Christoph Lang

Christoph Lang

Rektor

*1971, Lehrerausbildung, Studium der Theaterwissenschaften, Szenografie, Architekturgeschichte und -theorie. 1999–2011 künstlerische und kuratorische Projekte mit value. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am IFCAR. 2009–15 Dozent am Master Kunst an der Hochschule Luzern und Forscher in der Forschungsgruppe Kunst, Design & Öffentlichkeit. Gastdozenturen in den Feldern Kunst, Kunstvermittlung und Architektur. Von 2023–25 im Vorstand der Swiss Design Schools. Von 2015 bis September 2026 Rektor der F+F.

Aussenansicht, Veronique Hoegger
Presse
Heike Munder wird neue Rektorin an der F+F Schule für Kunst und Design
27.05.2026
Die F+F Schule für Kunst und Design erhält eine neue Leitung: Heike Munder übernimmt per 1. Oktober 2026 die Position der Rektorin und Geschäftsführerin.

Mit der langjährigen Direktorin des Migros Museum für Gegenwartskunst gewinnt die F+F eine erfahrene und international vernetzte Persönlichkeit mit umfassender Expertise in Kunst, Bildung und institutioneller Entwicklung.

Heike Munder leitete das Migros Museum für Gegenwartskunst von 2001 bis 2023 und prägte dieses als wichtigen Ort für zeitgenössische Kunst. Mit ihrer offenen und kollaborativen Haltung wird sie die F+F in einer Zeit gesellschaftlicher und technologischer Veränderungen weiterentwickeln.

Die Wahl von Heike Munder erfolgte durch den Stiftungsrat der F+F Stiftung nach einer öffentlichen Ausschreibung und wurde von einer breit abgestützten Findungskommission begleitet. Sie tritt die Nachfolge von Christoph Lang an, der die Schule während elf Jahren als Rektor leitete.
Hannah Weinberger, ON AIR
Kooperationen
Öffentliche Veranstaltungen
Hannah Weinberger
Preisträgerin des Dr. Georg und Josi Guggenheim-Preises 2016
Vernissage
Mi. 01.02.2017
17.00 Uhr
Ausstellung
02.–19.02.2017
Die Ausstellung ist rund um die Uhr zugänglich
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich
Die F+F ist erneut Gastgeberin der Ausstellung der Dr. Georg und Josi Guggenheim-Stiftung und zeigt die 11. Preisträgerin: Hannah Weinberger, On Air

Vernissage
Begrüssung: Christoph Lang, Rektor F+F
Ansprache: Mirjam Varadinis, Kuratorin Kunsthaus Zürich
 
Finissage & Künstlergespräch
Sonntag, 19. Februar 2017, ab 17 Uhr
mit Hannah Weinberger

Every year as part of the Swiss Art Awards, the Dr. Georg and Josi Guggenheim Foundation presents an own award to an up-and-coming artist. 2016 the jury selected Hannah Weinberger (*1988), who lives and works in Basel. Weinberger is the 11th award winning artist and presents a new body of work.
Diplomkollektion, silent rebel von Janine Stähelin, 2019, Foto: Yannick Monteiro
F+F Förderpreis 2019
Janine Stähelin, Studiengang Modedesign HF
Die Jury für den Förderpreis der F+F bestand dieses Jahr aus dem Kuratorenteam der Diplomausstellung – Fanny Hauser und Viktor Neumann – der Vertreterin des Stiftungsrates Zuzana Ponicanova und dem Rektor Christoph Lang. Die Jury hat die 19 Diplomarbeiten aus den 5 Studiengängen begutachtet und befand mehrere Abschlussarbeiten als preiswürdig. Obwohl der Jahrgang als stark eingeschätzt wurde, konnte sich die Jury einstimmig darauf einigen, eine Diplomarbeit mit dem Förderpreis, der mit CHF 4 000.– dotiert ist, auszuzeichnen.

Der Förderpreis der F+F geht 2019 an die Kollektion silent rebel von Janine Stähelin. 

Die Diplomandin überzeugte über die fertige Kollektion hinaus: «Die Jury ist tief beeindruckt von der Komplexität und Sensibilität des künstlerischen Prozesses, der eine substantielle, kritische Auseinandersetzung und Befragung von tradierten Körperkonzepten und Rollenbildern offenbart hat.»

Janine Stähelin hat über den gesamten Entstehungsprozess bis hin zur finalen Präsentation ihrer Kollektion gezeigt, wie Formen und Schnitte, Materialentwicklung und –zusammensetzung in ihrer Kollektion gekonnt zusammenspielen und dadurch Gefühle zu transportieren vermögen. Auch von ihrer Klarheit im Umgang mit der räumlichen und performativen Präsentation war die Jury beeindruckt: «Dies zeugt von einer ästhetisch-gestalterischen Expertise sowie einer klaren und eigenständigen künstlerischen Sprache.»

Die Kollektion silent rebel erzählt von dem Spannungsverhältnis zwischen Stärke und Fragilität oder vielmehr von der Stärke der Fragilität. Sie erlaubt es, das Konzept von Stärke zu überwinden und Fragilität zu zelebrieren. 

Die Jury gratuliert Janine Stählin von ganzem Herzen und hofft, dass der Förderpreis es ihr ermöglichen wird, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzuverfolgen: «Wir wünschen ihr und allen anderen Diplomandinnen und Diplomanden alles Beste für ihre Zukunft.»
Diplomkollektion REALITY IS PERCEPTION von Laura Heer-Vermot-Petit-Outhenin, 2020, Foto: Maurice Keiser
F+F Förderpreis 2020
Laura Heer-Vermot-Petit-Outhenin, Studiengang Modedesign HF
Feingliedrig und zerbrechlich thematisiert Laura Heer-Vermot-Petit-Outhenin in ihrer Kollektion REALITY IS PERCEPTION körperliches Unwohlsein und Schmerz. Für ihre Umsetzung und Präsentation verleiht ihr die Jury einen der Förderpreise der F+F, der mit CHF 3 000.– dotiert ist.

Aus klassischen Kleidungsstücken wie Hemd und Blazer kreiert Laura eine skulpturale Kollektion, die den Körper seiner Träger*innen verzerrt und verfremdet. Gliedmassen werden gestreckt und unterbrochen. Aus Nylonstrümpfen und Latex wird eine wulstige zweite Haut. In ihrer Zusammensetzung lässt sie der Betrachter*in Raum für eigene Bilder: REALITY IS PERCEPTION.

Die Grundidee ihrer Kollektion fand Laura in einem Fiebertraum. Ausgehend von körperlichem Unwohlsein untersucht die Designerin Kleidung als Möglichkeit, den damit verbundenen Emotionen und Gefühlswelten Ausdruck zu verleihen. Inspiration zog sie aus Arbeiten von Künstler*innen, beispielsweise den fliehenden Figuren Alberto Giacomettis, aber auch von Rebecca Horns erweiterten Gliedmasse und Marina Abramovićs Aushalten vor dem gespannten Bogen.

Die Arbeit überzeugt durch den «souveränen Einsatz von Medien und Material», sowie der «Fähigkeit der Designerin ihre eigene Arbeit zu reflektieren», begründet die Jury den Entscheid. Sehr gelungen fand die Jury auch die Präsentation der Kollektion in der Ausstellung. In atmosphärischer Weise inszenierte sie eine raumgreifende Installation, in der sie den Bogen spannt zwischen Kleidung, den verschiedenen Bildwelten und einem eigens produzierten Film.

In den Ferien nach dem Diplom, müsse sie erstmal Schlaf nachholen, lacht Laura. «Das Preisgeld deponiere ich auf dem Sparkonto, bis ich weiss, wie es weitergehen soll. Aber ich möchte mich selbstständig machen.»

Die Preise wurden anlässlich der Diplomfeier 2020 der HF-Studiengänge Film, Fotografie, Kunst, Modedesign und Visuelle Gestaltung von Rolf Staub (Präsident der Stiftung F+F) den beiden Preisträgerinnen überreicht. Der diesjährigen Jury gehörte Nadja Baldini (Co-Kuratorin der Diplomausstellung), Zuzana Ponicanova (Vertretung des Stiftungrates) und Christoph Lang (Rektor der F+F Schule für Kunst und Design als Delegierter der Schulleitung) an.
Mo Diener, Grind, 1990, Performance, Kornhausbrücke Zürich, Kollaboration mit Michael Elber u.a., Foto: Heinz Dolderer, Archiv Mo Diener
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Kunst HF
Ausstellung – Mo Diener «Hologramm»
Vernissage
Fr. 28.08.2026, 19.00 Uhr
Ausstellung
29.08.–13.12.2026
Rehmann-Museum, Schimelrych 12, 5080 Laufenburg
Das Rehmann-Museum zeigt vom 29. August bis 13. Dezember 2026 die umfassende Werkschau Hologramm der Zürcher F+F Alumni Mo Diener. Die Ausstellung spannt einen Bogen über vier Jahrzehnte künstlerischen Schaffens. Begleitend erscheint eine umfassende zweisprachige Monografie bei Scheidegger & Spiess. 

Zur Vernissage sprechen Simona Brizzi (Nationalrätin Aargau) und Christoph Lang (Rektor F+F Schule für Kunst und Design). Einführung durch den Kurator Michael Hiltbrunner (Rehmann-Museum). Im Anschluss sind alle Gäste zum Apéro eingeladen.
Kontakte
Rektorat
Christoph Lang, Rektor (bis 30.9.2026)
Heike Munder, Rektorin (ab 1.10.2026)
Bruno Hass, Prorektor
Maria Manzolini, Mitarbeit

Kommunikation & Marketing
Iris Delruby Ruprecht, Leitung
Kristin Brüggemann, Mitarbeit
Heike Hansen, Mitarbeit 

Fundraising
Michael Hiltbrunner

Exchange & Internationales
Daniel Hauser

Pooling HF
Maria Manzolini, Koordination

Jugendkurse
Jasmine Colombo, Leitung

Gestalterischer Vorkurs
Alexandra D'Incau, Leitung
Mia Pradal, Assistenz

Foundation Year (Propädeutikum)
Yannick Billinger, Leitung

Fachklasse Fotografie EFZ/BM
Marc Latzel, Leitung
Judith Stadler, Berufsbildnerin
Sara Pastor, Assistenz

Fachklasse Grafik EFZ/BM
Franziska Widmer, Leitung
Jens-Peter Volk, Berufsbildner
Laura Schwarz, Assistenz

Film HF, berufsbegleitend
Daniel Hertli, Leitung
Tillo Spreng, Assistenz

Fotografie HF
Sarah Widmer, Leitung
Tillo Spreng, Assistenz

Kunst HF
Gökçe Ergör, Leitung

Modedesign HF
Nicole Schmidt, Co-Leitung
Heiner Wiedemann,​ Co-Leitung

Visuelle Gestaltung HF
Jeannine Herrmann, Leitung
Ivie Ada Onaiwu, Assistenz

Weiterbildung Modedesign für Bekleidungsgestalter:innen EFZ
Nicole Schmidt, Co-Leitung
Heiner Wiedemann,​ Co-Leitung

Weiterbildungskurse
Ivan Becerro, Leitung
 
Leandra Tiemann, Diplomarbeit mod.lab, 2026, Foto: Claudia Breitschmid 
F+F Förderpreis 2026
Der diesjährige F+F Förderpreis geht an Leandra Tiemann für ihr Projekt mod.lab im Studiengang Visuelle Gestaltung. Mit dieser Arbeit formuliert Leandra Tiemann eine überzeugende und zukunftsweisende Antwort auf aktuelle Herausforderungen der digitalen Gestaltungspraxis und zeigt auf, wie gestalterische Werkzeuge neu gedacht und gemeinschaftlich weiterentwickelt werden können.

Ausgehend von ihrer Recherche zur digitalen Autonomie in der visuellen Kommunikation überführt sie theoretische Fragestellungen in eine konkret nutzbare Plattform. Auf mod-lab.org stellt sie Werkzeuge zur Verfügung, die die Manipulation und generative Erstellung grafischer Elemente ermöglichen. Der zugrunde liegende Quellcode wird über GitHub oder vergleichbare Repositories öffentlich zugänglich gemacht und im Sinne von Open Source zur Einsicht, Weiterentwicklung und Verbreitung freigegeben. Die Plattform eröffnet Designer:innen die Möglichkeit, anpassbare Werkzeuge zu nutzen und zu entwickeln, um individuelle Gestaltungskonzepte umzusetzen und gestalterische Prozesse zu vereinfachen und zu erweitern.

In der Diplomausstellung übersetzte Leandra Tiemann die Idee von mod.lab in eine sorgfältig inszenierte Installation, die ihren persönlichen Arbeitskontext aufgreift und für Besucher:innen erfahrbar macht. Zwei Bildschirme eröffnen unterschiedliche Zugänge zum Projekt: Während auf dem einen ein Video die Anwendung der Plattform dokumentiert, lädt der rechte dazu ein, mod.lab unmittelbar selbst zu erkunden. Die Open Source Bibliothek ist intuitiv und übersichtlich gestaltet und ermöglicht auch Personen ohne gestalterischen Hintergrund oder besondere technische Vorkenntnisse einen unmittelbaren und intuitiven Zugang.

Mit mod.lab schlägt Leandra Tiemann eine Brücke zwischen individuellem gestalterischem Schaffen und einem Verständnis von Design als gemeinschaftlichem Prozess des Teilens, Lernens und Weiterentwickelns. Besonders hervorzuheben ist die Verbindung von gestalterischer Praxis, technologischem Verständnis und gesellschaftlicher Haltung. Das Projekt versteht Open Source nicht nur als technische Infrastruktur, sondern als kulturelle Praxis des Teilens und Experimentierens.

Die Jury würdigt die Klarheit der Konzeption, die sorgfältige Auseinandersetzung mit den Bedürfnissen von Designer:innen, die Experimentierfreude und spielerische Offenheit, die den entwickelten Werkzeugen eingeschrieben ist. Indem sie Werkzeuge öffentlich und kostenlos zugänglich macht, entsteht ein nachhaltiges Ökosystem, das Wissen demokratisiert und kreative Eigenständigkeit fördert. 

Besonders bemerkenswert ist, dass die Plattform bereits bereits kurz nach ihrer Veröffentlichung über einen Open Call Beiträge Schweizer Designer:innen versammeln konnte. Dies unterstreicht nicht nur die Relevanz des Anliegens, sondern verweist auch auf das Potenzial von mod.lab, weit über den Rahmen der Diplomausstellung hinaus Wirkung zu entfalten. Die Arbeit überzeugt durch ihre gesellschaftliche Aktualität, ihre gestalterische Qualität und ihren hohen Innovationsgrad. Gerade in einer Zeit rasanter technologischer Entwicklungen leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Diskussion über digitale Souveränität im Design. Es eröffnet neue Perspektiven auf kollaborative und selbstbestimmte Formen der Gestaltung und zeigt, wie technologische Werkzeuge zu Orten des Austauschs, der Teilhabe und der kreativen Eigenständigkeit werden können.

Der Förderpreis der F+F wird seit 2017 verliehen und ist mit CHF 4 000.– dotiert. Die Auszeichnung soll die Preisträger:innen darin bestärken ihr Projekt weiterzuverfolgen und den eingeschlagenen künstlerischen Weg fortzuführen. In diesem Jahr setzt sich die Jury aus der Künstlerin Zuzana Ponicanova, F+F-Rektor Christoph Lang und der Kuratorin der diesjährigen Diplomausstellung, Celine Matter, zusammen.
Ausstellungen
Abschlussausstellung Vorkurs/Propädeutikum 2024
Vernissage
Mi. 08.05.2024, 18.00–21.00 Uhr
Ausstellung
09.–15.05.2024
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich
Begrüssung
Christoph Lang, Rektor
Alexandra D’Incau, Leiterin Vorkurs
18.30 Uhr, Ergeschoss

Öffnungszeiten Ausstellung: Do.–Mi. 9.–15. Mai 2024, 12.00–17.00 Uhr, die Ausstellung ist auch an Auffahrt geöffnet

Arbeiten aus dem Schuljahr 2023/24 von: Claire Ahrend, Alisha Beeler, Domino Böhler, Jaël Brülhart, Tristan Brülisauer, Pleinsoleil Brunner, Kiki Hamers, Maxi Helsby, Arden Herzog, Liv Keller, Nate Krähenmann, Oliver Lorenz, Rahel Neuenschwander, Vincent Rosa, Anouk Scholten, Ruby Stirnemann, Nimo Walser, Nina Yoon, Zian Zinner, Anik Bahr, Lou Baumann, Simone Bretscher, Gina Ferrari, Gian Ganter, Salome Gilly, Irma Hadorn, Dan Hälg, Camille Isler, Amelie Daniela Knaack Lara, Nika Kostiuk, Cristina Muñoz Cedeño, Pauline Ouwendijk, Viyan Ramadan, Juliette Roserens, Tim Seufert, Georgios Sgouros, Jelias Siegenthaler, Paulina Taboada Villegas, Damaris Tschopp, Merle Lily van Grondel, Lili Wiskemann 
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Fachklasse Grafik EFZ/BM
Abschlussausstellung Fachklasse Grafik EFZ/BM 2019
Vernissage
Mi. 03.07.2019, 18.00–21.00 Uhr
Ausstellung
04.–09.07.2019, 10.00–18.00 Uhr
Flurstrasse 89, 8047 Zürich, im Erdgeschoss
Das 1. und 2. Ausbildungsjahr der Fachklasse Grafik zeigen ausserdem ihre Semesterarbeiten.

Begrüssung
Christoph Lang, Rektor
Franziska Widmer, Leiterin Fachklasse Grafik
18.30 Uhr, im Erdgeschoss

Absolvent_innen 2019:
Moritz Alt
Deborah Althuser
Luisa Eichelberg
Maaike Fortuijn Harreman
Fabio Furlani
Sophie Güntensperger
Juleidi Huber
Rumi Lebbi
Alexander Loretz
Leo Mathis
Sina Reinhart
Léonard Roy
Linda Salioski
Alisha Schiesser
Mathilda Schnidrig
Joëlle Strasser
Alexandra Ziegler

Facebook-Event
Diplomausstellung Studiengänge HF 2023
Vernissage
Mi. 31.05.2023
Ausstellung
01.–11.06.2023
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich
Begrüssung
Christoph Lang, Rektor
Marlene Bürgi, Kuratorin
18.30 Uhr, Erdgeschoss

Performances
  • 19.00 Uhr: TIME TO PLANT von Karoline Zepter
  • 19.15 Uhr: Die Anderen sind n(ich)t von Chiara Siciliano
  • 19.30 Uhr: ARE YOU QUALIFIED? von Caroline Alexandra Stadelmann
Rundgang
Am Mi. 7. Juni, um 18.00 führt die Kuratorin Marlene Bürgi durch die Ausstellung

Öffnungszeiten
Mo.–Fr. 12.00–20.00 Uhr, Sa.–So. 12.00–18.00 Uhr

Studiengang Film
  • Sana Al Mor
  • Benjamin Brunner
  • Magnus Luca Langset
  • Elia Meierhofer
  • Jacqueline Muggli
  • Lukas Zingg
Studiengang Fotografie
  • Marvin Jumo
  • Mike Niederberger
  • David Scholl
  • Seraina Semmelroggen
  • Jeffrey Spörri
  • Sophie Zurlinden
Studiengang Kunst
  • Miro Frei
  • Christoph Hornung
  • Barbara Maria Schwarz
  • Chiara Siciliano
  • Caroline Alexandra Stadelmann
  • Karoline Zepter
Studiengang Modedesign
  • Francesco Fanelli
  • Lejla Osmani
  • Elira Sadiku
  • Natalie Sery
  • Emina Topalovic
Studiengang Visuelle Gestaltung
  • Martina Frigg
  • Marc Gertsch
  • Tim Koch
  • Lucien Meier
  • Janik Neff
  • Timo Regitz
  • Stephanie Schmidli
  • Anastasiya Vachshuk
  • Simon Zellweger
  • Mike Zobrist
Facebook-Event
 
Jahresbericht 2022/23

Untitled (Plastic Dreams), Arbeitspräsentation von Anastasiia Brek, Studiengang Kunst HF, 2023, Foto: Laura Egger

Im Jahresbericht der F+F zum Schuljahr 2022/23 blicken der Rektor Christoph Lang und die Abteilungen auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Das Vorwort schreibt der Stiftungsratspräsident Rolf Staub. Das PDF steht hier zum Download bereit.
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Vorkurs berufsbegleitend
Abschlussausstellung Vorkurs berufsbegleitend 2020
Vernissage
Fr. 25.09.2020, 18.00–21.00 Uhr
Ausstellung
26.–28.09.2020
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich, Erdgeschoss
Auch am Samstag geöffnet, Student*innen sind durchgehend anwesend und geben gerne Auskunft.

Begrüssung
Christoph Lang, Rektor
Efa Mühlethaler, Leiterin Weiterbildung
18.30 Uhr, im Erdgeschoss

Öffnungszeiten
Sa./So. 15.00–20.00 Uhr, Mo. 15.00–19.00 Uhr

Absolvent:innen
  • Nikita Evdokimov
  • Laurence Favre
  • Nathalie Küng
  • Antoinette Mendy Mama Afrika
  • Roba Musa
  • Dominique Zurbriggen
Wir erfassen beim Eintritt – zwecks Contact-Tracing – die Kontaktangaben der Besucher:innen und empfehlen eine Schutzmaske zu tragen.

Facebook-Event Abschlussausstellung
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Gestalterischer Vorkurs
Abschlussausstellung Vorkurs/Propädeutikum 2020
Vernissage: Live-Stream
Do. 07.05.2020, 18.00 Uhr
Online-Präsentation 
08.–15. Mai 2020

Vernissage: Live-Streaming
Donnerstag, 7. Mai 2020, 18.00 Uhr
Begrüssung: Christoph Lang, Rektor
vkabschlussausstellung.ffzh.ch

Online-Abschlusspräsentation 
8.–15. Mai 2020

Das hat es in der Geschichte der F+F noch nie gegeben: Erstmals findet eine Abschlussausstellung virtuell statt. Der aktuellen Situation zum Trotz stellen die Vorkursschüler*innen in täglich wechselndem Programm eine Auswahl ihrer Arbeiten persönlich vor.

Parallel dazu gewähren wir Einblick in die Mappen und Portfolios, die den Entstehungs- und Entwicklungsprozess aufzeigen. Dazu gibt es auch ein «Best of» der Arbeiten, ausgewählt von den Dozierenden.

Zu sehen sind Arbeiten aus dem Schuljahr 2019/20 von: Steven Albrecht, Ornella Amrein, Sara Bilge Andreani, Leo Baer, Vera Batke, Mira Berchtold, Jade Comiskey, Nerina Corbat, Violette Deplazes, Francesca Dougan, Amira El Gabri, David Escobar, Sonam Faoro, Lina Gosteli, Tobias Grätzer, Lara Häfliger, Michèle Hochstrasser, Yannic Jeker, Joana Karavouli, Linn Küstahler, Aven Lim, Lia Looser, Benno Marti, Julian Meier, Karina Ottowitz, Ben Reusser, Ella Rocca, Dave Saint, Iliria Sala, Nilu Schaumburger, Beatriz Schenker, Vanessa Schmutz, Enya Seiler, Vera Steiner, Irina Merit Stöcker, Aylin Süer, Jael Sulger, Noëmi Tobler, Rebecca Walder, Carla Walker, Florentina Walser, Abhivir Wig, Cassandra Zehnder, Vanessa Zimmermann, Sophie Zurlinden

Facebook-Event

F+F Vorkurs/Propädeutikum
Patrick Hari, + RESIDUAL SIMULATION + SIMULATED EXPERIENCE
Kooperationen
Öffentliche Veranstaltungen
Patrick Hari
Preisträger des Dr. Georg und Josi Guggenheim-Preises 2015
Vernissage
Do. 31.03.2016
von 18–21 Uhr
Ausstellung
01.03.2016–17.04.2016
Mi.–So. 15.00–19.00 Uhr
Flurstrasse 89, Zürich
Die F+F freut sich neu Gastgeber der Ausstellung des Dr. Georg und Josi Guggenheim-Stiftung Preisträgers zu sein:

Patrick Hari
+ RESIDUAL SIMULATION
+ SIMULATED EXPERIENCE
mit Balz Bachmann
associated with
THE CIRCULATING AGENT

Begrüssung und Würdigung:
Christoph Lang, Andreas Vogel
Christoph Lang
Mitteilungen
Neuer Rektor der F+F
01.06.2015
Christoph Lang, geboren 1971, hat nach einer Erstausbildung zum Primarlehrer Szenografie in Zürich und London studiert. Nach dem Masterabschluss absolvierte er den MAS in Geschichte und Theorie der Architektur an der ETH Zürich. Seine breiten Berufserfahrungen umfassen den Theater- und Kunstbereich sowie das Ausstellungswesen. Als Projektleiter war er in der Kunstforschung tätig, sowohl am Institut für Gegenwartskunst der ZHdK wie auch an der Hochschule Luzern – Design & Kunst. Als Dozent unterrichtete er bis anhin hauptamtlich im Master Kunst an der Hochschule Luzern und hatte in den letzten Jahren verschiedene Gastdozenturen an Schweizer Fachhochschulen inne.

Die Wahl des neuen Rektors erfolgte statutengemäss durch den Stiftungsrat nach einer öffentlichen Stellenausschreibung. Im Stiftungsrat der F+F haben unter anderem Vertreter der Studentenschaft, der Dozentenschaft sowie der Stadt Zürich Einsitz. Beratend nahmen auch die Schulleitungsmitglieder am Auswahlverfahren teil.

Christoph Lang wird den bisherigen Rektor Andreas Vogel auf den 1. Juni 2015 ablösen. Andreas Vogel wird sich einer neuen beruflichen Herausforderung stellen. Sandi Paucic bleibt weiterhin mit einem Teilzeitpensum als Stellvertretender Rektor tätig. Die aktuellen Rektoren beginnen ab sofort mit der Einarbeitung von Christoph Lang, so dass ein optimaler Übergang gewährleistet ist.
Ausstellungen
Öffentliche Veranstaltungen
Gestalterischer Vorkurs
Abschlussausstellung Vorkurs/Propädeutikum 2016
Vernissage
04.05.2016
18.00–21.00 Uhr
Ausstellung
05.05–12.05.2016
Öffnungszeiten
10.00–18.00 Uhr, auch an Auffahrt, Samstag und Sonntag
Flurstrasse 89, Zürich, EG, Foyer
Auch am Wochenende geöffnet, Schüler_innen sind durchgehend anwesend und geben gerne Auskunft.

Begrüssung
Christoph Lang, Rektor
Sabine Hagmann, Leitung Vorkurs
18.30 Uhr, im Erdgeschoss

Arbeiten aus dem Schuljahr 2015/16 von: Enrico Allia, Helen Baumann, Valentin Baumann, Raphael Benz, Marino Bircher, Louise Bozelec, Davide Bruggisser, Lia Burkhart, Cecilia Bürli, Jasmine Colombo, Helena Manuela Deck, Otto Diekgerdes, Samuel D'Urso, Deborah Emmenegger, Tonia Elena Erismann, Theodora Farmakis, Géraldine Greutert, Nicolas Hadorn, Giovanna Hasler, Runa Änea Kaja Huber, Lea Kalfus, Timon Kiefer, Lara Konrad, Deiara Kouto, Ronja Laim, Adriana Leite Rodrigues, Patrycja Makarewicz, Amina Nabi, Lucrezia Omlin, Melsa Polat, Marc Reidy, Melanie Rohner, Tiziana Rudin, Kim Schnellmann, Michael Schönenberger, Dara Stacher, Kim Stebler, Clarissa Sternbauer, Robert Szolansky, Sophia Vaccani, Aline von Dach, Jules von Däniken, Lara Wetter, Simon Wolf, Fiona Zellweger, Cheryl Lisa Zurbriggen
Presse
Social Sculpture Award 2021
Medienmitteilung
30.06.2021
1979 bestätigte Joseph Beuys in einem Empfehlungsschreiben, dass er die F+F Schule für eine förderungswürdige Institution erachte. Über 40 Jahre danach erhält die unabhängige Kunstschule den Social Sculpture Award, der im Andenken an den bedeutenden Künstler seit drei Jahren verliehen wird. 

Die F+F freut sich bekannt zu geben, dass die F+F Schule für Kunst und Design den Social Sculpture Award 2021 zugesprochen erhalten hat. 

Mit der Auszeichnung fördert die Social Sculpture Corporation (SSC) «die Idee der Sozialen Skulptur, die eine gesellschaftliche Transformation zu mehr sozialer Gerechtigkeit, ökologischer Verantwortung, gelingender Kooperation und Teilhabe zum Ziel hat.» Die Jury würdigt «den Einsatz der F+F, sich dem verantwortungsvollen Prozess der künstlerischen Ausbildung junger Menschen immer wieder neu zu stellen». Die Preise werden 2021 an fünf Einzelpersonen und Projekte verliehen, «die aktiv an einer Transformation der Gesellschaft zu mehr Teilhabe, ökologischer Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit mitwirken.».

Die Auszeichnungen werden den Preisträger*innen am 22. August 2021 in Düsseldorf überreicht. Die Jury des SSC Award besteht aus Dr. Susanne Anna (Leiterin Stadtmuseum Düsseldorf), Prof. Dr. Walter Kugler (Ausstellungskurator und ehem. Leiter Rudolf Steiner Archiv, Dornach), Prof. Katharina Sieverding (Künstlerin, Fotografin, Düsseldorf), Johannes Stüttgen (Künstler, Düsseldorf), Prof. Till Velten (Künstler, Zürich).

Der Social Sculpture Award ist eine Initiative der Social Sculpture Corporation zur Verbreitung der Plastischen Theorie von Joseph Beuys. Der Preis verweist auf die grosse Bedeutung der sozialen Plastik für die Menschheit, deren Verwirklichung als Aufgabe immer noch aussteht. Ausgezeichnet werden Initiativen und Einzelpersonen, die vorbildlich an einer Transformation der Gesellschaft zu mehr Teilhabe, ökologischer Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit mitwirken. 

Preisträger*innen sind: Konstantin Adamopoulos, Hürth, für seine Verdienste auf dem Gebiet der sozialen Plastik, insbesondere seinen grossen Einsatz für das Brombacher Stipendium des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI, sowie die mit ihrer gesellschaftlichen Arbeit herausragenden Projekte:  2021 jährt sich zum hundertsten Mal der Geburtstag von Joseph Beuys. Die Ehrung in diesem Jubiläumsjahr ist daher etwas ganz Besonderes. Sein gesellschaftspolitisches Engagement ging weit über seine berühmte Zeit als Professor an der Düsseldorfer Kunstakademie hinaus. So gehörte er zu den Gründern der Grünen Partei Deutschlands. Die Gründergeneration der F+F pflegte Anfang der 1970er-Jahre einen vitalen Austausch mit der deutschen Kunstszene und Besuche von Studierenden und Dozierenden in Düsseldorf und an der Documenta 5 sind verbürgt. 1979 bestätigte Joseph Beuys in einem Empfehlungsschreiben, dass er die F+F Schule für eine förderungswürdige Institution erachte.

Die F+F Schule für Kunst und Design in Zürich besteht als unabhängige Schule seit 50 Jahren. Sie entstand 1971 aus der Abspaltung der progressiven Kunstklasse «Form & Farbe» von der damaligen Kunstgewerbeschule Zürich. Sie wurde als «F+F Schule für experimentelle Gestaltung» von Dozierenden und Studierenden gemeinsam gegründet. Über viele Jahre als Verein organisiert ist sie heute eine nicht-gewinnorientierte Stiftung.

In den letzten Jahrzehnten wurde das Ausbildungsangebot über die Kunstausbildung hinaus in Richtung Gestaltung erweitert: inzwischen ist die F+F mit fünf HF-Studiengängen, zwei EFZ-Fachklassen (Fotografie und Grafik), den Vorkursen und dem umfassenden Kursangebot die grösste Kunst- und Gestaltungsschule dieser Art in der Schweiz. Bis heute ist die F+F ein Labor des Design- und Kunstschaffens geblieben, das im Wesentlichen von seinem grossen und dynamischen Dozierenden-Netzwerk lebt. Öffentliche Anlässe wie Ausstellungen, Projektpräsentationen und Vorträge machen die F+F zu einem Treffpunkt der Zürcher Kunst- und Gestaltungsszene.

Die Stadt Zürich, die Schweizer Kantone und das Fürstentum Liechtenstein unterstützen die F+F durch Subventionen; Stiftungen und Private leisten Zuwendungen für den Stipendienfonds und das Stipendium Welcome für Geflüchtete. 

Christoph Lang, Rektor der F+F
Vortrag von André Vladimir Heiz
Mittwoch, 28. Oktober, 18:15 h
Flurstrasse 89, Raum E03 im Parterre
Mit Begeisterung dran sein heisst nicht darüber stehen:
Grundlagen der Gestaltung – Das Standardwerk in vier Bänden.
André Vladimir Heiz gibt Einblick in die Werkstatt seiner Bücher.
In Wort und Bild.

Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste!

Christoph Lang, Rektor
Ilia Vasella, Leitung Studiengang Visuelle Gestaltung HF
André Vladimir Heiz

http://tatwerk.n-n.ch
http://www.n-n.ch
Marino Svellenti, Gesundheit, Filmstill, Studiengang Film HF, 2026
Presse
Diplomausstellung 2026: Past Futures – Future Pasts
Medienmitteilung
18.05.2026
Die diesjährige Diplomausstellung der F+F Schule für Kunst und Design der fünf HF-Studiengänge Film, Fotografie, Kunst, Modedesign und Visuelle Gestaltung zeigt die Arbeiten von insgesamt 33 Absolvent:innen.

Jeder künstlerischen Praxis ist das Potenzial eines Anfangs eingeschrieben: die Möglichkeit, etwas hervorzubringen, das sich der gegebenen Ordnung entzieht. Getragen von Neugier ermöglicht die Imagination, Strukturen kritisch zu hinterfragen und eigene Ausdrucksformen zu erproben. In krisenhaften Zeiten, in denen eine Zukunft jedoch weder denk- noch vorstellbar erscheint, gerät die Idee des Anfangens unter Druck. An ihre Stelle tritt nicht selten eine Haltung des Misstrauens, die eine vermeintlich sichere Position verspricht. Die Rückkehr zum Bekannten operiert dabei als doppelte Präsenz: Schutz und kritische Distanz zugleich.

Mit Past Futures – Future Pasts wird der Studienabschluss nicht als linearer Endpunkt verstanden, sondern als Möglichkeitsraum. Vergangenheitserzählungen und Zukunftsentwürfe, werden befragt und neu imaginiert. Die diesjährigen Absolvent:innen setzen dem verengten Vorstellungsvermögen eine Öffnung entgegen. Im Zentrum der Diplomausstellung der F+F steht eine Hinwendung zur Welt.

Die Arbeiten der 33 Absolvent:innen aus den fünf HFStudiengängen verbindet eine Formensprache, die Prozesse des In-Bezug-Setzens offenhält. Im Spannungsfeld von kollektiver Einbindung und individuellem Ausdruck kontextualisieren die Absolvent:innen Neues oder irritieren Vertrautes, ohne die Differenz aufzulösen. So entstehen Momente geteilter Aufmerksamkeit, die den Raum des Vorstellbaren erweitern.

Die HF-Diplomausstellung wird von Céline Matter kuratiert und findet vom 28. Mai bis am 8. Juni 2026 in den Räumen der F+F, Flurstrasse 89, in Zürich-Albisrieden statt. 

Vernissage​​​​​​: Mittwoch, 27. Mai 2026, 18.00 Uhr, Begrüssung durch Christoph Lang, Rektor und Céline Matter, Kuratorin um 18.30 Uhr 

Die F+F freut sich über Anmeldungen zum Medienrundgang um 17.00 Uhr an Iris Ruprecht und steht Ihnen gerne auch für weitere Fragen und Bildmaterial zur Verfügung.