Fachklasse Grafik EFZ/BM
Sport
Silvana Lemm
Nadine Mäder
Georg Caddy, Health and Physical Culture, 1939

Steigere dein Körperbewusstsein, erhöhe deine Fitness und stärke deine Gesundheit!

Das Programm des Sportunterrichts ist abwechslungsreich: Es beinhaltet nicht nur Yoga, Pilates und Basketball: Bei schönem Wetter spielen wir im Freien Fussball oder wir lernen verschiedene Entspannungsübungen kennen, die uns im Alltag unterstützen.
Fachklasse Grafik EFZ/BM
Fachklasse Grafik EFZ/BM
Du hast Fantasie und Freude an Farben und Formen. Schriftgestaltung und Typografie interessieren dich. Wenn du ausserdem Mut zum Experiment hast und neugierig darauf bist, wie du deine gestalterischen Fähigkeiten in der Berufspraxis anwenden kannst, bist du in der Fachklasse Grafik richtig.

Grafik Design ist allgegenwärtig in unserer Kultur. Sie prägt einen beträchtlichen Teil unserer visuellen Eindrücke. Willst du dich vertieft mit Grafik Design auseinandersetzen und die Fachklasse Grafik besuchen, sind konzeptionelles und analytisches Denkvermögen und Experimentierlust gefragt, ebenso wie handwerkliche Fertigkeiten und sprachliche Kompetenzen. Als Grafikerin/Grafiker EFZ entwickelst du visuelle Konzepte, kommunizierst mittels Bild, Text und Farbe auf verschiedensten analogen und digitalen Medien. Du gestaltest und realisierst Broschüren, Bücher, Plakate und andere Printmedien sowie digitale Anwendungen wie Webseiten und Apps. 

Grafik Designer*innen haben einen breiten Tätigkeitshorizont: Sie entwickeln Corporate Design, Medien-, Informations- und Verpackungsgestaltungen oder gestalten Ausstellungensbeschriftungen. Diese Breite setzt voraus, dass die Lernenden an Entwicklungen des kulturellen, sozialen, politischen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Lebens interessiert sind. Sie nehmen aktiv daran teil und bringen die nötige Offenheit für Neues mit.

Die abwechslungsreiche, vollschulische Ausbildung ist praxisnah gestaltet. Die Dozierenden bringen grosse Erfahrungen mit, denn sie sind ausnahmslos in grafischen Bereichen tätig. Die Ausbildung dauert acht Semester (vier Jahre) und schliesst mit dem Qualifikationsverfahren Grafikerin/Grafiker EFZ ab. Es besteht die Möglichkeit, parallel die gestalterische Berufsmaturitätsschule zu besuchen und diese als Grafikerin/Grafiker EFZ/BM abzuschliessen. 

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  • Schuljahr 2021/22: Anmeldung zur Aufnahmeprüfung: Samstag, 22. Mai 2021, 9.30–17.00 Uhr
    Ausbildungsbeginn: 23. August 2021
    Prüfungsgebühr: CHF 150.00
    Anmeldung
Fachklasse Grafik EFZ/BM
Dauer und Ferien
Die Ausbildung startet jeweils Mitte August und dauert vier Jahre (Vollzeit). 13 Wochen Ferien pro Jahr stimmen mit dem Stadtzürcher Schulferienkalender überein. 

Ausbildungsinhalte
Grundlagen und Anwendungen der visuellen Gestaltung in print- und digitalen Projekten wie Corporate Design, Plakatgestaltung, Editorial Design, Webdesign, Verpackungsgestaltung, Informationsgestaltung, Infografik, analoge und bewegte Typografie, Recht in der Gestaltung, Marketing und Kommunikation sowie Kunst-und Kulturunterricht. Ergänzend erhalten die Lernenden Sportunterricht. Lernende, die keine BMS absolvieren, besuchen zusätzlich den allgemeinbildenden Unterricht an der F+F.

Überbetriebliche Kurse 
Die drei überbetrieblichen Kurse finden extern in den Herbst- und Frühlingsferien statt: ÜK I Computer, ÜK II Produktionstechniken, ÜK III Idee & Konzept. Der Besuch der jeweils einwöchigen Kurse ist für alle Lernenden obligatorisch. Die Kosten sind in der Ausbildungsgebühr enthalten.

Praktikum 
Das sechsmonatige Praktikum startet Ende des 5. und dauert das ganze 6. Semester. Es kann im In- oder Ausland absolviert werden (Web-, Branding-, Werbeagentur, grafisches Atelier). Ein Praktikum im europäischen Raum wird von der Stiftung Movetia unterstützt. 

Ausbildungsstufe 
Schulisch organisierte Grundbildung auf Sekundarstufe II.

Abschluss
Die Ausbildung schliesst mit dem Qualifikationsverfahren für Grafikerinnen/Grafiker ab. Nach bestandenen Prüfungen wird den Absolvent*innen das eidgenössische Fähigkeitszeugnis Grafikerin/Grafiker EFZ verliehen.

Berufsmaturität (BM)
Der Unterricht findet wöchentlich jeweils an einem Tag an der Berufsmaturitätsschule Zürich (Ausrichtung Gestaltung und Kunst) statt. Weitere Informationen, Anmelde- und Prüfungstermine hier.

Kosten
Ausbildungsgebühr ohne BMS: 12 Raten à CHF 5 800.– (= CHF 1 450.– mtl.). Ausbildungsgebühr mit BMS: 12 Raten à CHF 5 400.– (= CHF 1 350.– mtl.). Im Schulgeld inbegriffen sind Basismaterial sowie die Nutzung der Tutorialplattform Linkedin Learning. Alle persönlichen Materialien, Fachliteratur, Datenträger usw. gehen zulasten der Lernenden. (ca. Kosten von CHF 350.– bis 450.– pro Semester). Zu Beginn der Ausbildung schaffen die Lernenden ein MacBook der aktuellen Generation an und sie lizenzieren das Adobe-CC-Serviceangebot. Die F+F berät dich dabei. 

Berufliche Perspektiven
Als Grafiker*in angestellt in Kommunikations- oder Werbeagenturen, grafischen Ateliers oder in Kommunikationsabteilungen von Firmen oder Institutionen. Mit dem EFZ-Abschluss kann ein Studium an einer Höheren Fachschule, mit der Berufsmatur ein Studium an einer Fachhochschule aufgenommen werden.
Fachklasse Grafik EFZ/BM
Anmeldung- und Aufnahmeprüfung

Nach Eingang der Online-Anmeldung werden die Interessierten zu einer Aufnahmeprüfung eingeladen. Zusammen mit den Ergebnissen der Hausaufgabe, die wir vorgängig gestellt haben, bringen die Eingeladenen ein Motivationsschreiben und aussagekräftige persönliche Arbeiten als Mappe oder Portfolio mit.

An der Aufnahmeprüfung gilt es, eine konkrete gestalterische Aufgabe zu erarbeiten. Beurteilt werden die Freude am Experiment, Mut und die Fähigkeit zu konzeptionellem Denken sowie Kreativität, Sorgfalt und Durchhaltevermögen.

Fällt die Aufnahmeprüfung positiv aus, erfolgt eine Einladung zum Aufnahmegespräch. Anschliessend wird über die definitive Aufnahme entschieden. Die Prüfungsgebühr beträgt CHF 150.–.

  • Wir empfehlen allen Fachklasse Grafik Interessierten den gestalterischen Vorkurs an einer von swiss design schools anerkannten Schule zu absolvieren. Kandidat*innen ohne gestalterischen Vorkurs/Propädeutikum haben erfahrungsgemäss nur geringe Chancen die Aufnahmeprüfung in die Fachklasse Grafik zu bestehen.
  • Ein Einstieg ins zweite oder dritte Ausbildungsjahr ist unter Umständen möglich, wenn beispielsweise ein Lehrverhältnis in einem Betrieb aufgelöst wurde. Kontaktiere dafür bitte direkt das Sekretariat.
Aufnahmeprüfung Berufsmaturität
Anmeldeschluss ist Mitte Februar. Termine für die Aufnahmeprüfung der BMS sind hier zu finden.

Infoveranstaltungen
Sind noch Fragen offen? Dann besuche uns unverbindlich an einem der monatlichen Infoabenden oder am Open House, lerne die Schulleitung kennen und informiere dich persönlich vor Ort.

Gerne berät dich unser Sekretariat telefonisch von Mo.–Fr. von 9.00–12.00 und von 14.00–17.00 Uhr unter 044 444 18 88. Fragen und Anliegen kannst du uns auch per E-mail übermitteln oder du bestellst dir dein gewünschtes Infomaterial über diesen Link direkt nach Hause.

  • Schuljahr 2021/22: Anmeldung zur Aufnahmeprüfung: Samstag, 22. Mai 2021, 9.30–17.00 Uhr
    Ausbildungsbeginn: 23. August 2021
    Prüfungsgebühr: CHF 150.00
    Anmeldung
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Einblick in den Alltag der Fachklasse Grafik
Fachklasse Grafik EFZ/BM
ABU Lehrplan
Allgemeinbildender Unterricht (ABU) des Ausbildungsgangs Fachklasse Grafik EFZ.
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Kreativ – kommen wir zur Sache!
André Vladimir Heiz

Kreativ sollen wir, wollen wir sein. Was aber heisst das konkret, wenn wir am Gestalten sind? Die so genannte Kreativität ist ja nicht nur, eindrückliche Ideen zu haben, sondern diese auch tatsächlich umzusetzen – von einem ersten Entwurf bis zu einer vollendeten Realisierung. Während jeder Etappe des gestalterischen Prozesses ist nämlich Kreativität im Spiel: Beim Suchen und Finden, beim Skizzieren, beim Konzipieren und Konkretisieren, beim Präzisieren und Präsentieren unserer Vorstellungen. Als optimale Visualisierungen in jeder Form! Wir müssen also zeigen können, was wir mit unseren Ideen wirklich meinen. Darüber nachdenken, schreiben und reden gehört dazu. Wir setzen uns in diesem Projekt auf vielfältige Weise mit der Kreativität auseinander: mit Methode, als Technik. Theoretisch und praktisch. Ziel ist es auch, der eigenen Arbeitsweise auf die Schliche zu kommen, um die Ideenfindung substantiell und formal zu erweitern. Im gewünschten Sinn!
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Corporate Design Programm
Tom Menzi
Videostill aus 'Karl Gerstner‘, Melanie Hofmann, Zürich

Du entwickelst ein kleines Corporate Design Programm, das in seiner Gesamtheit einen Kunden merkbar visuell identifiziert. Du interpretierst Briefings und leitest wichtige Ziele ab. Im Entwurfsprozess lotest du medienspezfische Eigenschaften digitaler wie analoger Formate aus und lernst den Einzelfall hinsichtlich des Ganzen zu variieren. Abschliessend fasst du deine Gestaltungsregeln in einem Styleguide zusammen und machst sie für Andere zugänglich.
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Verpackungen
Heidi Würgler
© Enrico Allia

Du entwirfst eine Verpackung und schaffst dabei ein stimmiges Zusammenspiel von Hülle und Inhalt: Was vermittelt uns eine Verpackung? Wie positioniert sich ein Produkt auf dem Markt?

Recherchieren, Analysieren, Brainstormen, Konzipieren, Gestalten, Modifizieren, Optimieren, Reflektieren und Realisieren: Bei diesem Projekt durchlaufen wir den gesamten Gestaltungsprozess. Die Wahl des Stanzrisses ist dabei genau so wichtig wie die Positionierung und Hierarchisierung der Texte und Gestaltungselemente.
Fachklasse Grafik EFZ/BM 
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Gestaltungsmanual
Philipp Aebischer

Das Gestaltungsmanual ist eine Wegleitung für eine konsequente Gestaltung. Darin werden alle wichtigen gestalterischen Aspekte wie die Verwendung des Logos, die zur Auswahl stehenden Schriften, Raster, Bildwelten und dergleichen festgehalten.

Du erhältst Einblicke in verschiedene Manuals. Du versuchst herauszufinden, welche gestalterischen Anleitungen hilfreich sind und welche möglicherweise einschränkend wirken. Auf der Basis eines Gestaltungsmanuals entwickelst du ansprechende Inserate, Flyer, Broschüren oder andere Kommunikationsmittel. Es ist eine Herausforderung, sich an die Gestaltungsrichtlinien zu halten und dennoch eine eigenständige Gestaltung zu entwerfen.
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Layout Mix
Philipp Aebischer

Wofür ein Werbemittel eingesetzt wird, wird unter anderem durch die Wahl des Formats, des Umfangs und des Einsatzorts definiert. Als Grafiker*in versuchst du, die Anforderungen, die an ein Werbemittel gestellt werden zu erkennen und in deiner Arbeit zu berücksichtigen.

In diesem Projekt adaptierst du deine eigens dafür erarbeitete Gestaltungslösung auf unterschiedliche Werbemittel. Du überprüfst laufend, ob die Arbeitsschritte mit deiner Konzeptidee und deinen Zielen übereinstimmen. So kannst du Entscheidungen nicht nur intuitiv, sondern analytisch und fachlich begründen. Das ist nötig, um die unzähligen Gestaltungsmöglichkeiten, die dir zur Verfügung stehen – etwa Formatgrössen, Farben und Formen, Schrifttypen und Schriftgrössen – bewusst einsetzen zu können.
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«Die Fachklasse ist ein konzentrierter Grafikklumpen»
Medea Laim, 3. Lehrjahr Fachklasse Grafik, Foto: Veronique Hoegger, 2019
«Ich finde überall Ideen, mein Kopf füllt sich von alleine mit Visuellem. Wenn ich morgens aufwache, sehe ich eine Blume, sehe Farbe an Wänden, die abbröckelt. Davon mache ich ein Foto oder skizziere es in mein Buch. Bei Projekten kann ich das immer wieder brauchen», sagt Medea. Seit zwei Jahren besucht Medea Laim die Fachklasse Grafik der F+F. Hier lernt sie, ihre Eindrücke zu filtern. «Ich bin ein Fan der Fachklasse. Wir sind zusammen mit den Schüler*innen der anderen Fachklassen ein konzentrierter Grafikklumpen. Es ist cool, wie hier ganz unterschiedliche Leute zusammenkommen. Und für mich ist es etwas vom Schönsten, wenn ich zusammen mit anderen etwas Neues entwickeln kann.»

Medea ist auf der Lenzerheide aufgewachsen. «Wer aus einem Dorf an die F+F kommt, muss im ersten Moment viele Eindrücke verarbeiten. In Lenzerheide war ich ein bunter Vogel – nicht der einzige aber ich bin aufgefallen.» Medea wollte schon immer etwas mit Gestaltung machen. Nach dem Vorkurs in Liechtenstein hat sie einen Infoabend der F+F besucht. «Das hat mich gleich sehr angesprochen», sagt Medea. «Die Räume sind weiss wie unbeschriebene Blätter, auf denen etwas entstehen kann.» Das Wissen, das sie sich bislang angeeignet hat, kann sie auch ausserhalb der Schule gut anwenden: Die Bibliothek Lenzerheide hat sie angefragt, ob sie im Zuge eines Umbaus das Redesign gestalten will. Das liess sich Medea nicht zweimal sagen: Von Logo über Broschüren und Lesezeichen bis zu signaletischen Aufgaben hat sie überzeugende Lösungen gefunden. Und für ihre Mutter, die auf der Lenzerheide einen Laden für Wohnkultur führt, gestaltet sie grade ein Malbuch. Später will sie vielleicht etwas mit Illustration machen. Wichtig sind ihr auch Kundenkontakte, aber momentan ist noch offen, wie es weitergehen soll.
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Illustrator, Siebdruck
Heidi Würgler
Yves Sablonier

Illustrator ist ein wichtiges Basis-Computerprogramm in der grafischen Arbeit. Dessen Beherrschung gehört zum unverzichtbaren Instrumentarium jedes Gestalters und jeder Gestalterin.

Anhand einer vorgegebenen Aufgabe, lernst du die Werkzeuge und Grundfunktionen des vektorbasierten Grafik- und Zeichenprogramms kennen und anwenden. Wir erproben die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten des Programms und loten damit auch dessen Grenzen aus. Im Projekt entwickelte Designs nehmen wir als Vorlage für das nachfolgende Siebdruckprojekt. Im zweiten Teil dieses Projekts besuchen wir die Siebdruck-Werkstatt der F+F und üben die verschiedenen Möglichkeiten des Überdruckens, sowie einzelner Farbkombinationen. Du lernst damit die technischen Eckdaten des Verfahrens kennen und erhältst Einblicke in die Geschichte des Siebdruckens.
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Computer/Arbeitsplatz
Jens-Peter Volk
Arbeit: Felix Helbling

Als zukünftige Grafiker*in wird der Computer dein wichtigstes und professionelles Arbeitsinstrument werden.

In diesem Projekt lernst du sowohl die Hardware – Computer, Speicher und Peripheriegeräte – als auch Software – CS-Programme, Schriftenprogramme, Druckertreiber – kennen. Wir geben dir ausserdem Inputs zur Bildschirmauflösung, zu Speicherkapazitäten, der Kompatibilität und zu professionellen Grafik-Programmen.
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Portfolio analog/digital
Heidi Würgler
Franziska Widmer

Um dich für das Praktikum im In- und Ausland bewerben zu können, stellst du ein aufschlussreiches digitales oder analoges Portfolio mit deinen Arbeiten zusammen. Das Portfolio zeigt dein persönliches bisheriges Schaffen und gibt einen Einblick in deine gestalterischen Interessen. Zu Beginn des Projekts analysieren wir verschiedene Portfolios und besprechen den nachfolgenden Bewerbungsprozess.
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Projektorganisation
Heidi Würgler
Abschlussarbeit: Leo Mathis

Ein übersichtliches Archiv deiner digitalen und analogen Projekte ist elementar für ein professionelles grafisches Schaffen.

In der Projektadministration lernst du die wichtigsten «Dos und Don'ts» kennen, damit du künftig einen schnellen Zugriff sowohl auf deine aktuellen als auch auf deine abgeschlossenen Arbeiten hast.
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Publikation Bild/Text
Philipp Aebischer

Du entwirfst eine Publikation und vertiefst dabei mit einem stimmigen Bild-Text-Rhythmus die gestalterischen Grundregeln im Indesign.

Mit einem umfangreichen vorgegebenen Text gestaltest du eine Publikation und suchst dafür ein geeignetes Endformat. Dabei experimentierst du mit verschiedenen Gestaltungsrastern, entwickelst mit verschiedenen Texthierarchien ein Seitenlayout und richtest die passenden Absatzformate ein. Du erarbeitest ein eigenes Bildkonzept und entwirfst eine dramaturgisch interessante Abfolge. Schliesslich wählst du Papier und Bindeart und stellst die Daten für den Druck bereit.
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Kunst- & Kulturgeschichte
Nina Roth

Meilensteine der Kultur-, Kunst- und Designgeschichte ab dem 19. Jahrhundert stehen im Zentrum dieses Projekts. Du erkennst Trends und Tendenzen in Kultur und Gesellschaft und du stellst deine Arbeit in kulturelle und gesellschaftliche Zusammenhänge.

Dabei entwickelst du ein Bewusstsein für die Wirkung gestalterischer Tätigkeiten. Davon kannst du zeittypische Merkmale in der visuellen Kommunikation ableiten und du bist in der Lage, deine Arbeit unter Berücksichtigung dieser Aspekte kritisch zu bewerten.