Christoph Lang

Christoph Lang

Rektor

*1971, Lehrerausbildung, Studium der Theaterwissenschaften, Szenografie, Architekturgeschichte und -theorie. 1999–2011 künstlerische und kuratorische Projekte mit value. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am IFCAR. 2009–15 Dozent am Master Kunst an der Hochschule Luzern und Forscher in der Forschungsgruppe Kunst, Design & Öffentlichkeit. Gastdozenturen in den Feldern Kunst, Kunstvermittlung und Architektur. Von 2023–25 im Vorstand der Swiss Design Schools. Von 2015 bis September 2026 Rektor der F+F.

Christoph Lang
Mitteilungen
Neuer Rektor der F+F
01.06.2015
Christoph Lang, geboren 1971, hat nach einer Erstausbildung zum Primarlehrer Szenografie in Zürich und London studiert. Nach dem Masterabschluss absolvierte er den MAS in Geschichte und Theorie der Architektur an der ETH Zürich. Seine breiten Berufserfahrungen umfassen den Theater- und Kunstbereich sowie das Ausstellungswesen. Als Projektleiter war er in der Kunstforschung tätig, sowohl am Institut für Gegenwartskunst der ZHdK wie auch an der Hochschule Luzern – Design & Kunst. Als Dozent unterrichtete er bis anhin hauptamtlich im Master Kunst an der Hochschule Luzern und hatte in den letzten Jahren verschiedene Gastdozenturen an Schweizer Fachhochschulen inne.

Die Wahl des neuen Rektors erfolgte statutengemäss durch den Stiftungsrat nach einer öffentlichen Stellenausschreibung. Im Stiftungsrat der F+F haben unter anderem Vertreter der Studentenschaft, der Dozentenschaft sowie der Stadt Zürich Einsitz. Beratend nahmen auch die Schulleitungsmitglieder am Auswahlverfahren teil.

Christoph Lang wird den bisherigen Rektor Andreas Vogel auf den 1. Juni 2015 ablösen. Andreas Vogel wird sich einer neuen beruflichen Herausforderung stellen. Sandi Paucic bleibt weiterhin mit einem Teilzeitpensum als Stellvertretender Rektor tätig. Die aktuellen Rektoren beginnen ab sofort mit der Einarbeitung von Christoph Lang, so dass ein optimaler Übergang gewährleistet ist.
Tatjana Hartmann, fucking good art, Diplomarbeit 2022, Foto: Randy Graf
F+F Förderpreis 2022
Tatjana Hartmann & Luischa Berlin, Studiengang Kunst HF

Die diesjährige Diplomausstellung der fünf HF-Studiengänge Film, Fotografie, Kunst, Modedesign, und Visuelle Gestaltung der F+F Schule für Kunst und Design trägt den Titel «Kunst fürs Leben!» und macht deutlich, dass die Zeiten von pandemiebedingter Innerlichkeit sowie von «l’art pour l’art» definitiv vorbei sind.
 
Der Förderpreis der F+F wird im Rahmen der Diplomfeier verliehen. Nominiert werden die Werke von den jeweiligen Studiengangsleitungen. Zwei Projekte, die formal sehr unterschiedlich sind, haben die Jury dieses Jahr gleichermassen und besonders begeistert. Deswegen hat die Jury beschlossen, dem Vorschlag des Rektors Christoph Lang zu folgen, die Preissumme zu verdoppeln und dieses Jahr zwei Förderpreise  zu verleihen.
 
Beide Arbeiten stammen aus dem Studiengang Kunst. Ausgezeichnet mit dem Förderpreis 2022 der F+F wurden: Denis Savi und Tatjana Hartmann & Luischa Berlin. Der Förderpreis soll eine Ermutigung für die beiden Diplomand:innen sein, ihren eingeschlagenen Weg weiterzugehen und eine Bestätigung dafür, dass die Richtung stimmt.
 
Tatjana Hartmann & Luischa Berlin untergräbt in der Performance fucking good art (2022) jegliche Erwartungen an ihre Person und an ihre Kunst. In einem multimedialen Setting führt sie alle, die ihrer «Arbeitspräsentation» beiwohnen, auf ein Terrain der (Un-)Gewissheit. Sie spielt mit Vorurteilen und Verurteilungen, um diese Klischees im Handumdrehen als solche zu entlarven. fucking good art (2022) ist ein bissiger Kommentar gegenüber schubladisierendem Denken und Handeln sowie eine radikale Forderung nach künstlerischer und körperlicher Freiheit und Respekt und wird an der Vernissage für das Publikum öffentlich performt. 
 
Der Förderpreis der F+F wird seit 2017 verliehen und ist mit CHF 4 000.– dotiert. Mit dem Förderpreis wird ein Diplomprojekt ausgezeichnet, das besonders überzeugend und vielversprechend ist. Der Jury gehört jeweils eine delegierte Person des Stiftungsrates an, der Rektor sowie der oder die Diplomkurator:in. Dieses Jahr bestand die Jury aus Sarah Merten, Christoph Lang und Rolf Staub. 
Marino Svellenti, Gesundheit, Filmstill, Studiengang Film HF, 2026
Presse
Diplomausstellung 2026: Past Futures – Future Pasts
Medienmitteilung
18.05.2026
Die diesjährige Diplomausstellung der F+F Schule für Kunst und Design der fünf HF-Studiengänge Film, Fotografie, Kunst, Modedesign und Visuelle Gestaltung zeigt die Arbeiten von insgesamt 33 Absolvent:innen.

Jeder künstlerischen Praxis ist das Potenzial eines Anfangs eingeschrieben: die Möglichkeit, etwas hervorzubringen, das sich der gegebenen Ordnung entzieht. Getragen von Neugier ermöglicht die Imagination, Strukturen kritisch zu hinterfragen und eigene Ausdrucksformen zu erproben. In krisenhaften Zeiten, in denen eine Zukunft jedoch weder denk- noch vorstellbar erscheint, gerät die Idee des Anfangens unter Druck. An ihre Stelle tritt nicht selten eine Haltung des Misstrauens, die eine vermeintlich sichere Position verspricht. Die Rückkehr zum Bekannten operiert dabei als doppelte Präsenz: Schutz und kritische Distanz zugleich.

Mit Past Futures – Future Pasts wird der Studienabschluss nicht als linearer Endpunkt verstanden, sondern als Möglichkeitsraum. Vergangenheitserzählungen und Zukunftsentwürfe, werden befragt und neu imaginiert. Die diesjährigen Absolvent:innen setzen dem verengten Vorstellungsvermögen eine Öffnung entgegen. Im Zentrum der Diplomausstellung der F+F steht eine Hinwendung zur Welt.

Die Arbeiten der 33 Absolvent:innen aus den fünf HFStudiengängen verbindet eine Formensprache, die Prozesse des In-Bezug-Setzens offenhält. Im Spannungsfeld von kollektiver Einbindung und individuellem Ausdruck kontextualisieren die Absolvent:innen Neues oder irritieren Vertrautes, ohne die Differenz aufzulösen. So entstehen Momente geteilter Aufmerksamkeit, die den Raum des Vorstellbaren erweitern.

Die HF-Diplomausstellung wird von Céline Matter kuratiert und findet vom 28. Mai bis am 8. Juni 2026 in den Räumen der F+F, Flurstrasse 89, in Zürich-Albisrieden statt. 

Vernissage​​​​​​: Mittwoch, 27. Mai 2026, 18.00 Uhr, Begrüssung durch Christoph Lang, Rektor und Céline Matter, Kuratorin um 18.30 Uhr 

Die F+F freut sich über Anmeldungen zum Medienrundgang um 17.00 Uhr an Iris Ruprecht und steht Ihnen gerne auch für weitere Fragen und Bildmaterial zur Verfügung.
Jahresbericht 2020/21
Im Jahresbericht der F+F zum Schuljahr 2020/21 blicken der Stiftungsratspräsident Rolf Staub und Rektor Christoph Lang ein ereignisreiches Jahr zurück. Der Jahresbericht steht hier zum Download bereit.
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Gestalterischer Vorkurs
Abschlussausstellung Vorkurs/Propädeutikum 2022
Vernissage
11.05.2022
Ausstellung
12.–19.05.2022
Flurstrasse 89, 8047 Zürich
Begrüssung
Christoph Lang, Rektor

18.30 Uhr, Ergeschoss

Öffnungszeiten
12.–19. Mai 2022, 10.00–18.00 Uhr
Schüler:innen sind durchgehend anwesend und geben gerne Auskunft

Arbeiten aus dem Schuljahr 2021/22 von:
Lili Beck, Darya Behbudova, Sarah Chamney, Celine Denat, Lya Sol Diesmeier, Noe Dovalo, Anouk Franken, Yannik Frost, Irina Ganarin, Camilo Geiger, Lynn Germiquet, Luna Hefti, Selin Hemmi, Darian Henny, Janik Homann, A.J. Hope, Valentino Joe Jacobi, Sasha Kasser, Stella Kathe, Sandra Keller, Lara Kordic, Anna Kozma, Lirak Krasniqi, Jeanne La Belle, Leonie Linsbichler, Anastasija Lukic, Mahamed Ahmed Mahamud, Flurin Meier, Lauryn Menguele, Xenia Mühlbauer, Okwany Omollo, Liwai Otto, Seline Pfirter, Giulia Picciati, Sophia Pichler, Thaïs Richterich, Leo Ruckstuhl, Leonie Schneiter, Tara Selçuk, Jana Soyka, Lúa Stapfer, Vincent Sze-Petrakis, Linn Vogel, Vivien Alexandra Winiger, Delia Yannikis

Facebook-Event

Jahresbericht 2023/24
Behind the scenes, Sarai Marti, Fach Reportage, Fachklasse Fotografie EFZ, 2024
Im Jahresbericht der F+F zum Schuljahr 2023/24 blicken der Rektor Christoph Lang und die Abteilungen auf ein produktives und ausgeglichenes Jahr zurück. Die Abteilungberichte schildern die Highlights des vergangenen Schuljahres und der Geschäftsbericht zeigt, dass die Stiftung F+F in einer finanziell robusten Verfassung ist. Der Bericht gibt somit einen persönlichen Einblick in unseren Schulbetrieb.
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs berufsbegleitend
Abschlussausstellung Vorkurs berufsbegleitend 2019
Vernissage
Mi. 26.06.2019, 18.00–21.00 Uhr
Ausstellung
27.–29.06.2019, 15.00–20.00 Uhr
Flurstrasse 89, 8047 Zürich
Auch am Samstag geöffnet, Schüler_innen sind durchgehend anwesend und geben gerne Auskunft.

Begrüssung
Christoph Lang, Rektor
Efa Mühlethaler, Leiterin Weiterbildung
18.30 Uhr, im Erdgeschoss

Absolvent:innen
  • Pierina Bucher
  • Mirjam Hagmann
  • Meret Jans
  • Nadia Serbout Sträuli
  • Inga-Lisa Stettler-Jansen
  • Dinah Wernli
  • Kerstin Wittenberg
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs berufsbegleitend
Abschlussausstellung Vorkurs im Modulsystem, berufsbegleitend 2017
Vernissage
Mi. 28.06.2017, 18.00–21.00 Uhr
Ausstellung
29.06–01.07.2017
Do.–Sa. 15.00–20.00 Uhr
Flurstrasse 89, 8047 Zürich, Erdgeschoss

Begrüssung, 18.30 Uhr
Christoph Lang, Rektor
Efa Mühlethaler, Leiterin Weiterbildung 
 
Abschlussarbeiten von:
Hannah Ambass 
Heidi Hofer 
Katarzyna Nowak 
Kurt Stettler
Julia Trachsel
Eva Vonesch
Evelyn Maria Vonesch 
Filmstill aus dem Diplomfilm Ex-Nihilo von Bianca Gadola, 2020
F+F Förderpreis 2020
Bianca Gadola, Studiengang Film HF
Alles ist relativ. Der Diplomfilm Ex-Nihilo von Bianca Gadola ist relativ gut – sogar so gut, dass die Jury ihr dafür einen Förderpreis der F+F, dotiert mit CHF 3 000.–, verleiht. Neben Bianca erhält auch Laura Heer-Vermot-Petit-Outhenin aus dem Studiengang Modedesign für ihre Kollektion REALITY IS PERCEPTION einen Förderpreis. Aufgrund der hohen Qualität der diesjährigen Arbeiten, zeichnet der Stiftungsrat erstmals zwei Projekte aus.

Ex-Nihilo ist ein Film über das Filmemachen und die Entstehung des Weltalls aus dem Nichts. Oder wie Bianca selbst schreibt: «Es ist ein Film, der gerne ein Science-Fiction-Film wäre, sich jedoch in den Gesetzen und Begrifflichkeiten des Universums verliert und nicht viel mehr ist, als einen absurden Versuch, das Weltall zu verstehen.»

Die Autorin und Regisseurin Bianca Gadola vier Geschichten, die parallel verlaufen, sich kreuzen und sich gegenseitig ins Gehege kommen. Die Ebenen wandern vom Kleinen ins Grosse, von der Meta-Ebene ins Explizite: Die Szene, die Schauspielprobe, das Drehbuchschreiben und die Recherche. Schreiben die Drehbuchautorinnen (im Film) ihr Script um, ändert sich auch die Filmsequenz. In diesem Chaos der Gleichzeitigkeit beschreibt Ex-Nihilo die Relativitätstheorie und verstrickt sie mit Camus Überlegungen zum sinnsuchenden Menschen im sinnlosen Universum. Welten prallen aufeinander – auch visuell.

Die kluge Konstruktion und die stimmige Inszenierung überzeugten die Jury des Förderpreises. Bianca ist ein «unterhaltsamer und visuell überzeugender Film gelungen», schreibt sie in ihrem Bericht. Die Jury gratuliert ihr und allen Mitwirkenden.

Und wie geht es für Bianca Gadola weiter? «Es ist noch vieles offen, vieles unklar - was ich momentan aber auch gerade schätze. Klar ist: ich werde weiter machen.»

Die Preise wurden anlässlich der Diplomfeier 2020 der HF-Studiengänge Film, Fotografie, Kunst, Modedesign und Visuelle Gestaltung von Rolf Staub (Präsident der Stiftung F+F) den beiden Preisträgerinnen überreicht. Der diesjährigen Jury gehörte Nadja Baldini (Co-Kuratorin der Diplomausstellung), Zuzana Ponicanova (Vertretung des Stiftungrates) und Christoph Lang (Rektor der F+F Schule für Kunst und Design als Delegierter der Schulleitung) an.
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Gestalterischer Vorkurs
Abschlussausstellung Gestalterischer Vorkurs 2026
Vernissage
Mi. 06.05. 2025, 18.00–21.00 Uhr
Ausstellung
07.–12.05.2026
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich
Vernissage 
Mittwoch, 6. Mai 2026, 18.00–21.00 Uhr
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich, im Erdgeschoss

Begrüssung
Christoph Lang, Rektor
Alexandra D’Incau, Leiterin Vorkurs
18.30 Uhr, Ergeschoss

Öffnungszeiten Ausstellung
Donnerstag–Dienstag, 7.–12. Mai 2026, 12.00–17.00 Uhr
Die Ausstellung ist auch am Wochenende geöffnet

Arbeiten aus dem Schuljahr 2025/26 von: Alba Alampi, Fiona Auf der Mauer, Shirin Blatter, Matteo Böck, Jara Brügger, Leonie Brühlmann, Benjamin Busch, Linda Carigiet, Ella Dierbach, Anaïs Grieder, Mina Gubler, Benjamin Hagmann, Yannick Hobbins, Isa Kindlimann, Hayden Kiser, Joaquín Krebs, Elin Lefèvre, Jana Marti, Louisa Menke, June Mittelholzer, Laura Müller, Paul Müller, Nina Pavlovic, Eva-Luna Pazin, Mathieu Preuss, Vanessa Primisser, Fynn Reichlin, Elly Richei, Serena Russo, Nia Sadiq, Gabriel Schnipp, Felix Schönthier, Karina Sener, Luna Senn, Leeloo Stellrecht, Sophie Strehlau, Atlas Turner, Lea Uchtenhagen, Aidan Wyman
Kontakte
Rektorat
Christoph Lang, Rektor (bis 30.9.2026)
Heike Munder, Rektorin (ab 1.10.2026)
Bruno Hass, Prorektor
Maria Manzolini, Mitarbeit

Kommunikation & Marketing
Iris Delruby Ruprecht, Leitung
Kristin Brüggemann, Mitarbeit
Heike Hansen, Mitarbeit 

Fundraising
Michael Hiltbrunner

Exchange & Internationales
Daniel Hauser

Pooling HF
Maria Manzolini, Koordination

Jugendkurse
Jasmine Colombo, Leitung

Gestalterischer Vorkurs
Alexandra D'Incau, Leitung
Mia Pradal, Assistenz

Foundation Year (Propädeutikum)
Yannick Billinger, Leitung

Fachklasse Fotografie EFZ/BM
Marc Latzel, Leitung
Judith Stadler, Berufsbildnerin
Sara Pastor, Assistenz

Fachklasse Grafik EFZ/BM
Franziska Widmer, Leitung
Jens-Peter Volk, Berufsbildner
Laura Schwarz, Assistenz

Film HF, berufsbegleitend
Daniel Hertli, Leitung
Tillo Spreng, Assistenz

Fotografie HF
Sarah Widmer, Leitung
Tillo Spreng, Assistenz

Kunst HF
Gökçe Ergör, Leitung

Modedesign HF
Nicole Schmidt, Co-Leitung
Heiner Wiedemann,​ Co-Leitung

Visuelle Gestaltung HF
Jeannine Herrmann, Leitung
Ivie Ada Onaiwu, Assistenz

Weiterbildung Modedesign für Bekleidungsgestalter:innen EFZ
Nicole Schmidt, Co-Leitung
Heiner Wiedemann,​ Co-Leitung

Weiterbildungskurse
Ivan Becerro, Leitung
 
Leandra Tiemann, Diplomarbeit mod.lab, 2026, Foto: Claudia Breitschmid 
F+F Förderpreis 2026
Der diesjährige F+F Förderpreis geht an Leandra Tiemann für ihr Projekt mod.lab im Studiengang Visuelle Gestaltung. Mit dieser Arbeit formuliert Leandra Tiemann eine überzeugende und zukunftsweisende Antwort auf aktuelle Herausforderungen der digitalen Gestaltungspraxis und zeigt auf, wie gestalterische Werkzeuge neu gedacht und gemeinschaftlich weiterentwickelt werden können.

Ausgehend von ihrer Recherche zur digitalen Autonomie in der visuellen Kommunikation überführt sie theoretische Fragestellungen in eine konkret nutzbare Plattform. Auf mod-lab.org stellt sie Werkzeuge zur Verfügung, die die Manipulation und generative Erstellung grafischer Elemente ermöglichen. Der zugrunde liegende Quellcode wird über GitHub oder vergleichbare Repositories öffentlich zugänglich gemacht und im Sinne von Open Source zur Einsicht, Weiterentwicklung und Verbreitung freigegeben. Die Plattform eröffnet Designer:innen die Möglichkeit, anpassbare Werkzeuge zu nutzen und zu entwickeln, um individuelle Gestaltungskonzepte umzusetzen und gestalterische Prozesse zu vereinfachen und zu erweitern.

In der Diplomausstellung übersetzte Leandra Tiemann die Idee von mod.lab in eine sorgfältig inszenierte Installation, die ihren persönlichen Arbeitskontext aufgreift und für Besucher:innen erfahrbar macht. Zwei Bildschirme eröffnen unterschiedliche Zugänge zum Projekt: Während auf dem einen ein Video die Anwendung der Plattform dokumentiert, lädt der rechte dazu ein, mod.lab unmittelbar selbst zu erkunden. Die Open Source Bibliothek ist intuitiv und übersichtlich gestaltet und ermöglicht auch Personen ohne gestalterischen Hintergrund oder besondere technische Vorkenntnisse einen unmittelbaren und intuitiven Zugang.

Mit mod.lab schlägt Leandra Tiemann eine Brücke zwischen individuellem gestalterischem Schaffen und einem Verständnis von Design als gemeinschaftlichem Prozess des Teilens, Lernens und Weiterentwickelns. Besonders hervorzuheben ist die Verbindung von gestalterischer Praxis, technologischem Verständnis und gesellschaftlicher Haltung. Das Projekt versteht Open Source nicht nur als technische Infrastruktur, sondern als kulturelle Praxis des Teilens und Experimentierens.

Die Jury würdigt die Klarheit der Konzeption, die sorgfältige Auseinandersetzung mit den Bedürfnissen von Designer:innen, die Experimentierfreude und spielerische Offenheit, die den entwickelten Werkzeugen eingeschrieben ist. Indem sie Werkzeuge öffentlich und kostenlos zugänglich macht, entsteht ein nachhaltiges Ökosystem, das Wissen demokratisiert und kreative Eigenständigkeit fördert. 

Besonders bemerkenswert ist, dass die Plattform bereits bereits kurz nach ihrer Veröffentlichung über einen Open Call Beiträge Schweizer Designer:innen versammeln konnte. Dies unterstreicht nicht nur die Relevanz des Anliegens, sondern verweist auch auf das Potenzial von mod.lab, weit über den Rahmen der Diplomausstellung hinaus Wirkung zu entfalten. Die Arbeit überzeugt durch ihre gesellschaftliche Aktualität, ihre gestalterische Qualität und ihren hohen Innovationsgrad. Gerade in einer Zeit rasanter technologischer Entwicklungen leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Diskussion über digitale Souveränität im Design. Es eröffnet neue Perspektiven auf kollaborative und selbstbestimmte Formen der Gestaltung und zeigt, wie technologische Werkzeuge zu Orten des Austauschs, der Teilhabe und der kreativen Eigenständigkeit werden können.

Der Förderpreis der F+F wird seit 2017 verliehen und ist mit CHF 4 000.– dotiert. Die Auszeichnung soll die Preisträger:innen darin bestärken ihr Projekt weiterzuverfolgen und den eingeschlagenen künstlerischen Weg fortzuführen. In diesem Jahr setzt sich die Jury aus der Künstlerin Zuzana Ponicanova, F+F-Rektor Christoph Lang und der Kuratorin der diesjährigen Diplomausstellung, Celine Matter, zusammen.
Mo Diener, Grind, 1990, Performance, Kornhausbrücke Zürich, Kollaboration mit Michael Elber u.a., Foto: Heinz Dolderer, Archiv Mo Diener
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
Ausstellung – Mo Diener «Hologramm»
Vernissage
Fr. 28.08.2026, 19.00 Uhr
Ausstellung
29.08.–13.12.2026
Rehmann-Museum, Schimelrych 12, 5080 Laufenburg
Das Rehmann-Museum zeigt vom 29. August bis 13. Dezember 2026 die umfassende Werkschau Hologramm der Zürcher F+F Alumni Mo Diener. Die Ausstellung spannt einen Bogen über vier Jahrzehnte künstlerischen Schaffens. Begleitend erscheint eine umfassende zweisprachige Monografie bei Scheidegger & Spiess. 

Zur Vernissage sprechen Simona Brizzi (Nationalrätin Aargau) und Christoph Lang (Rektor F+F Schule für Kunst und Design). Einführung durch den Kurator Michael Hiltbrunner (Rehmann-Museum). Im Anschluss sind alle Gäste zum Apéro eingeladen.
Diplomausstellung
Studiengänge HF 2022
Vernissage
Mi. 01.06.2022
Ausstellung
02.–12.06.2022
Flurstrasse 89, 8047 Zürich
Begrüssung
Christoph Lang, Rektor
Sarah Merten, Kuratorin
18.30 Uhr, Erdgeschoss

Öffnungszeiten
Di.–Fr. 12.00–20.00 Uhr, Sa.–Mo. 12.00–18.00 Uhr

Studiengang Film
Andreas Eberhard
Marie-Anne Hafner

Studiengang Fotografie
Randy Aswindo Graf
Nadia Serbout Stäuli
Kristina Slavska
Daniel Valance
Lukas Zingg

Studiengang Modedesign
Michelle Pfiffner

Studiengang Kunst
Julia Aschwanden
Eulalie Svetlana Blanc
Soraya Gmür
Tatjana Hartmann
Nico Ramon Kastner
Alexandra Paya
Jolan Rohlf
Denis Savi
Aurel Schulenburg

Studiengang Visuelle Gestaltung
Lisa Hirt
Noemi Müller
Karin Venosta
Caroline von Moos
Binyam Taye Tadele

Facebook-Event
Christoph Lang, Bild: Silas Zindel
Presse
Mein Wochenende mit Christoph Lang
Medienartikel
23.07.2022
Wo verbringt der F+F-Rektor am liebsten seine Wochenenden? Was kocht er an den freien Tagen und – schaut er den «Tatort»? Rund um das nachgeholte Jubliäumsfest, das am 23. Juli 2022 an der Flurstrasse stattfand, hat Lena Kesseli vom Zürcher Tages-Anzeiger ein Interview unter der Rubrik «Mein Wochenende» mit Christoph Lang geführt. Darin gibt der 51-Jährige Einblicke in seine Wochenend-Rituale – wer wusste bis anhin, dass Langs liebste Eierspeise Masala-Omlette ist und das er schöne Menschen und Espresso im «La Stanza» mag? Das komplette Interview ist hier oder im angehängten PDF nachzulesen. 
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Fachklasse Grafik EFZ/BM
Abschlussausstellung Fachklasse Grafik EFZ/BM 2019
Vernissage
Mi. 03.07.2019, 18.00–21.00 Uhr
Ausstellung
04.–09.07.2019, 10.00–18.00 Uhr
Flurstrasse 89, 8047 Zürich, im Erdgeschoss
Das 1. und 2. Ausbildungsjahr der Fachklasse Grafik zeigen ausserdem ihre Semesterarbeiten.

Begrüssung
Christoph Lang, Rektor
Franziska Widmer, Leiterin Fachklasse Grafik
18.30 Uhr, im Erdgeschoss

Absolvent_innen 2019:
Moritz Alt
Deborah Althuser
Luisa Eichelberg
Maaike Fortuijn Harreman
Fabio Furlani
Sophie Güntensperger
Juleidi Huber
Rumi Lebbi
Alexander Loretz
Leo Mathis
Sina Reinhart
Léonard Roy
Linda Salioski
Alisha Schiesser
Mathilda Schnidrig
Joëlle Strasser
Alexandra Ziegler

Facebook-Event
Framing Grayscales, Diplomarbeit von Marc Gertsch, 2023, Foto Ausstellungsansicht: Claudia Breitschmid
F+F Förderpreis 2023
Marc Gertsch,  Studiengang Visuelle Gestaltung HF
Der diesjährige F+F Förderpreis wird Marc Gertsch aus dem Studiengang Visuelle Gestaltung HF für seine Diplomarbeit Framing Grayscales verliehen. «Mit seiner tiefgründigen, auf eigenständiger Forschung und kritischer Selbstbefragung basierenden Arbeit» ist es ihm gelungen, die Jury zu überzeugen.

In Framing Grayscales setzt sich Marc Gertsch kritisch mit der diskriminierenden Dimension von Design auseinander. Sein Fokus gilt spezifischen Schriftarten, die kulturelle Elemente, Symbole und Praktiken zwecks kommerzieller oder ästhetischer Trends aus ihrem ursprünglichen Kontext reissen und in einer Weise verwenden, die stereotype und oberflächliche Darstellungen bestimmter Kulturen verstärken, während die eigentlichen Urheber:innen unsichtbar bleiben. Designer:innen tragen somit eine Verantwortung, sich diesen Dynamiken bewusst zu werden, um eine inklusive und gerechte Praxis zu fördern.

Die Jury zeigt sich von der Bearbeitung dieses «augenöffnenden, bisher nur wenig erforschten Themenfeldes von ausserordentlicher gesellschaftlicher Relevanz» beeindruckt. Neben dem «interdisziplinären Ansatz dank vermittelnder Rolle der unterschiedlichen, protestartigen Blachen», wird die «dennoch spielerische Herangehensweise mit Grafik und Design» hervorgehoben, womit die Arbeit in vielen unterschiedlichen Ausstellungs- und Vermittlungskontexten funktionieren und agieren könne. Framing Grayscales kläre nicht nur im Kontext des grafischen Designs über kulturelle Aneignung, «ethnische Schriften» und Diskriminierung in Design auf, sondern biete sich darüber hinaus auch anderen Interessent:innen zur Sensibilisierung gegenüber dem spezifischen Schriftgebrauch an. Die Jury sieht ein grosses Potenzial in der Thematik und ist der Überzeugung, dass Marc Gertsch mit seinem sorgfältigen und souveränem Gestaltungsansatz in der Zukunft noch weitere vielversprechende Anwendungen gelingen werden.

Der Förderpreis der F+F wird seit 2017 verliehen und ist mit CHF 4 000.– dotiert. Die Auszeichnung soll die Preisträger:innen darin bestärken ihr Projekt weiterzuverfolgen und den eingeschlagenen künstlerischen Weg fortzuführen. In diesem Jahr setzt sich die Jury aus der Künstlerin Claudia Kübler, F+F-Rektor Christoph Lang und der Kuratorin der diesjährigen Diplomausstellung, Marlene Bürgi, zusammen.
Diplomausstellung Studiengänge HF 2026
Vernissage
Mi. 27.05.2026, 18.00–21.00 Uhr
Ausstellung
28.05.–08.06.2026
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich
Vernissage
Mittwoch, 27. Mai 2026, 18.00–21.00 Uhr

Begrüssung
Christoph Lang, Rektor
Céline Matter, Kuratorin
18.30 Uhr, Erdgeschoss

Öffnungszeiten
Mo.–Fr. 12.00–20.00, Sa./So. 12.00–18.00 Uhr

Performance
Die Performance «Verändere ich mich, um mich zu finden?» Schichten des Seins – Eine Annäherung an den fortlaufenden Wandel, von Helene von Graffenried wird am 27. Mai 2026 um 19.00 Uhr, am 28. und 30. Mai 2026 sowie am 1., 2. und 7. Juni 2026 jeweils um 17.30 Uhr aktiviert.

Öffentlicher Rundgang
mit Kuratorin Céline Matter
Sonntag, 31. Mai 2026, 11 Uhr

Fashion Show
Freitag, 4. Juni 2026, 17.30 und 20.00 Uhr

Studiengang Film HF
  • Jérôme Bächtold
  • Luca Fumagalli
  • Marco Grosso
  • Kapitolina Leonova
  • Dominique Lüthi
  • Roble Mussa Roble
  • Rosalie Perämäki
  • Tim Röthlisberger
  • BamBu Wai Ra O’Tane Schwarz
  • Fabio Sturm
  • Marino Svellenti
  • Pablo Zardinoni
Studiengang Fotografie HF
  • Melda Karaali
  • Michael Schmid
Studiengang Kunst HF
  • Anastasiia Brek
  • Helene von Graffenried
  • Stella Inderbitzin
  • Anthony Moskalenko
  • Roghayeh Yousefmator
  • (Nazgol Golmuradi)
Studiengang Modedesign HF
  • Juan Adami
  • Arwen Aylin Andenmatten
  • Maryam El Dabboussi
  • Daniel Frank
  • Annika Javet
  • Ganna Starykh
Studiengang Visuelle Gestaltung HF
  • Mariia Chorna
  • Veronica Fifere
  • Kira Hiddink
  • Christoph Hug
  • Giulia Mercogliano
  • Viktoriia Myshkina
  • Leony Ta
  • Leandra Tiemann
F+F Festival

F+F Festival
Zum Anlass des 50-jährigen Jubiläums der F+F Schule für Kunst und Design findet im Migros Museum ein Festival zu alternativen Kunst- und Designausbildungen mit Workshops zu Radical Education in Kunst und Design statt.

In Zusammenarbeit mit dem Migros Museum für Gegenwartskunst und dem Projekt F+F 1971 der Zürcher Hochschule der Künste findet ein Festival statt, welches die pädagogischen Grundsätze um das Thema «Radical Education» aufnimmt und weiterentwickelt. Eingeladen sind Künstler:innen, die in ihrer Praxis eine experimentelle Lehre verfolgen. Sie führen Dialoge mit selbstorganisierten Gruppen von Student:innen und lancieren basisdemokratische Studienprogramme. Sie betrachten den Schulunterricht stets mit kritischen Augen. Im Mittelpunkt des Festivals steht das kollektive Verlernen oder Lernen. In Workshops, Lesegruppen und öffentlichen Brainstormings, an Filmscreenings, Spaziergängen und anderen Anlässen steht die Auseinandersetzung mit selbstorganisierten Handlungsräumen für Kulturaktivist:innen im Zentrum.

Eintritt kostenlos mit online gebuchtem Ticket!

Programm Donnerstag, 23.09.2021

10.00–11.30 Uhr
Louise Ashcroft, Workshop: How to become a performance artist in 1 hour, via Zoom
Tickets hier. 

16.00–20.00 Uhr
Justament Künstlerinnen-Kollektiv: Ephemeres Intervenieren, Banner-Workshop, Rampe Löwenbräukunst
Tickets hier.

17.00–18.00 Uhr
Migros Museum: Führung durch die Ausstellungen mit Jordis Fellmann, Ausstellung Migros Museum
Tickets hier.

18.00 Uhr
Begrüssung zum Festival, Tasnim Baghdadi, Christoph Lang, Michael Hiltbrunner, Veranstaltungsraum Migros Museum

18.00–20.00 Uhr
Justament Künstlerinnen-Kollektiv: Ephemeres Intervenieren, Banner-Workshop, Rampe Löwenbräukunst
Tickets hier:

18.15–20.00 Uhr
Pecha Kucha mit Monika Dillier, Mike Hentz, Peter Jenny, Mélanie Moser, Ursula Palla, Walter Pfeiffer, Katrin Murbach, Kira van Eijsden und Anika Vrolijk, die F+F jetzt und damals, Veranstaltungsraum Migros Museum
Tickets hier. Youtube-Streaming.

19.00–20.00 Uhr
Stalker (Franceso Careri, Rom), Peter Lang, Patrick Düblin, Gespräch:  Learning from Italy, Radical Education in Architecture since 1971, ABC-Raum
Tickets hier.

20.00 Uhr
Bar auf der Rampe Löwenbräukunst

Programm Freitag, 24.09.2021

9.00–12.00 Uhr
Franz Krähenbühl und Mirjam Bayerdörfer, Workshop: Wie sieht die Schule aus, die uns weiterträgt?, ABC Raum
Tickets hier.

10.00–14.00 Uhr
Franceso Careri (Stalker), Peter Lang, Patrick Düblin, Stalking Züri: Spaziergang ins Ungewisse, Treffpunkt Rampe Löwenbräukunst und anschliessend Walk
Tickets hier.

11.00–12.00 Uhr
Mike Hentz, Johanna Müller, Riccarda Naef, Workshop: Erfahrungsaustausch Klausur, Veranstaltungsraum Migros Museum
Tickets hier.

13.30–15.30 Uhr
Justament Künstlerinnen-Kollektiv: Ephemeres Intervenieren, Banner-Workshop, Rampe Löwenbräukunst
Tickets hier.

14.00–15.00 Uhr
Michael Birchall, Lecture: Curating, Learning and Co-creation inside the gallery, Veranstaltungsraum Migros Museum
Tickets hier. Youtube-Streaming.

14.00–17.00 Uhr
Franz Krähenbühl und Mirjam Bayerdörfer, Workshop: Wie sieht die Schule aus, die uns weiterträgt?, ABC Raum
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16.00–17.00 Uhr
Daniel Hertli, Filmvorführung, F+F Filme 1971-2021, Veranstaltungsraum Migros Museum
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16.00–18.00 Uhr
Peter Spillmann, Workshop: Co-Habitation Lab, Treffpunkt Rampe Löwenbräukunst anschliessend Walk
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16.00–18.00 Uhr
Ying Que and via Zoom Annette Krauss (Casco Art Institute, Utrecht), Workshop: Unlearning Exercises, Vermittlungsraum Migros Museum
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17.00–18.00 Uhr
Piero Golia (MSA^, Los Angeles), Introduction into the Mountain School of Arts MSA^, via Zoom
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18.00 Uhr
Bar auf der Rampe Löwenbräukunst

Das Festival findet im Migros Museum für Gegenwartskunst, Limmatstrasse 270, 8005 Zürich statt. Die Platzzahl für die Workshops ist beschränkt, die Teilnahme kostenlos. Für die Teilnahme (und den Zutritt zum Migros Museum) ist ein gültiges Covid-Zertifikat nötig. Einzelne Programmteile werden auf Youtube gestreamt. Einzelne Veranstaltungen werden zeichnend von Karoline Schreiber begleitet. 

F+F Fest
Mit 18 sei man:frau volljährig, irgendwann später erwachsen, aber mit 50 ist man:frau definitiv etabliert und bereit für die nächsten Jahrzehnte. Die F+F lädt ein zum verdienten Jubiläumsfest und feiert 50 Jahre Bestehen. Kulinarik von der F+F Kantine, Cocktailbar, Open Air-Konzerte, Tanzmusik, Gäste, Prominenz, Freund:innen und Fieles mehr – feiern wir das Fest nächstes Jahr zum Abschluss des Jubiläums am 23. Juli 2022.