Fachklasse Grafik EFZ/BM
Papier und Bindetechniken
Heidi Würgler

Die Wahl des Papiers bestimmt den Charakter einer Publikation wesentlich. Du lernst die Musterkollektionen der Papierlieferanten kennen und tauschst dich mit deren Vertretern über Trends, Neuigkeiten und Bestellkonditionen aus. Experimente mit verschiedenen Falz– und Bindetechniken wie auch deren gezielter Einsatz als choreografisches Mittel sind wichtige Bestandteile dieses Projekts. Das Wissen und deine neu erworbenen praktischen Erfahrungen fliessen in die Erstellung von selbst gebundenen Broschüren und Skizzenbüchern ein.
Fachklasse Grafik EFZ/BM
Fachklasse Grafik EFZ/BM
Grafik Design prägt einen entscheidenden Teil unseres visuellen Umfelds und unserer Kultur. Du hast Fantasie, Freude an Farben und Formen, interessierst dich für Schriftgestaltung und Typographie, hast Mut zum Experiment mit Bild und Text und bist neugierig wie du deine vielseitigen gestalterischen Fähigkeiten in der Berufspraxis anwenden kannst.

Konzeptionelles und analytisches Denkvermögen, Erfindergeist, Experimentierlust und handwerkliche Fertigkeiten, wie auch sprachliche Kompetenz, sind Voraussetzungen für eine erfolgreiche Berufstätigkeit. Interesse und aktive Teilnahme an Entwicklungen im kulturellen, sozialen, politischen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Leben, Offenheit für Neues sowie Identifikationsvermögen sind wesentliche Grundlagen für dein Schaffen.

Als Grafiker_in EFZ arbeitest du im Bereich der visuellen Kommunikation. Du entwickelst visuelle Konzepte und gestaltest und realisierst Printmedien wie Broschüren, Bücher und Plakate, aber auch elektronische Medien wie Webseiten und Apps. Dein Tätigkeitsgebiet reicht von Corporate Design über Medien-, Informations-, Verpackungs-, Ausstellungsgestaltung bis hin zu didaktischer Gestaltung oder Illustration.

Die vierjährige Fachklasse Grafik EFZ bietet dir die ideale Gelegenheit, dich in einer professionellen Umgebung auf den Berufseinstieg als Grafiker_in vorzubereiten sowie als Abschluss ein Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis zu erlangen. Der Rahmenlehrplan richtet sich nach den Anforderungen der neuen eidgenössischen Bildungsverordnung Grafikerin EFZ/Grafiker EFZ, bereitet auf das Qualifikationsverfahren (QV) vor und schliesst mit dem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis (EFZ) ab.

Die vollschulische Ausbildung ist abwechslungsreich und praxisnah gestaltet. Berufserfahrene Lehrpersonen unterstützen dich dabei, Gestaltungs- und Medienkompetenzen zu entwickeln. 
Fachklasse Grafik EFZ/BM
Zulassungsbedingungen
Abgeschlossene obligatorische Schulzeit und bestandenes Aufnahmeverfahren.
 
Aufnahmeverfahren
Nach Einreichung des Anmeldeformulars werden Interessierte zu einem Aufnahmetag eingeladen, zu welchem aussagekräftige und für den Ausbildungsgang relevante Arbeitsproben mitgebracht werden sollen. Vorgängig ist eine gestalterische Aufgabe zu einem vorgegebenen Thema zu lösen. Am Aufnahmetag gilt es ebenfalls, eine konkrete gestalterische Aufgabe zu erfüllen. Freude am Experiment, Mut und die Fähigkeit zu konzeptionellem Denken sowie Kreativität, Sorgfalt und Durchhaltevermögen gehören zu den Kriterien, die beurteilt werden.
 
Dauer & Ferien
Die Ausbildung startet jeweils Mitte August und dauert vier Jahre Vollzeit. Die 13 Wochen Ferien stimmen mit dem Stadtzürcher Schulferienkalender überein.
 
Kosten
Prüfungsgebühr: 150.–. Ausbildungsgebühr: 12 Raten à CHF 5’800.– (=1'450.– mtl.). Im Schulgeld ist das Basismaterial inbegriffen.
Alle persönlichen Materialien und spezielles Zubehör (z.B. Fachbücher, Datenträger usw.) sind von den Teilnehmenden zu beschaffen – es ist mit Kosten von CHF 350.– bis 450.– pro Semester zu rechnen.
Ein portabler Computer ist ein unverzichtbares privates Arbeitsgerät und wird bei Ausbildungsbeginn nach Vorgaben der Schule angeschafft.
 
Ausbildungsbereiche
Gestalterische Grundlagen, Einführung Schrift, Zeichnen, Workshops Siebdruck und Bleisatz, Fotografie, Farbenlehre, Font Werkstatt, Papier und Bindearten, Kreativitätstechniken, Illustration und Comiczeichnen. Grundlagen und Anwendungen der visuellen Gestaltung in print- und bildschirmbasierten Projekten wie Corporate Design, Plakatgestaltung, Editorial Design, Webdesign, Infografik, Typografie, Verpackungsgestaltung, Dreidimensionale Gestaltung, Informationsgestaltung, Copyright und Recht, Portfolio/Bewerbung, Rhetorik und Auftrittskompetenz, Marketing und Kommunikation, Kunst- und Kulturunterricht, Allgemeinbildender Unterricht, Sport.
 
Überbetriebliche Kurse (ÜK)
Die drei überbetrieblichen Kurse finden extern in den Herbst- und Frühlingsferien statt: ÜK I Computer, ÜK II Produktionstechniken, ÜK III Idee & Konzept. Der Besuch der jeweils einwöchigen Kurse ist für alle Lernenden obligatorisch.
 
Praktikum
Ein sechsmonatiges ausserschulisches Praktikum in einem grafischen Atelier oder einer Werbeagentur ist im 7. Semester fester Bestandteil der Fachklasse Grafik.
 
Ausbildungsstufe
Die Ausbildung richtet sich nach dem 2009 verabschiedeten Bildungsplan zur Verordnung über die berufliche Grundbildung Grafikerin EFZ/Grafiker EFZ (Sek. II).
 
Abschluss
Deine Ausbildung schliesst mit dem Qualifikationsverfahren für Grafikerinnen/Grafiker ab. Nach den bestandenen Prüfungen erhältst du das eidgenössische Fähigkeitszeugnis Grafikerin/Grafiker EFZ.
 
Berufsmaturitätsschule (BMS)
Du hast die Möglichkeit, während der Ausbildung an einem Tag die Berufsmaturitätsschule Zürich (Ausrichtung) Gestaltung und Kunst zu besuchen. Der externe Unterricht an der BMS findet parallel zum allgemeinbildenden Untericht der Fachklasse Grafik statt. Informationen und Anmeldetermine findest du hier

Berufliche Perspektiven
Tätigkeiten in Grafikabteilungen von Kommunikations- oder Werbeagenturen, grafischen Ateliers oder in Kommunikationsabteilungen von Firmen oder Institutionen.
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Aufnahmeprüfung 2017
Do. 4. Mai 2017 von 9.30–16.00 Uhr
 
Bewerbungsgespräche 
Do. 18. Mai 2017, Entscheid Ende Mai
 
Anmeldung
Anmelden bis: Fr. 21. April 2017
 
Ablauf Aufnahmeprüfung
Nach erfolgter Anmeldung wird dir eine Hausaufgabe zugeschickt, die du vorab erarbeitest und zur Aufnahmeprüfung zusammen mit deiner Mappe mitbringst. Die Aufnahmeprüfung dauert jeweils einen ganzen Tag. Nach erfolgreich absolvierter Aufnahmeprüfung erhältst du anschliessend eine Einladung zu einem Bewerbungsgespräch das schlussendlich über eine definitive Aufnahme in die Fachklasse Grafik mitentscheidet.

Berufsmaturitätsschule Zürich BMS
Die Ausbildung an der Fachklasse Grafik kann mit der Berufsmaturität in der Ausrichtung Gestaltung und Kunst kombiniert werden. Infos zur BMS findest du hier

Anmeldung mit diesem Formular per E­-Mail, Fax 044 444 18 81 oder per Post an: F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich
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Anmeldung
Fachklasse Grafik EFZ/BM

Besuche uns unverbindlich an einem der monatlichen Infoabenden, lerne die Schulleitung kennen und informiere dich persönlich vor Ort um deine Fragen zu klären.

​Bei Fragen steht dir das Sekretariat gerne telefonisch zur Verfügung unter 044 444 18 88.

Anmeldung mit diesem Formular per E­-Mail, Fax 044 444 18 81 oder per Post an: F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich

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Schullehrplan
Ausbildungsgang Fachklasse Grafik Allgemeinbildender Unterricht.
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Siebdruck
Esther Schena

Du lernst den Prozess und die technischen Eckdaten des Siebdruckes kennen und anwenden. Dabei experimentierst du mit den Möglichkeiten des Siebdruckens (überdrucken, Spiel mit Farben) und druckst selbst eine kleinere Serie ausgewählter Sujets.
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Illustration und Comic
Nadine Spengler
Vera Eggermann
Andreas Gefe

Mit gezeichneten Bildern visuell erzählen. Ausgehend von einem kurzen Text wird ein Comic, eine Bildabfolge oder eine Bildergeschichte zeichnerisch und dramaturgisch spannend inszeniert. In einem ersten Schritt wird ein Storyboard gezeichnet, danach Figuren und Charaktere entwickelt und schliesslich die originalen Zeichnungen erstellt. Text wird von Hand geschrieben und gestalterisch akzentuiert zur Zeichnung oder Illustration eingesetzt. Du kannst zeichnerisch mit verschiedenen Illustrationsstilen experimentieren und lernst dabei Arbeiten von ZeichnerInnen im Bereich Comic, Illustration und Bilderbuch kennen.
 
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Verpackungen
Heidi Würgler

Die Aufgabe einer Verpackung ist es ein Produkt zu schützen, zu präsentieren, aber auch über die Funktion und den Nutzen zu informieren. Aufgrund definierter Ziele wird entschieden, ob z.B. ein spielerisch–unterhaltender, stimmungsvoll–informativer, oder ein reduziert–abstrakter Auftritt Sinn macht.
Ein spannender Aspekt bei der Kreation einer Verpackung liegt darin, in der Gestaltung über ein «Vorne/Hinten/Oben/Unten» eine räumliche, über ein «Innen/Aussen» eine zeitliche Dramaturgie aufbauen zu können. So bietet z.B. ein Beipackzettel im Zusammenspiel mit dem Verpackungsmantel die Möglichkeit, Inhalt und Gestaltung über mehrere Etappen erlebbar zu machen. Materialien wie Papier und Karton können die Wirkung eines Gestaltungskonzeptes mit dem bewussten Einsatz der «Haptik» als weiteres zur Verfügung stehendes Gestaltungsmittel nochmals verstärken. Dabei ist die Konstruktions– und Produktionsart sowie der geplante Einsatz– und Funktionsbereich in noch grösserem Ausmasse als bei anderen Disziplinen von Bedeutung. 
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Kunst- & Kulturgeschichte
Renata Burckhardt
Irene Chabr

Es werden die wichtigsten Meilensteine der Kultur–, Kunst– und Designgeschichte ab dem 19. Jahrhundert vermittelt. Du erkennst aktuelle Trends und Tendenzen in Kultur und Gesellschaft und setzt deine eigene Arbeit in kulturelle und gesellschaftliche Zusammenhänge. Ziel ist es, dass du ein eigenes Bewusstsein um die Wirkung und die Konsequenzen gestalterischer Tätigkeiten entwickelst, damit du zeittypische Merkmale in der visuellen Kommunikation herleiten kannst und in der Lage bist, deine Arbeit unter Berücksichtigung dieser Aspekte kritisch zu bewerten.
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«Das Leben schreibt die besten Geschichten.»
Reto Vogler

Ausgehen von einer selbst verfassten Geschichte, lernst du wie Ideen entwickelt und in eine Werbebotschaft verpackt werden. Wie lassen sich Trends erkennen und analysieren? Wie definiert sich eine Zielgrupppe? In diesem Projekt lernst du den Markt, das kulturelle Umfeld, den gesellschaftlichen Wandel bewusst wahrzunehmen. Du wirst dich nicht nur mit deinen eigenen Interessen, sondern auch mit den Interessen des Zielpublikums auseinandersetzen und deine visualisierte Idee deiner Geschichte in einer Präsentation aufzeigen.
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Layout Mix
Jens-Peter Volk
Philipp Aebischer

Formatgrösse und –proportionen, Farben und Formen, Schrifttypen, Schriftgrössen und Schriftschnitte, fotografische oder illustrative Visualisierungen, Papiertypen und Papierstärken, aber auch Falz– und Bindearten – in der Summe ergibt das bewusste Zusammenführen dieser Dinge ein Gestaltungskonzept.
Eine Gestaltungswelt zu kreieren und diese über mehrere unterschiedliche Anwendungen mediengerecht zu adaptieren, ist die Aufgabe in diesem Modul. Wo müssen in der Inszenierung der Gestaltungs–Elemente andere Schwerpunkte gesetzt werden, damit der Einsatz mit den Möglichkeiten des Mediums übereinstimmen? Es geht auch darum, im Entwurfsprozess mit demselben Ausgangsmaterial ein möglichst breites Spektrum an unterschiedlichen Varianten und möglichen Tonalitäten aufzuzeigen. Laufend werden die Arbeitsschritte in diesem gestalterischen Entstehungsprozess mit den Zielsetzungen und der Konzeptidee überprüft, damit du deine Entscheidungen nicht nur intuitiv und persönlich, sondern auch analytisch und fachlich begründen kannst.
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ÜK 1, ÜK 2, ÜK 3

Das in den obligatorischen Unterrichtsfächern erworbene Handwerk übst du in den überbetrieblichen Kursen – auch ÜK genannt – in der Praxis und erweiterst dabei dein Wissen. Die überbetrieblichen Kurse ergänzen die Bildung in der beruflichen Praxis sowie die schulische Bildung.
Der Besuch der jeweils einwöchigen Kurse ist für alle Lernenden obligatorisch.
 
ÜK 1    Computer: 1. Semester, 5 Tage zu 8 Stunden
ÜK 2    Produktionstechniken: 3. Semester, 5 Tage zu 8 Stunden
ÜK 3    Idee und Konzept: 6. Semester, 5 Tage zu 8 Stunden
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Allgemeinbildender Unterricht (ABU) Lernbereiche Sprache, Kommunikation und Gesellschaft
Karin Baumann
Katharina Pinggera

Im Mittelpunkt der Bildungsziele stehen kommunikative Sprachkompetenzen, wie sie im persönlichen, beruflichen und gesellschaftlichen Kontext erforderlich sind. Diese Sprach– und Kommunikationskompetenzen erlangst du auf der neu entwickelten Basis des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER).
Schwerpunkte hinsichtlich der verschiedenen Berufe und Grundbildungen sind möglich.
Der Lernbereich ‹Gesellschaft› umfasst acht Aspekte: Ethik, Identität und Sozialisation, Kultur, Ökologie, Politik, Recht, Technologie und Wirtschaft.
Jeder Aspekt entspricht einem Blickwinkel, unter dem die persönliche, berufliche und gesellschaftliche Realität in den Themen des Schullehrplans bearbeitet wird. Bei der Behandlung eines Themas ergänzen sich die verschiedenen Aspekte und erlauben einen interdisziplinären Zugang unter unterschiedlichen Blickwinkeln. Zusätzliche Perspektiven wie Geschichte, Gender und Nachhaltigkeit erweitern diesen Zugang.
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© Farbe und Form, Sina Reinhart, 2015
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Webdesign
Boris Périsset

Worauf kommt es beim Webdesign eigentlich an? Hier wirst du sowohl in die theoretischen Hintergründe, wie auch die Grundlagen der Anwendung des Webdesigns und der neuen Medien eingeführt. Von der optimalen Datenaufbereitung, den Gestaltungsprinzipien bis hin zum Content Management. Ferner werden verschiedene Webeditoren oder Designtools angewandt, um eine funktionierende Webseitenstruktur mit zeitgemässem Webdesign zu entwickeln. Ziel ist es, dass du dein erworbenes Wissen über modernes und funktionales Webdesign reflektieren und anhand entsprechend ausgewählter Hilfsmittel und Methoden selbständig eine Webseite gestalten und umsetzen kannst. 

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Foto: Véronique Hoegger, 2016
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InDesign und Layout
Philipp Aebischer

Makrotypografie und Mikrotypografie, Seitenspiegel und Satzspiegel, Modulraster und Grundlinienraster, Headline und Bildlegende – die Gestaltung einer Broschüre hat viel mit dem Wechselspiel zwischen einem grosszügigen Gesamteindruck und ausgearbeiteten Details zu tun.
Inhalte zu strukturieren und zu gliedern ist die Basis für eine gute Lesetypografie. Diese z.B. in einem Layout mit Text und Bild spannend in Szene zu setzen ist eine der Kerntätigkeiten von Grafiker_innen. Wo macht es Sinn, etwas bildlich oder auch textlich zu gewichten? Welche Texthierarchien brauchst du, um die Aufgabe einer ansprechenden Gestaltung, aber auch der Vermittlung von Inhalten zu erfüllen? Innerhalb eines Auftrages mit fixen Rahmenbedingungen und teils vorliegendem Text– und Bildmaterial hast du die Möglichkeit, dir die notwendigen Kompetenzen anzueignen und Techniken kennenzulernen, um im Verarbeiten von umfangreichen Inhalten zu einem professionellen Resultat zu kommen. InDesign als Werkzeug und Hilfsmittel gezielt so zu nutzen, dass im kommenden Praktikum die Lehrmeister_innen keine grauen Haare bekommen, ist ein weiteres Ziel dieses Moduls. Broschürengestaltung ist eine faszinierende Disziplin.
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© Kunst und Kultur, Lou Pilleri, 2016