Christoph Lang
Rektor
*1971, Lehrerausbildung, Studium der Theaterwissenschaften, Szenografie, Architekturgeschichte und -theorie. 1999–2011 künstlerische und kuratorische Projekte mit dem Label value. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am IFCAR. 2009–15 Dozent am Master Kunst an der Hochschule Luzern und Forscher in der Forschungsgruppe Kunst, Design & Öffentlichkeit. Gastdozenturen in den Bereichen Kunst, Kunstvermittlung und Architektur. Seit 2015 Rektor der F+F. Von 2023 bis 2025 im Vorstand der Swiss Design Schools.

Presse
Social Sculpture Award 2021
Medienmitteilung
30.06.2021
1979 bestätigte Joseph Beuys in einem Empfehlungsschreiben, dass er die F+F Schule für eine förderungswürdige Institution erachte. Über 40 Jahre danach erhält die unabhängige Kunstschule den Social Sculpture Award, der im Andenken an den bedeutenden Künstler seit drei Jahren verliehen wird. 

Die F+F freut sich bekannt zu geben, dass die F+F Schule für Kunst und Design den Social Sculpture Award 2021 zugesprochen erhalten hat. 

Mit der Auszeichnung fördert die Social Sculpture Corporation (SSC) «die Idee der Sozialen Skulptur, die eine gesellschaftliche Transformation zu mehr sozialer Gerechtigkeit, ökologischer Verantwortung, gelingender Kooperation und Teilhabe zum Ziel hat.» Die Jury würdigt «den Einsatz der F+F, sich dem verantwortungsvollen Prozess der künstlerischen Ausbildung junger Menschen immer wieder neu zu stellen». Die Preise werden 2021 an fünf Einzelpersonen und Projekte verliehen, «die aktiv an einer Transformation der Gesellschaft zu mehr Teilhabe, ökologischer Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit mitwirken.».

Die Auszeichnungen werden den Preisträger*innen am 22. August 2021 in Düsseldorf überreicht. Die Jury des SSC Award besteht aus Dr. Susanne Anna (Leiterin Stadtmuseum Düsseldorf), Prof. Dr. Walter Kugler (Ausstellungskurator und ehem. Leiter Rudolf Steiner Archiv, Dornach), Prof. Katharina Sieverding (Künstlerin, Fotografin, Düsseldorf), Johannes Stüttgen (Künstler, Düsseldorf), Prof. Till Velten (Künstler, Zürich).

Der Social Sculpture Award ist eine Initiative der Social Sculpture Corporation zur Verbreitung der Plastischen Theorie von Joseph Beuys. Der Preis verweist auf die grosse Bedeutung der sozialen Plastik für die Menschheit, deren Verwirklichung als Aufgabe immer noch aussteht. Ausgezeichnet werden Initiativen und Einzelpersonen, die vorbildlich an einer Transformation der Gesellschaft zu mehr Teilhabe, ökologischer Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit mitwirken. 

Preisträger*innen sind: Konstantin Adamopoulos, Hürth, für seine Verdienste auf dem Gebiet der sozialen Plastik, insbesondere seinen grossen Einsatz für das Brombacher Stipendium des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI, sowie die mit ihrer gesellschaftlichen Arbeit herausragenden Projekte:  2021 jährt sich zum hundertsten Mal der Geburtstag von Joseph Beuys. Die Ehrung in diesem Jubiläumsjahr ist daher etwas ganz Besonderes. Sein gesellschaftspolitisches Engagement ging weit über seine berühmte Zeit als Professor an der Düsseldorfer Kunstakademie hinaus. So gehörte er zu den Gründern der Grünen Partei Deutschlands. Die Gründergeneration der F+F pflegte Anfang der 1970er-Jahre einen vitalen Austausch mit der deutschen Kunstszene und Besuche von Studierenden und Dozierenden in Düsseldorf und an der Documenta 5 sind verbürgt. 1979 bestätigte Joseph Beuys in einem Empfehlungsschreiben, dass er die F+F Schule für eine förderungswürdige Institution erachte.

Die F+F Schule für Kunst und Design in Zürich besteht als unabhängige Schule seit 50 Jahren. Sie entstand 1971 aus der Abspaltung der progressiven Kunstklasse «Form & Farbe» von der damaligen Kunstgewerbeschule Zürich. Sie wurde als «F+F Schule für experimentelle Gestaltung» von Dozierenden und Studierenden gemeinsam gegründet. Über viele Jahre als Verein organisiert ist sie heute eine nicht-gewinnorientierte Stiftung.

In den letzten Jahrzehnten wurde das Ausbildungsangebot über die Kunstausbildung hinaus in Richtung Gestaltung erweitert: inzwischen ist die F+F mit fünf HF-Studiengängen, zwei EFZ-Fachklassen (Fotografie und Grafik), den Vorkursen und dem umfassenden Kursangebot die grösste Kunst- und Gestaltungsschule dieser Art in der Schweiz. Bis heute ist die F+F ein Labor des Design- und Kunstschaffens geblieben, das im Wesentlichen von seinem grossen und dynamischen Dozierenden-Netzwerk lebt. Öffentliche Anlässe wie Ausstellungen, Projektpräsentationen und Vorträge machen die F+F zu einem Treffpunkt der Zürcher Kunst- und Gestaltungsszene.

Die Stadt Zürich, die Schweizer Kantone und das Fürstentum Liechtenstein unterstützen die F+F durch Subventionen; Stiftungen und Private leisten Zuwendungen für den Stipendienfonds und das Stipendium Welcome für Geflüchtete. 

Christoph Lang, Rektor der F+F
Ausstellungen
Abschlussausstellung Vorkurs/Propädeutikum 2024
Vernissage
Mi. 08.05.2024, 18.00–21.00 Uhr
Ausstellung
09.–15.05.2024
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich
Begrüssung
Christoph Lang, Rektor
Alexandra D’Incau, Leiterin Vorkurs
18.30 Uhr, Ergeschoss

Öffnungszeiten Ausstellung: Do.–Mi. 9.–15. Mai 2024, 12.00–17.00 Uhr, die Ausstellung ist auch an Auffahrt geöffnet

Arbeiten aus dem Schuljahr 2023/24 von: Claire Ahrend, Alisha Beeler, Domino Böhler, Jaël Brülhart, Tristan Brülisauer, Pleinsoleil Brunner, Kiki Hamers, Maxi Helsby, Arden Herzog, Liv Keller, Nate Krähenmann, Oliver Lorenz, Rahel Neuenschwander, Vincent Rosa, Anouk Scholten, Ruby Stirnemann, Nimo Walser, Nina Yoon, Zian Zinner, Anik Bahr, Lou Baumann, Simone Bretscher, Gina Ferrari, Gian Ganter, Salome Gilly, Irma Hadorn, Dan Hälg, Camille Isler, Amelie Daniela Knaack Lara, Nika Kostiuk, Cristina Muñoz Cedeño, Pauline Ouwendijk, Viyan Ramadan, Juliette Roserens, Tim Seufert, Georgios Sgouros, Jelias Siegenthaler, Paulina Taboada Villegas, Damaris Tschopp, Merle Lily van Grondel, Lili Wiskemann 
ad abstactum. Eine transdisziplinäre Forschung, Karin Venosta, Diplomarbeit 2022
Presse
Öffentliche Veranstaltungen
Diplomausstellung 2022 – Kunst fürs Leben!
Medienmitteilung
09.05.2022
Die diesjährige Diplomausstellung der fünf HF-Studiengänge Film, Fotografie, Kunst, Modedesign und Visuelle Gestaltung der F+F Schule für Kunst und Design macht deutlich, dass die Zeiten von pandemiebedingter Innerlichkeit sowie von «l’art pour l’art» definitiv vorbei sind.

Stattdessen nehmen die Arbeiten der 22 Diplomand:innen das Leben in seiner vollen Bandbreite ins Visier. In den ausgestellten Arbeiten werden identitäts- und migrationspolitische Themen ebenso verhandelt, wie die Frage danach, wie sich ein (un-)aufgeregter Alltag unter bestimmten Bestimmungen wie die freiwillige oder unfreiwillige Wahl des Lebensorts, einer Krankheit oder selbst- und fremdauferlegten Einschränkungen gestaltet.

Reflexionen über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind in der medial vielfältigen Ausstellung gleichermassen vertreten. So liegen beinahe allen Diplomarbeiten letztlich brisante gesellschaftliche Themen und multiple Perspektiven zu Grunde.

Die Ausstellung findet vom 2. bis am 12. Juni in den Räumen der F+F, Flurstrasse 89, in Zürich-Albisrieden statt. 

Vernissage: Mittwoch, 1. Juni 2022, 18.00 Uhr, Begrüssung durch Christoph Lang, Rektor und Sarah Merten, Kuratorin um 18.30 Uhr. Performance fucking good art (2022) von Tatjana Hartmann & Luischa Berlin um 19.30 Uhr im Raum: F89-E03, Erdgeschoss.

Die F+F freut sich über Anmeldungen an Iris Delruby Ruprecht oder Laszlo Schneider und steht Ihnen gerne auch für weitere Fragen und Bildmaterial zur Verfügung.
 
Installation Freiraum – Präludium und Fuge Op. 201 von Celia Längle, Foto: Claudia Breitschmid
F+F Förderpreis 2018
Celia Längle, Studiengang Fotografie HF
Der Förderpreis der F+F zeichnet alljährlich Diplomarbeiten aus, die überraschen, überzeugen und Potential für folgende Arbeiten aufzeigen.

2018 sind 27 Diplomarbeiten entstanden, davon haben die Abteilungsleitungen 12 für den Förderpreis nominiert. Die Arbeit der Jury war dieses Jahr nicht einfach und Eva Wagner, Michael Hiltbrunner und Christoph Lang hatten die Qual der Wahl, doch der Entscheid war schliesslich einstimmig: Der Förderpreis der F+F 2018 geht an Freiraum – Präludium und Fuge Op. 201 von Celia Längle.

Die mehrteilige Videoinstallation ist eine Komposition für einen Raum und eine Person und füllt fast 10 Stunden. Die Arbeit hat einen Auftakt im Lift, das Präludium und die Fuge befindet sich fortführend im zweiten Stock.

Mit dieser Arbeit ist die Preisträgerin ein besonderes Wagnis eingegangen. Sie hat sich der Langeweile, dem Nichtstun, dem Experiment gestellt und in diesem Prozess eine präzise Form entwickelt. Die Soundspur und die beiden Projektionen, die sich der schnellen Rezeption entziehen, öffnen einen Gedanken- und Erfahrungsraum für die Betrachter*in. Celia Längle hat als Fotografin eine künstlerische Sprache erprobt, die verschiedene Medien und Künste einbezieht, lobt die Jury.

Die neugierige und offene Haltung, sowie den Mut, diese durchzuhalten beeindruckte die Jury: «Wir hoffen, dass der Förderpreis für Celia Längle eine Ermutigung sein kann, sich dem künstlerischen Experiment immer wieder bedingungslos zu stellen.» Die Jury gratuliert zum Preis und zum Diplom.  
 
Framing Grayscales, Diplomarbeit von Marc Gertsch, 2023, Foto Ausstellungsansicht: Claudia Breitschmid
F+F Förderpreis 2023
Marc Gertsch,  Studiengang Visuelle Gestaltung HF
Der diesjährige F+F Förderpreis wird Marc Gertsch aus dem Studiengang Visuelle Gestaltung HF für seine Diplomarbeit Framing Grayscales verliehen. «Mit seiner tiefgründigen, auf eigenständiger Forschung und kritischer Selbstbefragung basierenden Arbeit» ist es ihm gelungen, die Jury zu überzeugen.

In Framing Grayscales setzt sich Marc Gertsch kritisch mit der diskriminierenden Dimension von Design auseinander. Sein Fokus gilt spezifischen Schriftarten, die kulturelle Elemente, Symbole und Praktiken zwecks kommerzieller oder ästhetischer Trends aus ihrem ursprünglichen Kontext reissen und in einer Weise verwenden, die stereotype und oberflächliche Darstellungen bestimmter Kulturen verstärken, während die eigentlichen Urheber:innen unsichtbar bleiben. Designer:innen tragen somit eine Verantwortung, sich diesen Dynamiken bewusst zu werden, um eine inklusive und gerechte Praxis zu fördern.

Die Jury zeigt sich von der Bearbeitung dieses «augenöffnenden, bisher nur wenig erforschten Themenfeldes von ausserordentlicher gesellschaftlicher Relevanz» beeindruckt. Neben dem «interdisziplinären Ansatz dank vermittelnder Rolle der unterschiedlichen, protestartigen Blachen», wird die «dennoch spielerische Herangehensweise mit Grafik und Design» hervorgehoben, womit die Arbeit in vielen unterschiedlichen Ausstellungs- und Vermittlungskontexten funktionieren und agieren könne. Framing Grayscales kläre nicht nur im Kontext des grafischen Designs über kulturelle Aneignung, «ethnische Schriften» und Diskriminierung in Design auf, sondern biete sich darüber hinaus auch anderen Interessent:innen zur Sensibilisierung gegenüber dem spezifischen Schriftgebrauch an. Die Jury sieht ein grosses Potenzial in der Thematik und ist der Überzeugung, dass Marc Gertsch mit seinem sorgfältigen und souveränem Gestaltungsansatz in der Zukunft noch weitere vielversprechende Anwendungen gelingen werden.

Der Förderpreis der F+F wird seit 2017 verliehen und ist mit CHF 4 000.– dotiert. Die Auszeichnung soll die Preisträger:innen darin bestärken ihr Projekt weiterzuverfolgen und den eingeschlagenen künstlerischen Weg fortzuführen. In diesem Jahr setzt sich die Jury aus der Künstlerin Claudia Kübler, F+F-Rektor Christoph Lang und der Kuratorin der diesjährigen Diplomausstellung, Marlene Bürgi, zusammen.
Denis Savi, Vuoto a perdere und Traiettorie invisibili, Diplomarbeit 2022
F+F Förderpreis 2022
Denis Savi, Studiengang Kunst HF
Die diesjährige Diplomausstellung der fünf HF-Studiengänge Film, Fotografie, Kunst, Modedesign, und Visuelle Gestaltung der F+F Schule für Kunst und Design trägt den Titel «Kunst fürs Leben!» und macht deutlich, dass die Zeiten von pandemiebedingter Innerlichkeit sowie von «l’art pour l’art» definitiv vorbei sind.
 
Der Förderpreis der F+F wird im Rahmen der Diplomfeier verliehen. Nominiert werden die Werke von den jeweiligen Studiengangsleitungen. Zwei Projekte, die formal sehr unterschiedlich sind, haben die Jury dieses Jahr gleichermassen und besonders begeistert. Deswegen hat die Jury beschlossen, dem Vorschlag des Rektors Christoph Lang zu folgen, die Preissumme zu verdoppeln und dieses Jahr zwei Förderpreise  zu verleihen.
 
Beide Arbeiten stammen aus dem Studiengang Kunst. Ausgezeichnet mit dem Förderpreis 2022 der F+F wurden: Denis Savi und Tatjana Hartmann & Luischa Berlin. Der Förderpreis soll eine Ermutigung für die beiden Diplomand:innen sein, ihren eingeschlagenen Weg weiterzugehen und eine Bestätigung dafür, dass die Richtung stimmt.
 
Das Diplomprojekt von Denis Savi beschäftigt sich mit der «anhaltenden Krise des Erinnerns»: Vuoto a perdere (dt. «zu vernichtende Leere») besteht aus zwei Holzkisten, wie sie seit der Kolonialzeit für den Transport von Kulturgütern verwendet werden. Sie repräsentieren sowohl nicht restituierte Kunstwerke als auch nicht erzählte Geschichten der Unterdrückten. In Traiettorie invisibili (dt. «unsichtbare Bewegungen») werden die SOS-Koordinaten von Fluchtbooten auf dem Mittelmeer, die aus verschiedenen Gründen die europäischen Küsten nicht erreicht haben, in einem performativen Akt des Erinnerns in weisse Platten eingraviert. Damit möchte der Künstler auf die dramatischen Geschichten von Menschen aufmerksam machen, von denen die Öffentlichkeit gemeinhin nichts erfährt. 
 
Der Förderpreis der F+F wird seit 2017 verliehen und ist mit CHF 4 000.– Franken dotiert. Mit dem Förderpreis wird ein Diplomprojekt ausgezeichnet, das besonders überzeugend und vielversprechend ist. Der Jury gehört jeweils eine delegierte Person des Stiftungsrates an, der Rektor sowie der oder die Diplomkurator:in. Dieses Jahr bestand die Jury aus Sarah Merten, Christoph Lang und Rolf Staub.
Diplomausstellung Studiengänge HF 2023
Vernissage
Mi. 31.05.2023
Ausstellung
01.–11.06.2023
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich
Begrüssung
Christoph Lang, Rektor
Marlene Bürgi, Kuratorin
18.30 Uhr, Erdgeschoss

Performances
  • 19.00 Uhr: TIME TO PLANT von Karoline Zepter
  • 19.15 Uhr: Die Anderen sind n(ich)t von Chiara Siciliano
  • 19.30 Uhr: ARE YOU QUALIFIED? von Caroline Alexandra Stadelmann
Rundgang
Am Mi. 7. Juni, um 18.00 führt die Kuratorin Marlene Bürgi durch die Ausstellung

Öffnungszeiten
Mo.–Fr. 12.00–20.00 Uhr, Sa.–So. 12.00–18.00 Uhr

Studiengang Film
  • Sana Al Mor
  • Benjamin Brunner
  • Magnus Luca Langset
  • Elia Meierhofer
  • Jacqueline Muggli
  • Lukas Zingg
Studiengang Fotografie
  • Marvin Jumo
  • Mike Niederberger
  • David Scholl
  • Seraina Semmelroggen
  • Jeffrey Spörri
  • Sophie Zurlinden
Studiengang Kunst
  • Miro Frei
  • Christoph Hornung
  • Barbara Maria Schwarz
  • Chiara Siciliano
  • Caroline Alexandra Stadelmann
  • Karoline Zepter
Studiengang Modedesign
  • Francesco Fanelli
  • Lejla Osmani
  • Elira Sadiku
  • Natalie Sery
  • Emina Topalovic
Studiengang Visuelle Gestaltung
  • Martina Frigg
  • Marc Gertsch
  • Tim Koch
  • Lucien Meier
  • Janik Neff
  • Timo Regitz
  • Stephanie Schmidli
  • Anastasiya Vachshuk
  • Simon Zellweger
  • Mike Zobrist
Facebook-Event
 
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Gestalterischer Vorkurs
Abschlussausstellung Vorkurs/Propädeutikum 2016
Vernissage
04.05.2016
18.00–21.00 Uhr
Ausstellung
05.05–12.05.2016
Öffnungszeiten
10.00–18.00 Uhr, auch an Auffahrt, Samstag und Sonntag
Flurstrasse 89, Zürich, EG, Foyer
Auch am Wochenende geöffnet, Schüler_innen sind durchgehend anwesend und geben gerne Auskunft.

Begrüssung
Christoph Lang, Rektor
Sabine Hagmann, Leitung Vorkurs
18.30 Uhr, im Erdgeschoss

Arbeiten aus dem Schuljahr 2015/16 von: Enrico Allia, Helen Baumann, Valentin Baumann, Raphael Benz, Marino Bircher, Louise Bozelec, Davide Bruggisser, Lia Burkhart, Cecilia Bürli, Jasmine Colombo, Helena Manuela Deck, Otto Diekgerdes, Samuel D'Urso, Deborah Emmenegger, Tonia Elena Erismann, Theodora Farmakis, Géraldine Greutert, Nicolas Hadorn, Giovanna Hasler, Runa Änea Kaja Huber, Lea Kalfus, Timon Kiefer, Lara Konrad, Deiara Kouto, Ronja Laim, Adriana Leite Rodrigues, Patrycja Makarewicz, Amina Nabi, Lucrezia Omlin, Melsa Polat, Marc Reidy, Melanie Rohner, Tiziana Rudin, Kim Schnellmann, Michael Schönenberger, Dara Stacher, Kim Stebler, Clarissa Sternbauer, Robert Szolansky, Sophia Vaccani, Aline von Dach, Jules von Däniken, Lara Wetter, Simon Wolf, Fiona Zellweger, Cheryl Lisa Zurbriggen
Filmstill: augen|blick, Anita Moresi, Brigitt Sonderegger, Samuel Waltz, Diplomfilm 2024
Presse
Diplomausstellung 2024 – ME TIME
Medienmitteilung
06.05.2024
Die diesjährige Diplomausstellung der F+F Schule für Kunst und Design der vier HF-Studiengänge Film, Fotografie, Kunst, Modedesign und Visuelle Gestaltung zeigt die Arbeiten von insgesamt 27 Absolvent:innen.

Ich geb’s auf. Ich mag mich nicht mehr beklagen, über meinen Job oder darüber, mich in irgendein Rollenbild quetschen zu müssen. Ich hab’s satt, alten Zeiten nachzutrauern, will allgemein nicht mehr einem Leben nachweinen, zu dem unmöglich zurückgekehrt werden kann. Ich möchte meine Ängste nicht ständig verbergen müssen und es nervt, dass alle mein Verhalten deuten und einordnen wollen. Es ist Zeit für ein bisschen Me Time – Zeit nur für mich. 

Die Absolvent:innen zeigen in ihrer diesjährigen Diplomschau Arbeiten, in denen sie ihren eigenen Interessen folgen konnten. Sie erzählen von der Flucht in Traumwelten, vom bewussteren Umgang mit unserer Gesundheit, unserem Selbstbild und unserer Umgebung. Manchmal auch von Problemen, zu denen es keine abschliessenden Lösungen geben muss. Die Werke verschaffen uns dadurch Raum, uns für kurze Zeit selbst zu vergessen und in der Zerstreuung vielleicht zu merken, dass Me und We im Kreativschaffen unmöglich voneinander zu trennen sind.

Diese Ausstellung ist kein Plädoyer für puren Egoismus. Auch wir wissen um unser Dasein in finsteren Zeiten. Trotzdem, oder gerade deshalb, brauchen wir Nachsichtigkeit miteinander. So kann es geschehen, dass wir in den Abschlüssen anderer unsere eigenen Neuanfänge entdecken und mit ihnen den Blick in eine heilsame Zukunft erkennen. 

Die HF-Diplomausstellung wird von Bassma El Adisey kuratiert und findet vom 30. Mai bis am 9. Juni in den Räumen der F+F, Flurstrasse 89, in Zürich-Albisrieden statt. 

Vernissage​​​​​​: Mittwoch, 29. Mai 2024, 18.00 Uhr, Begrüssung durch Christoph Lang, Rektor und Bassma El Adisey, Kuratorin um 18.30 Uhr 

Die F+F freut sich über Anmeldungen zum Medienrundgang um 17.00 Uhr an Iris Ruprecht und steht Ihnen gerne auch für weitere Fragen und Bildmaterial zur Verfügung.
 
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs berufsbegleitend
Abschlussausstellung Vorkurs berufsbegleitend 2022
Vernissage
Mi. 29.06.2022
Ausstellung
30.06–02.07.2022
Flurstrasse 89, 8047 Zürich
Begrüssung
Christoph Lang, Rektor
Efa Mühlethaler, Leiterin Weiterbildung
18.30 Uhr, Erdgeschoss

Öffnungszeiten
Do.–Sa., 15.00–20.00 Uhr

Absolvent:innen
  • Nina Gertsch
  • Stefanie Lackas
  • Marianna Marty
  • Regina Schwegler
  • Veronika Smetana
  • Andrea Sommer
  • Valentina Vittori
Facebook-Event
Diplomausstellung 2020
HF Studiengänge Film, Fotografie, Kunst, Modedesign, Visuelle Gestaltung
Vernissage
Mi. 19.08.2019, 18.00–21.00 Uhr
Diplom-Schau Modedesign
Fr. 21.08.2019, 17.00–21.00 Uhr
Ausstellung
20.–30.08.2020, Mo.–Fr. 12.00–20.00 Uhr, Sa.–So. 12.00–18.00 Uhr
Flurstrasse 89, 8047 Zürich, Erdgeschoss
Auch am Wochenende geöffnet, Studierende sind durchgehend anwesend und geben gerne Auskunft.

Begrüssung
Christoph Lang, Rektor
Nadja Baldini und Shusha Niederberger, Kuratorinnen
18.30 Uhr, im Erdgeschoss
 
Studiengang Film
Hamed Abdalla
Julio Barrantes Zunzunegui
Maria Beierbach
Bianca Gadola
Céline Gretener
Nina Kovacs
Ismail Mostafanejad
Esteban Sandoval Montero
Christoph Stahlberger
 
Studiengang Fotografie
Pamela Castillo Utinger
Lidija Vuckovic


Studiengang Kunst
Aurora Corrado
Stephanie Furrer
Mirjam Hurschler
Deliah Keller
Lea Schwegler
Seraina Stefania

Studiengang Modedesign
Eileen Broadhead
Ejra Sunna Brunner
Valentina Grajales Garcia
Laura Heer-Vermot-Petit-Outhenin
Géraldine Reber
Gilles-Anthony Treskatsch
 
Studiengang Visuelle Gestaltung
Stefanie Brunner
Christian Tsubasa Fischer
Monika Gerber
Nicolas Hadorn

Link Facebook-Event
Value, Christoph Lang, Stephan Meylan, 2004
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Kantonale Werkschau 2004
Vernissage
Do. 07.10.2004, 18.00 Uhr
Ausstellung
08.10.–13.10.2004, von 12.00–17.00 Uhr
Flurstrasse 89, 8047 Zürich
Die Fachstelle Kultur des Kantons Zürich zeigt dieses Jahr zum ersten Mal ihre Auswahl der Bewerber und Bewerbinnen um die Werkbeiträge für Bildende Kunst an der F+F. 

Rund 40 Künstler und KünsterInnen stellen ihre Arbeiten im Erdgeschoss an der Flurstrasse aus. Die Ausstellung ist öffentlich zugänglich.
Diplomausstellung Studiengänge HF 2025
Vernissage
Mi. 28.05.2025, 18.00–21.00 Uhr
Ausstellung
29.05.–09.06.2025
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich
Begrüssung
Christoph Lang, Rektor
Yasmin Afschar, Kuratorin
18.30 Uhr, Erdgeschoss

Vernissage
Mittwoch, 28. Mai 2025, 18.00–21.00 Uhr

Öffnungszeiten
Mo.–Fr. 12.00–20.00, Sa./So. 12.00–18.00 Uhr

Öffentlicher Rundgang
mit der Kuratorin Yasmin Afschar
Sonntag, 1. Juni 2025, 11.00 Uhr

Fashion Show
Freitag, 6. Juni 2025, 17.30, 19.00 und 20.30 Uhr

Studiengang Film HF
  • Ursula Engel
  • Noah Hinder
  • Elena Morena Weber
Studiengang Kunst HF
  • Jolanda Gerber
  • Ulyana Hukasova
  • Ronja Nora
  • Valentin Rupp
  • Luis Schmidlin
  • Raphael Sigel
Studiengang Modedesign HF
  • Catherine Hügi
  • Kathy Jeilyn Matos
  • Xenia Mühlbauer
  • Noemi Nueñz
Studiengang Visuelle Gestaltung HF
  • Elias Beck
  • Marc Carigiet
  • Maurice Filliol
  • Nina Gertsch
  • Deike Staikov
  • Tobias Strebel
  • Jezica Anne Styger
  • Emma Caroline Willimann
Wohnatelier am Kochpark, Foto: Christoph Lang
Mitteilungen
Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
Atelierstipendium für Zürcher Künstler:innen an der F+F
Mitte Januar 2027 bis Mitte Dezember 2027
F+F Schule für Kunst und Design
Im Rahmen der Kunststipendien der Stadt Zürich vergeben wir gemeinsam mit dem Ressort Bildende Kunst einen einjährigen Aufenthalt in einem grosszügigen Wohnatelier im Hauptgebäude der F+F Schule für Kunst und Design. Neben Atelier und Wohnraum wird ein monatlicher Beitrag von CHF 1’000.– an die Lebenshaltungskosten ausgerichtet.

Das Stipendium richtet sich an Künstler:innen der Stadt Zürich, die in Zürich arbeiten möchten und gleichzeitig eine inspirierende, professionelle Umgebung zur Weiterentwicklung ihrer künstlerischen Praxis suchen. Es bietet eine hervorragende Möglichkeit zur kontinuierlichen, fokussierten Produktion innerhalb der Stadt, ohne den sozialen oder beruflichen Kontext verlassen zu müssen.

Hier gehts zur Ausschreibung!

Jahresbericht 2020/21
Im Jahresbericht der F+F zum Schuljahr 2020/21 blicken der Stiftungsratspräsident Rolf Staub und Rektor Christoph Lang ein ereignisreiches Jahr zurück. Der Jahresbericht steht hier zum Download bereit.
Bild: Unsplash
Presse
So gelingt das perfekte Foto
Medienartikel
22.01.2018
Fotos lösen Emotionen aus und wecken unsere Aufmerksamkeit. Lange Zeit ging man davon aus, dass die Filmtechnik das Phänomen Foto ablösen würde, doch dem war nicht so. Auch heute noch spielt die Fotografie weiterhin eine zentrale Rolle und zieht viele Menschen in ihren Bann.

Doch was macht die Faszination aus? Für Christoph Lang, Rektor der Schule für Kunst und Design F+F, ist dies klar: «Die Welt ist nicht erst seit der Digitalisierung visuell. Bilder zirkulieren heute in bisher unbekanntem Ausmass. Gleichzeitig steigt der Wunsch nach Bildkompetenz und nach einer eigenen, unverwechselbaren Bildsprache.» Gianin Rageth, Kursleiter bei der Digicomp Academy AG, ergänzt: «Beim Fotografieren setze ich das, was ich sehe, in ein Bild um. Es braucht die richtige Tageszeit, das entsprechende Licht und die richtige Perspektive, aus der ich schliesslich auf den Auslöser drücke. Diese Kombination macht für mich die Faszination aus.»

Beim Wunsch nach dem perfekten Foto gibt es mit Fotografie-Kursen Unterstützung. Vorkenntnisse für einen Grundkurs braucht es keine. «Ausser der Bereitschaft, den eigenen Horizont zu erweitern und sich in der Gruppe auszutauschen», ergänzt Christoph Lang. Aber die Zielgruppe ist völlig offen: Von Kursen für Anfänger über Kursen für Jugendliche bis zu Angeboten für Fortgeschrittene ist das ganze Spektrum vorhanden. «Alle, die gerne fotografieren und ihre Bilder verbessern möchten, sind willkommen.»

Welche Tipps gibt es sonst noch für Hobbyfotografen? Gianin Rageth meint: «Wichtig ist die richtige Position des Fotografen zum Objekt. Je nach Situation und Thema gibt es grosse Unterschiede. Das Ziel muss sein, dass man wegkommt von Automatismen hin zur entsprechenden Einstellung an der Kamera.» Und Christoph Lang ergänzt: «Trial and error und dabei den eigenen Blick schulen, das sind für mich die entscheidenden Dinge.»
Hannah Weinberger, ON AIR
Kooperationen
Öffentliche Veranstaltungen
Hannah Weinberger
Preisträgerin des Dr. Georg und Josi Guggenheim-Preises 2016
Vernissage
Mi. 01.02.2017
17.00 Uhr
Ausstellung
02.–19.02.2017
Die Ausstellung ist rund um die Uhr zugänglich
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich
Die F+F ist erneut Gastgeberin der Ausstellung der Dr. Georg und Josi Guggenheim-Stiftung und zeigt die 11. Preisträgerin: Hannah Weinberger, On Air

Vernissage
Begrüssung: Christoph Lang, Rektor F+F
Ansprache: Mirjam Varadinis, Kuratorin Kunsthaus Zürich
 
Finissage & Künstlergespräch
Sonntag, 19. Februar 2017, ab 17 Uhr
mit Hannah Weinberger

Every year as part of the Swiss Art Awards, the Dr. Georg and Josi Guggenheim Foundation presents an own award to an up-and-coming artist. 2016 the jury selected Hannah Weinberger (*1988), who lives and works in Basel. Weinberger is the 11th award winning artist and presents a new body of work.
Fazit zum F+F-Festival
F+F Festival, Bettina Diel, 2021
Das Festival zum 50-jährigen Bestehen der F+F Schule für Kunst und Design im Migros Museum für Gegenwartskunst war in dieser Form auch für Rektor Christoph Lang, Projektleiter ff1971, Michael Hiltbrunner und eine Arbeitsgruppe bestehend aus Geraldine Tedder, Daniel Hauser, Sabine Hagmann und Tasnim Baghdadi eine Art Novum. Die anhaltende Corona-Pandemie machte den Anlass zum Thema «Radical Education» in organisatorischer Hinsicht zwar nicht gerade zum Kinderspiel, Rektor Lang gibt sich nach zwei Festivaltagen aber dennoch sehr zufrieden: «Es war fantastisch zu sehen, wie sich die Leute vermischt haben – alte und junge Leute, Menschen, die wir noch nicht kannten. Der Austausch in einem vollen Raum war sehr toll.» Vor allem das Pecha Kucha, in dem ehemalige Dozierende wie Monika Dillier, Peter Jenny, Mélanie Moser oder Mike Hentz und Schüler:innen der F+F in 20 Bildern à 20 Sekunden einen Kurzvortrag hielten, sorgte bei Lang für Begeisterung: «Das war sehr interessant. Dass wir auch einen YouTube-Stream davon gemacht haben, finde ich grossartig. Das Video wird auch jetzt noch oft angeklickt.»

Bezüglich des Zeitpunkts gibt sich Lang selbstkritisch – auch, wenn die Festivalleitung einige Faktoren wie z.B. die Zertifikats-Pflicht nicht beeinflussen konnte. Ausserdem sei der Semesterstart an den Hochschulen in dieselbe Woche gefallen – «das war nicht optimal». Aber: «Einen Teil des Semesters als Festival zu begreifen und öffentlich zu machen, fände ich eine reizvolle Form». Die nächste Chance dazu ergibt sich mit dem «Grand Hotel F+F» bereits im Juli 2022. 

Nicht nur beim F+F-Rektor, auch beim Publikum waren die Reaktionen auf das F+F-Festival durchwegs positiv, sogar wenn viele Gäste aus unterschiedlichen Gründen nicht dabei sein konnten: «Von ihnen wurde grosses Interesse an den Themen formuliert», fasst Lang zusammen.

Ähnlich sieht es Projektleiter Hiltbrunner: «Es war grossartig, zu sehen, dass die verschiedenen Generationen dieser Schule und auch andere Interessierte zusammenkommen und die heutige Situation mit dem alten Archiv verhandeln können.» Selbst wenn der Ansturm auf das Festival am Freitag erst gegen den Abend zunahm, ist Hiltbrunner von den vielen Workshops, Vorträgen und Spaziergängen mehr als angetan: «Man möchte, dass so etwas wieder stattfindet – und das nicht unbedingt nur im Museum, sondern auch an unserer Schule oder sonst wo. Seien es extreme Beispiele wie die Klausur [von Mike Hentz] oder Diskussionen mit dem Künstlerinnen-Kollektiv Justament: Das macht Lust auf mehr!»

Text: Laszlo Schneider
Christoph Lang
Mitteilungen
Neuer Rektor der F+F
01.06.2015
Christoph Lang, geboren 1971, hat nach einer Erstausbildung zum Primarlehrer Szenografie in Zürich und London studiert. Nach dem Masterabschluss absolvierte er den MAS in Geschichte und Theorie der Architektur an der ETH Zürich. Seine breiten Berufserfahrungen umfassen den Theater- und Kunstbereich sowie das Ausstellungswesen. Als Projektleiter war er in der Kunstforschung tätig, sowohl am Institut für Gegenwartskunst der ZHdK wie auch an der Hochschule Luzern – Design & Kunst. Als Dozent unterrichtete er bis anhin hauptamtlich im Master Kunst an der Hochschule Luzern und hatte in den letzten Jahren verschiedene Gastdozenturen an Schweizer Fachhochschulen inne.

Die Wahl des neuen Rektors erfolgte statutengemäss durch den Stiftungsrat nach einer öffentlichen Stellenausschreibung. Im Stiftungsrat der F+F haben unter anderem Vertreter der Studentenschaft, der Dozentenschaft sowie der Stadt Zürich Einsitz. Beratend nahmen auch die Schulleitungsmitglieder am Auswahlverfahren teil.

Christoph Lang wird den bisherigen Rektor Andreas Vogel auf den 1. Juni 2015 ablösen. Andreas Vogel wird sich einer neuen beruflichen Herausforderung stellen. Sandi Paucic bleibt weiterhin mit einem Teilzeitpensum als Stellvertretender Rektor tätig. Die aktuellen Rektoren beginnen ab sofort mit der Einarbeitung von Christoph Lang, so dass ein optimaler Übergang gewährleistet ist.