Farbe, Form, Textur
Iris Delruby Ruprecht
Arbeitsbuch Gilles Treskatsch Foto: Iris Ruprecht
Du gestaltest dein persönliches Moodboard. Es steht am Anfang deines Kollektionskonzepts. Passend zum erarbeiteten Moodboard entwickelst du ein eigenständiges und trendorientiertes Farbkonzept und gestaltest eine Farbkarte. Im zweiten Teil des Seminars tauchst du in die Welt der Muster, des Textildesigns und der Materialveränderungen ein.

Du recherchierst, sammelst Inspirationen zu deinem Thema und selektierst eine Auswahl. Darauf basierend experimentierst du mit verschiedenen flächenverzierenden Techniken. Das Moodboard, das Farbkonzept, deine Erkenntnisse und ausgewählte textile Veränderungen dokumentierst du in deinem Arbeitsbuch und hältst so deinen Entwurfsprozess fest. Über die Inhalte des Arbeitsbuches und deine Resultate diskutieren wir im Seminar immer wieder im Plenum. Innovative Farb– und Materialkombinationen widerspiegeln das Kollektionsthema aber auch den Zeitgeist und werden analog zur gewünschten Aussage und der Zielgruppe reflektiert, ausgewählt und schlussendlich in die Kollektion integriert.
Modedesign HF
Studiengang
Modedesign HF
Fashion ist immer im Trend! Du entwirfst und fertigst Mode im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichen Strömungen und kultureller Vielfalt. Der Studiengang Modedesign HF vermittelt dir die Kompetenzen zur Ausübung dieses faszinierenden Berufs.
 
Als Studierende_r erhältst du im Studiengang Modedesign HF eine fundierte handwerkliche, technische und gestalterische Grundlage für deine künftige Berufsausübung als Fashiondesigner_in. Die praxisorientierte Ausbildung fördert konzeptionelles Denken und kreatives Schaffen sowie deine Fähigkeit, Trends und Stiltendenzen frühzeitig auszumachen und dein Wissen in eigenständige und originelle Entwurfsarbeiten einfliessen zu lassen. Du erwirbst das nötige Fachwissen um eigene Entwürfe selbstständig zu realisieren – von der Konzeption, dem Entwurf über die Gestaltung von Schnittmustern bis hin zur Fertigung. 

Der Studiengang vermittelt Kenntnisse verschiedener Gestaltungsmöglichkeiten sowie aktueller Technologien in der Textilindustrie. Neuste Entwicklungen, nicht nur in der Modewelt, sondern auch in der Wirtschaft und Gesellschaft, fliessen stets mit ein. Ebenso wird das Bewusstsein für kulturhistorische Zusammenhänge gefördert. Weiter erarbeiten sich die Studierenden Fähigkeiten, ihre Ideen reflektiert zu vertreten und professionell zu dokumentieren. Grundkenntnisse der finanziellen Geschäftsabwicklung und der gesetzlichen Rahmenbedingungen runden das Angebot ab.

Der Studiengang Modedesign dauert sechs Semester. Im ersten Studienjahr stehen die Vermittlung eines Grundverständnisses für das weite Feld des Modedesigns sowie technologisches und handwerkliches Basiswissen im Zentrum. Während des Studiums entstehen mit wachsendem Komplexitätsgrad individuelle Kreationen und Projekte. Das Diplomsemester steht im Zeichen der Entwicklung einer eigenen Kollektion. 

Die Dozierenden vertreten eine Vielfalt an gestalterischen Positionen. Sie bieten entsprechend wertvolle Vernetzungsmöglichkeiten.

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Modedesign HF
Zulassungsbedingungen
Mindestalter 18 Jahre. Abschluss auf Sekundarstufe II (drei- bis vierjährige berufliche Grundausbildung mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis oder Matura). Die Vorbildung muss nicht einschlägig, bzw. fachspezifisch sein. Eignungsabklärung. Bewerber_innen können beim Nachweis herausragender gestalterischer Fähigkeiten auch ohne abgeschlossene Sekundarstufe II «sur dossier» aufgenommen werden.
 
Aufnahmeverfahren
Nach Eingang der Online-Anmeldung werden die Interessierten zu einer Aufnahmeprüfung eingeladen. Zusammen mit den Ergebnissen der Hausaufgabe, die wir vorgängig gestellt haben, bringen die Eingeladenen ein Motivationsschreiben und aussagekräftige persönliche Arbeiten mit (Mappe oder Portfolio). An der Aufnahmeprüfung gilt es, eine konkrete gestalterische Aufgabe zu erarbeiten. Beurteilt werden die Freude am Experiment, Mut und die Fähigkeit zu konzeptionellem Denken sowie Kreativität, Sorgfalt und Durchhaltevermögen. Zudem haben wir den Wunsch, die Eingeladenen bei einem Aufnahmegespräch persönlich kennen zu lernen. Anschliessend wird über die definitive Aufnahme entschieden. Die Prüfungsgebühr beträgt CHF 150.
 
Studienbeginn und Dauer
Der Studiengang startet jeweils im August und umfasst 5400 Lernstunden, verteilt auf sechsSemester. Einschlägige Berufserfahrung und Vorbildungen können dem Studium angerechnet werden. 

Ausbildungsstufe
Tertiärstufe, Höhere Berufsbildung, Höhere Fachschule
 
Diplom
Eidgenössisch anerkannter Titel dipl. Gestalterin/dipl.Gestalter HF Produktdesignmit Vertiefungsrichtung Modedesign

Kosten
Die Studiengebühren betragen für Studierende mit zivilrechtlichem Wohnsitz in der Schweiz oder Liechtenstein pro Semester: CHF 8 400.– (= CHF 1 400.– mtl.). Inbegriffen ist die individuelle Benutzung der Schulinfrastruktur auch ausserhalb der Unterrichtszeiten sowie die Nutzung der Tutorialplatform Lynda.Die Ausbildung an der F+F ist staatlich anerkannt und subventioniert. Studierende sind grundsätzlich in ihrem Wohnsitzkanton stipendienberechtigt. 
 
Berufliche Perspektiven
Freiberufliche_r Modedesigner_in; Assistent_in in Designerteams, in Atelier für individuelle Kund_innen; Mitarbeiter_in in einem Trendbüro, im Handel (Einkauf, Kundenberatung, Merchandising etc.), im Verlagswesen (Moderedaktion, Werbung etc.) oder beim Theater und Film (Ausstattung, Kostüme etc.)
Modedesign HF
Anmeldung, Bewerbung Studiengang Modedesign HF
Zulassungsbedingung
Mindestalter 18 Jahre. Abschluss auf Sekundarstufe II (drei- bis vierjährige berufliche Grundausbildung mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis oder Matura). Eignungsabklärung. Bewerber_innen können beim Nachweis herausragender gestalterischer Fähigkeiten auch ohne abgeschlossene Sekundarstufe II «sur dossier» aufgenommen werden.
 
Aufnahmeverfahren
Nach Eingang der Online-Anmeldung werden die Interessierten zu einer Aufnahmeprüfung eingeladen. Zusammen mit den Ergebnissen der Hausaufgabe, die wir vorgängig gestellt haben, bringen die Eingeladenen ein Motivationsschreiben und aussagekräftige persönliche Arbeiten mit (Mappe oder Portfolio). An der Aufnahmeprüfung gilt es, eine konkrete gestalterische Aufgabe zu erarbeiten. Beurteilt werden die Freude am Experiment, Mut und die Fähigkeit zu konzeptionellem Denken sowie Kreativität, Sorgfalt und Durchhaltevermögen. Zudem haben wir den Wunsch, die Eingeladenen bei einem Aufnahmegespräch persönlich kennen zu lernen. Anschliessend wird über die definitive Aufnahme entschieden. Die Prüfungsgebühr beträgt CHF 150.

Infoabend
Sind noch Fragen offen? Dann besuche uns unverbindlich an einem der monatlichen Infoabenden oder am Open House, lerne die Schulleitung kennen und informiere dich persönlich vor Ort.

Online-Anmeldung zum Aufnahmegespräch:
  • Bewerbung Schuljahr 2019/20
    Ausbildungsbeginn: 26. August 2019
    Prüfungsgebühr: CHF 150.00
    Anmeldung
Ready to wear
Esther Annen
Foto: Anita Vrolijk
Aufbauend auf dem Seminar Kleider–Manufaktur erweiterst du deine handwerklichen Fertigkeiten. Deine Kenntnisse aus dem ersten Semester werden ergänzt und erprobt. Du wählst zu verschiedenen Schnitten und Materialien passende Verarbeitungsmethoden und perfektionierst die Schnitte. So entstehen individuelle und tragbare, Kleider – ready to wear.
Der Fokus des Seminars liegt auf subtil verarbeiteten Kleidungsstücken. Es kommen neue Nähtechniken hinzu, bereits erworbene Fähigkeiten werden vertieft und gefestigt. Eng verknüpft mit dem Seminar Schnittgestaltung suchst du zu den verschiedenen Schnitten und Materialien die adäquaten Verarbeitungsmethoden und erweiterst dein Können rund um das Schneiderhandwerk.
Berufskunde, Soziale Sicherheit
Philippe Sablonier
Eva-Maria Würth
In diesem Seminar lernst du, worauf es bei der selbstständigen beruflichen Tätigkeit rechtlich und organisatorisch ankommt, damit dein Verdienst längerfristig stimmt und dein Beruf von den Sozial– und Steuerbehörden anerkannt wird.

Kreativ Tätige müssen sich besonderen beruflichen Herausforderungen stellen: Sie müssen künstlerische Prozesse managen und sie müssen den Berufsalltag bewältigen: Von den Finanzen über die Krankheits–, Unfall– und Altersvorsorge bis zum Umgang mit den Behörden. Daneben gilt es, Nebenjobs, Privatleben und Gesundheit nicht aus den Augen zu verlieren – eine Mehrfachbelastung, die viel abverlangt. Das praxisorientierte Lehrangebot zeigt, wie wirtschaftlichen, sozialen und geschlechterbedingten Risiken begegnet werden kann und worauf es bei der selbständigen Tätigkeit rechtlich und organisatorisch ankommt, damit der Verdienst längerfristig stimmt und der Beruf von den Sozial– und Steuerbehörden anerkannt wird. Erwerbs– und Organisationsformen, das Schweizer Sozialversicherungssystem, Berufsversicherungen, Steuern und Abgaben, Geschäftsführung, Selbstmanagement und Honorarberechnung sind Inhalte dieses Lehrangebots.
Einführung Siebdruck
Yves Sablonier
Während eines Tages lernst du die Geräte und Werkzeuge der Druckwerkstatt «Zitropress» kennen und du erprobst deren Einsatz.

Nach dieser Einführung kannst du die Werkstatt und ihre Geräte und Werkzeuge selbständig für die Realisation deiner Gestaltungsprojekte benutzen.
Modeskizze
Arienne Birchler
Foto: Iris Ruprecht Entwürfe: Gilles Treskatsch
Dieses Seminar zeigt dir Wege und Techniken auf, wie du mit Tempo und neuen Methoden deinen Ideen ein eigenständiges Gesicht gibst und wie du sie visualisierst.
Aufbauend auf das Seminar Modeskizze erweiterst du deine persönliche Handschrift und erstellst eine grosse Anzahl von Entwürfen. Aus dieser Fülle von Entwürfen wählst du die aussagekräftigsten aus und konkretisierst sie. Dabei setzt du dich intensiv mit Close–ups, Finishings, Rückenansichten und Texturen auseinander. Im Fokus steht die Frage, was mit einer Zeichnung gemeint ist und wie das Design umgesetzt werden soll.
Praktikum
Nicole Schmidt
Foto: Pamela Castillo
Die Modebranche bietet eine breite Palette an spannenden Berufen. Deine Praktikumszeit ist eine gute Möglichkeit, Kontakte in die nationale und internationale Modewelt zu knüpfen. In einer Einführung beantworten wir Fragen rund das Praktikum, das Ende des vierten Semesters zu absolvieren ist.

Welche Berufssparten wären als Praktikumsfeld sinnvolle Ergänzungen für dein Studium? Wo recherchierst du mögliche Praktikumsadressen? Was steht bei einer Bewerbung im Vordergrund? Welche deiner Arbeiten vermitteln den Praktikumsanbietern ein klares und attraktives Bild deiner Persönlichkeit? 
Visuelle Kommunikation und Gegenwart, 1980 bis heute (Teil 3)
Franka Grosse
Die Lehrveranstaltung bietet dir die Möglichkeit zur Reflexion über zeitgenössische Entwicklungen des Kommunikationsdesigns. Wir betrachten es im Zusammenhang mit der Globalisierung und anderen gesellschaftlichen Entwicklungen sowie mit der Entwicklung der Kommunikationstechnologien.

Professionelle Produktionswerkzeuge, die für die visuelle Kommunikation und für Kunst–und–Design–Plattformen eingesetzt werden können, sind dank der Digitalisierung heute für nahezu alle verfügbar. Die Lehrveranstaltung geht der Frage nach, was die damit verbundene explosiv anwachsende Produktion von Kunst bedeutet. Welche Auswirkungen hat «Do It Yourself» und «Design Yourself» für professionell tätige Designer_innen? Wie verändern sich die Rollen der Autorin/des Autors und wie diejenige der Konsumentin/des Konsumenten? Sind neue gestalterische Spielfelder im Rahmen von «Autorschaft» und «Partizipation» möglich?
Einführung Farblabor
Eliane Rutishauser
Die analoge Farbvergrösserung bietet dir die Möglichkeit, dich intensiv mit Farbe auseinanderzusetzen. Durch die kontemplative Arbeit am einzelnen Bild oder an Bildserien entwickelst du dein Verständnis zur Wirkung von Farbe und bildest dein Gespür für Farbnuancen aus.

Die Arbeit im Farblabor ist genauso einfach, wie kompliziert. Durch die Farbmaschine entfällt die Handhabung des Fotopapiers in den chemikalischen Bädern, dafür steht die Arbeit mit den Farbfiltern und ihrer Wirkung auf das Bild im Fokus. Auch im Farblabor ist es möglich, neben dem traditionellen «Vergrössern» experimentelle Techniken auszuprobieren. Du lernst die Geräte im Farblabor, die Vergrösserungsmaschine sowie die Arbeitsabläufe kennen.

Voraussetzung: Einführung Schwarzweisslabor oder gleichwertige Kenntnisse
Mitbringen: Farbnegativ, falls vorhanden
Einführung Plotter
Felix Hergert
Dominik Zietlow
Wir zeigen dir, wie mit dem Grossformatplotter umzugehen ist. Du lernst den Workflow von der digitalen Datei über die Druckaufbereitung bis zum Print im Weltformat kennen.

Die Möglichkeit, gigantisch grosse Prints zu produzieren, erfordert besondere technische Kenntnisse. Wir überliefern sie anhand von Beispielen. Nach dieser Einführung kannst du den Grossformatplotter selbständig benutzen.
Kleinkollektion für ein Mode Label
Heiner Wiedemann
Foto: Iris Ruprecht Entwurf: Gilles Treskatsch
Du analysierst die DNA eines kontemporären Modelabels. Wo positioniert sich diese Marke: Avantgardistisch, innovativ oder traditionell? Wie ist deren Umgang mit Form, Material, Muster und Oberfläche? Wie ist die Kollektion aufgebaut? Auf Basis dieser Recherche entwirfst du eine visionäre Kleinkollektion für diesen Brand.
Du recherchierst fundiert zu einem zeitgenössischen Brand. Welche Zielgruppen werden angesprochen? In welchem Preissegment bewegen sich die Produkte? Wie charakterisieren sich die Kleiderformen dieses Brands? Sind sie konstruiert, dekonstruiert, drapiert oder experimentell? Welche Merkmale machen die Handschrift der Labels unverkennbar? Wo liegen die Chancen für eine Weiterentwicklung des Labels unter Berücksichtigung der recherchierten Eckpunkte? Auf Basis dieser Analyse entstehen Inspirationen für neue Kreationen und du entwirfst für diesen Brand eine Kollektion.
Modedesign HF
Fotoreportage, Véronique Hoegger
Arbeitspraesentation 1, Zwischenpraesentation 2017 
Die Form, das Ornament
Anita Vrolijk
Foto: Anita Vrolijk
Textildesign trifft auf Modedesign. Wie beeinflusst das Ornament den Gestaltungsprozess eines Kleidungs–Entwurfs? Wie können die Form und die Wiederholung von bestimmten Mustern einander stärken? Wie kreiere ich interessante Stoffe und wie entwickle ich eine eigenständige Formsprache?

Zusammen mit Studierenden der HF Textildesign der Schule für Gestaltung Basel übt ihr konzeptuelles Denken. Ihr entwerft Textil– und Kleiderentwürfe für eine Kollektion von drei Looks. Dabei sind das Verständnis für eine einheitliche Aussage, für den Stil und die Atmosphäre zentral. Wichtig in diesem Gestaltungsprozess sind die Reflektion und die Analyse der eigenen Entscheidungen und Aussagen. Wie individuell ist die Aussage die wir mit der Kollektion machen? Bilden die unterschiedlichen Teile zusammen eine Kollektion? Schritt für Schritt beantwortet ihr diese Fragen.
Accessoires
Anikó Risch
Foto: Claudia Breitschmidt Entwürfe: Gilles Treskatsch
Wie finde ich Ideen? Wie lasse ich mich davon inspirieren? Du tauchst ein in die Welt der Accessoires, erstellst ein Mapping, entwickelst dein persönliches Thema und realisierst eine eigene Accessoires–Kleinserie. Im Fokus der Projekte stehen der Gestaltungsprozess und das selbstverantwortliche Arbeiten im Produktionsablauf.
Mit Inputs zu Kreativität und zur Produktsprache führen wir in die Welt der Accessoires ein. Welche Accessoires gibt es? Welche Funktionen erfüllen sie? Welche Anforderungen werden an die Produkte gestellt? Wie gehen Designer_innen vor? Wir besuchen einen Shop und eine Ausstellung und wir recherchieren zum Thema. Das Ziel des Seminars ist, die Auseinandersetzung mit deiner eigenen Arbeit, den Designkriterien, mit Gestaltungsstrategien und dem Produktionsablauf von der Idee bis zum Produkt.
Einführung ins Studium
Christoph Lang
Die Studienanfänger_innen aller HF–Studiengänge verbringen die erste Woche gemeinsam. Der Rektor Christoph Lang führt dich ins Studium ein und erklärt alles Wichtige für ein erfolgreiches Studium an der F+F.

Zur Einführung gehört ein Rundgang durch die Schule mit einem Überblick über alle Infrastrukturen: Werkstatt Zitropress, Fotolabor, Fotostudio, Computerraum, Digitaldruck–, Medien–, und 3D–Werkstatt sowie die Milchbar und natürlich die Ateliers der Abteilungen. Wir erläutern dir den Aufbau des Studiums mit Projekten und Seminaren und du schreibst dich für die Pooling–Angebote des Herbstsemester ein. Maria Manzolini beantwortet gerne alle eure Fragen zu den obligatorischen Angeboten und zu den Wahlangeboten des Poolings per E–Mail

 
Illustrator
Myriam Kälin
Das Adobe–Programm Illustrator ist aus der Modebranche nicht mehr wegzudenken.Die Digitalisierung von Entwürfen ist für die Zusammenarbeit mit der Textilindustrie ein wichtiger Bestandteil bei der Entstehung einer Kollektion.

Du erlernst und vertiefst die Grundlagen von Adobe Illustrator und bekommst beim Umsetzen eigener Entwurfsarbeiten Einblicke in die Möglichkeiten und Funktionen, die dir das Programm bietet.