Film HF berufsbegleitend
Anmeldung, Bewerbung Studiengang Film HF berufsbegleitend
Zulassungsbedingungen
Mindestalter 18 Jahre. Abschluss auf Sekundarstufe II (drei- bis vierjährige berufliche Grundausbildung mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis oder Matura). Die Vorbildung muss nicht einschlägig, bzw. fachspezifisch sein. Bewerber*innen können beim Nachweis herausragender gestalterischer Fähigkeiten auch ohne abgeschlossene Sekundarstufe II «sur dossier» aufgenommen werden.

Aufnahmeverfahren 
Nach Eingang der Online-Anmeldung sind beim Sekretariat Bewerbungsformular, Motivationsschreiben, Lebenslauf, Arbeits- und Ausbildungszeugnisse sowie allfällige Arbeitsproben einzureichen. Bei positiver Beurteilung der Unterlagen werden die Bewerber*innen zu einem Aufnahmegespräch eingeladen. Danach wird über die Aufnahme in den Studiengang entschieden. Eintritte während des laufenden Semesters sind in der Regel ausgeschlossen. Die Prüfungsgebühr beträgt CHF 150.–.

Infoveranstaltungen
Die F+F bleibt aufgrund der aktuellen Lage bis am 7. Juni 2020 geschlossen. Sämtliche Veranstaltungen inklusive unsere Infoabende und das Open House vor Ort finden somit zurzeit nicht statt. 

Wir bieten dir die Möglichkeit über Zoom am Infoabend teilzunehmen, bitte melde dich per E-Mail an, damit wir dir die Zoom Zugangsdaten zusenden können:

Zoom Infoabend: Dienstag, 9. Juni, 18.30 Uhr, Anmeldung

Wünschst du ein Abklärungsgespräch direkt mit der Studiengangsleitung? Dann richte deine Fragen per E-Mail direkt an Daniel Hertli und Urs Lindauer.

Das Aufnahmeverfahren wird nach Absprache mit den Behörden, und unter Berücksichtigung der Schutzmassnahmen, regulär durchgeführt. 

Gerne berät dich unser Sekretariat telefonisch von 9.00–12.00 und von 13.30–17.00 Uhr unter 044 444 18 88.

Fragen und Anliegen kannst du uns auch per E-mail übermitteln oder du bestellst dir dein gewünschtes Infomaterial über diesen Link direkt nach Hause.

Online-Anmeldung zum Aufnahmeverfahren:
  • Bewerbung Schuljahr 2020/21
    Ausbildungsbeginn: 24. August 2020
    Prüfungsgebühr: CHF 150.00
    Anmeldung
Film HF berufsbegleitend
Studiengang Film HF berufsbegleitend
Als kreative Persönlichkeit mit Gespür für das bewegte Bild ist der Studiengang Film deine Ausbildung. 

Der berufsbegleitende F+F-Studiengang Film vermittelt dir alle film- und videogestalterischen Kompetenzen, die wichtig sind, um in der Filmbranche bestehen zu können. Dazu gehören sowohl technisches Know-how in Regie, Kamera-, Licht- und Tontechnik als auch die Regeln des Drehbuchschreibens und der Schauspielführung. Du lernst deine Filme zu schneiden und sie mit Inspiration zu vermarkten. Bereits im ersten Jahr konzipierst und realisierst du dein erstes Projekt. 

In Seminaren werden den Studierenden Einblicke in Recherche-, Schreib-, und Interviewtechniken geboten. Weiter lernen sie Kameras, Mikrofone und Licht auf professioneller Stufe zu bedienen und Bildbearbeitungs- und Schnittprogramme einzusetzen. Sie sind unerlässlich für die Postproduktion. Dazu kommt die Vermittlung von Wissen über Filmgeschichte und die Filmanalyse. Regelmässig finden Werkgespräche und Workshops mit namhaften Regisseur*innen, Bild- oder Tongestalter*innen statt. Weil filmisches Erzählen nicht nur auf grossen Leinwänden stattfindet, sondern auch auf unzähligen Kanälen des Internets und sozialer Medien, werden dessen unbegrenzte Möglichkeiten ebenfalls thematisiert.

Die Studierenden können wählen, ob sie sich auf Regiearbeit, Drehbuchschreiben, Auftrags-, Werbe-, Fiction- oder Non-Fiction-Filme, auf Videoproduktion oder Social-Media-Contents konzentrieren wollen. Der Studiengang ist auch Basis für das Engagement in gesellschaftlich relevanten medienpädagogischen Betätigungsfeldern wie etwa der Förderung der Medienkompetenz von Jugendlichen.

Das Studium dauert acht Semester und schliesst mit einem eidgenössisch anerkannten Diplom ab. Fundierte Berufserfahrung kann anerkannt werden, sodass sich das Studium auf drei Jahre verkürzt. Dank überschaubaren Klassengrössen kann die F+F individuell auf die Interessen und Fähigkeiten der Studierenden eingehen. Mit dem Diplom in der Tasche haben die Absolvent*innen mindestens drei eigenständige Film- oder Videoprojekte realisiert. Sie sind bestens vernetzt und in der Lage, freiberuflich oder im Auftragsverhältnis in ganz unterschiedlichen Gebieten der Video- und Filmproduktion zu arbeiten. 

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Film HF berufsbegleitend
Studienbeginn und Dauer
Der Studiengang startet jeweils im August. Das berufsbegleitende Teilzeitstudium umfasst mindestens 4 320 Lernstunden, verteilt auf acht Semester. Einschlägige Berufserfahrungen und Vorbildungen können in Absprache mit der Studiengangsleitung entsprechend angerechnet werden. Die Veranstaltungen finden jeweils am Donnerstag, Freitag und Samstag statt. Während des Studiums sind die Studierenden zu max. 60% berufstätig.

Kosten
Die Studiengebühren betragen für Studierende mit zivilrechtlichem Wohnsitz in der Schweiz oder Liechtenstein pro Semester: CHF 6'900.– (= CHF 1’250.– mtl.). Inbegriffen ist die individuelle Benutzung der Schulinfrastruktur auch ausserhalb der Unterrichtszeiten sowie die Nutzung der Tutorialplattform LinkedIn Learning. Die Ausbildung an der F+F ist staatlich anerkannt und subventioniert. Studierende sind grundsätzlich in ihrem Wohnsitzkanton stipendienberechtigt. 

Ausbildungsstufe
Tertiärstufe, Höhere Berufsbildung, Höhere Fachschule
 
Diplom
Eidgenössisch anerkannter Titel dipl. Gestalterin/dipl. Gestalter HF Kommunikationsdesign mit Vertiefungsrichtung Film.
 
Berufliche Perspektiven
Filmemacher*in; Regisseur*in; Autor*in; Cutter*in; Produktionsleiter*in; Auftragsfilmer*in; Industrie- und Werbefilmer*in; Künstler*in
Film HF berufsbegleitend
CAT NOIR
CAT NOIR, der letztjährige Diplomfilm von O'Neil Bürgi, legte eine bemerkenswerte Karriere hin und war auf Filmfestivals weltweit zu bestaunen!
Konzept & Entwicklung Teil 2
Thomas Isler
In diesem praxisorientierten Projekt geht es darum, alle Stufen der Herstellung eines Filmes zu erfahren: Ideenfindung, filmisches Konzept, Drehvorbereitung, Drehen, Schneiden und Freistellen.

Im ersten halben Jahr suchen wir filmische Ideen, recherchieren Themen und treffen mögliche Protagonist_innen, diskutieren in der Gruppe die filmische Umsetzung und stellen zum Ende des Semesters ein kleines Dossier mit einem filmischen Konzept her. Im zweiten Semester führen wir Testdrehs durch, begeben uns auf Locationsuche und bereiten den Dreh in der Equipe vor. Dann drehen, schneiden und führen die Studierenden die Postproduktion durch. In der Schnittphase werden die Rohschnitte in der Gruppe diskutiert. Am Ende des Studienjahres präsentieren alle Studierenden einer Jury ihre erste Arbeit.
Konzept & Entwicklung Teil 2
Thomas Isler
In diesem praxisorientierten Projekt geht es darum, alle Stufen der Herstellung eines Filmes zu erfahren: Ideenfindung, filmisches Konzept, Drehvorbereitung, Drehen, Schneiden und Freistellen. Im ersten halben Jahr suchen wir filmische Ideen, recherchieren Themen und treffen mögliche Protagonist*innen, diskutieren in der Gruppe die filmische Umsetzung und stellen zum Ende des Semesters ein kleines Dossier mit einem filmischen Konzept her. Im zweiten Semester führen wir Testdrehs durch, begeben uns auf Locationsuche und bereiten den Dreh in der Equipe vor. Dann drehen und schneiden die Studierenden und sie widmen sich der Postproduktion. In der Schnittphase werden die Rohschnitte in der Gruppe diskutiert. Am Ende des Studienjahres präsentieren alle Studierenden einer Jury ihre erste Arbeit.
Film HF berufsbegleitend
Junkyard Beauty
Christoph Stahlberger, 2018, 20’, Arbeitspräsentation 2, (doc)
Männer fahren gerne schnelle Autos. Am liebsten selbst gebaute - dahinter steckt viel Liebe.
Film HF berufsbegleitend
Diplomübergabe an O'Neil Bürgi - Abschlussfilm Cat Noir
Film HF berufsbegleitend
BachserMärt Symphonie
Eine Kuh mit Hörnern spielt mit – und das ist gut so!, Auftragsarbeit für den BachserMärt, 2018
Film HF berufsbegleitend
Bisher im F+F Studiengang Film unterrichtet haben:
Rosa Albrecht, Samuel Ammann, Claudia Bach, Noa Bacchetta, Rudolf Barmettler, Piet Baumgartner, Tomas Brader, Georg Bringolf, Christiane Noll Brinckmann, Till Brockmann, Kathleen Bühler, Werner Burger, Meret Nora Burger, Tatjana Carpino, Silvana Ceschi, Daniela Cianciarulo, Rolando Colla, Pio Corradi, Tobias Dengler, Bettina Eberhard, Thomas Ehrat, Jogrim Erland, Eva Fleig, Christian Frei, Katja Früh, Maja Gehrig, Marcel Gisler, Corinna Glaus, Anina Gmür, Andrea Gohl, Marcy Goldberg, Michael von Graffenried, Lawrence Grimm, Matthias von Gunten, Nico Gutmann, Thomas Haemmerli, Hendrik Handloegten, Thorsten Hattenkerl, Manuel Flurin Hendry, Mike Hentz, Daniel Hertli, Thomas Hess, Nina Hesse Bernhard, Simon Hesse, Heidi Hiltebrand, Thomas Isler, Rudolph Jula, Paul Lemp, Daniel Leuthold, Micha Lewinsky, Peter Liechti, Urs Lindauer, Anna Luif, Rolf Lyssy, Sophie Matingneux, Mario Marchisella, Daniel Martinez, Alexander Meier, Jonas Meier, Michael Meier, Pierre Mennel, Carla Lia Monti, Andreas Müller, Irene Müller, Ramon Orza, Yael Parish, Karim Patwa, Jann Preuss, Benjamin Rauber, Reiner Roduner, Oliver Rihs, Samir, Rico Scagliola, Patrick Schatzmann, Luc Schädler, Christoph Schaub, Anka Schmid, Jos Schmid, Rolf Schmid, Marion Schramm, Iwan Schuhmacher, Volker Schunk, Riccardo Signorell, Andrea Staka, Reto Stamm, Basil Stücheli, Marco Teufen, Rainer Maria Trinkler, Orit Teply, Marco Teufen, Lucie Tuma, Cat Tuong Nguyen, Ilia Vasella, Achim von Borries, Mirjam von Arx, Raffael Waldner, Daniel Young...
Film HF berufsbegleitend
Oscar liebt
Chiara Schawalder, 11’, 2018, Diplomfilm (fic)
Oscar ist schwul - das ist kein Problem. Aber Oscar ist verliebt!
Film HF berufsbegleitend
Fotoreportage: Véronique Hoegger
LichtBildTon 3 – Postproduktion
Stefan Nobir
Raphael Zürcher
Die digitalen Möglichkeiten der nachträglichen Bearbeitung von Bild und Ton scheinen grenzenlos. Im Projekt lernst du den Umgang mit der Software ProTools zur Bearbeitung deiner Tonspuren und der Umsetzung deines persönlichen Sounddesigns kennen. Auf der Bildebene stehen die Themen Color Grading sowie der Einsatz von Werkzeugen zur Retusche im Zentrum. Zudem schlägt das Projekt einen Bogen zur Frage, wie ein digitaler Workflow am Anfang eines Projekts definiert und korrekt aufgesetzt wird, damit die Postproduktion nahtlos in diesen Workflow integriert werden kann.
LichtBildTon 1.2
Heidi Hiltebrand
Stefan Nobir
Raphael Zürcher
Die Produktion eines Filmes gliedert sich in Vorbereitung, Produktion und Postproduktion. An einem konkreten Auftrag lernst du während mehrerer Wochen alle Aspekte der Filmproduktion kennen – mit Fokus auf die technische Umsetzung. Dabei vermitteln dir die Dozierenden die Grundlagen der Kameratechnik, der Bildgestaltung, den gezielten Einsatz von Licht und den professionellen Umgang mit der Tontechnik. In der Postproduktion lernst du verschiedene Montagformen kennen und schliesst das Projekt im Bild- und Tonschnitt ab. Zudem lernst du, was es heisst, einen Drehort in Bezug auf die filmtechnische Umsetzung zu besichtigen und den Dreh vorzubereiten. Der Abschluss des Projekts bildet die gemeinsame Auswertung der umgesetzten Produktion.
Film HF berufsbegleitend
Software Unterricht, 2017
LichtBildTon 1.1
Carlotta Holy-Steinemann
Reto Stamm
Mirjam von Arx
Raphael Zürcher
Anina Gmür
Die Produktion eines Filmes gliedert sich in Vorbereitung, Produktion und Postproduktion. An einem konkreten Auftrag lernst du während mehrerer Wochen alle Aspekte der Filmproduktion kennen – mit Fokus auf die technische Umsetzung. Dabei vermitteln dir die Dozierenden die Grundlagen der Kameratechnik, der Bildgestaltung, den gezielten Einsatz von Licht und den professionellen Umgang mit der Tontechnik. In der Postproduktion lernst du verschiedene Montagformen kennen und schliesst das Projekt im Bild- und Tonschnitt ab. Zudem lernst du, was es heisst, einen Drehort in Bezug auf die filmtechnische Umsetzung zu besichtigen und den Dreh vorzubereiten. Der Abschluss des Projekts bildet die gemeinsame Auswertung der umgesetzten Produktion.
Film HF berufsbegleitend
Traumerwachen
Céline Gretener, 2018, 20’, Arbeitspräsentation 2, (exp)
Ein Experimentalfilm mit viel Stop-Motion
Mittwochs-Filmclub: «Good Night and Good Luck!»
Samuel Ammann
Wir visionieren im Hauskino Filme. Anschliessende Diskussionen bereichern dein Vokabular und dein Wissen rund um das das Kino.

Filmgeschichte, Genretheorie, Filmanalyse, klassische und unkonventionelle Erzählformen stehen im Fokus. Die Nacht ist des Schlafes Bruder, das Glück die Schwester des Leids. Solche Geschwister sind dem Film eingeschrieben. So braucht etwa die filmische Aufzeichnung den Tag als Licht und die Projektion das Dunkel der Nacht. Ähnlich widersinnig suchen alle Filmfiguren das Glück und kommen in der Erzählung nicht um das Unglück herum. Stossen Filmfiguren verbotene Türen auf, wollen wir Zuschauer das sehen, was nicht zum Vorzeigen gedacht ist: das Verbotene, Private, Geheime und Unbenennbare.