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«markus weiss»
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Markus Weiss
Zeichnen
*1963. Künstler, Kurator und Dozent. Primarlehrerausbildung und Kunststudium an der
Schule für Gestaltung Zürich. Ausstellungen im In- und Ausland. Kunst am Bau Preise Ausführungen, u.a. Wohnüberbauung Ruggächern Zürich Affoltern, Kaufmännische Berufsschule Biel, Schulhaus Milchbuck Zürich, Kantonsschule Uster, Sekundarstufenzentrum Burghalde Baden. Diverse Preise und Werkstipendien von Stadt und Kanton Zürich, Stipendienaufenthalte in Genua und Paris. Seit 2004 Dozent an der F+F.
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WB SoA - 2026/27 (7870)
Was zeichnen und wie?
Umsetzung
Kunst im öffentlichem Raum
Feu flottant 2021, Foto: Brigitte Renaud
Feu flottant
Sa. 12.06.–19.09.2021
Malbuisson Art
Feu Flottant des Zürcher Künstlers Markus Weiss (CH) ist ein Sehnsuchtsort am Seeufer von Malbuisson, der uns weglockt vom festen Untergrund. Wer das Floss erreicht, findet eine bescheidene Feuerstelle vor. Das permanente Schaukeln des Schwimmkörpers macht spürbar, dass ein Ort aufs Wasser transferiert wurde, der üblicherweise leichter zugänglich ist. Das Floss wird zum Sockel einer treibenden Gemeinschaft.
Öffentliche Veranstaltungen
Where Do You Want To Go?
7.–29.08.2010
Museum Bärengasse, Bärengasse 22, 8001 Zürich
Die Ausstellung «Where Do You Want To Go?» ist eine Spurensuche nach zukünftigen Aufenthaltsorten und nach Darstellung und Empfindung heutiger Surface. Wie manifestiert sich die Entmaterialisierung der Welt in der Kunst und wie wird sie umgesetzt und thematisiert? Ob wir im Internet surfen, ein 3-D Movie anschauen oder am Bildschirm schreiben, wir sind mit Bits und Bytes verabredet, noch bevor wir uns in einen Chatroom begeben oder uns in youtube begegnen. Was zählt denn nun als wirklich? Die Pixelanzahl, die Auflösung, das was hinter der Mattscheibe ist? Oder möchten wir am Liebsten «back to the roots» wieder entlang der samtenen Oberfläche, der Tiefenwirkung einer Schwarz-Weiss-Fotografie entführt werden?
Beteiligte Künsterlnnen, darunter einige F+F-Dozierende (*):
Nadja Athanasiou*, Anna Bürkli/Pius Tschumi,
Francisco Carrascosa,
Marcel Gähler,
Christina Hemauer*/Roman Keller*,
Susanne Hofer,
Peter Lüem*,
Christoph Oertli, Hannes Rickli,
Corina Rüegg*,
Simone Rüssli/Patrick Germanier,
Anina Schenker,
Hansueli Tischhauser,
Markus Weiss*
Öffentliche Veranstaltungen
«MyHappyEnd» lancierte im Rahmen des diesjährigen Internationalen Tag des Testaments am 13. September 2012 einen nationalen Ideenwettbewerb und will damit ein Erinnerungszeichen für alle Menschen setzen, die in ihrem Testament gemeinnützige Organisationen berücksichtigen. Dazu sucht «MyHappyEnd» gemeinsam mit einer hochkarätigen Jury künstlerisch wertvolle Ideen.
17 spannende Projektideen wurden eingereicht, die sich auf die unterschiedlichste Art und Weise mit der Thematik «Sterben, Vererben, Erinnern» auseinandersetzen. Alle Eingaben stellen sich vom 20. Dezember 2012 bis 31. Januar 2013 dem öffentlichen Voting, um in die finale Wettbewerbsrunde zu gelangen. Geben auch Sie Ihre Stimme ab und setzen Sie mit ein Zeichen!
Bitte votet mit uns für unseren wunderbaren F+F Dozenten und F+F Stiftungsratsmitglied Markus Weiss!
SMS-Voting:
Sende 'MHE 17' an 9234
Projektbeschrieb von Markus Weiss:
Ein kleiner Kiosk zieht als nomadisches Gebäude und Erinnerungszeichen an die Legatspender durch die Schweizer Städte. Er steht allen Organisationen, die zu «MyHappyEnd» gehören zur Verfügung und kann in verschiedenster Weise genutzt werden: Für Mitgliederwerbung, Informations- und Jubiläumsveranstaltungen oder Öffentlichkeitsarbeit.
Motivation:
Einerseits beeindrucken Markus Weiss die zahlreichen Spenden für all jene Organisationen, die seine vollste Sympathie und Wertschätzung geniessen, andererseits bewundert er den unermüdlichen Einsatz der engagierten Menschen, die für wichtige Anliegen der Gesellschaft kämpfen und sich einsetzen. Ziel des Projektes von Markus Weiss ist es, vor allem auch eine Plattform dafür zu schaffen, dass die Präsenz der Organisationen in verschiedenen Städten noch vergrössert werden kann und zugleich darauf aufmerksam macht, dass Spenden für das grosse Engagement unerlässlich sind.
«My dear, es könnte ebensogut Frühling sein»
Einladungskarte, Markus Weiss, 2003
Markus Weiss
Gruppenausstellung
17.11.2004– 28.01.2005
Guardini Galerie, Berlin
Als einziger Schweizer Künstler ist Markus Weiss vertreten, der im F+F Vorkurs Zeichnen unterrichtet.
Öffentliche Veranstaltungen
Unter Bäumen – Metamorphosen
02.09.2011–31.03.2012
Forschungsanstalt ACW, Schlosspark Wädenswil
«Ausgangspunkt» – so der Pressetext – «ist das Thema der Metamorphosen, der unsteten und schillernden Erscheinungen der Natur, die sich in einem Fort in eine andere verwandeln». Kuratiert von unserer ehemaligen Dozentin
Susanne Wintsch zeigen neben Mo Diener und
Andreas Rohrbach mit
Chantal Romani und
Markus Weiss auch zwei F+F-Dozierende neue Arbeiten. Chantal Romanis Audioinstallation «il volo» bespielt einen Baum im Park, während Markus Weiss seine Skulptur «Kiosk» am Nordeingang des Areals plaziert.
So 25.09.2011, 17.00 Uhr: Gespräch mit Chantal Romani und Führung, Schlosshof
So 02.10.2011, 17.00 Uhr: Gespräch mit Andreas Rohrbach und Führung, Schlosshof
So 16.10.2011, 17.00 Uhr: Gespräch mit Markus Weiss und Führung, Schlosshof
Bildbenennung: Ilona Ruegg, Fussnoten zur Wildnis, 2010.
Vortrag von Susann Wintsch
Mittwoch, 23. Mai 2012, 18 Uhr
F+F Schule für Kunst und Mediendesign Zürich, Raum E01
...unter Bäumen
Seit 2009 werden im Schlosspark Wädenswil künstlerische Arbeiten realisiert: die persische Wandmalerei von Parastou Forouhar, die Installation 'Zum See' von Christoph Hänsli, blaue Wasserbecken von Edit Oderbolz, die zum Garten geformte Hitparade des zeitgenössischen Naturgeschmacks von Ariane Epars, der wilde Holzhaufen von Ilona Rueegg, das Freilichtmuseum und der Kiosk von Markus Weiss, Fahnen von Dorothea Rust, eine Passage zum Höllentor von Aldo Mozzini, eine Wetterkapsel von Chantal Romani, phantastische Erdbeerfelder von Mo Diener, die Sandsteinsäule von Andreas Rohrbach, Performances...
Der Vortrag faltet die unterschiedlichen Perspektiven der Arbeiten auf, die sich im Dreieck zwischen Landschaft, Garten und Natur zwischen Pflanzen Bäumen einbetten.
Susann Wintsch ist Herausgeberin von TREIBSAND, DVD Magazine on Contemporary Art, kuratiert das Projekt '...unter Bäumen' im Schlosspark Wädenswil und ist ehemalige F+F Dozentin für Kunsttheorie.
Vortrag von Susann Wintsch
Mittwoch 23. Mai 2012, 18 Uhr
Baröffnung um 17.30 Uhr
F+F Schule für Kunst und Mediendesign Zürich
Fotomontage: Markus Weiss
Öffentliche Veranstaltungen
Milchpuck am Milchbuck
Sa. 22.8.2009, 11.00–14.00 Uhr
Schulhaus Milchbuck, Guggachstrasse 11-15, 8057 Zürich
Zum ersten Mal nach der Gesamtsanierung durch B.E.R.G. Architekten, werden die Tore des Schulhauses für ein breiteres Publikum geöffnet. Das Kunst-am- Bau-Projekt «Milchpuck» von
Markus Weiss wird ebenfalls an diesem Tag allen Interessierten zum ersten Mal vorgestellt.
Three monkeys
Druck auf Lastwagenblache, 2018, 80 cm x 300 cm
Biebiennale Schweden 2018
Vernissage
30.06.2018
Schweden
Mehr Informationen unter
Biebiennal 2018
Foto: Claudia Kübler
Sommeratelier Juli 2027
Kursnummer: 7870
Zeichnen
Bullingerstrasse 3, 8004 Zürich
Wie kann ich ein Stück Welt zeichnerisch erfassen und welche Welt überhaupt? Diese Zeichenwoche geht diesen Fragen nach und führt heiter in unterschiedlichste Ecken des Zeichnens.
mehr...
Handluggage
08.–10.04.2005
Cafe Gallery, London, UK
K3 namentlich Clare Goodwin, Sandi Paucic und Oliver Kielmayer reisen mit einer handvoll Künstlerinnen und Künstler aus der Schweiz nach London. In ihrem Handgepäck jeweils eine einzige Arbeit welche in der
Cafe Gallery ausgestellt wird.
Unter den Kunstschaffenden befinden sich nebst den Initiatoren F+F Dozierende Miriam Steinhauser, Erik Dettwiler, Clare Goodwin, Markus Weiss, RELAX Studio und Sandi Paucic.
Öffentliche Veranstaltungen
Place de Gaulle 2
Sa. 08.09.2007 um 13.00 Uhr
Wohnsiedlung Ruggächern in Zürich-Affoltern
Der Künstler und F+F-Dozent hat mit seinem Projekt «Place de Gaulle 2» eine Kopie des legendären Bouleplatzes im südfranzösischen St. Paul-de-Vence realisiert.
Der Platz wird um 13 Uhr mit einem Pétanquespiel eingeweiht. Die von der Allgemeinen Baugenossenschaft Zürich erstellte Siedlung liegt beim Bahnhof Affoltern.
Ein weiteres Kunst-am-Bau-Projekt hat Markus Weiss mit Daniel Schibli für die Kaufmännische Berufsschule Biel realisiert. «My castle» wird am 22. September 2007 ab 11 Uhr eingeweiht.
Öffentliche Veranstaltungen
Gestalterischer Vorkurs
Kunst und Bau Wettbewerb
09–22.04.2007
Pflegezentrum Mattenhof, Helen Keller-Strasse 12
Die Künstlerin Monika Dillier, langjährige F+F-Dozentin für Zeichnen, gewinnt den Kunst am Bau-Wettbewerb für das Zürcher Pflegezentrum Mattenhof, am Wettbewerb beteiligt war auch der Künstler und F+F Dozent Markus Weiss.
Sabian Baumann, ohne Titel (Tapete), 2016, Lithografie/direkter Flachdruck ab Aluplatte, 2-farbig 83,8 x 65 cm, Auflage: 30, Druck: Thomi Wolfensberger
Öffentliche Veranstaltungen
Gestalterischer Vorkurs
Edition VFO August 2016
Vernissage
Mi. 24.08.2016
18.00–22.00 Uhr
Ausstellung
24.08.–09.11.2016
Verena-Conzett-Strasse 7, 8004 Zürich
Die Edition VFO August 2016 umfasst Werke von: Sabian Baumann, Andrea Heller, Kotscha Reist, Eva Stürmlin und Markus Weiss.
Projektpräsentation
Vernissage,
Do. 27.11.2014 um 19.00 Uhr
Ausstellung,
27.11.–30.11.2014
Öffnungszeiten,
Fr. + Sa. jeweils 12.00–19.00 Uhr
So.ab 13.00–18.00 Uhr
Tat Ort, Bernstrasse 94, Luzern
Künstlerhefte – Markus Weiss mit dem VK 2 ein Heft gestaltet, welches auf einem Ausstellungskonzept von Stephan Wittmer beruht und 50 Arbeiten von Künstlern vereint.
Öffentliche Veranstaltungen
Zeitreise Zürich
Fr. 12.06.2015, 14.00–22.00 Uhr
Air Force Center, Überlandstrasse 255, 8600 Dübendorf
HistorikerInnen erkunden mit den Jugendlichen geeignete geschichtliche Themen; AutorInnen unterstützen sie beim Schreiben von Texten; und KünstlerInnen bei der Umsetzung der Themen und Geschichten in Bilder.
Dem Stiftungsrat der F+F gehören und gehörten immer Persönlichkeiten aus Politik und Kultur an, so in der Vergangenheit Jean-Pierre Hoby, Rudolf Schilling, Werner Kieser, Samir, Claudia Jolles, Walter Keller, Juri Steiner, Eva Wagner oder Markus Weiss..
Dem
Stiftungsrat gehören folgende Mitglieder an:
- Rolf Staub, Stiftungsratspräsident, Jurist
- Giovanni Borrelli, Vizepräsident, Unternehmer und Treuhänder
- Susanne Spreiter, Bereichsleiterin Schulkultur der Stadt Zürich, Vertreterin der Stadt Zürich
- Zuzana Ponicanova, Modedesignerin
- Suzann-Viola Renninger, Philosophin und Dozentin
- Claudia Kübler, Künstlerin und Dozentin, Vertreterin der Dozierenden
- Dominique Lüthi, Student Film HF, Vertreter der Studierenden
Markus Weiss, Salon Bleu, 2016
Öffentliche Veranstaltungen
Salon Bleu
25.05.2016
Sekundarstufenzentrum Burghalde
Wettbewerb Kunst und Bau, Sekundarstufenzentrum Burghalde, Projekt Salon Bleu von Markus Weiss, 1. Preis (gemeinsam mit Christian Kathriner)
Kernidee des Projektes ist die Gründung einer Stiftung mit dem Stiftungszweck, das freie Denken am Sekundarstufenzentrum Burghalde zu fördern. Dafür wird ein siloartiger Rundbau als zusätzlicher Denkraum ins Schulareal integriert, der zeichenhaft die Gärprozesse künstlerischen Denkens visualisiert und allen Schülerinnen und Schülern zur Verfügung steht. Über ein Rohrsystem werden die aufsteigenden Gedanken gesammelt und in die Schulanlage zurückgeführt. Die Sekundarschule verpflichtet sich, Schülerinnen und Schüler an diversen aufskizzierten Workshops teilnehmen zu lassen.
Der 'White Space'.
Öffentliche Veranstaltungen
Archive of Shared Interests
11.12.2009–08.01.2010
26.02.–20.03.2010
White Space, Militärstrasse 76, 8004 Zürich
Transfer Zone – Temporary Life – Temporary Communities: 30 Positionen oder Dossiers mit theoretischen, architektonischern und künstlerischen Vorschlägen zu Gemeinschaft in der Transfer Zone.
«Transfer» bezieht sich auf nomadische Lebenszustände in den postfordistischen Gesellschaften, die eine Grosszahl unterschiedlicher Subjekte erfassen: Diese Art vorläufiges Leben führen sowohl Personen, die als Wirtschafts-, Regime- oder Kriegsflüchtlinge unterwegs sind, bis zu Spezialisten der IT Branche und KulturproduzentInnen - ohne diese Gruppen gleichsetzen zu wollen. Dabei existieren negative Konnotationen der Vorläufigkeit und Ortlosigkeit zeitgleich mit imaginierten Zuschreibungen der Innovation und Flexibilität. Wie bildet sich nun dieser Zustand des Vorläufigen in den alltagskulturellen Bildmedien und Architekturen ab? Wie werden Gemeinschaften aufgerufen und organisiert? Und wie wird dies den Subjekten als erträglich und wünschenswert vermittelt? Und welche Rolle spielen hierbei urbane Architekturen, wo funktionieren diese als enthistorisierende Herrschaftsstrukturen, wo stellen sie global wieder erkennbare Behälter für vagabundierende Subjekte bereit, wie lassen sie andere, subversive Möglichkeiten zu? Wie erzeugen Subjekte in diesen von Geldströmen dominierten Umgebungen Nischen und Identifikationen? Wie organisieren sie eine Umkehrung von machtförmigen Strukturen an den Knotenpunkten, den Architekturen, den Bildmedien, den Verabredungen und Diskursen? Welche vorübergehenden Allianzen und Gemeinschaften werden gebildet? (aus dem Pressetext)
Eine Veranstaltung des Instituts für Theorie ZHdK, kuratiert von Karin Frei Bernasconi, Siri Peyer, Dorothee Richter.