen wurden damals im Alltag umgesetzt und haben bis heute Bestand?

Das Thema Familie macht alle zu Expert*innen: Wir alle haben, leben, sind Familie. Denn Familie ist gleichzeitig Beziehungs- und Rechts- form, Lebens- und Pflicht- gemeinschaft, Sehn- suchtsort, Projektionsfläche, Zelle, soziales Sicherheits- netz und ökonomische wie normative Einheit. Statt einer Neu-Definition von Familie geht es um eine Bestands- aufnahme. Das Projekt befragt Menschen nach ihren Lebensrealitäten und stellt den vielstimmigen Austausch über gelebte, erhoffte und verworfene Modelle ins Zentrum.

Im Mittelpunkt von Diskussionen, Workshops, Filmabenden und eines Wandfreskos steht die Frage, wie wir die Gemeinschaft «Familie» heute leben und begreifen. Experiment, Recherche, Ausstellung in Zusammenarbeit mit der Shedhalle, Cora Piantoni und Françoise Caraco, F+F Dozentin.