Adobe Indesign CC
Franco Bonaventura
Sowohl beim Layouten als auch bei der Text- und Bildgestaltung einer Seite und bei der anschliessenden Publikation interagieren Bilder und Texte mit einem definierten Format.

Im Kurs legen wir Dokumente an und wir verwalten sie. Wir importieren Bilder und Texte und ordnen sie mittels Gestaltungsraster an. Wir bestimmen Schriften und Zeilenabstände und wir arbeiten mit Farben und Formen. Wir üben den Umgang mit Formaten, Seitenformaten, Satzspiegeln, Zeilenabständen und Schriftgrössen. Wir platzieren und transformieren Objekte, Bilder und Grafiken und erstellen Musterseiten, und Druckvorlagen.
Kunst HF
Studiengang
Kunst HF
Freie Kunst – dank offenem Kunststudium. Dieser Studiengang unterstützt dich dabei, selbstständig Projekte zu realisieren, die eine eigene künstlerische Sprache sprechen und wie du daraus resultierende, unverwechselbare Werke im Kunstsystem vermitteln kannst. 

Die F+F-Schule bietet dir in einem dreijährigen Vollzeitstudium viel Freiheit – sowohl in künstlerischer als auch in persönlicher Hinsicht. Die Studienzeit kann grösstenteils selber eingeteilt werden, die F+F-Ateliers stehen rund um die Uhr und auch am Wochenende zur Verfügung. Eine einfache, offen gestaltete Studienstruktur ermöglicht dir während der ganzen Studienzeit müheloses Eintauchen in die Kunstpraxis. Die Entwicklung deiner eigenständigen künstlerischen Sprache und die Beteiligung an den aktuellen Kunstdiskursen stehen an erster Stelle. Der unkomplizierte Austausch mit den anderen Studierenden unterstützt das Erkennen deiner eigenen Stärken und hilft mit, ein persönliches Netzwerk aufzubauen. Praktika in der Kunstszene wie auch die Möglichkeit, an europäischen Kunsthochschulen Austauschsemester zu absolvieren, bieten dir einen zusätzlichen Blick von aussen auf dein eigenes Werk. 

Verbindlich für den Studiengang sind lediglich zwei Fixtage pro Woche für Seminare und Mentorate sowie ein Semesterprojekt, eine Arbeitspräsentation pro Semester und der Besuch von Vertiefungsseminaren. Es werden zusammen mit eingeladenen Leuten aus der Kunstwelt Projekte entwickelt. Die Seminare bieten eine Form der Zusammenarbeit, die das Nachdenken und Entwickeln einer Erzählsprache zur eigenen künstlerischen Arbeit unterstützen. Während der Beratungs- und Mentoring-Tage besprichst du mit Fachleuten aus Kunst, Theorie und Vermittlung die eigenen Arbeiten und Strategien – sei es in Einzelgesprächen oder in Gruppen.

Die Überschaubarkeit und die kurzen Wege zwischen den Studierenden und der Schulleitung stehen für eine offene Kultur, die in der F+F gelebt wird. Dazu gehören sowohl die Mitbestimmung bei der Ausgestaltung des Studienbetriebs als auch die Selbstorganisation. Der künstlerischen Selbstbestimmung steht nichts im Weg: weder eine fehlende Matur, noch eine mühsame Bürokratie und schon gar kein unnötiges Punktesammeln. 

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Kunst HF
Studienbeginn und Dauer
Der Studiengang startet jeweils im August und umfasst 5 400 Lernstunden und wird nach sechs Semestern per Ende Frühlingssemester mit der Diplomarbeit abgeschlossen. Es ist möglich, das Studium im Frühlingssemester zu beginnen, der Abschluss ist jedoch nur im Frühlingssemester möglich. Dadurch verlängert sich das Studium um ein Semester, welches für ein Praktikum, ein Austauschsemester, eine Studienpause oder für Erwerbsarbeit genutzt werden kann. Einschlägige Berufserfahrung und Vorbildungen können dem Studium angerechnet werden. Eintritte während des laufenden Semesters ;sind in der Regel ausgeschlossen.

Ausbildungsstufe
Tertiärstufe, Höhere Berufsbildung, Höhere Fachschule

Diplom
Eidgenössisch anerkannter Titel dipl. Gestalterin HF Bildende Kunst/dipl. Gestalter HF Bildende Kunst

Kosten
Die Studiengebühren betragen für Studierende mit zivilrechtlichem Wohnsitz in der Schweiz oder Liechtenstein pro Semester: CHF 6 750.– (= CHF 1 125.– mtl.).Inbegriffen ist die individuelle Benutzung der Schulinfrastruktur (inklusive Atelierarbeitsplatz) auch ausserhalb der Unterrichtszeiten sowie die Nutzung der Tutorialplattform Linkedin Learning. Die Ausbildung an der F+F ist staatlich anerkannt und subventioniert. Studierende sind grundsätzlich in ihrem Wohnsitzkanton stipendienberechtigt.

Berufliche Perspektiven
Künstler*innen realisieren selbstständig künstlerische Werke und Projekte. Das berufliche Umfeld ist der breitgefächerte lokale und globale Kunstbetrieb, der eine selbstbeauftragte künstlerische Tätigkeit ebenso wie Projektentwicklungen im Rahmen von privaten oder öffentlichen Aufträgen umfasst. Eine Betätigung in den Bereichen Visuelle Gestaltung, Fotografie und Video/Film, für Medienbetriebe der Information und Unterhaltung oder in der Kultur- und Vermittlungsarbeit jenseits desklassischen Kunstbetriebs sind ebenso vorstellbar wie anstrebenswert.
Kunst HF
Anmeldung, Bewerbung Studiengang Kunst HF
Zulassungsbedingung
Mindestalter 18 Jahre. Abschluss auf Sekundarstufe II (drei- bis vierjährige berufliche Grundausbildung mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis oder Matur). Die Vorbildung muss nicht einschlägig, bzw. fachspezifisch sein. Bewerber*innen können beim Nachweis herausragender gestalterischer Fähigkeiten auch ohne abgeschlossene Sekundarstufe II «sur dossier» aufgenommen werden.

Aufnahmeverfahren 
Nach Eingang der Online-Anmeldung werden Bewerber*innen zu einem Aufnahmegespräch eingeladen. Mitzubringen sind Arbeiten, Projekte oder Dokumentationen eigener künstlerischer Versuche sowie ausserkünstlerischer Betätigungen. Danach wird über die Aufnahme in den Studiengang entschieden. Aufnahme, Zwischenprüfung und Diplomabschluss orientieren sich an den konkreten künstlerischen Anliegen und nicht an schriftlichen Arbeiten. Die Prüfungsgebühr beträgt CHF 150.–.

Das Aufnahmeverfahren wird nach Absprache mit den Behörden, und unter Berücksichtigung der Schutzmassnahmen, regulär durchgeführt. 

Infoveranstaltungen
Sind noch Fragen offen? Dann besuche uns unverbindlich an einem der monatlichen Infoabenden oder am Open House, lerne die Schulleitung kennen und informiere dich persönlich vor Ort.

Gerne berät dich unser Sekretariat telefonisch von Mo.–Fr. von 9.00–12.00 und von 14.00–17.00 Uhr unter 044 444 18 88. Fragen und Anliegen kannst du uns auch per E-mail übermitteln oder du bestellst dir dein gewünschtes Infomaterial über diesen Link direkt nach Hause.

Online-Anmeldung zum Aufnahmeverfahren:

  • Bewerbung Schuljahr 2021/22
    Ausbildungsbeginn 30. August 2021
    Prüfungsgebühr: CHF 150.00
    Anmeldung
Recherchemethoden
Samuel Ammann
Im Fokus stehen der Rechercheprozess und die visuelle Ausgestaltung. Damit unterstützen wir dich bei der Themenfindung für dein Projekt und der Schärfung deren Inhalts.

Du erhältst in einem Theorieblock eine Übersicht über die klassischen Recherchewerkzeuge, -Felder und -Methoden. Du lernst das wichtigste Tool kennen: dein Hirn, und damit unzählige Quellen und Methoden originaler Ideenfindung. Anhand eines Projektbeispiels stellen wir den Rechercheprozess vor, besprechen ihn und arbeiten ihn weiter aus. Wir setzen Recherchemöglichkeiten, Techniken der Auswahl und Strukturierung ein, um vom grossen Allgemeinen eines Themas zu einer Eingrenzung mit einer klaren künstlerischen Haltung zu finden. Dabei betrachten wir gesellschaftliche, soziale, politische und vor allem visuellen Themen und stellen sie in Beziehung zueinander.
Praktisches Wissen
Michael Hiltbrunner
Handbücher im Cultural Studies, Workshop «Hexenkult» von Mona Gerber und Mirjam Hurschler, 2019, Foto: Michael Hiltbrunner
Mit praktischem Wissen, gut für den Alltag, wichtig für die Arbeit: Kochbücher, Wanderbücher, Yogabücher, Wikipedia, Discogs, Bibliotheksverzeichnisse. In dieser Lehrveranstaltung stellen wir uns gegenseitig solche Handbücher und Verzeichnisse vor.

Handbücher und Verzeichnisse stellen keine Fragen, sie erklären, wie «etwas» geht. Dies zu erreichen, ist für alle Bereiche der Cultural Studies lebenswichtig. So können wichtige Errungenschaften aus komplexen Diskursen in Disability und Diversity Studies, Queer und Gender Studies, Postkolonialismus und Critical Whiteness, Feminismus, Nachhaltigkeit und Klimaschutz, aber auch in Media und Visual Studies praktisch umgesetzt werden. Alle Teilnehmer*innen stellen ein solches Handbuch oder Online-Verzeichnis vor und wir realisieren gemeinsam eine Auswahl von Ratschlägen, Winken, Kniffs und Rezepten. Bei Bedarf können wir auch ein neues Handbuch verfassen.
Kunst HF
Kunst, Projekt, Der Catwalk des Schamanen oder drei Haikus für die Wahrsagerin, Sarah Burger, 2017
Mentorat Diplom
Franz Krähenbühl
Bild, Bruce Naumann
Ein Gespräch über deine Arbeit im Zusammenhang mit Gesellschaft und Öffentlichkeit; Kunst, Demokratie und Aktivismus; Public Art; Selbstorganisation.

Deine künstlerische Arbeit steht im Zentrum des Mentorats. Das Gespräch dient der Standortanalyse: Wo stehst du mit deiner Arbeit und worauf zielt diese ab? Welche Themen werden aufgegriffen, welche Fragestellungen und Methoden werden verhandelt? Im Gepräch versuchen wir die Arbeit in Bezug zu Gesellschaft, Öffentlichkeit, Demokratie und Aktivismus einzuordnen.
Arbeitspräsentation
Daniel Hauser
Gökçe Ergör
Performance Installation, Kira van Eijsden, 2021
Die Arbeitspräsentationen sind ein hilfreiches Format, Kriterien für die eigene künstlerische Praxis zu entwickeln und Hierarchien und autoritäre Positionen zu hinterfragen. Alle Präsentationsformate sind willkommen.

An den Präsentationstagen werden die Arbeiten mit einem bis zwei Gästen aus dem Kunstbetrieb und unter der Leitung einer*s Kunstdozent*in besprochen. Im Vordergrund steht dabei die kritische Auseinandersetzung mit der vorgestellten künstlerischen Praxis. Gleich von Studienbeginn weg kann so ein Verständnis für geeignete Arbeitsweisen entstehen und werden erste Erkenntnisse zur Funktionsweise eigener Werke gewonnen. Die Präsentationen sind beste Gelegenheiten, um Arbeiten und Sichtweisen mit einem interessierten Publikum zu diskutieren.
Unterschätztes Wissen: Körperpraktiken in der Kunst
Caroline Ann Baur
Salome Hohl
Izidora L. Lethe
Montage Ana Mendieta, Imágen de Yágul, 1973/2018 und Labanotations-Schema
Im Seminar besprechen wir den Körper als Ort, an dem Wissen zerschlagen und re-artikuliert wird. Der Körper ist in der darstellenden und bildenden Kunst Träger von gesellschaftlichen Regulierungen und zugleich Mittel zur Überschreitung dieser Grenzen.

Der Monte Verità im Tessin gilt als Wiege der Gegenkultur. Die Avantgardist*innen fokussierten Anfang des 20. Jahrhunderts den Körper und emanzipierten ihn unter anderem durch Ausdruckstanz aus dem Korsett der bürgerlichen Moderne. Das Denken durch den Körper und seine Bewegungen haben in aktuellen künstlerischen Strategien einen wichtigen Platz eingenommen. Der Unterricht widmet sich der Frage, inwiefern Körper im Kontext von disziplinübergreifenden, queeren, postkolonialen oder posthumanen Konzepten bestehende Kategorien herausfordern und erweitern können. Diskussionsgrundlagen sind Beispiele aus der Kunstgeschichte, kritischen Kulturtheorie und eine aktuelle Ausstellung auf dem Monte Verità.
Ausstellungsbesuche
Josiane Imhasly
Foto: Josiane Imhasly, Stoecklin, 2020
Ausstellungen sind Orte der Inspiration, Information und kritischen Reflexion. Der gemeinsame Besuch von Fotografie- und Kunstausstellungen – in Kunstmuseen, Kunsthallen, Galerien oder Offspaces – bietet die Gelegenheit, diverse künstlerische Positionen und kuratorische Ansätze kennenzulernen. Die vielfältige Schweizer Ausstellungslandschaft bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte für die eigene Arbeit. Im Zentrum des Seminars steht die Diskussion über das Gezeigte und die Entwicklung einer eigenen Haltung zum Gesehenen, wodurch das Sprechen über künstlerische Inhalte trainiert wird.
Mentorat
Sandi Paucic
©Sandi Paucic
Individuelle Beratung und Mentoring für Studierende.

Fragen zu eigenen Projekten können, ja sollen diskutiert werden. Standortbestimmung, Planung des weiteren Vorgehens in eigenen Projekten, Diskussion eingesetzter Medien für eigene Projekte, inhaltliche und thematische Fragestellungen.
Mentorat
Nina Emge
©Nina Emge
Mentoring zur künstlerischen Produktion und dessen Kontextualisierung. Gegenwärtige Debatten über Ästhetik, künstlerische Praktiken und ihre gesellschaftliche Rezeption.

Was interessiert dich an deiner künstlerischen Praxis? Womit setzt du dich zurzeit auseinander? Wie übersetzt du deine Interessen in deine eigene künstlerische Praxis?
Dies sind Fragen, denen auch ich mich in meinen eigenen Arbeiten gelegentlich stelle, aber merke, dass sie zu zweit oder in Gruppen leichter zu beantworten sind. Falls dir die Antworten auf diese Fragen schwer fallen und du deine künstlerische Auseinandersetzung und Recherche besprechen möchtest, können wir uns gerne zusammentun. Unser Gespräch findet ohne Erwartungen oder Druck statt.
Aufnehmen, Inventarisieren, Sortieren
Teresa Gruber
Articles of China, Plate III aus: The Pencil of Nature, 1844–1848, Foto: W. H. F. Talbot
Die Fotografie ist angesichts ihrer Geschichte prädestiniert für ein Medium der Ordnung und des Vergleichs.

Zeitgenössische Künstler*innen wie Penelope Umbrico oder Peter Piller betreiben medienreflexive Bildforschung und führen die Tradition der fotografischen Bestandsaufnahme fort, indem sie gefundene Bilder von Amateurfotografen zu typologischen Serien zusammenstellen. Diese Tradition untersucht das Seminar anhand von Beispielen aus der Geschichte der Fotografie, von ihren Anfängen im 19. Jahrhundert bis heute, von Dokumentationen mit wissenschaftlichem Anspruch bis hin zu künstlerischen Konzepten. Dabei wird der Einfluss von gesellschaftlichen und technischen Entwicklungen ebenso berücksichtigt wie die Bedeutung von Institutionen für die Etablierung eines fotohistorischen Kanons.
F+F Open House
Mi. 01.12.2021, 13.00–18.00 Uhr
Die F+F lädt dich herzlich ein, die Schule kennen zu lernen. Die Abteilungsleitungen führen dich beim Zoom-Open-House durch das Ausbildungsangebot der Vor-, Grund- und Weiterbildungen sowie der Studiengänge.
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Rechercheseminar
Franz Krähenbühl
Feldrecherche, Franz Krähenbühl, 2021
Für deine künstlerische und die theoretische Arbeit lernst du Methoden und Praktiken des Recherchierens kennen, du benennst zutreffende Themenbereiche und formulierst zielführende Fragen.

Erst die vertiefte thematische Auseinandersetzung, die auf einem vielfältigen Wissen fusst, erlaubt eine künstlerische Positionierung sowie ein reichhaltiges Werk. Die Kenntnis verschiedener Arbeitsmethoden und Zugänge, die Fähigkeit unterschiedliche kritische Perspektiven einzunehmen sowie das Verständnis eines kontinuierlichen Prozesses der Fokussierung, Erweiterung, Anreicherung, Kontextualisierung und Re-Formulierung von Fragestellungen führen zu einer Recherchenpraxis, die sich aus einer Vielzahl von Quellen nährt.
Recherche & Bibliothek
Samuel Ammann
«Der Umgang mit Büchern führt zum Wahnsinn», sagte der Gelehrte Erasmus von Rotterdam vor 500 Jahren. Im Zeitalter von Google und Wikipedia erhalten Buch und Bibliothek neue Bedeutungen: Sinnlichkeit, Ruhe, Haptik und Kontemplation.

Erkundet werden die schönsten und wichtigsten Bibliotheken, Studierzimmer und Institute Zürichs. Diese Räume eröffnen Zugang zum «Touch of Soul», der durch die Glasoberflächen der Touchscreens mehr und mehr abhanden kommt – Kontakt zu Material, Sein und Verweilen. Wir besuchen das Medieninformationszentrum der ZHdK mit einer Einführung in das Netzwerk und den Suchkatalog von Schweizer Bibliotheken (NEBIS), die Pestalozzi Volksbibliothek, das Schweizerische Institut für Kunstwissenschaft, die auf Kunst spezialisierte Bibliothek des Kunsthauses Zürich sowie die vom Stararchitekten Santiago Calatrava erbaute Bibliothek an der Universität Zürich.

Voraussetzung: Die Studierenden sollen sich ein Recherche-Thema ausdenken. Idealerweise etwas im Bereich Kunst, was für sie/ihn Sinn ergibt, aktuell ist oder einen Bezug zu einem Seminar oder Projekt hat
Mitbringen: Identitätskarte, um die NEBIS-Biblio-Karte der Zürcher Zentralbibliothek zu lösen. Ticket oder Abonnement für die öffentlichen Zürcher Verkehrsmittel
Anmerkung: Die Veranstaltung findet extern statt
Kunstmarkt
Joël Gessler
Foto: Joël Gessler
Der Kunstmarkt, obwohl so eng mit der Kunst verbunden, erscheint teilweise wie eine Parallelwelt mit eigenen Regeln. Gerade für junge Kunstschaffende kann der undurchsichtige Kunstmarkt abschreckend wirken. Diese Veranstaltung befasst sich daher mit den Mechanismen des Marktes und gibt Auskunft über die wichtigsten Akteur*innen und Begriffe. Welche Kunstformen gibt es, wer sind die Teilnehmenden am Markt und welche Faktoren bestimmen die Preisgestaltung von Kunst? Im Kurs werden die Grundlagen des Kunstmarktes besprochen, die Käufer*innenseite und ihre Interessen beleuchtet sowie Auktionen unter die Lupe genommen.
Kunst – Arbeitspräsentation Herbstsemester 2017/18