Christoph Lang

Christoph Lang

Rektor

*1971, Lehrerausbildung, Studium der Theaterwissenschaften, Szenografie, Architekturgeschichte und -theorie. 1999–2011 künstlerische und kuratorische Projekte mit value. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am IFCAR. 2009–15 Dozent am Master Kunst an der Hochschule Luzern und Forscher in der Forschungsgruppe Kunst, Design & Öffentlichkeit. Gastdozenturen in den Feldern Kunst, Kunstvermittlung und Architektur. Von 2023–25 im Vorstand der Swiss Design Schools. Von 2015 bis September 2026 Rektor der F+F.

Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Weiterbildungskurse
Vorkurs berufsbegleitend
Abschlussausstellung
Vorkurs im Modulsystem, berufsbegleitend
Vernissage
Mi. 29. Juni 2016
18.00–21.00 Uhr
Ausstellung
30. Juni–2. Juli 2016
Do.–Sa. 15.00–20.00 Uhr
Flurstrasse 89, Zürich
EG, im Foyer

Begrüssung: 18.30 Uhr
Christoph Lang, Rektor
Efa Mühlethaler, Leitung Vorkurs im Modulsystem

VKM Abschlussarbeiten 2016:

Lukas Ammann
Christina Andersen
Esther Furrer
Debora Gerber
Corinne Jordi
Nicole Lussi
Yolanda Rüegger-Huber
Mélanie Schillig
Lara Tia Vehovar 

Die F+F freut sich auf zahlreichen Besuch!

Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Fachklasse Grafik EFZ/BM
Abschlussausstellung Fachklasse Grafik EFZ/BM 2019
Vernissage
Mi. 03.07.2019, 18.00–21.00 Uhr
Ausstellung
04.–09.07.2019, 10.00–18.00 Uhr
Flurstrasse 89, 8047 Zürich, im Erdgeschoss
Das 1. und 2. Ausbildungsjahr der Fachklasse Grafik zeigen ausserdem ihre Semesterarbeiten.

Begrüssung
Christoph Lang, Rektor
Franziska Widmer, Leiterin Fachklasse Grafik
18.30 Uhr, im Erdgeschoss

Absolvent_innen 2019:
Moritz Alt
Deborah Althuser
Luisa Eichelberg
Maaike Fortuijn Harreman
Fabio Furlani
Sophie Güntensperger
Juleidi Huber
Rumi Lebbi
Alexander Loretz
Leo Mathis
Sina Reinhart
Léonard Roy
Linda Salioski
Alisha Schiesser
Mathilda Schnidrig
Joëlle Strasser
Alexandra Ziegler

Facebook-Event
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Gestalterischer Vorkurs
Abschlussausstellung Vorkurs/Propädeutikum 2019
Vernissage
Mi. 08.05.2019, 18.00–21.00 Uhr
Ausstellung
09.–16.05.2019, 10.00–18.00 Uhr
Flurstrasse 89, 8047 Zürich, im Erdgeschoss
Auch am Wochenende geöffnet, Schüler_innen sind durchgehend anwesend und geben gerne Auskunft.

Begrüssung
Christoph Lang, Rektor
Sabine Hagmann, Leiterin Vorkurs
18.30 Uhr, Erdgeschoss
 
Arbeiten aus dem Schuljahr 2018/19 von: Rahel Abderhalden, Julie Bigler, Cedric Birchler, Ramona Blaser, Alicia Brioso, Noah Büchel, Valentino Compostella, Finn Corbat, Yasha Egli, Soraya Gmür, Liv Hägeli, Tim Hasler, Basil Hefti, Julia Hegi, Felix Helbling, Ilias Islam, Lina Kobelt, Nadja Kober, Elena Lüthi, Caleb Maddox, Carmen Mäder, Samira Meier, Elias Nicoll, Jeremy Ochsner, Marianna Pluchino, Vivienne Püringer, Mya-Chloé Rebmann, Lee Sabater, Stella Scagliola, Ayanna Schlatter, Chiara Siciliano, Kristina Slavska, Jessica Sojat, Sarah Spuhler, Noe Wetter, Akira Yamaguchi 

Facebook-Event
Jahresbericht 2024/25
Backstage Reportage der Diplom Fashion Show 2025, SWEEP: BEING UNSEEN IS THE NEW BLACK von Kathy Jeilyn Matos, Studiengang Modedesign HF, Foto: Johanna Encrantz
Im Jahresbericht der F+F Schule für Kunst und Design zum Schuljahr 2024/25 blicken Stiftungsratspräsident Rolf Staub, Rektor Christoph Lang sowie die Abteilungen auf ein ereignisreiches und inspirierendes Jahr zurück. Der Bericht bietet Einblicke in die Entwicklungen, Projekte und Highlights des vergangenen Schuljahres und reflektiert das vielseitige Engagement der F+F-Community.

Der vollständige Jahresbericht steht hier zum Download bereit.
NEVERENDING I – Lärm machen, Kira van Eijsdens, Diplomarbeit 2021, Foto: Claudia Breitschmid
F+F Förderpreis 2021
Kira van Eijsden, Studiengang Kunst HF
Der F+F Förderpreis 2021 wird an Kira van Eijsden für ihre Arbeit NEVERENDING I – Lärm machen verliehen. Diese künstlerische Position, zusammen mit ihrer Performance ES BRODELT hat die Jury überzeugt und begeistert. Das Werk ist für die Jury nicht nur ausserordentlich gut durchdacht, sondern auch inhaltlich hochaktuell, brisant und ortsspezifisch, womit van Eijsden den Zuschlag erhält.

NEVERENDING I – Lärm machen besteht aus acht Monitoren, die auf einem äusserlich prekären Holzgerüst angebracht sind. Dieses hat die Künstlerin aus Materialien der vorhergehenden Ausstellung in der Kunsthalle direkt vor Ort aufgebaut. So hat sie Sprache und Material der Institution angeeignet und umgenutzt, um sich buchstäblich Raum zu verschaffen. Auf jedem der Monitore ist die Künstlerin als Performerin vor einem Green Screen zu sehen. Sie verkörpert dabei verschiedene Rollen und Rollenmuster, die Frauen zugeschrieben werden, und untersucht diese körperlich, sprachlich und musikalisch. Besucher*innen können über einen Schaltkasten zwischen den unterschiedlichen Filmen umschalten.

Die starke visuelle Präsenz und die zentrale Positionierung des Werks in der Ausstellung deckt sich mit der konzeptuellen und inhaltlichen Ausrichtung der Arbeit: van Eijsden will selbstbewusst und gezielt Platz einnehmen und fordert diesen ein. Der Künstlerin gelingt es somit sowohl inhaltlich wie auch räumlich ein klares Zeichen der Selbstermächtigung zu setzten.

Wut und Zorn gegen das Patriarchat und seine Auswucherungen werden in der Arbeit mal intim, mal wissenschaftlich oder musikalisch thematisiert. Mit Verve, Selbstkritik und einer Prise Selbstironie nähert sich van Eijsden der brisanten Thematik: eindringlich, kraftvoll, aber eben auch humorvoll.

Obwohl technisch aufwendig, wurden für das Holzgerüst vorhandene Mittel eingesetzt, wodurch ein weiteres hochaktuelles Thema wie die Nachhaltigkeit in der Kunstproduktion von der Künstlerin berücksichtigt wird.

Die Mehrkanal-Installation wirkt auf angenehme Art offen und skalierbar, ohne dabei beliebig zu sein. Die Jury schätzt sehr, dass gerade diese Offenheit Raum für Imagination und Reflektion lässt und damit weit über den Moment hinausweist. Den überzeugenden Einbezug des Publikums verstärkt zusätzlich diesen Aspekt. Besucher*innen wird eine Wahlmöglichkeit zugesprochen, ihre Agency wurde von der Künstlerin in der Werkkonzeption angelegt. Das heisst, das Publikum erhält die Macht, auszuwählen – aber auch Filme abzubrechen. So wird ihm Raum überantwortet, was keine kleine Geste ist, sondern zukunftsweisend.

Die Jury ist der Auffassung, dass mit der Diplomarbeit NEVERENDING I – Lärm machen eine Künstlerin ausgezeichnet wird, die eine sehr aktuelle Thematik formal zeitgemäss umgesetzt hat. Sie ist beeindruckt von der darstellerischen Präsenz, von der konzeptuellen Stringenz, vom Sinn für subversives Spiel und von der dem Werk innewohnenden Grosszügigkeit. Die Jury hofft, in naher Zukunft noch mehr von ihr als Künstlerin und Performerin zu sehen. Die Verleihung des Förderpreises soll Kira van Eijsen dabei bestärken, den eingeschlagenen künstlerischen Weg fortzuführen. Dafür wünschen wir ihr im Namen der Schule alles Gute und gratulieren.

Der F+F Förderpreis wird seit 2017 jährlich verliehen und ist mit CHF 4 000.– dotiert. Der Jury gehörten 2021 die Kuratorin der Diplomausstellung, Irene Grillo, der Direktor der Kunsthalle Zürich, Daniel Baumann und der Rektor der F+F Schule für Kunst und Design, Christoph Lang an.
Diplomausstellung Studiengänge HF 2026
Vernissage
Mi. 27.05.2026, 18.00–21.00 Uhr
Ausstellung
28.05.–08.06.2026
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich
Vernissage
Mittwoch, 27. Mai 2026, 18.00–21.00 Uhr

Begrüssung
Christoph Lang, Rektor
Céline Matter, Kuratorin
18.30 Uhr, Erdgeschoss

Öffnungszeiten
Mo.–Fr. 12.00–20.00, Sa./So. 12.00–18.00 Uhr

Performance
Die Performance «Verändere ich mich, um mich zu finden?» Schichten des Seins – Eine Annäherung an den fortlaufenden Wandel, von Helene von Graffenried wird am 27. Mai 2026 um 19.00 Uhr, am 28. und 30. Mai 2026 sowie am 1., 2. und 7. Juni 2026 jeweils um 17.30 Uhr aktiviert.

Öffentlicher Rundgang
mit Kuratorin Céline Matter
Sonntag, 31. Mai 2026, 11 Uhr

Fashion Show
Freitag, 4. Juni 2026, 17.30 und 20.00 Uhr

Studiengang Film HF
  • Jérôme Bächtold
  • Luca Fumagalli
  • Marco Grosso
  • Kapitolina Leonova
  • Dominique Lüthi
  • Roble Mussa Roble
  • Rosalie Perämäki
  • Tim Röthlisberger
  • BamBu Wai Ra O’Tane Schwarz
  • Fabio Sturm
  • Marino Svellenti
  • Pablo Zardinoni
Studiengang Fotografie HF
  • Melda Karaali
  • Michael Schmid
Studiengang Kunst HF
  • Anastasiia Brek
  • Helene von Graffenried
  • Stella Inderbitzin
  • Anthony Moskalenko
  • Roghayeh Yousefmator
  • (Nazgol Golmuradi)
Studiengang Modedesign HF
  • Juan Adami
  • Arwen Aylin Andenmatten
  • Maryam El Dabboussi
  • Daniel Frank
  • Annika Javet
  • Ganna Starykh
Studiengang Visuelle Gestaltung HF
  • Mariia Chorna
  • Veronica Fifere
  • Kira Hiddink
  • Christoph Hug
  • Giulia Mercogliano
  • Viktoriia Myshkina
  • Leony Ta
  • Leandra Tiemann
Diplomkollektion, silent rebel von Janine Stähelin, 2019, Foto: Yannick Monteiro
F+F Förderpreis 2019
Janine Stähelin, Studiengang Modedesign HF
Die Jury für den Förderpreis der F+F bestand dieses Jahr aus dem Kuratorenteam der Diplomausstellung – Fanny Hauser und Viktor Neumann – der Vertreterin des Stiftungsrates Zuzana Ponicanova und dem Rektor Christoph Lang. Die Jury hat die 19 Diplomarbeiten aus den 5 Studiengängen begutachtet und befand mehrere Abschlussarbeiten als preiswürdig. Obwohl der Jahrgang als stark eingeschätzt wurde, konnte sich die Jury einstimmig darauf einigen, eine Diplomarbeit mit dem Förderpreis, der mit CHF 4 000.– dotiert ist, auszuzeichnen.

Der Förderpreis der F+F geht 2019 an die Kollektion silent rebel von Janine Stähelin. 

Die Diplomandin überzeugte über die fertige Kollektion hinaus: «Die Jury ist tief beeindruckt von der Komplexität und Sensibilität des künstlerischen Prozesses, der eine substantielle, kritische Auseinandersetzung und Befragung von tradierten Körperkonzepten und Rollenbildern offenbart hat.»

Janine Stähelin hat über den gesamten Entstehungsprozess bis hin zur finalen Präsentation ihrer Kollektion gezeigt, wie Formen und Schnitte, Materialentwicklung und –zusammensetzung in ihrer Kollektion gekonnt zusammenspielen und dadurch Gefühle zu transportieren vermögen. Auch von ihrer Klarheit im Umgang mit der räumlichen und performativen Präsentation war die Jury beeindruckt: «Dies zeugt von einer ästhetisch-gestalterischen Expertise sowie einer klaren und eigenständigen künstlerischen Sprache.»

Die Kollektion silent rebel erzählt von dem Spannungsverhältnis zwischen Stärke und Fragilität oder vielmehr von der Stärke der Fragilität. Sie erlaubt es, das Konzept von Stärke zu überwinden und Fragilität zu zelebrieren. 

Die Jury gratuliert Janine Stählin von ganzem Herzen und hofft, dass der Förderpreis es ihr ermöglichen wird, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzuverfolgen: «Wir wünschen ihr und allen anderen Diplomandinnen und Diplomanden alles Beste für ihre Zukunft.»
Fazit zum F+F-Festival
F+F Festival, Bettina Diel, 2021
Das Festival zum 50-jährigen Bestehen der F+F Schule für Kunst und Design im Migros Museum für Gegenwartskunst war in dieser Form auch für Rektor Christoph Lang, Projektleiter ff1971, Michael Hiltbrunner und eine Arbeitsgruppe bestehend aus Geraldine Tedder, Daniel Hauser, Sabine Hagmann und Tasnim Baghdadi eine Art Novum. Die anhaltende Corona-Pandemie machte den Anlass zum Thema «Radical Education» in organisatorischer Hinsicht zwar nicht gerade zum Kinderspiel, Rektor Lang gibt sich nach zwei Festivaltagen aber dennoch sehr zufrieden: «Es war fantastisch zu sehen, wie sich die Leute vermischt haben – alte und junge Leute, Menschen, die wir noch nicht kannten. Der Austausch in einem vollen Raum war sehr toll.» Vor allem das Pecha Kucha, in dem ehemalige Dozierende wie Monika Dillier, Peter Jenny, Mélanie Moser oder Mike Hentz und Schüler:innen der F+F in 20 Bildern à 20 Sekunden einen Kurzvortrag hielten, sorgte bei Lang für Begeisterung: «Das war sehr interessant. Dass wir auch einen YouTube-Stream davon gemacht haben, finde ich grossartig. Das Video wird auch jetzt noch oft angeklickt.»

Bezüglich des Zeitpunkts gibt sich Lang selbstkritisch – auch, wenn die Festivalleitung einige Faktoren wie z.B. die Zertifikats-Pflicht nicht beeinflussen konnte. Ausserdem sei der Semesterstart an den Hochschulen in dieselbe Woche gefallen – «das war nicht optimal». Aber: «Einen Teil des Semesters als Festival zu begreifen und öffentlich zu machen, fände ich eine reizvolle Form». Die nächste Chance dazu ergibt sich mit dem «Grand Hotel F+F» bereits im Juli 2022. 

Nicht nur beim F+F-Rektor, auch beim Publikum waren die Reaktionen auf das F+F-Festival durchwegs positiv, sogar wenn viele Gäste aus unterschiedlichen Gründen nicht dabei sein konnten: «Von ihnen wurde grosses Interesse an den Themen formuliert», fasst Lang zusammen.

Ähnlich sieht es Projektleiter Hiltbrunner: «Es war grossartig, zu sehen, dass die verschiedenen Generationen dieser Schule und auch andere Interessierte zusammenkommen und die heutige Situation mit dem alten Archiv verhandeln können.» Selbst wenn der Ansturm auf das Festival am Freitag erst gegen den Abend zunahm, ist Hiltbrunner von den vielen Workshops, Vorträgen und Spaziergängen mehr als angetan: «Man möchte, dass so etwas wieder stattfindet – und das nicht unbedingt nur im Museum, sondern auch an unserer Schule oder sonst wo. Seien es extreme Beispiele wie die Klausur [von Mike Hentz] oder Diskussionen mit dem Künstlerinnen-Kollektiv Justament: Das macht Lust auf mehr!»

Text: Laszlo Schneider
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Gestalterischer Vorkurs
Abschlussausstellung Vorkurs/Propädeutikum 2017
Vernissage
Mi. 10.05.2017, 18.00–21.00 Uhr
Ausstellung
11.–18.05.2017, 10.00–18.00 Uhr, auch am Samstag und Sonntag geöffnet
Flurstrasse 89, 8047 Zürich, Erdgeschoss
Auch am Wochenende geöffnet, Schüler_innen sind durchgehend anwesend und geben gerne Auskunft.

Begrüssung
Christoph Lang, Rektor
Sabine Hagmann, Leiterin Vorkurs
18.30 Uhr, im Erdgeschoss

Arbeiten aus dem Schuljahr 2016/17 von: Jon Aich, Kim Badertscher, Gion Bammatter, Jonas Bienz, Pablo Blumer, Cosette Butcher, Pamela Castillo Utinger , Julia Capeder, Nando Dutler, Nicolas Fischer, Lui Frei, Wanja Ganz, Lilli-May Gasser, Jennifer Hasler, Jana Jost, Monelle Aimée Kanza, Manon Klaiber, Céline Loetscher, Michelle Mathis, Mara Meier, Rahel Meydam, Gvozden Milosevic, Giorgia Misani, Shuwani Okere, Jonas Poletti, Leon Portmann, Samira Radon, Nicolas Jannik Röschli, Christophe Schneider, Flurina Sennhauser, Pryjan Shivananthakumar, Lara Sulaimanova, Gilles von Matt, Lea Maria Zimmermann
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Gestalterischer Vorkurs
Abschlussausstellung Vorkurs/Propädeutikum 2016
Vernissage
04.05.2016
18.00–21.00 Uhr
Ausstellung
05.05–12.05.2016
Öffnungszeiten
10.00–18.00 Uhr, auch an Auffahrt, Samstag und Sonntag
Flurstrasse 89, Zürich, EG, Foyer
Auch am Wochenende geöffnet, Schüler_innen sind durchgehend anwesend und geben gerne Auskunft.

Begrüssung
Christoph Lang, Rektor
Sabine Hagmann, Leitung Vorkurs
18.30 Uhr, im Erdgeschoss

Arbeiten aus dem Schuljahr 2015/16 von: Enrico Allia, Helen Baumann, Valentin Baumann, Raphael Benz, Marino Bircher, Louise Bozelec, Davide Bruggisser, Lia Burkhart, Cecilia Bürli, Jasmine Colombo, Helena Manuela Deck, Otto Diekgerdes, Samuel D'Urso, Deborah Emmenegger, Tonia Elena Erismann, Theodora Farmakis, Géraldine Greutert, Nicolas Hadorn, Giovanna Hasler, Runa Änea Kaja Huber, Lea Kalfus, Timon Kiefer, Lara Konrad, Deiara Kouto, Ronja Laim, Adriana Leite Rodrigues, Patrycja Makarewicz, Amina Nabi, Lucrezia Omlin, Melsa Polat, Marc Reidy, Melanie Rohner, Tiziana Rudin, Kim Schnellmann, Michael Schönenberger, Dara Stacher, Kim Stebler, Clarissa Sternbauer, Robert Szolansky, Sophia Vaccani, Aline von Dach, Jules von Däniken, Lara Wetter, Simon Wolf, Fiona Zellweger, Cheryl Lisa Zurbriggen
Diplomausstellung 2019
HF Studiengänge Film, Fotografie, Kunst, Modedesign, Visuelle Gestaltung
Vernissage
Mi. 29.05.2019, 18.00–21.00 Uhr
Ausstellung
30.05.–10.06.2019, Mo.–Fr. 12.00–20.00 Uhr, Sa.–So. 12.00–18.00 Uhr
Flurstrasse 89, 8047 Zürich, Erdgeschoss
Auch am Wochenende geöffnet, Studierende sind durchgehend anwesend und geben gerne Auskunft.
 
Begrüssung
Christoph Lang, Rektor
Fanny Hauser und Viktor Neumann, Kurator_innen
18.30 Uhr, im Erdgeschoss
 
Studiengang Film
Morena Barra
Diana Frei
Chiara Schawalder
 
Studiengang Fotografie
Selina Caderas
Raphael Eggenschwiler
Isabel Rotzler
Samuel Trümpy

Studiengang Kunst
Noah Gamma
Amina Nabi
Hamed Rashtian
Mélanie Savelkouls
 
Studiengang Modedesign
Luca Bernasconi
Carla Bravo Valdez
Deborah Fuhrer
Janine Stählin
 
Studiengang Visuelle Gestaltung
Stefano Candela
Seraina Fels
Fabienne Iten
Luca Vincenti

Facebook-Event
Jahresbericht 2021/22
Arbeit von Fiona Neuhauser, 2. Lehrjahr, Fachklasse Fotografie, 2022
Im Jahresbericht der F+F zum Schuljahr 2021/22 blicken der Rektor Christoph Lang und die Abteilungen auf ein ereignisreiches Jahr zurück in welchem das 50-jährige Bestehen der Schule gefeiert wurde. Das Vorwort schreibt der Stiftungsratspräsident Rolf Staub. Das PDF steht hier zum Download bereit.
Diplomausstellung
Studiengänge HF
Vernissage
Mi. 25.05.2016
18.00–21.00 Uhr
Ausstellung
26.05–05.06.2016
Di.–Fr. 12.00–20.00 Uhr
Sa.–So. 12.00–18.00 Uhr
Flurstrasse 89, Zürich
EG, im Foyer
Einladung zur Vernissage und Ausstellung der Diplomausstellung der Studiengänge HF 2016:

Begrüssung, 18.30 Uhr
Christoph Lang, Rektor
Claire Hoffmann, Kuratorin

Diplomandinnen und Diplomanden:

Studiengang Bildende Kunst HF
Christine Helena Wyss-Scheffler 

Studiengang Fotografie HF 
Olivia Bertschinger 
Damian Byland 
Valentina De Pasquale 
Marina Fischer 
Jeff Lanuza 
Lara Messmer 
David Petrig 
Begüm Ürek 

Studiengang Film HF
Nora Hunziker 

Studiengang Visuelle Gestaltung HF 
Lea Grueber 
Anna-Lena Pontet 

Die F+F freut sich auf zahlreichen Besuch!
Jahresbericht 2022/23

Untitled (Plastic Dreams), Arbeitspräsentation von Anastasiia Brek, Studiengang Kunst HF, 2023, Foto: Laura Egger

Im Jahresbericht der F+F zum Schuljahr 2022/23 blicken der Rektor Christoph Lang und die Abteilungen auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Das Vorwort schreibt der Stiftungsratspräsident Rolf Staub. Das PDF steht hier zum Download bereit.
Redaktion & Inhalt
F+F Schulleitung, Dozierende, Studierende sowie Autor:innen gemäss Bildlegenden.

Projektleitung/Redaktion: Iris Delruby Ruprecht (Leitung Kommunikation) mit Beiträgen der Bereichsleitungen: Ivan Becerro, Jasmine Colombo, Alexandra D'Incau, Gökçe Ergöer, Jeannine Herrmann, Daniel Hertli, Christoph Lang, Marc Latzel, Urs Lindauer, Nicole Schmidt, Heiner Wiedemann, Latefa Wiersch, Franziska Widmer, Sarah Widmer.
Presse
Social Sculpture Award 2021
Medienmitteilung
30.06.2021
1979 bestätigte Joseph Beuys in einem Empfehlungsschreiben, dass er die F+F Schule für eine förderungswürdige Institution erachte. Über 40 Jahre danach erhält die unabhängige Kunstschule den Social Sculpture Award, der im Andenken an den bedeutenden Künstler seit drei Jahren verliehen wird. 

Die F+F freut sich bekannt zu geben, dass die F+F Schule für Kunst und Design den Social Sculpture Award 2021 zugesprochen erhalten hat. 

Mit der Auszeichnung fördert die Social Sculpture Corporation (SSC) «die Idee der Sozialen Skulptur, die eine gesellschaftliche Transformation zu mehr sozialer Gerechtigkeit, ökologischer Verantwortung, gelingender Kooperation und Teilhabe zum Ziel hat.» Die Jury würdigt «den Einsatz der F+F, sich dem verantwortungsvollen Prozess der künstlerischen Ausbildung junger Menschen immer wieder neu zu stellen». Die Preise werden 2021 an fünf Einzelpersonen und Projekte verliehen, «die aktiv an einer Transformation der Gesellschaft zu mehr Teilhabe, ökologischer Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit mitwirken.».

Die Auszeichnungen werden den Preisträger*innen am 22. August 2021 in Düsseldorf überreicht. Die Jury des SSC Award besteht aus Dr. Susanne Anna (Leiterin Stadtmuseum Düsseldorf), Prof. Dr. Walter Kugler (Ausstellungskurator und ehem. Leiter Rudolf Steiner Archiv, Dornach), Prof. Katharina Sieverding (Künstlerin, Fotografin, Düsseldorf), Johannes Stüttgen (Künstler, Düsseldorf), Prof. Till Velten (Künstler, Zürich).

Der Social Sculpture Award ist eine Initiative der Social Sculpture Corporation zur Verbreitung der Plastischen Theorie von Joseph Beuys. Der Preis verweist auf die grosse Bedeutung der sozialen Plastik für die Menschheit, deren Verwirklichung als Aufgabe immer noch aussteht. Ausgezeichnet werden Initiativen und Einzelpersonen, die vorbildlich an einer Transformation der Gesellschaft zu mehr Teilhabe, ökologischer Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit mitwirken. 

Preisträger*innen sind: Konstantin Adamopoulos, Hürth, für seine Verdienste auf dem Gebiet der sozialen Plastik, insbesondere seinen grossen Einsatz für das Brombacher Stipendium des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI, sowie die mit ihrer gesellschaftlichen Arbeit herausragenden Projekte:  2021 jährt sich zum hundertsten Mal der Geburtstag von Joseph Beuys. Die Ehrung in diesem Jubiläumsjahr ist daher etwas ganz Besonderes. Sein gesellschaftspolitisches Engagement ging weit über seine berühmte Zeit als Professor an der Düsseldorfer Kunstakademie hinaus. So gehörte er zu den Gründern der Grünen Partei Deutschlands. Die Gründergeneration der F+F pflegte Anfang der 1970er-Jahre einen vitalen Austausch mit der deutschen Kunstszene und Besuche von Studierenden und Dozierenden in Düsseldorf und an der Documenta 5 sind verbürgt. 1979 bestätigte Joseph Beuys in einem Empfehlungsschreiben, dass er die F+F Schule für eine förderungswürdige Institution erachte.

Die F+F Schule für Kunst und Design in Zürich besteht als unabhängige Schule seit 50 Jahren. Sie entstand 1971 aus der Abspaltung der progressiven Kunstklasse «Form & Farbe» von der damaligen Kunstgewerbeschule Zürich. Sie wurde als «F+F Schule für experimentelle Gestaltung» von Dozierenden und Studierenden gemeinsam gegründet. Über viele Jahre als Verein organisiert ist sie heute eine nicht-gewinnorientierte Stiftung.

In den letzten Jahrzehnten wurde das Ausbildungsangebot über die Kunstausbildung hinaus in Richtung Gestaltung erweitert: inzwischen ist die F+F mit fünf HF-Studiengängen, zwei EFZ-Fachklassen (Fotografie und Grafik), den Vorkursen und dem umfassenden Kursangebot die grösste Kunst- und Gestaltungsschule dieser Art in der Schweiz. Bis heute ist die F+F ein Labor des Design- und Kunstschaffens geblieben, das im Wesentlichen von seinem grossen und dynamischen Dozierenden-Netzwerk lebt. Öffentliche Anlässe wie Ausstellungen, Projektpräsentationen und Vorträge machen die F+F zu einem Treffpunkt der Zürcher Kunst- und Gestaltungsszene.

Die Stadt Zürich, die Schweizer Kantone und das Fürstentum Liechtenstein unterstützen die F+F durch Subventionen; Stiftungen und Private leisten Zuwendungen für den Stipendienfonds und das Stipendium Welcome für Geflüchtete. 

Christoph Lang, Rektor der F+F
Marino Svellenti, Gesundheit, Filmstill, Studiengang Film HF, 2026
Presse
Diplomausstellung 2026: Past Futures – Future Pasts
Medienmitteilung
18.05.2026
Die diesjährige Diplomausstellung der F+F Schule für Kunst und Design der fünf HF-Studiengänge Film, Fotografie, Kunst, Modedesign und Visuelle Gestaltung zeigt die Arbeiten von insgesamt 33 Absolvent:innen.

Jeder künstlerischen Praxis ist das Potenzial eines Anfangs eingeschrieben: die Möglichkeit, etwas hervorzubringen, das sich der gegebenen Ordnung entzieht. Getragen von Neugier ermöglicht die Imagination, Strukturen kritisch zu hinterfragen und eigene Ausdrucksformen zu erproben. In krisenhaften Zeiten, in denen eine Zukunft jedoch weder denk- noch vorstellbar erscheint, gerät die Idee des Anfangens unter Druck. An ihre Stelle tritt nicht selten eine Haltung des Misstrauens, die eine vermeintlich sichere Position verspricht. Die Rückkehr zum Bekannten operiert dabei als doppelte Präsenz: Schutz und kritische Distanz zugleich.

Mit Past Futures – Future Pasts wird der Studienabschluss nicht als linearer Endpunkt verstanden, sondern als Möglichkeitsraum. Vergangenheitserzählungen und Zukunftsentwürfe, werden befragt und neu imaginiert. Die diesjährigen Absolvent:innen setzen dem verengten Vorstellungsvermögen eine Öffnung entgegen. Im Zentrum der Diplomausstellung der F+F steht eine Hinwendung zur Welt.

Die Arbeiten der 33 Absolvent:innen aus den fünf HFStudiengängen verbindet eine Formensprache, die Prozesse des In-Bezug-Setzens offenhält. Im Spannungsfeld von kollektiver Einbindung und individuellem Ausdruck kontextualisieren die Absolvent:innen Neues oder irritieren Vertrautes, ohne die Differenz aufzulösen. So entstehen Momente geteilter Aufmerksamkeit, die den Raum des Vorstellbaren erweitern.

Die HF-Diplomausstellung wird von Céline Matter kuratiert und findet vom 28. Mai bis am 8. Juni 2026 in den Räumen der F+F, Flurstrasse 89, in Zürich-Albisrieden statt. 

Vernissage​​​​​​: Mittwoch, 27. Mai 2026, 18.00 Uhr, Begrüssung durch Christoph Lang, Rektor und Céline Matter, Kuratorin um 18.30 Uhr 

Die F+F freut sich über Anmeldungen zum Medienrundgang um 17.00 Uhr an Iris Ruprecht und steht Ihnen gerne auch für weitere Fragen und Bildmaterial zur Verfügung.
Framing Grayscales, Diplomarbeit von Marc Gertsch, 2023, Foto Ausstellungsansicht: Claudia Breitschmid
F+F Förderpreis 2023
Marc Gertsch,  Studiengang Visuelle Gestaltung HF
Der diesjährige F+F Förderpreis wird Marc Gertsch aus dem Studiengang Visuelle Gestaltung HF für seine Diplomarbeit Framing Grayscales verliehen. «Mit seiner tiefgründigen, auf eigenständiger Forschung und kritischer Selbstbefragung basierenden Arbeit» ist es ihm gelungen, die Jury zu überzeugen.

In Framing Grayscales setzt sich Marc Gertsch kritisch mit der diskriminierenden Dimension von Design auseinander. Sein Fokus gilt spezifischen Schriftarten, die kulturelle Elemente, Symbole und Praktiken zwecks kommerzieller oder ästhetischer Trends aus ihrem ursprünglichen Kontext reissen und in einer Weise verwenden, die stereotype und oberflächliche Darstellungen bestimmter Kulturen verstärken, während die eigentlichen Urheber:innen unsichtbar bleiben. Designer:innen tragen somit eine Verantwortung, sich diesen Dynamiken bewusst zu werden, um eine inklusive und gerechte Praxis zu fördern.

Die Jury zeigt sich von der Bearbeitung dieses «augenöffnenden, bisher nur wenig erforschten Themenfeldes von ausserordentlicher gesellschaftlicher Relevanz» beeindruckt. Neben dem «interdisziplinären Ansatz dank vermittelnder Rolle der unterschiedlichen, protestartigen Blachen», wird die «dennoch spielerische Herangehensweise mit Grafik und Design» hervorgehoben, womit die Arbeit in vielen unterschiedlichen Ausstellungs- und Vermittlungskontexten funktionieren und agieren könne. Framing Grayscales kläre nicht nur im Kontext des grafischen Designs über kulturelle Aneignung, «ethnische Schriften» und Diskriminierung in Design auf, sondern biete sich darüber hinaus auch anderen Interessent:innen zur Sensibilisierung gegenüber dem spezifischen Schriftgebrauch an. Die Jury sieht ein grosses Potenzial in der Thematik und ist der Überzeugung, dass Marc Gertsch mit seinem sorgfältigen und souveränem Gestaltungsansatz in der Zukunft noch weitere vielversprechende Anwendungen gelingen werden.

Der Förderpreis der F+F wird seit 2017 verliehen und ist mit CHF 4 000.– dotiert. Die Auszeichnung soll die Preisträger:innen darin bestärken ihr Projekt weiterzuverfolgen und den eingeschlagenen künstlerischen Weg fortzuführen. In diesem Jahr setzt sich die Jury aus der Künstlerin Claudia Kübler, F+F-Rektor Christoph Lang und der Kuratorin der diesjährigen Diplomausstellung, Marlene Bürgi, zusammen.
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Gestalterischer Vorkurs
Abschlussausstellung Vorkurs/Propädeutikum 2020
Vernissage: Live-Stream
Do. 07.05.2020, 18.00 Uhr
Online-Präsentation 
08.–15. Mai 2020

Vernissage: Live-Streaming
Donnerstag, 7. Mai 2020, 18.00 Uhr
Begrüssung: Christoph Lang, Rektor
vkabschlussausstellung.ffzh.ch

Online-Abschlusspräsentation 
8.–15. Mai 2020

Das hat es in der Geschichte der F+F noch nie gegeben: Erstmals findet eine Abschlussausstellung virtuell statt. Der aktuellen Situation zum Trotz stellen die Vorkursschüler*innen in täglich wechselndem Programm eine Auswahl ihrer Arbeiten persönlich vor.

Parallel dazu gewähren wir Einblick in die Mappen und Portfolios, die den Entstehungs- und Entwicklungsprozess aufzeigen. Dazu gibt es auch ein «Best of» der Arbeiten, ausgewählt von den Dozierenden.

Zu sehen sind Arbeiten aus dem Schuljahr 2019/20 von: Steven Albrecht, Ornella Amrein, Sara Bilge Andreani, Leo Baer, Vera Batke, Mira Berchtold, Jade Comiskey, Nerina Corbat, Violette Deplazes, Francesca Dougan, Amira El Gabri, David Escobar, Sonam Faoro, Lina Gosteli, Tobias Grätzer, Lara Häfliger, Michèle Hochstrasser, Yannic Jeker, Joana Karavouli, Linn Küstahler, Aven Lim, Lia Looser, Benno Marti, Julian Meier, Karina Ottowitz, Ben Reusser, Ella Rocca, Dave Saint, Iliria Sala, Nilu Schaumburger, Beatriz Schenker, Vanessa Schmutz, Enya Seiler, Vera Steiner, Irina Merit Stöcker, Aylin Süer, Jael Sulger, Noëmi Tobler, Rebecca Walder, Carla Walker, Florentina Walser, Abhivir Wig, Cassandra Zehnder, Vanessa Zimmermann, Sophie Zurlinden

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F+F Vorkurs/Propädeutikum