Ideenentwicklung und Entwurf der Diplomkollektion
Anita Vrolijk
Foto: Anita Vrolijk Entwürfe: Stephanie Klaproth
Du entwickelst ein gestalterisches Konzept und danach Entwürfe für eine Diplomkollektion. Dabei lässt du aktuelle Aspekte aus Kultur und Gesellschaft einfliessen. Aus Inspirationen, aus verschiedenen Experimentier– und Gestaltungsmethoden werden konkrete Ideen.
In diesem Projekt entwickelst du dein Diplomkonzept weiter, das du erstellst hast. Dabei steht der «Kollektionsgedanke» im Zentrum. Du entwirfst eine innovative, dem Zeitgeist entsprechende Diplomkollektion. Im Fokus steht dabei die kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Arbeit. Mache ich eine klare Aussage: Ist meine gestalterische Handschrift erkennbar? Wie positioniere ich mich mit meiner Kollektion? Unter Beantwortung dieser Fragen entstehen Entwürfe, aus welchen du fünf Looks auswählen und umsetzten wirst.
Modedesign HF
Studiengang
Modedesign HF
Fashion ist immer im Trend! Du entwirfst und fertigst Mode im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichen Strömungen und kultureller Vielfalt. Der Studiengang Modedesign HF vermittelt dir die Kompetenzen zur Ausübung dieses faszinierenden Berufs.
 
Als Studierende_r erhältst du im Studiengang Modedesign HF eine fundierte handwerkliche, technische und gestalterische Grundlage für deine künftige Berufsausübung als Fashiondesigner_in. Die praxisorientierte Ausbildung fördert konzeptionelles Denken und kreatives Schaffen sowie deine Fähigkeit, Trends und Stiltendenzen frühzeitig auszumachen und dein Wissen in eigenständige und originelle Entwurfsarbeiten einfliessen zu lassen. Du erwirbst das nötige Fachwissen um eigene Entwürfe selbstständig zu realisieren – von der Konzeption, dem Entwurf über die Gestaltung von Schnittmustern bis hin zur Fertigung. 

Der Studiengang vermittelt Kenntnisse verschiedener Gestaltungsmöglichkeiten sowie aktueller Technologien in der Textilindustrie. Neuste Entwicklungen, nicht nur in der Modewelt, sondern auch in der Wirtschaft und Gesellschaft, fliessen stets mit ein. Ebenso wird das Bewusstsein für kulturhistorische Zusammenhänge gefördert. Weiter erarbeiten sich die Studierenden Fähigkeiten, ihre Ideen reflektiert zu vertreten und professionell zu dokumentieren. Grundkenntnisse der finanziellen Geschäftsabwicklung und der gesetzlichen Rahmenbedingungen runden das Angebot ab.

Der Studiengang Modedesign dauert sechs Semester. Im ersten Studienjahr stehen die Vermittlung eines Grundverständnisses für das weite Feld des Modedesigns sowie technologisches und handwerkliches Basiswissen im Zentrum. Während des Studiums entstehen mit wachsendem Komplexitätsgrad individuelle Kreationen und Projekte. Das Diplomsemester steht im Zeichen der Entwicklung einer eigenen Kollektion. 

Die Dozierenden vertreten eine Vielfalt an gestalterischen Positionen. Sie bieten entsprechend wertvolle Vernetzungsmöglichkeiten.

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Modedesign HF
Zulassungsbedingungen
Mindestalter 18 Jahre. Abschluss auf Sekundarstufe II (drei- bis vierjährige berufliche Grundausbildung mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis oder Matura). Die Vorbildung muss nicht einschlägig, bzw. fachspezifisch sein. Eignungsabklärung. Bewerber_innen können beim Nachweis herausragender gestalterischer Fähigkeiten auch ohne abgeschlossene Sekundarstufe II «sur dossier» aufgenommen werden.
 
Aufnahmeverfahren
Nach Eingang der Online-Anmeldung wird den Bewerber_innen das Thema für eine Projektaufgabe mitgeteilt. Die Lösung ist dem Sekretariat zusammen mit einer Arbeitsdokumentation und einem Motivationsschreiben einzureichen. Bei positiver Beurteilung der Unterlagen werden Bewerber_innen zu einem persönlichen Aufnahmegespräch eingeladen. Danach wird über die Aufnahme in den Studiengang entschieden. Eintritte während des laufenden Semesters sind in der Regel ausgeschlossen. Die Prüfungsgebühr beträgt CHF 150.–.
 
Studienbeginn und Dauer
Der Studiengang startet jeweils im August und umfasst 5400 Lernstunden, verteilt auf sechsSemester. Einschlägige Berufserfahrung und Vorbildungen können dem Studium angerechnet werden. 

Ausbildungsstufe
Tertiärstufe, Höhere Berufsbildung, Höhere Fachschule
 
Diplom
Eidgenössisch anerkannter Titel dipl. Gestalterin/dipl.Gestalter HF Produktdesignmit Vertiefungsrichtung Modedesign

Kosten
Die Studiengebühren betragen für Studierende mit zivilrechtlichem Wohnsitz in der Schweiz oder Liechtenstein pro Semester: CHF 8 400.– (= CHF 1 400.– mtl.). Inbegriffen ist die individuelle Benutzung der Schulinfrastruktur auch ausserhalb der Unterrichtszeiten sowie die Nutzung der Tutorialplatform Lynda.Die Ausbildung an der F+F ist staatlich anerkannt und subventioniert. Studierende sind grundsätzlich in ihrem Wohnsitzkanton stipendienberechtigt. 
 
Berufliche Perspektiven
Freiberufliche_r Modedesigner_in; Assistent_in in Designerteams, in Atelier für individuelle Kund_innen; Mitarbeiter_in in einem Trendbüro, im Handel (Einkauf, Kundenberatung, Merchandising etc.), im Verlagswesen (Moderedaktion, Werbung etc.) oder beim Theater und Film (Ausstattung, Kostüme etc.)
Modedesign HF
Anmeldung, Bewerbung
Studiengang Modedesign HF
Zulassungsbedingung
Mindestalter 18 Jahre. Abschluss auf Sekundarstufe II (drei- bis vierjährige berufliche Grundausbildung mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis oder Matura). Eignungsabklärung. Bewerber_innen können beim Nachweis herausragender gestalterischer Fähigkeiten auch ohne abgeschlossene Sekundarstufe II «sur dossier» aufgenommen werden.
 
Aufnahmeverfahren
Nach Eingang des Anmeldeformulars wird den Bewerber_innen das Thema für eine Projektaufgabe mitgeteilt, welche zusammen mit einer Arbeitsdokumentation und einem Motivationsschreiben beim Sekretariat einzureichen ist. Bei positiver Beurteilung der Unterlagen wirst du zu einem persönlichen Aufnahmegespräch eingeladen. 

Infoabend
Sind noch Fragen offen? Dann besuche uns unverbindlich an einem der monatlichen Infoabenden oder am Open House, lerne die Schulleitung kennen und informiere dich persönlich vor Ort.

Online-Anmeldung zum Aufnahmegepräch:
  • Bewerbung Schuljahr 2019/20
    Ausbildungsbeginn: 26. August 2019
    Prüfungsgebühr: CHF 150.00
    Anmeldung
Modedesign, Jeans Projekt 2014 
One and three Ideas
Salome Hohl
Ole Ukena, Cher, Chair, Share (Hello Joseph), 2011
Kursnummer: 4805
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich

Konzeptkunst ist seit den 1960er–Jahren einer der einflussreichsten Ansätze in der Kunst. Aber schon bei Leonardo da Vinci oder Marcel Duchamp finden sich konzeptuelle Spuren davon. Was für ein Verständnis von Kunst steht dahinter? Welche Inhalte werden verfolgt?

Nicht die Form oder das künstlerische Erzeugnis definieren in der Konzeptkunst das Werk, sondern die Idee. In den meisten gegenwärtigen Werken hallt dieser Ansatz nach. Konzeptkunst zu verstehen, bedeutet, einen geschärften Blick für aktuelles Kunstschaffen und brisante Themen zu bekommen. Im Seminar versuchen wir den kunsttheoretischen Rahmen zu ergründen und eine Vielfalt an konzeptuellen Praktiken kennenzulernen. Neben den Sitzungen sind zwei Ausstellungsbesuche eingeplant.

Angebotsdaten

Do. 12.09.2019 16.30–19.30 Uhr
Do. 19.09.2019 16.30–19.30 Uhr
Do. 26.09.2019 16.30–19.30 Uhr
Do. 03.10.2019 16.30–19.30 Uhr
Do. 10.10.2019 16.30–19.30 Uhr
Do. 24.10.2019 16.30–19.30 Uhr
Do. 31.10.2019 16.30–19.30 Uhr
F+F Studienreise Modedesign
Anita Vrolijk
Antwerpen Foto: Nicole Schmidt
Reisen als Inspirationsquelle, reisen zur Schärfung der eigenen Wahrnehmung, reisen zum Überdenken eigener Ansichten: Die Stimmung einer fremden Stadt, Besuche bei Designerinnen und Designern, Ausstellungen in lokalen Museen, die Architektur der Stadt und das gemeinsame Erleben erweitern deinen Horizont.

Im Zentrum der Reise steht das Designschaffen einer europäischen Stadt. Während einer dreitätigen Studienreise steht der Besuch von coolen Brands, interessanten Läden, Design–Ateliers und wegweisenden Ausstellungen auf dem Programm. Die Auseinandersetzung mit Designer_innen aber auch mit Ausstellungen und Brands bieten Ansatzpunkte für intensive Gespräche. Davon lassen wir uns inspirieren. Die Eindrücke und Begegnungen fordern uns heraus. Dafür sind wir offen. Über unser Reiseziel, das Programm und weitere Informationen informieren wir im Sommer 2019.
 
Geschichte der Fotografie
Kursnummer: 4806
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich

Im Seminar wird die Geschichte und Theorie der Fotografie fortlaufend und aufbauend vermittelt. 

Die Poolingseminare vermitteln die Geschichte und Theorie der Disziplinen Film, Fotografie, Kunst, Modedesign und Visuelle Gestaltung. Darüber hinaus werden mit Seminar Cultural Studies übergreifende politische und gesellschaftsrelevante Themen bearbeitet. Die Studierenden der HF–Studiengänge besuchen während ihrem Studium mindestens elf Seminare nach ihrer Wahl bzw. nach Vorgaben der jeweiligen Studiengangsleitung. 

Angebotsdaten

Fr. 13.09.2019 9.15–12.15 Uhr
Fr. 20.09.2019 9.15–12.15 Uhr
Fr. 27.09.2019 9.15–12.15 Uhr
Fr. 04.10.2019 9.15–12.15 Uhr
Fr. 11.10.2019 9.15–12.15 Uhr
Fr. 25.10.2019 9.15–12.15 Uhr
Fr. 01.11.2019 9.15–12.15 Uhr
Berufskunde, Soziale Sicherheit
Philippe Sablonier
Eva-Maria Würth
Kursnummer: 4796
F+F, Flurstrasse 89, 8047 Zürich

In diesem Seminar lernst du, worauf es bei der selbstständigen beruflichen Tätigkeit rechtlich und organisatorisch ankommt, damit dein Verdienst längerfristig stimmt und dein Beruf von den Sozial– und Steuerbehörden anerkannt wird.

Kreativ Tätige müssen sich besonderen beruflichen Herausforderungen stellen: Sie müssen künstlerische Prozesse managen und sie müssen den Berufsalltag bewältigen: Von den Finanzen über die Krankheits–, Unfall– und Altersvorsorge bis zum Umgang mit den Behörden. Daneben gilt es, Nebenjobs, Privatleben und Gesundheit nicht aus den Augen zu verlieren – eine Mehrfachbelastung, die viel abverlangt. Das praxisorientierte Lehrangebot zeigt, wie wirtschaftlichen, sozialen und geschlechterbedingten Risiken begegnet werden kann und worauf es bei der selbständigen Tätigkeit rechtlich und organisatorisch ankommt, damit der Verdienst längerfristig stimmt und der Beruf von den Sozial– und Steuerbehörden anerkannt wird. Erwerbs– und Organisationsformen, das Schweizer Sozialversicherungssystem, Berufsversicherungen, Steuern und Abgaben, Geschäftsführung, Selbstmanagement und Honorarberechnung sind Inhalte dieses Lehrangebots.

Angebotsdaten

Mi. 29.01.2020 9.15–16.15 Uhr
Do. 30.01.2020 9.15–16.15 Uhr
Fr. 31.01.2020 9.15–16.15 Uhr
Mi. 05.02.2020 9.15–16.15 Uhr
Do. 06.02.2020 9.15–16.15 Uhr
Fr. 07.02.2020 9.15–16.15 Uhr
Die Form, das Ornament
Anita Vrolijk
Foto: Anita Vrolijk
Textildesign trifft auf Modedesign. Wie beeinflusst das Ornament den Gestaltungsprozess eines Kleidungs–Entwurfs? Wie können die Form und die Wiederholung von bestimmten Mustern einander stärken? Wie kreiere ich interessante Stoffe und wie entwickle ich eine eigenständige Formsprache?
Zusammen mit Studierenden der HF Textildesign der Schule für Gestaltung Basel übt ihr konzeptuelles Denken. Ihr entwerft Textil– und Kleiderentwürfe für eine Kollektion von drei Looks. Dabei sind das Verständnis für eine einheitliche Aussage, für den Stil und die Atmosphäre zentral. Wichtig in diesem Gestaltungsprozess sind die Reflektion und die Analyse der eigenen Entscheidungen und Aussagen. Wie individuell ist die Aussage die wir mit der Kollektion machen? Bilden die unterschiedlichen Teile zusammen eine Kollektion? Schritt für Schritt beantwortet ihr diese Fragen.
Fotoshooting im 4. Semester 
Illustrator
Myriam Kälin
Das Adobe–Programm Illustrator ist aus der Modebranche nicht mehr wegzudenken.Die Digitalisierung von Entwürfen ist für die Zusammenarbeit mit der Textilindustrie ein wichtiger Bestandteil bei der Entstehung einer Kollektion.
Du erlernst und vertiefst die Grundlagen von Adobe Illustrator und bekommst beim Umsetzen eigener Entwurfsarbeiten Einblicke in die Möglichkeiten und Funktionen, die dir das Programm bietet.
Accessoires
Anikó Risch
Foto: Claudia Breitschmidt Entwürfe: Gilles Treskatsch
Wie finde ich Ideen? Wie lasse ich mich davon inspirieren? Du tauchst ein in die Welt der Accessoires, erstellst ein Mapping, entwickelst dein persönliches Thema und realisierst eine eigene Accessoires–Kleinserie. Im Fokus der Projekte stehen der Gestaltungsprozess und das selbstverantwortliche Arbeiten im Produktionsablauf.
Mit Inputs zu Kreativität und zur Produktsprache führen wir in die Welt der Accessoires ein. Welche Accessoires gibt es? Welche Funktionen erfüllen sie? Welche Anforderungen werden an die Produkte gestellt? Wie gehen Designer_innen vor? Wir besuchen einen Shop und eine Ausstellung und wir recherchieren zum Thema. Das Ziel des Seminars ist, die Auseinandersetzung mit deiner eigenen Arbeit, den Designkriterien, mit Gestaltungsstrategien und dem Produktionsablauf von der Idee bis zum Produkt.
Schnittentwicklung
Susanne Hirt
Foto:Susanne Hirt
Dieses Seminar weckt die Neugierde auf die experimentelle Schnittentwicklung. Im Vordergrund steht das Kennenlernen von wichtigen schnitttechnischen Methoden. Es entstehen Schnittmuster, die dem Entwurf entsprechen, Details Beachtung schenken und als Grundlage für perfekt sitzende Kleidungsstücke dienen.

Die verschiedenen Grundschnitte von Hose, Jupe und Oberteil sind Ausgangspunkte für die Schnittentwicklung. Davon ausgehend vermittelt dir dieses Seminar die verschiedenen schnitttechnischen Möglichkeiten und fördert das dreidimensionale Vorstellungsvermögen. Die genaue Beachtung von Details ist dabei die Grundlage für ein optimales Fitting. Mithilfe von Try–Outs überprüfst du die Passform der hergeleiteten Schnitte. Ziel dieses Seminars ist es, dich auf experimentelle Art und Weise mit der Schnitttechnik vertraut zu machen.
Styling
Martina Russi
Foto: Pamela Castillo
Was macht ein gutes Modebild aus? Es soll sowohl die Stimmung als auch die Aussage des Outfits transportieren und den Betrachter/die Betrachterin in eine eigene Welt entführen. Du lernst die wichtigsten Faktoren kennen, die ein solches Bild ausmachen.
Ein aussagekräftiges Modebild ist ein Zusammenspiel von Styling, Accessoires, Haar und Make–up, Modeltypus, Inszenierung, Licht und Location. Welche Rolle übernehmen Accessoires? Wie zentral sind Haar und Make–up? Welches Gewicht hat die Inszenierung, das Licht und die Location? In diesem Seminar vertiefen wir wichtige Fragen rund um ein eigenständiges Styling.
Kleinkollektion für ein Mode Label
Heiner Wiedemann
Foto: Iris Ruprecht Entwurf: Gilles Treskatsch
Du analysierst die DNA eines kontemporären Modelabels. Wo positioniert sich diese Marke: Avantgardistisch, innovativ oder traditionell? Wie ist deren Umgang mit Form, Material, Muster und Oberfläche? Wie ist die Kollektion aufgebaut? Auf Basis dieser Recherche entwirfst du eine visionäre Kleinkollektion für diesen Brand.
Du recherchierst fundiert zu einem zeitgenössischen Brand. Welche Zielgruppen werden angesprochen? In welchem Preissegment bewegen sich die Produkte? Wie charakterisieren sich die Kleiderformen dieses Brands? Sind sie konstruiert, dekonstruiert, drapiert oder experimentell? Welche Merkmale machen die Handschrift der Labels unverkennbar? Wo liegen die Chancen für eine Weiterentwicklung des Labels unter Berücksichtigung der recherchierten Eckpunkte? Auf Basis dieser Analyse entstehen Inspirationen für neue Kreationen und du entwirfst für diesen Brand eine Kollektion.
Textilien
Nicole Schmidt
Foto: Nicole Schmidt
Vom textilen Rohstoff zur textilen Fläche: Textilien sind der Werkstoff eines Modedesigners, einer Modedesignerin. Wie entstehen textile Flächen und wie wirken sie sich auf Entwürfe aus? Wie erkennt und unterscheidet man Materialien? Wie lassen sie sich verändern? In diesem Projekt stellen wir die Vielfalt von Stoffen in den Mittelpunkt.

In diesem Projekt beantworten wir Fragen rund um die Nachhaltigkeit, Herkunft, und um die Eigenschaften verschiedener textiler Materialien. Nach einer Einführung in die Materialkunde werfen wir einem Blick auf die Stoffmanipulation, bevor wir unbeschwert experimentierten, formen, verwerfen und neugestalten. Wir finden Inspirationsquellen und treffen gestalterische Entscheidungen. Wir schliessen das Projekt mit einer Präsentation der entstandenen Arbeiten ab. 
Show
Heiner Wiedemann
Nicole Schmidt
Foto: Pamela Castillo
Höhepunkt und Abschluss deines Studiums ist die Diplommodenschau: Deine Diplomkollektion wird einer breiten Öffentlichkeit präsentiert!
Im Anschluss an den kreativen und handwerklichen Prozess präsentierst du das erste Mal vor einem grösseren Publikum gemeinsam mit allen anderen Diplomand_innen deine Kollektionen. Die Kollektionen werden beurteilt und bewundert. Neben Freund_innen und Verwandten, die dich während der Ausbildungszeit unterstützt haben, werden auch Exponent_innen aus der Textil– und Modebranche mit dabei sein. Die Show wird zum Höhepunkt deiner Ausbildung.